
Industry 4.0 Experten
Beauftragen Sie Experten, die Industriedaten, Automatisierungssysteme und Cloud-Plattformen verbinden, um praxisnahe Smart-Manufacturing-Lösungen bereitzustellen. FRATCH vermittelt Ihnen schnell geprüfte, verfügbare Freelancer, deren Fähigkeiten zu Ihrem Industry 4.0-Projekt passen.
Lerne FRATCH Experten kennen, die kürzlich Industry 4.0 eingesetzt haben
Robert F.
Letzte Position:
Interim Group CIO / CISO bei Kellenberger
- Von Private Equity gehaltene Präzisionsschleifmaschinen für Auto, Militär & Luft- und Raumfahrt – 1200 Mitarbeiter
- Tätigkeit als Interim Group CIO / CISO mit Konsolidierung der globalen IT zurück nach Europa – M&A-Konsolidierung
- Großes Sicherheitsereignis und anschließende Bereinigung gemanagt – Berichterstattung an Aufsichtsbehörden
- Anbieter- & Vertragsmanagement durchgeführt – vollständige Bewertung der Fähigkeiten
- Infrastruktur-Erneuerung und Bewertungen der Sicherheitshygiene begleitet
Jens R.
Letzte Position:
Plattform-Architekt & Senior-Entwickler bei Direktkunde, industrielle Messtechnik, Mittelstand
- Fachliche Führung über Hardware-, Firmware- und Software-Teams; Wirkungskreis Hardware-/Firmware-Team (4 Personen) und Führungskreis (5 Personen)
- Eine über 15 Jahre gewachsene Produktfamilie architektonisch konsolidieren, dokumentieren und auf CRA-Konformität ausrichten — vom Bare-Metal-IO-Modul bis zur Cloud-Schnittstelle.
- Das wichtigste Kundenprodukt binnen zwei Monaten mit der wesentlichen Anforderungs- und Architekturdokumentation versorgt — für eine über 15 Jahre gewachsene Firmware-Landschaft. Sie trägt heute die Modernisierungsstrategie des Kunden.
- Binnen drei Monaten eine monatliche Berichtslinie an Aufsichtsrat und Vorstand etabliert: seit 12/2025 neun Termine. Der Bericht selbst ist versioniert und wird aus der CI-Pipeline gebaut; er stützt sich auf automatisiert erhobene Aktivitäts- und Release-Daten statt auf Einschätzung.
- Container-basierte CI/CD-Infrastruktur von Grund auf gebaut: Cross-Compile, Host-Tests und Dokumentationsbau in einer durchgängigen Pipeline.
- Deklarative QA-Barrieren für DevOps- und Entwicklungsartefakte eingeführt — von Beginn an mit lefthook statt über pre-commit, ausgeführt in einem dedizierten Container-Image.
Verwendete Technologien: arc42, req42, tpo42, docToolchain, PlantUML, ArchiMate, C4-Modell, ADR, C, C++ (GTest), CMake, Bare Metal (ARM Cortex-M3/M7), OCI-Container, Jenkins, lefthook, Prometheus, Grafana, SBOM, CRA, OPC, SCADA, SPS-Anbindung, IPv6-Migration, Zero Trust, Soziokratie 3.0, Cynefin
Martin W.
Letzte Position:
Implementierung von Smart Manufacturing & Produktionsverbesserungen bei Lebensmittel- und Prozessindustrie
- Gemeinsam mit Produktions-, Engineering- und Managementteams Möglichkeiten zur Verbesserung der operativen Abläufe identifiziert.
- Anwendungsfälle nach messbarem operativem Mehrwert statt nach der Verfügbarkeit von Technologie priorisiert.
- Lösungen rund um Produktionsleistung, OEE, Qualität, Rückverfolgbarkeit, Reporting und Prozesstransparenz entwickelt.
- Operative Anforderungen in benötigte Maschinendaten, Schnittstellen, Informationsmodelle und Anwendungsanforderungen übersetzt.
- Zielarchitekturen und Integrationsansätze für heterogene Brownfield-Produktionsumgebungen definiert.
- Priorisierte Anwendungsfälle aus Workshop- und Konzeptphasen in konkrete Implementierungsprojekte überführt.
- Fertigungs-, OT-, IT- und Technologie-Stakeholder während der Implementierung koordiniert.
- Wiederverwendbare Ansätze etabliert, um erfolgreiche Lösungen über einzelne Maschinen oder Pilotbereiche hinaus zu skalieren.
