
Internet of Things Experten in München
, die Geräte, Daten und Abläufe mit geprüften Spezialisten verbinden, die in wenigen Minuten vermittelt werdenBeauftragen Sie Experten, die vernetzte Produkte entwickeln, Device-to-Cloud-Pipelines aufbauen und sichere industrielle IoT-Umgebungen gestalten. FRATCH vermittelt Ihnen schnell und präzise geprüfte, verfügbare Freelancer, die zu Ihren technischen Anforderungen passen.
Lerne FRATCH Experten in München kennen, die kürzlich Internet of Things eingesetzt haben
Daniel B.
Letzte Position:
Interim Manager / Projektmanager bei Trench Group
Ergebnis: Implementierung einer APS-Lösung (Eyelit) an mehreren internationalen Produktionsstandorten, einschließlich der Definition von Zielplanungsprozessen, der Integrationsarchitektur (SAP – APS über Middleware) und der Abstimmung komplexer Fertigungsanforderungen (z. B. Autoklavenplanung, alternative Arbeitspläne). Aufbau von Governance-Strukturen, Steuerungsformaten und Entscheidungsrahmen zur Steuerung von Umfang, Kosten und Zeitplan über mehrere Stakeholder hinweg. Erfolgreiche Übergabe der Projektleitung an den internen Nachfolger, um Kontinuität und eine nachhaltige Projektumsetzung sicherzustellen.
Rolle im Projekt: Projektleiter / Programmmanager
Hauptaufgaben im Projekt:
- Leitung der APS-Implementierung an mehreren Standorten (Deutschland, Kanada, Frankreich, USA) mit Fokus auf durchgängige Planungs- und Steuerungsprozesse sowie Systemintegration
- Zentrale Schnittstelle zwischen Business-Stakeholdern (Standorte, Operations), IT (SAP/Middleware) und Lieferant (Eyelit)
- Steuerung des Requirements Engineering, einschließlich der Konsolidierung standortspezifischer Anforderungen und der Steuerung des Freigabeprozesses
- Steuerung der Lieferantenleistung von Eyelit, einschließlich Klärung des Leistungsumfangs, Aufwandsdiskussionen und kommerzieller Abstimmung
- Identifizierung und Hinterfragung von Lücken zwischen der APS-Standardfunktionalität und komplexen Fertigungsanforderungen (z. B. Autoklavenplanung, Batch-Optimierung, alternative Arbeitspläne)
- Definition und Implementierung von Projekt-Governance-Strukturen, einschließlich Steering Committees, Risikoreporting und Entscheidungsrahmen
- Steuerung des Eskalationsmanagements bei Kostenüberschreitungen, Abweichungen vom Leistungsumfang und mangelnder Liefertransparenz
- Koordination der Integrationsstrategie (Entscheidung für individuelle Middleware gegenüber Standard-Connector) und Abstimmung mit der SAP-Landschaft
- Verbesserung der Projekttransparenz und Arbeitsweise, einschließlich der Definition von Reporting-Strukturen, Tracking-Logik und Kommunikationsrhythmus
- Abstimmung zwischen globalen und lokalen Stakeholdern, um realistische Zeitpläne, Ressourcenplanung und Standortbereitschaft sicherzustellen
- Vorbereitung und Durchführung von SteerCo-Updates und Entscheidungsunterlagen für das Management
- Strukturierte Übergabe des Projekts an den internen Projektleiter, einschließlich Wissenstransfer, Abgleich der Dokumentation und Übergang der Stakeholder-Verantwortlichkeiten.
Andre K.
