Professional Scrum Product Owner I (PSPO I)
aus über 15.000 Lebensläufen mit der Power von KIStelle Fachleute ein, die Produktvision, Wertreihenfolge, Stakeholder-Bedürfnisse und Scrum Product Ownership in realen Delivery-Situationen verstehen. Erhalte schnelles, präzises Matching mit geprüften Freelancern, die die PSPO I-Zertifizierung haben.
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Felix Bauchspiess
Letzte Position:
Digitalberater und Solution Manager bei Vorwerk SE & Co. KG
Einführung eines neuen digitalen Produkts auf dem chinesischen Markt im Rahmen einer globalen Wachstumsstrategie.
Verbindungspunkt und koordinierende Schnittstelle zwischen zentralem Produktmanagement, lokalen chinesischen Teams und internationalen Stakeholdern.
Steuerung des gesamten Programmmanagements zur Koordination komplexer Digitalprojekte.
Erfolgreiche Markteinführung eines digitalen Produkts in China (inkl. erfolgreicher Zertifizierung für den chinesischen Markt).
Ausbalancierung lokaler Anforderungen mit den globalen Prioritäten unter Berücksichtigung steuerlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen.
Einführung einer neuen Arbeitsweise zur Verbesserung der standortübergreifenden Zusammenarbeit und Steuerung.
Entwicklung und Umsetzung einer Skalierungsstrategie für das digitale Geschäftsmodell in China.
Einsatz von Jira, Confluence, Miro, Scrum, agiler Arbeit, SAFe.
Projektsprache: Englisch.
Onur Kayir
Letzte Position:
Projektleiter & Outsourcing Manager bei SENEC GmbH (EnBW-Gruppe)
- Aufbau eines skalierbaren Nearshore-IT-Developer-Hubs (Kroatien, Tschechien, Polen) als eigenständige Gesellschaft über ein BOT-Modell (Build – Operate – Transfer)
- Identifikation, Auswahl und Steuerung von Full-Service-Agenturen; Einführung von Steuerungs- und Kontrollmechanismen inkl. KPIs, SLAs und regelmäßigen Service Reviews
- Erstellung und Prüfung von AVVs und Rahmenverträgen in Abstimmung mit Legal & Compliance; Integration regulatorischer Vorgaben (u. a. KRITIS) in die Prozessgestaltung
- Beratung zu Cloud-vs.-On-Premise-Strategien, Datenhaltung und Berechtigungskonzepten; Unterstützung des Einkaufs bei Vergabe- und Dienstleisterbewertungen
- Change Management und Prozessharmonisierung zwischen internen Teams und Nearshore-Partnern; Reporting an Geschäftsführung, CFO und CIO
Ergebnis: Skalierbarer IT-Developer-Hub mit revisionssicherem Governance-Modell, reduzierten Betriebskosten und beschleunigter Produktentwicklung.
Ole Himmel
Letzte Position:
Interim Head of PMO bei RAILPOOL GmbH
Durch das stetige Wachstum der Kundenorganisation und der damit ansteigenden Zahl an Projekten in verschiedensten Bereichen u.a. IT/Digitalisierung, Vertrieb und Organisationsentwicklung und Controlling steigt der Anspruch an die Projekte. Häufig werden Projekte gestartet, aber nicht im geplanten Zeitrahmen umgesetzt, die Res- sourcen sind nicht klar zugewiesen und der Business Value nicht klar belegt. Ziel des Mandates ist es als Interim Head of PMO, eine bestehende Projektorganisation aus dem CDO-Bereich auf dem Level der Geschäftsführung weiterzuentwicklen und zu verankern. Hierbei ist es wichtig, dass die Governance pragmatisch, klar verständlich und leicht in der täglichen Projektarbeit umzusetzen ist. Es sind die Aufgaben und Rollen zu definieren, organisatorisch zu verankern und zudem soll dieses strategische PMO mit einer IT-Lösung unterstützt werden. Diese ist auszuwählen und einzuführen. Darüber hinaus sollen nach und nach alle laufenden Projekte in die PMO-Governance überführt werden und die Steuerung der Projekte zentralisiert werden.
