
Low-Code Experten in Deutschland
, um Geschäftsanwendungen mit geprüften, verfügbaren Freelancern zu entwickeln, die innerhalb weniger Minuten vermittelt werdenBeauftragen Sie Experten, die Prozessanforderungen in wartbare Anwendungen umsetzen, Workflows automatisieren und Geschäftsdaten über Tools wie Microsoft Power Apps, Mendix, OutSystems und Salesforce Platform hinweg verbinden. Lassen Sie sich schnell und gezielt mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammenbringen.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Low-Code eingesetzt haben
Reinhold M.
Letzte Position:
Business Requirements Engineer, Proxy Product Owner, Tester bei AXA Konzern AG
Arbeitsumfeld
- Versicherung / Schadenmanagement (Sach, Haftpflicht, Kfz)
- REST-basierte ClaimAPI mit Guidewire ClaimCenter
Aufgabenbereich
- Weiterentwicklung der internen REST-basierten ClaimAPI mit Guidewire ClaimCenter als Backend und verschiedenen Portalen / Frontends als Clients mit folgenden Zielen: + stärker KI-gestützte Schadenbearbeitung außerhalb von Guidewire ClaimCenter + Unterstützung aller Sparten (Sach, Haftpflicht, Kfz).
- Weiterentwicklung der automatisierten Schadenbearbeitung
Tätigkeiten
- Schnittstelle zwischen IT und Business
- Design-Aktivitäten mit Dokumentation in Confluence und Jira: + Requirements Engineering (funktional und nicht-funktional) + Design von REST-Endpunkten und Abstimmung mit Interface-Partnern (insbesondere KI-Kollegen) + Identifikation, Design und Bewertung alternativer Lösungen (Abkehr vom monolithischen Ansatz hin zu fein granularen Endpunkten mit möglichst umfangreicher Code-Wiederverwendung über alle Sparten) + Erstellung / Verfeinerung von Product-Backlog-Items in Jira, d. h. Epics, User Stories und Tasks, einschließlich Abstimmung mit Entwicklern und POs während (Pre-)Refinement-Sessions + Nutzung von AXA Secure GPT bei der Erstellung / Verfeinerung von User Stories (Beschreibung, Abnahmekriterien) und beim Design von REST-Endpunkten + Schätzung und Priorisierung von User Stories und Tasks während Sprint-Planning-Sessions + Koordination und Unterstützung bei der Umsetzung von Product-Backlog-Items + Vorantreiben von Entscheidungen durch Vorbereitung und Präsentation von Entscheidungsunterlagen
- Qualitätssicherung: + Testmanagement einschließlich Erstellung von Testfällen mit Xray in Jira + Testdurchführung mit Bruno als REST-Client und in Guidewire ClaimCenter + Vorlage von Testartefakten zur Freigabe durch den PO + Analyse von Fehlern in der Produktion
Methoden Big Room Planning (auch PI-Planning in SAFe), Scrum, BPMN, EPK, UML, ERM, DDD
Tools / Tech Stack Teams, Confluence, Jira mit Xray, OpenAPI/Swagger, REST, JSON, XML, MS Office, Bruno, GitHub repository (Lesen), Guidewire ClaimCenter, AXA Secure GPT (AXA's hauseigene GenAI-Lösung auf Basis von Azure OpenAI)
Shamaila M.
Letzte Position:
Founder/Kubernetes and Cloud Architect bei Kubekanvas
- Browserbasierte Plattform für die codefreie Bereitstellung und Verwaltung von Kubernetes-Clustern entwickelt
- CLI in Typescript entwickelt, um Ressourcen im Cluster bereitzustellen, ohne die Browser-Oberfläche zu verlassen.
- DevSecOps-Pipelines implementiert: Image-Scanning, SBOM, Richtliniendurchsetzung und Supply-Chain-Sicherheit sowie Kyverno eingesetzt. IAM-Integration für das Befehlszeilen-Tool implementiert.
