CompTIA Network+
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Paul K.
Letzte Position:
Programmmanager – Multi-Projekt-Betriebsstabilisierung (Operational Excellence) bei ITDZ - IT Dienstleistungszentrum Berlin
- Übergeordnete Leitung mehrerer strategischer Betriebsprojekte mit Schwerpunkten in Workplace Services, SLA Framework, Berechtigungsmanagement, Zertifikatsmanagement, E-Learning, Backup & Recovery, Test Management und Capacity Management sowie der Einführung von System Monitoring und Machbarkeitsstudien bezüglich eines 24x7 Betriebs, teils inklusive der Implementierung in ServiceNow
- Erstellung verschiedener ServiceNow Betriebskonzepte in Bezug auf Schulungen, Berechtigungen und Notfallmanagement im Rahmen einer neuen Cloud-Hosting Initiative für die ServiceNow Plattform
- Vorstandsberichte und Leitung der Lenkungsausschüsse im Rahmen unternehmensstrategischer Zielsetzung sowie Etablierung neuer Balanced Scorecards für die KPI-Bemessung der optimierungsgetriebenen Projektergebnisse
Martin H.
Letzte Position:
Softwareentwicklung & IT-Beratung bei Selbstständig
Tech-Stack: Flutter/Dart, Unity3D, React, NextJS, JavaScript, TypeScript, HTML, CSS, SASS, SCSS, Tailwind, Bootstrap, Ollama, llama.cpp, LangChain, MCP, RAG, n8n, Node-Red, PlatformIO, Arduino, ESP, C, C++, Python/Django, NodeJS, C#, .NET, PostgreSQL, MySQL, MS-SQL, MongoDB, AWS, Azure, GCP, GitHub Actions, GitLab CI, Azure Pipelines, Ansible, Terraform, Docker, Postman, REST, WebSocket, Figma, Penpot, Adobe Illustrator, Adobe InDesign, VS Code, Android Studio, Visual Studio, Unity3D, Jira, Confluence, Traefik, Rclone, Authentik, pfSense, Cloudflare, Proxmox, MQTT
Frühere Projekte:
n8n-Automatisierung, die eingehende E-Mails aus einem Office-Postfach ausliest und an die zuständigen Personen weiterleitet
FastMCP 2-Server, der interne Dienste über eine REST-API einem LLM bereitstellt
Terraform-Migration der Cloud-Infrastruktur mit Azure-VMs, Netzwerk, Blob, Storage und cloud-init
Azure Pipelines für automatisierte Tests, Deployments und Artefakt-Management
Integration von Terraform, Ansible und Cloudflare Tunnel mit Docker-Container-Provisionierung und Backups
GitHub Actions CI/CD für Flutter-App-Builds, Tests, automatisierte Screenshots und App-Store-Deployment
Flutter-App mit SSO, lokaler Datenbank, Backend-Integration und BLE-Synchronisation
GCP-Setup mit Cloud DNS, App Engine und Cloud SQL
AWS-Umgebung mit EC2, S3, Route 53 und ECS
Durchführung von Workshops zu Docker, Git, Terraform, Ansible, Cloudflare, DevOps und modernen Software-Entwicklungspraktiken
Backend-Entwicklung mit Python Django REST Framework, PostgreSQL und MQTT
SSO-Identity-Provider mit OIDC, OAuth, LDAP, Cloudflare Tunnels und Authentik
Daniela H.
Letzte Position:
Datenbasierte Transformation & Strategisches Mapping von Geschäftsfähigkeiten bei CSS Versicherung
- Architektur und Implementierung eines Data-Value-Frameworks als Entscheidungsgrundlage für die strategische Priorisierung und Festlegung datengetriebener Wertbeiträge entlang der Unternehmenswertschöpfungskette unter Verbindung des Datenwerts mit den Geschäftszielen.
- Entwurf standardisierter Use Cases zur Bewertung von Reifegraden für die Quantifizierung von Geschäftswert und Datenwert.
- Integration des Frameworks in SAFe-Strukturen im Lean Portfolio Management und in ARTs zur Steuerung strategischer Investitionsentscheidungen.
