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Stellen Sie bewährte Talente für Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) in Deutschland ein, in Minuten aus 15.000 Lebensläufen per KI gematcht.

PSPO I-Inhaber wissen, wie man Produktziele formt, das Product Backlog steuert und Stakeholder-Input in klare Prioritäten übersetzt. Finden Sie geprüfte Freelancer mit starken Scrum.org Product Owner-Kenntnissen schnell und präzise.

Über die Zertifizierung

Was PSPO I belegt

Professional Scrum Product Owner I, auch bekannt als PSPO I, ist die Einsteiger-Zertifizierung für Product Owner von Scrum.org. Sie zeigt, dass ein Freelancer versteht, wie man den Produktwert in einem Scrum-Team maximiert, und fundierte Produktentscheidungen auf Basis von Belegen statt Bauchgefühl trifft.

  • Fokus auf Produktvision und Wert
  • Verantwortung für das Product Backlog und dessen Reihenfolge
  • Zusammenarbeit mit Stakeholdern und Abwägungen
  • Empirische Produktentscheidungen in Scrum
  • Release-Denken und Wertlieferung

Zentrale Product Owner-Fähigkeiten

Ein PSPO I-Inhaber sollte erklären können, wofür der Product Owner verantwortlich ist und was besser beim Scrum Team oder im Business bleibt. Die Zertifizierung weist außerdem auf praktisches Wissen über Produktstrategie, Backlog-Verfeinerung und den Umgang mit sich ändernden Prioritäten hin.

  • Wertvolle Backlog-Items schreiben und gestalten
  • Arbeit nach Wert, Risiko und Erkenntnis ordnen
  • Mit klaren Zielen und Ergebnissen arbeiten
  • Produktfindung und Feedback-Schleifen unterstützen
  • Mit Entwicklern und Stakeholdern zusammenarbeiten

Typisches Profil eines Inhabers

Unternehmen schauen oft auf PSPO I, wenn sie einen Freelancer brauchen, der in die Produktführung einsteigen, einen internen Product Owner unterstützen oder einem Team helfen kann, sein Backlog neu zu sortieren. In Deutschland ist das besonders nützlich, wenn englischsprachige Produktarbeit in gemischten Teams stattfindet, aber die Zusammenarbeit mit deutschen Stakeholdern trotzdem wichtig bleibt.

PSPO I ist häufig bei Produktmanagern zu finden, die in Scrum wechseln, bei Interim Product Ownern, Beratern und agilen Coaches, die einen stärkeren Produktblick brauchen.

Was das für Projekte bedeutet

Wenn Sie jemanden mit der Zertifizierung Professional Scrum Product Owner I einstellen, spricht das dafür, dass diese Person versteht, wie man ein Produkt voranbringt, ohne das Backlog als einfache Aufgabenliste zu behandeln. Sie sollte in Projekten sicher sein, in denen Prioritäten sich ändern, Anforderungen unklar sind und Wert oft neu bewertet werden muss.

  • Neue digitale Produkte und Plattformarbeit
  • Agile Transformationen mit Lücken in der Product-Ownership
  • Backlog-Rettung und Bereinigung der Priorisierung
  • Funktionsübergreifende Lieferung mit vielen Stakeholdern
  • Produktarbeit, die starken Fokus auf Ergebnisse braucht

So bewerten Sie einen Freelancer

Die Zertifizierung ist ein gutes Signal, aber kein Ersatz für echtes Produkturteil. Fragen Sie, wie der Freelancer Prioritäten setzt, Konflikte zwischen Stakeholdern handhabt und entscheidet, ob ein Backlog-Item bereit, verschoben oder gestrichen ist.

Für Teams in Deutschland hilft es auch zu fragen, wie sie mit lokalen Business-Nutzern, verteilten Scrum-Teams und Meetings in gemischten Sprachen arbeiten.

Verwandte Bezeichnungen und Stufen

Suchende verwenden oft PSPO I, Professional Scrum Product Owner I oder die kürzere Bezeichnung Product Owner, wenn sie nach diesem Profil suchen. Es ist die erste PSPO-Stufe und passt zu Profis, die die Scrum-Grundlagen kennen und ein solides Product-Owner-Fundament wollen.