- Rollen- und Berechtigungsmodelle für Keycloak, oAuth/OIDC und Social-Login-Abläufe entworfen.
- LLM verwendet, um Benutzerabsichten in Diagramme umzuwandeln.
- An der Integration mehrerer Sovereign-Clouds wie stackIt, Hetzner, CIVO und UpCloud sowie öffentlicher Clouds wie AWS, GCP und Azure gearbeitet
- Der Technologie-Stack umfasst Java, SpringBoot, Kubernetes, OpenAI, Kubernetes-Multi-Tenancy mit vCluster, Karpenter, RBAC für CLI, Helm und React
Ole H.
Letzte Position:
Senior IT-Projektleiter bei Rail-Flow GmbH
Der Auftraggeber betreibt eine SaaS-Plattform für das Management von Schienenverkehrs- und Intermodaltransporten (Rail-Flow Transport Management Plattform).
Für zwei seiner Kunden sucht dieser eine 3-monatige Vertretung der Projektleitung. Beide Kunden bieten Schienen- und Intermodalverkehre an. Der Fortschritt in der Umsetzung ist unterschiedlich: einer der Kunden ist bereits live und möchte seine Erweiterungen der Phase 2 umgesetzt haben; der andere Kunde ist in der MVP-Umsetzung und steigt in eine intensive Testphase ein.
Im Rahmen des Mandates wird die Projektleitung übernommen inkl. Steuerung des internen Entwicklerteams (Offshore Turkei).
- Übernahme der kompletten Projektleitung von 2 Kundenprojekten inkl. der Rollen Product Owner und Co-Scrum Master
- Steuerung der agilen Umsetzungsteams bestehend aus Business Analysten, Implementation Consultants, Entwickler (Offshore) und QA-Mitarbeitenden
- Einhaltung und Weiterentwicklung der Projekt-Governance
- Planung und Rollout-Management: Erstellung und Pflege von Projekt- und Rollout-Plänen sowie Abstimmung der Rollenverteilung mit dem Management des Auftraggebers
- Anforderungs- und Änderungsmanagement: Verwaltung von vertraglichen Anforderungen, Bugs und Changes
- Kunden- und Projektkommunikation: Organisation und Moderation von Statusmeetings und Lenkungsausschüssen
- Identifikation von Projektrisiken, Einleitung von Gegenmaßnahmen und Eskalation
- Sicherstellung einer korrekten und fristgerechten Rechnungsstellung für Projektleistungen mit Finance
Methoden: Zeitplanung (vorwärts und rückwärts basiert) inkl. Meilensteinplanung, Strukturierte Interviews, Multi-Projektmanagement (in Englisch)
Tools / Technologien: Jira, Confluence / Atlas, Claude (Skills, Artifakte), MS Outlook
Ebru A.
Letzte Position:
Product Analytics & App Tracking Consultant bei EnBW mobility+ AG & Co. KG
- Product Analytics, Mobile App Tracking & Tracking Governance (B2C Mobility App) – agile Projektsteuerung (Scrum/Kanban)
- Product Ownership für Product Analytics und Mobile App Tracking der EnBW mobility+ App; Aufnahme, Priorisierung und Übersetzung fachlicher Anforderungen in umsetzbare Konzepte und Azure DevOps User Stories mit Akzeptanzkriterien.
- Ableitung von Tracking-Anforderungen bei Einführung neuer App-Funktionen (u. a. Resilient Map), Definition von Tracking-Parametern (Screens, Events, Custom Definitions) sowie Sicherstellung eines datenschutzkonformen Trackings (Firebase, GA4, Adjust) entlang des Tracking-Konzepts.
- Konzeption und Anpassung von Dashboards sowie Funnel-Reporting für Kampagnen (GA4-Validierung, Onboarding- & Order-Flow-Analysen, Conversion Funnels, Ladestart-Flow) zur Identifikation von Abbruchpunkten und Optimierungspotenzialen.