Alexander P.
Letzte Position:
Software-Projektleiter für Bremsensteuergeräte bei ZF Friedrichshafen / ZF Active Safety GmbH
- Projektmanagement für Softwareprojekte im Bereich Bremsensteuergeräte mit Fokus auf Termine, Kosten und Qualität.
- Planung, Steuerung und Reporting von Projektfortschritt, Risiken, Abhängigkeiten und Arbeitspaketen.
- Verplanung und Nachverfolgung von Arbeitspaketen über PTC Integrity.
- Organisation und Moderation von Kundenmeetings sowie Abstimmung mit internen Fachbereichen, externen Zulieferern und 3rd Parties.
- Erstellung und Pflege von Projektdokumentation nach Automotive-SPICE-Anforderungen sowie Management-Reporting.
Celestin F.
Letzte Position:
Projektmanager & Technischer Projektleiter bei Faycestar-Engineering
- In dieser Funktion leitete ich ein gefördertes Entwicklungs- und Prototypenvorhaben mit externem Partner.
- Ich strukturierte Abläufe für Zeit-, Budget- und Risikosteuerung.
- Ich koordinierte Abstimmungen und Berichte mit allen Beteiligten.
- Ich bereitete die nächsten Projektphasen bis zur Pilotierung und geplanten Skalierung systematisch vor.
Andre K.
Letzte Position:
Nearshore Engagement Manager bei EnBW AG
- Aufbau eines starken Bewusstseins innerhalb des Unternehmens in Richtung Nearshoring
- Engagement Manager im Competence Center Nearshore
- Verantwortlich für Nearshore-Beratung, Partner-Screening und technisches Onboarding, Konzipierung und Umsetzung von Kooperationsszenarien, Change Management, Stakeholder-Management, Teilnahme an Steering Committees und Zusammenarbeit mit IT- und Fachbereichen
- Eingesetzte Tools: Microsoft Office 365, Microsoft Teams, Azure Devops, Microsoft Sharepoint, Conceptboard
- Kernergebnisse: Etablierung einer Nearshoring-Strategie, erfolgreiche Identifizierung und Implementierung von Outsourcing-Partnerschaften, Durchführung von Change Management und Stakeholder-Management auf höchstem Niveau
Frank C.
Letzte Position:
Agiler und klassischer Transformationsmanager Change bei Freiberuflicher Interim Manager | Transformation, Change & Procurement Consultant
- Branchen: Energie, Telekommunikation, Fertigung
- Transformation & Change: Begleitung komplexer IT- und Digitaltransformationsprogramme als Scrum Master, Agile Coach, Change Manager und RTE-Berater bei Siemens Energy (globale SAFe-Einführung), E.ON (Sales-Technologie-Plattform), Schneider Electric (S/4HANA-Transformation DACH) und Vodafone (Operational Excellence)
- Agile Rollen: Scrum Master, Agile Coach, Product Owner, Business Analyst, RTE-Berater in cross-funktionalen und skalierten Teams (SAFe, Scrum, Spotify-Modell)
- Procurement Excellence: Strategische Einkaufsberatung mit Fokus auf Kostenoptimierung, Lieferantenmanagement, Digitalisierung und Organisationsentwicklung, einschließlich Aufbau von Supplier-Scorecard-Modellen, KI-gestützten Beschaffungsansätzen und Prozessautomatisierung im Einkauf
- Steuerung fachlicher Führung interdisziplinärer Projektteams bis 12 Personen in nationalen und internationalen Kontexten
- Erfolgreicher Anlauf mehrerer globaler ARTs bei Siemens Energy mit verbesserter standortübergreifender Abstimmung
- Erhöhte Change-Akzeptanz und etablierte Kommunikationsstrukturen im S/4HANA-Programm bei Schneider Electric
- Einführung agiler Methoden, OKR-Frameworks und KPI-Dashboards bei E.ON, gesteigerte Velocity und Transparenz
- Senkung von Einkaufskosten durch strategisches Sourcing und Lieferantenoptimierung
- Umsetzung von Prozessinnovationen in enger Zusammenarbeit mit IT und Fachbereichen
Arash K.
