Point of Sale Experten in München
aus über 15.000 Lebensläufen mit der Kraft von KI.Beauftrage Experten, die POS, Zahlungsterminals, Bestandsabgleich und Belegabläufe über Filialen und Restaurants hinweg verbinden. Sie übernehmen EPOS-Setups, Integrationen mit ERP- und E-Commerce-Systemen sowie saubere Rollout-Unterstützung. Erhalte schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in München kennen, die kürzlich Point of Sale eingesetzt haben
Johannes Hohenthaner
Letzte Position:
Business-Analyst für Migration Riester-Zulagenverwaltung bei Versicherungsunternehmen
- Analyse der Riester-Zulagen-GeVos zu Anbieterwechsel2.0 in der Zulagenverwaltung AZUR
- Darstellung der GeVos in BPMN2.0 mit Draw.io und Adonis
- Analyse der, mit der LV-Bestandsführung ausgetauschten, Datensätze und Migration zu den msg-Datensätzen
- Design und Mapping der Schnittstellen zur neuen msg.ZulagenVerwaltung für verschiedene Riester-Zulagen GeVos auf Datenfeldebene
Peter Jetter
Letzte Position:
externer SPC & SAFe Trainer, Scrum Master bei Siemens Energy
SAFe-Einführung auf Team-, ART- und Portfolio-Ebene durch Beratung, Coaching und Training unterstützen. Hierarchisches Enterprise-Backlog und Kanban-Systeme aufbauen, die Portfolio-, Value-Stream- und Teamebene integrieren. Den durchgängigen Value-Stream-Flow über Organisationsgrenzen hinweg sichtbar und messbar machen. "Stop starting, start finishing" und WIP-Limits lehren.
Ralf Roßkopf
Letzte Position:
Programm- & Kampagnenmanagement bei PAYBACK GmbH
- Projektmanagement im Bereich „Campaign-, Offer- und Performance-Management Classic“ für PAYBACK-Partner aus den Branchen Retail, FMCG und Financial Services
- Kampagnenplanung, Entwicklung und Umsetzung von angebotsspezifischen Konzepten und Maßnahmen für die Kanäle Newsletter, Digital Advertising (Web und App), Stand-Alone-Mailings und das Printmailing „PAYBACK Punkteübersicht“
- Fachliche Abstimmungen mit den PAYBACK-Programmpartnern (u.a. American Express, Netto, EDEKA, Marktkauf & Trinkgut), PAYBACK-Fachabteilungen und Agenturen
- Dokumentation von Aufgaben und Prozessen sowie Einarbeitung der zukünftigen Stelleninhaber
Andre Buerger
Letzte Position:
Senior Product Consultant – Consent- und API-Plattformen bei Telefónica Group
- Impact: Modulare Consent-Plattform speziell für OpenGateway aufgebaut, die mehrere Consent-Arten über berechtigtes Interesse und Einwilligung hinaus unterstützt
- Integration über zentrale kundennahe und Backend-Systeme hinweg mit umfassender regulatorischer Abdeckung ermöglicht
- APIs in Produktionsqualität bereitgestellt, die mehrere Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung unterstützen
- Partneranwendungen (PayPal, Airbnb, Google, Meta) in Consent-Workflows integriert
- Backend-Latenz reduziert und europäische Benchmark-Werte übertroffen
- Omnichannel-Consent über App, Web, POS und Service-Touchpoints ausgerollt
- Spanische Plattform- und Legal-Teams mit dem Rollout in Deutschland und den Anforderungen der Stakeholder abgestimmt
Markus Schrumpf
Letzte Position:
Mitgründer & Geschäftsführer bei dialogue gmbh
- Strategische und operative Gesamtverantwortung für eine spezialisierte Agentur für UX Writing & Content-Strategie
- Produktentwicklung, Kundenakquise sowie der Aufbau und die strategische Weiterentwicklung von UX-Writing-Systemen für Kunden aus der IT- und Finanzbranche
Corinna Picker
Letzte Position:
Sparringspartnerin für das Management bei goldgas
- Bewältigung von Herausforderungen im Rahmen eines Transformationsprogramms.