Maciej Sawicki
Letzte Position:
Product Owner bei Bundesagentur für Arbeit
- Im Rahmen des Projekts wurde die Weiterentwicklung des Identity-Management-Systems vorangetrieben. Dabei erfolgte ein umfassendes Refactoring der Schnittstellen zu den angebundenen Zielsystemen. Zudem wurden mehrere Sonder-Systeme erfolgreich an das IAM angebunden, um eine durchgängige Identitäts- und Berechtigungsverwaltung sicherzustellen.
- Technische Konzeption und Lösungsvorschläge für die Entwicklung des IAM-Systems
- Anforderungsanalyse und Anforderungsmanagement (IREB, BABOK)
- Abstimmung der Strategie im Hinblick auf die zukünftige Zielarchitektur (TOGAF)
- Prototyping von Lösungen
- Beschreibung von Anforderungen (Innovator)
- Analyse und Dokumentation der Anforderungen sowie Erstellung von Prozessmodellen (UML, BPMN, ArchiMate)
- Modellierung von Anforderungen und System-Funktionalitäten (OOA/OOD, UML)
- Weiterentwicklung von Schnittstellen (SOAP, REST)
- Durchführung von Architekturreviews
Wolfgang Orgler
Letzte Position:
Business Analyst bei DekaBank
Lead Business Analyst – Analyse und Optimierung von Privatbanking-Prozessen
Verantwortung für die fachliche Analyse und Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen im Bereich Privatbanking mit Fokus auf CRM, Kundendatenverwaltung und Stammdatenprozesse
Durchführung einer umfassenden Geschäftsprozessanalyse zur Identifikation von Optimierungspotenzialen, fachlichen Lücken und Verbesserungspotenzialen entlang des Customer Lifecycle
Erhebung, Analyse und Strukturierung von Business-Anforderungen in enger Zusammenarbeit mit Fachbereichen, Management, IT-Architektur und Entwicklungsteams
Erstellung und Abstimmung von Fachkonzepten, Prozessmodellen, User Stories und Anforderungsdokumentationen als Grundlage für die technische Umsetzung
Analyse und Optimierung bestehender Stammdatenprozesse mit Fokus auf Datenqualität, Verantwortlichkeiten und effiziente Datenpflege
Konzeption und Weiterentwicklung von CRM-Kundendatenprozessen unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen und fachlicher Zielsetzungen
Planung und Moderation von Workshops mit Fachbereich, IT und Stakeholdern zur Anforderungsanalyse, Prozessgestaltung und Lösungsfindung
Steuerung des Anforderungsmanagements sowie Sicherstellung einer konsistenten Kommunikation zwischen Business und IT
Einsatz KI-gestützter Analysewerkzeuge zur Unterstützung bei der Anforderungsanalyse, Strukturierung von Informationen und Optimierung der Dokumentationsqualität
Thorsten Huber
Letzte Position:
Product Owner, KI-Manager bei crazyALEX.de GmbH
Digitalisierung realer Orte mit 3D-/LiDAR-Scans, um räumliche Daten für KI-Anwendungen nutzbar zu machen und daraus konkrete Use Cases sowie Prototypen abzuleiten.