- Entwicklung von Kennzahlen und Bewertungsverfahren zur Priorisierung von Geschäftsbereichen auf Basis quantitativer Daten.
- Neugestaltung der Daten-Governance, einschließlich Einführung der Rolle des Data Owners mit klar definierten Verantwortlichkeiten und Abgrenzung zur Data Steward-Rolle.
- Ableitung von MVP-Prioritäten durch Gap-Analysen über Schlüsselbereiche und Wertstromanalyse.
Reza N.
Letzte Position:
Senior IT-Security Expert bei Teambank AG
- Vervollständigung der Logquellen-Anbindung an Microsoft Sentinel inklusive Integration von GCP-Workloads – zentrale Konsolidierung aller sicherheitsrelevanten Ereignisse aus Azure- und GCP-Umgebungen für vollständige End-to-End-Telemetrie und lückenlose Compliance-Nachweise
- Entwicklung von Custom Rules und Use Cases auf Basis der GFG Use-Case Library und der MITRE ATT&CK Matrix, um unternehmensspezifische Bedrohungen und GFG-relevante Szenarien mit präzisen, gemappten Erkennungsregeln abzudecken
- Tuning der Erkennungsregeln zur Minimierung von Fehlalarmen, Optimierung der Erkennungsschwellen und Modellierung von Ausnahmen – das SOC arbeitet mit relevanten, priorisierten Alerts bei reduzierter Mean-Time-to-Detect/Respond
- Aufbau von SOAR-Funktionalitäten in Sentinel durch Entwicklung von Playbooks zur Automatisierung wiederkehrender Response-Abläufe wie Containment, Nutzer- und Host-Isolierung sowie Ticketing – kürzere Reaktionszeiten und 24/7-Skalierbarkeit
- Konzeption und Aufbau einer Log-Transformationslösung zur Normalisierung und Anreicherung eingehender Rohlogs (GeoIP, CMDB, Threat Intelligence) und Überführung in ein einheitliches Schema für performante KQL-Abfragen, Use-Case-Logik und Korrelationen
- Verwaltung der Azure Security über Azure Policies zur präskriptiven Durchsetzung von Sicherheits- und Compliance-Standards, Verhinderung von Drift sowie kontinuierlicher Remediation von Abweichungen
- Betrieb des Defender XDR Portals zur Verknüpfung von Endpunkt-, Identitäts-, E-Mail- und SaaS-Signalen mit Sentinel-Findings, ganzheitlicher Triagierung von Vorfällen und Orchestrierung von Maßnahmen direkt aus XDR
Technologien: Microsoft Sentinel, Microsoft Defender XDR, Azure Policy, KQL, GCP, MITRE ATT&CK
Nehat A.
Letzte Position:
IT-Applicationmanager bei Self Employed - BM.I
- .net C# - IIS-Anwendungsverwaltung
- Graylog, MS Windows Server AD, DNS, DHCP, Failover-Cluster-Manager, Ansible Linux für Bereitstellung, MS SQL Server
Markus D.
Letzte Position:
Senior System Engineer (Server) bei EMS Chemie
- Betrieb und Weiterentwicklung der globalen Server- und Virtualisierungsinfrastruktur
- Betrieb und Wartung weltweit eingesetzter Speichersysteme
- Aktiver Betrieb globaler Active Directory-Dienste
- Bereitstellung 2nd- und 3rd-Level Support in den genannten Bereichen
- Eigenständige Begleitung und Leitung kleiner IT-Projekte
Christian F.
Letzte Position:
Architekturmanagement bei Behörde
Experte für den Bereich Architekturmanagement des Hauses
Unterstützung der Standardisierung der IT-Landschaft des Hauses
Weiterentwicklung des Architekturmanagements
Gestaltung der Geschäftsarchitektur des Hauses
Umstrukturierung, Verwaltung und Pflege aller IT-Assets
Unterstützung bei der Schaffung eines einheitlichen Software-Asset-Managements und einer CMDB
Schaffung eines einheitlichen Dokumentenmanagements (E-Akte)
Übergang von Dokumenten in eine zentrale Struktur des DMS
Bindeglied zwischen dem Architekturmanagement und dem referatsinternen Geschäftsprozessmanagement
Unterstützung bei der Ausarbeitung von strategischen und taktischen Bebauungsplänen
Organisation der Kommunikation mit wichtigen Stakeholdern
Unterstützung bei der Konzeption, Organisation und Koordinierung des aufzubauenden Architekturbüros
Begleitung und Beratung des gesamten Prozesses des Architekturmanagements
Beratung der Fachbereiche des Hauses bei architektonischen Themen und deren Rahmenbedingungen
MS Office, Windows 10, VBA
ITIL, TOGAF, Power BI, Kanban, Scrum
Behördeninterne Tools
Open Touch Conversation, Webex, wire, bdbos
MS SharePoint, JIRA, Confluence
ARIS, Archimate, BPMN
Peter L.