- Steuerung des technischen Rohdatenexports (Adjust nach BigQuery) sowie der Anbindung an das Data Warehouse / Data Lakehouse inkl. Datenmapping; Zusammenarbeit mit internationalen Entwicklungsteams, Data Engineering, Marketing/Sales und Product Management.
- Aufbau standardisierter Tracking-Architektur, Namenskonventionen und Governance; Analyse und Ausbau des Trackings (neue Features & „blinde Flecken“), Testkonzeption, Übergabe an Tester sowie Qualitätssicherung und Abnahme vor Releases; Dokumentation auf Conceptboard.
Enrique C.
Letzte Position:
Senior Analyst/Entwickler für KI und Automatisierung bei Heinz & DF
- Umfassende Geschäftsprozesse konzipiert und implementiert sowie funktionsübergreifende Teams geleitet, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und Kosten zu senken
- Schulungen durchgeführt und die Realisierung von Vorteilen durch die Entwicklung von Workflows von Anfang bis Ende sichergestellt
- Zur Initiative „Generate Insights from Hidden Knowledge“ beigetragen, indem KI-gestützte Workflow-Automatisierungslösungen mit Large Language Models (LLMs) und Low-Code-/No-Code-Plattformen entwickelt und bereitgestellt wurden
- Multi-Agenten-Workflows mit OpenAI, LangChain, Haystack und n8n entwickelt, um Dokumentenprüfungen, Datenextraktion und die Zusammenfassung von Wissen zu automatisieren
- Die Orchestrierung von KI- und Automatisierungs-Frameworks zur Verbesserung medizinischer und geschäftlicher Prüfprozesse geleitet und dabei Compliance, Erklärbarkeit und Transparenz sichergestellt
- Funktionsübergreifend zusammengearbeitet, um komplexe Geschäftsanforderungen in KI-gestützte Automatisierungsprototypen zu übersetzen, die an unternehmensweite Compliance- und Datenschutzstandards ausgerichtet sind
- Power Automate, UiPath, Nintex und ServiceNow eingesetzt, um schnelle, skalierbare und sichere Automatisierungslösungen in validierten Betriebsumgebungen bereitzustellen
- Lean-Six-Sigma-, Agile/SAFe- und ITIL-Prinzipien angewendet, um KI-Entwicklungsprozesse zu strukturieren und messbare Wirkung, Auditierbarkeit und nachhaltige Governance sicherzustellen
- Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen gesteuert, um Workflows zu standardisieren, Fehler zu reduzieren und das Aufgabenmanagement zu verbessern. Governance-Frameworks etabliert, um die Nachhaltigkeit von Automatisierungslösungen sicherzustellen
Wolfgang D.
Letzte Position:
Agile Coach / technischer Sparringspartner - industrielle HW-/SW-Produktentwicklung bei WAGO
Ich begleite die Entwicklung eines industriellen Automatisierungs- und Kommunikationsprodukts, in dem Hardware, Firmware, Embedded Software, Systemarchitektur und Test eng zusammenspielen. Als Coach und technischer Sparringspartner unterstütze ich Produkt- und Projektverantwortliche sowie Entwicklungsteams dabei, aus Produktzielen eine klare technische Delivery-Struktur zu machen.
- Technische Vision & Strategie: Produktziele in priorisierte Anforderungen, Meilensteine, Entscheidungen und umsetzbare Arbeitspakete für HW-/SW-Teams übersetzt.
- HW-/SW-Zusammenarbeit: Schnittstellen zwischen Hardware, Firmware, Embedded Linux/RTOS, Feldbus/Connectivity, Systemtest und Produktmanagement strukturiert; Risiken und Abhängigkeiten transparent gemacht.
- Coaching & Führungssparring: Rollen, Verantwortung, Priorisierung und Entscheidungswege mit technischen Leads und Teams geklärt und die Zusammenarbeit über Disziplinen hinweg gestärkt.
