Industrie 4.0 Experten
, die mit der Kraft von KI in Minuten aus über 15.000 Lebensläufen gematcht werdenHolen Sie sich Experten, die Maschinen, Daten und Produktionssysteme verbinden, IIoT- und Automatisierungs-Workflows entwerfen und Smart-Factory-Projekte mit geprüften, verfügbaren Freelancern schnell und präzise unterstützen.
Lerne FRATCH Experten kennen, die kürzlich Industrie 4.0 eingesetzt haben
Alexander Philipp Herbst
Letzte Position:
Software-Projektleiter für Bremsensteuergeräte bei ZF Friedrichshafen / ZF Active Safety GmbH
- Projektmanagement für Softwareprojekte im Bereich Bremsensteuergeräte mit Fokus auf Termine, Kosten und Qualität.
- Planung, Steuerung und Reporting von Projektfortschritt, Risiken, Abhängigkeiten und Arbeitspaketen.
- Verplanung und Nachverfolgung von Arbeitspaketen über PTC Integrity.
- Organisation und Moderation von Kundenmeetings sowie Abstimmung mit internen Fachbereichen, externen Zulieferern und 3rd Parties.
- Erstellung und Pflege von Projektdokumentation nach Automotive-SPICE-Anforderungen sowie Management-Reporting.
Andre Kholodov
Letzte Position:
Nearshore Engagement Manager bei EnBW AG
- Aufbau eines starken Bewusstseins innerhalb des Unternehmens in Richtung Nearshoring
- Engagement Manager im Competence Center Nearshore
- Verantwortlich für Nearshore-Beratung, Partner-Screening und technisches Onboarding, Konzipierung und Umsetzung von Kooperationsszenarien, Change Management, Stakeholder-Management, Teilnahme an Steering Committees und Zusammenarbeit mit IT- und Fachbereichen
- Eingesetzte Tools: Microsoft Office 365, Microsoft Teams, Azure Devops, Microsoft Sharepoint, Conceptboard
- Kernergebnisse: Etablierung einer Nearshoring-Strategie, erfolgreiche Identifizierung und Implementierung von Outsourcing-Partnerschaften, Durchführung von Change Management und Stakeholder-Management auf höchstem Niveau
Oliver Fries
Letzte Position:
Modernisierung eines Multi-Company-Backend-Systems bei Energieversorgungsunternehmen
Weiterentwicklung und Modernisierung einer gewachsenen Aspire-Backend-Anwendung im Umfeld eines Energieversorgungsunternehmens mit Fokus auf neue Geschäftsanforderungen, Testing, Legacy-Code-Bereinigung und stabile Backend-Bereitstellung.
Kernbeiträge & Ergebnisse
- Setzte neue fachliche Anforderungen im Kontext von Kundenaufträgen, Subunternehmen und unternehmensübergreifenden Backend-Prozessen um und stellte konsistente Abläufe in einer verteilten Systemlandschaft sicher.
- Modernisierte bestehende Backend-Komponenten schrittweise und reduzierte technische Schulden durch gezielte Bereinigung von Legacy-Code, Refactoring und strukturierte Code-Reviews.
- Verbess erte die Testbarkeit geschäftskritischer Services durch Ausbau automatisierter Tests mit xUnit, AutoFixture und klareren Validierungsstrukturen.
- Unterstützte die Weiterentwicklung von Workflow-Automatisierungen und Integrationsprozessen über Microservices, Messaging und API-basierte Kommunikation.
- Übernahm Quellcode externer Firmen, prüfte die Code-Qualität systematisch und leitete technische Verbesserungen für Wartbarkeit, Stabilität und Integration ab.
- Arbeitete in agilen Entwicklungsprozessen mit Jira, Confluence und Azure DevOps und unterstützte teamübergreifende Abstimmung zu Architektur, Qualität und Umsetzung.
