Low-Code Experten
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Lerne FRATCH Experten kennen, die kürzlich Low-Code eingesetzt haben
Shamaila Mahmood
Letzte Position:
Founder/Kubernetes- und Cloud-Architekt bei Kubekanvas
- Browserbasierte Plattform für Kubernetes-No-Code-Deployment und Cluster-Management entwickelt
- CLI in TypeScript entwickelt, um Ressourcen im Cluster bereitzustellen, ohne die Browser-UI zu verlassen.
- DevSecOps-Pipelines implementiert: Image-Scanning, SBOM, Policy Enforcement, Supply-Chain-Security und Kyverno eingesetzt. IAM-Integration für das Kommandozeilen-Tool umgesetzt.
- Rollen- und Berechtigungsmodelle für Keycloak, OAuth/OIDC und Social-Login-Flows entworfen.
- LLM eingesetzt, um Nutzerabsichten in Diagramme umzuwandeln.
- An Integrationen mit mehreren Sovereign-Clouds wie StackIt, Hetzner, CIVO, UpCloud sowie öffentlichen Clouds wie AWS, GCP und Azure gearbeitet
- Der Technologie-Stack umfasst Java, Spring Boot, Kubernetes, OpenAI, Kubernetes-Multitenancy mit vCluster, Karpenter, RBAC für CLI, Helm, React
Wolfgang Döbber
Letzte Position:
Agile Coach / technischer Sparringspartner - industrielle HW-/SW-Produktentwicklung bei WAGO
Ich begleite die Entwicklung eines industriellen Automatisierungs- und Kommunikationsprodukts, in dem Hardware, Firmware, Embedded Software, Systemarchitektur und Test eng zusammenspielen. Als Coach und technischer Sparringspartner unterstütze ich Produkt- und Projektverantwortliche sowie Entwicklungsteams dabei, aus Produktzielen eine klare technische Delivery-Struktur zu machen.
- Technische Vision & Strategie: Produktziele in priorisierte Anforderungen, Meilensteine, Entscheidungen und umsetzbare Arbeitspakete für HW-/SW-Teams übersetzt.
- HW-/SW-Zusammenarbeit: Schnittstellen zwischen Hardware, Firmware, Embedded Linux/RTOS, Feldbus/Connectivity, Systemtest und Produktmanagement strukturiert; Risiken und Abhängigkeiten transparent gemacht.
- Coaching & Führungssparring: Rollen, Verantwortung, Priorisierung und Entscheidungswege mit technischen Leads und Teams geklärt und die Zusammenarbeit über Disziplinen hinweg gestärkt.
Methoden & Umfeld: Polarion, GitHub, Requirements Engineering, Konfigurationsmanagement, PROFINET, Embedded Systems, Agile Delivery, Coaching und Moderation.
Ole Himmel
Letzte Position:
Interim Head of PMO bei RAILPOOL GmbH
Durch das stetige Wachstum der Kundenorganisation und der damit ansteigenden Zahl an Projekten in verschiedensten Bereichen u.a. IT/Digitalisierung, Vertrieb und Organisationsentwicklung und Controlling steigt der Anspruch an die Projekte. Häufig werden Projekte gestartet, aber nicht im geplanten Zeitrahmen umgesetzt, die Res- sourcen sind nicht klar zugewiesen und der Business Value nicht klar belegt. Ziel des Mandates ist es als Interim Head of PMO, eine bestehende Projektorganisation aus dem CDO-Bereich auf dem Level der Geschäftsführung weiterzuentwicklen und zu verankern. Hierbei ist es wichtig, dass die Governance pragmatisch, klar verständlich und leicht in der täglichen Projektarbeit umzusetzen ist. Es sind die Aufgaben und Rollen zu definieren, organisatorisch zu verankern und zudem soll dieses strategische PMO mit einer IT-Lösung unterstützt werden. Diese ist auszuwählen und einzuführen. Darüber hinaus sollen nach und nach alle laufenden Projekte in die PMO-Governance überführt werden und die Steuerung der Projekte zentralisiert werden.