- Digitale Erfassung realer Orte als Grundlage für schnellere Planung und Analyse
- Browserbasierter Zugriff auf 3D-Daten für eine einfachere Nutzung und Abstimmung
- Überführung räumlicher Daten in konkrete Use Cases, Prototypen und KI-Trainingsszenarien
- Planungsgrundlage für Stadtentwicklung und weitere digitale Zukunftsanwendungen
Schlagworte: LiDAR, 3D-Scan, KI, Use Cases, KI-Training, Prototyping, Python, Webentwicklung, Datenmodelle, Architektur
Christian Florschütz
Letzte Position:
Freiberuflicher Interim Manager, Leiter Operations & Service bei DK Household Brands
- Stabilisierung von Customer Service, Logistik und Auftragsabwicklung in einer Transformationsphase
- Steuerung des internationalen Lagerumzugs Schweiz nach Deutschland
- Optimierung von Prozessen und Reduktion manueller Arbeitsschritte im Tagesgeschäft
- Koordination internationaler Stakeholder zur termingerechten Umsetzung strategischer Projekte
Bruno Petrovic
Letzte Position:
Product Owner
Konzeption und Umsetzung einer „unified-commerce“-Plattform für KMUs zum Verkauf und zur Realisierung von Multi-Produkt-Bundles
Erfolge: Termingerechte Konzeption, Bereitstellung und Kundenabnahme eines 100% funktionsfähigen, CPQ-basierten „Buy Flow“-Prozesses zur Konfiguration und zum Vertrieb von Multi-Produkt-Bundles innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters von 90 Tagen. Erfolgreich getestete Integration diverser Schnittstellenservices für die Bereiche: Kundensuche, Anreicherung von Kundendaten, Adressvalidierung, Servicequalifizierung, Rufnummernvalidierung, Bonitätsprüfung, Terminauswahl und Quote-to-Order Transition.
Verantwortlichkeiten:
- Strategische Zielumsetzung: Ableitung und Umsetzung strategischer Kundenziele (z. B. Release-Inhalte, Business Value).
- Backlog Management: Erstellung und Ausarbeitung von Backlog-Items (Initiatives, Epics, User Stories, Defects) in enger Abstimmung mit Projektteam und Kunde.
- Priorisierung & Releases: Verantwortung für die Priorisierung des Product Backlogs sowie die Umsetzung definierter Release-Ziele.
- Deliverable Tracking: Nachverfolgung von Arbeitsergebnissen auf Lieferanten- und Kundenseite.
- Roadmap & Releaseplanung: Entwicklung und Umsetzung von Roadmaps und Release-Plänen gemeinsam mit dem Kunden.
- Scope-Verantwortung: Verantwortung für den vertraglich vereinbarten Leistungsumfang.
- Claim Management: Aktives Claim- und Änderungsmanagement gegenüber dem Kunden.
- Teamkoordination: Steuerung und Koordinierung des Entwicklungsteams.
- Synergienutzung: Nutzung von Synergien zwischen Kundenprojekten und Produktentwicklung.
- Angebotserstellung: Erstellung von Angeboten (mit Supervision) sowie Präsentation vor Ort bei Kunden und Partnern.
Skills: Entwicklung, Kommunikation und Umsetzung von Produktvisionen; Product Backlog Management; Stakeholder Management; Regelmäßiges Reporting an Management und Steering Committees; Anforderungsanalyse & -Engineering; Durchführung und Dokumentation von Workshops; Fachliche Führung und Koordination von (verteilten) Projektteams und externen Dienstleistern; Epic Management; User Story Spezifikationen; Erstellung von Use Cases, Unterstützung bei Softwaretests und User Acceptance Testing (UAT); Release Management und Sprint Planung; Design von SOLL-Prozessen; Prozessoptimierung; Planung, Konzeption und Spezifikation von Schnittstellen zu Bestands- und Neusystemen; Identifikation, Bewertung und Steuerung von Projektrisiken; Aktives Claim- und Änderungsmanagement; Moderation von Sprint- Planungen und -Reviews; Datenmigration; Scrum; Kanban; REST API; JSON; XML; BPMN; UML; Jira; Confluence
David Schindler
Letzte Position:
Senior Referent Marketing und Kommunikation bei NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH
- Verantwortete Marketing-, Content- und Kommunikationsprojekte mit sechsstelligen Budgets für einen regionalen Telekommunikations- und IT-Dienstleister
- Entwickelte und steuerte Content- sowie Videoformate von der Konzeption bis zur Produktion inklusive Drehplanung
- Führte und koordinierte Social-Media-Manager, Kreativteams sowie externe Agenturen und Dienstleister
- Konzipierte, entwickelte und optimierte Kampagnen-Landingpages über den gesamten Lifecycle
- Steuerte die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen, Management und externen Partnern
- Gewährleistete eine konsistente Markenkommunikation sowie die termin- und qualitätsgerechte Umsetzung aller Projekte
Henning Uiterwyk
Letzte Position:
Senior Expert Data Governance, Master Data Quality und Data Migration bei E.ON
- Planung und Umsetzung einer Migrationsstrategie von Stamm- und Bewegungsdaten zur kontinuierlichen Befüllung einer cloudunabhängigen Datenbank