- Fokus auf Führungsherausforderungen.
Stefan Rath
Letzte Position:
Senior Vice President Vertrieb International bei Retarus GmbH
Leitung aller Tochtergesellschaften der Retarus GmbH mit P&L-Verantwortung in nicht deutschsprachigen Ländern (Spanien, Italien, Frankreich, Singapur und USA) mit einem Gesamtumsatz von 40 Mio. € und 86 % Bruttogewinn
Steuerung und Management komplexer Vertriebsprozesse für SaaS-Lösungen
Gewinnung und Betreuung von Key Accounts in der Zielkundengruppe Global 2000
Führung und Ausbau von Teams in mehreren Ländern mit insgesamt über 140 Mitarbeitern
Entwicklung und Umsetzung länderspezifischer Vertriebs- und Marketingstrategien mit Fokus auf starkes organisches Wachstum
Sicherstellung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen
Mitarbeiterbindung und Beförderungen
Entwicklung und Umsetzung einer neuen GTM-Strategie für Global-2000-Zielkunden
Neuaufstellung des Personals auf Managementebene in den USA, Italien und Singapur
Aufbau einer Sales-Operations- und Telemarketing-Einheit zur Steigerung der Effizienz des Vertriebsteams
Konzeption und Umsetzung einheitlicher externer und interner Schulungs- und Coaching-Maßnahmen in allen Märkten
Verdopplung des Vertriebsteams von 25 auf 50 Mitarbeiter in den ersten drei Jahren
Aufbau von Partnervertrieb und -marketing in den Kernmärkten Europa und Nordamerika
Steigerung der Wachstumsraten von 5 % auf über 30 % Jahr für Jahr in allen Regionen, Verdopplung des internationalen Umsatzes von 20 Mio. € auf 40 Mio. €
Gewinnung von Key Accounts, darunter BNP Paribas, Travelers Insurance, Santander und Generali
Erreichen einer EBITDA-Marge von über 30 % und damit Erwirtschaftung von 100 % des Gruppenprofits
Reduzierung der Lead-Kosten um mehr als 50 %
Verkürzung des Sales Cycle von 6 auf 4 Monate durch Schulungen und den Abbau von Preis- und rechtlichen Hürden
Steigerung der Mitarbeiterbindung und Kundenzufriedenheit um über 50 %, gemessen anhand wieder eingeführter Qualitätskennzahlen
Jan Fiedler
Letzte Position:
Epic-Verantwortlicher – Seniorberater – Partnermanagement bei TelcoMobile
Verantwortlich für die Einführung und den Start eines konzernweiten Transformationsprogramms im Partnermanagement unter Nutzung von Salesforce als zentrale Infrastruktur.
Definition der fachlichen Anforderungen für das Partnermanagement mit Schwerpunkt auf Rollen und Berechtigungen sowie Entwicklung eines umfassenden Rollen- und Berechtigungskonzepts.
Organisation und Moderation agiler Workshops (Feature Blueprinting) mit Stakeholdern, Business Analysten und Architekten, um Anforderungen aufzunehmen und abzustimmen.
Planung, Koordination und Freigabe aller relevanten Anforderungen für den erfolgreichen Rollout des Partnermanagements auf der Salesforce-Plattform.
Priorisierung von Epics, Features, User Stories und Akzeptanzkriterien zur Sicherstellung der Übereinstimmung mit den strategischen Zielen des Transformationsprogramms.
Sicherstellung der Abnahme aller notwendigen Tests in der Salesforce-Infrastruktur vor dem Produkt-Release.
Intensive Zusammenarbeit mit internationalen Anbietern und Partnern in der agilen Softwareentwicklung unter Anwendung von Scrum- und Kanban-Prinzipien zur kontinuierlichen Verbesserung.
Manfred Simon
Letzte Position:
Geschäftsführender Gesellschafter bei Unternehmensberatung für Business Development, Marketing und Vertrieb
Branchen: Erklärungsbedürftige Lösungen und Produkte in B2B-Branchen.