Letzte Position:
Nearshore Engagement Manager bei EnBW AG
- Aufbau eines starken Bewusstseins innerhalb des Unternehmens in Richtung Nearshoring
- Engagement Manager im Competence Center Nearshore
- Verantwortlich für Nearshore-Beratung, Partner-Screening und technisches Onboarding, Konzipierung und Umsetzung von Kooperationsszenarien, Change Management, Stakeholder-Management, Teilnahme an Steering Committees und Zusammenarbeit mit IT- und Fachbereichen
- Eingesetzte Tools: Microsoft Office 365, Microsoft Teams, Azure Devops, Microsoft Sharepoint, Conceptboard
- Kernergebnisse: Etablierung einer Nearshoring-Strategie, erfolgreiche Identifizierung und Implementierung von Outsourcing-Partnerschaften, Durchführung von Change Management und Stakeholder-Management auf höchstem Niveau
Tom G.
Letzte Position:
Berater Digitalisierung bei LichtBlick SE – Ökostrom & Innovation
- Konzept & IT-Implementierung von Inbound-B2C-Kampagnen, BPM-Prozessdokumentation
- Fachbereichsübergreifende Umsetzung mehrerer Whitepaper / Ratgeber
- Aufsetzen der Customer Journey mit MS Dyn365 / CRM: Forms, Landingpages, Kampagnen
- Projektcontrolling, Prozessdokumentation, Testing und Schulung / Coaching, Analytics-Reports
- Hands-on-Umsetzung & fristgerechter Launch aller Kampagnen zur digitalen Neukundengewinnung
Markus S.
Letzte Position:
Mitgründer & Geschäftsführer bei dialogue gmbh
- Strategische und operative Gesamtverantwortung für eine spezialisierte Agentur für UX Writing & Content-Strategie
- Produktentwicklung, Kundenakquise sowie der Aufbau und die strategische Weiterentwicklung von UX-Writing-Systemen für Kunden aus der IT- und Finanzbranche
Giuseppe A.
Letzte Position:
Entwicklung Embedded-Software bei Inheco
- KI-Integration (LLM & RAG): Konzeption und Aufbau eines internen, intelligenten RAG-Systems (Retrieval-Augmented Generation) auf Basis von LLMs, n8n und Vektordaten zur automatisierten Analyse technischer Dokumente und Fehlerprotokolle.
- Konzeption & Implementierung: Design einer robusten RS-232/UART-Kommunikationsschnittstelle für ein SBC-basiertes Embedded-Gerät zur Steuerung medizinischer Shaker-Systeme.
- Architektur & Protokolldesign: Umsetzung einer hochgradig wartbaren Softwarestruktur (OOP, SOLID) und Definition hardwarenaher, resilienter Kommunikationsprotokolle inklusive Multithreading und erweiterter Fehlerbehandlung.
- Qualitätssicherung & DevOps: Testautomatisierung mittels xUnit, Integrationstests direkt am Hardware-Target und Pflege der technischen Dokumentation nach strengen Medizintechnik-Standards via Azure DevOps.
Label: C#, .NET, LLMs, RAG, n8n, RS-232, UART, Multithreading, async/await, xUnit, gRPC/protobuf, Blazor, MudBlazor, EF Core, Visual Studio 2026, Azure DevOps
Alexandru G.
Letzte Position:
Principal Cloud DevOps Architect bei BP
In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.
Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.
Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.
Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.
Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.
Erfolge:
- Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
- Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
- Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
- Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
- Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
- Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
- Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
- On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
- CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
- Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
- Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
- Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
- Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
- Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.
Tech-Stack:
- Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
- Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
- Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
- Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
- Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
- Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
- CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
- Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
- Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
- ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
- Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
- Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Christian M.
Letzte Position:
Selbstständiger Unternehmensberater bei CuriousMinds Unternehmensberatung
- Strategieberatung, technisches Consulting, Interim Management und Training
- Managementberatung und Ausarbeitung von Applikationslösungen durch interdisziplinäre Lösungsansätze
- Mitarbeiter- und Teamentwicklung sowie Innovations- und Kommunikationsmanagement
Frank T.
