
Software as a Service Experten in München
entwickeln, in wenigen Minuten aus über 15.000 Lebensläufen vermitteltBeauftragen Sie Experten, die mandantenfähige Anwendungen, Abonnement-Workflows und sichere Cloud-Integrationen mit SaaS-Ökosystemen entwickeln. FRATCH bringt Sie durch schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern für Ihr Projekt zusammen.
Lerne FRATCH Experten in München kennen, die kürzlich Software as a Service eingesetzt haben
Jens R.
Letzte Position:
Finance Transformation Director bei Bauer Media Group
Nach mehreren S/4-Go-Lives fehlten Struktur, Rollen- und Entscheidungsklarheit in Finance und IT; Governance-Mechanismen, Prioritätslogiken und Verantwortlichkeiten waren nicht ausreichend definiert.
Unklare Schnittstellen, hohe Abstimmungsaufwände und inkonsistente Arbeitsweisen führten zu organisatorischer Instabilität und eingeschränkter Führungs- und Steuerungsfähigkeit.
Das bestehende Operating Model zwischen Finance, Controlling und IT war nicht funktionsfähig, wodurch Transparenz, Zusammenarbeit und Entscheidungswege beeinträchtigt waren.
Design der Transformations- und Organisationsarchitektur für Finance sowie Klärung von Rollen, Entscheidungswegen und Prioritäten.
Diagnose und Strukturierung der Finance- und IT-Organisationen (DE/UK/PL) inkl. Zusammenarbeit, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen.
Neugestaltung des Finance–IT Operating Models mit Fokus auf Governance, Steuerungsroutinen und funktionsübergreifende Zusammenarbeit.
Führungskräfte- und Team-Enablement, insbesondere Global Process Owner, Key User und Finance Leads (systemische OE / Leadership).
Steuerung des Transformationsportfolios inkl. Klarheit über Risiken, Abhängigkeiten und bereichsübergreifende Entscheidungsprozesse.
Strukturelle Steuerungsfähigkeit wiederhergestellt, indem Rollen, Entscheidungswege und Prioritäten klar definiert und organisationweit verankert wurden.
Governance & funktionsübergreifende Zusammenarbeit systemisch gestärkt – Finance, Controlling und IT arbeiteten wieder in konsistenten, abgestimmten Strukturen; Reibungsverluste gingen messbar zurück.
Arbeits- und Kommunikationslogiken harmonisiert, wodurch Abstimmungen schneller, transparenter und weniger konfliktbehaftet wurden.
Organisation nachhaltig befähigt, u. a. durch den Aufbau einer tragfähigen Key-User-/Process-Owner-Community und klar definierte Steuerungsroutinen.
Transformation strukturiert steuerbar gemacht – priorisierte Vorhaben, klare Risiko- und Fortschrittslogiken sowie konsistente Entscheidungsformate erhöhten die Umsetzungsgeschwindigkeit.
Marcus B.
Letzte Position:
Java- und Quarkus-Experte bei Großer deutscher Energiedienstleister
- Modernisierung einer groß angelegten Java-Unternehmensanwendung*
Das Projekt modernisiert eine komplexe Unternehmensanwendung, die über viele Jahre gewachsen ist. Das bestehende Spring-basierte Legacy-System läuft auf Java 8, OSGi und Eclipse RCP und wird schrittweise auf eine moderne, wartbare Architektur mit Java 25 und Quarkus migriert.
Marcus arbeitet in Analyse, Architektur, Refactoring und Implementierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entflechtung historisch gewachsener Strukturen und Abhängigkeiten sowie dem Aufbau eines sauberen, nachhaltigen Java- und Quarkus-Technologiestacks.
Tools & Technologien: Java 8, Java 25, Quarkus, Hibernate ORM mit Panache, EclipseLink, OSGi, Eclipse RCP, Maven, JUnit, Mockito, REST, JSON, Git, Eclipse IDE, IntelliJ IDEA Ultimate, Jira, Confluence
Sebastian O.