Letzte Position:
Globaler Digital Product Manager, IoT Services bei Pfeiffer Vacuum GmbH
- Verantwortung für die Weiterentwicklung digitaler Serviceprodukte mit Fokus auf Kundennutzen, Profitabilität und skalierbares Wachstum
- Entwicklung und Priorisierung der Service Product Roadmap auf Basis von Kundenfeedback, Marktanalysen, wirtschaftlicher Bewertung und technischer Umsetzbarkeit
- Identifikation neuer digitaler Service Opportunities sowie Ableitung von Produktanforderungen, Feature Prioritäten und Value Propositions
- Abstimmung von Produktvision, Roadmap und User Experience mit Product Ownern, Center of Competence, Sales, Service und Marktorganisationen
- Unterstützung von Go-to-Market-Aktivitäten, Marktvalidierungen und internen Trainings zur erfolgreichen Einführung digitaler Serviceangebote
- Nutzung datenbasierter Entscheidungsgrundlagen zur Bewertung von Kundenbedürfnissen, Business-Model-Annahmen und Produktfortschritt
M. S.
Letzte Position:
Sicherheitstechnische Beratung, Audits & Gutachten
- Innovations-/Pilotprojekt eGesundheit Deutschland
- SaaS-Unternehmen aus dem Bereich Medien, NRW
- Sicherer Software Entwicklungszyklus, NRW
- BSI IT-Grundschutz Gutachten mehrerer Klinik
Max Z.
Letzte Position:
Mitgründer & Managing Partner bei DIGITALSINN GmbH
- Leitung der Innovationsstrategie und Aufbau eines KI-nativen Produktionssystems bei DIGITALSINN, einem Unternehmen für Content- und Experience-Produktion.
- Verantwortung für Innovationsausrichtung, KI-Integrationsstrategie und Architektur der Produktionsplattform
- Aufbau eines vollständig KI-gesteuerten Produktionssystems zur Transformation der Content-Abläufe für Marken- und Agenturkunden
- Entwicklung der strategischen Positionierung von DIGITALSINN als Partner für Produktionssysteme im DACH-Markt
- Beratung von Kunden zu KI-nativen Betriebsmodellen, Content-Automatisierung und skalierbarer Produktionsinfrastruktur
Hashem B.
Letzte Position:
Projektleiter, QMB und Sicherheitsbeauftragter bei TRIPLAN GmbH
Projektleiter Leitung, Koordinierung und Überwachung sowie Dokumentation und Auswertung von zahlreichen multidisziplinären Projekten im Bereich „Produktionsanlagen/Anlagenplanung“ in den Branchen Gas und Öl, Chemie und Pharma QMB und Sicherheitsbeauftragter Mitwirkung bei der Einführung des QM-Systems sowie bei der Vorbereitung und Durchführung des Zertifizierungsaudits „Energie-, Sicherheits- und QM-Audit“.
Alain R.
Letzte Position:
Berater Teilzeit (regionaler Vertriebsaufbau) bei Solwig GmbH
- Akquisitionstätigkeit
- Reporting
Anneliese S.
Letzte Position:
Consultant bei Global Trust Impact Capital
- Beratung in M&A
- Strategischer Deal Support
- Impact Investments
Michael K.
Letzte Position:
Freiberuflicher Berater bei Tepo – Gebäudedienste GmbH
- Austausch und Erneuerung der vorhandenen Client-PCs mit Update auf Windows 11 und mobilen Arbeitsplätzen mit Laptops und Dockingstation
- Einführung von Office365 mit Nutzung von OneDrive
- Einführung der E-Rechnung mit DATEV-Buchhaltungssoftware
- Überarbeitung der eingesetzten Standardprogramme im Büroalltag
- Datenablage im SharePoint anstelle lokaler Datenspeicher
- Neue Berechtigungsstruktur für Benutzer
- Nutzung der Microsoft-Konten zur Synchronisation der Profile
- Reorganisation des Scan-Prozesses der Dokumente mit Ablage im SharePoint
- Neues Datensicherungskonzept zusätzlich zur Microsoft-Cloud-Lösung
- Einführung neuer Datenstrukturen: Überarbeitung und Trennung der Daten in aktiv, inaktiv, privat, geschäftlich
- Vereinfachung der Prozesse
- Erhöhung der Datensicherheit und Verbesserung der Sicherheit
- Permanente Datenverfügbarkeit an allen internen und externen Arbeitsplätzen
Mario P.
