
Point of Sale Experten in München
für effizientere Einzelhandelsabläufe, in wenigen Minuten von KI vermitteltBeauftragen Sie Experten, die Point of Sale Systeme entwickeln, integrieren und verbessern – von Omnichannel-Kassen und Zahlungsabläufen bis hin zu Bestands- und ERP-Anbindungen. FRATCH bringt Sie schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, deren Erfahrung zu Ihrem Projekt passt.
Lerne FRATCH Experten in München kennen, die kürzlich Point of Sale eingesetzt haben
Jan F.
Letzte Position:
Business Epic Owner – Zentrale Geschäftskunden-Stammdaten bei Telco-Konzern (B2B / Enterprise IT-Services)
Fachliche Gesamtverantwortung für eine programmweite Initiative zur Schaffung einer zentralen, verbindlichen Datenbasis für Geschäftskunden- Stammdaten (Ansprechpartner und Standorte) in einem IT-Service- Management-Transformationsprogramm.
- Steuerung des Epic-Portfolios von der Exploration bis zur Einführung; Priorisierung und Quartalsplanung im SAFe-Umfeld
- Fachbereiche, Architektur und IT-Delivery auf ein gemeinsames Zielbild und verbindliche Regeln zur Datenverantwortung (Data Governance) ausgerichtet
- Scope- und Grundsatzentscheidungen mit der Programmleitung vorbereitet und herbeigeführt, inklusive bewusster Descopings
- Risiko-, Abhängigkeits- und Eskalationsmanagement; Reporting an Programmleitung und PMO
- Roadmap 2027 als Grundlage für Budget- und Portfolioplanung erarbeitet
Ergebnis: klarer MVP-Scope, getroffene Grundsatzentscheidungen und eine Roadmap 2027. Das Programm lief nach der Übergabe ohne Wissensverlust weiter.
Johannes H.
Letzte Position:
Business-Analyst für Migration Riester-Zulagenverwaltung bei Versicherungsunternehmen
- Analyse der Riester-Zulagen-GeVos zu Anbieterwechsel2.0 in der Zulagenverwaltung AZUR
- Darstellung der GeVos in BPMN2.0 mit Draw.io und Adonis
- Analyse der, mit der LV-Bestandsführung ausgetauschten, Datensätze und Migration zu den msg-Datensätzen
- Design und Mapping der Schnittstellen zur neuen msg.ZulagenVerwaltung für verschiedene Riester-Zulagen GeVos auf Datenfeldebene
Ralf R.
Letzte Position:
Programm- & Kampagnenmanagement bei PAYBACK GmbH
- Projektmanagement im Bereich „Campaign-, Offer- und Performance-Management Classic“ für PAYBACK Partner aus den Brachen Retail, FMCG und Financial Services
- Kampagnenplanung, Entwicklung und Umsetzung von angebotsspezifischen Konzepten und Maßnahmen für die Kanäle Newsletter, Digital Advertising (Web und App), Stand Alone Mailings und das Printmailing „PAYBACK Punkteübersicht“
- Fachliche Abstimmungen mit den PAYBACK Programmpartnern (u.a. American Express, Netto, EDEKA, Marktkauf & Trinkgut), PAYBACK Fachabteilungen und Agenturen
- Dokumentation von Aufgaben und Prozessen sowie Einarbeitung der zukünftigen Stelleninhaber
Kai Z.
Letzte Position:
Enterprise Program Manager / Program Lead bei YouGov Consumer Panel Services
Das Programm dient der umfassenden Neuausrichtung der deutschen Consumer Panel Services. Es verbindet einen erheblichen Panelboost mit der Neuverarbeitung historischer Datenbestände und der Integration neuer Receipt-Daten. Durch die deutliche Vergrößerung und Stabilisierung des Panels unter Einbindung externer Partner soll die Aussagekraft der Datenbasis verbessert und eine belastbare Grundlage für Methodologie, Gewichtung und Kundenreporting geschaffen werden. Parallel werden historisch gewachsene Prozesse für Datenlieferung, OCR, Matching, Item QC, Methodologie und Reporting harmonisiert, technologisch weiterentwickelt und organisatorisch neu ausgerichtet. Ziel ist eine skalierbare End-to-End-Landschaft mit höherer Datenqualität, klaren Verantwortlichkeiten, belastbarer Governance und nachhaltig steuerbaren Betriebsprozessen.
