iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F)
in München, in Minuten mit Hilfe von KI aus 15.000 Lebensläufen passend zugeordnetFinden Sie Freelancer, die Softwaresysteme strukturieren, Architekturentscheidungen klar erklären und mit Anforderungen, Qualitätszielen und technischen Abwägungen arbeiten können. Erhalten Sie ein schnelles, präzises Matching mit geprüften Fachleuten mit iSAQB CPSA-F.
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Fred Hauschel
Letzte Position:
Software-Architekt und -Entwickler bei Eigenprojekt
Wiederkehrendes Problem in eigenen KI-gestützten Projekten: Anforderungsanalyse, Use Cases und Architekturentscheidungen entstehen mit KI-Unterstützung zwar schnell, bleiben aber wenig nachvollziehbar und über Markdown-Dateien verstreut – Wissen geht verloren, sobald es nicht mehr im Kontextfenster ist. arknet macht Requirements Engineering und Architekturwissen zu strukturierten, prüfbaren Daten statt Fließtext: Anforderungen, Use Cases und Architekturentscheidungen als durchgängig verknüpfter Wissensgraph, von der Anforderung bis zur Architekturentscheidung nachvollziehbar – für Menschen und KI-Agenten gleichermaßen abfragbar. Technisch auf RDF/OWL und einem eigenen MCP-Server aufgesetzt.
Ergebnis: MCP-Daemon lauffähig, Docker-Image automatisiert auf GHCR veröffentlicht, neun hexagonale Module, elf ADRs (u. a. Open-Core-Lizenzmodell). Requirements-Engineering- und Ubiquitous-Language-Hexagon aktiv. Seit 07/2026 als Community Edition unter Apache-2.0 öffentlich (github.com/kogn-io/arknet), zusammen mit dem Claude-Code-Plugin und dem GHCR-Image; Open-Core-Modell.
Kennzeichen: Java, Maven, RDF, RDF4J, OWL, SPARQL, Model Context Protocol, Spring AI, Docker, GitHub, Git, Claude Code, Obsidian, DDD, Hexagonal Architecture, ArchUnit, JUnit, AssertJ
Enis Spahi
Letzte Position:
Softwareentwickler bei 50Hertz Transmission GmbH
- Beteiligte sich an der schrittweisen Modernisierung von Komponenten zu Cloud-nativen 12-Factor-Anwendungen.
- Arbeitete eng mit dem Business Operations Team zusammen, um manuelle Prozesse zu eliminieren und mehrere Performance-Engpässe zu beheben.
- Entwarf und implementierte eine CI/CD-Pipeline, um die Produktivität der Entwickler zu steigern, Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen durchzusetzen und die Produktbereitstellung zu automatisieren.
- Migrierte mehrere Komponenten in den OpenShift-Kubernetes-Cluster.
- Baute einen Monitoring-Stack von Grund auf mit Prometheus und Grafana auf, um die in OpenShift laufenden Services zu überwachen.
- Entwickelte Dashboards sowohl in Grafana als auch in Splunk für die operative Transparenz.
- Implementierte eine OIDC/OAuth2-basierte Single-Sign-On (SSO)-Lösung mit Keycloak, um mehrere Anwendungen zu sichern.
- Technologien: Java, Spring, Quarkus, Kafka, MySQL, Cassandra, Redis, Spring Data, Hibernate, Docker, Kubernetes, OpenShift, Keycloak, OIDC, OAuth2, Helm, Prometheus, Grafana, Splunk, Spark.
