
Low-Code-Experten in Frankfurt
erstellen und verbessern, in wenigen Minuten per KI vermitteltBeauftragen Sie Experten, die Geschäftsanforderungen in sichere Workflows, Kundenportale und datenbasierte Anwendungen mit Tools wie Microsoft Power Platform, Mendix und OutSystems umsetzen. FRATCH vermittelt Sie schnell und präzise mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Frankfurt kennen, die kürzlich Low-Code-Experten eingesetzt haben
Alfons G.
Letzte Position:
Senior Migration Consultant / Technischer Projektleiter
Europaweites Re-Platforming & Zentralisierung
- Eigenverantwortliche Erstellung von Migrationskonzept und Umsetzungsplan für die europaweite Zentralisierung und Konsolidierung der IT-Services von rund 20 europäischen Gesellschaften im Rahmen eines Re-Platforming-Programms.
- Migrationsbewertung: Analyse der bestehenden IT-, Infrastruktur-, Applikations- und Service-Landschaften der Gesellschaften als Grundlage der Migrationsstrategie.
- Entwicklung des zentralisierten Zielbildes und der Zielarchitektur auf Basis eines modernen Technologie-Stacks unter Berücksichtigung von Plattform- und Containerisierungsansätzen.
- Konzeption einer hochverfügbaren zentralen Infrastruktur im Active-Active-Modell über zwei Rechenzentren; Betrachtung von Cloud-, Infrastruktur-, Applikations-, CMDB- und IAM-Services.
- Entwicklung der Migrations- und Transformations-Roadmap inkl. Definition von Migrationswellen, Abhängigkeiten, Voraussetzungen und Prioritäten für den Übergang dezentraler Services auf die zentrale Plattform.
- Analyse technischer und organisatorischer Abhängigkeiten, Identifikation von Migrationsrisiken sowie Entwicklung eines strukturierten Vorgehens für die schrittweise Migration und Zentralisierung.
- Erarbeitung von Ziel-, Lösungs- und Umsetzungsbildern je Service-Domäne; Konzeption des End-to-End-Join-Move-Leave-Prozesses als Blaupause für den europäischen Rollout (Jira/Jira Asset Management).
- Abstimmung von Migrationsstrategie und Roadmap mit europäischen Gesellschaften, Management, IT, Providern und weiteren Stakeholdern; Präsentation der 12-Monats-Roadmap an den Managing Director Europe.
Carlbandro E.
Letzte Position:
IT-Lehrkraft / Coach bei Freiberuflich
Als freiberufliche IT-Lehrkraft und IT-Coach habe ich mich darauf spezialisiert, Menschen Themen wie Cloud Computing, Business Intelligence, Python-Programmierung und agile Frameworks zu vermitteln. Mein Ziel ist es, komplexe technische Inhalte in praktisches, umsetzbares Wissen zu übersetzen. Durch meine umfangreiche Erfahrung als IT-Berater in verschiedenen Branchen und Rollen weiß ich, wie wichtig IT-Schulungen sind - sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeitende.
Detlev S.
Letzte Position:
Freier ITK-Fachjournalist und Kommunikationsberater bei Freiberuflich
- Tätig als freier ITK-Fachjournalist für Print- und Online-Medien sowie als Kommunikationsberater für mittelständische deutsche und niederländische IT-Unternehmen.
- Erstellung von Fachpublikationen, Whitepapern und journalistischen Beiträgen zu Themen wie z. B. KI, IT-Nachhaltigkeit, Klimaschutz durch Low-Code Development und die Einführung der elektronischen Rechnung etc. (auf [link] sind > 100 Arbeitsbeispiele im Original abrufbar)
- Analyse und Berichterstattung über Cybersecurity-Trends, einschließlich der NIS-2-Richtlinie, Security by Design und der Entwicklung von Assoziativcomputern.
- Durchführung von Fachinterviews mit Experten und Führungskräften zu technologischen Innovationen wie digitalen Schatten in der Produktion und Predictive Maintenance.
- Zahlreiche Veröffentlichungen in Fachmedien wie Wirtschaftsinformatik & Management, IM+io, IT&Production, Digital Business Magazin, eGovernment Computing etc.
Harsh Vardhan A.