Methoden & Umfeld: Polarion, GitHub, Requirements Engineering, Konfigurationsmanagement, PROFINET, Embedded Systems, Agile Delivery, Coaching und Moderation.
Maximilian B.
Letzte Position:
Mitentwickler bei Nikan AI Solutions GmbH
Multi-Agenten-Plattform zur Dokumentenerstellung
Problem:
Aus einem einzelnen Prompt ein gut recherchiertes, strukturiertes und mit Quellen belegtes Dokument erstellen und dabei die Kontrolle beim Nutzer belassen: Jeder Schritt kann geprüft, korrigiert oder erneut aufgerufen werden, bevor das System fortfährt.
Architektur:
Ein Multi-Agenten-System, das von einer zentralen Steuerung koordiniert wird. Mehr als 20 spezialisierte pydantic-ai-Subagenten (Verstehen, Strukturieren, Planen, Recherchieren, Schreiben, Zusammenstellen, Querverweise prüfen, Glossar, Zitate, Referenztabelle und mehr) geben Ergebnisse anhand eines gemeinsamen, in Postgres gespeicherten Plans (asyncpg) weiter. Eine Runner-Schicht weist jede Aufgabe anhand ihres Namens einem Agenten zu. Mechanische Schritte wie Formatierung, Inhaltsverzeichnis und Abbildungsverzeichnis werden durch deterministischen Code statt durch LLM-Aufrufe erledigt. Der Anbieter (Anthropic oder OpenAI) wird über eine Konfiguration festgelegt, und Antworten werden über Server-Sent Events gestreamt.
Hosting & Infrastruktur:
Ein zustandsloser Container läuft als Scaleway Serverless Container in einem privaten Netzwerk mit verwaltetem PostgreSQL, Objektspeicher für fertige Dokumente und Assets sowie zentraler Protokollübertragung (Loki / Scaleway Cockpit). Bereitstellung mit OpenTofu-Modulen und Deployment über GitLab CI; die Nutzung wird pro API-Schlüssel abgerechnet.
Mein Beitrag und wichtige Entscheidungen:
- Zentrale Entscheidungssteuerung: Ein Zufriedenheitsklassifikator wandelt die Freitext-Rückmeldung des Nutzers in eine Entscheidung um (weiterarbeiten, fortfahren, abbrechen oder eine frühere Aufgabe überarbeiten). Eine Middleware wendet sie auf den Plan an. Der Plan kann zu früheren Aufgaben zurückspringen und die darauffolgenden Schritte erneut ausführen.
- Parallele Recherche und Texterstellung: Die Planung erstellt einen Plan, aus dem ein Recherche-Design-Agent einzelne Rechercheaufgaben und ein Schreib-Design-Agent einzelne Schreibaufgaben erstellt, die jeweils mit der benötigten Recherche verknüpft sind. Jede Aufgabe wird in einem eigenen Agenten mit eigenem Gesprächsverlauf ausgeführt.
- Selbstprüfung und Einbindung des Menschen: Nach jedem Schritt prüft ein Agent für kritisches Denken das Ergebnis. Bevor der Plan fortgesetzt wird, kann der Nutzer eine Kritik annehmen, überarbeiten oder Fragen dazu stellen.
- MCP-Integrationen: Zwei entfernte MCP-Server für die Websuche und die interne Dokumentensuche sind über pydantic-ai angebunden, mit Wiederholungsversuchen und Timeouts für lang laufende Tool-Aufrufe. Klassifikator-Agenten entscheiden für jede Aufgabe, ob eine Websuche nötig ist. Ein kleines Modell fasst rohe Suchergebnisse zu strukturierten Erkenntnissen zusammen, bevor sie die Schreibagenten erreichen.
