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Infrastructure as a Service Experten in Deutschland

für skalierbare Cloud-Infrastrukturen, in wenigen Minuten mit geprüften Spezialisten vermittelt

Beauftragen Sie Experten, die elastische Umgebungen für Computing, Speicher und Netzwerke in AWS, Microsoft Azure und Google Cloud entwerfen und betreiben – mit präziser Vermittlung zu geprüften, verfügbaren Freelancern in Deutschland.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Infrastructure as a Service eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Stefan O.

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KI-Produktleiter

Berlin
Stefan O.

Letzte Position:

Gründer bei ProtocolEngine.io

Auf Evidenz basierende Health-Intelligence-Plattform, die veröffentlichte Forschung in persönliche Gesundheitsprotokolle übersetzt. Sie bewertet 430 Gewohnheiten, Lebensmittel und Supplements anhand der Studien dahinter und passt den Score an, wenn sich die Evidenz ändert. Allein aufgebaut.

  • Die tägliche Ingest-Pipeline über PubMed, bioRxiv und medRxiv aufgebaut: 43.000+ Papers aus 3.400+ Journals verarbeitet zu 230.000+ typisierten Evidenz-Claims, jeder einzelne zurückverfolgbar bis zur Studie, aus der er stammt.
  • Das sechs Faktoren umfassende Evidenz-Scoring-Modell und das öffentliche Changelog dahinter entworfen, damit keine Empfehlung ohne die zugrunde liegenden Papers erscheint. Bis heute 23.000+ Score-Änderungen erfasst und erklärt.
  • Das Entity-Informationsmodell aufgebaut, das jede Intervention mit ihren Mechanismen, Biomarkern und Outcomes verbindet: 118 Biomarker mit regionsspezifischen Referenzbereichen, 77 Mechanismen, 32 bewertete Outcomes.
  • Die Personalisierungsschicht gebaut: Ingestion von Blutwerten, die Labor-PDFs mit einem Vision-Modell ausliest und Ergebnisse anhand der Aufwachzeit des Nutzers korrigiert, plus Integration von Oura, WHOOP und Withings für den täglichen Readiness-Kontext.
  • Elf spezialisierte Review-Agents über Korpus und Codebase betrieben, für Paper-Kuration, Retrieval-Qualität, Health-Claim-Compliance über EU- und US-Regime hinweg sowie Security.
  • Den Evidence Assistant ausgeliefert, einen RAG-Assistenten, der aus der Claim-Datenbank antwortet und die zugrunde liegenden Papers zitiert, plus eine B2B-Practitioner-Stufe, eine Expo React Native App und Lokalisierung in 3 Sprachen und 7 Märkten.

Stack: Next.js 16, TypeScript, Supabase, pgvector, Anthropic Claude, Vercel, DeepInfra.

Verifizierter Experte

Markus H.

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Senior IT-Infrastruktur-, Cloud- & Security-Consultant

Kaufbeuren
Markus H.

Letzte Position:

Senior M365 Consultant bei BITMARCK GmbH

Erstellung von Konzepten für die M365 Implementierung insb. Tenants, EntraID, EntraConnect und ExchangeOnline unter Berücksichtigung der BAS Standards (verbindliche Baseline- Sicherheitsvorgaben) im Projekt "Konzept M365" mit dem Ziel der Übertragung der Konzepte auf die M365 Umgebungen der Bitmarck und anschließender Übergabe an den Kunden.

  • Erstellung einer Ist-Analyse der bestehenden M365 Umgebungen sowie der OnPremise Umgebungen und der BAS Standards.
  • Erstellung von Konzepten für die Themen Tenants, EntraID, EntraConnect und ExchangeOnline unter Berücksichtigung der BAS Standards
  • Konzeptionierung und Implementierung einer automatisierten Lösung zur Erstellung von standardisierten M365 Tenants basierend auf Microsoft M365 DSC (Desired State Configuration)
  • Übertragung der Konzepte in die M365 Umgebungen
  • Erstellung einer ausführlichen technischen Dokumentation
Verifizierter Experte

Boris S.

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Senior Softwareentwickler

Ratingen
Boris S.

Letzte Position:

Generalistischer Experte für Softwareentwicklung bei Mercor

  • Anlernen der KI-Modelle, Bilder und Texte sowie UI/UX bewerten, die bereitgestellten Daten in Insights umwandeln mittels OpenAI Feather im Ablauf des Machine Learnings

Technologien: OpenAI Feather

Verifizierter Experte

Frédéric K.

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IT-Consultant, Architekt, Full Stack, DevOps

Walpertskirchen
Frédéric K.