Letzte Position:
Gründer & Geschäftsführer bei OS-Cons GmbH
- Beratung entlang zweier integrierter Felder: Commercial Strategy (Pricing, Vertriebssteuerung, Marketing-Strategie, Markterschließung, Margensteuerung) und Operational Efficiency (Prozessautomatisierung, KI-Integration, Workflow-Design, Last-Mile-Automation).
- Entwicklung kundenindividueller SaaS-Lösungen, explizit abgestimmt auf die konkreten Anforderungen und Prozesse des jeweiligen Unternehmens.
- Durchführung von KI-Schulungen und Change-Management-Workshops für Geschäftsführer und Fachbereiche, einschließlich KI-Kompetenzschulungen mit Teilnahmebescheinigung nach Art. 4 EU AI Act.
Nir K.
Letzte Position:
Projektmanager und Teamleiter für Business Readiness bei Telefonica Germany
- Planung und Steuerung der Strategie sowie des Tagesgeschäfts eines funktionsübergreifenden Teams mit End-to-End-Verantwortung für Tests und Launch Readiness, wodurch frühe Produkteinführungen ermöglicht wurden.
- Steuerung eines komplexen Stakeholder-Umfelds einschließlich wöchentlicher Abstimmungen (60+ regelmäßige Teilnehmende), Kommunikation, Risikomanagement und Budget.
- Implementierung einer KI-Lösung, die den Zeitaufwand für Dokumentation und Testautomatisierung um 60 % reduzierte.
- Umstrukturierung des Teams hin zu agilen Prozessen und quartalsweisen Iterationen; Lieferung von mehr als 400 hochwertigen Features in 15 Epics gemäß Zeit- und Qualitätsvorgaben.
Daniel B.
Letzte Position:
Interim Manager / Projektmanager bei Trench Group
Ergebnis: Implementierung einer APS-Lösung (Eyelit) an mehreren internationalen Produktionsstandorten, einschließlich der Definition von Zielplanungsprozessen, der Integrationsarchitektur (SAP – APS über Middleware) und der Abstimmung komplexer Fertigungsanforderungen (z. B. Autoklavenplanung, alternative Arbeitspläne). Aufbau von Governance-Strukturen, Steuerungsformaten und Entscheidungsrahmen zur Steuerung von Umfang, Kosten und Zeitplan über mehrere Stakeholder hinweg. Erfolgreiche Übergabe der Projektleitung an den internen Nachfolger, um Kontinuität und eine nachhaltige Projektumsetzung sicherzustellen.
Rolle im Projekt: Projektleiter / Programmmanager
Hauptaufgaben im Projekt:
- Leitung der APS-Implementierung an mehreren Standorten (Deutschland, Kanada, Frankreich, USA) mit Fokus auf durchgängige Planungs- und Steuerungsprozesse sowie Systemintegration
- Zentrale Schnittstelle zwischen Business-Stakeholdern (Standorte, Operations), IT (SAP/Middleware) und Lieferant (Eyelit)
- Steuerung des Requirements Engineering, einschließlich der Konsolidierung standortspezifischer Anforderungen und der Steuerung des Freigabeprozesses
- Steuerung der Lieferantenleistung von Eyelit, einschließlich Klärung des Leistungsumfangs, Aufwandsdiskussionen und kommerzieller Abstimmung
- Identifizierung und Hinterfragung von Lücken zwischen der APS-Standardfunktionalität und komplexen Fertigungsanforderungen (z. B. Autoklavenplanung, Batch-Optimierung, alternative Arbeitspläne)
- Definition und Implementierung von Projekt-Governance-Strukturen, einschließlich Steering Committees, Risikoreporting und Entscheidungsrahmen
- Steuerung des Eskalationsmanagements bei Kostenüberschreitungen, Abweichungen vom Leistungsumfang und mangelnder Liefertransparenz
- Koordination der Integrationsstrategie (Entscheidung für individuelle Middleware gegenüber Standard-Connector) und Abstimmung mit der SAP-Landschaft
- Verbesserung der Projekttransparenz und Arbeitsweise, einschließlich der Definition von Reporting-Strukturen, Tracking-Logik und Kommunikationsrhythmus
- Abstimmung zwischen globalen und lokalen Stakeholdern, um realistische Zeitpläne, Ressourcenplanung und Standortbereitschaft sicherzustellen
- Vorbereitung und Durchführung von SteerCo-Updates und Entscheidungsunterlagen für das Management
- Strukturierte Übergabe des Projekts an den internen Projektleiter, einschließlich Wissenstransfer, Abgleich der Dokumentation und Übergang der Stakeholder-Verantwortlichkeiten.