Benjamin Grimmek
Letzte Position:
Agile Project Management Office (APMO) bei BWI GmbH
- Durchführung Ist-Analyse & Etablierung Programmsteuerungs-Methoden nach SAFe
- Ausarbeitung Prozessstrukturen für Cloud Controlling & Monitoring Team (CCM)
- Planungs- & Koordinationsworkshops zur Ausarbeitung Umsetzungspakete und Meilensteine für Private Cloud Entwicklung
- Entwicklung von Roadmaps auf Portfolio & Solution Ebene
- Aufbau eines einheitlichen Backlogs und Taskmanagementtool
- Beratung und Befähigung von Projektteams für agile und klassische Projektmanagementverfahren
- Aufbau einer einheitlichen Dokumentationsplattform in Confluence und Jira
Pavlo Voznenko
Letzte Position:
(Gruppen-)CTO bei Seven.One Entertainment Group
Erfolgreiche Umstrukturierung von ProSiebenSat.1 Digital und Fusion mit der Seven.One Entertainment Group, um eine Digital Consumer Products-Strategie für über 6.000 Mitarbeitende in der DACH-Region zu ermöglichen.
Übernahme der Streaming-Plattform JOYN (4 Mio. Unique Users) von Warner Bros. Discovery und erfolgreiche Integration von über 160 Mitarbeitenden bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung.
Umstellung auf eine Plattform-Organisation mit einem gedeckelten Jahresbudget von -100 Mio. EUR, wodurch Time-to-Market verkürzt und Produkttests innerhalb von 3 Monaten ermöglicht wurden, ohne hohe Vorabinvestitionen.
Fokus auf Wiederverwendbarkeit und modulare Komponenten, die durch Live-Interactive-Shows (Projektbudget 2,5 Mio. EUR, 7 Monate Entwicklung) neue Erlöse im mittleren zweistelligen Millionenbereich generierten.
Aufbau eines neuen Publishing-Geschäfts für Digital News und Sport von Grund auf und Livegang innerhalb von 6 Monaten, wodurch über 250 Redakteur:innen mit Multi-Tenancy-Unterstützung versorgt wurden.
Das Produkt mit neuer Tech-Stack erzielte +66 % YoY bei den Unique Monthly Active Users und +60 % YoY bei der täglichen Nutzungsdauer (>2h).
Elisabeth Lauer-Seele
Letzte Position:
SAP-Berater bei Lufthansa Technik
- Bereinigen der SOD’s
- SAP-Prüfungen für den Audit
Claudia Hess
Letzte Position:
IT-Beratung & Coaching bei Freelancer
- Beratung von Organisationen in KI-Strategie und -Einführung, Business-Analyse für KI-Initiativen, KI- und Daten-Governance sowie Risikobewertung von KI-Projekten und Portfolios
- Konzeption und Durchführung von Schulungsprogrammen zu KI-Kompetenzen, datenbasierter Entscheidungsfindung, verantwortungsbewusstem KI-Einsatz und Kompetenzen für digitale Transformation
- Moderation von Workshops und Vorträge auf Konferenzen und Branchenevents zu KI-Einführung, gesellschaftlichen Auswirkungen von KI und Best Practices für verantwortungsvolle KI-Innovation
- Business- und Team-Coaching mit Fokus auf die Förderung von KI-Verständnis, ethischer KI-Nutzung, datengestützter Führung und Vorbereitung von Organisationen auf eine KI-getriebene Zukunft
Marc Lustig
Letzte Position:
Senior Scrum Master bei Bundeszentralamt für Steuern
- Förderung einer Führungskultur
- Aufbau von Strukturen für die agilen Teams
- Schulung des Mindsets für eine produktzentrische Arbeitsweise
- Etablierung einer Definition of Done
- Verankerung der Teamverantwortung
- Nutzung von ConceptBoard als Tool für Workshops, Retrospektiven und Schulungen
Benedikt Buchner
Letzte Position:
Fullstack-Entwickler bei Nimevio
- Anforderungsanalyse und Planung der Software-Architektur
- Analyse und Design von REST-APIs
- Backend-Entwicklung mit Java 17, Spring Boot, Spring MVC und Spring Data
- Frontend-Entwicklung mit Angular und TypeScript
- Einrichtung von CI/CD-Pipelines
- Code Review, QA und Testing
- Nutzung von MySQL, Docker, ELK-Stack und RabbitMQ
Franz Hamberger
Letzte Position:
Software-Entwickler bei Roche Diagnostics GmbH
- Implementierung von Microservices in C# unter Verwendung von dapr und Docker für ein System zum Austausch von Analysenanträgen und Ergebnissen zwischen Laborsystemen