Letzte Position:
Owner & Interim Manager bei MaPa Consulting FZ-LLC
- Projekt- und Interim Management für produzierende Unternehmen national & international
- KI-Implementierung und -Beratung für den Mittelstand
- Restrukturierung, Reorganisation, Fabrikplanung (Greenfield & Brownfield)
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Industry 4.0 einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
25 Jahre

Positionsdauer
3,5 Jahre

Positionen pro Freelancer
12

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Häufigste Branchen
Fertigung, Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
93%
Master-Abschluss oder höher
59%
Doktortitel
11%

Zertifizierungen pro Freelancer
3

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
97%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 16 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten, die Industry 4.0 einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 16 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Industry 4.0 Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Fertigung (92%)
- Informationstechnologie (IT) (65%)
- Professionelle Dienstleistungen (55%)
- Automotive (54%)
- Bildung (36%)
- Energie (36%)
- Transport und Logistik (25%)
- Bank- und Finanzwesen (22%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Vernetzte Produktion
Industry 4.0 beschreibt die vernetzte, datenbasierte Transformation von Fabriken und industriellen Abläufen. Sie verbindet Maschinen, Sensoren, Software und Menschen, damit Produktionsdaten schnellere Entscheidungen, bessere Qualität und flexiblere Abläufe unterstützen können. Der Begriff Vierte Industrielle Revolution wird häufig für dieselbe umfassende Entwicklung verwendet.
Industrielle Bausteine
Das Ökosystem umfasst Industrial IoT, Edge Computing, Cloud-Services, Robotik, digitale Zwillinge und Analytics. Eine erfolgreiche Umsetzung erfordert außerdem Kenntnisse über Produktionsnetzwerke, Maschinenschnittstellen und die Sicherheit von Operational Technology. Zu den gängigen Komponenten gehören PLCs, SCADA, MES, ERP-Integration und Zeitreihendatenplattformen.
- Maschinen und Sensoren mit industriellen Netzwerken verbinden
- Produktionsdaten über Edge- oder Cloud-Plattformen übertragen
- MES, ERP, SCADA und Qualitätssysteme integrieren
- Anlagen und Prozesse mit digitalen Zwillingen modellieren
Einsatzbereiche
Unternehmen setzen Industry 4.0 in Montagelinien, Prozessanlagen, Lagern und energieintensiven Betrieben ein. Typische Ergebnisse sind vorausschauende Wartung, automatisierte Inspektion, Rückverfolgbarkeit der Produktion und Leistungsüberwachung in Echtzeit. Der Ansatz unterstützt außerdem kundenspezifische Massenproduktion sowie sicherere und reaktionsfähigere Fabrikabläufe.
- Geräteausfälle vor ungeplanten Stillstandszeiten vorhersagen
- Materialien, Chargen und laufende Arbeiten verfolgen
- Fehler mit Machine Vision und Analytics erkennen
- Planung, Durchsatz und Ressourcennutzung verbessern
Wann Experten helfen
Freiberufliche Expertise ist hilfreich, wenn ein Unternehmen wertvolle Maschinendaten besitzt, aber keine zuverlässige Möglichkeit hat, diese zu erfassen oder zu nutzen. Spezialisten können die bestehende Architektur bewerten, Integrationsmuster auswählen und einen Piloten entwickeln, ohne die Produktion zu beeinträchtigen. Sie unterstützen interne Teams außerdem dabei, einen Proof of Concept in einen wartbaren Rollout zu überführen.
Umsetzungskompetenzen
Ein kompetenter Spezialist verbindet Kenntnisse industrieller Prozesse mit Software- und Datenkompetenz. Je nach Standort arbeitet er möglicherweise mit OPC UA, MQTT, REST APIs, Python, Java, SQL, Kubernetes, Azure IoT, AWS IoT oder Ökosystemen von Siemens und Rockwell. Er sollte außerdem Zugriffskontrollen, Netzwerksegmentierung, Datenverantwortung und Change Management verstehen.
Qualitätsmerkmale
Achten Sie auf Personen, die den operativen Nutzen einer vorgeschlagenen Lösung klar erklären können. Gute Spezialisten dokumentieren Schnittstellen, testen unter realen Produktionsbedingungen und planen Ausfälle, Patchen und Support ein. Sie unterscheiden eine nützliche Industry 4.0-Architektur von einer Sammlung unverbundener Dashboards.
- Verbindet technische Entscheidungen mit messbaren Produktionsanforderungen
- Schützt Operational Technology und die Produktionskontinuität
- Entwickelt für Interoperabilität statt Herstellerabhängigkeit
- Hinterlässt klare Dokumentation und Materialien für die Übergabe
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf Industry 4.0? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
Industry 4.0 wird eingesetzt, um Industrieanlagen, Produktionssoftware und Betriebsdaten zu verbinden. Unternehmen nutzen sie für vorausschauende Wartung, Qualitätskontrolle, Rückverfolgbarkeit, automatisierte Inspektion, Prozessoptimierung und flexible Fertigung.