- Gesamtsteuerung des Restatement-Programms einschließlich der integrierten Roadmap sowie der Meilensteine, Abhängigkeiten, Risiken und Managemententscheidungen.
- Koordination des Panelboosts sowie Abstimmung der erforderlichen Datenlieferungen, Qualitätsanforderungen und Voraussetzungen für Methodologie, Gewichtung und Reporting.
- Ausrichtung von Business, Product, Data Science, Technology, Operations und externen Partnern auf ein gemeinsames Zielbild, abgestimmte Prioritäten und ein integriertes Vorgehen.
- Gestaltung des Organizational Change, der durch die grundlegende Neuausrichtung von Datenbasis, Methodologie und Steuerungslogik ausgelöst wird und etablierte Entscheidungs- und Zusammenarbeitsmuster nachhaltig beeinflusst.
- Aufbau und Weiterentwicklung von Governance-, Reporting- und Eskalationsstrukturen sowie von programmweiten Monitoring- und Betriebsprozessen für eine belastbare Steuerung und nachhaltige Übergabe.
- Steuerung kritischer Daten-, Technologie- und Providerabhängigkeiten einschließlich Reprocessing, OCR-Transition und der zeitlichen Synchronisation von Delivery, Testing, Methodologie und Reporting.
- Orchestrierung der internationalen Zusammenarbeit mit Teams und Stakeholdern in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Portugal und Rumänien sowie mit externen Lieferanten in Deutschland und Österreich.
Impact Areas und Expertise: Program & Delivery Leadership, Business & Technology Alignment, Organization & Transformation, Governance & Sustainable Operations, Strategy & Target, Methodic Leadership, Transformation & Change Leadership, Executive Advisory
Manfred S.
Letzte Position:
Geschäftsführender Gesellschafter bei Unternehmensberatung für Business Development, Marketing und Vertrieb
- IT Lösung (Interim Marketing- und Produktportfolio-Manager DACH): Etablierung der Marke als Marktführer für automatisierte Proctoring-Lösungen; Aufbau wichtiger Multiplikatoren im Hochschul- und Corporate-Learning-Umfeld; Aufbau einer Sales-Pipeline und eines zielgerichteten Leadgenerierungsprozesses; Umsetzung aller Online- und Offline-Medien; Entwicklung einer PR-Strategie für reguläre und krisenbezogene Kommunikation
- IT Lösung (Anbieter von e-ID Lösungsplattform): Markt- und Potenzialanalyse sowie Businessplanbewertung für DACH-Region; Zielgruppen-Segmentierung; Ableitung von Anforderungen für Produktmanagement; Generierung erster Pilotprojekte; Entwicklung zielgruppenspezifischer Ansprache; PR-Strategie für Special-Interest-Medien
- IT Lösung (Mittelständischer Partner einer Marktführer-Lösung im CRM-Umfeld): Analyse des Marktpotenzials DACH; Entwicklung des Businessplans und Neupositionierung; Aufbau einer Leadgenerierung; Verdoppelung der Umsätze innerhalb von zwei Jahren durch Verzahnung von Marketing und Vertrieb
- Energie (Berater Marketing und Produktportfolio Beteiligungsunternehmen mit mehr als 200 Beteiligungen): Konzept zur Vermarktung unterschiedlicher Servicegesellschaften unter einer Dachmarke; Umsetzung eines Eventkonzepts für das jährlich stattfindende Gruppentreffen; Beratung bei Auswahl einer Werbeagentur
- Möbel (Produkt- und Marketingmanager Mittelständischer Möbelhersteller aus Italien): Marktpotenzialanalyse und Risikobewertung für DACH; Definition des Umsatzplans für Deutschland und Österreich; Entwicklung der Go2Market-Strategie; Platzierung im gehobenen mittleren Preissegment; Gewinnung erster Fachhändler und Endkundenprojekte; Entwicklung der Markenstory, des Corporate Designs und Kommunikationsmaterialien
- IT Lösung (Interim Marketing- und Produktmanager DACH Portal für elektronische Signaturen): Markteinführung der Lösung; Formulierung der Kernaussagen für Leadgenerierung; Festlegung von Branchen- und Zielgruppen-Mehrwerten; Umsetzung von Online-Maßnahmen und Messekonzept; Gewinnung erster Pilotkunden und Aufbau der Sales-Pipeline
- IT Lösung (Interim Marketingdirektor und Produktmanagement für Mittelständisches ITSM-Beratungshaus): Neupositionierung des Unternehmens; Etablierung als relevanter Partner für Konzerne; Aufbau einer Leadgenerierung und Harmonisierung von Vertrieb und Marketing; Aufbau der Sales-Pipeline; Verbindung von Lizenz- und Professional Services; PR-Strategie; Ergebnissteigerung von 2,5 Mio. auf ca. 18 Mio. Umsatz nach 4 Jahren
Corinna P.