Letzte Position:
System- und Prozessintegrator 2 bei Audi AG
Leitete die Entwicklung und Einführung einer auf die Automobilindustrie zugeschnittenen Lösung für generative KI mit dem Schwerpunkt auf der Verbesserung der Kundenerfahrung durch KI-gestützte Innovationen.
Führte umfassende Marktanalysen durch, um besondere Herausforderungen und Chancen im Automobilsektor zu verstehen. Analysierte dafür Branchentrends, Kundenprobleme und Angebote der Wettbewerber und nutzte die Ergebnisse für die Produktstrategie.
Entwickelte eine strategische Vision für die Lösung für generative KI mit dem Ziel, personalisierte Kundenerlebnisse zu schaffen, und stimmte die Produktvision auf die langfristigen Unternehmensziele und die Anforderungen des Automobilmarktes ab.
Steigerte die Kundenzufriedenheit durch die Einführung personalisierter KI-gestützter Funktionen und erreichte eine Steigerung von 15% bei Kundenbindung und -loyalität.
Nahm an Workshops zur KI-Strategie für die Kundenerfahrung teil und vertrat Audi AG auf Konzernebene.
Setzte Kenntnisse über rekurrente neuronale Netze und Transformer-Architekturen ein.
Nutzte Frameworks für generative KI von GPT-3.
Setzte TensorFlow und PyTorch für maschinelles Lernen ein.
Nutzte Tableau von Salesforce für Datenanalyse und Visualisierung.
Tätig als Lösungsmanager im Team Business Architecture.
Arbeitete mit Geschäftspartnern innerhalb von Audi OEM zusammen, um Anforderungen für die CRM-Strategie zu erfassen, darunter die Marketingabteilung, CRM-Leiter in verschiedenen Ländern, Marken der VW group und CARIAD SE.
Vertrat Audi AG bei CRM-Strategie-Workshops in verschiedenen Ländern.
Besprach die CRM-Strategie mit dem Leiter CRM und Data auf Grundlage der Workshop-Ergebnisse.
Führte Geschäftsanalysen der erhobenen Marktdaten durch, um die Kundenerfahrung zu verbessern.
Plante und startete Marketingkampagnen wie Willkommensmailings, Erinnerungen zur Lizenzverlängerung, Audi Progress Circle und Black-Friday-Kampagnen.
Verwaltete das Projektbudget.
Tätig als Lösungsmanager im ONE.CRM-Team bei CARIAD SE, ausgeliehen von Audi AG.
Arbeitete mit den Business Ownern der Marken der VW group zusammen, um eine zentrale Lösung zu entwickeln.
Vertrat CARIAD SE bei CRM-Strategie-Workshops in Spanien, Frankreich und Italien.
Besprach die CRM-Strategie mit dem Leiter CRM bei CARIAD SE auf Grundlage der Workshop-Ergebnisse.
Führte Geschäftsanalysen von Markt- und Markendaten durch, um die Kundenerfahrung zu verbessern.
Plante und realisierte Kampagnenfunktionen von der Vorlage bis zur Umsetzung für Marken wie Willkommensmailings für Audi AG, SEAT und SKODA.
Verwaltete das Projektbudget gemeinsam mit dem Leiter CRM.
Samet P.
Letzte Position:
Technischer Product Owner & Rollout Manager bei EY
- Fachliche Steuerung als Product Owner für das DMS-Modul im agilen Multi-Team-Setup
- Koordination des bundesweiten Rollouts inklusive Anforderungsmanagement und Roadmap-Entwicklung
- Aufbau und Pflege des Product Backlogs mit Fokus auf Skalierbarkeit, Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz
- Durchführung von Sprint-Reviews, Refinements und Stakeholder-Demos mit über 15 beteiligten Einheiten
- Entwicklung eines Rollout- und Trainingskonzepts zur erfolgreichen Einführung in über 200 Behördenstellen
- Einführung eines Reporting- und Monitoring-Dashboards zur Erfolgsmessung der Nutzung
- Enge Zusammenarbeit mit Architektur, QA und Betrieb zur Sicherstellung der Integrationsfähigkeit ins bestehende Systemumfeld
Zafer T.