Letzte Position:

Projektleiter (Enterprise Cloud Governance) bei CompuGroup Medical SE & Co. KGaA

  • Kurze Beschreibung: Leitung eines konzernweiten Projektes zur Etablierung einer standardisierten Cloud-Governance für Microsoft Azure inkl. Richtlinien, Sicherheits- und Compliance-Controls, Automatisierung sowie Kosten- und Betriebssteuerung bei gleichzeitiger Wahrung der Autonomie dezentraler Business Units innerhalb regulatorischer Rahmenbedingungen.

  • Aufgaben und Tätigkeiten:

  • Gesamtverantwortung für Konzeption, Aufbau und Umsetzung einer unternehmensweiten Cloud-Governance-Struktur (Azure) inkl. Zielbild, Roadmap und Betriebsmodell.

  • Steuerung interner und externer Stakeholder (C-Level, IT, Security, Compliance, Cloud-Architektur, DevOps) inkl. Entscheidungs- und Eskalationsmanagement.

  • Planung und Moderation von Workshops zur Cloud-Strategie, Governance-Prinzipien und zur Ausgestaltung von Design Areas (Identity, Connectivity, Platform Management).

  • Definition, Implementierung und Rollout von Cloud Policies (Azure Policy / Custom Policies), Security-Standards und Compliance-Anforderungen (u. a. GDPR, ISO 27001, BSI C5).

  • Aufbau eines Cloud-Governance-Frameworks entlang des Azure Cloud Adoption Framework (CAF) inkl. Landing-Zone- und Guardrail-Konzepten.

  • Einführung von Automatisierungslösungen für Governance, Security und Kostenkontrolle (Policy-/Control-Automation, IaC, CI/CD-basierte Kontrollmechanismen).

  • Implementierung von Cloud-Security- und Compliance-Monitoring-Mechanismen sowie kontinuierlicher Verbesserungsprozesse (Continuous Improvement).

  • Etablierung und Operationalisierung von FinOps im Enterprise-Umfeld (zentrale und dezentrale FinOps-Teams) inkl. Kostenmanagement-Strategien, Reporting und Guardrails.

  • Integration von Governance-Policies in DevOps-Prozesse (z. B. CI/CD-Prinzipien für Security- und Compliance-Checks, GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD für CAF Landing Zones).

  • Umsetzung von Zugriffskonzepten inkl. RBAC-Design und „Breaking-Glass“-Mechanismen (Notfallzugriffe) sowie Zertifikatsautomatisierung (ACME / step-ca).

  • Erfolge:

  • Einheitliches, auditierbares Governance- und Kontroll-Set für Azure geschaffen (Policies, Standards, Compliance-Mapping) und damit die Grundlage für skalierbare Cloud-Nutzung im regulierten Umfeld gelegt.

  • Wiederholbare Automatisierung für Governance, Security und Kostenkontrolle etabliert (IaC + CI/CD), wodurch manuelle Aufwände und Umsetzungsrisiken reduziert wurden.

  • Betriebs- und Entscheidungsfähigkeit über zentrale und dezentrale Einheiten hinweg verbessert (klarere Rollen, Verantwortlichkeiten, Eskalationspfade, Balance zwischen Autonomie und Konzernvorgaben).

  • Signifikante Erhöhung der Compliance von Workloads bei Lift- und Shift-Migrationen.

  • Eingesetzte Technologien:

  • Microsoft Azure Policy, Custom Policies.

  • Terraform, OpenTofu, Terragrunt.

  • step-ca (ACME).

  • Entra ID.

  • Azure Firewall.

  • Azure Networking, Hub-&-Spoke-Architektur.

  • Azure vWAN (Evaluierung).

  • Azure Front Door, Azure Application Gateway.

  • Azure ExpressRoute.

  • Azure Key Vault.

  • NetBox.

  • GitLab (on-premises).

  • Eingesetzte Infrastruktur, Konzepte:

  • Cloud Shared Responsibility Model.

  • Hub-&-Spoke Connectivity / zentrale Shared Services (aus Hub-Spoke-Kontext).

  • Zentrale Governance bei dezentraler Delivery (Business-Unit-Autonomie mit Guardrails).

  • Eingesetzte Methoden:

  • Scrum.

  • Stakeholder-Management (C-Level bis Engineering).

  • Cloud Governance, Azure Cloud Adoption Framework (CAF).

  • DevOps, CI/CD.

  • Kosten- und FinOps-Ansätze: Tagging-/Chargeback-Modelle, Budget-/Alert-Konzepte, Reserved Instances/Savings Plans vs. On-Demand-Szenarien, Sensitivitätsanalysen.

