Stellen Sie bewährte Expert:innen für iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) in Deutschland ein, in Minuten aus 15.000 Lebensläufen per KI passgenau ausgewählt.
CPSA-F-Inhaber wissen, wie man Softwarestrukturen gestaltet, Architekturentscheidungen abwägt und klar mit Entwicklern, Product Ownern und Stakeholdern kommuniziert. Finden Sie geprüfte Freelancer in Deutschland schnell und mit genauer Auswahl für die Fähigkeiten, die Ihr Projekt braucht.
Über die Zertifizierung
Was CPSA-F bedeutet
Der iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level, meist CPSA-F oder iSAQB Foundation Level genannt, ist die Einstiegszertifizierung für Softwarearchitektur im iSAQB-Pfad. Sie zeigt, dass eine Fachperson über einzelnen Code hinausdenken und das System als Ganzes betrachten kann.
Was es bestätigt
Die Zertifizierung ist relevant, wenn ein Freelancer Architekturarbeit unterstützen soll, ohne vorzugeben, der alleinige Verantwortliche für die Architektur zu sein. Sie bestätigt eine solide Grundlage in Analyse, Kommunikation und strukturierter Entscheidungsfindung.
- Versteht grundlegende Konzepte der Softwarearchitektur
- Kann architektonische Optionen beschreiben und vergleichen
- Kann mit Qualitätszielen und Randbedingungen arbeiten
- Kann Entscheidungen klar und verständlich dokumentieren
- Kann Architektur mit technischen und nicht-technischen Stakeholdern besprechen
Wissen dahinter
CPSA-F deckt das Alltagswissen ab, das nötig ist, um Architekturarbeit in realen Projekten zu unterstützen. Dazu gehören die Zerlegung von Systemen, Schnittstellen, Qualitätsmerkmale, technische Risiken und die Auswirkungen von Designentscheidungen auf Wartbarkeit und Weiterentwicklung.
- Systemstruktur und Modularisierung
- Architekturstile und -muster
- Kommunikation und Dokumentation von Architektur
- Qualitätsziele wie Leistung, Sicherheit und Änderbarkeit
- Entscheidungsfindung unter geschäftlichen und technischen Randbedingungen
Typisches Profil der Inhaber
Menschen mit dieser Zertifizierung sind oft Entwickler, Senior Engineers, Tech Leads oder angehende Softwarearchitekten. In Deutschland ist sie besonders nützlich in Teams, die eine klare Struktur über verteilte Systeme, Legacy-Modernisierung oder komplexe Produktentwicklung hinweg brauchen.
Für Unternehmen ist CPSA-F ein gutes Signal dafür, dass ein Freelancer schnell in Architekturgespräche einsteigen, dieselbe Sprache wie die Engineering-Teams sprechen und ohne lange Einarbeitung beitragen kann.
Wo sie am besten passt
Die Zertifizierung ist vor allem in Projekten wichtig, in denen Software-Designentscheidungen langfristige Auswirkungen haben und viele Menschen davon abhängen.
- Greenfield-Systeme, die eine saubere architektonische Basis brauchen
- Modernisierung von Legacy-Anwendungen
- Microservice- und Plattformdesign
- Unternehmenssoftware mit vielen Integrationen
- Projekte, die klare Abwägungen zwischen Qualitätszielen brauchen
Was sie einem Unternehmen sagt
Ein Freelancer mit dem iSAQB CPSA-F verfügt über einen gemeinsamen Wortschatz für Architekturarbeit und über eine disziplinierte Art, über Systeme nachzudenken. Die Zertifizierung ersetzt keine tiefe Projekterfahrung, hilft aber dabei, Menschen zu finden, die von Anfang an zu Struktur, Entscheidungen und technischer Abstimmung beitragen können. Für deutsche Teams ist sie außerdem ein praktischer Hinweis darauf, dass die Person in strukturierten Review-Situationen gut arbeiten und klar mit lokalen Stakeholdern zusammenarbeiten kann.