Lukas N.
Letzte Position:
Senior Product Designer (Prozesse & Workflows) bei Streckenheld
- Habe rollenbasierte Workflows für die Disposition und Zustellung entworfen, umschaltbar zwischen eigenem Fuhrpark und Partner-Transportunternehmen, mit nachvollziehbaren Statusketten von „pending“ bis „in delivery.“
- Habe KI-gestützte Routenoptimierung entworfen, bei der Disponenten fahrzeitoptimierte Routenvorschläge als Entwurf prüfen und mit einem Klick übernehmen.
- Habe eine zentrale Planungsoberfläche für Liefer- und Routenmanagement entworfen, die Tabellenansicht, Kartenansicht und Routenkomposition in einem einzigen Workflow zusammenführt.
- Habe interaktive Prototypen gebaut, um neue Produktfunktionen früh mit Stakeholdern und Engineering abzustimmen.
Wichtige Methoden: KI-gestütztes Produktdesign, Workflow-Design, rollenbasierte Workflows, Dashboard-Design, Interaction Design, Prototyping, UX für Logistik/Operations, Stakeholder-Zusammenarbeit
Vicenco K.
Letzte Position:
ITSM Projektmanager (selbständig)
Einheitliches ITSM-Framework
- Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
- Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche
SLA- und OLA-Management
- Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
- Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
- Einführung von OLAs zwischen internen Teams
- Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
- Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche
Service Portfolio Management
- Definition von Servicebeschreibungen
- Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung
Ticketing & Prozesse
- Incident Management
- Einheitliche Ticketkategorien
- Standardisierte Priorisierung
- Eskalationsmatrix
- Automatisierungen
- Self-Service-Optimierung
Request Fulfillment
- Servicekatalog über alle Fachbereiche
- Genehmigungsworkflows
Problem Management
- Einführung von Root-Cause-Analysen
- Known-Error-Datenbank
- Problem-Review-Prozess
Vollständiges Asset-Management-Konzept
- Hardware-Lifecycle-Management
- Software-Lifecycle-Management
- Leasing-Lifecycle
- Mobile-Device-Lifecycle
- Monitor-Lifecycle
- Telefon-Lifecycle
Prozesse
- Beschaffung
- Wareneingang
- Inventarisierung
- Zuweisung
- Rückgabe
- Entsorgung
- Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets
CMDB-Design
- Definition aller Configuration Items:
- Workplace
- Notebooks
- Monitore
- Mobiltelefone
- Drucker
Infrastruktur
- Server
- Firewalls
- Switches
- WLAN
- Storage
- Backup-Systeme
Cloud
- Azure-Ressourcen
- Microsoft 365
- SaaS-Dienste
Beziehungen
- User ↔ Asset
- Asset ↔ Service
- Service ↔ Infrastruktur
- Standort ↔ Asset
- Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen
Software Asset & Lizenz Management
- Lizenzmanagement-Konzept
- Lizenzbilanzierung
- Compliance-Reporting
- Microsoft-Lizenzmanagement
- Adobe-Lizenzmanagement
- SaaS-Management
- Vertragsmanagement
- Renewal-Management
Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme
- Workday
- Joiner
- Mover
- Leaver
TESMA
- Leasingdaten
- Vertragsdaten
Matrix42
- Asset-Synchronisation
- Benutzersynchronisation
Active Directory / Entra ID
- User Management
Microsoft 365
- Lizenzzuweisung
- Gruppenmanagement
Dormakaba
Zutrittsprozesse