Letzte Position:
Sparringpartnerin für die Geschäftsführung bei goldgas
- Bewältigung von Herausforderungen im Rahmen eines Transformationsprogramms.
- Fokus auf Herausforderungen in der Führung.
Daniel B.
Letzte Position:
Interim Manager / Projektmanager bei Trench Group
Ergebnis: Implementierung einer APS-Lösung (Eyelit) an mehreren internationalen Produktionsstandorten, einschließlich der Definition von Zielplanungsprozessen, der Integrationsarchitektur (SAP – APS über Middleware) und der Abstimmung komplexer Fertigungsanforderungen (z. B. Autoklavenplanung, alternative Arbeitspläne). Aufbau von Governance-Strukturen, Steuerungsformaten und Entscheidungsrahmen zur Steuerung von Umfang, Kosten und Zeitplan über mehrere Stakeholder hinweg. Erfolgreiche Übergabe der Projektleitung an den internen Nachfolger, um Kontinuität und eine nachhaltige Projektumsetzung sicherzustellen.
Rolle im Projekt: Projektleiter / Programmmanager
Hauptaufgaben im Projekt:
- Leitung der APS-Implementierung an mehreren Standorten (Deutschland, Kanada, Frankreich, USA) mit Fokus auf durchgängige Planungs- und Steuerungsprozesse sowie Systemintegration
- Zentrale Schnittstelle zwischen Business-Stakeholdern (Standorte, Operations), IT (SAP/Middleware) und Lieferant (Eyelit)
- Steuerung des Requirements Engineering, einschließlich der Konsolidierung standortspezifischer Anforderungen und der Steuerung des Freigabeprozesses
- Steuerung der Lieferantenleistung von Eyelit, einschließlich Klärung des Leistungsumfangs, Aufwandsdiskussionen und kommerzieller Abstimmung
- Identifizierung und Hinterfragung von Lücken zwischen der APS-Standardfunktionalität und komplexen Fertigungsanforderungen (z. B. Autoklavenplanung, Batch-Optimierung, alternative Arbeitspläne)
- Definition und Implementierung von Projekt-Governance-Strukturen, einschließlich Steering Committees, Risikoreporting und Entscheidungsrahmen
- Steuerung des Eskalationsmanagements bei Kostenüberschreitungen, Abweichungen vom Leistungsumfang und mangelnder Liefertransparenz
- Koordination der Integrationsstrategie (Entscheidung für individuelle Middleware gegenüber Standard-Connector) und Abstimmung mit der SAP-Landschaft
- Verbesserung der Projekttransparenz und Arbeitsweise, einschließlich der Definition von Reporting-Strukturen, Tracking-Logik und Kommunikationsrhythmus
- Abstimmung zwischen globalen und lokalen Stakeholdern, um realistische Zeitpläne, Ressourcenplanung und Standortbereitschaft sicherzustellen
- Vorbereitung und Durchführung von SteerCo-Updates und Entscheidungsunterlagen für das Management
- Strukturierte Übergabe des Projekts an den internen Projektleiter, einschließlich Wissenstransfer, Abgleich der Dokumentation und Übergang der Stakeholder-Verantwortlichkeiten.