Nutzungsabrechnung:
Kunden authentifizieren sich mit einem API-Schlüssel, der über einen Schlüsselverwaltungsdienst geprüft wird. Der Verbrauch wird in Credits abgerechnet, berechnet anhand der Token-Nutzung pro Modell zuzüglich eines Aufschlags. Bei ausgeschöpftem Kontingent wird HTTP 429 zurückgegeben.
Huy N.
Letzte Position:
Berater für Modern Workplace und Dynamics 365 bei Thinformatics
- Administration und Weiterentwicklung der M365-Umgebung inkl. Teams, Exchange Online, Intune und SharePoint Online
- Entwicklung von Dashboards zur Performance-Überwachung mit Microsoft Power BI
- Umsetzung von Benutzeranforderungen und Prozessen mit Low-Code-/No-Code-Technologien (Power Apps, Power Automate)
- Nutzung von Jira und Azure DevOps zur Planung und Umsetzung von User Stories im agilen Projektkontext
- Teilnahme an Daily Stand-ups, Sprint Planning, Sprint Reviews und Retrospektiven als technischer Ansprechpartner
- Planung und Implementierung von Sicherheitsrichtlinien mittels Azure Conditional Access und Multi-Faktor-Authentifizierung
- Konfiguration und Deployment von Clients und Anwendungen über MECM (SCCM) und Baramundi
Saša B.
Letzte Position:
Programm-Mentoring und Beratung bei Credendo
Nach dem Aufbau und der Übergabe des Programms vom Kunden als externe beratende Ansprechperson weiter beauftragt. Ich unterstützte den internen Programmmanager weiterhin als externer Mentor und Berater, mit Fokus auf
- Governance,
- Risiko- und Abhängigkeitsmanagement,
- Stakeholder-Abstimmung,
- Umsetzungsdisziplin und
- Akzeptanz der Veränderungen.
Derek M.
Letzte Position:
AI Automations Manager - Hardwareeinrichtung, Automatisierung & Voice-Agent bei Autohaus Mazda
- Einrichtung neuer Desktop-Rechner
- Setup eines VPS für Automatisierung, Datenbanken und Chatinterface
- Anbindung an Azure AI Foundry
- Entwicklung diverser n8n Workflows für E-Mail-, Social-Media- und Dokumentenmanagement
- Implementierung eines QM-Systems (Backups, Error Handling, HITL)
- Einrichtung und Optimierung eines Inbound Voice Agents
Lucien André R.
Letzte Position:
Gründer und geschäftsführender Gesellschafter bei NovoSign GmbH
Ich habe NovoSign gemeinsam mit zwei Partnern gegründet. Dort bin ich für die strategische Weiterentwicklung und die operative Steuerung verantwortlich vom Produkt bis hin zum Geschäftsmodell.
Diese Erfahrung ist für meine Tätigkeit als externer CDO besonders wertvoll: Ich kenne die Produkt- und Gründerperspektive aus eigener Verantwortung und nicht nur aus Beratungsprojekten.
Christian F.
Letzte Position:
Abteilungsleiter (Interim) bei Städtisches Versorgungs- und Verkehrsunternehmen
- Definition und Aufbau der Themenbereiche
- Aufbau Governance-Modell für die Abteilung mit den Verantwortungsbereichen
- IT-Strategie, Projektmanagement, Prozessmanagement sowie Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement
- Ausarbeiten Kommunikationsstrategie in den Konzern
- Erstellen IT-Strategie
- Design von Templates, Guidelines und Prozessen für einheitliches Arbeiten
- Aufnahme strategischen Leitplanken und Gruppierung laufender Projekte – Ableitung Roadmap für strategische Planung
- Review laufende Projekte
- Erstellen Kalkulation Staffing-Mengengerüst
- Definition von Stellenprofilen
Andreas S.
