Manfred Paschek-Senior IT-Projektmanager EfA / OZG Onlinedienste
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Erfahrungen
Senior IT-Projektmanager EfA / OZG Onlinedienste
Senatskanzlei ITD Hamburg, Dataport, Polizei Hamburg
Der Onlinedienst „Sondernutzung Straßen und Halteverbotszone“ befand sich in einem teilfertigen Zustand. Zur Erreichung der finalen Fertigstellung sind folgende Tätigkeiten durchzuführen:
- Erstellung eines Gutachtens über den Zustand des Onlinedienstes und einer Handlungsempfehlung
- Sicherstellung aller zu verwendenden LEIKAS (Leistungskatalog / Leistungsbeschreibung der Behörden)
- Erstellung und Abstimmung von Konzepten für komplexe IT-Vorhaben (Fach-/IT-Konzepte, Architektur, Schnittstellen, Roadmaps)
- Anforderungsmanagement
- Multiprojektmanagement mit 3 Stakeholdern (Polizei, Dataport, Entwicklerunternehmen)
- Ermittlung des Ressourcenbedarfs
- Koordination zur Ermittlung technischer Anforderungen über die IT-Architekten
- Erstellung von Use Cases und Testfällen
- Erstellen von Action Items
- Steuerung externer IT-Dienstleister
- Koordination und Steuerung aller Aktivitäten
- Konfliktlösung / Wirtschaftsmediation
- User Acceptance Test (UAT) und Abnahme durch die Polizei Hamburg (Verkehrsdirektion Grundsatzabteilung, zentrale Straßenverkehrsbehörde)
Technische Umgebung: .NET, EfA-Mindestanforderungen, Leikas, Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG), HWG (Hamburger Wegegesetz), Atlassian Jira, Confluence, MS Office
Legal Council
Bundeswirtschaftsministerium, L-Bank
Gemäß den Erstanträgen, die durch den prüfenden Dritten (i.d.R. Steuerberater) im System PEGA erfasst wurden, werden die Anträge geprüft und bewilligt. Meine Zuordnung ist im Team Rot. Die Anträge für das Team Rot sind komplexe Anträge, bei denen ein hoher Prüfindex (Betrugswahrscheinlichkeit) und/oder eine hohe Antragssumme vorlag. Dieses Team bearbeitet somit die anspruchsvollsten Anträge. Geprüft wurden Anträge der ÜBH3, ÜBH3 Plus und ÜBH4 (Erstanträge)
Schwerpunkte:
- Prüfung von BWA, Umsatzsteuervoranmeldungen und Bilanzen zum Antrag, geschätzte Umsätze
- Prüfung auf verbundene Unternehmen nach FAQ 5.2.
- Prüfung auf gemeinnützige Unternehmen nach FAQ 5.3.
- Prüfung von Unternehmen in Schwierigkeiten (UiS) oder in Insolvenz, FAQ 5.1
- Prüfung neu gegründeter Unternehmen, FAQ 5.4
- Prüfung eingereichter Kosten / Rechnungen in Bezug auf Anerkennung zu den Fixkosten gemäß Antrag, FAQ 2.4.
Betrugsprüfung
- Hinsichtlich der Fraud-Alarme und Maßnahmen-Ergreifung (§ 10 Geldwäschegesetz, KYC, § 154 AO für Konteneröffnungen)
- Hinsichtlich OFD-Meldungen (Oberfinanzdirektion)
Bewilligungsprozess
- Bewilligung (kompletter Förderbetrag gemäß Antrag)
- Teilbewilligung (Kürzung der Kosten aufgrund nicht Förderfähigkeit gemäß FAQ)
- Ablehnung
Materielle Prüfung Schlussabrechnung:
- Prüfung von BWA, Umsatzsteuervoranmeldungen und Bilanzen zum Antrag, tatsächliche Umsätze
- Prüfung auf verbundene Unternehmen nach FAQ 5.2.
- Prüfung auf gemeinnützige Unternehmen nach FAQ 5.3.
- Prüfung von Unternehmen in Schwierigkeiten (UiS) oder in Insolvenz, FAQ 5.1
- Prüfung neu gegründeter Unternehmen, FAQ 5.4
- Prüfung eingereichter Kosten / Rechnungen in Bezug auf Anerkennung zu den Fixkosten gemäß Antrag, FAQ 2.4.
- Auf Basis spezieller Anforderungen des Landes Baden-Württemberg, bspw. Unternehmerlohn
- Kommunikation mit dem Steuerberater (prüfender Dritter) bei Rückfragen, Ankündigung einer Kürzung etc. mittels des Systems PEGA.
- Erstellung des finalen Bescheids (Bewilligung, Teilbewilligung, Ablehnung)
Rechtsgrundlagen: FAQ des Bundeswirtschaftsministeriums, EU-Verordnung 651/2014, Vollzugshinweise für die Gewährung von Corona-Hilfen (Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg), Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
Technische Basis: PEGA, MS Office, Jira
Turnaround IT-Manager (Krisenmanager)
NordLB
Das Projekt hat die Aufgabe, die IT-Landschaft der Bank durch Einsatz von SAP-Systemen so zu optimieren, dass Prozesse in Zukunft automatisiert funktionieren. Das Projekt hat eine Größe im 3-stelligen Millionenbereich, mit ca. 300 Personen insgesamt.
- Optimierung der PMO-Abläufe
- Validierung der Prozesse auf Seite des Generalunternehmers
- Einführung eines Projektcontrollings nach Earned-Value-Methode
- Erstellen eines Ressourcencontrollings
- Fortführen eines Projekthandbuches (Projekt-Governance)
- Teilnahme an Projektleitungs-Meetings
- Teilnahme an PMO-Meetings auf Seiten des Generalunternehmers und der Bank
- Fortführen des Impediment-Prozesses (Hindernisse nach Scrum)
- Evaluieren einer Velocity (Geschwindigkeit, in der ein Team eine Aufgabe erledigt nach Scrum)
- Eskalationsmanagement, Konfliktlösung / Wirtschaftsmediation
Rechtsgrundlagen: MaRisk AT 4.2. (Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT)), §§ 25a Abs.1, 25b KWG (Anforderungen an die IT und Auslagerungen)
Technische Basis: SAP FSDP, MS Office, Jira, Confluence
Senior Projektmanager
Dataport AöR Anstalt öffentliches Recht
Für das Programm Marktpreise 2020 wurde für das Projekt P3 (Vertragsabteilung, hier Vertragsgrundsätze) ein Senior Projektmanager für die Durchführung von Preisanpassungen eingesetzt. Das Projekt hatte eine Personalstärke von 29 BID-Managern und 3 zugeordneten Teamleitern.