Markus S.
Letzte Position:
Mitgründer & Geschäftsführer bei dialogue gmbh
- Strategische und operative Gesamtverantwortung für eine spezialisierte Agentur für UX Writing & Content-Strategie
- Produktentwicklung, Kundenakquise sowie der Aufbau und die strategische Weiterentwicklung von UX-Writing-Systemen für Kunden aus der IT- und Finanzbranche
Stefan R.
Letzte Position:
Senior Vice President Vertrieb International bei Retarus GmbH
Leitung aller Tochtergesellschaften der Retarus GmbH mit P&L-Verantwortung in nicht deutschsprachigen Ländern (Spanien, Italien, Frankreich, Singapur und USA) mit einem Gesamtumsatz von 40 Mio. € und 86 % Bruttogewinn
Steuerung und Management komplexer Vertriebsprozesse für SaaS-Lösungen
Gewinnung und Betreuung von Key Accounts in der Zielkundengruppe Global 2000
Führung und Ausbau von Teams in mehreren Ländern mit insgesamt über 140 Mitarbeitern
Entwicklung und Umsetzung länderspezifischer Vertriebs- und Marketingstrategien mit Fokus auf starkes organisches Wachstum
Sicherstellung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen
Mitarbeiterbindung und Beförderungen
Entwicklung und Umsetzung einer neuen GTM-Strategie für Global-2000-Zielkunden
Neuaufstellung des Personals auf Managementebene in den USA, Italien und Singapur
Aufbau einer Sales-Operations- und Telemarketing-Einheit zur Steigerung der Effizienz des Vertriebsteams
Konzeption und Umsetzung einheitlicher externer und interner Schulungs- und Coaching-Maßnahmen in allen Märkten
Verdopplung des Vertriebsteams von 25 auf 50 Mitarbeiter in den ersten drei Jahren
Aufbau von Partnervertrieb und -marketing in den Kernmärkten Europa und Nordamerika
Steigerung der Wachstumsraten von 5 % auf über 30 % Jahr für Jahr in allen Regionen, Verdopplung des internationalen Umsatzes von 20 Mio. € auf 40 Mio. €
Gewinnung von Key Accounts, darunter BNP Paribas, Travelers Insurance, Santander und Generali
Erreichen einer EBITDA-Marge von über 30 % und damit Erwirtschaftung von 100 % des Gruppenprofits
Reduzierung der Lead-Kosten um mehr als 50 %
Verkürzung des Sales Cycle von 6 auf 4 Monate durch Schulungen und den Abbau von Preis- und rechtlichen Hürden
Steigerung der Mitarbeiterbindung und Kundenzufriedenheit um über 50 %, gemessen anhand wieder eingeführter Qualitätskennzahlen
Simone G.
Letzte Position:
Managerin für Kundenbindungskampagnen bei E.ON Energie Deutschland
Kampagnenmanagerin für die Einführung eines neuen Kundenbindungsprogramms
Robert L.
Letzte Position:
Senior Projektleiter KI & Daten bei Großer deutscher Energieversorger
KI-Assistenz und Zielbild für teilautonome Energieportfolio-Steuerung
Aufbau einer KI-Steuerungsschicht direkt auf dem tagesaktuellen Live-Portfolio eines großen Energieversorgers — nicht als isolierter Pilot, sondern als operative Erweiterung der bestehenden DB1- und Portfolio-Steuerung. Ziel ist die schrittweise Entwicklung von Assistenz über Monitoring/Alerting bis zu Analyse-Agenten mit Human-in-the-Loop-Freigaben, ergänzt um ein rollenspezifisches System of Engagement neben dem BI-System of Record. Parallel werden Business Case, Zielbild und Management-Pitch gegenüber statischem Monatsreporting erarbeitet.
- KI-Steuerungsschicht: Konzeption und Aufbau auf dem bestehenden Live-Portfolio-Datenprodukt (mehrere Mio. Verträge) — Ausbaustufen Assistenz → Monitoring/Alerting → Agenten mit Human-in-the-Loop-Freigaben.