Letzte Position:
Interim-Leiter ITSM-Transformation bei Fielmann
Interim-Leiter ITSM-Transformation
Branche: Handel & Industrie – Augenoptik (tlw. Systemrelevant)
Mandat: Überführung der ITSM-Steuerung auf das bereits konzernweit gelebte, produkt- und capability-orientierte Governance-Modell, sowie Beschleunigung und Teilautomatisierung des Service-Aufkommens über optimierte Eingangskanäle. Konzeption und systemseitige Verankerung eines ITSM-Zielbetriebsmodells (Target Operating Model).
- ITSM-Zielprozessdesign auf Basis des Capability-Owner-Modells: Soll-Prozesse und Ownership für Incident, Service Request, Problem, Change Enablement, CMDB, Service Level, Supplier und Knowledge Management, abgeleitet aus dem konzernweiten Zielbetriebsmodell
- KI-gestütztes Enterprise Service Management: Neuordnung der heute vermischten Anfragen in ein strukturiertes, fachbereichsübergreifendes Servicemodell inkl. neuem Self-Service-Portal. KI-gestützte Klassifizierung und Automatisierung im Architekturmodell berücksichtigt
- Migration & Cloud-Architektur: Planung und Steuerung der End-to-End-Migration Koordination des Cutover-Managements und Go-Live-Begleitung; Sicherstellung der produktiven Stabilität in der Hypercare-Phase. Berücksichtigung einer Multi-Source-CMDB (~500.000 Assets), Anbindung Go-Live-kritischer Field-Service- und Vendor-Schnittstellen
- Skalierung & Blueprint: Zentrale Instanz für Zentrale und Produktion, ausgelegt als Blueprint für weitere internationale Handels- & Produktionsstandorte
- Delivery und Stakeholdermanagement: End-to-End-Steuerung von Zielbild bis Go-Live zu Time, Budget & Quality. Konsensbildung und Interessenausgleich zwischen eigenständig verantworteten IT-Einheiten bis CIO-Ebene
Alfons G.
Letzte Position:
Senior Migration Consultant / Technischer Projektleiter
Europaweites Re-Platforming & Zentralisierung
- Eigenverantwortliche Erstellung von Migrationskonzept und Umsetzungsplan für die europaweite Zentralisierung und Konsolidierung der IT-Services von rund 20 europäischen Gesellschaften im Rahmen eines Re-Platforming-Programms.
- Migrationsbewertung: Analyse der bestehenden IT-, Infrastruktur-, Applikations- und Service-Landschaften der Gesellschaften als Grundlage der Migrationsstrategie.
- Entwicklung des zentralisierten Zielbildes und der Zielarchitektur auf Basis eines modernen Technologie-Stacks unter Berücksichtigung von Plattform- und Containerisierungsansätzen.
- Konzeption einer hochverfügbaren zentralen Infrastruktur im Active-Active-Modell über zwei Rechenzentren; Betrachtung von Cloud-, Infrastruktur-, Applikations-, CMDB- und IAM-Services.
- Entwicklung der Migrations- und Transformations-Roadmap inkl. Definition von Migrationswellen, Abhängigkeiten, Voraussetzungen und Prioritäten für den Übergang dezentraler Services auf die zentrale Plattform.
- Analyse technischer und organisatorischer Abhängigkeiten, Identifikation von Migrationsrisiken sowie Entwicklung eines strukturierten Vorgehens für die schrittweise Migration und Zentralisierung.
- Erarbeitung von Ziel-, Lösungs- und Umsetzungsbildern je Service-Domäne; Konzeption des End-to-End-Join-Move-Leave-Prozesses als Blaupause für den europäischen Rollout (Jira/Jira Asset Management).
- Abstimmung von Migrationsstrategie und Roadmap mit europäischen Gesellschaften, Management, IT, Providern und weiteren Stakeholdern; Präsentation der 12-Monats-Roadmap an den Managing Director Europe.
Kai E.