Timo Bakenecker
Letzte Position:
Freiberufler (selbstständig) bei enorin GmbH
- Mendix Low-Code Entwicklung/ Projektmanagement
- Steuerung ex. Ressourcen
- Kundenverwaltung/Benutzerverwaltung, Rollen
- Stammdatenerfassung
- Angebotserstellung
- Materialkalkulation
- Workflows
- CRM Basisfunktionen
- API-Schnittstellen (Mail, SMS, KI-Chatbot)
- PDF API (.NET Entwicklung auf Basis Aspose.PDF)
- Stakeholder Management (Dev Teams, enorin Team, Testkunde)
- Riskmanagement (Backend Zugriffe & Dimensionierung, Rollen Konzepte)
- Tests & Training der Mitarbeiter
- Erstellen von Epics & Stories in Confluence
- Jira Scrum Planung & Steuerung
Lucien André Reuter
Letzte Position:
Gründer und geschäftsführender Gesellschafter bei NovoSign GmbH
Ich habe NovoSign gemeinsam mit zwei Partnern gegründet. Dort bin ich für die strategische Weiterentwicklung und die operative Steuerung verantwortlich vom Produkt bis hin zum Geschäftsmodell.
Diese Erfahrung ist für meine Tätigkeit als externer CDO besonders wertvoll: Ich kenne die Produkt- und Gründerperspektive aus eigener Verantwortung und nicht nur aus Beratungsprojekten.
Christian Frauer
Letzte Position:
Abteilungsleiter (Interim) bei Städtisches Versorgungs- und Verkehrsunternehmen
- Definition und Aufbau der Themenbereiche
- Aufbau Governance-Modell für die Abteilung mit den Verantwortungsbereichen
- IT-Strategie, Projektmanagement, Prozessmanagement sowie Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement
- Ausarbeiten Kommunikationsstrategie in den Konzern
- Erstellen IT-Strategie
- Design von Templates, Guidelines und Prozessen für einheitliches Arbeiten
- Aufnahme strategischen Leitplanken und Gruppierung laufender Projekte – Ableitung Roadmap für strategische Planung
- Review laufende Projekte
- Erstellen Kalkulation Staffing-Mengengerüst
- Definition von Stellenprofilen
Alfons G.
Letzte Position:
Senior Migration Consultant / Technischer Projektleiter
Europaweites Re-Platforming & Zentralisierung
- Eigenverantwortliche Erstellung von Migrationskonzept und Umsetzungsplan für die europaweite Zentralisierung und Konsolidierung der IT-Services von rund 20 europäischen Gesellschaften im Rahmen eines Re-Platforming-Programms.
- Migrationsbewertung: Analyse der bestehenden IT-, Infrastruktur-, Applikations- und Service-Landschaften der Gesellschaften als Grundlage der Migrationsstrategie.
- Entwicklung des zentralisierten Zielbildes und der Zielarchitektur auf Basis eines modernen Technologie-Stacks unter Berücksichtigung von Plattform- und Containerisierungsansätzen.
- Konzeption einer hochverfügbaren zentralen Infrastruktur im Active-Active-Modell über zwei Rechenzentren; Betrachtung von Cloud-, Infrastruktur-, Applikations-, CMDB- und IAM-Services.
- Entwicklung der Migrations- und Transformations-Roadmap inkl. Definition von Migrationswellen, Abhängigkeiten, Voraussetzungen und Prioritäten für den Übergang dezentraler Services auf die zentrale Plattform.
- Analyse technischer und organisatorischer Abhängigkeiten, Identifikation von Migrationsrisiken sowie Entwicklung eines strukturierten Vorgehens für die schrittweise Migration und Zentralisierung.
- Erarbeitung von Ziel-, Lösungs- und Umsetzungsbildern je Service-Domäne; Konzeption des End-to-End-Join-Move-Leave-Prozesses als Blaupause für den europäischen Rollout (Jira/Jira Asset Management).
- Abstimmung von Migrationsstrategie und Roadmap mit europäischen Gesellschaften, Management, IT, Providern und weiteren Stakeholdern; Präsentation der 12-Monats-Roadmap an den Managing Director Europe.