  • RBAC, „Breaking Glass“-Konzepte.

  • ACME / Zertifikatsautomatisierung.

  • GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD Pipelines für CAF Landing Zones.

Verifizierter Experte

Julian H.

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Senior IT-Projektmanager & Programmmanager | 12+ Jahre | AI, Cloud, Data, Rollout, Transformation

Solingen
Julian H.

Letzte Position:

IT-Projektleiter AI-Produkt zur Automatisierung wissensintensiver Prozesse bei Führender Anbieter für Großverpflegung & Catering

Projekt: Konzeption und Umsetzung eines AI-Produkts für vier fachliche Anwendungsfälle

Projektleitung eines AI-Projekts bei einem führenden Anbieter für Großverpflegung und Catering, in dem gemeinsam mit einem externen Entwicklungspartner ein produktionsreifes AI-Produkt für vier Anwendungsfälle umgesetzt wurde: automatisierte Briefings aus CRM- und Dokumentendaten, sprachbasierte Erfassung und Strukturierung von Berichten, Erkennung und Zusammenführung von Dubletten in Stammdaten sowie datenbasierte Marktanalysen. Zentraler Schwerpunkt war eine datenschutzkonforme Architektur, die die interne IT-Security-Prüfung besteht und eine produktive Nutzung ermöglicht.

  • Übersetzung fachlicher Anforderungen in abgrenzbare AI-Anwendungsfälle mit klar abgegrenztem Produktscope und klarem Nutzenversprechen
  • Auswahl und Bewertung von Modellen und Architekturvarianten für Textextraktion, Sprache-zu-Text und Kontextanreicherung aus Fachsystemen, inklusive LLM-Anbindung, Function Calling und Retrieval
  • Erarbeitung und Durchsetzung einer Architektur mit europäischem Hosting, Datenminimierung und Maskierung personenbezogener Daten als Voraussetzung für die Freigabe
  • Steuerung der Schnittstellen zwischen Fachbereich, IT, IT-Security und externem Entwicklungspartner unter restriktiven Datenzugriffsbedingungen
  • Abstimmung mit der CIO- und Geschäftsführungsebene zu Datenzugriff, Risikobewertung und Freigabeentscheidungen
  • Vorbereitung der Überführung in den produktiven Einsatz
Verifizierter Experte

Kevin F.

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Senior-Consultant und Platform-Engineer

Frankfurt
Kevin F.

Letzte Position:

DevOps- und Platform-Engineer bei DB Systel GmbH

  • Fehleranalyse und -bereinigung inkl. Performance-Optimierung der eigenentwickelten Plattform API
  • Change- und Incidentmanagement im Tagesbetrieb
  • Verantwortlich für Einhaltung Security- und Compliancevorgaben
  • Dienstleistersteuerung für Software-Entwicklung und -Wartung
  • Planung und Durchführung Migration Legacy Services auf Cloud Native Plattform

Rolle im Projekt: Projektmitarbeiter Umsetzungsteam

Eingesetzte Skills: Anforderungsanalyse, IT-Service- und Anwendungsmanagement, IT-Betrieb, Fehleranalyse und Performance-Optimierung, Software-Wartung und Lifecyclemanagement

Projektumgebung: Cloud Native Platform (Kubernetes, Crossplane, AWS, ArgoCD, Grafana)

Verifizierter Experte

Benito E.

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Cloud DevOps Engineer

Paderborn
Benito E.

Letzte Position:

Cloud DevOps Engineer und Cloud Architekt bei Energieversorgungsunternehmen (anonymisiert, NDA)

  • Konzeption und Aufbau einer vollständig abgeschotteten AWS-Offline-Umgebung ohne ausgehenden Internetpfad für den Betrieb einer browserbasierten Fachanwendung
  • Entwurf und Implementierung eines Proxy- und Antwortdienstes, der sämtliche externen Aufrufe der Anwendung innerhalb der VPC terminiert und aus lokal vorgehaltenen Inhalten bedient; Ermittlung des tatsächlichen Kommunikationsbedarfs messbasiert über DNS-Query-Logging
  • Erstellung von Architekturdesigns und Entscheidungsvorlagen inklusive Variantenvergleich (Application Load Balancer mit Lambda und S3, Reverse Proxy auf EC2, privates API Gateway) mit Bewertung nach Betriebsaufwand, Kosten und Verfügbarkeit
  • Übertragung der bislang ausschließlich für Azure vorliegenden Lösungs- und Betriebsdokumentation auf eine AWS-Zielarchitektur inklusive Neuzuordnung sämtlicher Dienste und Betriebsabläufe
  • Automatisierter Rollout als Infrastructure as Code (Terraform, CloudFormation) mit CI-Deployment über GitHub Actions sowie Aufbau privater DNS-Zonen und einer eigenen Zertifikatskette für den Betrieb ohne Internetanbindung
  • Erstellung der Architektur-, Deployment- und Betriebsdokumentation und Übergabe an den Kunden
  • Aufbau einer privaten Cloud-Plattform auf OpenStack beim Provider TelemaxX mit Terraform, inklusive FortiGate-HA-Clustern, FortiManager und Kubernetes
  • Einführung von Policy as Code (Open Policy Agent, Conftest) sowie Entwicklung von MCP-Servern (Model Context Protocol) zur Anbindung von KI-Assistenten an Betriebs- und Projektwerkzeuge