Letzte Position:
BERATER & INTERIM MANAGER bei EHLERS Advisory
Unabhängiger Berater
- Beratungsschwerpunkte: E-Commerce, Digitalisierung, Automatisierung, Preisgestaltung, Sortiment & Merchandising, Plattformstrategie
- Branchen: Handel & Konsumgüter
- Fachexperte für führende Managementberatungen
- Laufende Weite...
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Low-Code einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
17 Jahre

Positionsdauer
2,3 Jahre

Positionen pro Freelancer
11

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Fertigung

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung
Bachelor-Abschluss oder höher
95%
Master-Abschluss oder höher
65%
Doktortitel
11%

Zertifizierungen pro Freelancer
3

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
96%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für Low-Code:
Tagessatz-Einblicke entdeckenDurchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Low-Code einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Low-Code Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (87%)
- Professionelle Dienstleistungen (51%)
- Fertigung (47%)
- Automotive (40%)
- Bank- und Finanzwesen (37%)
- Einzelhandel (36%)
- Gesundheitswesen (33%)
- Bildung (31%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was Low-Code leistet
Low-Code nutzt visuelle Oberflächen, wiederverwendbare Komponenten und Konfigurationen, um Geschäftsanwendungen mit weniger handgeschriebenem Code zu erstellen. Teams verwenden Low-Code für interne Portale, Genehmigungs-Workflows, Kundenservices, mobile Formulare und datenbasierte Prozess-Tools. Dadurch verkürzt sich der Weg von einer getesteten Idee zu einer nutzbaren Anwendung, während Raum für individuelle Logik bleibt.
Zentrale Plattformen
Das Ökosystem umfasst Microsoft Power Apps, Power Automate, Mendix, OutSystems, Appian, Salesforce Platform und ServiceNow App Engine. Jede Plattform verfügt über ein eigenes Datenmodell, eigene Governance-Kontrollen, Konnektoren und einen eigenen Bereitstellungsansatz. Gute Spezialisten verstehen sowohl die Grenzen der Plattform als auch ihre visuellen Bausteine.
Typische Ergebnisse
- Interne Anwendungen für Finanz-, Betriebs- und Serviceteams
- Workflow-Automatisierung mit Genehmigungen, Benachrichtigungen und Prüfpfaden
- Kunden- und Partnerportale, die mit Geschäftssystemen verbunden sind
- Mobile Formulare für Außendienst, Inspektionen und Datenerfassung
- Integrationen mit APIs, CRM, ERP und Dokumentendiensten
Wann Expertise wichtig ist
Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise, wenn aus einem Proof of Concept ein zuverlässiges Produkt werden muss, bestehende Anwendungen neu strukturiert werden sollen oder sich ein Workflow über mehrere Abteilungen erstreckt. Spezialisten helfen außerdem dabei, Tabellenkalkulationen zu ersetzen, manuelle Übergaben zu reduzieren und wiederverwendbare Standards zu etablieren. In Deutschland unterstützen sie häufig verteilte Teams und berücksichtigen dabei lokale Geschäftsprozesse und sprachliche Anforderungen.
Fähigkeiten rund um die Plattform
Erfolgreiche Low-Code-Arbeit verbindet Prozessanalyse, Oberflächendesign, Datenmodellierung, API-Integration und Zugriffsverwaltung. Wenn Konfiguration allein nicht ausreicht, arbeiten Fachleute möglicherweise auch mit JavaScript, SQL, REST, JSON, PowerShell oder Cloud-Diensten. Sie sollten Tests, Release-Management, Monitoring und die Governance verstehen, die ein unkontrolliertes Wachstum von Anwendungen verhindert.