Letzte Position:
Senior Projektmanager bei RLB / Stack Infrastructure
- Leitender Projektleiter im Rechenzentrum in der Vorbereitungsphase eines Rechenzentrumsentwicklungsprojekts für einen Hyperscaler.
Axel B.
Letzte Position:
Projektleitung Einführung von Okta als IAM-System bei Fritz Schäger GmbH & Co KG
- Projektleitung
- Aufbau internes IAM-Team
- Okta
- Projektleitung
- IAM-Prozesse
Mahmoud S.
Letzte Position:
CRM/Power Platform Technischer Berater und Lösungsarchitekt bei Freiberufler
- Systemanalyse und Anforderungsengineering
- Entwurf und Architektur von Systemkomponenten
- Beratung zu Anwendungen und Best Practices
- Entwicklung von Systemkomponenten
- Umsetzung der Power Platform-Einführung und Governance
- Migration von Daten ins Zielsystem nach Best Practices
- Durchführung von Endanwender-Schulungen
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Low-Code-Experten einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
21 Jahre (Deutschland: 17 Jahre)

Positionsdauer
3,3 Jahre (Deutschland: 2,3 Jahre)

Positionen pro Freelancer
12 (Deutschland: 11)

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Gesundheitswesen, Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb
Bachelor-Abschluss oder höher
100% (Deutschland: 95%)
Master-Abschluss oder höher
71% (Deutschland: 65%)

Zertifizierungen pro Freelancer
4 (Deutschland: 3)

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Türkisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 96%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Frankfurt verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Frankfurt, die Low-Code-Experten einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Low-Code-Experten Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Gesundheitswesen (63%)
- Automotive (50%)
- Bank- und Finanzwesen (50%)
- Fertigung (50%)
- Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (38%)
- Energie (38%)
- Transport und Logistik (38%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was Low-Code bedeutet
Low-Code ist eine Möglichkeit, Geschäftsanwendungen mit visuellen Oberflächen, wiederverwendbaren Komponenten und wenig handgeschriebenem Code zu erstellen. Teams können damit interne Tools, Kundenportale, Genehmigungs-Workflows und Datenanwendungen entwickeln und gleichzeitig die Fachbereiche eng in den Prozess einbinden. Die Technologie erfordert weiterhin fundierte Entscheidungen zu Architektur, Sicherheit und Integration.
Wo es eingesetzt wird
Unternehmen nutzen Low-Code, um manuelle Prozesse zu modernisieren und fragmentierte Systeme zu verbinden. Häufige Ergebnisse sind:
- Workflow- und Genehmigungsanwendungen
- Kunden- und Mitarbeiterportale
- Fallmanagement- und Servicetools
- Datenerfassung, Dashboards und Reporting-Oberflächen
- Mobile Anwendungen für operative Teams
Ökosystem und Tools
Zum Ökosystem gehören Microsoft Power Apps und Power Automate, Mendix, OutSystems, ServiceNow App Engine und Salesforce Platform. Gute Spezialisten verstehen Datenmodelle, APIs, Identitätsmanagement, Umgebungsstrategien und Deployment-Pipelines ebenso wie die visuellen Tools. Wenn native Funktionen nicht ausreichen, arbeiten sie möglicherweise auch mit JavaScript, SQL, REST, Webhooks und Enterprise-Integrationsdiensten.
Wann Unternehmen Experten hinzuziehen
Freiberufliche Expertise ist hilfreich, wenn ein Team schnell eine funktionierende Anwendung benötigt, aber Plattformwissen oder Umsetzungskapazität fehlen. Sie unterstützt auch bei der Plattforma uswahl, beim Ersatz von Altsystemen, beim Aufbau von Governance und bei anspruchsvollen Integrationen. In Frankfurt können Spezialisten Finanz-, Logistik-, Produktions- und Professional-Services-Teams bei Workshops vor Ort und bei der Remote-Umsetzung unterstützen.
Was gute Spezialisten liefern
Gute Low-Code-Fachleute beginnen mit der Prozessanalyse statt mit Oberflächen. Bevor sie entwickeln, definieren sie klare Datenverantwortlichkeiten, Berechtigungen, wiederverwendbare Komponenten und wartbare Umgebungen. Sie testen Performance, Barrierefreiheit und Fehlerfälle, dokumentieren Entscheidungen und versetzen interne Teams in die Lage, die Lösung zu betreiben und zu erweitern.