Letzte Position:
Engineering & Industrie 4.0 / IoT Projektleiter bei Contech Software & Engineering GmbH
Engineering & Industrie 4.0 / IoT Projekte mit KI-System nach der Methode Robust Design für Produkte & Prozesse
Entwicklung, Implementierung & Einführung KI-System Analyser® für Robust Design für Produkte & Prozesse
KI und Industrie 4.0 Standardprodukt für präventive und reaktive Qualität und Absicherung sowie Maintenance (Predictive Quality und Predictive Maintenance) auf Basis von Big & Smart Data
Paul P.
Letzte Position:
Selbstständiger Berater – Industrie/ Embedded/ IoT bei Selbstständig
Beratung und Unterstützung in den Bereichen Vertrieb/Business/Technik/Entwicklung/Marketing:
- Vertrieb, Key Account Management
- Business Development, Geschäfts-/Unternehmensentwicklung
- Partnermanagement
- Programm-/Projektmanagement
- Produktmanagement & Marketing
- Technisches Marketing, Content Marketing
- New Business, Innovation und Technologien
Bis Juli /2021 als Berater und Consultant für Mixed Mode tätig in den Bereichen Key Account Management, Projektmanagement und Business Development.
Ab Q3/2021 erfolgreiche Durchführung von verschiedenen Kundenprojekten im Bereich Business Development, Unternehmensentwicklung, Beratung, Coaching, technisches Content Management, Sales und Marketing:
- EMS-Dienstleister und PCB-Testhaus, Inspektionssysteme: Überarbeitung des Firmenportfolios und der Darstellung. Integration spezialisierter Distribution für optische Inspektionssysteme aus Japan: Contentmanagement, Marketing, Kommunikation, Web, Sales Automation, Lead Generation
- Full-Service-Marketing-Agentur – Technologie-Marketing für die Industrie: Erweiterung des bisherigen B2B- und B2C-Marketingportfolios um Industrie- und Technologiethemen: Contentmanagement, Darstellung und Ausrichtung „Technisches Marketing“, Web, Zielmarkt- und Kundenanalyse, Lead Automation, Beratung
- Software-Produkthersteller & Softwareentwicklung im Bereich Security für Embedded & IoT: Firmenausrichtung und Portfoliodefinition für eine IoT- und Embedded-Security-Firma mit einer SaaS-Lösung für IoT Device Management: Aufbau eines Partnernetzwerks, um Embedded/IoT-Security-Gesamtlösungen anbieten zu können, technischer Content, Firmenausrichtung und Portfoliodefinition, Strategie & Planung, Zielmarkt- und Kundenanalyse, Produktmarketing/USPs für das Security Device Management Tool „IoT-Suite“, Normen und Regularien für Cyberresilienz (z. B. CRA, NIS2, RED), Webcontent, SEO, Management von Marketing- und Sales-Agenturen, CRM, Vertrieb, Präsentationen, Messen, Kongresse, Aufbau von Firmen-Webinaren & Events
- Software-Engineering-Dienstleister/Systemhaus für IoT-, Embedded-, Web-, Mobile- und Desktopanwendungen: Business Development, Erstellung von Content, Kundenakquise und Vertrieb
- Hersteller von Memoryprodukten mit Security-Features als Add-on: Memoryprodukte in Standard-Formfaktoren (SD, CF, SSD...) werden mit Security-Modulen wie HSM, TPM oder Secure-Elementen erweitert und bieten den Anwendern so sichere Datenspeicherung, -Übertragung und Zugriff. Interessant auch als Upgrade- oder Retro-Fit-Lösung, um die kommenden neuen Regularien und Anforderungen bzgl. Cybersecurity wie CRA, RED und NIS2 einzuhalten. Business & New Business Development für den Bereich „Embedded IoT Solutions & Security“, Vertrieb & Marketing. Erweiterung vom reinen Halbleiterbusiness um Security-Solution und Service-Leistungen. Schnittstelle zwischen Geschäftsführung, Marketing, Vertrieb und Produktmanagement. Aufbau von Geschäftspartnern, Technologiepartnern, Systemintegratoren und Resellern aus dem Embedded-, IoT-, OT- und IT-Umfeld. Erstellen von Referenzdesigns/Demos/Lighthouse-Cases und Proof of Concepts für Cross- und Reference Selling. Co-Marketing mit Security-Partnern. Technische Content-Erstellung für Web, Vertrieb und Marketing, Webinare, Social Media etc. Networking, Teilnahme an Messen, Kongressen und Events. Lead Generation, Qualifikation, Follow-up und Conversion zum Kunden. Produktdefinition, USPs, Features. Analyse von Wettbewerb, Marktpositionierung, Zielmärkten - Strategie, Konzept und Maßnahmen - Go to Market.