- Implementierung eines Testautomatisierungsframeworks mit C# und SpecFlow für dieses System
- Build und Release Management mit GitLab
- Evaluierung von Laborsystemen bezüglich Erweiterbarkeit (mittels Python) und Integration
Christof Nasahl
Letzte Position:
Senior Entwickler bei Otto GmbH
- Weiterentwicklung der personalisierten Werbeflächen im Otto Webshop
- Fullstack-Entwicklung im Kanban-getriebenen Team von etwa 15 Personen
- Technologien: Microservices, Kotlin, Spring, Spring Boot, Gradle, MongoDB, HTML, JS, Node, SCSS, AWS
- Entwicklungsprozess: Kanban; Continuous Integration mit AWS Code Pipeline und GitHub Actions
Christoph Schrall
Letzte Position:
Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
- Entwicklung des Portals Ibalis und Zahlungsverfahren zur Beantragung und Auszahlung von EU Fördergeldern.
- Öffentlich zugängliches Portal z. B. für Landwirte.
- Projekte in den letzten zehn Jahren wurden nach Scrum durchgeführt.
- Technologien: Spring, Wicket, Hibernate, Postgres, JSON, XML, REST, Bitbucket, Podam, Buckets, JUnit, Gradle, Intellij, Bamboo, Swagger.
Stanislav Bilik
Letzte Position:
Senior Solution-Architekt bei HDI Versicherung AG
- Unterstützung beim Aufbau einer modernen und sicheren Microservice-Architektur
- Erstellung von Architekturdokumentation
- Analyse und Definition der Schnittstellen mit OpenAPI
- Knowhow Transfer zu Architektur
- Support in der Frontend-Architektur
- Realisierung von Regelwerken
- Hands-on im Backend und Frontend
Jan Wahler
Letzte Position:
Technischer Berater bei AI Beratung (KMU)
- Evaluation RAG für juristische Beratung (Kauf oder Eigenentwicklung)
- Evaluierung und Machbarkeitsnachweis (PoC) für ein ERP-Arbeitszeiterfassungsmodul
- Beratung bei der Auswahl von Foundation-Modellen
- Einrichtung einer KI-Entwicklungsumgebung (Abschaffung von Schatten-KI)
- KI-Strategieberatung
- Durch KI gestützte Codeerstellung und Kontext-Engineering werden Änderungssätze umfangreicher
- Fundierte Software-Engineering-Kompetenz, Code-Reviews und Absicherung durch die Pipeline und fachlich automatisierte Testfälle
Burak Yüksel
Letzte Position:
Senior Softwareingenieur bei DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA
- Implementierung und Erweiterung eCommerce-System (Shopware)
- Entwicklung diverser Shopware 5 Plugins
- Konzeption/Entwicklung Schnittstellen (ERP, PIM)
- Agile (Scrum)
Rangel Stefanov
Letzte Position:
Senior Software Berater bei Freiberufler
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iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) – Statistiken
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
22 Jahre (Deutschland: 19 Jahre)
Positionsdauer
2,2 Jahre (Deutschland: 2,1 Jahre)
Positionen pro Freelancer
14
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Automotive, Bank- und Finanzwesen
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
100% (Deutschland: 93%)
Master-Abschluss oder höher
73% (Deutschland: 66%)
Doktortitel
9% (Deutschland: 6%)
Zertifizierungen pro Freelancer
7 (Deutschland: 6)
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
93% (Deutschland: 95%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 26 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer mit dieser Zertifizierung in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze für iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) in München
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 26 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Zertifizierung
Was es belegt
Der iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level, oft CPSA-F oder einfach iSAQB CPSA-F genannt, zeigt solides praktisches Wissen über Softwarearchitektur auf Einstiegsniveau. Er richtet sich an Menschen, die Systeme gestalten, Designentscheidungen treffen und Architektur strukturiert besprechen müssen. Für Unternehmen signalisiert er, dass ein Freelancer ohne kompletten Neustart in Architekturaufgaben mitarbeiten kann.