- Erstellung und pilothafte Implementierung eines unternehmensweiten Business Data Models für Kunde, Lieferant, Verträge, Produkte, Preise, Verbräuche, Rechnungen und Mahnwesen
- Konzeption und Beratung zu einem Data Governance Framework inkl. Definition von Gremien, Rollen, Prozessen und Metadaten-Modell
- Operationalisierung des Data Governance Frameworks mit Definition von Datenstandards
- Teilprojektleitung bei zwei Pilotprojekten (PoCs) für Data Governance Systeme (ErwinDIS und Atlan)
- Schulung und Coaching des Data Teams in Migration, Data Quality und Datenmodellierung
Joachim Auster
Letzte Position:
Projektmanager HubSpot, Tracking + Analytics Experte bei Schweizer Post
- Tracking-Konzept erstellen für Google Tag Manager, Google Analytics inklusive Data-Layer, Events, Trigger und Reporting
- Steuerung des Projektteams (Entwickler, Designer, Performance)
- Kommunikationsschnittstelle zwischen Stakeholdern und digitalen Fachbereichen
Jörg Hopfgarten
Letzte Position:
Interim-Vertriebsleiter bei Frosted Games Spieleverlag GmbH
- Leitung und Koordination des Vertriebsteams (3 Personen)
- Aufbau von (digitalen) Prozessen, KPIs und Controlling im Vertrieb
- Konditionsverhandlungen und Planung von Marketingkooperationen mit Key-Accounts
- Erstellung von Forecasts und Aufbau eines CRM-Systems
Carsten Rösner
Letzte Position:
Enterprise Product Owner bei opta data IT GmbH
- Produktverantwortung für die zentrale Plattform „one“ als gruppenweites webbasiertes Kundencenter
- Koordination der Anbindung von 20 Konzerngesellschaften an die Produktplattform
- Ableitung und Steuerung einer gruppenweiten Produktstrategie und Roadmap im Einklang mit den Unternehmenszielen
- Priorisierung und Bündelung strategischer Anforderungen aus den verschiedenen Konzerngesellschaften
- Harmonisierung unterschiedlicher Interessenlagen sowie Moderation komplexer Entscheidungsprozesse auf Managementebene
- Sicherstellung der technischen und fachlichen Integration des Produkts in bestehende Systemlandschaften, Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle
- Aufbau transparenter Governance- und Entscheidungsstrukturen für die gruppenweite Produktentwicklung
- Repräsentation des Produkts gegenüber internen und externen Stakeholdern auf Führungsebene
Ali Catak
Letzte Position:
Gründer & Stratege bei Wants & Needs UG (haftungsbeschränkt)
Schwerpunkte:
- Strategie & Geschäftsentwicklung
- CRM & Retention
- Customer Experience & Journey Management
- Customer Value/CLV
- Growth & Go-to-Market sowie Business-/IT-Transformation
- Strategische Analyse, Zielbilder, Assessments, Business Cases sowie Konzeption und Umsetzungssteuerung
Ralf Roßkopf
Letzte Position:
Programm- & Kampagnenmanagement bei PAYBACK GmbH
- Projektmanagement im Bereich „Campaign-, Offer- und Performance-Management Classic“ für PAYBACK-Partner aus den Branchen Retail, FMCG und Financial Services
- Kampagnenplanung, Entwicklung und Umsetzung von angebotsspezifischen Konzepten und Maßnahmen für die Kanäle Newsletter, Digital Advertising (Web und App), Stand-Alone-Mailings und das Printmailing „PAYBACK Punkteübersicht“
- Fachliche Abstimmungen mit den PAYBACK-Programmpartnern (u.a. American Express, Netto, EDEKA, Marktkauf & Trinkgut), PAYBACK-Fachabteilungen und Agenturen
- Dokumentation von Aufgaben und Prozessen sowie Einarbeitung der zukünftigen Stelleninhaber
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) – Statistiken
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
19 Jahre
Positionsdauer
3 Jahre
Positionen pro Freelancer
11
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Bank- und Finanzwesen
Fokus der Zertifizierungen
Produktentwicklung, Projektmanagement, Informationstechnologie (IT)
Bachelor-Abschluss oder höher
96%
Master-Abschluss oder höher
65%
Doktortitel
9%
Zertifizierungen pro Freelancer
7
Häufigste Sprachen
Englisch, Deutsch, Spanisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
97%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 21 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer mit dieser Zertifizierung verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze für Professional Scrum Product Owner I (PSPO I)
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 21 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Zertifizierung
Was PSPO I belegt
Professional Scrum Product Owner I, oft PSPO I genannt, ist eine Scrum.org-Zertifizierung für Menschen, die den Produktwert in einer Scrum-Umgebung verantworten können. Sie zeigt, dass der Inhaber die Rolle des Product Owners als Entscheider für Wert versteht und nicht als Projektadministrator.