- LLM-gestützte Datenanalyse: Semantische Abfragen, SQL-/Tool-Anbindung und ergänzende RAG-Komponenten auf Portfolio-, Plan-Ist- und Datenqualitätsdaten (Azure OpenAI, Snowflake) mit Drill-downs bis auf Einzelvertragsebene.
- Analyse-Agenten: Mehrstufige Agenten für Abweichungs- und Treiberanalysen zu Churn, Preisanpassungen, Mengen und Beschaffungskosten.
- Sichtenkonzept: Rollenspezifische Oberflächen für Fachbereich, Management und C-Level als System of Engagement neben dem BI-System of Record.
- Business Case & Pitch: Zielbild und Kosten-Nutzen-Argumentation gegenüber statischem Monatsreporting.
- LLM-Setup (Datenschutz & Security): Abstimmung mit IT-Security und Datenschutz — EU-Region, Datentrennung, Freigabeprozesse.
- Agenten-Architektur: Mehrstufige Agenten-Pipelines (Analyse → Validierung → Zusammenfassung) mit dokumentierten Datenquellen, Tool-Aufrufen, Prüfschritten und Quellenbezug je Aussage.
- Datenfundament: Aufsatz auf dem tagesaktuellen DB1-Datenprodukt (Snowflake, dbt) — Portfolio-, Plan-Ist- und Datenqualitätskennzahlen als gemeinsame Basis aller KI-Analysen.
- Guardrails & Evaluation: Evaluations- und Freigabeprozesse für LLM-Antworten bei steuerungsrelevanten Aussagen — Testsets, Metriken, Human-Review.
- Prototyping & Validierung: Iterative Validierung der Agenten-Antworten mit dem Fachbereich — Testfragen-Katalog, Feedback-Schleifen, Antwortqualität je Release.
- Roadmap & Ausbaustufen: Detaillierung der Stufen Assistenz → Monitoring/Alerting → teilautonome Steuerung inkl. Übergangskriterien und Governance je Stufe.
- Integration: Einbettung in die bestehende BI- und Datenlandschaft — BI bleibt System of Record, die KI-Schicht liefert interaktive Drill-down-Pfade als System of Engagement.
- Enablement: Befähigung der Anwender im Fachbereich — Prompting-Leitfäden, Schulungen und Betriebsmodell für den laufenden Einsatz.
- Steuerung: Koordination Fachbereich, Data Engineering, IT-Security & Datenschutz.
- Change Management: Kommunikation und Erwartungsmanagement gegenüber Fachbereich und Management entlang der Ausbaustufen.
Ergebnisse:
- Auf bestehendes tagesaktuelles Datenprodukt mit mehreren Millionen Verträgen aufgesetzt
- Mit Datenschutz und IT-Security abgestimmtes LLM-Setup in EU-Region mit Datentrennung und Freigaben etabliert
- Drei Ausbaustufen bis zur teilautonomen Steuerung definiert
- Rollenspezifische Sichten für Fachbereich, Management und C-Level konzipiert
- Business Case und Management-Pitch für die Ausbaustufen erarbeitet
- Iterativer Validierungsprozess für Antwortqualität mit dem Fachbereich etabliert
- Betriebsmodell für den Assistenzbetrieb konzipiert und in Validierung
Stack: Azure OpenAI, Azure AI Foundry, Snowflake, dbt, React, TypeScript, Entra ID, RAG, Agentic AI, Analyse-Agenten, Human-in-the-Loop, Prompt Engineering, LLM Evaluation, LLMOps, DSGVO / EU-Region, Azure DevOps, Python, SQL, Change Management
Ravi K.
Letzte Position:
Systemtestkoordinator bei Visteon Electronics Germany GmbH
- Projektkoordination: Steuerung von Zeitplänen, Liefergegenständen, Änderungsanfragen (CRs) und Ressourcen unter Einbeziehung von Reifegradprüfungen und Program Increment-Planungen.
- Stakeholder-Management: Aufbau starker Beziehungen zu internen Teams und externen Kunden.
