
Miro-Experten
aus über 15.000 Lebensläufen – mit der Unterstützung von KIBeauftragen Sie Experten, die Miro-Boards in strukturierte Workshops, Customer-Journey-Maps, Räume für Product Discovery und Umsetzungspläne verwandeln. FRATCH bringt Sie schnell und präzise mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, die zu Ihren Projektanforderungen passen.
Lerne FRATCH Experten kennen, die kürzlich Miro eingesetzt haben
Markus M.
Letzte Position:
Projektmanager: Engineering Excellence bei EnBW Energie Baden-Württemberg
- Bewertung und Weiterentwicklung der Engineering-Excellence-Initiativen im Rahmen des Programms „Digital First“
- Validierung von Effizienz-, Produktivitäts- und Einsparpotenzialen im Software Development Lifecycle (SDLC)
- Durchführung einer organisationsweiten Analyse zum Einsatz von Generativer KI im Software Development Lifecycle (SDLC)
- Bewertung von Optimierungsmaßnahmen in den Bereichen Produktmanagement, Delivery, Developer Experience, Metriken und Qualitätssicherung
- Abgleich des Zielbilds „Next Level Architecture (NLA)“ hinsichtlich Organisationsdesign, Steuerungsmodell und Skalierbarkeit
- Identifikation struktureller Engpässe in der Delivery-Organisation sowie Ableitung alternativer Optimierungsansätze
- Erstellung von Entscheidungs- und Managementvorlagen für Bereichsleitung und Vorstand zur Bewertung von Effizienzpotenzialen und Transformationsmaßnahmen
Skillset: Engineering Excellence, Gestaltung von Betriebsmodellen, Generative KI, KI im SDLC, SAFe, DevOps, Metriken der Softwarebereitstellung, Wertströme, Team Topologies, Domain Driven Design, Azure DevOps, Jira, Confluence, Management-Reporting, Bewertung von Geschäftsfällen
Chris W.
Letzte Position:
Senior Strategy Advisor, Transformation Lead – Programm-Neuausrichtung mit Zielbild, Governance und Prioritätensteuerung bei Sparkassen-Finanzgruppe | S-Communication Services
Interner Beratungsdienstleister und Transformationstreiber im Verbund, Umfeld mit vielen Stakeholdern und auf C-Level.
Neuausrichtung und Stabilisierung eines bereichsübergreifenden Transformations- und Skalierungsprogramms im Verbund. Schärfung von Zielbild, Prioritäten und Maßnahmenportfolio sowie Aufbau belastbarer Governance-, Planungs- und Steuerungsstrukturen. Strukturierung von Rollen, Verantwortlichkeiten und strategischen Vorhaben unter Einbezug von KI- und IT-Automatisierungsimpulsen.
Programm-Neuausrichtung und Projekt-Portfolio-Management konzipiert
Strategie-Modell und Zielbild für IT-Projekte erarbeitet
Portfolio, Roadmap und Prioritäten strukturiert
Governance und Regeltermine etabliert
Operating Model für Leuchtturmprojekte ausgearbeitet
KI- und Automatisierungsimpulse eingeordnet
Rollen und Verantwortlichkeiten geschärft
Change-Maßnahmen umgesetzt
Workshops entwickelt, moderiert und ausgewertet
17 Initiativen in Steuerungsmodell überführt
Transparenz und Entscheidungsfähigkeit erhöht
Verbindlichkeit in der Steuerung gestärkt
Operating Model strukturell geschärft
Drei Top-5-Institute integriert
Über 80 % Stakeholder eingebunden
Governance
Portfolio-Steuerung (PPM)
Change Management
Künstliche Intelligenz
Workflow-Automatisierung
KI-Use-Case-Assessment
Confluence
Jira
Stakeholder-Management
William N.