- Multiprojektmanagement mit 3 BID-Teams und einem gewichtigen Stakeholder (Senatskanzlei)
- Ressourcenplanung und Steuerung für das Projekt
- Etablierung eines Reportings an die Bereichsleitung und den Vorstand
- Erhebung des Datenmengengerüsts (Selektion von Verträgen, die einer Preisanpassung unterliegen, mittels SAP-BI-Report, hier reine Service-Katalogleistungen)
- Erstellung von User Cases
- Erstellung von Action Items
- Aufgabensteuerung der zu bearbeitenden BID-Manager (Vertragsmitarbeiter, Angebotsmanager)
- Etablierung eines Vorgehensmodells zur Bearbeitung der selektierten Verträge für die BID-Manager (Vorprüfung, Preisblätterstellung, QS, Versand gemäß 4-Augen-Prinzip)
- Cross-over-Koordination mit anderen Fachbereichen, bspw. Faktura-Abteilung
- Wöchentliches Meeting projektintern mit Bereichsleitung, Gruppenleitern über den Status quo
- Koordination von Kundenrückmeldungen hinsichtlich Erledigung
- Koordination von Rückfragen seitens der BID-Manager
- Single Point of Contact
- Eskalationsmanagement, Konfliktlösung
Zusammenarbeit mit dem Programm MP2020:
- Projektplanung für die Auflösung von Monolithen-Verträgen (pauschal abgerechnete Leistungen außerhalb des Service-Katalogs)
- Mengengerüst der Monolithen-Verträge erheben (Stückzahl x Menge)
- Vorbereiten von Simulationsrechnungen dazu
- Präsentation erstellen für die Lenkungsgruppe
- Tägliches Meeting mit am Programm Beteiligten, bspw. P1 (Kostenrechnung einführen), P2 (SAP-Migration)
- Cross-over-Koordination mit technischen Abteilungen wegen Preisbildung, bspw. SAN-Speicherplatz, Backup (Managed Server Services)
Senior Projektmanager Neustrukturierung Produktportfolio
- Scoping-Aktivitäten und Ziele
- Projektplan erstellen
- Workshop User Story für Soll-Design Produktportfolio
- Ausrichtung des Soll-Produktportfolios an User-Story-Style, SCRUM
- Einrichten und Abhalten der Lenkungsgruppe
- Koordination und Abstimmung mit Netzwerke 2025 und MP 2022
- Tracking-Aktivitäten
Technische Basis: SAP/SD (Sales and Distribution), CRM-Datenbank Microsoft, MS Office, MS Project, Clarity, OZG (Onlinezugangsgesetz), Confluence, Jira
Risikocontroller
Donner-Reuschel AG
Für die Überbrückung einer internen Stellenvakanz wurde die Position eines Adressrisikocontrollers (Adressenausfallrisiko) interimistisch besetzt.
- Überwachung der relevanten Risikolimite je Land / Kundenklasse / Risikoklasse
- Risikoarten: Marktpreisrisiko, Zinsrisiko, Länderrisiken, Adressenausfallrisiko
- Entwicklung und Durchführung von Szenarioanalysen und Simulationsrechnungen (Stress Test)
- Bemessung von Klumpenrisiken / Konzentrationsrisiken
- Mitarbeit in Projekten bei Themen im eigenen Zuständigkeitsbereich
- Anwendung und Weiterentwicklung der Risikocontrolling-Methoden im Zuständigkeitsbereich
- Übernahme von Sonderaufgaben und Vertretungen innerhalb des Risikocontrollings
- Eigenverantwortliche Weiterentwicklung und Steuerung von Risikomanagementprozessen und -methoden unter Berücksichtigung aufsichtsrechtlicher Anforderungen, MaRisk, KWG, IFRS 9
- Erstellung, Bewertung und Weiterentwicklung von Risikoberichten, Analysen und Entscheidungsvorlagen für Geschäftsführung und relevante Gremien
- Beratende Sparringspartner-Rolle gegenüber Fachbereichen, Management und angrenzenden Funktionen (insbesondere Finance, Compliance, IT)
- Dokumentation & Prozessoptimierung sowie ggf. Auswahl und Beratung zu passenden IT-Tools für das Risikocontrolling
- Verantwortung und erster Ansprechpartner für interne und externe Prüfungen bezogen auf das Risikocontrolling (Jahresabschlussprüfungen durch den WP, interne Revisionsprüfung)
- Methodische Basis: KSA-Ansatz (Kreditrisikostandardansatz)
- Verwendete Kennzahlen: EL (Expected Loss), PD (Ausfallwahrscheinlichkeit), EaD (Ausfallkredithöhe), LGD (Ausfallverlustquote), IFRS 9
Rechtsgrundlagen: § 25a KWG, MaRisk AT 7.2. (Mindestanforderungen an das Risikomanagement), Rundschreiben BaFin
Technische Basis: ZEB/CPM, B+S, CredaRate, WP2 (dwpbank), S+P (Standard&Poors), Moodys
Interim Manager Finanzen, Interim Manager Migration
VG Bank AG
Für die Überbrückung einer internen Stellenvakanz wurde der Abteilungsleiter Finanzen interimistisch besetzt.
- Leitung der Abteilung Finanzbuchhaltung, Kreditorenbuchhaltung
- Ansprechpartner für andere Fachbereiche und Wirtschaftsprüfer
- Entscheidungsfindung beim NPP (Neu Produkt Prozess)
- Fachliche Mitwirkung bei der Gründung einer Filiale in Bulgarien
- Fachlicher Projektleiter für die Migration von Factoring-Forderungen in das EFDIS-System
- Erhebung von Backlogs im Monatsabschlussprozess einschließlich Lösungsumsetzung
- Leitung des Controlling-Teams:
- Financial Planning & Analysis (FP&A)
- Business Case erstellen und validieren (Netto-Cashflow, Kapitalbarwert (Net Present Value), Amortisationsdauer (Payback), Deckungsbeitragsrechnung), DCF (Discounted Cash Flow)
- Wirtschaftlichkeitsberechnung von Projekten und Zukäufen
- Post-Project-Analyse
- M&A-Analysen (Financial Due Diligence)
- Interim Manager Migration, Finanzen (Ablösung DATEV)
- Ziel der Migration ist es, das System DATEV als Hauptbuch abzulösen und in das System EFDIS zu migrieren. Das System EFDIS wurde im Jahr 2013 teilweise migriert. EFDIS ist eine Kernbankensoftware, die heute als Nebenbuch geführt wird.