Lifecycle Services
Monitoring-Plattformen
- PRTG
- Palo Alto
- Cisco
Reporting & KPI Framework
- Definition eines Management-Dashboards
- KPIs
- Ticketvolumen
- SLA-Erfüllung
- MTTR
- Erstlösungsquote
- Asset Accuracy
- Lizenz-Compliance
- Change Success Rate
- Service Availability
- Automatisierungsgrad
Netzwerk-Redesign-Begleitung
- Governance
- Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
- Definition betroffener Services
- Change-Management-Struktur
- Kommunikationskonzept
CMDB-Integration
- Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
- Service Mapping
- Abhängigkeitsanalyse
Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln
- Netzwerkdokumentation
- Betriebsdokumentation
- Standard Changes
Monitoring & Event Management
- Zielbild
- Zentrales Monitoring-Konzept
- Event-Management-Prozess
- Alarmierungsstrategie
- Eskalationsmodell
Systeme
Cisco
Palo Alto
Fortinet
Rubrik
Veeam
Matrix42
Azure
Microsoft 365 Automatisierung
Ticketgenerierung aus Monitoring
Eskalationen
Standardmaßnahmen
Audit, Compliance & Informationssicherheit
- ISO-27001-Beratung
- TISAX-Beratung
- NIS2-Vorbereitung - Beratung
- Auditfähige Prozesse
- Dokumentationsstruktur
- Nachweisführung in Matrix42
Roadmap
- 12-Monats-Roadmap
- Priorisierung aller Maßnahmen
- Quick Wins
- Mittelfristige Projekte
- Langfristiges Zielbild
- Dokumentation
Tom G.
Letzte Position:
Berater Digitalisierung bei LichtBlick SE – Ökostrom & Innovation
- Konzept & IT-Implementierung von Inbound-B2C-Kampagnen, BPM-Prozessdokumentation
- Fachbereichsübergreifende Umsetzung mehrerer Whitepaper / Ratgeber
- Aufsetzen der Customer Journey mit MS Dyn365 / CRM: Forms, Landingpages, Kampagnen
- Projektcontrolling, Prozessdokumentation, Testing und Schulung / Coaching, Analytics-Reports
- Hands-on-Umsetzung & fristgerechter Launch aller Kampagnen zur digitalen Neukundengewinnung
Michael B.
Letzte Position:
Senior Produktdesigner bei Awake Mobility GmbH
- Leitete die Bemühungen zur Steigerung der Konsistenz und der Benutzerfreundlichkeit für ein deutlich intuitiveres Erlebnis
- Arbeitete mit den Gründern zusammen, um durch Product Discovery eine neue Go-to-Market-Strategie zu entwickeln
- Leitete den Prozess der Erstellung der neuen Firmenwebsite von Konzept und Wireframes über Design bis zur finalen Umsetzung in Webflow
- Responsives Webdesign
- WCAG
- Unternehmens-Branding
- Produkt-Discovery
- MVP
- Produktdesign
- Nutzererfahrung
- Schnelles Prototyping
Ines L.
Letzte Position:
UX Designer für KI-Produkte bei freelance
- Entwicklung von AI-first-Workflows, die KI in bestehende Produkterlebnisse integrieren
- Entwicklung von UX-Konzepten für Prompt-Management, wiederverwendbare und kombinierte Prompt-Workflows, Tagging, Suche und Informationsorganisation
- Erstellung von User Flows, Wireframes, Prototypen und High-Fidelity-Interfaces in Figma
- Definition wiederverwendbarer UI-Patterns, Komponenten und Interaktionslogik für skalierbare Produkte
- Untersuchung von Human-AI-Interaktionsmustern mit Fokus auf Nutzerkontrolle, Transparenz und beherrschbare kognitive Belastung
- Übersetzung von Produktanforderungen und technischen Einschränkungen in entwicklungsreife UX/UI-Spezifikationen
Philipp T.