Spätere Stufen gehen tiefer in fortgeschrittene Produktstrategie und komplexe Situationen, aber PSPO I sagt Ihnen schon, dass der Freelancer die tägliche Product-Owner-Rolle in Scrum versteht.

Lerne FRATCH Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) kennen

Felix Bauchspiess

Programm-, Portfolio- & Transformationsmanagement

Essen

Letzte Position:

Digital Consultant und Solution Manager bei Vorwerk SE & Co. KG

  • Einführung eines neuen digitalen Produkts auf dem chinesischen Markt im Rahmen einer globalen Wachstumsstrategie.

  • Verbindungspunkt und koordinierende Schnittstelle zwischen zentralem Produktmanagement, lokalen chinesischen Teams und internationalen Stakeholdern.

  • Steuerung des gesamten Programmmanagements zur Koordination komplexer Digitalprojekte.

  • Erfolgreiche Markteinführung eines digitalen Produkts in China (inkl. erfolgreicher Zertifizierung für den chinesischen Markt).

  • Ausbalancierung lokaler Anforderungen mit den globalen Prioritäten unter Berücksichtigung steuerlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen.

  • Einführung eines neuen Way of Working zur Verbesserung der standortübergreifenden Zusammenarbeit und Steuerung.

  • Entwicklung und Umsetzung einer Skalierungsstrategie für das digitale Geschäftsmodell in China.

  • Einsatz von Jira, Confluence, Miro, Scrum, Agile Arbeit, SAFe.

  • Projektsprache: Englisch.

Felix Bauchspiess

Maciej Sawicki

Product Owner

Nuremberg

Letzte Position:

Product Owner bei Bundesagentur für Arbeit

  • Im Rahmen des Projekts wurde die Weiterentwicklung des Identity-Management-Systems vorangetrieben. Dabei erfolgte ein umfassendes Refactoring der Schnittstellen zu den angebundenen Zielsystemen. Zudem wurden mehrere Sonder-Systeme erfolgreich an das IAM angebunden, um eine durchgängige Identitäts- und Berechtigungsverwaltung sicherzustellen.
  • Technische Konzeption und Lösungsvorschläge für die Entwicklung des IAM-Systems
  • Anforderungsanalyse und Anforderungsmanagement (IREB, BABOK)
  • Abstimmung der Strategie im Hinblick auf die zukünftige Zielarchitektur (TOGAF)
  • Prototyping von Lösungen
  • Beschreibung von Anforderungen (Innovator)
  • Analyse und Dokumentation der Anforderungen sowie Erstellung von Prozessmodellen (UML, BPMN, ArchiMate)
  • Modellierung von Anforderungen und System-Funktionalitäten (OOA/OOD, UML)
  • Weiterentwicklung von Schnittstellen (SOAP, REST)
  • Durchführung von Architekturreviews
Maciej Sawicki

Wolfgang Orgler

Business Analyst

Freilassing

Letzte Position:

Business Analyst bei Österreichische Post AG

  • IT-Systeme: Azure DevOps, SharePoint, Opal/Repost, JustinMind, Monday, SAP

  • Analyse der Anforderungen an die Filialsoftware

  • Koordination interkultureller Teams

  • Teilweise agile Projektorganisation

  • Stammdatenverwaltung / DMS

  • UI/UX-Design und Mockup-Erstellung

  • Anforderungsdokumentation

  • Digitalisierung von Unterschriften

  • Stakeholder-Management und Workshop-Moderation

  • Abrechnung / Banküberweisung

  • Business Analyse / Requirements Engineering

Wolfgang Orgler

Christian Florschütz

Interim Manager Kundenservice, KI, ESG | Experte für Kundenzufriedenheit, Umsatz und Nachhaltigkeit

Freilassing

Letzte Position:

Freiberuflicher Interim Manager, Leiter Operations & Service bei DK Household Brands