- IT Lösung: Interim Marketing- und Produktportfolio-Manager DACH, Anbieter einer Online Proctoring Lösung für Hochschulen und Corporate Kunden zur vollautomatisierten Beaufsichtigung von Prüfungen.
- Etablierung der Marke am Markt als wahrgenommener Marktführer für automatisierte Beaufsichtigungslösung. Aufbau wichtiger Multiplikatoren im Hochschulsegment und im Corporate Learning Umfeld. Aufbau einer Sales-Pipeline und Etablierung eines zielgerichteten Lead-Generierungsprozess. Umsetzung aller online und offline Medien auf marktgerechte und zielgruppenspezifische Ansprache. Entwicklung einer PR-Strategie zur regulären und krisenbezogenen Kommunikation.
- Entwicklung der Vertriebsstrategie und Umsetzung der vertrieblichen Maßnahmen. Steuerung des Vertriebsteams.
- IT Lösung: Anbieter von e-ID Lösungsplattform
- Markt- und Potenzialanalyse, Bewertung des Businessplans für DACH-Region, Zielgruppen-Segmentierung entwickelt. Basierend drauf die Anforderungen für das Produktmanagement abgeleitet. Generierung von ersten Pilotprojekten auf Basis der entwickelten Leadgenerierungsmaßnahmen. Entwicklung zielgruppenspezifischer Ansprache. PR-Strategie zu Positionierung der Marke in den Special-Interest-Medien. Entwicklung des ICP und Festlegung der vertrieblichen Vorgehensweise. Definition der Kundenargumente und -mehrwerte für die vertrieblichen Maßnahmen.
- IT Lösung: Mittelständischer Partner einer Marktführer-Lösung im CRM-Umfeld
- Analyse des Marktpotenzials DACH, Entwicklung des Businessplans, Neupositionierung des Unternehmens. Aufbau einer Leadgenerierung. Gewinnung neuer Projekte auf Basis der Neuausrichtung. Verdoppelung der Umsätze innerhalb von zwei Jahren durch Verzahnung Marketing und Vertrieb.
- Energie: Berater Marketing und Produktportfolio Beteiligungsunternehmen mit mehr als 200 Beteiligungen
- Konzept zur Vermarktung der unterschiedlichen Servicegesellschaften unter einer Dachmarke. Umsetzung eines Eventkonzeptes für das jährlich stattfindende mehrtägige Gruppentreffen. Beratung bei der Auswahl einer geeigneten Werbeagentur.
- Möbel: Produkt- und Marketingmanager Mittelständischer Möbelhersteller aus Italien
- Analyse des Marktpotenzials, Bewertung der Risiken und Chancen auf dem deutschen Markt, Definition des Umsatzplans für Deutschland und Österreich, Entwicklung der G2Market Strategie, Platzierung im gehobenen mittleren Preissegment. Gewinnung erster Fachhändler. Entwicklung der gesamten Markenstory, des Corporate Designs und der Kommunikationsmaterien on- und offline. Gewinnung erster Endkundenprojekte.
- IT Lösung: Interim Marketing- und Produktmanager DACH Portal für elektronische Signaturen
- Markteinführung der Lösung, die im europäischen Ausland bereits bekannt ist. Formulierung der Kernaussagen für eine gezielte Leadgenerierung. An die jeweilige Branche und Zielgruppe angepasste Mehrwerte definiert. Umsetzung der online Maßnahmen und eines Messekonzeptes. Gewinnung erster Pilotkunden und Aufbau der Salespipeline nach 6 Monaten.
