CompTIA Project+
aus über 15.000 LebensläufenCompTIA Project+ steht für praktische Projektkoordination, den Umgang mit Umfang und Risiken, die Kommunikation mit Stakeholdern und die Steuerung der täglichen Projektarbeit. Die Zertifizierung passt zu Fachkräften, die Business-, IT- oder Operations-Projekte unterstützen und eine breite, herstellerneutrale Projektgrundlage brauchen. Erhalten Sie schnelles, präzises Matching mit geprüften Freelancern, die diese Zertifizierung haben.
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Felix Bauchspiess
Letzte Position:
Digitalberater und Solution Manager bei Vorwerk SE & Co. KG
Einführung eines neuen digitalen Produkts auf dem chinesischen Markt im Rahmen einer globalen Wachstumsstrategie.
Verbindungspunkt und koordinierende Schnittstelle zwischen zentralem Produktmanagement, lokalen chinesischen Teams und internationalen Stakeholdern.
Steuerung des gesamten Programmmanagements zur Koordination komplexer Digitalprojekte.
Erfolgreiche Markteinführung eines digitalen Produkts in China (inkl. erfolgreicher Zertifizierung für den chinesischen Markt).
Ausbalancierung lokaler Anforderungen mit den globalen Prioritäten unter Berücksichtigung steuerlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen.
Einführung einer neuen Arbeitsweise zur Verbesserung der standortübergreifenden Zusammenarbeit und Steuerung.
Entwicklung und Umsetzung einer Skalierungsstrategie für das digitale Geschäftsmodell in China.
Einsatz von Jira, Confluence, Miro, Scrum, agiler Arbeit, SAFe.
Projektsprache: Englisch.
Marco Steidel
Letzte Position:
IT-Interim Manager & Digitalisierungsberater bei paarprojekt GmbH
- Projektmanagement und Beratungsdienstleistung mit dem IT-Interim-Management-Schwerpunkt: Digitalisierung der Unternehmenssteuerung inkl. Prozesse und Anwendungen
- Bewertung der gesamten IT-Infrastruktur inkl. Anwendungen, Hauptprozesse und Verträge einschließlich Kostenoptimierung
- Evaluierung und Einführung von Lösungen zur Förderung der Digitalisierung im Unternehmen in den Bereichen: Immobilienverwaltung, CRM, Rechnungsprüfungs- & Freigabeprozesse, Smart-Metering, DMS, Zeiterfassung
- Digitalisierung von Aktenordnern und Einführung von SharePoint und Microsoft Teams als zentrale Dokumenten- & Kommunikationsplattform
- Konzeption und Durchführung von KI-Workshops inkl. Rollout von KI-Tools zur Steigerung von Effizienz und Transparenz in den wichtigsten Unternehmensprozessen
- Erstellung von Schulungsunterlagen und Durchführung von Anwenderschulungen in neu eingeführten digitalen Prozessen und Lösungen
Alwin G.
Letzte Position:
IT Interim Manager & KI-Stratege
- KI-Produktentwicklung: Konzeption einer KI-gestützten GRC-Plattform zur Automatisierung von Compliance-Prozessen.
- KI-Expertise: Strategische Vertiefung in Agentic AI und GenAI als Core-Asset für moderne IT-Governance
- IT-Interim-Management und stra...
Chris Wolf
Letzte Position:
Senior Strategy Advisor, Transformationsleiter – Neuausrichtung des Programms mit Zielbild, Governance und Prioritätensteuerung bei Sparkassen-Finanzgruppe | S-Communication Services
Interner Beratungsdienstleister und Treiber der Transformation im Verbund, Multi-Stakeholder-Umfeld und C-Level.
Neuausrichtung und Stabilisierung eines bereichsübergreifenden Transformations- und Skalierungsprogramms im Verbund. Schärfung von Zielbild, Prioritäten und Maßnahmenportfolio sowie Aufbau belastbarer Governance-, Planungs- und Steuerungsstrukturen. Strukturierung von Rollen, Verantwortlichkeiten und strategischen Vorhaben unter Einbezug von KI- und IT-Automatisierungsimpulsen.