- Anforderungsanalyse (Erhebung Ist-Zustand)
- Erhebung des Migrationszustands 2013 und Feststellung der Deltas (Teilmigration: Kredite, Wertpapiere)
- Feststellung von manuellen Workarounds und Lösungsfindung zur automatisierten Abbildung
- Single Point of Contact zum Systemhersteller EFDIS
- Erstellung eines Migrationskonzepts
Rechtsgrundlagen: MaRisk AT 4.2. (Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT)), § 25b KWG (Anforderungen an die IT und Auslagerungen)
Technische Basis: DATEV (7.1 Kanzleirechnungswesen), EFDIS, MS Office
Management Consultant, Bilanzierung und Steuern HGB / IFRS
DEG (Tochter KfW Bank)
Im Rahmen der Erweiterung des Produktportfolios sind folgende bilanzielle Grundsatzfragen zu beantworten:
- Bilanzierung von komplexen Treuhandgeschäften und Gründung von Offshore-Gesellschaften
- Analyse des Treuhand-Rahmenvertrags
- Analyse des Ziel-Treuhandvertrags
- Analyse der neuen Offshore-Zweckgesellschaft (SPV) und der Gesellschafterstruktur
- Bilanzrechtliche Würdigung
- Präsentation gegenüber Rechtsabteilung und Unternehmenssteuerung
- Beurteilung von Beteiligungen und Darlehen nach HGB und IFRS 10 (Konzernabschluss) und IFRS 12 (Angabepflichten zu Anteilen an anderen Unternehmen)
- Sichtung und Analyse von Beteiligungsverträgen
- Ableitung bilanzieller Aspekte nach BiLRuG (Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz) mit der Fragestellung, ob eine Konsolidierungspflicht besteht
- Bei klassischen Darlehen besteht keine Verpflichtung
- IFRS-9-Überleitungsrechnung
- Konzeption der Überleitungsrechnung unter Einbindung der technischen Gegebenheiten
- Abstimmung mit externen Lieferanten
- Abstimmung mit der Konzernmutter
- Erstansatz mit Hilfe von Excel
- Optimierung von Prozessabläufen im Rechnungswesen
- Aufnahme des Ist-Prozesses, insbesondere bei Monatsabschlüssen (teamübergreifende Zusammenarbeit)
- Feststellung des Optimierungsbedarfs
- Vorstellung des Soll-Prozesses gegenüber der Abteilungsleitung
- Implementierung des Soll-Prozesses in den Arbeitsablauf (teamübergreifende Zusammenarbeit)
- KWG, IFRS 9: Erstellung der Arbeitsanweisung und Fixierung im Organisationshandbuch (MaRisk AT 5)
Rechtsgrundlagen: KWG, IFRS 9
Technische Basis: SAP Bank Analyzer, SAP CML, MS Office
M&A-Transaktion, Due Diligence
Swiss Trend AG
In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen wurde für ein deutsches Mittelstandsunternehmen der Kapitalbedarf zwecks eines Equity Transfers analysiert und Investoren präsentiert.
- Analyse der Bilanz nach HGB
- Analyse des Kapitalbedarfs
- Analyse des bestehenden Kapitals
- Analyse der Kreditsicherheiten (Immobilien)
- Grundbuch, Abteilung I, II
- Sachwertberechnung
- Verkehrswertberechnung
- Vergleichswertberechnung
- Sichtung möglicher neuer Kapitalbeteiligungen und Strukturen
- Sichtung von Vertragsentwürfen für das mittelständische Unternehmen (aus Sicht des Unternehmens gegenüber dem Investor)
- Präsentation der Ergebnisse gegenüber dem Investor
Rechtsgrundlagen: Grundbuchordnung (GBO) Deutschland, HGB
Technische Basis: MS Office (Word, Excel, PowerPoint, Visio)
Management Consultant
Barclay Bank Gruppe
Umwandlung der Rechtsform von der englischen PLC in eine deutsche Aktiengesellschaft und die Beantragung einer Vollbanklizenz.
- Einsatz als SME (Subject Matter Expert) für den Bereich Bilanzierung und Steuern
- Erstellung von Entscheidungsvorlagen für den Finanzvorstand
- Umsetzung der RechKredV-Vorgaben für die HGB-Bilanzierung
- Bewertung von Krediten nach HGB und IFRS unter Einbindung von IAS 39.AG79 (Kredite mit Laufzeit bis zu 1 Jahr und ohne fest vereinbarten Zinssatz versus Barwertberechnung). Risikoauswirkung auf Solvency II
- Bilanzrechtliche Analyse: Unterschiede in der Bilanzierung und Bewertung nach HGB und IFRS für die gesamte Bilanz (Aktiv- und Passivseite)
- Erarbeitung der Delta-Methode und Umsetzung sowie Erstellung von Vorgaben für neue Konten
- Umstellung des Kontenplans nach HGB und IFRS
- Analyse der Unterschiede in der Impairment-Ermittlung nach IAS 39 und IFRS 9 für die Phasen I und II (Änderung der IFRS-Haltekategorie, Impairment)
- Erhebung von Änderungen für die Konzernrechnungslegung
- Migration von Kreditbeständen unter Einbindung rechtlicher Vorgaben durch Legal (welche Kredite dürfen aufgrund der Änderung in den AGB in die neue Gesellschaft übertragen werden)
- Erhebung von Gaps in den Prozessen
- Vorbereitung des Konten-Mappings
- Erstellung eines Organisationshandbuchs für den Fachbereich Finance (u. a. GoBD, § 146 AO Ordnungsmäßigkeit der Buchführung, § 147 AO Aufbewahrungsfristen, etc.)
- Einbindung in interne Prozesse des Mutterkonzerns und der Compliance
- Einbindung von IT-Systemen und Prozessen des Mutterkonzerns
- Wöchentliches Statusmeeting mit dem CFO
- Methodik im Projekt: Scrum, Rolle: Scrum-Team als Subject Matter Expert
- Prozessaufnahme und Optimierung: Financial Planning & Analysis (FP&A)
- Business Case erstellen und validieren (Deckungsbeitragsrechnung)
- Wirtschaftlichkeitsberechnung von Projekten und Zukäufen
- Post-Project-Analyse
- M&A-Analysen (Financial Due Diligence)
Rechtsgrundlagen: IFRS 9, MaRisk, KWG, Abgabenordnung (AO), GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff)
Technische Basis: SAP (Eigenentwicklung), Oracle, MS Office, Vision+, Hyperion
Interim Manager Bereichsleiter Rechnungswesen
ABC Finance, Werhahn Gruppe
Für eine Consumer-Finance-Bank wurde der Bereichsleiter Rechnungswesen interimistisch vertreten, bis eine Festanstellung vollzogen wurde. Der Schwerpunkt der durchzuführenden Aufgaben lag in der Führung des Bereichs sowie im fachlichen Gebiet. Die fachlichen Aufgaben wurden seit der Stellenvakanz als Open Issue geführt. Aufgrund der Organisationsstruktur des Hauses obliegt die Klärung dieser Tätigkeiten der Bereichsleitung (= Entscheidungsfindung).