- Marketing-Agenturgruppe mit Vertriebs- und Unternehmensberatung: Beratung für Unternehmen bei Neuausrichtungen, Marktanalysen und Markteintritten, Go2Market-Konzepte, Kundenauf- und -ausbau, Neukundengewinnung, Leadgenerierung und -Management, Konzepte und Durchführung von Kampagnen (Web, Mail, Social Media, Telefonakquise persönlich oder mit KI-Voice-Assistant, Webinare...). Aufarbeiten und Managen der Kundenproduktdaten für PIM Produkt Information und DAM Data Asset Management Systeme. Schwerpunkt auf Kunden im Industrie- und Technologieumfeld mit erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen.
Rosalind S.
Letzte Position:
Unternehmensberaterin, Trainerin & Management Coach bei Freelancer
- Begleitung von Organisationsentwicklungs- und Transformationsprozessen
- Training & Coaching von Fach- und Führungskräften bis hin zum Top-Management
- Beratung in agilem & klassischem Projekt-, Prozess- und Change Management
- Begleitung von Organisationsentwicklungs- und Transformationsprozessen im digitalen und KI-geprägten Wandel
- Entwicklung von Kultur und Führung für zukunftsorientierte, lernfähige Organisationen
- Dozentin u. a. für KI & Prompting sowie KI im Projektmanagement
Paul W.
Letzte Position:
Agentic AI Solution-Architekt bei Solvd GmbH
Als Solution-Architekt für Agentic AI in der KFZ-Schadensabwicklung leitete ich weltweite Kundenimplementierungen, einschließlich Lösungsdesign und -detaillierung, Mandantenfähigkeit, Prozessabläufe, Integration mit Drittanbieterlösungen und Lokalisierungsanforderungen.
- Architekturanalyse: Durchführung einer detaillierten Analyse der Geschäftsanforderungen, Verwaltung der Anforderungen und Erstellung ausführlicher Spezifikationen.
- Definition von Services: Entwicklung umfassender technischer Definitionen für Services und Integrationsverträge.
- KI-Prozessmanagement: Automatisierung des KI-Prozessmanagements mit Fokus auf Analyse, Optimierung und kontinuierliche Verbesserung.
- Anforderungsaufnahme: Durchführung von Sessions zur Anforderungsaufnahme und Analyse von Geschäftsprozessen zur Identifizierung von Optimierungspotenzialen.
- Agile Zusammenarbeit: Einsatz agiler Methoden und enge Abstimmung mit Stakeholdern zur Gewährleistung von Ausrichtung und Flexibilität.
- Technischer Support: Unterstützung des Senior Managements bei technischen Analysen und Beurteilungen der Umsetzbarkeit.
Sushil P.
Letzte Position:
Unabhängiger Berater (Gründer und geschäftsführender Partner) bei CLUSTIV
- Definierte und leitete Vision, Mission und strategische Ausrichtung des Unternehmens und etablierte ein globales digitales Trainings-Ökosystem für Executive Leadership und KI
- Aufbau strategischer Partnerschaften in der Automobil-, Energie- und Fertigungsbranche, Förderung von Innovation und globaler Marktexpansion
- Betreuung der Finanzmodellierung und Machbarkeitsanalysen, Erzielung einer 10-fachen Kostenreduzierung und einer Produktivitätssteigerung um 75 % durch Gen-KI-Strategien
Katrin M.