Erfolge:

  • Fachanwendung erstmals vollständig ohne Internetanbindung betriebsfähig gemacht; die Ursache des Ladefehlers wurde durch systematische Eingrenzung auf fehlende CORS-Header zurückgeführt, nachdem die naheliegende Zertifikatsspur widerlegt war
  • Bestehendes Azure-Konzept vollständig auf AWS übertragen und die zuvor manuell erstellte Umgebung durch einen reproduzierbaren, CI-gestützten Rollout abgelöst

Technologie Stack: AWS (VPC, Application Load Balancer, Lambda, S3, Route 53 Private Hosted Zones und Resolver Query Logging, IAM, CloudWatch, EC2, CloudFormation), Infrastructure as Code (Terraform, CloudFormation, Remote State), CI/CD (GitHub Actions mit OIDC, Azure DevOps Pipelines), OpenStack, FortiGate, FortiManager, Kubernetes, Policy as Code (Open Policy Agent, Conftest), Offline- und Air-Gap-Architekturen, PKI & Zertifikate (interne CA, TLS, CRL/OCSP), DNS, Netzwerksegmentierung, Linux, Windows Server, Python, Bash, PowerShell, YAML, JSON, Architekturdesign & Entscheidungsvorlagen, Dokumentation (Confluence, Markdown), Generative & Agentic AI (Model Context Protocol, Agentic AI Coding Tools)

Verifizierter Experte

Oliver K.

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KI- & Automatisierungsarchitekt

Koblenz
Oliver K.

Letzte Position:

Gründer & KI-Automatisierungsarchitekt bei Zerobits

Zerobits ist mein Fahrzeug für KI-gestützte Automatisierung und individuelle Softwareentwicklung mit einem klaren Prinzip: KI-Lösungen, die in die Produktion gehen und nicht nur im Pilotstadium bleiben. Ich entwerfe und baue die Systeme selbst – vom ersten Konzept und der Architektur bis hin zu Implementierung, Deployment und Betrieb.

Mein Fokus liegt darauf, wiederkehrende manuelle Arbeit durch zuverlässige Automatisierung zu ersetzen und getrennte Tools und Datenquellen zu einem belastbaren Gesamtsystem zu verbinden.

Ausgewählte Arbeiten:

  • Entwurf und Umsetzung von agentenbasierten Systemen und RAG-Pipelines auf Basis von LLMs (Anthropic Claude, Mistral, MongoDB Atlas Vector Search + RAG)
  • Workflow-Orchestrierung für lang laufende, fehlertolerante Geschäftsprozesse mit Temporal (temporal.io): Saga-Patterns, eventgesteuerte Architektur, Retry- und Compensation-Logik, Anbindung von Drittanbieter-APIs und internen Services an automatisierte End-to-End-Prozesse
  • Full-Stack-Produktentwicklung: SaaS-Architektur auf Kubernetes, TypeScript/React/NestJS, Admin-Tools mit refine.dev und MUI
  • KI-gestützter Entwicklungsworkflow als Standard, um produktionsreife Software in einem Bruchteil der üblichen Zeit zu liefern
  • Full-Stack-Produktentwicklung: Multi-Tenant-SaaS-Architektur auf Kubernetes, Backend mit NestJS/Node.js und Python, Frontend mit TypeScript, React und Next.js, Admin-Tools mit refine.dev und MUI, CI/CD mit GitHub Actions

Eines dieser Projekte ist ein Produkt, das ich selbst besitze und betreibe – frei von jeglichen NDA-Beschränkungen. Ich zeige es gerne komplett von Anfang bis Ende.

Verifizierter Experte

Pierre G.

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Ansible-Automatisierung, Windows Third Level Support

Cologne
Pierre G.

Letzte Position:

Ansible-Automatisierung, Windows Third Level Support bei DB InfraGO AG

  • PRISMA-Projekt
  • Ansible-Automatisierung
  • Windows Third Level Support für Windows NT, Windows 2000, Windows 2013, Windows 2016, Windows 2019
Verifizierter Experte

Fouad O.