Letzte Position:
Aufbau und Leitung der Softwareentwicklung bei Linecker GmbH
- Aufbau der Softwareentwicklung
- Projektbesprechung
- Vorgangsplanung
- Entwicklung Web und Apps mit Backendservices in der Azure Cloud
- Technologische Weiterentwicklung
Uwe W.
Letzte Position:
Servicemanager bei Galdabini Präzisionsmaschinen AG
- Leitung des Servicebereichs im DACH-Raum mit Budgetverantwortung
- Prozessoptimierung und Lean-Management
- Kundenbetreuung und Teamführung
- Planung und Umsetzung von Reparaturen, Installationen sowie Retrofit-Projekten in Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft in Italien
- Implementierung eines zentralen Servicepostfachs zur Verkürzung der Bearbeitungs- sowie Reaktionszeiten und Steigerung der Kundenzufriedenheit
- Digitalisierung von Serviceberichten zur Beschleunigung der Abrechnung
- Optimierung von Maschineninstallationen und Reduktion von Garantieaufwendungen
- Einführung klarer Ablagestrukturen zur Minimierung von Suchzeiten
- Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch strukturierte Feedback-Systeme
Markus H.
Letzte Position:
Senior M365 Consultant bei BITMARCK GmbH
Erstellung von Konzepten für die M365 Implementierung insb. Tenants, EntraID, EntraConnect und ExchangeOnline unter Berücksichtigung der BAS Standards (verbindliche Baseline- Sicherheitsvorgaben) im Projekt "Konzept M365" mit dem Ziel der Übertragung der Konzepte auf die M365 Umgebungen der Bitmarck und anschließender Übergabe an den Kunden.
- Erstellung einer Ist-Analyse der bestehenden M365 Umgebungen sowie der OnPremise Umgebungen und der BAS Standards.
- Erstellung von Konzepten für die Themen Tenants, EntraID, EntraConnect und ExchangeOnline unter Berücksichtigung der BAS Standards
- Konzeptionierung und Implementierung einer automatisierten Lösung zur Erstellung von standardisierten M365 Tenants basierend auf Microsoft M365 DSC (Desired State Configuration)
- Übertragung der Konzepte in die M365 Umgebungen
- Erstellung einer ausführlichen technischen Dokumentation
Miguel S.
Letzte Position:
Senior System- und Cloud-Ingenieur bei Lebensmittel-Dienstleister
- Unterstützung von 3000 Intune-Geräten
- Intune AutoPilot-Bereitstellungen für Kiosk-Geräte und Härtung
- Intune-Konfigurationsprofiling und Fehlerbehebung
Rudolf E.
Letzte Position:
Datacenter-Ingenieur, Netzwerk- und Sicherheitsadministrator bei Internationaler Versicherungskonzern
Betrieb und Weiterentwicklung der Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur.
Überwachung, Analyse und Behebung von Netzwerk- und Sicherheitsvorfällen.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen für Betrieb und Weiterentwicklung, Reporting.
Firewall-Schwachstellenanalyse.
Firewall-Freischaltungen.
Troubleshooting von IP-Kommunikationsproblemen auf der Netzwerk- und Firewall-Infrastruktur.
Sicherheitskritische IT-Infrastruktur, Verarbeitung von Personendaten, Beachtung der gesetzlichen Vorschriften.
Produkte: Palo Alto Networks Firewalls, Cisco ACI, Checkpoint Firewalls, F5
Technologien: SDN, SDWAN, Cisco EPIC, Cisco ACI
Tomáš L.