Letzte Position:
CEO bei Digital Hub Cologne GmbH
- Leitete die Transformation des Unternehmens zu einem Shared-Service-Center und unterstützte dabei PropTech Powerhouse e.V. sowie Konsortialpartner des Mittelstand-Digital-Zentrums Rheinland, einer Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.
- Verantwortete die Kernfunktionen des Unternehmens, darunter Strategie, Finanzen und Marketing/Vertrieb, und beaufsichtigte zudem zentrale Verwaltungsbereiche wie Recht, IT und Personal.
- Betreute, motivierte und führte funktionsübergreifende Teams, um die Unternehmensziele zu erreichen.
- Entwickelte und implementierte strategische Pläne, einschließlich KI-/digitaler Transformation und Initiativen zur Neugeschäftsentwicklung, und sicherte damit nachhaltiges Wachstum und Zukunftsfähigkeit der Organisation.
- Berichtete den Shareholdern über die finanzielle Entwicklung mittels Ad-hoc-Analysen sowie monatlicher, quartalsweiser und jährlicher Abschlüsse und steuerte Budgetplanung und Forecasting-Prozesse.
- Managte Schlüsselpartnerbeziehungen und baute strategische Partnerschaften aus, um das Wachstum des Unternehmens zu unterstützen.
- Entwickelte und implementierte eine ganzheitliche Strategie für Recruiting, Personal und IT, abgestimmt auf die Digitalisierungsziele des Unternehmens.
- Initiierte eine Strategie zur Digitalisierung und Optimierung interner Prozesse, indem Lean-Administration-Praktiken eingeführt wurden, um die operative Effizienz zu steigern und Kosten zu senken.
Torsten W.
Letzte Position:
Product Owner bei Beyonnex
Fachliche Erstanalyse der Anforderungen für die beiden Applikationen
Erstellen eines Systemkonzepts für die Interimslösung und für die finale Lösung
Erstellen von Produktvision, Customer Journey und Storymap für die Interimslösung in enger Zusammenarbeit mit Fachexperten
Aufbau eines Entwicklerteams
Management der Abhängigkeiten und Schnittstellen zu den anderen Applikationen nach den Prinzipien des Domain Driven Designs
Erstellen von EPICs und User Stories sowie Pflege des Product-Backlogs in Abstimmung mit Fachexperten und Entwicklern
Durchführen von Sprintreviews mit den relevanten Stakeholdern wie Fachexperten und Geschäftsführung
Analyse der Anforderungen für die finale Lösung
Die Interimslösung wurde innerhalb von 8 Monaten aufgebaut und wurde erfolgreich für die Heizkostenabrechnung 2022 eingesetzt
Die Interimslösung wurde inzwischen weiterentwickelt, um die Automatisierung der Lösung zu steigern
Es wurde ein fachliches Konzept für die finale Lösung erstellt
Derzeit findet die Übergabe an zwei interne Product Owner statt
Joerg R.
Letzte Position:
IT-Leiter bei CQLT SaarGummi Group
Chief Information Officer mit mehr als zwei Jahrzehnten internationaler Führungserfahrung in kapitalmarktorientierten und regulierten Industrieumfeldern.
Verantwortung für die strukturelle Neuausrichtung komplexer, historisch gewachsener IT-Organisationen mit dem Ziel, Transparenz, Steuerungsfähigkeit und wirtschaftliche Stabilität herzustellen.
Führung globaler IT-Organisationen mit Budgetvolumen bis 120 Mio. € und bis zu 320 Mitarbeitenden.
Entwicklung und Umsetzung zentral gesteuerter Operating Models, Einführung transparenter Finanz- und Governance-Strukturen sowie konsequente Realisierung unternehmenskritischer Plattforminitiativen (u. a. SAP S/4HANA).