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AI Executive | Industrie- KI-Experte | Europa, USA & GCC

Heidelberg
Fouad O.

Letzte Position:

CTO bei Predapp GmbH

Predapp ist ein Sovereign-AI- und Infrastrukturunternehmen, das KI-Systeme baut, die Organisationen auf ihre Weise besitzen, kontrollieren und einsetzen können, mit voller Datensouveränität. Seit 2015 als CTO und Investor leite ich die Entwicklung der Sovereign AI Platform sowie eine Beratungspraxis für KI-Strategie für Unternehmen, Fractional-CTO-Einsätze und technische Due Diligence für VCs, PE und Family Offices.

  • Die Sovereign AI Platform von Grund auf entwickelt und die technische Vision, das Infrastruktursdesign und die Engineering-Roadmap verantwortet; aktuell im Einsatz in einem europäischen Krankenhaus, bei einem Automobilkunden in Deutschland und bei zwei US-Startups, mit aktiven kommerziellen Gesprächen mit zwei führenden europäischen Hosting-Anbietern
  • Dubai Health Authority (DHA / Nabidh): KI-Symptomprüfer und Triage-System für die nationale Initiative 'Doctor for Every Citizen' unter HH Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum entworfen und trainiert
  • Emirates Airlines: KI-Agent für Bodenpersonal entworfen und ausgerollt, um Schulungen zu beschleunigen, die Bearbeitung von Problemen zu verbessern und die Kosten für die temporäre Belegschaft zu senken
  • Erklärbares KI-Triage-System entwickelt und an der Universität Heidelberg und im Famagusta Hospital (Zypern) pilotiert; Wartezeiten für Patienten um bis zu 15 % reduziert (Validierung läuft)
  • Produktionsplanungs-Engine für ein US-Industrial-AI-Startup gebaut: RL + Monte-Carlo-Tree-Search, wodurch die Planung von Stunden auf Sekunden verkürzt wurde
  • Semantische Suchmaschinen mit RAG + Wissensgraphen entworfen und geleitet; Agentic-Text-to-SQL-Lösung für Citizen Data Scientists entwickelt
  • Beratung zu KI-Strategie und Reifegradanalysen für Unternehmenskunden, einschließlich Architektur-Reviews, Reifegradbewertungen und Entwicklung von KI-Roadmaps
Verifizierter Experte

Eli R.

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Senior Backend Engineer

München
Eli R.

Letzte Position:

Technical co-founder bei AskTheLaws

  • Aufbau eines KI-Rechtsassistenten mit modernen ML-Fähigkeiten.
  • Implementierung einer RAG-Architektur mit Datenpipelines für die Suche in Rechtsdaten.
  • Einsatz von AWS Bedrock für LLM- und Embedding-Modelle sowie LangChain/LangGraph
  • Python mit FastAPI für das Backend und React für das Frontend
Verifizierter Experte

Dominik P.

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Leiter IT

Hamburg
Dominik P.

Letzte Position:

Leiter IT bei Aarsleff Spezialtiefbau GmbH

  • Disziplinarische und fachliche Leitung des IT- und Serviceteams
  • Definition und Dokumentation des Current Mode of Operation (CMO) in Confluence: Applikationslandschaft, Infrastruktur, Netzwerke, Backup & Storage
  • Entwicklung des Future Mode of Operation (FMO) inkl. Prozessanalyse & Stakeholder-Interviews mit allen Fachbereichen mit Hilfe von BPMN und Flussdiagrammen
  • Optimierung des Lizenzmanagements: Reduktion der laufenden Softwarekosten um ca. 17% p.a.
  • Einführung und Etablierung von Jira als zentrales Tool für Projekt- und Servicemanagement
  • Einführung und Ausbau der HR-Software MindKey zur Digitalisierung von Personalprozessen
  • Einführung einer VoIP-Lösung mit Microsoft Teams inkl. PSTN-Anbindung zur Ablösung klassischer Telefonie
  • Einführung der Produktions- und Planungssoftware OptiControl zur Digitalisierung operativer Abläufe
  • Rollout von Intune als Mobile Device Management-Lösung für Windows, iOS und Android
  • Aufbau von Power BI-Dashboards zur Maschinenpark-Überwachung und Finanzreporting
  • Planung und Durchführung der IT-Konsolidierung von zwei Standorten für 170 User
  • Einführung eines automatisierten Penetration Testings mit Pentera
  • Coaching und Mentoring des Teams in agilen Methoden & Projektmanagement
  • Operative Unterstützung im Tagesgeschäft: Administration, Incident & Change Management
  • Steuerung externer Dienstleister und Sicherstellung der Qualität ausgelagerter IT-Leistungen
  • Verantwortung für das IT-Budget inkl. Planung und Controlling
  • Direkte Berichtslinie an die Geschäftsführung mit regelmäßigen Management-Reports zu IT-KPIs, Budget und Projektstatus
Verifizierter Experte

Enrique G.