- IT Lösung: Interim Marketingdirektor und Produktmanagement für Mittelständisches ITSM-Beratungshaus
- Neupositionierung des Unternehmens. Etablierung als relevanter Partner zwischen großen Konzernen. Aufbau einer Leadgenerierung. Harmonisierung von Vertrieb und Marketing. Erfolgreicher Aufbau der Salespipeline. Verbindung von Lizenz- und Professional Services. PR-Strategie. Entwicklung der Vertriebsstrategie zur Gewinnung eigener Leads und Reduzierung der Herstellerabhängigkeit. Festlegung der Vertriebsprozesse. Umsetzung der CRM-Prozesse zur Bewertung der Pipeline und Forecastmetriken. Ergebnis Umsatz von 2,5 Mio. auf ca. 18 Mio. nach 4 Jahren.
Christoph Koldehoff
Letzte Position:
Projektleitung/PMO/Multi-Projektmanagement/Programmanagement bei kmc - Koldehoff Management Consulting
- Branchenschwerpunkt: Automotive, IT, Chemie, Versicherung, IT-Sicherheit
- Projektplanung & -portfoliomanagement mit MS Project und cplace
- Einführung und Betrieb eines Information Security Management Systems (ISMS)
- Prozessmanagement (Modellierung & Optimierung) mit BIC
- Abwicklung von Automotive-Fahrerassistenzsystemen (ADAS)
- Change-Management (Evaluierung bis Go-Live)
- Migrationsprojekte und Risikomanagement
- IT-Entwicklung (SAP S4Hana, Embedded Software) nach Scrum, agile und Wasserfall
- Datenmodellierung (Top-Down, Bottom-Up, Re-Engineering)
- Stammdatenmanagement (Infrastruktur, Schnittstelle, BPM, GPM)
- Customer-Relationship-Prozesse (CRM, ERP)
- Materialdatenmanagement (MDM) hinsichtlich Konsistenz und Qualität
- Digitales Asset-Management (Content, Struktur, Standard-Metadaten)
- Vertriebsmanagement (Servicepolitik, CRM, Key-Account-Management, Vendor-Management)
Andreas Rohrböck
Letzte Position:
Manager, Senior Expert IT (Sonderaufgaben) bei MAN Finance & Mobility Services GmbH
- Projektmanagement
- Übernahme von Sonderaufgaben der Geschäftsführung
- Truck & Bus Organisation
Leon Agatic
Letzte Position:
Tableau Developer | Supply Chain Analytics (freelance) bei ALDI International Services SE & Co. oHG
- Leitete die End-to-End-Tableau-Entwicklung mit SAP BW-Anbindung und baute dynamische Dashboards für Use Cases im Supply Chain Management (SCM).
- Übersetzte Ziele der Supply-Chain-Strategie in umsetzbare, datenbasierte Dashboards zur Unterstützung operativer und strategischer Entscheidungen.
- Lieferte Insights, die die Transparenz in der Supply Chain, das Risikomanagement und die Bestands-Effizienz in zentralen Bereichen verbesserten.
Peter Balogh
Letzte Position:
Gründer bei ITTD Space
- Leitung der Entwicklung von CVForge und TaskForge, generative KI-gestützte Anwendungen zur Erstellung von Lebensläufen, Dokumenten, Projektumfängen und Work-Breakdown-Strukturen.
- Aufbau von ITTD Space als Plattform für berufliche Weiterentwicklung und Innovation im Arbeitsmanagement. Vortragstätigkeit mit Keynotes und PMO- sowie Organisationsentwicklungsvorträgen (Video)
Roy Da Souza
Letzte Position:
Senior Marketing & Projekt Manager bei Freelance
- Planung und Steuerung integrierter ATL- und Digital-Kampagnen mit Mehrländer-Abstimmung und klaren Meilensteinen
- Reporting & Analysis (KPIs): Reach, GRPs, CPM (TKP); Digital: CTR, CVR; OOH: OTS, Impressions
- Lenkungs- und Statusrunden mit Executive Summaries, definierte Eskalationswege für Timing, Budget, Qualität
- Schlanke Freigabeprozesse eingeführt, um schnellere Markteinführungen und kürzere Feedbackzyklen zu ermöglichen
- Entscheidungsunterlagen für das Management bereitstellen, transparente Budget- und Timing-Steuerung
- Auswahl und Steuerung von Agenturen und Freelancern, Kapazitäts- und Qualitätsführung, saubere Scopes
Ravi Kiran
Letzte Position:
Systemtest-Koordinator bei Visteon Electronics Germany GmbH
- Projektkoordination: Verwaltung von Zeitplänen, Liefergegenständen, Change Requests (CRs) und Ressourcen, inklusive Reifegrad-Gate-Reviews und Program Increments.