Kernkompetenzen
- Denken in Produktvision und Produktziel
- Arbeit nach Wert und Risiko ordnen
- Mit Stakeholdern und Entwicklungsteams zusammenarbeiten
- Erkenntnisse, Feedback und Inspektion nutzen, um Produktentscheidungen anzupassen
- Verstehen, wie das Product Backlog Lieferung und Lernen unterstützt
Typische Inhaber
PSPO I ist unter Product Ownern, Produktmanagern, Business Analysts, Digital Leads und Beratern verbreitet, die eng an der Softwarebereitstellung arbeiten. Es ist auch relevant für Freelancer, die Unternehmen dabei helfen, Roadmaps zu gestalten, Backlogs zu verfeinern oder Scrum-Praktiken rund um das Produkt zu verbessern.
Wissensbereiche
Die Zertifizierung deckt das Scrum-Framework aus Produktsicht sowie die Verantwortlichkeiten ab, die mit Accountability, Transparenz und empirischer Steuerung verbunden sind. Außerdem spiegelt sie Wissen über Stakeholder-Management, Backlog-Refinement, die Reihenfolge nach Wert und das Abwägen von Kompromissen wider, wenn sich Prioritäten ändern.
- Scrum-Theorie und Empirie
- Verantwortlichkeit des Product Owners
- Backlog-Management und -Verfeinerung
- Entscheidungen nach Wert
- Zusammenarbeit mit Entwicklern und Stakeholdern
Was es für Unternehmen bedeutet
Ein Freelancer mit PSPO I ist darauf vorbereitet, in Produktsituationen einzusteigen, in denen Teams Fokus und klare Entscheidungen brauchen. Das ist wichtig bei neuen Produktentwicklungen, digitaler Transformation, internen Plattformen und komplexen Produkten mit vielen Stakeholdern. Für Unternehmen ist die Zertifizierung ein Signal dafür, dass die Person helfen kann, Ideen in eine handhabbare Produktausrichtung zu überführen, ohne den Wert aus dem Blick zu verlieren.
Was Kandidaten wissen sollten
Für PSPO I gibt es keine harte Kette von Voraussetzungen, aber es ist kein lockeres Abzeichen. Starke Kandidaten kennen Scrum in der Regel gut, lesen den Scrum Guide sorgfältig und verstehen, wie sich produktbezogene Arbeit von Aufgabenverwaltung unterscheidet. Wer sich auf die Professional Scrum Product Owner I-Prüfung vorbereitet, sollte bereit sein, über Szenarien, Kompromisse und die Aufgaben der Product Owner Rolle in echten Scrum-Teams nachzudenken.
Häufig gestellte Fragen
Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu Professional Scrum Product Owner I (PSPO I).