Letzte Position:
Power-BI-Lösungsarchitekt/-Ingenieur & KI-Berater bei AVERDUNG GmbH
- Neugestaltung der BI-Infrastruktur des Unternehmens: Ablösung einer fragmentierten Landschaft aus manuell gepflegten Excel-Lösungen und CSV-Importen durch eine zentralisierte Power-BI-Umgebung mit einem einheitlichen Datenmodell als unternehmensweiter Single Source of Truth
- Konsolidierung zuvor isolierter Reporting-Logiken in einem zentralen semantischen Modell – Eliminierung redundanter Dateien, manueller Datenübergaben und widersprüchlicher Kennzahlen zwischen den Fachbereichen
- Forecasting & Planung: Konzeption und Umsetzung einer unternehmensweiten Liquiditätsplanung in Power BI – von der fachlichen Logik bis zum vollautomatisierten, datenquellengetriebenen Planungsmodell als Ersatz für den bisherigen manuellen Excel-Prozess; ermöglicht rollierende Forecasts und laufend aktuelle Cashflow-Transparenz für die Geschäftsführung
- Optimierung bestehender Power-BI-Dashboards hinsichtlich Performance, Struktur und analytischem Mehrwert mittels AI-nativem Ansatz
- Analyse und Verbesserung des Datenmodells inkl. Datenqualitätsanalysen, Datenbereinigung und konsistenter Modellierung über Star Schema, DAX und Power Query
- Incident- & Anomalieanalyse: Identifikation, Untersuchung und Erklärung von Datenanomalien inkl. Root-Cause-Analyse und konkreten Handlungsempfehlungen
- KI-Lösungsarchitektur: Anbindung von Business Central und Power BI an LangDock via MCP (Model Context Protocol) für KI-gestützte Datennutzung
- Aufbau eines historischen Datenlayers als Basis für Trend- und Zeitreihenanalysen
- KI-gestützte Automatisierung: Konzeption und Entwicklung von KI-Skills, -Agenten, -Loops und -Prozessen zur automatisierten Analyse und Interpretation von Reports
- Automatisierter Reporting-Workflow: Einrichtung eines geplanten, automatisierten E-Mail-Versands KI-generierter Analysen und Empfehlungen an Stakeholder
- Erhebung und Dokumentation fachlicher Anforderungen sowie Abstimmung mit Fachbereichen und IT im Rahmen von Requirements Engineering / Product-Owner-Tätigkeiten
- Herunterbrechen der Gesamtanforderungen in klar definierte Arbeitspakete und Tasks
- Definition, Priorisierung und Steuerung von Meilensteinen über den gesamten Projektlebenszyklus
Tools: POWER BI, M365, Copilot Studio, MIRO, Microsoft Business Central, Microsoft Fabric, Claude AI, ChatGPT, LangDock, MS VS Code
Felix B.
Letzte Position:
Digitalberater und Lösungsmanager bei Vorwerk SE & Co. KG
Einführung eines neuen digitalen Produkts auf dem chinesischen Markt im Rahmen einer globalen Wachstumsstrategie.
Verbindungspunkt und koordinierende Schnittstelle zwischen zentralem Produktmanagement, lokalen chinesischen Teams und internationalen Stakeholdern.
Steuerung des gesamten Programmmanagements zur Koordination komplexer Digitalprojekte.
Erfolgreiche Markteinführung eines digitalen Produkts in China (inkl. erfolgreicher Zertifizierung für den chinesischen Markt).
Ausbalancierung lokaler Anforderungen mit den globalen Prioritäten unter Berücksichtigung steuerlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen.
Einführung eines neuen Way of Working zur Verbesserung der standortübergreifenden Zusammenarbeit und Steuerung.
Entwicklung und Umsetzung einer Skalierungsstrategie für das digitale Geschäftsmodell in China.
Einsatz von Jira, Confluence, Miro, Scrum, Agile Arbeit, SAFe.
Projektsprache: Englisch.
Jörg K.
Letzte Position:
Executive Coach / Berater / Agilist bei HASOMED GmbH
Reparatur eines defekten „ScrumBan“-Prozesses, danach ein reines Kanban-System etabliert; Steigerung des Outputs im Kanban-Flow um 22 % in vier Wochen
Team-Autonomie und Entscheidungsfähigkeit durch Implementierung neuer Entscheidungsstrategien gesteigert; somit bis zu 25 % bessere Resultate
Neugestaltung von Retrospektiven (u. a. durch Einzelcoaching und Workshops), die zur konsequenten Umsetzung der resultierenden Action Items führten
Intensives Coaching von Product Ownern (POs) zur Entwicklung und Förderung von „Empowered Teams“ neben Führungskräfteentwicklung zur realistischen Einordnung („De-Illusionierung“) agiler Frameworks und Methoden
Begleitung von Change-Management-Prozessen zur Förderung einer agilen Firmenkultur bei Management und Teams, wobei die interne Kommunikation zur Erhöhung der Transparenz und Effektivität in agilen Prozessen verbessert wurde
Olaf S.