- BIC-Code: Das Unternehmen führt zwei BIC-Codes. Es wurde intern vermutet, dass ein BIC-Code fehlerhaft sei. Kontaktaufnahme mit der Deutschen Bundesbank und SWIFT zur weiteren Nutzung von zwei BIC-Codes; aufgrund dessen werden Zahlungen und Nachrichten nur über die Deutsche Bundesbank abgewickelt. MT940, MT101, etc. Resultat: Aufgrund der Hausgröße erlaubt die Deutsche Bundesbank die Nutzung von zwei BIC-Codes, wenn das Payment ausschließlich über die Bundesbank läuft.
- Prozessanalyse und Optimierung von forfaitierten Leasingforderungen, Forderungsabschreibung. Leasingforderungen, die forfaitiert wurden und aufgrund uneinbringlicher Forderungen abgeschrieben wurden.
- Koordination von nachgelagerten Aufgaben nach einer M&A-Transaktion. Hier wurde eine Leasinggesellschaft gekauft, und der Kundenbestand in das bestandsführende System (Muttergesellschaft) migriert. Aufgrund unterschiedlicher Systemlandschaften erfüllte die Datenqualität nicht den gewünschten Standard. Im Wesentlichen wurden Migrationsfehler (Bestand zu Bewertungen) bereinigt und gegen die gekaufte Gesellschaft verrechnet.
- M&A-Transaktion: Prüfung eines Vorsteuererstattungsanspruchs aufgrund von Abweichungen bei der Kauftransaktion.
- Prozessanalyse und Optimierung von Mehrwertsteuervoranmeldungen und Verprobungen. Aufgrund technischer Gaps wurden die Verprobungen manuell durchgeführt, was zu Abweichungen führte. Kernaufgabe war die Prozessautomatisierung und das Coaching der Mitarbeiter im Hinblick auf die Steuererklärung dazu.
Rechtsgrundlagen: MaRisk, KWG
Technische Basis: Navision, MS Office
Projektmanager Accounting
Deutsche Bank AG, Postbank AG
Das Projekt besteht seit 3 Jahren. Ziel ist es, das neue Tochterunternehmen (Konzern) in die neue Konzernmutter zu integrieren.
Fachliche Verantwortung für das Mapping, Mapping Regeln für die Konzernbilanzierung zur Muttergesellschaft
- Erstellen einer Mappingdatei (HGB und IFRS) um die heutige Konzernbilanz des Tochterunternehmens auf die neue Konzernbilanz Struktur der Muttergesellschaft zu integrieren. Die Tochtergesellschaft verwendet heute für die eigene Konzernbilanzierung die Vollkonsolidierung mit ihren Tochtergesellschaften.
- Ausgliederung von bisherigen Beteiligungen der Tochtergesellschaft auf eine neue gemeinsame Beteiligungsholding zwischen Tochter und Muttergesellschaft. Erstellen Mappingdatei unter Beachtung der neuen Konsolidierungsregel (Equity Methode).
- Personalmanagement / HR: Mapping der Lohnarten aus dem Tochterunternehmen auf die neue Muttergesellschaft. Hintergrund ist, das das bisherige Tool für die Lohn- und Gehaltsabrechnung abgelöst wird, und nur das neue Tool der Muttergesellschaft verwendet werden soll.
- Klärung von Fragen im Umgang von Mitarbeitern, die Verbeamtet sind (das Mutterunternehmen führt keine Mitarbeiter im Rechtsstatus Beamte)
- Klärung von Fragen im Umgang von Mitarbeitern, die verbeamtet sind, und eine Führungsposition in einem Projekt haben
- Klärung von Fragen in Bezug auf die Erfassung von Besoldung in der neuen Software
- Abstimmung aller HR-Prozesse zwischen Tochter und Muttergesellschaft, da hier unterschiedliche methodische Ansätze verwendet werden.
- Erstellen einer Konzernbilanz der Tochtergesellschaft auf die neuen Konzernrechnungslegung Sachverhalte der Muttergesellschaft und Eruierung von Veränderungen je Bilanz und GuV Position der Tochtergesellschaft.
- Projektsprache: Englisch, Deutsch
Technische Basis: SAP/SEM, SAP/ BCS, MS Office, SAP/FI
IT-Migrationsmanager
AXA-Versicherung AG
Cut over Planung für eine SAP-Migration (Subledger) an SAP FAM für einen Versicherungskonzern. Das Projekt besteht seit 2,5 Jahren. Ziel des Projektes ist die Einführung von SAP/FAM und Ablösung der SAP Altsysteme SAP/CML, SAP DEG.
Erstellung Cut over Plan (Projektplan) für das Projekt Subledger mittels MS Project
- Planung Aktivitäten (maschinelle Migration, manuelle Migration, Voraussetzungen)
- Planung Ressourcen
- Planung Abhängigkeiten zu anderen Teilprojekten
- Multiprojektmanagement bezgl. Abhängigkeiten zum Hauptprojekt General Ledger
- Projektcontrolling mittels Earned Value Methode
- Wöchentliches Reporting an Steering Committee
- Supportleistung bei der Planung (Aktivitäten, Abhängigkeiten, Ressourcenauslastung, etc.)
- Prozessoptimierung und Migration von Immobilien aus dem Altsystem nach SAP FAM
- Produkte Subledger:
- Kredite (Hypotheken)
- Schuldscheindarlehen (angekaufte fremden SSD)
- Juristische Bestimmung der Produktart und Unterscheidung zu Anleihen
- Unterscheidung eigene Emission, und angekaufte fremde SSD und Prozesse im Hinblick auf Emissionen
- Aufnahme Ist- Prozess vom Front Office zum Back Office
- Erstellung Soll Prozess vom Front Office zum Back Office
- Optimierung Prozesse im System SAP / CML und anschließend nach SAP/FAM => Workflow Management
- Klärung Fragen zur Bilanzierung nach HGB und IFRS
- Fonds
- Derivate
- Teilnahme an Steering Committee, Teilnahme an Projektmanager Meetings National und International
- Konfliktmediation zwischen den Teams Subledger und General Ledger
- Projektmanagement Methode: V-Modell
- Projektsprache: Englisch / Deutsch
Technische Basis: SAP/FAM, SAP /CML, SAP / DEG, SAP/BP, HPQC, MS Project
Projektmanager
Bankhaus Sal. Oppenheim, Deutsche Bank Operations Indien
Projektmanager für ein Outsourcing (Shared Service Center) des Rechnungswesens nach Indien. Das Projekt besteht seit 2 Jahren. Bedingt durch die Vorgabe der Muttergesellschaft ist das Ziel des Projektes, alle manuellen Buchungen im Bereich Finance nach Indien auszulagern. Anschließend erfolgt eine Personalreduzierung.