- BMW-Programme: BCP, BDC, MIC Next, IDC Evo, einschließlich funktionaler Validierung (inklusive funktionaler Sicherheit), Produktvalidierung, Homologation und Compliance.
- Risikomanagement: Proaktive Identifizierung und Lösung kritischer Risiken in Software- und Produkt-Releases durch funktionsübergreifende Koordination, um Projekte planmäßig voranzubringen.
Christoph K.
Letzte Position:
Projektleitung/PMO/Multi-Projektmanagement/Programmanagement bei kmc - Koldehoff Management Consulting
- Branchenschwerpunkt: Automotive, IT, Chemie, Versicherung, IT-Sicherheit
- Projektplanung & -portfoliomanagement mit MS Project und cplace
- Einführung und Betrieb eines Information Security Management Systems (ISMS)
- Prozessmanagement (Modellierung & Optimierung) mit BIC
- Abwicklung von Automotive-Fahrerassistenzsystemen (ADAS)
- Change-Management (Evaluierung bis Go-Live)
- Migrationsprojekte und Risikomanagement
- IT-Entwicklung (SAP S4Hana, Embedded Software) nach Scrum, agile und Wasserfall
- Datenmodellierung (Top-Down, Bottom-Up, Re-Engineering)
- Stammdatenmanagement (Infrastruktur, Schnittstelle, BPM, GPM)
- Customer-Relationship-Prozesse (CRM, ERP)
- Materialdatenmanagement (MDM) hinsichtlich Konsistenz und Qualität
- Digitales Asset-Management (Content, Struktur, Standard-Metadaten)
- Vertriebsmanagement (Servicepolitik, CRM, Key-Account-Management, Vendor-Management)
Charlotte L.
Letzte Position:
Projektmanagerin/ Kundenberaterin bei Freiberufliche Tätigkeit
Gesamtprojektleitung bei der Konzeption und Masterumsetzung eines ActionPacks für den Handel anlässlich des Konzernjubiläums (POS-Ausstattung, Mailings, EMailings, Eventkonzept, Augmented Reality App, etc.)
Projektleitung Contentpflege für die Umsetzung umfangreicher zusammenhängender Produktkataloge in Typo 3
Materialerstellung (Restaurantausstattung, Website und Socialmedia) für regionale und saisonale Produktspecials inklusive Shootings und Socialmediadrehs
Konzeption und Umsetzung von EMail-CRM-Kampagnen inklusive Landingpages sowie POS-Material, Eventausstattung und Mailings
Printkatalog-Erstellung inklusive Qualitätssicherung für interne Kommunikation/Automotive und B2B/Telekommunikation
Betreuung der Umsetzung von Banner- und Printkampagnen in unterschiedlichem Umfang für B2C/Automotive, B2B/Maschinenbau und Personalmarketing/Versicherung
Auftraggeber:
Achtung! GmbH
Bürosüd plus GmbH
BippesBrandão GmbH
Digitas GmbH
gyro communications GmbH
Heye GmbH
Publicis Pixelpark Hamburg
setup GmbH
WoranWirGlauben GmbH
Zum Goldenen Hirschen München GmbH
Nataliia A.