Letzte Position:
Senior Netzwerkingenieur bei Migros
- Unterstützung quer durch ganzes Migros Netz
- MPLS, L3/L2, komplexes BGP Netz, Checkpoint und Fortinet Firewalls/VPN, F5 Proxies und Loadbalancers, Cisco WLAN mit Prime/CCC und DNAC (das Grösste in der Schweiz), ISE, Bluecat DNS und IPAM, DAMS, PRTG, Git, Ansible, ACI mit NCAE und NexusDashboard, SAN
Karlheinz G.
Letzte Position:
Berater / Testanalyst / Supporter bei Versicherungsbüro, Spaichingen
Projekt: Prozessoptimierung & IT Support im Makler Versicherungsbüro.
Projektaktivitäten:
- Analyse von Prozessen und Definition von Anforderungen
- Beratung zur Umsetzung einer Cloud-Lösung (soho)
- Installation und Verifikation neuer HW-Infrastruktur
- Cloud-Installation & Konfiguration
- Definition und Erstellung von Use Cases
- Durchführung von User Acceptance Tests (UAT)
- Benutzerschulung / Training
- IT Support (Cloud, PC, Server, Drucker, Netzwerk)
Label: Versicherung, Infrastruktur, Konfiguration, Schulung, Support
Stephan R.
Letzte Position:
Architekt/Programmierer ICT, DevOps, Konzeption, Implementierung, Test, Dokumentation bei PostFinance AG
Bereitstellung einer Lösung für Kundenengagement und Loyalität in der Cloud (AWS) und Integration in die bestehende Systemlandschaft On-Premise.
Technik: AWS EKS - Kubernetes, Helm, AWS EC2, AWS S3, PostgreSQL, SAP GLIF, RabbitMQ, Git, GitLab, ArgoCD, GitOps, CI/CD, Terraform, HashiCorp Vault, JFrog Artifactory, Splunk, Prometheus, Grafana, Linux, bash, IntelliJ, draw.io, Confluence
Ergebnis: Bereitstellung eines produktübergreifenden Bonusprogramms für das Privatkundengeschäft, eingebettet in Online- und Mobil-Banking; faktische und emotionale Kundenbindung; Steigerung von Rentabilität und Loyalität; Förderung von Cross- und Upselling; langfristige Verbesserung der Kundenzufriedenheit und positive Beeinflussung des Unternehmens-Images.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
CompTIA Network+ – Statistiken
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
22 Jahre

Positionsdauer
3,3 Jahre

Positionen pro Freelancer
13

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Telekommunikation, Professionelle Dienstleistungen

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb
Bachelor-Abschluss oder höher
82%
Master-Abschluss oder höher
48%
Doktortitel
11%

Zertifizierungen pro Freelancer
12

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
97%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 10 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer mit dieser Zertifizierung verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze für CompTIA Network+
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 10 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der CompTIA Network+ Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (86%)
- Telekommunikation (46%)
- Professionelle Dienstleistungen (45%)
- Bank- und Finanzwesen (44%)
- Fertigung (39%)
- Automotive (37%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (27%)
- Energie (26%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Zertifizierung
Was es abdeckt
CompTIA Network+ ist eine herstellerneutrale Zertifizierung für praktische Netzwerkarbeit. Sie zeigt, dass eine Fachkraft moderne Netzwerkumgebungen unterstützen, häufige Verbindungsprobleme lösen und in kabelgebundenen wie drahtlosen Systemen arbeiten kann.
- Netzwerkarchitektur und Rollen von Geräten
- IP-Adressierung, Subnetting und grundlegende Routing-Konzepte
- Switching, VLANs und WLAN-Einrichtung
- Netzwerk-Fehlerbehebung und Monitoring
- Sicherheitsgrundlagen für vernetzte Systeme
- Grundlagen von Cloud- und virtualisierten Netzwerken
Wer sie hat
CompTIA Network+ sieht man oft in den Profilen von Netzwerksupport-Spezialisten, Junior-Netzwerkadministratoren, Field Engineers und technischen Beratern. Sie ist auch unter Freelancern verbreitet, die zwischen Helpdesk, Infrastruktur-Support und praktischen Netzwerkprojekten wechseln.