Projektgröße: ca. 20 Personen auf deutscher Seite, ca. 20 Personen auf indischer Seite
- Erstellen Projektplan in MS Project
- Budgetverantwortung
- Ressourcensteuerung der deutschen und indischen Kollegen
- Projektcontrolling (Ressourcenauslastung, Aktivitätensteuerung, Soll / Istabgleich)
- Reporting an den Finanzvorstand / Bereichsleitung
- Validierung Istprozess für die Fachthemen:
- Wertberichtigungen / Impairments bei Krediten
- Rückstellungen
- Beteiligungen
- Anlagebuchhaltung
- Design Sollprozess KOP (Key Operational Process)
- Etablierung eines Financial Control (Kontrolle der in Indien durchgeführten Buchungen durch die Muttergesellschaft, gemäß Anforderungen § 25a KWG)
- Qualitätssicherung der umzusetzenden KOP (Key Operational Process) durch die indischen und deutschen Kollegen
- Einhaltung und Umsetzung der GoBD und GoBDV (§ 146 AO Ordnungsmäßigkeit Buchführung, § 147 AO Aufbewahrungsfristen) => fachliche Verantwortung
- Erstellen von Fachkonzepten für EWB, Rückstellungen (Buchen, Spiegel, etc.)
- Tracking der zu erstellende Klärung von Grundsatzfragen (Datenarchivierung in Indien, Zugriffsrechte, Einhaltung 4 Augen Prinzip, etc.)
- Motivationstraining: bedingt durch die vorherigen Entlassungen wurde für das Team ein Motivationstraining Offside abgehalten
- Projektmanagement Methode analog Deutsche Bank: CMMI
- Projektsprache Deutsch / Englisch
Rechtsgrundlagen: § 25b KWG, Abgabenordnung (AO), MaRisk, GOBD (Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung)
Technische Basis: SAP/FI, MBS, Excel, Power Point, MS Project, JIRA
Qualitätsmanager
Postbank AG
Qualitative Sicherung von Fachkonzepten zur Einführung einer neuen Impairment Lösung (Gesamtbanksteuerung / Risk Management) nach HGB und IFRS9. Im Zuge bei der Einführung einer Software zur Ermittlung und Buchung von Impairments nach HGB und IFRS (Wertberichtigungen) sind diesbezüglich Fachkonzepte zu erstellen. Das Projekt besteht seit 1 Jahr.
- Fachliche Begleitung für die Ermittlung und Buchung von Impairments IFRS9 (Wertberichtigungen):
- Ermittlung und Buchen des LGD (Loss Given Default) geschätzte Höhe des Ausfalls
- Ermittlung und Buchen des Unwindings
- Ermittlung des LIP Faktors (Loss Identification Factor)
- Ermittlung des PD (Probability of Default) Ausfallwahrscheinlichkeit
- Datenausleitung an das Meldewesen (ZiSta, BiSta, SolvV)
- Buchen von Abschreibungen für SAP/ CML und SAP/DM nach dem Sollprozess
- Organisieren und Abhalten von Workshops
- Darstellung von Ist und Sollprozesse an die Zielarchitektur
- Review der Fachkonzepte
- Konfliktmediation zwischen externe Unternehmen Fachseite und der IT Seite
Technische Basis: SAP/CML, SAP/DM, SAP/Bank Analyzer (Vorsysteme)
Prozessmanager
Bethmann Bank / Tochter der ABN AMRO Bank
Für die Abbildung eines CA AML-Prozesses (Client Account Anti Money Laundering / Geldwäsche). Der Ist-Prozess für den CA AML-Prozess bei Kontoeröffnung für Privat und Geschäftskunden ist abzubilden.
- Analyse des beschriebenen Ist-Prozesses von OpenText als BPM-Tool (Business Process Management) in der Version 9.5.5
- Analyse Teilprozesse
- Analyse des Workflows
- Erhebung einer GAP-Analyse (Schwachstellenanalyse)
- Erstellung Ist-Prozess nach Bereinigung der Schwachstellen
- Abstimmung Ist-Prozess mit den Abteilungen Qualitätsmanagement, Compliance, Audit
- Prozessabstimmung zu § 154 AO (Abgabenordnung), Kontenwahrheit bei Kontoeröffnung
- Prozessabstimmung zu § 24 c KWG (Kreditwesengesetz), automatischer Kontenabruf, in Verbindung mit § 93b AO (Abgabenordnung), Auskunftspflicht der Beteiligten und anderer Personen
- Prozessabstimmung zur Beachtung des GWG (Geldwäschegesetz), einschließlich des PEP Prozess (politisch exponierte Personen aus Wirtschaft und Politik)
- Projektsprache: Deutsch, Englisch
Technische Basis: OpenText BPM 9.5.5, MS Office, Visio
fachlicher Projektleiter & Testmanager
GEFA / Societe Generale
Einführung einer Core-Banking-Software für Kredite und Leasing im Fachbereich Rechnungswesen / Bilanzen (HGB, IFRS). Für eine Bank, die gewerbliche Kreditkunden bedient, soll das bisherige Kreditsystem KB Online durch eine neue Software für den Kreditbestand ersetzt werden.
Projektgröße: ca. 30 Personen, Projektbudget: ca. 5 Millionen EUR
- Fachlicher Projektleiter seitens der Bank
- Projektmoderation: Erläuterung von Fehlern und anschließende Lösungsfindung mit dem Softwarehersteller und dem Generalunternehmen
- Reporting an die Projektleitung in Deutschland und Paris
- Wöchentliche Projektmeetings mit CIO Deutschland, Bereichsleitung Rechnungswesen, Account Manager Cassiopae
- Projektsprache: Englisch / Deutsch
- Projektmanagement-Methode: V-Modell
- Erstellung eines Testkonzepts inkl. Testplanung (MS Project)
- Erstellen von Testfällen (User Acceptance Test)
- Einhaltung und Umsetzung der GoBD und GoBDV (§ 146 AO Ordnungsmäßigkeit Buchführung)
- Einrichtung der Bilanz- und GuV-Struktur in SAP/FI (RFBILA). SAP/FI 6.0 mit ECC.