  • Stabilisierung von Customer Service, Logistik und Auftragsabwicklung in einer Transformationsphase
  • Steuerung des internationalen Lagerumzugs Schweiz nach Deutschland
  • Optimierung von Prozessen und Reduktion manueller Arbeitsschritte im Tagesgeschäft
  • Koordination internationaler Stakeholder zur termingerechten Umsetzung strategischer Projekte
Christian Florschütz

Bruno Petrovic

Selbstständiger Berater für digitale Produkte & Prozesse

Freilassing

Letzte Position:

Product Owner

Konzeption und Umsetzung einer „unified-commerce“-Plattform für KMUs zum Verkauf und zur Realisierung von Multi-Produkt-Bundles

Erfolge: Termingerechte Konzeption, Bereitstellung und Kundenabnahme eines 100% funktionsfähigen, CPQ-basierten „Buy Flow“-Prozesses zur Konfiguration und zum Vertrieb von Multi-Produkt-Bundles innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters von 90 Tagen. Erfolgreich getestete Integration diverser Schnittstellenservices für die Bereiche: Kundensuche, Anreicherung von Kundendaten, Adressvalidierung, Servicequalifizierung, Rufnummernvalidierung, Bonitätsprüfung, Terminauswahl und Quote-to-Order Transition.

Verantwortlichkeiten:

  • Strategische Zielumsetzung: Ableitung und Umsetzung strategischer Kundenziele (z. B. Release-Inhalte, Business Value).
  • Backlog Management: Erstellung und Ausarbeitung von Backlog-Items (Initiatives, Epics, User Stories, Defects) in enger Abstimmung mit Projektteam und Kunde.
  • Priorisierung & Releases: Verantwortung für die Priorisierung des Product Backlogs sowie die Umsetzung definierter Release-Ziele.
  • Deliverable Tracking: Nachverfolgung von Arbeitsergebnissen auf Lieferanten- und Kundenseite.
  • Roadmap & Releaseplanung: Entwicklung und Umsetzung von Roadmaps und Release-Plänen gemeinsam mit dem Kunden.
  • Scope-Verantwortung: Verantwortung für den vertraglich vereinbarten Leistungsumfang.
  • Claim Management: Aktives Claim- und Änderungsmanagement gegenüber dem Kunden.
  • Teamkoordination: Steuerung und Koordinierung des Entwicklungsteams.
  • Synergienutzung: Nutzung von Synergien zwischen Kundenprojekten und Produktentwicklung.
  • Angebotserstellung: Erstellung von Angeboten (mit Supervision) sowie Präsentation vor Ort bei Kunden und Partnern.

Skills: Entwicklung, Kommunikation und Umsetzung von Produktvisionen; Product Backlog Management; Stakeholder Management; Regelmäßiges Reporting an Management und Steering Committees; Anforderungsanalyse & -Engineering; Durchführung und Dokumentation von Workshops; Fachliche Führung und Koordination von (verteilten) Projektteams und externen Dienstleistern; Epic Management; User Story Spezifikationen; Erstellung von Use Cases, Unterstützung bei Softwaretests und User Acceptance Testing (UAT); Release Management und Sprint Planung; Design von SOLL-Prozessen; Prozessoptimierung; Planung, Konzeption und Spezifikation von Schnittstellen zu Bestands- und Neusystemen; Identifikation, Bewertung und Steuerung von Projektrisiken; Aktives Claim- und Änderungsmanagement; Moderation von Sprint- Planungen und -Reviews; Datenmigration; Scrum; Kanban; REST API; JSON; XML; BPMN; UML; Jira; Confluence

Bruno Petrovic

David Schindler

Senior Marketing- & Communications-Manager mit KI-Fokus. Strategie, Content und Umsetzung aus einer Hand.