Fokus auf die Wiederherstellung von Entscheidungsfähigkeit, Priorisierung und Umsetzungskraft in Transformationsphasen mit erhöhtem organisatorischem Druck.
Technologie als strategischer Hebel zur Effizienzsteigerung, Stabilisierung und nachhaltigen Weiterentwicklung des Unternehmens.
Globale IT-Transformation & Operating Models
SAP S/4HANA & Plattformharmonisierung
Digital Manufacturing & Industry 4.0
Governance, Compliance & Cyber Resilience
Internationale Organisationsführung
Sourcing- & Standortstrategien
Gesamtverantwortung für Strategie, Governance, Budget und Betrieb der globalen IT-Funktion mit einem jährlichen Budget von rund 45 Mio. € und einem internationalen Team von ca. 95 Mitarbeitenden über sämtliche Standorte hinweg.
Direkte Berichtslinie an die Geschäftsführung sowie enge strategische Abstimmung mit CFO und COO.
Neuausrichtung einer historisch dezentral gewachsenen IT-Landschaft mit 28 rechtlich eigenständigen Gesellschaften und voneinander getrennten Budget- und Steuerungslogiken hin zu einem zentral gesteuerten, international standardisierten Operating Model.
Einführung transparenter Governance-, Reporting- und Finanzstrukturen mit klarer Trennung und aktiver Steuerung von CapEx- und Opex-Budgets auf Konzernebene.
Etablierung einer konzernweiten Finanz- und Leistungssteuerung der IT mit klarer Priorisierung von Investitionen, transparenter CapEx-/Opex-Struktur und aktiver Portfolio-Governance zur nachhaltigen Erhöhung der Entscheidungsfähigkeit auf Geschäftsführungsebene.
Durch konsequente Zentralisierung, Standardisierung und Plattformharmonisierung (u. a. globale Einführung von SAP S/4HANA) wurde die strukturelle Komplexität signifikant reduziert.
Die IT-Kostenbasis konnte nachhaltig um rund 15 % gesenkt werden bei gleichzeitiger deutlicher Leistungs- und Serviceverbesserung sowie erhöhter Transparenz und Steuerungsfähigkeit für Geschäftsführung und Management.
Parallel dazu strategischer Ausbau der produktionsnahen IT-Architektur im Kontext Industrie 4.0 mit Integration von MES- und IoT-Systemen in OEM-nahen, sicherheitskritischen Produktionsumgebungen sowie Aufbau auditfähiger Governance- und Sicherheitsstrukturen unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen (u. a. Automotive-Standards, TISAX-nahe Strukturen, globale Compliance-Vorgaben).
Konsequente Fokussierung auf strategisch relevante Initiativen durch Bereinigung paralleler Projekte, Reduktion redundanter Strukturen und Einführung klarer Verantwortlichkeiten mit dem Ziel, Geschwindigkeit, Verbindlichkeit und Umsetzungskraft in der Organisation spürbar zu erhöhen.
Hohe internationale Präsenz mit operativer Verantwortung an Produktionsstandorten und aktive Rolle als strategischer Sparringspartner der Geschäftsführung.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Internet of Things einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
21 Jahre (Deutschland: 20 Jahre)

Positionsdauer
3 Jahre (Deutschland: 3,1 Jahre)

Positionen pro Freelancer
10 (Deutschland: 12)

Häufigste Fachbereiche
Produktentwicklung, Informationstechnologie (IT), Projektmanagement

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Fertigung, Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
98% (Deutschland: 92%)
Master-Abschluss oder höher
73% (Deutschland: 62%)
Doktortitel
18% (Deutschland: 11%)

Zertifizierungen pro Freelancer
2 (Deutschland: 3)

Häufigste Sprachen
Englisch, Deutsch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 98%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in München, die Internet of Things einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Internet of Things Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (82%)
- Fertigung (61%)
- Automotive (57%)
- Bank- und Finanzwesen (43%)
- Telekommunikation (43%)
- Energie (39%)
- Professionelle Dienstleistungen (39%)
- Bildung (27%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Vernetzte Systeme
Internet of Things (IoT) verbindet physische Geräte mit Software, Netzwerken und Geschäftsprozessen. Sensoren, Gateways und eingebettete Systeme sammeln Informationen von Anlagen, Produkten oder Umgebungen, während Cloud- und Edge-Dienste diese verarbeiten. Unternehmen nutzen IoT, um Anlagen zu überwachen, Aktionen zu automatisieren und Services auf Basis realer Daten zu entwickeln.