Letzte Position:
UI/UX-Designerin, Marketingmanagerin bei Govecs AG
- Verantwortlich für die kontinuierliche UI/UX-Optimierung der eSchwalbe-App mit Fokus auf Nutzerfluss, Screendesign und iterative Verbesserungen auf Grundlage von Nutzerfeedback
- Verbesserung der UX von App und Website, um intuitive und ansprechende Interaktionen zu gewährleisten
- Verwaltung und Aktualisierung der Unternehmenswebsite über Typo3, einschließlich der Zusammenarbeit mit externen Entwicklern
- Erstellung von Inhalten für Website, Onlineshop, soziale Medien und Printmaterialien
- Gestaltung von Flyern, Presseunterlagen und POS-Materialien gemäß den Richtlinien des Corporate Designs
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Point of Sale einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
24 Jahre (Deutschland: 22 Jahre)

Positionsdauer
2,2 Jahre (Deutschland: 3,3 Jahre)

Positionen pro Freelancer
15 (Deutschland: 12)

Häufigste Fachbereiche
Projektmanagement, Produktentwicklung, Informationstechnologie (IT)

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Projektmanagement, Produktentwicklung, Informationstechnologie (IT)
Bachelor-Abschluss oder höher
83% (Deutschland: 86%)
Master-Abschluss oder höher
63% (Deutschland: 54%)
Doktortitel
4% (Deutschland: 7%)

Zertifizierungen pro Freelancer
4 (Deutschland: 2)

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 98%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in München, die Point of Sale einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Point of Sale Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (81%)
- Professionelle Dienstleistungen (74%)
- Automotive (61%)
- Bank- und Finanzwesen (55%)
- Einzelhandel (52%)
- Telekommunikation (52%)
- Fertigung (42%)
- Medien, Unterhaltung und Druck (39%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Grundlagen des Kassiervorgangs
Point of Sale, oft als POS bezeichnet, umfasst die Software und Hardware zur Abwicklung von Verkäufen an stationären oder mobilen Kassen. Ein modernes POS-System verbindet Kassen, Zahlungsterminals, Belege, Produktdaten, Steuern, Aktionen und Kundendaten. Es kann in einem einzelnen Geschäft eingesetzt werden oder Transaktionen über ein größeres Filialnetz hinweg koordinieren.
Abläufe im Einzelhandel
POS-Systeme unterstützen mehr als nur die Zahlungsabwicklung. Sie verwalten Produktsuche, Rabatte, Rückgaben, Umtausch, Geschenkkarten, Bestandsaktualisierungen und den Tagesabschluss. In der Gastronomie können sie Tischbedienung, Speisekarten, geteilte Rechnungen und Küchenbestellungen abbilden. Gute Implementierungen halten den Kassiervorgang schnell und machen gleichzeitig jede Transaktion nachvollziehbar.
Ökosystem und Integration
Fachleute arbeiten mit POS-Anwendungen, Zahlungsdienstleistern, Kartenterminals, Barcode-Scannern, Bondruckern und Kassenschubladen. Sie verbinden die Kassenebene über APIs oder Middleware mit ERP-, CRM-, E-Commerce-, Bestands-, Buchhaltungs- und Kundenbindungssystemen. Relevante Themen sind PCI DSS, steuerliche Anforderungen, Offline-Betrieb, Gerätemanagement und sichere Authentifizierung.
Wann Expertise wichtig ist
- Alte Kassensysteme ersetzen, ohne den Filialbetrieb zu beeinträchtigen
- Filialen, E-Commerce und Bestände zu einem einheitlichen Verkaufsprozess verbinden
- Eine neue Zahlungsmethode, einen Kundenbindungsprozess oder eine steuerliche Einrichtung einführen
- Rollouts über Standorte mit unterschiedlichen Geräten unterstützen
- Langsame Kassiervorgänge, fehlgeschlagene Zahlungen oder Bestandsabweichungen untersuchen
Unternehmen holen sich häufig freiberufliche Spezialisten für Migrationen, Integrationen, Rollouts und dringende Verbesserungen ins Haus. In München benötigen Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungsunternehmen möglicherweise eine enge Abstimmung mit Filialteams sowie mit remote arbeitenden Umsetzungsteams.
Was gute Spezialisten leisten
Ein kompetenter POS-Experte beginnt mit dem Verkaufsprozess und den Bedingungen auf der Fläche. Bevor er Produktionssysteme verändert, erfasst er Geräte, Datenverantwortlichkeiten, Zahlungsstatus und Ausweichverfahren. Zu den Ergebnissen können ein Integrationskonzept, konfigurierte Terminals, getestete Abläufe, Monitoring, Rollout-Dokumentation und Schulungen für Mitarbeitende gehören.