Letzte Position:
Founder & CEO bei FRATCH.IO
KI-native B2B-SaaS für Freelancer-Sourcing; DACH-Markt.*
Enterprise-Partnerschaften über vier Branchen hinweg: Multi-Stakeholder-Deals mit Telefónica (Telco), Emma Matratzen (Retail), Nürnberger Versicherungen und Flatex (Financial Services), Hubert Burda Media und Serviceplan Gruppe (Media) strukturiert und abgeschlossen.
Umsatz und Wachstum: FRATCH von €0 auf €3.8M jährlichen GMV skaliert, wobei rund 80% des Umsatzes aus direkter Ansprache durch den Founder und aus Partnerbeziehungen kamen.
Channel-Partnerschaften: FRATCH als SaaS-Lösung an Recruiting-Firmen verkauft (z. B. YER) — das partnergetriebene Modell parallel zum direkten Enterprise-Sales aufgebaut.
Teambuilding: FRATCH vom Solo-Founder auf ein Team von 7 in Engineering, Produktdesign, Operations und Supply Outreach skaliert.
Proprietärer Netzwerk-Asset: 15.000+ Freelancer als registrierte Nutzer onboarded — das proprietäre DACH-Netzwerk, das FRATCHs Matching antreibt.
FRATCH GPT (fratch.io/gpt) aufgebaut und gelauncht: ein produktiver Conversational-AI-Agent. Den Full-Stack entwickelt — LLM-Orchestrierung, Embeddings, Re-Ranking — mit direkter Mitarbeit an technischer Konzeption und Umsetzung.
GTM-Aufbau: den kompletten Go-to-Market-Stack verantwortet — Outbound, LinkedIn (organisch + paid), Content und Sales Enablement.
Tommy H.
Letzte Position:
Founder & UX Design Lead / Senior Product Designer bei userdoo
Gründung und Leitung von userdoo seit 2023. UX-Strategie, hands-on Product Design und fachliche Führung kleiner Designteams. Zusammenarbeit mit Product Ownern und Entwicklung; Designsysteme, Prototyping, Nutzertests und AI-gestützte Design-to-Code-Workflows.
Unter anderem:
ZEISS Vision Care – UX-Strategie, Konzeption und Design
Myopia Management (Myopie-Management)
Konzeption und Design eines Tools für das Myopie-Management. Unterschiedliche fachliche Konzepte und geräteabhängige Abläufe wurden zu einem konsistenten Gesamtworkflow zusammengeführt. Im Mittelpunkt stand eine verständliche Bedienung über die verschiedenen Gerätetypen und deren Einsatz im Prozess hinweg.
Digitaler Workflow beim Optiker
Fachliche UX-Führung bei der Neukonzeption digitaler Abläufe für den gesamten Optikerbesuch. Strukturierung der Nutzererfahrung rund um Patienten, Besuche sowie Untersuchungs- und Beratungsabläufe. Verantwortung für die konzeptionelle Richtung und eigene Gestaltung zentraler Workflows.
Mentoring junger Designer und Begleitung von Designern in neuen Lead-Rollen. Individuelle Sessions zu DesignOps, strategischen Fragestellungen und fachlicher Führung.