Wo IoT zum Einsatz kommt
IoT-Projekte finden sich in der Fertigung, Logistik, Energie, Mobilität, in Gebäuden, im Gesundheitswesen und bei Konsumprodukten. Typische Ergebnisse sind:
- Vernetzte Maschinen mit Sensorüberwachung und Warnmeldungen
- Lösungen zur Überwachung von Flotten, Anlagen und Zuständen
- Steuerungen für intelligente Gebäude und Energiemanagementsysteme
- Industrielle Automatisierung und Abläufe für vorausschauende Wartung
- Vernetzte Produkte mit mobilen oder webbasierten Benutzeroberflächen
Zentrales Ökosystem
Eine vollständige IoT-Lösung kann Mikrocontroller, SPS, Sensoren, Aktoren und industrielle Netzwerke mit MQTT, OPC UA, Bluetooth, LoRaWAN oder Mobilfunk verbinden. Cloud-Dienste wie AWS IoT, Azure IoT und Google Cloud unterstützen Geräteregister, Nachrichtenrouting, Speicherung und Analysen. Edge Computing ist hilfreich, wenn Latenz, Ausfallsicherheit oder Datenresidenz wichtig sind.
Fähigkeiten von Spezialisten
Starke IoT-Fachleute verbinden die Anforderungen der Hardware mit zuverlässiger Software. Sie arbeiten mit Embedded C oder C++, Python, Java, Node.js und Zeitreihendatenbanken und verstehen APIs, ereignisgesteuerte Architekturen und digitale Zwillinge. Sicherheit erfordert Geräteidentitäten, Zertifikatsverwaltung, Secure Boot, verschlüsselte Kommunikation, Zugriffskontrollen und verlässliche Update-Prozesse.
Wann Experten hinzugezogen werden sollten
Unternehmen benötigen häufig freiberufliche Expertise, wenn ein Proof of Concept zu einem produktiven System werden muss, eine installierte Basis Fernüberwachung benötigt oder eine bestehende Bereitstellung Zuverlässigkeitsprobleme aufweist. Unterstützung durch Spezialisten ist auch wertvoll, wenn Teams Betriebstechnologie in Unternehmenssysteme integrieren müssen. Warnzeichen sind nicht verbundene Daten, unklare Geräteverantwortung, unzureichende Überwachung und manuelle Eingriffe bei großer Skalierung.
- Geräte-, Netzwerk- und Datenarchitektur definieren
- Protokolle, Gateways und Cloud-Dienste auswählen
- Prozesse für Provisionierung, Tests und Rollout etablieren
- Sicherheit, Compliance und langfristige Betriebsfähigkeit prüfen
Woran sich Qualität zeigt
Die besten Fachleute klären die physischen Rahmenbedingungen, bevor sie sich für eine Technologie entscheiden. Sie entwickeln für unterbrochene Verbindungen, begrenzte Stromversorgung, unterschiedliche Geräte, verrauschte Daten und sichere Ausfallmodi. Sie dokumentieren Schnittstellen, automatisieren Tests und Bereitstellung, messen den Systemzustand und planen den Flottenbetrieb nach dem Start. Erfahrung mit Hardware, Cloud und Geschäftsabläufen hilft ihnen, ein IoT-System zu liefern, das auch über die Pilotphase hinaus nützlich bleibt.