PSPO I bestätigt, dass eine Fachkraft die Rolle des Product Owners in Scrum versteht und Produktentscheidungen treffen kann, die den Wert maximieren. Es geht um die Produktausrichtung, die Reihenfolge im Backlog und die effektive Zusammenarbeit mit Stakeholdern und Entwicklern. Einfache Aufgabenverfolgung oder Projektverwaltungsfähigkeiten werden nicht geprüft.
Professional Scrum Product Owner I konzentriert sich auf den Scrum-Kontext und die spezielle Verantwortung des Product Owners. Allgemeines Produktmanagement kann breiter sein und auch Marktstrategie, Preisgestaltung oder organisatorische Planung außerhalb von Scrum umfassen. Ein PSPO I-Inhaber sollte wissen, wie sich Produktdenken in einem empirischen Team-Setup anwenden lässt.
Professional Scrum Product Owner I passt zu Freelancern, die Produktentscheidungen steuern, ein Backlog verantworten oder einen Kunden als produktorientierter Berater unterstützen. Besonders nützlich ist sie, wenn ein Unternehmen jemanden braucht, der Stakeholder auf einen Nenner bringt und die Lieferung am Wert ausrichtet. Sie eignet sich auch für Menschen, die aus Analyse-, Delivery- oder Produktrollen in die Product Owner Arbeit wechseln.
Scrum.org verlangt keine formale Trainingsvoraussetzung, aber die Prüfung ist für Menschen gedacht, die Scrum gut verstehen. Es ist wichtig, den Scrum Guide genau zu lesen und zu lernen, wie die Product Owner Rolle in der Praxis funktioniert. Eigene Erfahrung mit Produktpriorisierung und Stakeholder-Management hilft sehr.
Zur Vorbereitung gehört meist, den Scrum Guide zu studieren, die Verantwortlichkeiten des Product Owners durchzugehen und mit szenariobasierten Fragen zu üben. Kandidaten sollten sich mit Begriffen wie Wert, Transparenz, Backlog-Reihenfolge und Produktzielen sicher fühlen. Gute Vorbereitung bedeutet auch, häufige Fehler zu verstehen, etwa den Product Owner als Stellvertreter eines Managers oder eines einzelnen Stakeholders zu sehen.
Oft werden PSPO I und Professional Scrum Product Owner I für dieselbe Zertifizierung verwendet. Die Abkürzung ist der gebräuchliche Suchbegriff, während der vollständige Name in formellen Zusammenhängen genutzt wird. Beide beziehen sich auf die Scrum.org-Zertifizierung für die Product Owner Rolle.
Scrum.org-Zertifizierungen basieren in der Regel nicht auf einem einfachen kurzen Ablaufmodell. Das bedeutet, dass von den Inhabern erwartet wird, ihr Wissen durch echte Arbeit, Lernen und fortlaufende Praxis aktuell zu halten. Unternehmen sollten trotzdem fragen, ob ein Freelancer aktuelle praktische Erfahrung als Product Owner hat, denn die Zertifizierung allein zeigt keine heutige Delivery-Reife.
PSPO I ist besonders wichtig in Software-Umgebungen, in denen Teams digitale Produkte, interne Tools, Kundenportale oder Plattformfunktionen bauen. Sie ist auch relevant in Beratung, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und jeder Organisation, die Scrum für die Produktlieferung nutzt. Die Zertifizierung ist vor allem dann nützlich, wenn sich Prioritäten oft ändern und Produktentscheidungen klare Verantwortung brauchen.
Der durchschnittliche Stundensatz für Freelancer mit Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) liegt bei 109 €, was einem Tagessatz von etwa 869 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern mit Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) haben 96% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 65% mindestens einen Master-Abschluss und 9% einen Doktortitel.
Freelancer mit Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) haben im Durchschnitt 19 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern mit Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) sind Englisch (97%), Deutsch (95%) und Spanisch (22%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern mit Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) sind Informationstechnologie (IT) (84%), Professionelle Dienstleistungen (60%) und Bank- und Finanzwesen (45%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern mit Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) sind Informationstechnologie (IT) (91%), Projektmanagement (88%) und Produktentwicklung (80%).
FRATCH Professional Scrum Product Owner I (PSPO I) Hauptstandorte
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