Letzte Position:
Trainer & Facilitator Digitale Souveränität bei ITSM-COLOGNE
Projekt: Digitale Souveränität – Toll Collect
Workshop: Digitale Souveränität Abhängigkeiten erkennen, Risiken reduzieren, handlungsfähig bleiben
Format
- Eintägiges Praxis-Seminar
Zielgruppe
- Geschäftsführung
- IT-Verantwortliche
- Datenschutzbeauftragte
- Compliance-Funktionen
Inhalte und Ziele
- Systematische Analyse digitaler Abhängigkeiten
- Bewertung rechtlicher und operativer Risiken
- Entwicklung eines konkreten Plans zur Steigerung der digitalen Souveränität
- Kartierung der gesamten IT-Infrastruktur durch die Teilnehmenden
- Identifikation kritischer Abhängigkeiten von nicht-europäischen Anbietern
- Erstellung einer priorisierten Risikomatrix auf Basis von:
- DSGVO
- NIS2
- EU AI Act
- Gemeinsame Erarbeitung von Handlungsoptionen – vom Hybridmodell bis zur vollständigen Migration auf europäische Lösungen
- Entwicklung einer individuellen Souveränitäts-Roadmap mit:
- Verantwortlichkeiten
- Meilensteinen
- Budgetrahmen
Agenda
- Vorab-Selbsteinschätzung (aktuelle Infrastruktur)
- Digitale Souveränität? Nichts als eine Illusion
- Digitale Souveränität 2026 – Deutschlands gefährliche Abhängigkeit im Fokus
- Digitale Souveränität & Open Source
- Was ist Digitale Souveränität?
- Drei Fragen, die Digitale Souveränität aufwirft
- Reflexion: Digitale Souveränität im eigenen Leben
- Warum ist Digitale Souveränität jetzt existenziell?
- Praxisbeispiele der digitalen Souveränität
- Schleswig-Holstein-Initiative
- Vorteile Digitaler Souveränität für Ihr Unternehmen
- Strategie-Optionen bewerten (Kosten-Nutzen-Matrix)
- Souveräner Anbieter? 10 Fragen
- Was bedeutet Digitale Souveränität konkret für Ihr Unternehmen?
- Wie gestalten Sie Digitale Souveränität?
- Digitale Souveränität und Psychologische Sicherheit
- Psychologische Sicherheit: Der Schlüssel zu High-Performing Teams
- Warum psychologische Sicherheit in Ihrem Unternehmen?
- Vorteile von psychologischer Sicherheit
- Einladung zur Gruppenarbeit: PsySafety-Check (PS-C)
- Das „Braintrust"-Experiment
- Risikomatrix erstellen
- Roadmap & Projektplan erstellen
- Europäische Alternativen zu US Big Tech
- 10-Punkte-Pläne:
- NIS2
- EU AI Act
- DSGVO
- ISO 27001
Christopher Z.
Letzte Position:
IT-Produktmanager / Product Owner bei Führender deutscher Finanzdienstleister
Banking & Invest – Ablösung digitaler Antragsstrecken
Geteilte Produktverantwortung für die digitalen Antragsstrecken (Konto, Depot, Baufinanzierung) eines großen Finanzvertriebs mit drei Partnerbanken – vom priorisierten Backlog über Partnerbank-Integrationen bis zur Umsetzung regulatorischer Pflichtthemen (WpHG, ESMA, BFSG); Mitarbeit an der Einführung von MS Copilot und an KI-Use-Cases.
Ergebnis: Über 2,5 Jahre in rund 30 Releases stabil weiterentwickelt, zwei neue Partnerprozesse live, regulatorische Pflichttermine gehalten.