Für Unternehmen ist sie ein nützlicher Hinweis, wenn Sie jemanden brauchen, der sich schnell in bestehende Teams einfügt und die Sprache des Netzwerkbetriebs versteht. Für Freelancer ist Network+ oft ein erster solider Nachweis, dass ihre Fähigkeiten über die Theorie hinausgehen.
Fähigkeiten hinter dem Zertifikat
Die Zertifizierung ist auf tägliche Netzwerkaufgaben ausgerichtet, nicht nur auf auswendig gelernte Definitionen. Eine Person mit dieser Zertifizierung sollte sich sicher fühlen bei:
- Erkennen von Fehlern in Verbindungen, Switches, Routern und WLAN-Access-Points
- Lesen grundlegender Netzwerkdiagramme und Dokumentationen
- Arbeiten mit Verkabelung, Anschlüssen, IP-Einstellungen und Verbindungsprüfungen
- Unterstützung sicherer Zugriffe und gängiger Netzwerkkontrollen
- Weitergeben von Problemen mit klaren technischen Notizen
Das macht Network+ nützlich in Projekten, in denen Tempo, Klarheit und verlässliche Fehlerbehebung wichtiger sind als tiefgehende Spezial-Designarbeit.
Was es Arbeitgebern sagt
Ein Freelancer mit CompTIA Network+ kennt sich nicht nur mit Netzwerkbegriffen aus. Die Zertifizierung deutet darauf hin, dass die Person echte Umgebungen unterstützen, häufige Ursachen von Ausfällen erkennen und strukturiert mit internen IT-Teams oder externen Anbietern zusammenarbeiten kann.
Sie passt gut zu Wartungsarbeiten, Migrationen, Änderungen an Büronetzwerken, Standortanbindung und Supportaufgaben, bei denen das Netzwerk stabil bleiben muss, während andere Teams weiterarbeiten.
Prüfung und Vorbereitung
Die Network+-Prüfung ist breit angelegt und in ihrer Ausrichtung praxisnah. Die Vorbereitung kombiniert meist das Lernen von Netzwerkkonzepten mit Laborarbeit, Übung zur Fehlerbehebung und dem Durchgehen gängiger Werkzeuge und Protokolle.
CompTIA Network+ setzt keinen einzigen formalen Weg im Vorfeld voraus, aber viele Kandidaten sammeln erst Erfahrung in Helpdesk- oder Infrastrukturrollen, bevor sie die Prüfung ablegen. Für Freelancer ist sie besonders relevant, wenn sie in gemischten Umgebungen Sicherheit zeigen wollen, in denen Anbieter, Geräte und Teams von Kunde zu Kunde unterschiedlich sind.
Warum sie wichtig ist
Unternehmen schätzen Network+, wenn sie verlässliche Unterstützung für die alltägliche Infrastruktur brauchen und nicht nur eine enge Produktspezialisierung. Sie ist gut geeignet für interne IT-Teams, Managed-Service-Arbeit, Rollout-Support und technische Projekte, die auf stabile Netzwerkzugänge angewiesen sind.
Sie hilft Kunden auch, Freelancer klarer zu vergleichen. Das Zertifikat ist ein klares Zeichen dafür, dass die Person versteht, wie Netzwerke funktionieren, wo Störungen entstehen und wie Systeme unter Druck verbunden bleiben.
Häufig gestellte Fragen
Brauchst du Klarheit? Das sind die Fragen, die uns zu CompTIA Network+ am häufigsten gestellt werden.
CompTIA Network+ zeigt, dass ein Freelancer die grundlegenden Netzwerkkonzepte versteht und gängige Supportaufgaben sicher bewältigen kann. Es steht für praktisches Wissen in den Bereichen Netzwerkeinrichtung, Fehlerbehebung und grundlegende Sicherheit. Für Arbeitgeber macht das das Profil für Infrastrukturarbeit vertrauenswürdiger.