Enrique Carrillo
Letzte Position:
Senior Analyst/Entwickler für KI & Automatisierung bei Heinz & DF
- Entwarf und implementierte umfassende Geschäftsprozesse und führte dabei funktionsübergreifende Teams, um die Kundenzufriedenheit zu steigern und Kosten zu senken
- Führte Schulungen durch und stellte durch End-to-End-Workflow-Entwicklung die Nutzenerzielung sicher
- Leistete einen Beitrag zur Initiative „Generate Insights from Hidden Knowledge“, indem ich KI-basierte Workflow-Automatisierungslösungen mit Large Language Models (LLMs) und Low-Code/No-Code-Plattformen entwickelte und einsetzte
- Entwickelte Multi-Agenten-Workflows mit OpenAI, LangChain, Haystack und n8n, um Dokumentenprüfung, Datenerfassung und Wissenszusammenfassung zu automatisieren
- Leitete die Orchestrierung von KI- und Automatisierungs-Frameworks, um medizinische und geschäftliche Prüfprozesse zu verbessern und Compliance, Erklärbarkeit und Transparenz zu gewährleisten
- Arbeitete funktionsübergreifend zusammen, um komplexe Geschäftsanforderungen in KI-gestützte Automatisierungsprototypen zu übersetzen, die den Compliance- und Datenschutzstandards des Unternehmens entsprechen
- Setzte Power Automate, UiPath, Nintex und ServiceNow ein, um schnelle, skalierbare und sichere Automatisierungslösungen in validierten Betriebsumgebungen bereitzustellen
- Nutzte Lean Six Sigma, Agile/SAFe und ITIL-Prinzipien, um KI-Entwicklungspipelines zu strukturieren und dadurch messbare Ergebnisse, Nachvollziehbarkeit und nachhaltige Governance sicherzustellen
- Koordinierte abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, standardisierte Workflows zur Fehlerreduzierung und verbesserte Aufgabenverwaltung. Etablierte Governance-Rahmenwerke, um die Nachhaltigkeit der Automatisierungslösungen sicherzustellen
Huy Nguyen
Letzte Position:
Modern Workplace- & Dynamics-365-Berater bei Thinformatics
- Administration und Weiterentwicklung der M365-Umgebung inkl. Teams, Exchange Online, Intune und SharePoint Online
- Entwicklung von Dashboards zur Performance-Überwachung mit Microsoft Power BI
- Umsetzung von Benutzeranforderungen und Prozessen mit Low-Code-/No-Code-Technologien (Power Apps, Power Automate)
- Nutzung von Jira und Azure DevOps zur Planung und Umsetzung von User Stories im agilen Projektkontext
- Teilnahme an Daily Stand-ups, Sprint Planning, Sprint Reviews und Retrospektiven als technischer Ansprechpartner
- Planung und Implementierung von Sicherheitsrichtlinien mittels Azure Conditional Access und Multi-Faktor-Authentifizierung
- Konfiguration und Deployment von Clients und Anwendungen über MECM (SCCM) und Baramundi
Saša Bošković
Letzte Position:
Programm-Mentoring und Advisory Support bei Credendo
Vom Kunden als externer Advisory-Anker nach dem Aufbau und der Übergabe des Programms beauftragt. Ich habe den internen Programmmanager weiterhin als externer Mentor/Advisor begleitet, mit Fokus auf
- Governance,
- Risiko- und Abhängigkeitsmanagement,
- Stakeholder-Ausrichtung,
- Lieferdisziplin und
- Change Adoption.
Jan Miltner
Letzte Position:
Geschäftsführer bei Nexcent GmbH
- IT-Beratung
- Power Plattform & Databricks
- KI-Softwareentwicklung (Custom Software)
- Wirtschaftliche Verantwortung für das Unternehmen
Jan-Hendrik Wiemann
Letzte Position:
Freelance Consultant – Prozessautomatisierung & Digitale Produkte bei läuft von allein
Ich helfe Unternehmen und digitalen Teams, im Alltag Zeit zurückzugewinnen – indem wiederkehrende Abläufe automatisiert und digitale Produkte gezielt verbessert werden. Je nach Bedarf in der Umsetzung oder auf Führungsebene (Interim).
Typische Ergebnisse:
- Manuelle Routineprozesse laufen automatisiert – Anfragen, Datenpflege, Follow-ups
- Schnellere Reaktionszeiten und weniger Dinge, die im Tagesgeschäft liegen bleiben
- Klare Prioritäten in Produkt- und Digitalisierungsvorhaben, pragmatisch statt überkonstruiert
Womit: moderne No/Low-Code-Automatisierung (u.a. n8n, Make.com), verbunden mit Erfahrung als Geschäftsführer und Verantwortlicher für digitale Produkte. Das Werkzeug ist dabei nie der Ausgangspunkt – die Frage ist immer, wo eine Lösung echten Nutzen bringt.