Die passende Lösung auswählen
Achten Sie auf nachweisbare vollständige Low-Code-Umsetzungen und nicht nur auf ansprechende Prototypen. Fragen Sie, wie der Spezialist mit Sicherheit, Lizenzen, Quellcodeverwaltung, Tests, Monitoring und Verbindungen zu bestehenden Systemen umgeht. Bei Arbeiten mit Bezug zu Frankfurt sollten Sie die Verfügbarkeit für Workshops, Abläufe der Remote-Zusammenarbeit und die von fachlichen und technischen Stakeholdern benötigte Sprache klären. Eine gute Wahl verbindet fundierte Plattformkenntnisse mit praxisnahem Produktdenken.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf Low-Code-Experten? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
Low-Code wird zum Erstellen von Workflow-Anwendungen, Portalen, Formularen, Fallmanagement-Tools, Dashboards und mobilen Geschäftsanwendungen eingesetzt. Es ist besonders nützlich, wenn sich Prozesse häufig ändern oder Fachbereiche direkt zur Umsetzung beitragen sollen.
Low-Code beschleunigt die Umsetzung in der Regel durch visuelles Design, wiederverwendbare Komponenten und verwaltete Dienste. Die klassische Individualentwicklung bietet mehr Kontrolle für hochspezialisierte Produkte, komplexe Performance-Anforderungen oder ungewöhnliche technische Rahmenbedingungen. Die richtige Wahl hängt daher von der Anwendung und ihren Integrationsanforderungen ab.
Ein Low-Code-Spezialist kann mit Microsoft Power Platform, Mendix, OutSystems, ServiceNow App Engine oder Salesforce Platform arbeiten. Plattformwissen ist wichtig, ebenso aber APIs, SQL, Identitätsmanagement, Datenmodellierung, JavaScript und Deployment-Praktiken.
Der Aufwand für Low-Code hängt vom Prozess, den Integrationen, dem Sicherheitsmodell und der erwarteten Nutzerzahl ab, nicht von der Anzahl der Oberflächen. Ein einfacher interner Workflow kann gezielte Unterstützung erfordern, während eine Unternehmensanwendung von Spezialisten profitiert, die Governance, Tests, Releases und die operative Verantwortung bereits betreut haben.
Low-Code-Projekte eignen sich oft gut für die Remote-Arbeit, da Anforderungen, Prozessmodelle und Umgebungen online besprochen werden können. Frankfurter Teams sollten Workshop-Rhythmen, Zugriffskontrollen, Dokumentation und den Bedarf an deutschsprachiger Kommunikation für die Fachbereiche vereinbaren.
Prüfen Sie die von einem Low-Code-Fachmann ausgelieferten Anwendungen und nicht nur Prototyp-Oberflächen. Fragen Sie nach Berechtigungen, Fehlerbehandlung, Integrationstests, Monitoring, Wartbarkeit und danach, wie die Lösung übermäßige plattformspezifische Umgehungslösungen vermeidet.
Low-Code kann für Software mit hochspezialisierten Algorithmen, extremen Echtzeitanforderungen, ungewöhnlichen Benutzeroberflächen oder vollständiger Kontrolle über die Laufzeitumgebung ungeeignet sein. Eine sorgfältige Bewertung sollte auch Lizenzen, die Abhängigkeit vom Anbieter, den Datenstandort und langfristige Migrationsmöglichkeiten berücksichtigen.
Vor dem Start sollte ein Low-Code-Freelancer den Zielprozess, die Nutzer, Datenquellen, den Identitätsanbieter, Umgebungen, Genehmigungsregeln und die Verantwortung nach dem Go-live klären. Außerdem sollten Plattformlizenzen, der Zugriff auf Testdaten, Release-Verantwortlichkeiten und die Bewertung des Erfolgs bestätigt werden.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 107 €, was einem Tagessatz von etwa 858 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 71% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Frankfurt, Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Türkisch (25%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Gesundheitswesen (63%) und Automotive (50%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die Low-Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (88%) und Projektmanagement (75%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Low-Code-Experten eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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