Network+ ist herstellerneutral, während Cisco- und Microsoft-Zertifizierungen enger an ihre eigenen Technologien gebunden sind. Das bedeutet, dass Network+ breiter aufgestellt und in vielen Umgebungen nützlich ist, aber nicht so tief in einen einzelnen Hersteller-Stack geht. Es ist oft ein guter Einstieg vor stärker spezialisierten Wegen.
CompTIA Network+ passt zu Personen, die Netzwerke in der Praxis unterstützen oder verwalten, zum Beispiel Support-Techniker, Junior-Administratoren, Field Engineers und technische Freelancer. Besonders nützlich ist sie für Arbeiten, bei denen eher Fehlerbehebung als vollständiges Netzwerkdesign gefragt ist. Unternehmen suchen oft danach, wenn sie jemanden brauchen, der sich schnell in ein gemischtes IT-Team einfügt.
CompTIA Network+ behandelt die Grundlagen von Netzwerkarchitektur, IP-Adressierung, Routing, Switching, WLAN-Verbindungen und Sicherheitsgrundlagen. Außerdem gehören Fehlerbehebung und Monitoring dazu, die für echte Supportarbeit zentral sind. Der Schwerpunkt ist breit genug, um in vielen Umgebungen zu helfen, bleibt dabei aber praxisnah.
Auf Network+ bereitet man sich meist mit Lernen und praktischer Übung vor. Viele Leute wiederholen zuerst die Netzwerktheorie und üben dann in Laboren oder mit eigener Hardware Konfiguration und Fehlerbehebung. Kandidaten mit echter Supporterfahrung finden die Prüfung meist natürlicher, weil viele Fragen Alltagssituationen aus der Praxis abbilden.
CompTIA stellt CompTIA Network+ nicht als Spezialzertifizierung nur für tiefe Experten dar, aber Kandidaten profitieren meist von etwas Netzwerkerfahrung. Ein Hintergrund im Helpdesk, technischen Support oder in grundlegender Infrastrukturarbeit hilft sehr. Die Prüfung soll bestätigen, dass jemand mit Netzwerken arbeiten kann, nicht nur sie definieren.
Network+ ist Teil des Continuing-Education-Modells von CompTIA, daher müssen Inhaber die Zertifizierung durch anerkannte Erneuerungsmaßnahmen aktuell halten. Dazu können weiteres Lernen, verwandte Zertifizierungen oder andere anerkannte Weiterbildungen gehören. Die Grundidee ist zu zeigen, dass das Netzwerkwissen mit den sich ändernden Tools und Umgebungen aktuell bleibt.
Ein Network+-Freelancer passt sehr gut zu Netzwerk-Fehlerbehebung, Umzügen von Büros, Geräte-Rollouts, WLAN-Problemen und Support bei Infrastrukturänderungen. Die Zertifizierung ist auch in Managed Services, im internen IT-Support und in Projekten wichtig, bei denen mehrere Teams auf stabile Verbindungen angewiesen sind. Es geht weniger um Architekturführung und mehr um verlässliche Umsetzung vor Ort.
Der durchschnittliche Stundensatz für Freelancer mit CompTIA Network+ liegt bei 107 €, was einem Tagessatz von etwa 853 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern mit CompTIA Network+ haben 82% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 48% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.
Freelancer mit CompTIA Network+ haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern mit CompTIA Network+ sind Deutsch (99%), Englisch (96%) und Französisch (24%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern mit CompTIA Network+ sind Informationstechnologie (IT) (86%), Telekommunikation (46%) und Professionelle Dienstleistungen (45%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern mit CompTIA Network+ sind Informationstechnologie (IT) (92%), Projektmanagement (71%) und Betrieb (69%).
FRATCH CompTIA Network+ Hauptstandorte
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in ganz Deutschland zuhause — verfügbar vor Ort in Berlin, Hamburg, München und allen wichtigen Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle eine Stadt und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
In Österreich unterstützen unsere Freelancer und Interim-Experten Unternehmen von Wien bis Graz — vor Ort, wo dein Projekt sie braucht, oder komplett remote. Wähle eine Stadt und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
In der ganzen Schweiz sind unsere Spezialisten in Zürich, Genf, Basel und Bern aktiv — vor Ort oder komplett remote. Wähle eine Stadt und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Länder:
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