Technologien & Methoden
C#, .NET, ASP.NET, ASP.NET Core, Aspire, Docker, RabbitMQ, gRPC, REST API, Swagger, Microservices, NServiceBus, AutoMapper, Autofac, xUnit, AutoFixture, FluentValidation, Entity Framework Core, MediatR, Redis, Consul, Serilog, SonarQube, Azure DevOps, Azure Monitor, GitLab, Google Protocol Buffers, IronPDF, Mailjet, Jira, Confluence, Miro, Agile Entwicklung, Scrum, Code-Reviews, Refactoring, Legacy-Code-Bereinigung, Workflow-Automatisierung, Stromnetze
Frank Cappel
Letzte Position:
Agiler und klassischer Transformationsmanager Change bei Freiberuflicher Interim Manager | Transformation, Change & Procurement Consultant
- Branchen: Energie, Telekommunikation, Fertigung
- Transformation & Change: Begleitung komplexer IT- und Digitaltransformationsprogramme als Scrum Master, Agile Coach, Change Manager und RTE-Berater bei Siemens Energy (globale SAFe-Einführung), E.ON (Sales-Technologie-Plattform), Schneider Electric (S/4HANA-Transformation DACH) und Vodafone (Operational Excellence)
- Agile Rollen: Scrum Master, Agile Coach, Product Owner, Business Analyst, RTE-Berater in cross-funktionalen und skalierten Teams (SAFe, Scrum, Spotify-Modell)
- Procurement Excellence: Strategische Einkaufsberatung mit Fokus auf Kostenoptimierung, Lieferantenmanagement, Digitalisierung und Organisationsentwicklung, einschließlich Aufbau von Supplier-Scorecard-Modellen, KI-gestützten Beschaffungsansätzen und Prozessautomatisierung im Einkauf
- Steuerung fachlicher Führung interdisziplinärer Projektteams bis 12 Personen in nationalen und internationalen Kontexten
- Erfolgreicher Anlauf mehrerer globaler ARTs bei Siemens Energy mit verbesserter standortübergreifender Abstimmung
- Erhöhte Change-Akzeptanz und etablierte Kommunikationsstrukturen im S/4HANA-Programm bei Schneider Electric
- Einführung agiler Methoden, OKR-Frameworks und KPI-Dashboards bei E.ON, gesteigerte Velocity und Transparenz
- Senkung von Einkaufskosten durch strategisches Sourcing und Lieferantenoptimierung
- Umsetzung von Prozessinnovationen in enger Zusammenarbeit mit IT und Fachbereichen
Arash Keshavarzi
Letzte Position:
Globaler Digital Product Manager, IoT Services bei Pfeiffer Vacuum GmbH
- Verantwortung für die Weiterentwicklung digitaler Serviceprodukte mit Fokus auf Kundennutzen, Profitabilität und skalierbares Wachstum
- Entwicklung und Priorisierung der Service Product Roadmap auf Basis von Kundenfeedback, Marktanalysen, wirtschaftlicher Bewertung und technischer Umsetzbarkeit
- Identifikation neuer digitaler Service Opportunities sowie Ableitung von Produktanforderungen, Feature Prioritäten und Value Propositions
- Abstimmung von Produktvision, Roadmap und User Experience mit Product Ownern, Center of Competence, Sales, Service und Marktorganisationen
- Unterstützung von Go-to-Market-Aktivitäten, Marktvalidierungen und internen Trainings zur erfolgreichen Einführung digitaler Serviceangebote
- Nutzung datenbasierter Entscheidungsgrundlagen zur Bewertung von Kundenbedürfnissen, Business-Model-Annahmen und Produktfortschritt
Hashem Badra
Letzte Position:
Projektleiter, QMB und Sicherheitsbeauftragter bei TRIPLAN GmbH
Projektleiter Leitung, Koordinierung und Überwachung sowie Dokumentation und Auswertung von zahlreichen multidisziplinären Projekten im Bereich „Produktionsanlagen/Anlagenplanung“ in den Branchen Gas und Öl, Chemie und Pharma QMB und Sicherheitsbeauftragter Mitwirkung bei der Einführung des QM-Systems sowie bei der Vorbereitung und Durchführung des Zertifizierungsaudits „Energie-, Sicherheits- und QM-Audit“.
Alain Rakotondrazaka
Letzte Position:
Berater Teilzeit (regionaler Vertriebsaufbau) bei Solwig GmbH
- Akquisitionstätigkeit
- Reporting
Michael Kunisch
Letzte Position:
Freiberuflicher Berater bei Tepo – Gebäudedienste GmbH
- Austausch und Erneuerung der vorhandenen Client-PCs mit Update auf Windows 11 und mobilen Arbeitsplätzen mit Laptops und Dockingstation
- Einführung von Office365 mit Nutzung von OneDrive
- Einführung der E-Rechnung mit DATEV-Buchhaltungssoftware
- Überarbeitung der eingesetzten Standardprogramme im Büroalltag
- Datenablage im SharePoint anstelle lokaler Datenspeicher
- Neue Berechtigungsstruktur für Benutzer
- Nutzung der Microsoft-Konten zur Synchronisation der Profile
- Reorganisation des Scan-Prozesses der Dokumente mit Ablage im SharePoint
- Neues Datensicherungskonzept zusätzlich zur Microsoft-Cloud-Lösung
- Einführung neuer Datenstrukturen: Überarbeitung und Trennung der Daten in aktiv, inaktiv, privat, geschäftlich
- Vereinfachung der Prozesse
- Erhöhung der Datensicherheit und Verbesserung der Sicherheit
- Permanente Datenverfügbarkeit an allen internen und externen Arbeitsplätzen
Anneliese Sound
Letzte Position:
Beraterin bei Global Trust Impact Capital
- Beratung in M&A
- Strategischer Deal-Support
- Impact Investments
Geza Lakatos
Letzte Position:
UX-Stratege & KI-App-Entwickler (KI-gestützte App-Strategie) bei Eigene Projekte (Nutrycoach.ai, LuxuryBandit)
Konzeption und Entwicklung KI-gestützter App-MVPs von der ersten Idee bis zum funktionierenden Produkt. Ich verbinde UX-Strategie mit modernen KI- und No-Code-Tools — vor allem Claude und Claude Code, mit dem ich direkt im Terminal am echten Code arbeite (React, Vite), ergänzt durch Figma, Bolt.new und Base44 — um Produktideen schnell zu validieren und umzusetzen. Eigene Plattformen: Nutrycoach.ai (KI-Ernährungscoaching mit rollenbasierten Dashboards für Klienten, Coaches und Admins, KI-Mahlzeitenanalyse und skalierbarem Designsystem) und LuxuryBandit (Content-/Creator-App). Daraus entstand meine eigene Praxis „AI-assisted App Strategy“, die menschliche Kreativität, UX-Logik und intelligente Automatisierung vereint.