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Datensicherheit

Hamburg
Enrique G.

Letzte Position:

Security Architect bei Capgemini

Ich implementierte eine Zero-Trust-Architektur fuer robuste, militaertaugliche maritime Container-Mini-Rechenraeume auf Basis von VMware & Tanzu zur Unterstuetzung containerisierter GIS-Workloads fuer Bodentruppen. Der besondere Fokus lag auf der Absicherung der Kommunikation, dem Workload-Schutz und dem Datenzugriff in umkaempften elektronischen Gefechtsumgebungen, die durch Jamming, Abfangen, Signalmanipulation und staendig wechselnde Einsatzbedingungen beeinflusst werden. Ich habe Use Cases so entworfen und architektonisch umgesetzt, dass jedes Element von Workload, Identitaet und System auch in degradierten oder gestoerten Szenarien weiterhin unabhaengig und sicher funktionieren konnte. Parallel dazu definierte ich die Enterprise- und Solution-Security-Architektur mit LeanIX, Bizzdesign und HOPEX als Enterprise-Architecture-, Repository- und Governance-Plattformen, um Architekturinventar, Beziehungen, Nachverfolgbarkeit, Zielbilder und Security Governance in komplexen Umgebungen zu pflegen. Fuer die architektonischen Designs nutzte ich Sparx Enterprise Architect, um formale Architekturperspektiven, Schnittstellen, Vertrauensgrenzen und Systemarchitektur sowohl in IT- als auch OT-Umgebungen zu beschreiben. Das Tool IriusRisk wurde fuer das Threat Modeling der Loesung eingesetzt, um architekturgetriebene Risiken zu identifizieren, Sicherheitsanforderungen abzuleiten und Gegenmassnahmen sowie Designluecken direkt aus den Loesungsmodellen zu erkennen. Das Risiko- und Compliance-Management wurde mit Archer unterstuetzt. Architekturentscheidungen, Kontrollluecken und operative Risiken wurden in gesteuerte Governance- und auditierbare Compliance-Massnahmen ueberfuehrt. Fuer Dokumentation, Zusammenarbeit und visuelles Design nutzte ich Confluence zur Pflege von Architecture Decision Records, Security Blueprints und Workflows. Lucidchart und draw.io verwendete ich zur Erstellung stakeholdergerechter Design-Artefakte. Ich habe ausserdem OT-Sicherheitskonzepte mit Unterstuetzung von Elektro- und Maschinenbauingenieuren in den Bereichen Oel, Fahrzeug-Bordsysteme, Bahn, Kraftwerke, Pharma, Gasturbinen und Nukleartechnik definiert. Ich erstellte die End-to-End-OT-Sicherheitsstrategie, beginnend bei der globalen Policy, weiterentwickelt zu Standards und Verfahren und schliesslich korreliert mit Bell-LaPadula, Purdue Model, SABSA, TOGAF ADM, CENELEC 50701, IEC 62443 und NIST-Standards. Zudem arbeitete ich mit Engineering-Teamleads zusammen, um kritische KBP-Assets zu identifizieren und sie unter Schutzmassnahmen zu stellen, mit denen SCADA-, PLC- und HMI-Assets segmentiert wurden. Ich trieb die Zusammenarbeit zwischen Security-, IT- und OT-Teams voran, um standardisierte Workflows und Use Cases fuer den OT-Security-Loesungskatalog zu erstellen, waehrend Defense-in-Depth- und Zero-Trust-Prinzipien in operative Umgebungen integriert wurden. Entscheidend war die Integration multidisziplinaerer Engineering-, Security- und Operations-Akteure in eine einheitliche Security-Blueprinting-Strategie und die Sicherstellung, dass Architektur, Threat Modeling, Governance und Dokumentation technisch robust und operativ praktikabel waren.

Verifizierter Experte

Walid E.

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Solution-Architekt & DevOps-Berater

Limburg
Walid E.