Programm-Neuausrichtung und Projekt-Portfolio-Management konzipiert
Strategie-Modell und Zielbild für IT-Projekte erarbeitet
Portfolio, Roadmap und Prioritäten strukturiert
Governance und Regeltermine etabliert
Operating Model für Leuchtturmprojekte ausgearbeitet
KI- und Automatisierungsimpulse eingeordnet
Rollen und Verantwortlichkeiten geschärft
Change-Maßnahmen umgesetzt
Workshops entwickelt, moderiert und ausgewertet
17 Initiativen in ein Steuerungsmodell überführt
Transparenz und Entscheidungsfähigkeit erhöht
Verbindlichkeit in der Steuerung gestärkt
Operating Model strukturell geschärft
Drei Top-5-Institute integriert
Über 80 % Stakeholder eingebunden
Governance
Portfolio-Steuerung (PPM)
Change Management
Künstliche Intelligenz
Workflow-Automatisierung
KI-Use-Case-Assessment
Confluence
Jira
Stakeholder-Management
Peter Jetter
Letzte Position:
externer SPC & SAFe Trainer, Scrum Master bei Siemens Energy
SAFe-Einführung auf Team-, ART- und Portfolio-Ebene durch Beratung, Coaching und Training unterstützen. Hierarchisches Enterprise-Backlog und Kanban-Systeme aufbauen, die Portfolio-, Value-Stream- und Teamebene integrieren. Den durchgängigen Value-Stream-Flow über Organisationsgrenzen hinweg sichtbar und messbar machen. "Stop starting, start finishing" und WIP-Limits lehren.
Maciej Sawicki
Letzte Position:
Product Owner bei Bundesagentur für Arbeit
- Im Rahmen des Projekts wurde die Weiterentwicklung des Identity-Management-Systems vorangetrieben. Dabei erfolgte ein umfassendes Refactoring der Schnittstellen zu den angebundenen Zielsystemen. Zudem wurden mehrere Sonder-Systeme erfolgreich an das IAM angebunden, um eine durchgängige Identitäts- und Berechtigungsverwaltung sicherzustellen.
- Technische Konzeption und Lösungsvorschläge für die Entwicklung des IAM-Systems
- Anforderungsanalyse und Anforderungsmanagement (IREB, BABOK)
- Abstimmung der Strategie im Hinblick auf die zukünftige Zielarchitektur (TOGAF)
- Prototyping von Lösungen
- Beschreibung von Anforderungen (Innovator)
- Analyse und Dokumentation der Anforderungen sowie Erstellung von Prozessmodellen (UML, BPMN, ArchiMate)
- Modellierung von Anforderungen und System-Funktionalitäten (OOA/OOD, UML)
- Weiterentwicklung von Schnittstellen (SOAP, REST)
- Durchführung von Architekturreviews
Matthias Schneider
Letzte Position:
Übergreifender Projektkoordinator bei Bundeswehr Informatik (BWI GmbH)
- PMO Lead Sicherheitsüberprüfung 2 (SÜ2) überprüft
- Bericht an Teilprogrammleitung GMN
- Systempflege 25+
- Fachliche Steuerung & Koordination des Jira-Aufbaus
- Ausarbeitung von Entscheidungsvorlagen (z. B. Projektplanung, Steuerungsmodell, Kommunikationspläne, Controlling-Modelle, Rollen- & Verantwortungs-Matrizen)
- Entwicklung eines programmweiten Wissensmanagements mittels Confluence, Erarbeitung Jira-Konzept
- Erarbeitung eines Zugangskonzepts für alle Projekttools
- Analysieren bestehender Prozesse, Identifikation von Verbesserungspotenzialen und Entwurf von Lösungen zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung
- Entwicklung eines Konzepts zur Einführung von Automatisierungsansätzen in bestehenden Tools
- Erstellen von Intranetartikeln als Projektmarketing
- Verantwortlich für Projektgovernance durch Reporting & Ressourcenplanung im Teilprogramm
- Agile Weiterentwicklung der Projektmethodik
- Aufnahme von Kundenanforderungen (Requirements Engineering)
- Vorbereitung & Support der Vertragsverhandlungen (7 Jahre Laufzeit, 500+ Mio Budget)
Sabine Liberty
Letzte Position:
Kommunikationsberaterin für Krisenkommunikation/Issue Management bei AQIM – Association for Quality in Interim Management
Planung, Durchführung & Moderation Krisenkommunikation und Reputationsmanagement
AQIM ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Österreich. Eine Vereinigung von Interim ManagerInnen aus Deutschland und Österreich. Gegründet im Dezember 2024. Mehrteiliges Training mit Workshops sowie Beratung für präventive Krisenkommunikation, in Zusammenarbeit mit den Gründungsmitgliedern und Verantwortlichen für Kommunikation. Zur Ermittlung des Krisenpotenzials für die Markteintrittsstrategie und im Vorfeld einer Digitalkampagne.