Sabine L.
Letzte Position:
Kommunikationsberaterin für Krisenkommunikation/Management von Themen bei AQIM – Association for Quality in Interim Management
Planung, Durchführung & Moderation Krisenkommunikation und Reputationsmanagement
AQIM ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Österreich. Eine Vereinigung von Interim ManagerInnen aus Deutschland und Österreich. Gegründet im Dezember 2024. Mehrteiliges Training mit Workshops sowie Beratung für präventive Krisenkommunikation, in Zusammenarbeit mit den Gründungsmitgliedern und Verantwortlichen für Kommunikation. Zur Ermittlung des Krisenpotenzials für die Markteintrittsstrategie und im Vorfeld einer Digitalkampagne.
Das Projekt in Stichworten:
Beratung und Schulung zum Zwecke von:
- Analyse des Krisenpotenzials als neuer Marktteilnehmer und seinen internetbasierten Kommunikationsaktivitäten
- Planung und Entwicklung einer Krisenkommunikation mit gezielten Maßnahmen
- Entwicklung eines Krisenplans, um Reputationsrisiken im Ernstfall zu minimieren
- Durchführung von Schulungs- und Informationsveranstaltungen
Erfolg:
- Aus dem anfänglich einmalig angedachten Beratungs-Event für die Vorbereitung einer Informationskampagne wurde ein mehrteiliger Workshop für präventive Krisenkommunikation. Dieser hat nicht nur der Organisation Kompetenz und Sicherheit im Falle akuter Herausforderung verschafft, sondern auch den teilnehmenden Interim Managern Kompetenzerweiterung für ihren Arbeitsalltag in Mandatseinsätzen
- Dieser Workshop versetzte die Verantwortlichen in die Lage, die zum damaligen Zeitpunkt in Vorbereitung befindliche und auf sechs Monate angelegte Informationskampagne planmäßig Ende Januar 2026 in den sozialen Medien starten zu können
- Eine sorgfältig ausgearbeitete Terminplanung sowie Festschreibung des Umgangs mit kritischen Stimmen in Form von Terminologie und Tonalität sowie Compliance-Regeln haben für einen reibungslosen Start und Durchlauf einer 3-monatigen Informationskampagne gesorgt
Hannah K.
Letzte Position:
Dozentin für KI-Grundlagenkompetenzen in der digitalen Arbeitswelt bei grandedu
- Dozentin in einer AZAV-zertifizierten KI-Weiterbildung für Berufstätige, Konzeption im Februar 2026, fünf Durchläufe mit jeweils einem Monat Laufzeit ab März 2026
- Alle Module und Unterrichtsmaterialien selbst konzipiert und erstellt
- Inhalte: KI-Grundlagen, Prompting, Anwendungsfälle in Kommunikation, Analyse und Prozessen, Agenten und Workflows, EU-KI-Verordnung und DSGVO
- Unterricht in Kleingruppen mit 3 bis 9 Teilnehmenden aus unterschiedlichen Berufsfeldern und Hierarchieebenen
- Persönliche Lernbegleitung während des gesamten Kurses
- Ergebnis: fünf Durchläufe mit rund 500 Unterrichtseinheiten Live-Unterricht abgeschlossen
Franz B.
Letzte Position:
Produktentwicklung (KI) bei Eigeninitiative
KI-Telefonassistenten-Plattform
Claude Code, Google AI Studio, Python, LLM / Voice-AI, PostgreSQL
- Konzeption und praktische Entwicklung einer KI-gestützten Telefonassistenten-Plattform (Voice-AI / LLM) – von der Idee über die Architektur bis zum MVP/Produkt.
- Aufbau agentischer Workflows und vollständiger Automatisierungen mit Claude Code und Google AI Studio.
- Darüber hinaus KI-gestützte Umsetzung in Kundenmandaten: Einsatz von Claude Code für Governance-Dokumentation, Anforderungsentwürfe und Automatisierungen.
Andreas S.