Gute Spezialisten auswählen
Achten Sie auf Fachleute, die erklären können, warum eine Plattform zum Prozess passt, und nicht nur, wie man Oberflächen zusammenstellt. Prüfen Sie Nachweise für klare Anforderungen, sichere Berechtigungen, zugängliche Oberflächen, belastbare Integrationen und eine dokumentierte Übergabe. Die besten Spezialisten wägen Geschwindigkeit, Wartbarkeit, Skalierbarkeit und Abhängigkeit vom Anbieter gegeneinander ab und hinterlassen Teams, die das Ergebnis betreiben und weiterentwickeln können.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf Low-Code? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
Low-Code wird verwendet, um Geschäftsanwendungen, Workflow-Automatisierungen, Portale, Formulare und Integrationen mit visuellen Entwicklungstools und wiederverwendbaren Komponenten zu erstellen. Low-Code eignet sich gut für prozessintensive Lösungen, bei denen Teams schnell eine praktische Anwendung benötigen und gleichzeitig kontrollierte Daten, Zugriffe und Bereitstellungen erforderlich sind.
Low-Code reduziert handgeschriebenen Code durch visuelle Modelle, vorgefertigte Konnektoren und verwaltete Laufzeitdienste. Die traditionelle Entwicklung bietet eine umfassendere Kontrolle für ungewöhnliche Algorithmen, hochspezialisierte Oberflächen oder anspruchsvolle Systemanforderungen, während Low-Code standardisierte Geschäftsprozesse beschleunigen kann.
In Low-Code-Projekten werden häufig Microsoft Power Apps, Mendix, OutSystems, Appian, Salesforce Platform oder ServiceNow App Engine eingesetzt. Die richtige Wahl hängt von bestehenden Lizenzen, Datenquellen, Governance-Anforderungen, der Integrationstiefe und den bereits in der Organisation vorhandenen Fähigkeiten ab.
Low-Code-Spezialisten benötigen häufig Kenntnisse in Prozessmodellierung, Datenmodellierung, API-Integration, Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Tests und Release-Planung. Vertrautheit mit SQL, REST, JavaScript, Cloud-Diensten sowie dem CRM- oder ERP-System der Organisation ist hilfreich, wenn die visuellen Konfigurationsmöglichkeiten an ihre Grenzen stoßen.
Der Bedarf an Erfahrung in einem Low-Code-Projekt hängt vom Umfang, der Plattform und den Folgen eines Fehlers ab. Ein einfaches internes Formular benötigt möglicherweise fokussierte Plattformkenntnisse, während ein abteilungsübergreifend genutzter Workflow umfassendere Fähigkeiten in Architektur, Sicherheit, Tests, Governance und Übergabe erfordert.
Low-Code-Arbeit eignet sich häufig für die Remote-Zusammenarbeit, da Anforderungen, Konfiguration, Tests und Dokumentation in gemeinsam genutzten Umgebungen bearbeitet werden können. Vor-Ort-Termine können dennoch bei der Prozesserfassung, Workshops mit Stakeholdern und der Einführung helfen. Sprachliche Erwartungen sollten vor Beginn der Arbeit geklärt werden.
Die Qualität von Low-Code zeigt sich in klaren Datenstrukturen, kontrollierten Berechtigungen, wartbaren Workflows, zugänglichen Oberflächen und zuverlässigen Integrationen. Bitten Sie Spezialisten, Tests, Fehlerbehandlung, Monitoring, Dokumentation und den Umgang mit unnötigen Abhängigkeiten von der Plattform zu erklären.
Low-Code kann für hochspezialisierte Berechnungen, extreme Leistungsanforderungen, stark angepasste Nutzererlebnisse oder Systeme, die vollständige Kontrolle über die Laufzeit erfordern, ungeeignet sein. Ein fähiger Spezialist sollte diese Grenzen früh erkennen und bei Bedarf individuelle Software oder einen hybriden Ansatz empfehlen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 102 €, was einem Tagessatz von etwa 820 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 95% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 65% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (99%), Englisch (96%) und Französisch (17%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (87%), Professionelle Dienstleistungen (51%) und Fertigung (47%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (91%), Produktentwicklung (83%) und Projektmanagement (74%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Low-Code eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Länder:
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