B2C-Brillenshop für Indien
Konzeption und UX/UI-Design eines vollständigen E-Commerce-Shops für Brillen. Gestaltung der B2C-Kauferfahrung unter Berücksichtigung der Anforderungen des indischen Marktes. Enge Zusammenarbeit mit dem Projektteam und dem lokalen Markt; Abstimmung und Weiterentwicklung der Konzepte anhand von Marktfeedback und Rückmeldungen aus den vor Ort durchgeführten Tests.
poolinq – UX für eine neue Software zur Bestandsführung
Aufbau der UX von Grund auf: Produktanforderungen strukturieren, zentrale Nutzerabläufe entwickeln und in ein zusammenhängendes Bedienkonzept übersetzen. Im Mittelpunkt stehen Bestandsführung, Belegverarbeitung sowie die Erfassung von Warenein- und -ausgängen. AI-gestützte Belegerkennung und Zuordnung so gestalten, dass Nutzer die Ergebnisse nachvollziehen und prüfen können. Enge Zusammenarbeit mit dem Produkt- und Entwicklungsteam.
FerniLoy – Digitaler Begleiter für den Möbelhandel
UX-Konzeption und Prototyping für einen digitalen Verkaufs- und Produktbegleiter. Aufbau eines Multibrand-Designsystems, das unterschiedliche Marken auf einer gemeinsamen Grundlage abbildet. Design Tokens, Komponenten und Varianten in Figma mit Flutter und Widgetbook verbinden. Gemeinsame Abstimmung von Nutzerabläufen, Designsystem und Umsetzung mit dem Produkt- und Entwicklungsteam.
TYCT – UX und Designsystem für ein B2B-Portal
Informationsarchitektur und Interaktionskonzepte für datenreiche Arbeitsbereiche mit komplexen Statusabläufen. Informationen, Zuständigkeiten und nächste Schritte auf Listen-, Detail- und Bearbeitungsseiten klar strukturieren. Aufbau eines Designsystems mit wiederverwendbaren Komponenten, Zuständen und Seitentypen. Fachliche Leitung des Designteams und enge Abstimmung mit dem Lead Developer.
Offer D.
Letzte Position:
VP Vertrieb bei PlusLingua Group
Dienstleister: technische Dokumentation, Übersetzungen, Schulungen, Beratungstätigkeiten D-A-CH Fokus auf Automotive, Maschinenbau, medizinische Geräte (Life Sciences) KMU, Großkunden (alle Automotive-OEMs) Vertriebsstrategie, Marketing-, Preis- Operative Vertriebstätigkeit
Maciej K.
Letzte Position:
Founder & Senior Product Designer bei MACIEJ DESIGN
Selbstständige Produktdesign-Praxis zur Unterstützung von Startups und wachsenden Unternehmen mit Enterprise SaaS, Workflow-Architektur, Produktstrategie und KI-gestützter Produktentwicklung.
- End-to-End-Produktdesign für digitale Produkte, Websites und SaaS-Plattformen liefern und dabei Produktdenken, UX, visuelles Design und Umsetzung verbinden.
- KI über den gesamten Produktlebenszyklus einsetzen – von Research, Synthese, Informationsarchitektur und Prototyping bis hin zu Entwicklung, SEO und Content-Strategie.
- Produktionsreife digitale Produkte mit KI-gestützten Workflows gestalten und bauen, um Iteration und Lieferung deutlich zu beschleunigen.
- Gründer und Unternehmen zu Produktpositionierung, UX-Strategie und digitaler Transformation beraten.
Boris S.