Sunish Bharathan
Letzte Position:
AtlasMind - Produktions-KI-Assistent für Jira bei Mercedes Benz Innovation Labs Gmbh
- Wandelt natürliche Sprache mit RAG und pgvector in JQL um. Gibt strukturiertes JSON mit einer Query, einer Chart-Spezifikation und einer Klartext-Antwort zurück. Ein zweistufiger Router beantwortet allgemeine Fragen ganz ohne den JQL-Pipeline-Pfad.
- Austauschbare LLM-Backends: Ollama, vLLM, Groq, Anthropic Claude, AWS Bedrock - zur Laufzeit umschaltbar, ohne Codeänderungen. Self-healing JQL: Bei Jira-Validierungsfehlern wird der Fehler an das LLM zurückgegeben und bis zu 4 Mal erneut versucht. OCI Vault für Secrets. Bereitgestellt auf Oracle Cloud A1 mit GPU-Inferenz über ein Tailscale-Privatnetzwerk. Open Source.
Thomas Krause
Letzte Position:
Flight Levels Professional® bei Kardex Remstar
- Beratung für mehrere koordinative Arbeitssysteme über Produkte hinweg entlang des gesamten Wertstroms
- Optimierung der Verbindungen zwischen vorgelagerten (Innovation) und nachgelagerten (Supply Chain) Bereichen
- Gestaltung neuer und Optimierung bestehender Arbeitssysteme auf koordinativer und operativer Ebene mit Anbindung an die Produktportfolio-Ebene
Stefan Rösch
Letzte Position:
Business-Analyst bei Galeria
Eigenverantwortliche Begleitung der POS-Ausschreibung in der Warenhausgastronomie.
Strukturierte Anforderungserhebung (fachlich und technisch).
Erstellung einer managementtauglichen Leistungsbeschreibung als Entscheidungsgrundlage für Geschäftsführung und IT.
Marktübersicht relevanter POS-Anbieter.
Enge Abstimmung mit Galeria IT- und Fachabteilung.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Low-Code einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
17 Jahre
Positionsdauer
2,3 Jahre
Positionen pro Freelancer
10
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Fertigung
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung
Bachelor-Abschluss oder höher
94%
Master-Abschluss oder höher
68%
Doktortitel
11%
Zertifizierungen pro Freelancer
3
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
96%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 6 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten, die Low-Code einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 6 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Was Low-Code bedeutet
Low-Code ist ein Weg, Geschäftssoftware mit visuellen Tools, wiederverwendbaren Komponenten und wenig manuellem Coden zu bauen. Es wird für interne Apps, Freigabeprozesse, Portale und Prozessautomatisierung genutzt, wenn Tempo und klare Zuständigkeiten wichtig sind. Viele Teams nutzen es, um Geschäftsideen ohne langen Entwicklungszyklus in lauffähige Software zu verwandeln.
Typische Umsetzung
- Workflow-Apps für Anfragen, Freigaben und Fallbearbeitung
- Interne Tools für Operations-, Vertriebs- und Support-Teams
- Kundenportale, Formulare und geführte Self-Service-Strecken
- Datengestützte Apps, die sich mit ERP-, CRM- und Cloud-Services verbinden
Ökosystem und Tools
Zum Low-Code-Ökosystem gehören Plattformen wie Microsoft Power Apps, Mendix, OutSystems, Appian und Retool. Gute Spezialisten wissen, wann sie im visuellen Modell bleiben und wann sie eigene Logik, APIs, Skripte oder Datenbankarbeit ergänzen müssen. Sie kümmern sich auch sorgfältig um Deployment, Berechtigungen und Versionskontrolle.
Wann freiberufliche Hilfe passt
Unternehmen holen sich freiberufliche Low-Code-Experten dazu, wenn ein Team Tempo, zusätzliche Umsetzungskapazität oder tiefes Plattformwissen braucht. Das ist besonders üblich, wenn eine bestehende App verbessert werden muss, ein Proof of Concept produktionsreif werden soll oder ein Workflow mehrere Systeme umfasst. Externe Spezialisten helfen auch dann, wenn interne Teams den fachlichen Bedarf kennen, aber nicht genug Plattformtiefe haben.
Was gute Spezialisten tun
Ein guter Low-Code-Spezialist macht mehr als nur Bildschirme per Drag-and-drop zusammenzustellen. Er denkt von Anfang an an Datenmodell, Sicherheit, Wartbarkeit, Integrationen, Tests und Übergabe.