Letzte Position:

Solution-Architekt & DevOps-Berater bei Extra Something – IT Consulting

  • Technische Leitung und Architektur für Enterprise-Kunden (u.a. LR Health & Beauty, Deutsche Bahn, Trusted Shops)
  • Cloud-Migration, Microservices-Architekturen, CI/CD-Optimierung

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Infrastructure as a Service einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

20 Jahre

Infrastructure as a Service Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 20 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,3 Jahre

Infrastructure as a Service Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 2,3 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

13

Infrastructure as a Service Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 13 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Infrastructure as a Service Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Betrieb gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Bank- und Finanzwesen

Infrastructure as a Service Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen und Bank- und Finanzwesen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Infrastructure as a Service Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Produktentwicklung.

Bachelor-Abschluss oder höher

80%

80% der Infrastructure as a Service Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

57%

57% der Infrastructure as a Service Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

7%

7% der Infrastructure as a Service Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

5

Infrastructure as a Service Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 5 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Infrastructure as a Service Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

97%

97% der Infrastructure as a Service Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 10 20 30 40
4 der Infrastructure as a Service Experten in Deutschland verlangen weniger als 640 € pro Tag.
13 der Infrastructure as a Service Experten in Deutschland verlangen zwischen 640 € und 800 € pro Tag.
22 der Infrastructure as a Service Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
8 der Infrastructure as a Service Experten in Deutschland verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
6 der Infrastructure as a Service Experten in Deutschland verlangen zwischen 1120 € und 1280 € pro Tag.
5 der Infrastructure as a Service Experten in Deutschland verlangen 1280 € oder mehr pro Tag.
<€640 €640-​800 €800-​960 €960-​1120 €1120-​1280 €1280+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Infrastructure as a Service einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 877 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 860 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Infrastructure as a Service Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (95%)
  • Professionelle Dienstleistungen (55%)
  • Bank- und Finanzwesen (52%)
  • Fertigung (42%)
  • Telekommunikation (40%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (37%)
  • Transport und Logistik (34%)
  • Automotive (32%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Grundlagen der Cloud-Infrastruktur

Infrastructure as a Service oder IaaS stellt Computing, Speicher und Netzwerke bei Bedarf über Cloud-Dienste statt über eigene Hardware bereit. Unternehmen nutzen es zum Hosten von Anwendungen und Datenbanken, für Entwicklungsumgebungen, Backups und Disaster-Recovery-Workloads und steuern die Kapazität dabei per Software.

Plattformen und Tools

IaaS-Arbeit umfasst öffentliche, private und hybride Cloud-Umgebungen. Erfahrene Spezialisten arbeiten mit AWS, Microsoft Azure, Google Cloud, OpenStack und VMware und kombinieren bei Bedarf virtuelle Maschinen, Container und Managed Services. Sie automatisieren die Bereitstellung mit Terraform, CloudFormation oder Pulumi und verwalten die Konfiguration mit Tools wie Ansible.

Was Experten liefern

Projekte umfassen oft Architektur, Migration, Automatisierung und operative Verbesserungen. Typische Ergebnisse sind:

  • Cloud Landing Zones mit Konten, Netzwerken und Zugriffskontrollen
  • Virtuelle Netzwerke, Firewalls, Load Balancer und private Konnektivität
  • Infrastructure as Code, wiederverwendbare Module und Deployment-Pipelines
  • Grundlagen für Backup, Wiederherstellung, Monitoring und Kostensteuerung

Wann Unternehmen Spezialisten benötigen

Freiberufliche Expertise hilft, wenn ein internes Team Workloads aus einem Rechenzentrum verlagert, eine hybride Umgebung vorbereitet oder manuelle Infrastrukturarbeit ersetzt. Sie ist auch bei Cloud-Ausfällen, einer Neugestaltung der Plattform, Sicherheitsprüfungen und der schnellen Bereitstellung isolierter Umgebungen wertvoll. In Deutschland können Spezialisten regulierte Branchen unterstützen und dabei remote oder vor Ort mit lokalen Teams zusammenarbeiten.

Fähigkeiten rund um IaaS

Die besten Fachkräfte verbinden Infrastrukturentscheidungen mit den Anforderungen von Anwendungen und Unternehmen. Sie verstehen die Administration von Linux oder Windows, TCP/IP, DNS, Identity and Access Management, Sicherheitskontrollen und Observability. Viele bringen außerdem Kenntnisse in Kubernetes, CI/CD, Datenbanken, Skripting und Cloud-Kostenmanagement mit und können so Probleme entlang der gesamten Bereitstellungskette lösen.