Häufig gestellte Fragen
Die Fakten, nach denen Hiring-Teams bei Internet of Things am häufigsten fragen.
Unternehmen nutzen Internet of Things-Expertise, um Anlagen, Produkte und Umgebungen mit Softwaresystemen zu verbinden. Spezialisten entwickeln Lösungen für Überwachung, Automatisierung, Anlagenverfolgung, vorausschauende Wartung und vernetzte Produkte auf Basis von Gerätedaten.
Bei IoT tauschen vernetzte Geräte in der Regel Daten über umfassendere Netzwerke mit Cloud- oder Edge-Diensten aus, während sich die herkömmliche Automatisierung häufig auf die lokale Steuerung innerhalb einer Anlage oder Maschine konzentriert. Beide Ansätze können zusammenarbeiten: Die Automatisierung übernimmt unmittelbare Aktionen, während IoT Transparenz, Analysen und den Fernbetrieb ermöglicht.
Ein starker IoT-Freelancer kann Embedded Systems, Netzwerke, Cloud-Architektur, Data Engineering und Cybersicherheit verbinden. Nützliches angrenzendes Wissen umfasst MQTT, OPC UA, Linux, Kubernetes, Zeitreihendatenbanken, mobile Anwendungen und industrielle Protokolle.
Das passende Niveau hängt eher von Risiko, Gerätekomplexität und Bereitstellungsumfang ab als von einer festen Anzahl an Jahren. Ein Connected-Device-Spezialist sollte relevante Arbeiten mit denselben Hardwarebeschränkungen, Protokollen, Cloud-Umgebungen und betrieblichen Anforderungen wie Ihr Projekt vorweisen können.
Arbeiten im Bereich Internet of Things können häufig remote erledigt werden, wenn Geräte, Logs und Testumgebungen online zugänglich sind. Die Zusammenarbeit vor Ort in München kann dennoch für die Inbetriebnahme in der Fabrik, Feldtests, die Hardwareintegration oder Workshops mit Betriebsteams wichtig sein.
Definieren Sie die beteiligten Geräte, Verbindungsbedingungen, Datenquellen, Zielnutzer und erforderlichen Aktionen. Für IoT ist es außerdem hilfreich, Cloud-Präferenzen, Sicherheitsvorgaben, vorhandene Betriebstechnologie und die geplante Erprobung von Prototypen in realen Umgebungen zu dokumentieren.
Bitten Sie um Beispiele, die den vollständigen Weg von der Geräteintegration bis zu einem zuverlässigen Betrieb zeigen. Ein kompetenter IoT-Fachmann erklärt Zielkonflikte bei Verbindung, Stromversorgung, Sicherheit, Datenqualität, Überwachung und Flottenupdates, statt nur einen erfolgreichen Prototypen zu präsentieren.
An IoT-Projekten in Deutschland können internationale Produktteams, Mitarbeiter lokaler Werke und Lieferanten beteiligt sein, daher ist klares technisches Englisch oft unerlässlich. Deutsch kann bei Workshops vor Ort, Sicherheitsbesprechungen und der Abstimmung mit Fertigungs- oder Gebäudeteams in München zusätzlichen Wert bieten.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in München, Deutschland, die Internet der Dinge in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 111 €, was einem Tagessatz von etwa 888 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in München, Deutschland, die Internet der Dinge in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 98% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 73% mindestens einen Master-Abschluss und 18% einen Doktortitel.
Freelancer in München, Deutschland, die Internet der Dinge in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in München, Deutschland, die Internet der Dinge in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (100%), Deutsch (98%) und Französisch (25%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in München, Deutschland, die Internet der Dinge in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (82%), Fertigung (61%) und Automotive (57%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in München, Deutschland, die Internet der Dinge in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Produktentwicklung (90%), Informationstechnologie (IT) (84%) und Projektmanagement (69%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Internet of Things eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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