Letzte Position:
Founder bei Vivaqui
Gegründet und gelauncht: Vivaqui.app - ein zweiseitiger Marktplatz für lokale Dienstleistungen, inklusive vollständigem Plattformaufbau, Validierung und Pre-Launch-Brand-Pivot, vom Nachbarschaftskonzept zur Feel-good-Wellness-Discovery-Plattform.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Software as a Service einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
20 Jahre (Deutschland: 18 Jahre)

Positionsdauer
2,8 Jahre (Deutschland: 3 Jahre)

Positionen pro Freelancer
10

Häufigste Fachbereiche
Produktentwicklung, Informationstechnologie (IT), Strategie und Planung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Projektmanagement, Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung
Bachelor-Abschluss oder höher
91% (Deutschland: 92%)
Master-Abschluss oder höher
64% (Deutschland: 55%)
Doktortitel
6%

Zertifizierungen pro Freelancer
2 (Deutschland: 3)

Häufigste Sprachen
Englisch, Deutsch, Spanisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
99% (Deutschland: 98%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in München, die Software as a Service einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Software as a Service Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (92%)
- Professionelle Dienstleistungen (57%)
- Automotive (44%)
- Bank- und Finanzwesen (40%)
- Fertigung (40%)
- Einzelhandel (38%)
- Telekommunikation (31%)
- Gesundheitswesen (29%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was SaaS bedeutet
Software as a Service, kurz SaaS genannt, stellt Anwendungen über das Internet bereit, anstatt Kunden zu verlangen, sie lokal zu installieren und zu warten. Unternehmen nutzen dieses Modell für Geschäftssoftware, Kollaborationstools, Analyseprodukte, Kundenportale und branchenspezifische Anwendungen. Der Anbieter verwaltet Hosting, Releases, Verfügbarkeit und einen großen Teil der betrieblichen Grundlage.
Unterstützte Produkte
SaaS-Produkte verbinden meist eine Browser- oder mobile Nutzungserfahrung mit APIs, Datendiensten, Identitätsmanagement und wiederkehrender Abrechnung. Sie müssen verschiedene Kundenkonten unterstützen und gleichzeitig Daten voneinander isolieren und klare Berechtigungen gewährleisten. Zu den üblichen Ergebnissen gehören Kundenarbeitsbereiche, Administrationsbereiche, Nutzungs-Dashboards, Onboarding-Abläufe, Integrationen und Self-Service-Konfigurationen.
Ökosystem und Tools
Fachleute arbeiten mit Cloud-Infrastruktur, Anwendungs-Frameworks, Datenbanken, Observability und Sicherheitskontrollen. Das weitere Ökosystem kann AWS, Microsoft Azure, Google Cloud, Kubernetes, Docker, Stripe, OAuth, SSO, REST APIs und ereignisgesteuerte Dienste umfassen. Eine gute Umsetzung hängt außerdem von automatisierten Tests, Deployment-Pipelines, Infrastructure as Code und zuverlässigen Backup-Prozessen ab.
Wann Unternehmen Unterstützung benötigen
Freelance-Expertise ist wertvoll, wenn ein Produkt von einer frühen Version zu einem zuverlässigen Service weiterentwickelt werden muss oder wenn eine bestehende Anwendung klarere Mandantengrenzen und einen robusteren Betrieb benötigt.
- Ein neues abonnementbasiertes Produkt starten
- Eine gehostete Anwendung in eine Cloud-Umgebung migrieren
- Mandantenisolierung, Rollen und Berechtigungen einführen
- Abrechnung, CRM oder Systeme für die Unternehmensidentität anbinden
- Monitoring, Release-Prozesse oder Zuverlässigkeit verbessern
Umsetzungskontext in München
Unternehmen in München nutzen SaaS für Fertigung, Mobilität, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Medien und professionelle Dienstleistungen. Ein Spezialist vor Ort kann Workshops und Termine mit Stakeholdern vor Ort unterstützen, während die Umsetzung oft gut remote funktioniert. Die Kommunikation auf Deutsch und Englisch kann gleichermaßen wichtig sein, wenn Teams, Kunden und Compliance-Verantwortliche über die Organisation verteilt sind.
Was starke Spezialisten mitbringen
Die besten Fachleute verstehen sowohl das Produktverhalten als auch die betrieblichen Auswirkungen. Sie entwickeln für sichere Mandantenfähigkeit, kontrolliertes Fehlerverhalten, transparente Nutzung und wartbare Releases, statt Cloud-Hosting als die gesamte Lösung zu betrachten. Achten Sie auf nachweislich ausgelieferte SaaS-Produkte, durchdachtes API- und Datendesign, klare Vorgehensweisen bei Vorfällen und die Fähigkeit, Abwägungen gegenüber kaufmännischen und technischen Stakeholdern zu erklären.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Kunden üblicherweise über Software as a Service wissen wollen – kompakt an einem Ort.