- Kreditprodukte: Mietkauf, Leasing, Annuitätendarlehen, Diskontkredit, Ratenkredite, Konsortien
- Erweiterung von Accounting Schemes (Darstellung von Buchungsabläufen auf T-Konten):
- Kreditanalyse / Kreditantragsbewilligung, auch unter Hereinnahme von Kreditsicherheiten
- Kreditkonteneröffnung, Änderung, Schließung
- Notleidende Kredite, Ausfallkredite
- Buchen von Rückstellungen
- Buchen von Einzelwertberichtigungen (EWB)
- Buchen von Abschreibungen
- Änderungen am Kreditvertrag, bspw. Verlängerung der Kreditlaufzeit
- Moratorium
- Buchen von Versicherungsleistungen (bspw. RSV, Gap-Risk-Prämien)
- Vorzeitige Kreditablösung
- Buchen von Zinsen und Kapital in Fremdwährung
- Buchen von Abgrenzungen für Zinsen
- Buchen von Disagio
- Buchen bei Insolvenz des Kunden (uneinbringliche Forderungen, teilweise einbringliche Forderungen)
- Votierung der Testergebnisse
- Dokumentation von Defects in HP Testdirector
Technische Basis: Scrum; Java, HPQC, Cassiopeia, MS Office
Management-Berater
Dresdner Bank AG
Definition von Buchungsprozessen bei Migrationsfehlbuchungskonten (MFK) im Rahmen einer Bankenfusion. Aufgrund der gesetzlichen Anforderung, dass alle Bestände in die Zielsysteme übernommen werden müssen (= juristischer Bestand), wurde der CR 4431 „Migrationsfehlbuchungskonten (MFK) bei Aussteuerung von Datensätzen während der Migration“ etabliert. Die nicht migrierten Geschäfte und Salden sollen gewährleisten, dass mittels einer maschinellen Aufbereitung der Fehlbuchungen und einer IT-gestützten Buchung der juristische Bestand nach dem Big-Bang-Wochenende ordnungsgemäß ist.
- Definition Buchungsprozess MFK (für den juristischen Bestand und für Kundenkontenbereinigung)
- Etablierung eines Spezialisten-Teams für die MFK-Bearbeitung
- Mit Erstellung Fachkonzept
- Tracking offener Punkte aus Sicht Finance
- Veranstalten von Workshops für die Nachbearbeitung der MFK für die Fachbereiche nach dem Big Bang
Technische Basis: HPQC (Fehlererfassung und Fehlertracking), SAP, Mainframe-Systeme (OSKAR, HGD, CoAktiv, JustAccount, Einlagen)
Management-Berater
HSH Nordbank
Management-Berater für die Gründung einer Bad Bank. Gemäß FMStFG (Finanzmarktstabilisierungsgesetz) wurde für eine Landesbank entschieden, nicht strategische und toxische Wertpapiere / Kredite auszulagern. Im ersten Prozessschritt wurde dazu eine interne Abbaubank etabliert. Hierzu wurde eine Überleitungsmatrix erstellt, bei der die Geschäfte und Kunden aus der Kernbank in die Bad Bank transformiert werden sollen. Dies wird u.a. anhand von Kostenstellenmerkmalen gehandelt.
- Erstellen / Fortführung einer Überleitungsmatrix
- Qualitätssicherung nach DV-technischer Übertragung durch den Systemverantwortlichen
- Abstimmung bei Abweichungen zwischen dem Systemverantwortlichen und dem Fachbereich
- Revisionssichere Dokumentation der Geschäfte, die in der Bad Bank zugehörig sein sollen
- Ausweis der Geschäfte in der alten Konzernbilanz in Form eines Segmentberichtes (da die Geschäfte noch nicht in die Bad Bank separiert worden sind)
Technische Basis: SAP/CML, SAP/GP, SAP/BW, Kondor+, Midas, LoanIQ
Projektmanager
Dresdner Bank AG
Projektmanager für die Bereinigung von Bilanzdifferenzen. Im Rahmen des Jahresabschlusses wurde festgestellt, dass bei der Buchung von Credit Default Swaps im Übergang von HGB auf IFRS ein Delta vorhanden ist. Das betrifft insbesondere die Buchung der Einbuchung und Ausbuchung der CDS, in Verbindung mit den Konten Rückstellung, EWB, Impairment (IFRS), und die Auflösung von nicht in Anspruch genommenen EWB's auf der HGB- und IFRS-Seite. Die Aufgabe beinhaltet die Festlegung der Vorgehensweise zur Klärung des Sachverhaltes und die Erstellung eines Maßnahmenkataloges zur Bereinigung der Abweichung. Aufgrund der Gewichtung der Thematik ist ein enger Austausch zur Bereichsleitung erwünscht.
- Unterstützung der Abteilung Accounting bei Prozessoptimierungen.
Technische Basis: SAP/BW, SAP/FI, MS Office.
fachliche Projektleitung
Santander Bank
Fachliche Projektleitung für Accounting, Bilanzierung, Steuern zur Migration eines weltweiten Kernbankensystems inkl. Einführung von SAP/GL.
- Post-Merger-Integration-Projekt (PMI) des neuen Kernbankensystems PARTENON bei der Santander Bank in Deutschland
- Das Projekt besteht aus 2 Projektstreams (fachlich und IT)
- Projektgröße: ca. 20 Personen auf deutscher Seite, 100 Personen auf spanischer Seite
- Projektbudget: gesamt ca. 50 Millionen EUR
- Fachliche Projektleitung (Prince2)
- Erstellung des Projektplans in MS Project
- Ressourcensteuerung auf der Fachabteilungsseite
- Projektabstimmung / Aktivitätenplanung mit der technischen Projektleitung
- Wöchentliches Reporting an die Gesamtprojektleitung Deutschland
- Ansprechpartner für die IT als SpoC (Single Point of Contact)
- Prozessanalyse (Ist-Prozess) der derzeitigen Buchungen (HGB)
- Analyse des derzeitigen Kontenplans der Bank zwecks Migration auf SAP/GL (Erstellen einer Mappingtabelle)
- Einrichten von technischen Konten in SAP (Dummy-Konten)
- Einrichtung der Bilanz- und GuV-Struktur in SAP/FI (RFBILA). SAP/FI 4.7 mit ECC (ERP Central Component).