- Stakeholder-Management: Aufbau starker Beziehungen zu internen Teams und externen Kunden.
- BMW-Programme: BCP, BDC, MIC Next, IDC Evo, einschließlich funktionaler Validierung (einschließlich funktionaler Sicherheit), Produktvalidierung, Homologation und Compliance.
- Risikomanagement: Proaktives Erkennen und Lösen kritischer Risiken in Software-/Produkt-Freigaben durch bereichsübergreifende Koordination, um Projekte auf Kurs zu halten.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Point of Sale einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
24 Jahre (Deutschland: 22 Jahre)
Positionsdauer
2,5 Jahre (Deutschland: 3,3 Jahre)
Positionen pro Freelancer
14 (Deutschland: 11)
Häufigste Fachbereiche
Projektmanagement, Produktentwicklung, Informationstechnologie (IT)
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Automotive
Fokus der Zertifizierungen
Projektmanagement, Produktentwicklung, Informationstechnologie (IT)
Bachelor-Abschluss oder höher
82% (Deutschland: 85%)
Master-Abschluss oder höher
55% (Deutschland: 56%)
Doktortitel
5% (Deutschland: 8%)
Zertifizierungen pro Freelancer
3 (Deutschland: 2)
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
96% (Deutschland: 98%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in München, die Point of Sale einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Was POS abdeckt
Point of Sale ist das System, mit dem Bestellungen aufgenommen, Zahlungen angenommen und ein Verkauf an der Kasse, am Tisch oder am Terminal abgeschlossen wird. Es wird oft POS oder EPOS genannt, und im Handel steht es meist im Zentrum von Kasse, Belegen, Rückgaben, Rabatten und Bargeldkontrolle.
Wo es eingesetzt wird
- Einzelhandelsgeschäfte mit Kassen, Barcodescannern und Kartenterminals
- Restaurants, Cafés und Take-away-Theken mit Tischservice-Abläufen
- Hotels, Pop-ups und Verkaufspunkte bei Events, die schnelles Bezahlen brauchen
- Unternehmen mit mehreren Standorten, die einen Überblick über Bestand und Verkauf brauchen
Was starke Spezialisten liefern
Gute Point of Sale Spezialisten kennen sowohl das Frontend als auch das Backoffice. Sie konfigurieren Produktkataloge, Steuerregeln, Aktionen und Zahlungsabläufe und verbinden das System dann mit Bestandsverwaltung, Buchhaltung, CRM- oder E-Commerce-Tools.
Ökosystem und Tools
Ein starkes POS-Setup umfasst oft Zahlungs-Gateways, Belegdrucker, Barcodescanner, Küchenanzeigen und Cloud-Reporting. Spezialisten arbeiten außerdem mit Anbieter-APIs, lokalen Zahlungsmethoden und Geräteverwaltung, damit das System über alle Filialen hinweg stabil bleibt.
Wann Unternehmen Freelancer hinzuziehen
Unternehmen brauchen meist freiberufliche Hilfe, wenn sie ein neues Geschäft eröffnen, eine alte Kasse ersetzen oder POS mit anderen Geschäftssystemen verbinden. In München kommt das oft im Handel, in der Gastronomie und bei Unternehmen vor, die sowohl vor Ort als auch remote arbeitende Teams über mehrere Standorte hinweg einsetzen.