Den richtigen Experten auswählen
Achten Sie auf nachweisbare Erfahrung mit dem relevanten POS-Produkt, Zahlungsanbietern und Geschäftsmodell – nicht nur auf allgemeine Softwareerfahrung. Fragen Sie, wie der Spezialist Rückerstattungen, Teilzahlungen, Offline-Transaktionen, Datensynchronisierung und Spitzenzeiten im Verkauf gehandhabt hat. Klare Tests, sorgfältige Release-Planung und eine verständliche Kommunikation mit nicht-technischen Filialteams sind starke Qualitätsmerkmale. Bei Projekten in München sollten Sie früh klären, ob Workshops vor Ort und eine Zusammenarbeit auf Deutsch erforderlich sind.
Häufig gestellte Fragen
Die wichtigsten Details zu Point of Sale, aus den Fragen, die uns am häufigsten erreichen.
Point of Sale-Systeme wickeln Käufe ab und erfassen die damit verbundenen betrieblichen Details. Sie unterstützen Zahlungen, Belege, Rückgaben, Rabatte, Bestandsaktualisierungen, Kundenbindung und Reporting im Einzelhandel, in der Gastronomie und in anderen Unternehmen.
POS ist für Transaktionen an physischen Standorten mit Mitarbeitenden und Geräten sowie teilweise unzuverlässiger Verbindung ausgelegt. Der E-Commerce-Kassiervorgang konzentriert sich auf Online-Warenkörbe und Browserzahlungen. Moderne Unternehmen verbinden jedoch häufig beides über gemeinsame Produkt-, Bestands-, Kunden- und Bestelldaten.
Ein guter Point of Sale-Spezialist kennt möglicherweise auch Zahlungs-Gateways, Kartenterminals, APIs, ERP- und Bestandssysteme. Erfahrung mit PCI DSS, Fiskalisierung, Gerätemanagement, Datensynchronisierung und Filialabläufen ist besonders hilfreich.
Der richtige Erfahrungsstand hängt vom Umfang ab, nicht nur vom Produktnamen. Eine Konfigurationsaufgabe kann fokussierte Produktkenntnisse erfordern, während eine Migration oder ein Omnichannel-Rollout Erfahrung mit Zahlungsstatus, Altdaten, Integrationen, Tests und betrieblichen Veränderungen voraussetzt.
POS-Projekte können für Lösungsdesign, Konfiguration, Integration und Tests häufig remote umgesetzt werden. Arbeiten vor Ort in München können dennoch bei der Installation von Terminals, der Validierung in Filialen, Mitarbeiterschulungen und der Behebung physischer Kassenprobleme hilfreich sein.
Eine Point of Sale-Integration sollte Verkäufe, Rückerstattungen, Stornierungen, Teilzahlungen und die Wiederherstellung nach Offline-Phasen verarbeiten, ohne doppelte oder fehlende Datensätze zu erzeugen. Zuverlässigkeit erfordert außerdem klares Monitoring, Abstimmungsverfahren, sicheren Umgang mit Daten und Tests auf den tatsächlich in den Filialen verwendeten Geräten.
Ein POS-Freelancer sollte mit Terminals, Scannern, Druckern, Kassenschubladen und gerätespezifischen Einschränkungen vertraut sein. Er sollte außerdem Hardwarefehler von Problemen der Anwendung oder des Zahlungsanbieters unterscheiden und Wiederherstellungsschritte für die Filialteams dokumentieren können.
Bitten Sie um konkrete Beispiele für Point of Sale-Umsetzungen mit demselben Geschäftsmodell, ähnlichen Geräten oder vergleichbaren Zahlungsabläufen. Fragen Sie, wie der Experte Anforderungsanalyse, Tests von Sonderfällen, sichere Rollouts, Abstimmungen und die Kommunikation mit Mitarbeitenden angeht, die täglich an der Kasse arbeiten.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 110 €, was einem Tagessatz von etwa 878 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 83% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 63% mindestens einen Master-Abschluss und 4% einen Doktortitel.
Freelancer in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 24 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (97%) und Französisch (32%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (81%), Professionelle Dienstleistungen (74%) und Automotive (61%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in München, Deutschland, die Point of Sale in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Projektmanagement (87%), Produktentwicklung (81%) und Informationstechnologie (IT) (74%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Point of Sale eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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