Lerne FRATCH iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) kennen
Kathrin Siegmann
Anforderungsingenieurin | Business Analystin | Agile Coach
Letzte Position:
Requirements Engineer bei Governikus GmbH & Co. KG
- Analyse, Dokumentation und Abstimmung von Anforderungen. Durchführung von Stakeholderanalysen, Interviews und Workshops zur Anforderungserhebung und -validierung. Durchführung von Anforderungsreviews sowie enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen und Entwicklungsteams.
Techniken & Tools: Requirements Engineering, Stakeholdermanagement, Workshop-Moderation, Systemkontextmodellierung, Anforderungsreviews, Qualitätsszenarien, Miro, Jira, Confluence
Khalid El Mansouri
Leitender Architekt & Entwickler
Letzte Position:
Leitender Architekt & Entwickler bei kem-consulting
Entwicklung einer agentengestützten Governance-Plattform zur automatisierten Sicherstellung der EU AI Act-Konformität sowie der ODA-konformen Orchestrierung von KI-Services in komplexen Enterprise-Umgebungen.
Design und Implementierung eines agentenbasierten "Mission Control"-Frameworks (Aletheia Conductor) zur autonomen Zustandsüberwachung und Prozesssteuerung.
Entwicklung von "Compliance-as-Code" (CaC)-Lösungen basierend auf OPA/Rego zur systemweiten Durchsetzung regulatorischer Leitplanken.
Integration von TM Forum ODA-Standards (TMF630, TMF622, TMF642) zur Gewährleistung der Interoperabilität und Standardisierung.
Aufbau einer hochverfügbaren Event-driven Architecture mittels Redpanda und CloudEvents v1.0 zur echtzeitnahen Event-Verarbeitung.
Implementierung einer revisionssicheren "Evidence Chain" durch kryptographische Verkettung von Trace-Logs zur Vorbereitung automatisierter Audits.
Tech Stack: Java 21 (Quarkus Native), TypeScript (Next.js), Redpanda (Kafka API), CloudEvents v1.0, OPA (Open Policy Agent) & Rego, TimescaleDB, ZincSearch, Redis, TM Forum ODA, Git, GitHub, Clean Code Development, Like-C4.
Rüdiger Schulz
Full-Stack-Softwareingenieur / Berater für Digitalisierung
Letzte Position:
Full-Stack-Softwareingenieur / Berater für Digitalisierung bei ARTEVENT
Konzipiert, entwickelt und eingeführt eine interne Webanwendung zur Veranstaltungsplanung, die von über 100 Abteilungsleitern für eine große Veranstaltung genutzt wurde, obwohl keine dedizierte Testphase stattfand.
Einen reibungslosen und fehlerfreien Betrieb beim ersten Live-Einsatz sichergestellt, wodurch das Tool für zukünftige Veranstaltungen übernommen wurde.
Catering-Berechnungen und zugehörige Workflows automatisiert, wodurch E-Mail-Kommunikation und manueller Aufwand für die Essensplanung deutlich reduziert wurden.
Bereitstellung und Hosting auf einem Linux-Server mittels Coolify verwaltet, einschließlich Einrichtung der Anwendung und Laufzeitbetrieb.
Einen Kommunikationsdesigner im Bereich UX eingestellt und angeleitet und dabei alle technischen Entscheidungen und die Implementierung eigenständig verantwortet.
Tareq Kellyeh
Teamleiter - Enterprise-Lösungsarchitekt
Letzte Position:
Teamleiter - Enterprise-Lösungsarchitekt bei Bosch Rexroth
- Führte und betreute Junior-Entwickler und -Architekten.
- Plante, koordinierte und delegierte Aufgaben an interne und externe Teammitglieder.
- Wählte den Technologiestack für die Integration neuer Softwareprodukte in das Ökosystem der Industriellen Hydraulik.
- Beschleunigte den Integrationsprozess durch Einleitung erfolgreicher Automatisierungsinitiativen.
- Stellte sicher, dass die Softwareauslieferung den Anforderungen an Cybersicherheit, Vorschriften und Governance entspricht.
- Leitete das Design und die Implementierung einer serviceorientierten Architektur (SOA) für das Software-Ökosystem und förderte die Zusammenarbeit zwischen den Geschäftsbereichen.