Industry 4.0 erweitert die herkömmliche Automatisierung um vernetzte Daten, Analytics und Softwareintegration. Anstatt dass isolierte Maschinen festgelegte Abläufe wiederholen, können Smart-Manufacturing-Systeme Kontext teilen, Muster erkennen und Entscheidungen in Produktion, Wartung und Versorgung unterstützen.
Industry 4.0 ist die umfassendere Transformation der industriellen Produktion, während sich das Industrial Internet of Things auf vernetzte Geräte, Sensoren und Maschinendaten konzentriert. IIoT ist daher ein wichtiger Bestandteil von Industry 4.0 – neben Robotik, digitalen Zwillingen, Cloud-Services, Analytics und der Neugestaltung von Prozessen.
Ein guter Industry 4.0-Spezialist kennt möglicherweise auch PLCs, SCADA, MES, ERP-Integration, OPC UA, MQTT, Cybersicherheit und industrielle Netzwerke. Kenntnisse in Cloud-Architektur, Edge Computing, Data Engineering, Machine Vision oder Robotik sind wertvoll, wenn das Projekt sie erfordert.
Die Arbeit mit Industry 4.0 profitiert von Erfahrung mit den konkreten Maschinen, Protokollen und Produktionsprozessen des Projekts, nicht nur von allgemeinem Softwarewissen. Für einen kleinen Piloten zur Datenintegration kann ein fokussierter Spezialist ausreichen, während ein standortweiter Rollout jemanden erfordert, der Architektur, Sicherheit, Inbetriebnahme und die Abstimmung mit Stakeholdern bewältigen kann.
Viele Industry 4.0-Aktivitäten können remote durchgeführt werden, darunter Architektur, Datenmodellierung, Dashboard-Entwicklung, Integrationsdesign und Dokumentation. Für die Erfassung der Maschinen, Netzwerkprüfungen, Inbetriebnahme und sicherheitsrelevante Änderungen sind häufig Besuche vor Ort erforderlich. Daher sollte der Projektplan festlegen, wann die Zusammenarbeit vor Ort unverzichtbar ist.
Bitten Sie einen Industry 4.0-Spezialisten, ein vergleichbares Produktionsproblem, die bestehenden Einschränkungen und die Validierung des Ergebnisses zu erklären. Bewerten Sie seinen Umgang mit Stillstandszeiten, Datenqualität, Sicherheit, Interoperabilität, Monitoring und Übergabe, statt ein Projekt allein nach dem visuellen Dashboard zu beurteilen.
Ein klarer Industry 4.0-Projektbrief sollte den Produktionsprozess, die Anlagen, bestehende Systeme, Datenquellen und das Geschäftsziel beschreiben. Außerdem sollte er Zugriffsbedingungen, erforderliche Präsenz vor Ort, Sicherheitsregeln, Integrationsgrenzen und die erwarteten Ergebnisse nennen, etwa einen Piloten, eine Architektur, eine Implementierung oder eine operative Übergabe.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 124 €, was einem Tagessatz von etwa 994 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 93% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 59% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.
Freelancer, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 25 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,5 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (95%) und Französisch (29%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Fertigung (92%), Informationstechnologie (IT) (65%) und Professionelle Dienstleistungen (55%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (82%), Produktentwicklung (78%) und Projektmanagement (76%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Industry 4.0 eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in ganz Deutschland zuhause — verfügbar vor Ort in Berlin, Hamburg, München und allen wichtigen Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle eine Stadt und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
In Österreich unterstützen unsere Freelancer und Interim-Experten Unternehmen von Wien bis Graz — vor Ort, wo dein Projekt sie braucht, oder komplett remote. Wähle eine Stadt und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
In der ganzen Schweiz sind unsere Spezialisten in Zürich, Genf, Basel und Bern aktiv — vor Ort oder komplett remote. Wähle eine Stadt und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Länder:
Kostenlose Demo vereinbaren
Kontaktiere uns und das FRATCH-Team meldet sich innerhalb von 4 Stunden bei dir.
Möchtest du lieber direkt mit uns in Kontakt treten?
Wir haben immer Zeit für einen Anruf oder eine E-Mail!

Berlin
München