Das Projekt in Stichworten:
Beratung und Schulung zum Zwecke von:
- Analyse des Krisenpotenzials als neuer Marktteilnehmer und seinen internetbasierten Kommunikationsaktivitäten
- Planung und Entwicklung einer Krisenkommunikation mit gezielten Maßnahmen
- Entwicklung eines Krisenplans, um Reputationsrisiken im Ernstfall zu minimieren
- Durchführung von Schulungs- und Informationsveranstaltungen
Erfolg:
- Aus dem anfänglich einmalig angedachten Beratungs-Event für die Vorbereitung einer Informationskampagne wurde ein mehrteiliger Workshop für präventive Krisenkommunikation. Dieser hat nicht nur der Organisation Kompetenz und Sicherheit im Falle akuter Herausforderung verschafft, sondern auch den teilnehmenden Interim Managern Kompetenzerweiterung für ihren Arbeitsalltag in Mandatseinsätzen
- Dieser Workshop versetzte die Verantwortlichen in die Lage, die zum damaligen Zeitpunkt in Vorbereitung befindliche und auf sechs Monate angelegte Informationskampagne planmäßig Ende Januar 2026 in den sozialen Medien starten zu können
- Eine sorgfältig ausgearbeitete Terminplanung sowie Festschreibung des Umgangs mit kritischen Stimmen in Form von Terminologie und Tonalität sowie Compliance-Regeln haben für einen reibungslosen Start und Durchlauf einer 3-monatigen Informationskampagne gesorgt
Wolfgang Orgler
Letzte Position:
Business Analyst bei DekaBank
Lead Business Analyst – Analyse und Optimierung von Privatbanking-Prozessen
Verantwortung für die fachliche Analyse und Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen im Bereich Privatbanking mit Fokus auf CRM, Kundendatenverwaltung und Stammdatenprozesse
Durchführung einer umfassenden Geschäftsprozessanalyse zur Identifikation von Optimierungspotenzialen, fachlichen Lücken und Verbesserungspotenzialen entlang des Customer Lifecycle
Erhebung, Analyse und Strukturierung von Business-Anforderungen in enger Zusammenarbeit mit Fachbereichen, Management, IT-Architektur und Entwicklungsteams
Erstellung und Abstimmung von Fachkonzepten, Prozessmodellen, User Stories und Anforderungsdokumentationen als Grundlage für die technische Umsetzung
Analyse und Optimierung bestehender Stammdatenprozesse mit Fokus auf Datenqualität, Verantwortlichkeiten und effiziente Datenpflege
Konzeption und Weiterentwicklung von CRM-Kundendatenprozessen unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen und fachlicher Zielsetzungen
Planung und Moderation von Workshops mit Fachbereich, IT und Stakeholdern zur Anforderungsanalyse, Prozessgestaltung und Lösungsfindung
Steuerung des Anforderungsmanagements sowie Sicherstellung einer konsistenten Kommunikation zwischen Business und IT
Einsatz KI-gestützter Analysewerkzeuge zur Unterstützung bei der Anforderungsanalyse, Strukturierung von Informationen und Optimierung der Dokumentationsqualität
Thomas Müller
Letzte Position:
Requirements Engineer (SPC) - ONE.CRM VW Salesforce-Lösung bei CARIAD SE / Diconium Strategy GmbH
- Demand, Entwicklungs- und operative Organisationsstruktur für den Solution Train überarbeiten
- Prozess für die Verfeinerung von Anforderungen vom strategischen Thema bis zur User Story überarbeiten
- Einführung von Visualisierungstools (Canvas) für Arbeitsabhängigkeiten über verschiedene Anforderungsebenen hinweg sowie Coaching der Solution-Train-Leitung
Matthias Sauer-Rank
Letzte Position:
Lehrbeauftragter Softwaremanagement, 10% bei FH Graubünden
- Konzeption und Durchführung des Hochschulmoduls «Softwaremanagement» im Bachelorstudiengang Artificial Intelligence in Software Engineering
- Vermittlung von Softwareprojektmanagement, Projektorganisation, Stakeholdermanagement, Risiko- und Qualitätsmanagement sowie agiler und hybrider Projektsteuerung
- Behandlung von Releaseplanung, Cut-over, Go-live, Betriebsübergabe und den betrieblichen Folgen technischer Entscheidungen
- Entwicklung einer semesterübergreifenden Fallstudie zur praktischen Anwendung der vermittelten Methoden
- Konzeption von Vorlesungen, Gruppenarbeiten, Risiko- und Entscheidungsworkshops sowie praxisnahen Leistungsnachweisen
- Verbindung von methodischen Grundlagen mit Erfahrungen aus Softwareentwicklung, Kundenprojekten, Delivery, Release, Testing und IT-Betrieb
- Einsatz von KI im Software- und Projektmanagement
Methoden und Tools: Softwareprojektmanagement, HERMES, PRINCE2, Scrum, Kanban, hybride Vorgehensmodelle, Requirements Engineering, Risiko- und Qualitätsmanagement, Release Management, Testmanagement, Moodle
Thorsten Huber
Letzte Position:
Product Owner, KI-Manager bei crazyALEX.de GmbH
Digitalisierung realer Orte mit 3D-/LiDAR-Scans, um räumliche Daten für KI-Anwendungen nutzbar zu machen und daraus konkrete Use Cases sowie Prototypen abzuleiten.