- Definierte Integrationsstrategien für interne und externe Systeme, einschließlich Kundenbeziehungsmanagement (CRM) und Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM)-Plattformen.
- Arbeitete mit externen Lieferanten und internen IT-Teams zusammen, um robuste Lösungen und Anwendungsschnittstellen zu entwerfen und umzusetzen.
- Setzte sich in zentralen Projekten für die Anforderungen der Geschäftsbereiche ein und stellte deren erfolgreiche Umsetzung sicher.
Vladimir Filatov
IT-Berater
Letzte Position:
IT-Berater bei ITZBund
- ITSM Beratung, Analyse und Optimierung von IT-Kapazitäten mit BMC TSCO / BMC Helix
- Konzepterstellung „Governance-Richtlinien des betrieblichen Kapazitätsmanagements“
Alexander Döhrmann
Senior Software Engineer - von Low-Level-Embedded bis High-Level-Anwendungen
Letzte Position:
Systemingenieur bei infoteam AG
- Weiterentwicklung und Wartung von Datenmanagement-Software im Kernenergiesektor
- Bearbeitung und Lösung von Problemmeldungen
- Behebung von Fehlern und Mängeln
- Leistungsoptimierung von Legacy-Code
- Analyse und Behebung von Sicherheitslücken
- Spezifikation und konzeptionelles Design neuer Funktionen
- Modernisierung der Legacy-Codebasis auf C++17
- Technologien & Tools: C++, ClearCase, SQL, HTML, CSS, JavaScript, Git, Linux, Solaris, Shell-Skript, VisualStudio
- Frontend – Smart Sensor Dashboard: Entwicklung eines browserbasierten Dashboards zur Echtzeitvisualisierung von Smart-Sensor-Daten
- Technologien & Tools: TypeScript, Angular, HTML, CSS, JavaScript, MQTT, VisualStudio
- Implementierung von eingebetteter Safety-Software für ein Magnetschwebeaufzugsystem
- Requirements Engineering
- Dokumentation und Implementierung der Safety-Software für das Steuerungssystem des Magnetschwebeaufzugs und das zentrale Managementsystem
- Erstellung und Durchführung von Unit-Tests für alle implementierten Module
- Technologien & Tools: C/C++, Jira, Bitbucket, Confluence, VectorCAST, MISRA-C, Lint, Doxygen, Git
Kai Wolf
Freier C++/Embedded-Consultant — Computer Vision, Embedded ML & Build-Systeme
Letzte Position:
Schwarz IT KG
- Migration des SW-Entwicklungsprozesses einer medizintechnischen Software auf C/C++ Package Manager Conan und Entwicklung macOS-spezifischer Systemkomponenten
Christoph Bewerbung
Architekt, Business Analyst, Entwickler
Letzte Position:
Architekt, Business Analyst, Entwickler bei Deutsche Telekom
- Solutions Designer/Entwickler für HR-Apps
- Frameworks: Java, Spring Boot, Cloud-Technologien, Digitale Signaturen, FE-Frameworks, OAuth2
- Anforderungsanalyse und Abstimmung mit den Fachbereichen, daraus resultierend Entwicklung und Definition von Epics/Stories sowie Arbeitsvorbereitung für Nearshore-Kollegen (SAFe-Prozessmodell).
- Tests, Deployment und Code-Reviews der gelieferten Arbeitspakete.
- Entwicklung von Spring-Boot-Anwendungen mit Integrationsaufgaben für Schnittstellen wie SAP, Middleware, Druckzentrum, DHL und andere.
- Umsetzung nach agilem Kanban-Prozessmodell.
- Testgetriebene Entwicklung.
- Artefakte wurden in der Telekom-eigenen Cloud mit Kubernetes und Helm bereitgestellt und weiterentwickelt.