Den richtigen Experten auswählen

Achten Sie auf klare Nachweise vergleichbarer Cloud-Umgebungen und nicht nur auf eine Liste von Herstellerzertifikaten. Ein kompetenter Spezialist kann die Abwägungen zwischen Verfügbarkeit, Sicherheit, Leistung, Portabilität und Betriebsaufwand erklären und das Ergebnis anschließend dokumentieren. Fragen Sie, wie er Berechtigungen, Secrets, Ausfallwiederherstellung, Änderungssteuerung und Übergabe handhabt, damit die Umgebung auch nach Ende des Einsatzes gut verwaltet werden kann.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

FRATCH GPT liefert in Minuten Freelancer-Vorschläge mit nachvollziehbarer Begründung und transparenten Preisen und hilft deiner Personalabteilung, schnell und regelkonform die besten Talente zu finden.

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Häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Details zu Infrastructure as a Service, aus den Fragen, die uns am häufigsten erreichen.

Infrastructure as a Service stellt Computing, Speicher und Netzwerke bei Bedarf virtuell bereit. Unternehmen nutzen IaaS zum Hosten von Anwendungen, zum Betrieb von Datenbanken, zum Erstellen von Testumgebungen, zur Unterstützung von Systemen für die Remote-Arbeit sowie für Backup- oder Disaster-Recovery-Kapazitäten, ohne die gesamte zugrunde liegende Hardware kaufen zu müssen.

Infrastructure as a Service gibt einem Unternehmen mehr Kontrolle über Betriebssysteme, Netzwerke und virtuelle Maschinen als Platform as a Service. Es erfordert mehr Verantwortung im Betrieb, bietet aber mehr Flexibilität als eine vollständig verwaltete Plattform und kann den Bedarf an eigener physischer Infrastruktur vor Ort reduzieren.

Ein guter Infrastructure as a Service-Spezialist kann mit AWS, Microsoft Azure, Google Cloud, OpenStack oder VMware arbeiten. Relevante angrenzende Tools sind Terraform, Pulumi, CloudFormation, Ansible, Kubernetes, CI/CD-Systeme, Monitoring-Plattformen und Identity Services.

Das passende Niveau hängt vom Risiko und Umfang der Umgebung ab. Infrastructure as a Service-Migrationen, Sicherheitsdesign oder Disaster-Recovery-Arbeiten erfordern eine Fachkraft, die vergleichbare Systeme betreut hat, während eine klar abgegrenzte Automatisierungsaufgabe einen stärker fokussierten Spezialisten benötigen kann. Bitten Sie um Beispiele für Entscheidungen, Vorfälle und Übergaben und nicht nur um Tool-Namen.

Infrastructure as a Service eignet sich oft gut für die Remote-Zusammenarbeit, da Umgebungen über sichere Konsolen, Code-Repositories und dokumentierte Prozesse verwaltet werden. Vor-Ort-Workshops können bei Legacy-Systemen, Abhängigkeiten von Rechenzentren oder sensiblen Abläufen dennoch hilfreich sein. Die Kommunikation auf Deutsch oder Englisch sollte zum Projektteam und den Stakeholdern passen.

Eine kompetente Infrastructure as a Service-Fachkraft sollte sich mit Zugriffen nach dem Prinzip der geringsten Berechtigung, Netzwerksegmentierung, Verschlüsselung, Secrets Management, Protokollierung und dem Umgang mit Schwachstellen auskennen. Sie sollte außerdem festlegen, wie Änderungen geprüft, Zugangsdaten geschützt und Sicherheitsvorfälle im Unternehmen untersucht werden können.

Fragen Sie, wie der Spezialist Ausfälle, Wiederherstellung, Observability und kontrollierte Änderungen planen würde. Ein erfahrener Infrastructure as a Service-Experte erklärt Abwägungen klar, erstellt wartbaren Infrastructure as Code und hinterlässt Diagramme, Runbooks und eine praktische Übergabe statt einer undurchsichtigen Einrichtung.

Ein typischer Infrastructure as a Service-Einsatz kann eine Cloud-Architektur, ein Netzwerk- und Zugriffskonzept, automatisierte Bereitstellung, Deployment-Workflows, Monitoring, Backup-Richtlinien und Betriebsdokumentation hervorbringen. Die genauen Ergebnisse sollten früh vereinbart werden, einschließlich Zuständigkeiten, Supportgrenzen und des Prozesses für künftige Änderungen.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Infrastructure as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 110 €, was einem Tagessatz von etwa 877 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die Infrastructure as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 80% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 57% mindestens einen Master-Abschluss und 7% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die Infrastructure as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Infrastructure as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (98%), Englisch (97%) und Französisch (23%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Infrastructure as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (95%), Professionelle Dienstleistungen (55%) und Bank- und Finanzwesen (52%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Infrastructure as a Service in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Projektmanagement (90%) und Betrieb (79%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Infrastructure as a Service eingesetzt haben

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Philipp Thomaschewski

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