Software as a Service wird eingesetzt, um Anwendungen über das Internet bereitzustellen, wobei der Anbieter Hosting, Updates und Betrieb verwaltet. Typische Beispiele sind CRM-Systeme, Buchhaltungstools, Kollaborationssoftware, Analyseprodukte und vertikale Anwendungen für bestimmte Branchen.
SaaS bietet Kunden in der Regel browserbasierten Zugriff, kontinuierliche Releases und abonnementbasierten Zugang anstelle einer lokalen Installation oder einer separat betriebenen Umgebung. Das kann den betrieblichen Aufwand für Kunden reduzieren, aber der Anbieter muss Mandantenfähigkeit, Verfügbarkeit, Sicherheit, Datenschutz und die Kontinuität des Services gewährleisten.
Ein starker Software as a Service Spezialist verbindet häufig Produktarchitektur mit Cloud-Infrastruktur, API-Design, Identitätsmanagement, Datenbanken und Observability. Nützliche angrenzende Fähigkeiten umfassen automatisierte Bereitstellung, Sicherheitstests, Abrechnungsintegration, Nutzer-Onboarding und Workflows für den Kundensupport.
Das richtige Niveau hängt von der Produktphase, dem Risiko und der Integrationslandschaft ab, nicht von einer festen Erfahrungsdauer. Ein kleiner interner Service benötigt möglicherweise gezielte Anwendungsexpertise, während ein kundenorientiertes SaaS-Produkt von jemandem profitiert, der Mandantenfähigkeit, Releases, Vorfälle und betriebliche Verantwortung bereits übernommen hat.
Arbeit an Software as a Service eignet sich oft für die Remote-Zusammenarbeit, da Design, Programmierung, Deployment und Monitoring gemeinsame Cloud-Tools nutzen. Für ein Unternehmen in München können geplante Workshops vor Ort dennoch bei Produkterkundung, Architekturentscheidungen und der Abstimmung mit nichttechnischen Stakeholdern helfen.
Bitten Sie um konkrete Beispiele für SaaS-Produkte, an deren Umsetzung die Person beteiligt war, und klären Sie ihre Verantwortung für Produkt, Anwendung und Betrieb. Prüfen Sie, wie sie Mandantenisolierung, Zugriffskontrolle, Backups, Monitoring, Deployment-Rollbacks und die Verantwortung nach Abschluss des Engagements angeht.
Eine hochwertige Software as a Service-Implementierung verfügt über klare Datengrenzen, vorhersehbare Releases, nützliches Monitoring und dokumentierte Wiederherstellungsverfahren. Außerdem sollte sie Berechtigungen verständlich machen, Kundendaten schützen, stabile Integrationspunkte bereitstellen und die alltägliche Administration überschaubar halten.
Ein Freelancer, der mit SaaS arbeitet, kann eine Produktarchitektur, ein Mandantenmodell, eine Cloud-Umgebung, eine Deployment-Pipeline, eine Abrechnungsanbindung oder eine Integrationsschicht liefern. Außerdem kann die Person die Zuverlässigkeit verbessern, die Authentifizierung stärken, Betriebsabläufe dokumentieren oder den Service auf einen größeren Kundenstamm vorbereiten.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in München, Deutschland, die Software as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 115 €, was einem Tagessatz von etwa 920 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in München, Deutschland, die Software as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 91% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 64% mindestens einen Master-Abschluss und 6% einen Doktortitel.
Freelancer in München, Deutschland, die Software as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,8 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in München, Deutschland, die Software as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (99%), Deutsch (96%) und Spanisch (25%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in München, Deutschland, die Software as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (92%), Professionelle Dienstleistungen (57%) und Automotive (44%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in München, Deutschland, die Software as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Produktentwicklung (80%), Informationstechnologie (IT) (75%) und Strategie und Planung (67%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Software as a Service eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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