Michael Trapp
Freiberuflicher Softwareentwickler .NET C#
Letzte Position:
Entwicklung einer App für die Darstellung von Musiknoten bei Freiberuflicher Softwareentwickler
- Branche: Digitale Musiklösungen
- Eingesetzte Technologien: Flutter, Dart, iOS, Android, GitLab, PlantUML
Ingo Dettling
Analytik
Letzte Position:
Analytik bei BaFin - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Frankfurt
- Einführung von Vorgehensweisen zur Entwicklung und automatisiertem Deployment von cloud-nativer Software und Machine-Learning-Programmen in OpenShift-Clustern
- Entwicklung diverser Programme in Python
- Technologien: Kubernetes, OpenShift, Kustomize, ArgoCD, Tekton, Docker, PodMan, Airflow, IntelliJ, PyCharm, Git, Bitbucket, Jira, Confluence, Python
Robert Di Marco
Softwarearchitekt
Letzte Position:
Softwarearchitekt bei FinTech / Vermögensverwaltung
- Analyse bestehender Microservice-Strukturen und Integration in die Event-Driven-Architektur
- Konzeption und Implementierung von Prototypen
- Einführung strukturierter Workflows und Verankerung in einer soliden Teststrategie
- Team: Kleines spezialisiertes Team (3-5 Personen) von der Analyse bis zur Implementierungsreife
- Dokumentation von Architekturentscheidungen und Definition von Schnittstellen
- Integration der Event-Driven-Pipeline in die bestehende Landschaft
- Technologien: Kafka, Docker, Microservices, Event-Driven-Architektur, Java, Liquibase
Abderrahmen Sdiri
Technischer Teamleiter
Letzte Position:
Technischer Teamleiter bei NTT Data Deutschland
- Fundierte Kenntnisse im agilen Projektmanagement mit praktischer Erfahrung in der Umsetzung von Scrum- und SAFe-Methoden in funktionsübergreifenden Teams.
- Entwurf und Implementierung von Fullstack-Lösungen unter Verwendung von Spring Boot und React, um skalierbare und wartbare Webanwendungen bereitzustellen.
- Leitung von Testautomatisierungsinitiativen mit Playwright, um Qualitätssicherung und kontinuierliche Integration in Entwicklungs-Pipelines sicherzustellen.
- Entwurf und Verwaltung cloudbasierter DevOps-Pipelines unter Einsatz von Containerisierung und Orchestrierungstechnologien wie Docker und Kubernetes auf AWS.
Markus Glagla
Full Stack Entwickler
Letzte Position:
Full Stack Entwickler bei REWE Digital
- Ein System zur Lagerbewertung wurde auf Basis von Java, Spring Boot und Camunda neu implementiert. Die Backend-Lösung konzentriert sich auf Integration und Batch-Berechnungen, das Frontend auf die Pflege der Formeln und die Überprüfung der Ergebnisse.
- Java 21
- Spring Boot
- JPA
- Maven
- REST
- Kafka
- PostgreSQL
- DB2
- Liquibase
- Google Cloud Storage
- Keycloak
- GitLab CI/CD
- Helm
- Terragrunt
- SonarQube
- Angular
- IntelliJ
- JUnit 5
- Mockito
- Open API
Ronny Worm
Software-Architekt
Letzte Position:
Software-Architekt bei Brose.com
- Entwicklung einer Anwendung zur Prozessoptimierung im produktiven Betrieb in einer luft- und netzisolierten Umgebung
- Anbindung von vier verschiedenen Systemen mit Schnittstellen: REST, SMEMA, MQTT, COM
- Technologien: Linux, On-Prem, Docker, Python, Bash-Skripting
Kai Kramer
Chatbots für Steuer- und Rechtstexte
Letzte Position:
Chatbots für Steuer- und Rechtstexte bei Juris GmbH
- Bereitstellung fortschrittlicher KI-Unterstützung zur Recherche von Steuer- und Rechtsinformationen basierend auf eigenem Content
- Ermöglichung einfacher Rechercheaufgaben sowie fortschrittlicher Analysen und Generierung von Formulierungsvorschlägen
- Speziell angepasst zur Handhabung langer und komplexer Rechtsdokumente
- Einsatz von KI zur Extraktion spezifischer Anfragen aus komplexen Rechtsdokumenten sowie strukturierten Datenquellen
- Effizientere Recherche durch automatisierte Prozesse und detaillierte Informationsaufbereitung
- Technologien: OpenAI, LLM, NLP, RAG, Python, Vektor-Datenbanken
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iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) – Statistiken
Typische Erfahrung
19 Jahre
Durchschnittliche Projektdauer
2,2 Jahre
Zertifizierungen pro Freelancer
6
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Automotive, Bank- und Finanzwesen
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Bachelor-Abschluss oder höher
94%
Master-Abschluss oder höher
62%
Doktortitel
6%
Gehalts- / Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer mit dieser Zertifizierung verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Durchschnittssätze für iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) & Seniority-Verteilung
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Häufig gestellte Fragen
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Der iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level (CPSA-F) belegt, dass eine Person die Grundlagen der Softwarearchitektur versteht und in realen Projektarbeiten anwenden kann. Er signalisiert mehr als nur Programmierkenntnisse: Es geht um Struktur, Kommunikation und architektonisches Denken. Für Unternehmen bedeutet das, dass ein Freelancer Designentscheidungen mit einer einheitlichen Methode unterstützen kann.