Letzte Position:
Interim Manager – Transformation, Governance & IT-Serviceorganisation bei BTC AG
Transformationsmandat: IT-Operating-Model und Governance
- Steuerung der Operationalisierung eines neuen IT-Operating-Models für eine service- und kundenorientierte Organisation im Managed-Services- und Microsoft-365-Umfeld.
- Übersetzung des organisatorischen Zielbilds in konkrete Rollen, Verantwortlichkeiten, Organisationselemente, Entscheidungswege und Zusammenarbeitsprinzipien.
- Konzeption und Operationalisierung eines Schalenmodells mit autonomen Leistungsteams, unterstützenden Einheiten und klar abgegrenzten Steuerungsfunktionen.
- Ausgestaltung der Governance für Service Delivery Management, People Leads, Global Service Owner (GSO), operative Teams, Cluster und Managementgremien.
- Strukturierung des Transformations-Rollouts in Ramp-up, Implementierung, Härtung und Betrieb sowie Entwicklung von Kick-off-, Kommunikations- und Feedbackformaten.
- Weiterentwicklung von PMO- und Office-Strukturen sowie des Portfolio- und Workforce-Managements zur Herstellung von Transparenz über Ressourcen, Risiken, Abhängigkeiten und Entscheidungsbedarfe.
- Moderation bereichsübergreifender Workshops und Entscheidungstermine sowie Überführung unterschiedlicher Stakeholder-Interessen in umsetzbare Prinzipien, Regeln und Maßnahmen.
Interim-Mandat: IT-Service- und Betriebssteuerung
- Übernahme der Betriebsverantwortung für Citrix sowie AD/Access einschließlich Störungs-, Eskalations-, Übergabe- und Qualitätssteuerung im Tagesgeschäft.
- Klärung operativer Schnittstellen und eindeutige Abgrenzung von Verantwortlichkeiten zwischen internen Einheiten, Service Delivery Management und externen Dienstleistern.
- Durchführung strukturierter GAP-Analysen bestehender Leistungsscheine, Vorbereitung von Make-or-Buy-Entscheidungen sowie Rollenklärung mit KPI-Verankerung.
- Steuerung von Zielkonflikten, Abhängigkeiten und Eskalationen in komplexen Kunden-, Betriebs- und Transformationssituationen.
Ausgewählte Ergebnisse
- Das Transformationszielbild wurde in konkret anwendbare Rollen, Governance-Regeln, Organisationselemente und Rollout-Formate überführt.
- Entscheidungswege, Zuständigkeiten und Schnittstellen zwischen operativer Delivery, unterstützenden Funktionen und Management wurden transparent und verbindlich beschrieben.
- Grundlagen für eigenverantwortliche Teams, einheitliche Leistungsscheine sowie eine belastbare Portfolio-, Ressourcen- und Managementtransparenz wurden geschaffen.
Methoden: Operating-Model-Design, Governance-Design, RACI, GAP-Analyse, Stakeholderanalyse, Workshop-Moderation, Change-Kommunikation, Risiko- und Eskalationsmanagement, KPI- und Leistungssteuerung
Reinhold M.
Letzte Position:
Business Requirements Engineer, Proxy Product Owner, Tester bei AXA Konzern AG
Arbeitsumfeld
- Versicherung / Schadenmanagement (Sach, Haftpflicht, Kfz)
- REST-basierte ClaimAPI mit Guidewire ClaimCenter
Aufgabenbereich
- Weiterentwicklung der internen REST-basierten ClaimAPI mit Guidewire ClaimCenter als Backend und verschiedenen Portalen / Frontends als Clients mit folgenden Zielen: + stärker KI-gestützte Schadenbearbeitung außerhalb von Guidewire ClaimCenter + Unterstützung aller Sparten (Sach, Haftpflicht, Kfz).