- Testmanager für die Einführung von SAP/GL
- Testmanagement (Erstellen von Testfällen, Testplan) für User Acceptance Test (UAT)
- Durchführung von fachlichen Tests für SAP/GL
- Votierung von Testfällen (bestanden, teilweise bestanden, nicht bestanden)
- Tracking aller Anforderungen des Fachbereiches auf ihre Umsetzung durch die IT-Abteilung
- Führen einer Incident-Liste und Weiterleitung an Steering Committee
- Wöchentliches Reporting an die ausländische Konzernmuttergesellschaft
- Design von Re-Tests
- Endabnahme von Re-Tests
- Konfliktmediation zwischen internen Ressourcen und externen IT-Ressourcen
- Projektsprache: Englisch und Deutsch
- Erstellen einer Vorstudie zum Änderungsaufwand bei der Einführung von BilMoG
- Änderungsaufwand auf Ebene Accounting und Taxes aus fachlicher Sicht
- Änderungsaufwand auf prozessualer Ebene für Accounting und Taxes
- Änderungsaufwand in der IT
Technische Basis: SAP/GL, SAP/BW, SAP NetWeaver (webbasiert), MBS, Mainframe-Systeme in der Programmiersprache COBOL auf AS400
Business Consultant
NordLB
Business Consultant für die Einführung von IFRS.
- Einbringung der Überleitungsrechnung (Deltamethode und Vollansatz) für die Einführung von IFRS
- Prüfung der Richtigkeit der Bilanz auf die jeweilige EPF (Ergebnisfindungsposition) und der Aktiva und Passiva
- Fehleranalyse zu SAP SDL (früherer FDB) und dem Vorsystem
- Fehlertracking an die IT-Abteilung und Koordination dieser
- Test der Fehlerbereinigung
- Koordination von Anforderungen zwischen der Bilanzabteilung und der IT-Abteilung
- Erstellung einer Überleitungsrechnung für den Zinsüberschuss (Zinsaufwendungen und Zinserträge)
Technische Basis: SAP SDL (FDB), SAP Bank Analyzer, SAP BW, SAP IAS Solution, MS Office
Business Consultant
BayernLB
Business Consultant bei der Einführung von IFRS.
- Einbringung der parallelen Rechnungslegung nach der Kontenplanmethode
- Prüfung der Anforderungen auf inhaltliche Richtigkeit und Validierung der Anforderung
- Erstellung eines IT-nahen Fachkonzepts für das Systemmanagement Kredit
- Ansprechpartner für fachliche Fragestellungen (produktspezifische Belange IFRS und deren IT-technische Abbildung) für das Kreditsystem zwischen den Fachabteilungen, dem Center of Competence IFRS und dem Systemmanagement Kredit
- Beteiligung bei der Erstellung von Entscheidungsvorlagen für den Lenkungsausschuss bei fachlichen Fragestellungen
- Fachliche Projektleitung: Migration von angekauften fremden Schuldscheindarlehen auf eine andere Systemplattform
- Juristische Definition der Produktart und Differenzierung von Anleihen
- Analyse der Ist-Geschäftsprozesse und Buchungslogik nach HGB und IFRS
- Entwurf des Sollprozesses HGB und IFRS inkl. Bilanzpostenausweis
- Analyse des Änderungsbedarfs in den Systemen KREDIT
- Erstellung eines IT-nahen Fachkonzepts
- Fachliche Projektleitung für den Migrationsprozess von WESKO nach KREDIT
- Koordination aller Aktivitäten einschließlich Ressourcen
- Projektplanung und Projektmanagement
- Reporting: Erstellen eines wöchentlichen Statusberichts an die Bereichsleitung, Gesamtprojektleitung,
- Projektcontrolling (Ressourcensteuerung, Soll-/Ist-Abgleich)
- Funktion: externer Abteilungsspezialist (Abteilungsleiter)
- Fachliche Projektleitung / Koordination zur Migration eines synthetischen Assets in eine andere Systemplattform unter Beachtung von HGB- und IFRS-Buchungs- und Bilanzierungsanforderungen
- Fachliche Konzeption zur Erstellung eines Verwahrbuches für Schuldscheindarlehen / Namenspapiere
- Fachliche Leitung (Konzeption und prozessuale Darstellung) von stillen Einlagen und Genussrechten unter IFRS
- Fachliche Konzeption (einschließlich prozessualer Darstellung) von Rententermingeschäften Passiva – Eigenemissionen unter IFRS
Technische Basis: MS Office, DB2, CICS, Cobol, Assembler
Business Consultant
Landwirtschaftliche Rentenbank
Business Consultant für die Umsetzung von Anforderungen aus IFRS und Basel II.
- Analyse der MaK-Anforderungen seitens der BaFin
- Erstellung eines IT-nahen Fachkonzepts
- Test der Realisierung
- Qualitätssicherung der täglichen Zahlungsströme aus der Software
- Fehlerbereinigung der Zahlungsströme
- Erstellung eines Kleinauftrags an die IT-Abteilung zur Behebung der Fehler
- Validierung von Anforderungen für das Kreditsystem bezüglich IFRS und Basel II
Technische Basis: MS Office, AS400 / RPG
Testmanager SAP CML
HSH Nordbank
Testmanager SAP CML im Zusammenhang mit der Einführung von IFRS.