Kernkompetenzen
- Anforderungen in eine klare Architektursicht überführen
- Komponenten, Schnittstellen und Abhängigkeiten beschreiben
- Qualitätsziele wie Wartbarkeit, Performance, Sicherheit und Testbarkeit abwägen
- Abwägungen so erklären, dass Teams sie nutzen können
- Mit Architekturentscheidungen und grundlegender Dokumentation arbeiten
Die Zertifizierung ist in deutschsprachigen Softwareteams als gemeinsame Grundlage für Architekturarbeit bekannt. In München ist sie besonders relevant für Projekte, in denen Produktteams, Entwickler und Stakeholder eine gemeinsame technische Richtung brauchen.
Typische Profile
Inhaber von CPSA-F sind oft Software Engineers, technische Leads, Systemanalysten oder Entwickler, die sich in Richtung Architekturrolle bewegen. Sie arbeiten möglicherweise bereits nah an Designentscheidungen, brauchen aber eine formalere Grundlage für Architekturaufgaben. Manche nutzen die Zertifizierung, um zu zeigen, dass sie Plattform-, Anwendungs- oder Lösungsarchitektur in echten Projekten unterstützen können.
Wo sie passt
- Neue Anwendungsarchitektur und Modernisierung
- Integration bestehender Systeme
- Architektur-Reviews und Design-Unterstützung
- Technische Abstimmung in agilen Delivery-Teams
- Projekte mit vielen Stakeholdern oder Qualitätsanforderungen
Für Arbeitgeber liegt der Wert eines Freelancers mit dieser Zertifizierung in der Klarheit. Sie bekommen jemanden, der Struktur, Risiken und technische Optionen diszipliniert besprechen kann. Das hilft, wenn ein Projekt saubere Entscheidungen braucht und nicht nur Kapazität zum Coden.
Was Arbeitgeber erwarten sollten
Ein CPSA-F-Fachmann sollte in der Lage sein, an Architekturgesprächen teilzunehmen, Ideen in einer brauchbaren Form zu dokumentieren und gemeinsam mit dem Team Einschränkungen durchzuarbeiten. Die Zertifizierung macht jemanden allein noch nicht zum Senior Architect, zeigt aber eine verlässliche Grundlage für Architekturaufgaben. In München ist das sowohl vor Ort als auch remote wichtig, besonders wenn Teams rund um Designentscheidungen gute Kommunikation auf Englisch oder Deutsch brauchen.
Vorbereitung und Erneuerung
Die Foundation Level ist typischerweise der Einstieg in den iSAQB-Architekturpfad. Die Vorbereitung verbindet meist Lernen mit praktischer Projekterfahrung, weil es um das Anwenden von Architekturdenken geht und nicht um das Auswendiglernen von Theorie. Erneuerung und weitere Stufen hängen vom größeren iSAQB-Rahmen und den nächsten Schritten ab, die eine Fachkraft wählt, daher sollten Unternehmen CPSA-F als stabile Grundlage und nicht als Endpunkt sehen.
Häufig gestellte Fragen
Unsicher, wo du bei iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) anfangen sollst? Diese Antworten decken das Wichtigste ab.
iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) bestätigt, dass eine Fachkraft die Grundlagen der Softwarearchitektur versteht und sie in der realen Projektarbeit anwenden kann. Es behandelt, wie Systeme strukturiert werden, wie Qualitätsziele besprochen werden und wie Designentscheidungen klar erklärt werden. Für Unternehmen bedeutet das, dass der Freelancer mit einem soliden gemeinsamen Rahmen zu Architekturaufgaben beitragen kann.