- Digitale Erfassung realer Orte als Grundlage für schnellere Planung und Analyse
- Browserbasierter Zugriff auf 3D-Daten für eine einfachere Nutzung und Abstimmung
- Überführung räumlicher Daten in konkrete Use Cases, Prototypen und KI-Trainingsszenarien
- Planungsgrundlage für Stadtentwicklung und weitere digitale Zukunftsanwendungen
Schlagworte: LiDAR, 3D-Scan, KI, Use Cases, KI-Training, Prototyping, Python, Webentwicklung, Datenmodelle, Architektur
Antje Baumann
Letzte Position:
KI-Strategie Consultant, Change Manager bei KMU (diverse Marketing-Boutique, IT & Office Services)
KI-Strategie & Enablement für KMU Unternehmensberatung – KMU (z.B. Marketing-Boutique, IT & Office Services)
Konzeption und Durchführung strukturierter KI-Einführungs- und Strategieworkshops für kleine und mittelständische Unternehmen. Ergebnis: Praxisnahe KI-Standortbestimmung, priorisierte Use-Case-Liste und Management-Entscheidungsvorlage als Grundlage für die nächsten Schritte der KI-Entwicklung im Unternehmen.
Tätigkeiten
- Bedarfsanalyse und individuelle Vorbereitung der Beratungsformate
- Moderation strukturierter KI-Standortbestimmung inkl. Vision, Mission und Zielbild
- Identifikation und Priorisierung relevanter KI-Use-Cases und Handlungsfelder
- Erstellung von Management-Entscheidungsvorlagen und Roadmaps
- Sensibilisierung für Chancen, Risiken und Erfolgsfaktoren der KI-Einführung
- Begleitung erster Kunden durch KI-gestützte Automatisierungsszenarien
- Begleitung von Menschen und Teams im Veränderungsprozess der KI-Einführung (CM)
Methoden / Tools / Technologien
Methoden:
- KI-Standortbestimmung & Use-Case-Analyse
- Workshop-Moderation / Facilitation
- Requirement Management
- Change Management (PROSCI)
Tools:
- Generative KI-Tools (z. B. ChatGPT, Claude)
- Automatisierungs-/KI-Coding-Tools (z.B. n8n, Claude Code, Visual Studio, Antigravity)
Technologien:
- Prompt Engineering
- KI-Workflow-Automatisierung
Michael Donatus
Letzte Position:
Projektmanager SuccessFactors bei Sysmex Europe SE
Deployment SAP HANA - SuccessFactors
- Implementierung der Sub-Module Recruiting + EC Benefits + TeamGoals
- Globaler Rollout mit Anpassung länderspezifischer gesetzlicher Regelungen inkl. Standardisierung
- Internationales Stakeholder-Management
- Onboarding der neuen Konzerngesellschaften in Kenia und Griechenland hinsichtlich SAP SuccessFactors
Fred Schröder
Letzte Position:
Partnermanagement; Projektleiter bei Schröder Consultants UG
- Abschluss der Partnerverträge mit Application Providern für Portfoliomanagement (OnePlanTM) und Projektcontrolling (ForProjectTM), fortgesetzte Online-Qualifizierung in Anwendung und Implementierung der Tools
- Projektleitung für den Relaunch der eigenen Homepage mit Fokus auf diese Applikationen
- Entwicklung und Implementierung der ca. 60 PM-Standard-Methoden nach ICB4 und PMBoK8 im Microsoft Scenario als CLAUDE - KI Agents (Agentic AI) und Datenbank-Applikation, integriert in M365 und MS Project auf CLAUDE.