- Weiterentwicklung der automatisierten Schadenbearbeitung
Tätigkeiten
- Schnittstelle zwischen IT und Business
- Design-Aktivitäten mit Dokumentation in Confluence und Jira: + Requirements Engineering (funktional und nicht-funktional) + Design von REST-Endpunkten und Abstimmung mit Interface-Partnern (insbesondere KI-Kollegen) + Identifikation, Design und Bewertung alternativer Lösungen (Abkehr vom monolithischen Ansatz hin zu fein granularen Endpunkten mit möglichst umfangreicher Code-Wiederverwendung über alle Sparten) + Erstellung / Verfeinerung von Product-Backlog-Items in Jira, d. h. Epics, User Stories und Tasks, einschließlich Abstimmung mit Entwicklern und POs während (Pre-)Refinement-Sessions + Nutzung von AXA Secure GPT bei der Erstellung / Verfeinerung von User Stories (Beschreibung, Abnahmekriterien) und beim Design von REST-Endpunkten + Schätzung und Priorisierung von User Stories und Tasks während Sprint-Planning-Sessions + Koordination und Unterstützung bei der Umsetzung von Product-Backlog-Items + Vorantreiben von Entscheidungen durch Vorbereitung und Präsentation von Entscheidungsunterlagen
- Qualitätssicherung: + Testmanagement einschließlich Erstellung von Testfällen mit Xray in Jira + Testdurchführung mit Bruno als REST-Client und in Guidewire ClaimCenter + Vorlage von Testartefakten zur Freigabe durch den PO + Analyse von Fehlern in der Produktion
Methoden Big Room Planning (auch PI-Planning in SAFe), Scrum, BPMN, EPK, UML, ERM, DDD
Tools / Tech Stack Teams, Confluence, Jira mit Xray, OpenAPI/Swagger, REST, JSON, XML, MS Office, Bruno, GitHub repository (Lesen), Guidewire ClaimCenter, AXA Secure GPT (AXA's hauseigene GenAI-Lösung auf Basis von Azure OpenAI)
Paul W.
Letzte Position:
Enterprise Architect bei ePrimo GmbH
Leitung der durchgängigen Integrations- und Migrationsarchitektur für die Stilllegung der SAP-IS-U-Marktkommunikation und den Übergang zu Salesforce Marketing Cloud (SFMC) mit E.ON IT Services — einschließlich regulierter EDIFACT-Marktnachrichten, einer dreiphasigen Datenmigration (Übernahme Marktnachrichtenbestand nach Cutover), der Neugestaltung der Marktkommunikationsprozesse sowie der vollständigen Einhaltung der DSGVO und der deutschen Energiemarktanforderungen.
- Entwicklung der dreistufigen Zielarchitektur (SAP IS-U → NScale B2B gateway → SFMC) zur Verarbeitung von 50.000–100.000 EDIFACT-Nachrichten täglich innerhalb von SLAs unter 5 Minuten.
- Konzeption der dreiphasigen Datenmigration: 36 Monate historische Daten, verlustfreier Cutover laufender Marktnachrichten und nahezu Echtzeit-CDC-Synchronisierung.
- Umsetzung einer sicheren, BDEW-/DSGVO-konformen Integration (AS2/OFTP2, RFC/IDoc, REST APIs, OAuth 2.0, Azure AD, AWS S3) mit >99.5% Verfügbarkeit, <0.1% Migrationsabweichung und RTO <4 Stunden.
- Einsatz von BPMN zur Modellierung und Optimierung der Marktkommunikationsprozesse.
Technologien: SAP IS-U, NScale, Salesforce Marketing Cloud, EDIFACT, OAuth 2.0, Azure AD, AWS S3, BPMN, Jira, Confluence, Draw.io
Jens L.
Letzte Position:
Beratung Digitale Entwicklung & Transformation bei European Mar GmbH
Produktvision und Outcome-Strategie für eine neue Registry-Plattform entwickelt, Management-Workshop zur strategischen Ausrichtung konzipiert, BPMN-Prozessmapping über Systeme und Rollen durchgeführt, User-Story-Praxis analysiert und auf Outcome-Basis weiterentwickelt, Stakeholder zwischen Fachbereich, Management und externem Entwicklungspartner zusammengeführt.
Skills: Produktstrategie, Outcome-Roadmapping, Stakeholder-Workshops, BPMN/Prozessanalyse, Miro, Linear
Thomas G.