Nein. CPSA-F ist ein Grundlagenzertifikat und zeigt daher eine gute Basis im Architekturdenken, aber keine vollständige Erfahrung auf Senior-Niveau. Es ist nützlich für Entwickler, technische Leads und angehende Architekten, die Designentscheidungen unterstützen müssen, aber es ist nicht dasselbe wie viele Jahre praktische Verantwortung für Architektur.
Der Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level passt gut zu Softwarefachleuten, die bereits nahe an Designentscheidungen arbeiten und einen strukturierten Hintergrund in Architektur möchten. Dazu gehören Entwickler, Systemingenieure, technische Berater und Teamleiter. Er ist auch nützlich für Menschen, die von der Implementierung in Architekturrollen wechseln wollen.
Ein Freelancer mit iSAQB CPSA-F sollte klar über Struktur, Qualitätsmerkmale und technische Abwägungen sprechen können. In München kann das für Projekte mit lokalen Stakeholdern, gemischten Sprachteams oder hybrider Zusammenarbeit wertvoll sein. Sie sollten jemanden erwarten, der an Architekturgesprächen teilnehmen kann und nicht nur Code schreibt.
CPSA-F ist der Einstieg in den iSAQB-Architekturpfad. Fortgeschrittene Stufen gehen tiefer auf bestimmte Methoden, Praktiken und Architekturverantwortung ein. Wenn Sie jemanden brauchen, der Entscheidungen mitgestaltet und Architektur klar kommuniziert, kann CPSA-F ausreichen; wenn Sie breitere oder tiefere Architekturführung brauchen, kann auch ein höheres Niveau sinnvoll sein.
Die Vorbereitung auf iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) verbindet meist Lernen mit echter Projekterfahrung. Die Prüfungsinhalte sind praxisnah, daher ist es wichtiger zu verstehen, wie Architekturentscheidungen im Alltag getroffen werden, als nur Theorie zu lernen. Viele Kandidaten bereiten sich mit Kursen vor und indem sie frühere Systementwürfe aus ihrer Arbeit durchgehen.
Der CPSA-F-Weg ist als Grundlage gedacht und richtet sich daher meist an Menschen, die bereits etwas Erfahrung in Softwareentwicklung oder technischen Projekten haben. Ein guter Hintergrund in Programmierung, Systemdesign oder teamgestützter Lieferung hilft sehr. Die genauen Zugangsvoraussetzungen können vom aktuellen iSAQB-Schema und vom Schulungsanbieter abhängen, daher sollten Kandidaten die aktuellen Anforderungen vor der Buchung prüfen.
Der Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level sollte als Teil eines laufenden beruflichen Weges gesehen werden und nicht als einmaliges Abzeichen, das praktische Erfahrung ersetzt. Unternehmen schätzen ihn besonders in Anwendungsentwicklung, Plattformarbeit, Modernisierung, Integration und Projekten mit vielen Qualitätsanforderungen. Er ist vor allem dann relevant, wenn ein Team früh klare architektonische Gedanken braucht und nicht erst, wenn die Implementierung schon begonnen hat.
Der durchschnittliche Stundensatz für Freelancer mit iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) in München liegt bei 109 €, was einem Tagessatz von etwa 875 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern mit iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) in München haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 73% mindestens einen Master-Abschluss und 9% einen Doktortitel.
Freelancer mit iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) in München haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern mit iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) in München sind Deutsch (100%), Englisch (93%) und Französisch (13%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern mit iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) in München sind Informationstechnologie (IT) (100%), Automotive (60%) und Bank- und Finanzwesen (53%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern mit iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) in München sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (93%) und Projektmanagement (67%).
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