- Baut einfach und leicht erweiterbar
- Verbindet APIs, Datenbanken und Identitätsdienste
- Vermeidet fragile Abkürzungen, die spätere Änderungen blockieren
- Dokumentiert die App so, dass interne Teams sie übernehmen können
Qualitätsmerkmale
Achte auf klare Beispiele für ausgelieferte Business-Apps, nicht nur auf Plattformkenntnisse. Gute Experten können die Abwägung zwischen Low-Code-Tempo und der Flexibilität von Custom Code erklären. Sie sollten auch verstehen, wo eine Plattform wie Power Apps, Appian oder Mendix am besten passt und wann eine komplett eigene Entwicklung die bessere Wahl ist.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Kunden üblicherweise über Low-Code wissen wollen – kompakt an einem Ort.
Low-Code wird genutzt, um Business-Apps zu bauen, die schnell vorankommen müssen, zum Beispiel Freigabeprozesse, Service-Portale, interne Tools und Automatisierungen rund um bestehende Systeme. Besonders nützlich ist es, wenn der Prozess klar ist, das Team aber weniger eigenen Code und schnellere Umsetzung will. Viele Unternehmen nutzen es auch, um manuelle Arbeit zu modernisieren, ohne jedes Backend-System zu ersetzen.
Low-Code liegt zwischen No-Code und vollständiger individueller Entwicklung. Im Vergleich zu No-Code gibt es Spezialisten mehr Kontrolle über Daten, Logik und Integrationen; im Vergleich zur klassischen Entwicklung verkürzt es meist die Bauzeit für typische Geschäftsprozesse. Es passt gut, wenn die App wichtig ist, aber nicht komplex genug, um alles komplett neu zu entwickeln.
Wenn von Low-Code die Rede ist, sind oft Plattformen wie Microsoft Power Apps, Mendix, OutSystems, Appian oder Retool gemeint. Die richtige Wahl hängt von der Art der App, der Integrationslandschaft und davon ab, wie viel eigene Logik das Projekt braucht. Ein guter Spezialist kann den Plattform-Fit erklären, statt für jeden Fall ein Werkzeug zu erzwingen.
Ein starker Low-Code-Freelancer versteht Datenmodellierung, API-Integration, Sicherheit und Prozessdesign, nicht nur das Erstellen von Oberflächen. Erfahrung mit Azure, Microsoft 365, SQL, REST-APIs und Identitätssystemen hilft oft, je nach Plattform. Gute Kommunikation ist wichtig, weil diese Projekte meist nah an Fachanwendern und Prozesseigentümern liegen.
Ein kleiner Workflow oder eine interne App braucht vielleicht nur für einen kurzen Einsatz einen fokussierten Low-Code-Spezialisten. Komplexere Aufgaben wie Multi-System-Integrationen, Governance oder Produktionshärtung brauchen jemanden, der mehrere echte Apps umgesetzt hat und mit Sonderfällen umgehen kann. Wenn das Projekt Kerngeschäftsdaten berührt, ist früh erfahrenes Urteilsvermögen wichtig.
Ja, die meiste Low-Code-Arbeit kann remote erledigt werden, weil es vor allem um Konzeption, Konfiguration, Tests und Integration geht. Vor Ort kann trotzdem hilfreich sein bei Discovery-Workshops, Prozessaufnahme oder der Übergabe an Fachanwender. Viele Teams nutzen ein gemischtes Setup, besonders wenn die App die interne Arbeit verändert.
Bitte um Beispiele für Apps, die echte Nutzer erreicht haben und nach dem Launch wartbar geblieben sind. Ein starker Low-Code-Spezialist kann Datenstruktur, Sicherheitsentscheidungen, Namenskonventionen und die spätere Unterstützung der App erklären. Wenn nur von schnellem Screen-Building die Rede ist und Tests oder Zuständigkeiten ignoriert werden, ist das ein Warnsignal.
Low-Code-Projekte scheitern oft, wenn Teams die Plattform als Abkürzung sehen und Architektur, Governance oder Integrationsgrenzen ignorieren. Ein weiteres häufiges Problem ist unklare Zuständigkeit nach dem Go-live, wodurch die App schwer zu warten ist. Die besten Spezialisten planen von Anfang an Sicherheit, Support und spätere Änderungen mit ein.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 103 €, was einem Tagessatz von etwa 825 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 94% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 68% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.
Freelancer, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (99%), Englisch (96%) und Französisch (18%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (86%), Professionelle Dienstleistungen (52%) und Fertigung (45%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (92%), Produktentwicklung (82%) und Projektmanagement (72%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Low-Code eingesetzt haben
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