Much

Letzte Position:

Senior Referent Marketing und Kommunikation bei NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH

  • Verantwortete Marketing-, Content- und Kommunikationsprojekte mit sechsstelligen Budgets für einen regionalen Telekommunikations- und IT-Dienstleister
  • Entwickelte und steuerte Content- sowie Videoformate von der Konzeption bis zur Produktion inklusive Drehplanung
  • Führte und koordinierte Social-Media-Manager, Kreativteams sowie externe Agenturen und Dienstleister
  • Konzipierte, entwickelte und optimierte Kampagnen-Landingpages über den gesamten Lifecycle
  • Steuerte die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen, Management und externen Partnern
  • Gewährleistete eine konsistente Markenkommunikation sowie die termin- und qualitätsgerechte Umsetzung aller Projekte
David Schindler

Joachim Auster

Projektmanager HubSpot, Tracking + Analytics Experte

Frankfurt am Main

Letzte Position:

Projektmanager HubSpot, Tracking + Analytics Experte bei Schweizer Post

  • Tracking-Konzept erstellen für Google Tag Manager, Google Analytics inklusive Data-Layer, Events, Trigger und Reporting
  • Steuerung des Projektteams (Entwickler, Designer, Performance)
  • Kommunikationsschnittstelle zwischen Stakeholdern und digitalen Fachbereichen
Joachim Auster

Carsten Rösner

Enterprise Product Owner / CTO

Winterberg

Letzte Position:

Enterprise Product Owner bei opta data IT GmbH

  • Produktverantwortung für die zentrale Plattform „one“ als gruppenweites webbasiertes Kundencenter
  • Koordination der Anbindung von 20 Konzerngesellschaften an die Produktplattform
  • Ableitung und Steuerung einer gruppenweiten Produktstrategie und Roadmap im Einklang mit den Unternehmenszielen
  • Priorisierung und Bündelung strategischer Anforderungen aus den verschiedenen Konzerngesellschaften
  • Harmonisierung unterschiedlicher Interessenlagen sowie Moderation komplexer Entscheidungsprozesse auf Managementebene
  • Sicherstellung der technischen und fachlichen Integration des Produkts in bestehende Systemlandschaften, Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle
  • Aufbau transparenter Governance- und Entscheidungsstrukturen für die gruppenweite Produktentwicklung
  • Repräsentation des Produkts gegenüber internen und externen Stakeholdern auf Führungsebene
Carsten Rösner

Thorsten Huber

Agile Coach, Product Owner, Technischer Berater

Wehr

Letzte Position:

Product Owner, Technical Consultant bei crazyALEX.de GmbH

  • Reduktion der technischen Komplexität und Schaffung einer klaren Architekturgrundlage für KI-gestützte Geschäftsprozesse.
  • Durch RAG- und Fine-Tuning-Konzepte Nutzung des internen Wissens in einer sicheren On-Premise-Plattform.
  • Basis für automatisierbare Abläufe und erhöhte Effizienz.
  • Konzeption und Aufbau der KI-Infrastruktur (NVIDIA DGX Spark, Vektor-DB).
  • Anforderungserhebung und Stakeholder-Management.
  • Prototyping von Use-Cases (Knowledge-Chatbot, Dokumenten-Analyse).
  • Technologien: Qdrant, Ollama, AnythingLLM, n8n, DGX Spark, Python/PyTorch.
Thorsten Huber

Vadim Romanenko

Senior Produkt Owner & IT Projektmanager | Mobile Banking · PSD2 · KI-Produktentwicklung | 19M+ Nutzer:innen | Frankfurt ·

Frankfurt am Main

Letzte Position:

Product Owner – Mobile Banking App bei Sparkassen-Finanzgruppe

  • End-to-end-Produktverantwortung für eine der führenden mobilen Banking-Apps Deutschlands mit ca. 19 Millionen Kund:innen — von Backlog-Priorisierung und Roadmap-Planung bis zu Rollout und Qualitätssicherung.
  • Fachliche Führung eines cross-funktionalen Squad (Android, iOS, QA, UX, Compliance, Architektur) inkl. Nearshore-Entwicklungsteam in einem skalierten Agile-Umfeld (Tribe-/Squad-Modell); verantwortlich für Time-to-Market und Qualität.
  • Konzeption und Umsetzung einer intent-basierten, semantischen Suchlogik („Intelligente Suche“) — inklusive Nutzerintent-Taxonomie, Ranking-Logik und iterativer Verbesserung auf Basis von Nutzungsdaten.
  • Delivery zentraler Features: Spartöpfe, Deep Links, BFSG-Barrierefreiheit — Übersetzung regulatorischer Anforderungen in strukturierte Epics und User Stories.
  • Primäre Schnittstelle zwischen Business, IT und regulatorischen Stakeholdern — Beschleunigung von Feature-Freigabeprozessen durch klare Kommunikationsstrukturen.
Vadim Romanenko

Patrick Wich

Scrum Master / Agile Coach

Darmstadt

Letzte Position:

Scrum Master / Agile Coach bei Waygate Technologies

  • Wiederaufnahme & Optimierung des Scrum-Prozesses
  • Reorganisation und Strukturierung des Produkt-Backlogs in Azure Devops
  • Definition und Implementierung von agilen KPIs zur Messung der Teamleistung
  • Einführung mittelfristiger Planungs-Iterationen zur Sicherstellung von Lieferterminen
  • Coaching eines fortgeschrittenen Entwicklungsteams in der Flow-Findung
Patrick Wich

Jörg Hopfgarten

Vertriebsberater und Interim-Manager

Michendorf

Letzte Position:

Interims-Vertriebsleiter bei Frosted Games Spieleverlag GmbH

  • Leitung und Koordination des Vertriebsteams (3 Personen)
  • Aufbau von (digitalen) Prozessen, KPIs und Controlling im Vertrieb
  • Konditionsverhandlungen und Planung von Marketingkooperationen mit Key-Accounts
  • Erstellung von Forecasts und Aufbau eines CRM-Systems
Jörg Hopfgarten

Florian B.

Manager für digitale Transformation

Letzte Position:

Manager für digitale Transformation

Business Development meiner freiberuflichen Tätigkeit:

  • Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen durch den Aufbau von Lead-Pipelines und niedrigschwelligen Kommunikationsstrategien (Outreach, Präsentationen, Webinare, Proposals)
  • Konvertierung von Interessenten durch Pre-Sales-Consulting und RFP-Management
  • Erarbeitung KI-getriebener Methoden zur Effizienzsteigerung in der Projektadministration
  • Absolvieren von Zertifizierungen im Bereich KI & Digitalisierung:
  • Certified Digital Transformation Manager
  • Certified AI Manager
  • Certified AI Officer
Florian B.

Thomas Gaiser

Interim Digital-Produktmanager

Stuttgart

Letzte Position:

Interim Digital-Produktmanager bei Novartis Pharma GmbH

  • Definieren und Etablieren einer klaren Produktstrategie und Roadmap zur Ausrichtung der Produktentwicklung an Geschäftszielen und Markttrends
  • Führen und Priorisieren von Produktanforderungen funktionsübergreifender, internationaler Stakeholder-Gruppen (TA, Brand Family, Content Manager, Legal)
  • Effiziente Steuerung des Entwicklungsprozesses in internationalen, agilen Teams zur pünktlichen und budgetgerechten Lieferung kritischer Produkt-Releases
  • Leitung der Produkt-Einführungs- und Marketingaktivitäten in Abstimmung mit Channel Orchestration Experts
  • Überwachung und Analyse von Produkt-Performance-Kennzahlen (KPIs) zur datengestützten Optimierung und Maximierung des Business Value
Thomas Gaiser

Lisa-Simone Flämig

Freiberufliche Beraterin

Chemnitz

Letzte Position:

Freiberufliche Beraterin bei Flämig Consulting

  • Entwicklung modularer Servicebausteine
  • Erstellung praxisnaher Vorlagen und Standard-Deliverables
  • Durchführung von Scoping-Gesprächen
Lisa-Simone Flämig

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Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) – Statistiken

Typische Erfahrung

19 Jahre

Durchschnittliche Projektdauer

2,4 Jahre

Zertifizierungen pro Freelancer

7

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Bank- und Finanzwesen

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Bachelor-Abschluss oder höher