- Testmanagement (White-Box-Testing)
- Erstellung eines Testkonzepts (unter Berücksichtigung von Schnittstellen, z. B. FDB)
- Erstellung von Testfällen
- Erstellung eines Test-Projektplans in Artemis
- Bewertung von Testfällen (bestanden, teilweise bestanden, nicht bestanden)
- Reporting der Testergebnisse an Gesamtprojektleitung / Steering Committee
Technische Basis: SAP CML, SAP FDB (Bank Analyzer), MS Office, Artemis, Visio
Organisationsberatung / Outsourcing eines Call Centers
Arcor AG
Ausgliederung des Call Centers aus dem Konzern in eine eigene Serviceeinheit
- Aufnahme der Ist-Prozesse
- Entwurf der Soll-Prozesse
- Erstellung eines Fachkonzepts
- Optimierung der Callbindungszeiten / Rentabilitätsanalyse
- Erstellung eines SLA zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft
Technische Basis: MS Office, Visio, ARS Remedy 5.0, ASPECT
Coaching IT-Projektmanagement
Landesbank Kiel
Coaching im IT-Projektmanagement bei einer SAP CML-Fremdwährungseinführung. Das Projekt hat das Ziel, das bisherige HOST-System bei der Bestandsführung von Krediten durch SAP CML abzulösen. Das Projekt besteht aus 5 Teilprojekten. Projektgröße: ca. 30 Personen, Projektbudget: ca. 8 Millionen EUR
- Coaching im Projektmanagement (fachlich und organisatorisch)
- Projektmanagement (V-Modell)
- Qualitätsmanagement
- Risikomanagement
- Scope Management (Ziele eines Projektes)
- Vertragsrecht
- Projektfortschrittskontrolle
- Projektplanung, Projektcontrolling und Abweichungsanalysen
- ILV (interne Leistungsverrechnung)
- Ermittlung von Optimierungspotenzialen
- Ressourcenmanagement
- Konfliktmanagement / Moderation / Mediation
Technische Basis: Artemis, MS Project, MS Office, Visio
Informationsmanager
WestLB
Informationsmanager im Handelsbereich / Global Back Office. Analyse und Entscheidungsfindung: Kauf, Leasing, Sale or lease back einer Handelssoftware
- Analyse der betriebswirtschaftlichen Prozesse im Handels Back Office
- Analyse der technischen Prozesse
- Reengineering der Ablaufprozesse im Handelsbereich Back Office
- Analyse zur Beschaffung einer neuen Software hinsichtlich der Finanzierung (Kauf kontra Leasing)
- Auswertung der Finanzierungsofferten und Präsentation dieser zur Beschlussfassung an die Bereichsleitung
- Anschaffung der Software und Koordination der Implementierung
- Projektsprache: Englisch und Deutsch
Technische Basis: MS Office, Murex, SunGuard
IT- Multiprojektmanager
WestLB Systems
IT-Multiprojektmanager / Etablierung eines PMO. Projektgröße: 250 Personen, Projektbudget: ca. 10 Millionen DEM
- Erstellen eines Multiprojektmanagementplans
- Coaching aller Teilprojektleiter bei der Projektplanung
- Zentrales Projektcontrolling (Messung Fortschrittskontrolle, Ressourcenauslastung, Soll/Ist-Vergleich, Abweichungsanalysen)
- Single Point of Contact für das Risikomanagement aller Teilprojekte
- Erstellen eines zentralen Projektreportings an den Steering Committee, Gesamtprojektleitung
- Zentraler Ansprechpartner bei Fragestellungen aus dem Steering Committee und dem Vorstand Finanzen und IT
- Mediation bei unterschiedlichen Betrachtungen einzelner MA oder Teilprojektleiter
- Single Point of Contact für das Vertragswesen zu externen Providern
Technische Basis: MVS, DB2, Cobol, CICS, PMW (Projectmanagement Workbench und Teambench)
Stellvertretender Testmanager
BfG Bank AG
Reengineering-Projekt im Bereich Geld / Devisen / Derivate.
- Projektkoordination
- Qualitätsmanagement (Fehlerverfolgung und Fehlertracking)
- Veranlassung und Koordination von Retests
- Führen einer Incident List
- Sicherstellung der Dokumentation durch die Fachbereiche
- Sicherstellung des Abnahmeprozesses (Abnahme durch Wirtschaftsprüfer)
- Abnahme der Testergebnisse
- Reporting der Testergebnisse an die Projektleitung
- Projektsprache: Englisch und Deutsch
Technische Basis: MS Office, Condor+, Reuters
Interim Projektleiter Baufinanzierungssoftware / Immobilienkredite
ABIT und Kreissparkasse Köln
- Neustrukturierung des Projektplans mit der Kreissparkasse
- Monitoring des Projektfortschritts
- Analyse und Management von Risiken und Problemen
- Statusberichte verfassen für Kreissparkasse und ABIT
- Freigabeprozesse etablieren (Kreissparkasse)
- Stakeholdermanagement
Technische Basis: C++; Viso, Jira, Confluence, MS Project, OSPlus
Branchenerfahrung
Sieh, in welchen Branchen dieser Freelancer den Großteil seiner beruflichen Laufbahn verbracht hat.
Erfahren in Bank- und Finanzwesen, Informationstechnologie (IT), Regierung und öffentliche Verwaltung, Telekommunikation und Versicherung.
Erfahrung nach Fachbereich
Zeigt, in welchen Abteilungen und Funktionen dieser Freelancer am meisten mitgewirkt hat.
Erfahren in Projektmanagement, Informationstechnologie (IT), Finanzen, Buchhaltung, Betrieb und Qualitätssicherung.
Zusammenfassung
Werkzeuge: MS Project, MS Office, Artemis, SAP/GL, SAP/CML, SAP/BW, SAP/PS, SAP Bank Analyzer, ARIS, Sybase Power Designer (Tool für ERD-Modellierung), HP Test Director (HPQC)
Methoden: SCRUM, PMI, Prince2 (Zertifizierung), V-Modell, SAFe (Scaled Agile Framework)
E-Government & Compliance: OZG (Onlinezugangsgesetz), FIM-Methodik (Leistungen, Prozesse, Datenfelder)
Verwaltungskompetenz: EfA-Prinzip (Einer für Alle), Standardisierung im föderalen Kontext
Betriebssysteme: Windows NT, XP, Navision, DATEV
Fähigkeiten
Werkzeuge: Ms Project, Ms Office, Artemis, Sap/Gl, Sap/Cml, Sap/Bw, Sap/Ps, Sap Bank Analyzer, Aris, Sybase Power Designer (Tool FüR Erd-Modellierung), Hp Test Director (Hpqc)
Methoden: Scrum, Pmi, Prince2 (Zertifizierung), V-Modell, Safe (Scaled Agile Framework)
E-Government & Compliance: Ozg (Onlinezugangsgesetz), Fim-Methodik (Leistungen, Prozesse, Datenfelder)
Verwaltungskompetenz: Efa-Prinzip (Einer FüR Alle), Standardisierung Im FöDeralen Kontext
Betriebssysteme: Windows Nt, Xp, Navision, Datev
Sprachen
Ausbildung
RWTH Aachen
Dipl.-Kaufmann · Wirtschaftswissenschaften · Aachen, Deutschland
RWTH Aachen
Diplom Kaufmann · Wirtshaftswissenschaften · Aachen, Deutschland · 2,0
Schwerpunkt: Bilanzrecht, Bankrecht. Nebenfach: angewandte Informatik (Projektmanagement, Requirements Engineering)
Deutsche Bank AG
Ausbildung als Bankkaufmann · Bankkaufmann
Zertifikate & Bescheinigungen
Statistiken
Erfahrung
Globale Erfahrung
Fachkenntnisse
Qualifikationen
Profil
Häufig gestellte Fragen
Du hast Fragen? Hier findest du mehr.
Tagessatzverteilung
Die angegebenen Tagessätze entsprechen der typischen Marktspanne für Freelancer in dieser Position, basierend auf aktuellen Projekten auf unserer Plattform.
Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Durchschnittlicher Tagessatz für ähnliche Positionen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Projekten und enthalten keine FRATCH-Marge.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
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