Letzte Position:
Autor bei Springer Gabler
- Verfassen des Buchbeitrags „Entwicklung eines digitalen Geschäftsmodells“ für das Springer Gabler-Sammelwerk „Praxishandbuch Digitales Management“.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Miro einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
18 Jahre

Positionsdauer
2,8 Jahre

Positionen pro Freelancer
11

Häufigste Fachbereiche
Projektmanagement, Produktentwicklung, Informationstechnologie (IT)

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Bank- und Finanzwesen

Fokus der Zertifizierungen
Projektmanagement, Produktentwicklung, Informationstechnologie (IT)
Bachelor-Abschluss oder höher
93%
Master-Abschluss oder höher
61%
Doktortitel
6%

Zertifizierungen pro Freelancer
4

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
98%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 5 Nov 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten, die Miro einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 5 Nov 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Miro Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (81%)
- Professionelle Dienstleistungen (60%)
- Bank- und Finanzwesen (41%)
- Automotive (41%)
- Einzelhandel (40%)
- Fertigung (38%)
- Medien, Unterhaltung und Druck (31%)
- Bildung (30%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was Miro macht
Miro ist ein visueller Kollaborationsarbeitsbereich für Teams, die gemeinsam denken, planen und Entscheidungen treffen müssen. Die unendliche Arbeitsfläche unterstützt Haftnotizen, Diagramme, Dokumente, Präsentationen, Zeitachsen und eingebettete Inhalte in einem gemeinsamen Bereich. Unternehmen nutzen Miro für Remote-Workshops, Product Discovery, Service Design und Projektplanung.
Boards und Workflows
Miro-Boards können eine unstrukturierte Diskussion in einen klaren Arbeitsprozess verwandeln. Experten erstellen wiederverwendbare Workshop-Vorlagen, bilden Beziehungen zwischen Ideen ab und organisieren Ergebnisse in Aufgaben, die Teams umsetzen können.
- Brainstormings und Retrospektiven moderieren
- Customer Journeys und Service Blueprints erstellen
- User-Story-Maps und Priorisierungs-Frameworks erstellen
- Forschungsergebnisse mit Produktentscheidungen verknüpfen
Ökosystem und Tools
Miro lässt sich mit Tools wie Jira, Confluence, Slack, Microsoft Teams, Google Workspace und Zoom verbinden. Spezialisten arbeiten außerdem mit Miro-Vorlagen, Abstimmungen, Timer-Steuerung, dem Präsentationsmodus, Board-Berechtigungen und Gastzugriff. Für fortgeschrittene Workflows nutzen sie möglicherweise Apps, Integrationen, APIs oder Automatisierungen ergänzend zum visuellen Arbeitsbereich.
Wann Unternehmen Expertise benötigen
Freiberufliche Expertise ist hilfreich, wenn ein Team wertvolle Informationen hat, aber keine einheitliche Möglichkeit, die Zusammenarbeit zu strukturieren. Ein Spezialist kann einen wichtigen Workshop vorbereiten, verstreute Materialien migrieren, Board-Standards etablieren oder einen wiederholbaren Prozess für verteilte Teams entwickeln.
- Ein Board für Product Discovery oder Strategiearbeit vorbereiten
- Die Navigation in komplexen Boards verbessern
- Zugriffsregeln für Kunden und externe Teilnehmer festlegen
- Workshop-Ergebnisse in einen umsetzbaren Lieferplan verwandeln
Professionelle Qualität
Starke Miro-Experten verstehen Moderation ebenso wie Layout. Sie wählen die passende Struktur der Arbeitsfläche für das Ziel, halten Aktivitäten leicht nachvollziehbar und machen Entscheidungen sichtbar, ohne das Board zu überladen. Sie wissen außerdem, wann Miro geeignet ist und wann ein Dokument, eine Whiteboard-Session oder ein Delivery-Tool der bessere Ort für die Arbeit ist.
Projektzusammenarbeit
An einem Miro-Projekt können Stakeholder aus Produkt, Design, Forschung, Delivery und Führung beteiligt sein. Klare Agenden, Verantwortung für Boards und eine präzise Dokumentation helfen Remote- und Vor-Ort-Teilnehmern, gleichermaßen beizutragen. Freelancer sollten ihren Ansatz erklären, vertrauliche Materialien schützen und Vorlagen oder Anleitungen hinterlassen, die das interne Team selbst pflegen kann.