- Definition von PMSP Project Management Standard Process, CMSP Change Management Standard Process, QMSB Quality Management Process zur Automatisierung der PM-Prozesse mit Ziel Launch in der Cloud.
- Applikationsentwicklung eines Ordnungssystems (Inhaltsverzeichnis TOC) für ChatGPT Chats und Projekte.
- Tools: LinkedIn, ChatGPT, Gemini, Infinity, MS CoPilot, OnePlan, EVMS, Power Automate, SQLDB, O365, MS Project, MS Cloud, ICB4, PMBoK7, CLAUDE, GEMINI, CHATGPT
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
CompTIA Project+ – Statistiken
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
22 Jahre
Positionsdauer
5,2 Jahre
Positionen pro Freelancer
12
Häufigste Fachbereiche
Projektmanagement, Informationstechnologie (IT), Betrieb
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Fertigung
Fokus der Zertifizierungen
Projektmanagement, Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung
Bachelor-Abschluss oder höher
91%
Master-Abschluss oder höher
64%
Doktortitel
11%
Zertifizierungen pro Freelancer
7
Häufigste Sprachen
Englisch, Deutsch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
98%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 21 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer mit dieser Zertifizierung verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze für CompTIA Project+
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 21 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Zertifizierung
Was sie abdeckt
CompTIA Project+ ist eine herstellerneutrale Zertifizierung für Menschen, die Projekte praktisch und mit klarem Business-Fokus unterstützen oder leiten. Sie ist auf die Realität kleiner und mittlerer Projekte, funktionsübergreifender Zusammenarbeit und verlässlicher Umsetzung ausgelegt. Für Unternehmen signalisiert sie einen Freelancer, der dabei hilft, die Arbeit organisiert, transparent und unter Kontrolle zu halten.
Fähigkeiten, die Sie erwarten können
- Projektziele, Umfang und Lieferobjekte definieren
- Zeitpläne, Aufgaben und Abhängigkeiten aufbauen und einhalten
- Risiken, Änderungen und Probleme nachverfolgen
- Mit Auftraggebern, Teammitgliedern und Stakeholdern kommunizieren
- Qualität, Dokumentation und Abschlussarbeiten unterstützen
- Mit gängigen Projektmethoden und einfacher Governance arbeiten
Typische Inhaber
Menschen, die Project+ erwerben, arbeiten oft als Projektkoordinatoren, Junior-Projektmanager, Teamleiter, Business-Analysten oder IT-Mitarbeitende, die Projekte ohne großen Methodenaufwand steuern sollen. Die Zertifizierung ist nützlich für Freelancer, die zeigen müssen, dass sie Struktur, Kommunikation und Umsetzung über Abteilungen hinweg managen können. Sie passt auch gut zu Fachkräften, die aus Support-Aufgaben in die Projektverantwortung wechseln.
Was es Unternehmen sagt
Ein Freelancer mit CompTIA Project+ sollte sich wohlfühlen, ein bestehendes Projekt zu übernehmen, Prioritäten schnell zu verstehen und die Arbeit voranzubringen, ohne Komplexität hinzuzufügen. Er oder sie sollte wissen, wie man Entscheidungen dokumentiert, den Fortschritt klar berichtet und Risiken früh eskaliert. Das macht die Zertifizierung nützlich für interne Veränderungsprojekte, Software-Rollouts, Prozessverbesserungen und operative Aufgaben, bei denen zuverlässige Koordination wichtiger ist als ein starres Framework.
Wo sie nützlich ist
Project+ ist oft relevant in der IT, im Business Operations, in der Servicebereitstellung und bei internen Transformationsvorhaben. Sie passt zu Projekten, bei denen Teams praktische Koordination statt einer hoch spezialisierten Methode brauchen. Unternehmen, die einen Freelancer mit Project+ suchen, wollen oft jemanden, der Meetings, Aufgabenlisten, Follow-ups und Stakeholder-Updates diszipliniert übernehmen kann.