Worauf du achten solltest
- Klare Einrichtung von Zahlungs-, Steuer-, Rückerstattungs- und Rabattlogik
- Erfahrung mit POS-Migrationen und Rollouts
- Fähigkeit, Probleme mit Hardware, Sync und Integrationen zu beheben
- Sorgfältiges Testen rund um Stoßzeiten an der Kasse und bei Abläufen im Team
- Saubere Übergabe, damit Store-Teams das System ohne Reibung nutzen können
Häufig gestellte Fragen
Die wichtigsten Details zu Point of Sale, aus den Fragen, die uns am häufigsten erreichen.
Point of Sale Software steuert den Bezahlvorgang, vom Scannen der Artikel bis zur Zahlung und zum Drucken von Belegen. Sie erfasst außerdem Verkäufe, Bargeldbewegungen, Rabatte und oft auch den Bestand. In vielen Läden und Restaurants ist sie das Hauptsystem, mit dem Mitarbeitende den ganzen Tag arbeiten.
Point of Sale ist der Oberbegriff, während EPOS meist elektronisches Point of Sale bedeutet. In der Praxis verwenden Leute POS und EPOS, um moderne Kassensysteme mit Software, Hardware und Reporting zu beschreiben. Die genaue Bezeichnung ist weniger wichtig als die Frage, ob das Setup zum Geschäftsablauf passt.
Ein Unternehmen sollte Point of Sale-Expertise hinzuziehen, wenn es einen neuen Standort eröffnet, eine alte Kasse ersetzt oder den Bezahlvorgang mit Bestand oder Buchhaltung verbindet. Es ist auch hilfreich, wenn Zahlungsabläufe gestört sind oder Mitarbeitende einen klareren Ablauf brauchen. Ein freiberuflicher Spezialist kann sich auf Setup, Migration oder Support konzentrieren, ohne langes Onboarding.
Ein starker Point of Sale Spezialist versteht meist Zahlungsterminals, Hardware-Setup, APIs, Bestandsabgleich und den grundlegenden Datenfluss zwischen Systemen. Kenntnisse in Handelsabläufen oder Gastronomieprozessen helfen ebenfalls sehr. Bei komplexeren Setups sind Erfahrungen mit ERP- oder E-Commerce-Integrationen ein großer Pluspunkt.
Point of Sale deckt den Verkauf vor Ort ab, während E-Commerce-Systeme Online-Bestellungen verarbeiten. Viele Unternehmen brauchen beides, damit Bestand, Kundendaten und Preisregeln ohne Konflikte gemeinsam genutzt werden können. Die besten Spezialisten wissen, wie sie diese Kanäle sauber aufeinander abstimmen.
Ein einfacher Point of Sale-Rollout braucht vielleicht nur jemanden, der bereits sauberes Setup und Testen gemacht hat. Eine Migration mit mehreren Standorten oder eine POS-zu-ERP-Integration erfordert tiefere Erfahrung mit Abläufen, Sonderfällen und Supportplanung. Der eigentliche Test ist, ob der Spezialist schon ähnliche Arbeiten mit direktem Bezug zum Store erfolgreich umgesetzt hat.
Viele Point of Sale-Aufgaben können remote erledigt werden, etwa Konfiguration, Integrationsplanung und Fehleranalyse. Vor-Ort-Arbeit hilft, wenn Hardware installiert, getestet oder an das Store-Team übergeben werden muss. In München ist eine gemischte Lösung für Launches und Rollouts oft die praktischste Wahl.
Achte auf jemanden, der Point of Sale-Abläufe klar erklären kann und nicht nur Tools aufzählt. Gute Spezialisten fragen vor dem Start nach Zahlungsarten, Rückerstattungen, Steuerbehandlung und Fehlerszenarien. Sie sollten außerdem echte Store-Fälle testen und eine Dokumentation hinterlassen, die das Team auch wirklich nutzen kann.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 111 €, was einem Tagessatz von etwa 886 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 82% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 55% mindestens einen Master-Abschluss und 5% einen Doktortitel.
Freelancer in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 24 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,5 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (93%) und Französisch (30%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (81%), Professionelle Dienstleistungen (67%) und Automotive (59%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Projektmanagement (89%), Produktentwicklung (81%) und Informationstechnologie (IT) (78%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Point of Sale eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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