95%

Master-Abschluss oder höher

61%

Doktortitel

8%

Gehalts- / Tagessatzverteilung

0 40 80 120 160
<€400 €400-800 €800-1200 €1200-1600 €1600+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer mit dieser Zertifizierung verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Durchschnittssätze für Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) & Seniority-Verteilung

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 872 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 880 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

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Häufig gestellte Fragen

Fragen? Sieh dir unseren kurzen Leitfaden zu FRATCH an

Ein Freelancer mit der Zertifizierung Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) hat ein solides Verständnis der Product-Owner-Rolle in Scrum gezeigt. Dazu gehören Fokus auf Wert, Backlog-Reihenfolge, Abstimmung mit Stakeholdern und Produktentscheidungen auf Basis von Belegen. Das ist ein nützliches Signal, wenn Sie jemanden brauchen, der die Produktausrichtung steuern kann und nicht nur Aufgaben verwaltet.

Nein. PSPO I belegt Scrum.org-Wissen über die Rolle, ersetzt aber keine echte Produktarbeit. Die besten Freelancer verbinden die Zertifizierung mit Beispielen für Backlog-Management, Stakeholder-Arbeit und Produktentscheidungen, die sie in der Praxis getroffen haben.

Professional Scrum Product Owner I passt zu Menschen, die als Product Owner arbeiten, zu Produktmanagern in Scrum-Umgebungen, zu Business Analysten, die näher an die Product-Ownership rücken, und zu Beratern, die agile Produkte unterstützen. Es ist auch ein guter erster Schritt für Profis, die vor fortgeschrittenerer Produktarbeit einen klaren Scrum.org-Nachweis wollen.

PSPO I konzentriert sich auf Product Ownership, während andere Scrum.org-Zertifizierungen sich vielleicht auf Scrum-Grundlagen, Entwicklung oder fortgeschrittene Beherrschung fokussieren. Wenn Sie einstellen, sagt Ihnen PSPO I, dass die Person Produktwert, Backlog-Prioritäten und Abwägungen mit Stakeholdern verstehen sollte. Das ist etwas anderes als ein Zertifikat, das vor allem allgemeines Scrum-Wissen belegt.

Die Vorbereitung auf PSPO I bedeutet normalerweise, das Scrum-Framework gründlich zu lernen und auf reale Produktsituationen anzuwenden. Starke Kandidaten beschäftigen sich mit Product Ownership, Wertschöpfung, Backlog-Reihenfolge und den Aufgaben des Product Owner in komplexen Teams. Praktische Erfahrung hilft sehr, ist aber nicht der einzige Weg.

Scrum.org behandelt PSPO I nicht als Zertifizierung mit strengen formalen Voraussetzungen wie manche andere Programme. Viele legen die Prüfung ab, nachdem sie in Scrum-Teams gearbeitet oder Scrum.org-Materialien und den Scrum Guide studiert haben. Ein praktisches Verständnis von Produktarbeit macht den Einstieg in die Prüfung deutlich leichter.

Der Nachweis PSPO I hängt nicht von einem klassischen Erneuerungszyklus ab wie manche andere Zertifizierungen. Scrum.org hält die Zertifizierung an sein Bewertungsmodell gebunden, daher sollten Fachleute trotzdem bei Scrum- und Produktpraktiken auf dem Laufenden bleiben. Für Unternehmen bedeutet das, dass das Zertifikat am besten zusammen mit aktueller Projekterfahrung gelesen wird.

In Deutschland ist Professional Scrum Product Owner I nützlich in Software-, Digitalprodukt-, Beratungs- und Transformationsprojekten, in denen Teams mit Scrum arbeiten und sich Produktprioritäten oft ändern. Besonders relevant ist es, wenn Unternehmen jemanden brauchen, der sowohl mit deutschsprachigen Stakeholdern als auch mit internationalen Delivery-Teams arbeiten kann. Remote-, Hybrid- und Vor-Ort-Setups können alle von diesem Profil profitieren.

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