Wie man die Zertifizierung einordnet
CompTIA Project+ ist nicht dasselbe wie PMP oder PRINCE2. Sie ist breiter angelegt und im Umfang eher auf Einsteiger- bis Mittelniveau, mit weniger Fokus auf fortgeschrittene Programmsteuerung und formale Methodendetails. Für Hiring Manager bedeutet das: Das Profil kann ein starker Match sein, wenn Sie verlässliche Projektunterstützung, klare Kommunikation und ein solides Verständnis der Projektgrundlagen brauchen statt eines schweren Zertifizierungsstapels.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf CompTIA Project+? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
CompTIA Project+ weist praktische Fähigkeiten zur Projektunterstützung nach. Sie zeigt, dass jemand Arbeit definieren, Aufgaben organisiert halten, grundlegende Risiken und Änderungen managen und klar mit Stakeholdern kommunizieren kann. Für viele Unternehmen ist genau das die Unterstützung, die sie für die tägliche Projektkoordination brauchen.
Project+ ist breiter und meist weniger formal als PMP oder PRINCE2. Der Fokus liegt auf angewandten Projektgrundlagen und praktischer Koordination statt auf tiefen Prozessdetails oder fortgeschrittener Projektgovernance. Das macht die Zertifizierung gut passend für kleinere Projekte und Unterstützungsrollen.
CompTIA Project+ passt zu Menschen, die bereits rund um Projekte arbeiten oder in die Projektverantwortung hineinwachsen. Projektkoordinatoren, Junior-Projektmanager, Business-Analysten und technische Mitarbeitende nutzen sie oft, um zu zeigen, dass sie verstehen, wie Projekte von der Planung bis zum Abschluss laufen. Besonders nützlich ist sie, wenn die Rolle praktische Struktur braucht und keine enge Branchenmethode.
Ein Kandidat sollte sich mit den Kernkonzepten von Projekten wohlfühlen, etwa Umfang, Zeitplan, Budgetbewusstsein, Kommunikation, Risiken und Änderungsmanagement. Die Prüfung erwartet allgemeines Projektwissen und angewandtes Urteilsvermögen, nicht nur auswendig gelernte Begriffe. Viele Kandidaten kommen aus Business- oder IT-Rollen, in denen sie bereits Projektarbeit unterstützen.
Für CompTIA Project+ gibt es keine strengen formalen Voraussetzungen. CompTIA empfiehlt jedoch, dass Kandidaten etwas Projekterfahrung oder vergleichbares Wissen mitbringen, weil die Inhalte reale Projektsituationen voraussetzen. Dadurch ist die Zertifizierung zugänglich, aber trotzdem praxisnah.
Project+ wird über den Continuing-Education-Ansatz von CompTIA gepflegt. Inhaber erneuern sie in der Regel, indem sie über anerkannte berufliche Aktivitäten aktuell bleiben oder einen neueren Zertifizierungspfad absolvieren, der die Erneuerungsanforderungen erfüllt. So bleibt der Nachweis an die aktuelle Projektpraxis angepasst.
CompTIA Project+ ist nützlich bei internen Veränderungsvorhaben, IT-Rollouts, Prozessverbesserungen, Service Delivery und anderen funktionsübergreifenden Projekten. Besonders hilfreich ist sie, wenn das Team einen Freelancer braucht, der Menschen, Aufgaben und Kommunikation koordinieren kann, ohne eine schwere Methodik mitzubringen. Das macht sie zu einem starken Signal für praktische Umsetzung.
Sie bekommen einen Freelancer, der versteht, wie man ein Projekt strukturiert voranbringt. Ein Inhaber von CompTIA Project+ ist oft besser vorbereitet, Follow-ups zu steuern, Verantwortlichkeiten zu klären und Probleme früh sichtbar zu machen. Das kann Reibungsverluste senken, wenn das Kernteam ausgelastet ist oder keine dedizierte Projektunterstützung hat.
Der durchschnittliche Stundensatz für Freelancer mit CompTIA Project+ liegt bei 112 €, was einem Tagessatz von etwa 898 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern mit CompTIA Project+ haben 91% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 64% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.
Freelancer mit CompTIA Project+ haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 5,2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern mit CompTIA Project+ sind Englisch (97%), Deutsch (91%) und Französisch (29%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern mit CompTIA Project+ sind Informationstechnologie (IT) (70%), Professionelle Dienstleistungen (61%) und Fertigung (45%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern mit CompTIA Project+ sind Projektmanagement (90%), Informationstechnologie (IT) (76%) und Betrieb (64%).
FRATCH CompTIA Project+ Hauptstandorte
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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