Häufig gestellte Fragen
Fragen zu Miro? Hier findest du die passenden Antworten.
Miro wird für kollaborative Workshops, Brainstormings, Journey Mapping, Service Design, Retrospektiven und Produktplanung genutzt. Teams verwenden es außerdem, um Systeme zu visualisieren, Forschungsergebnisse zu organisieren und Stakeholder aufeinander abzustimmen, bevor die Umsetzungsarbeit beginnt.
Miro kombiniert eine offene visuelle Arbeitsfläche mit strukturierten Funktionen für die Zusammenarbeit, die physischen Whiteboards und Folientools meist fehlen. Es unterstützt die Live-Teilnahme, dauerhaft verfügbare Workshop-Ergebnisse, Vorlagen und Integrationen und ermöglicht Teams gleichzeitig, eine klare Geschichte zu präsentieren.
Ein starker Miro-Freelancer verbindet Moderation oft mit Product Discovery, Service Design, Nutzerforschung, agiler Planung oder visueller Kommunikation. Kenntnisse in Tools wie Jira, Confluence, Slack oder Microsoft Teams können helfen, Workshop-Ergebnisse mit der täglichen Umsetzung zu verbinden.
Das passende Niveau hängt vom Projektumfang, der Zusammensetzung der Teilnehmer und der Sensibilität der Entscheidungen ab. Für ein einfaches Board können Layout- und Vorlagenkenntnisse ausreichen, während ein strategischer Workshop von jemandem profitiert, der die Session konzipieren, die Diskussion moderieren und Erkenntnisse in klare Maßnahmen überführen kann.
Miro wurde für die Remote-Zusammenarbeit entwickelt und bietet gemeinsame Boards, Live-Cursor, Kommentare und Präsentationsfunktionen. Ein kompetenter Freelancer kann auch Vor-Ort-Sessions unterstützen, indem er das Board vorbereitet, Teilnehmer anleitet und Ergebnisse für Personen dokumentiert, die nicht teilnehmen konnten.
Bitten Sie um Beispiele für Boards, die eine klare Hierarchie, hilfreiche Anleitungen und einen logischen Weg von der Aktivität zum Ergebnis zeigen. Besprechen Sie, wie der Spezialist mit stillen Teilnehmern, widersprüchlichen Ideen, Barrierefreiheit, Berechtigungen und dem Übergang von Workshop-Ergebnissen zu verantworteter Arbeit umgeht.
Miro kann komplexe Workshops unterstützen, wenn das Board sorgfältig strukturiert ist und die Teilnehmer wissen, wo sie arbeiten sollen. Für anspruchsvolle Sessions sollte der Freelancer die Navigation, Berechtigungen, Moderationsrollen, Ersatzmaterialien und eine Methode zur Zusammenführung wiederholter oder widersprüchlicher Beiträge planen.
Miro, früher bekannt als RealtimeBoard, entwickelte sich von einem kollaborativen Online-Whiteboard zu einem umfassenderen visuellen Arbeitsbereich. Freelancern können ältere RealtimeBoard-Verweise weiterhin in Dokumentationen, gespeicherten Materialien oder der Terminologie von Kunden begegnen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die Miro in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 105 €, was einem Tagessatz von etwa 840 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern, die Miro in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 93% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 61% mindestens einen Master-Abschluss und 6% einen Doktortitel.
Freelancer, die Miro in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 18 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,8 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die Miro in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (99%), Englisch (97%) und Französisch (25%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die Miro in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (81%), Professionelle Dienstleistungen (60%) und Bank- und Finanzwesen (41%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die Miro in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Projektmanagement (84%), Produktentwicklung (81%) und Informationstechnologie (IT) (80%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Miro eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in ganz Deutschland zuhause — verfügbar vor Ort in Berlin, Hamburg, München und allen wichtigen Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle eine Stadt und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
In der ganzen Schweiz sind unsere Spezialisten in Zürich, Genf, Basel und Bern aktiv — vor Ort oder komplett remote. Wähle eine Stadt und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Länder:
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Wir haben immer Zeit für einen Anruf oder eine E-Mail!

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