CPSA-F ist das Foundation Level und konzentriert sich daher auf Kernkonzepte und eine gemeinsame Sprache für Architekturarbeit. Fortgeschrittene iSAQB-Level gehen tiefer in bestimmte Themen und richten sich an Menschen mit breiterer oder spezialisierterer Architekturverantwortung. Wenn Sie jemanden brauchen, der Architekturgespräche unterstützt und das Systemdesign mitprägt, ist CPSA-F der richtige Ausgangspunkt.
Der CPSA-F passt zu Entwicklern, Senior Engineers, Tech Leads und Junior- oder angehenden Architekten, die ihr Architekturwissen formalisieren wollen. Er ist auch nützlich für Freelancer, die in Kundenprojekten Entwicklung und Architektur verbinden sollen. Unternehmen suchen oft danach, wenn sie jemanden wollen, der strukturiert denken kann, ohne eine lange Einführung zu brauchen.
Die Vorbereitung auf iSAQB Foundation Level verbindet in der Regel praktische Projekterfahrung mit strukturiertem Lernen zu Architekturkonzepten, Qualitätszielen und Kommunikationsmethoden. Kandidaten sollten über Abwägungen, Systemzerlegung und die Dokumentation von Entscheidungen sprechen können. Ein guter Programmierhintergrund hilft, aber der Schwerpunkt liegt auf Architekturdenken, nicht auf einer einzelnen Sprache oder einem Framework.
Der iSAQB Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level ist als Einstieg gedacht und richtet sich daher nicht nur an Menschen mit langjähriger Architekturkarriere. In der Praxis haben Kandidaten meist bereits Erfahrung in der Softwareentwicklung und erste Berührungspunkte mit Designarbeit. Dieser Hintergrund macht es deutlich leichter, die Zertifizierung in echten Projekten anzuwenden.
Der CPSA-F ist Teil des iSAQB-Qualifikationspfads, daher sollten Fachleute weiterlernen, wenn sich Methoden, Plattformen und Architekturpraktiken weiterentwickeln. Die Zertifizierung selbst ist am besten als Nachweis einer Grundlage zu verstehen, während aktuelle Projekterfahrung zeigt, wie gut diese Grundlage genutzt wird. Unternehmen sollten deshalb sowohl auf das Zertifikat als auch auf die aktuelle Arbeit des Freelancers schauen.
CPSA-F ist vor allem in Projekten wichtig, in denen Architekturentscheidungen viele Teams betreffen oder ein System lange im Einsatz sein wird. Dazu gehören Modernisierung, komplexe Unternehmenssoftware, integrationslastige Umgebungen und Produktteams, die klarere Designregeln brauchen. In Deutschland ist er besonders nützlich, wenn lokale Stakeholder strukturierte Kommunikation und sorgfältige Dokumentation erwarten.
Ja, CPSA-F ist in Remote- und Hybrid-Setups nützlich, weil er klare Architekturkommunikation und gemeinsames Verständnis betont. Das ist wichtig, wenn Teams über verschiedene Standorte verteilt sind und präzise Dokumentation und Entscheidungen brauchen. Für deutsche Unternehmen ist er ein gutes Zeichen dafür, dass ein Freelancer in strukturierter, fachübergreifender Zusammenarbeit gut arbeiten kann.
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