Thorsten Georgi
Letzte Position:
SMO Manager Carve-Out bei BASF SE Food Performance & Health
Übernahme und Leitung der operativen & IT-Workstreams zur Sicherstellung der operativen Handlungsfähigkeit zum Day 1
Einführung von SMO-Governance inklusive Status-Meetings & Reporting
Krisenmanagement
Steuerung der Fokus-Workstreams ERP & Non-ERP zur Sicherung der Datenmigration (SAP R3 zu S4 HANA) & Sicherstellung der operativen Handlungsfähigkeit von Logistik und Produktion
Identifikation von Handlungsempfehlungen mit Hinblick auf Schwachpunkte/Defizite der bestehenden SMO-/IMO-Struktur zur Einhaltung von Budget und Termin des Closings
Erarbeitung & Umsetzung einer Cut-Over-Strategie inklusive Freeze & Stock-taking
Abschluss der Carve-Out-Aktivitäten zum Closing-Termin inklusive Ausgliederung der produktionsspezifischen Abteilungen Operations, Logistik, Supply Chain, Sales & Procurement, IT, Übergang aller Daten & Dokumente in die Zielstruktur des kaufenden Unternehmens LDC und Integration der IT-Infrastruktur in die Zielstruktur des Käufers
Reduzierung des geplanten 7-Tage-Shutdowns auf 4 Tage
Sicherung der operativen Handlungsfähigkeit zum Day 1
Übergabe der Logistikbestände mit Inventurdifferenz < 1 %
M. S.
Letzte Position:
Sicherheitstechnische Beratung, Audits & Gutachten
- Innovations-/Pilotprojekt eGesundheit Deutschland
- SaaS-Unternehmen aus dem Bereich Medien, NRW
- Sicherer Software Entwicklungszyklus, NRW
- BSI IT-Grundschutz Gutachten mehrerer Klinik
Christian Musewald
Letzte Position:
Selbstständiger Unternehmensberater bei CuriousMinds Unternehmensberatung
- Strategieberatung, technisches Consulting, Interim Management und Training
- Managementberatung und Ausarbeitung von Applikationslösungen durch interdisziplinäre Lösungsansätze
- Mitarbeiter- und Teamentwicklung sowie Innovations- und Kommunikationsmanagement
Jozsef Ferincz
Letzte Position:
IT-Projektmanagement, Einführung der KI-unterstützten Softwareentwicklung
- Branche: Software-Hersteller
- Aufgaben: Projektmanagement; Tracking und Koordination der Projekte; Stakeholder-Management; Change-Management; Priorisierung der Anforderungen; Abstimmung der Architektur; Lieferantenmanagement (intern und extern); Release-Management; Monitoring der Fehlerbehebung mit den Teams; KI-unterstützte Softwareentwicklung, Softwaretest und Code-Analyse; KI-Prompting, Prompt Engineering
- Software: Jira, Confluence, MS Project, MS Teams
- Umgebung: IT, Softwareentwicklung, Agile, künstliche Intelligenz (KI)
Christina Ebert
Letzte Position:
Senior User Experience Designer bei Siemens Healthineers
- Leitung des UX-Designs für die Neurologie- und Notfallmodule von syngovia, der globalen Bildgebungs- und Diagnostikplattform von Siemens Healthineers
- Erkundung und Umsetzung von KI-Möglichkeiten, um diagnostische Workflows schneller und effizienter zu machen
- Zusammenarbeit mit klinischen Coaches, Radiologen und funktionsübergreifenden Teams, um komplexe medizinische Abläufe in klare, nutzerfreundliche Oberflächen zu übersetzen
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Industrie 4.0 einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
25 Jahre
Positionsdauer
3,5 Jahre
Positionen pro Freelancer
12
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Häufigste Branchen
Fertigung, Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
95%
Master-Abschluss oder höher
62%
Doktortitel
13%
Zertifizierungen pro Freelancer
3
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
97%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 6 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten, die Industrie 4.0 einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 6 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Smarte Fabriken
Industrie 4.0 verbindet Produktionsanlagen, Sensoren, Software und Menschen in einem Betriebsmodell. Es wird genutzt, um Transparenz zu verbessern, Entscheidungen zu automatisieren und Linien, Anlagen und Logistik im Gleichschritt zu halten.
Üblicher Stack
- PLC- und SCADA-Integration
- IIoT-Gateways und Edge-Geräte
- Verbindungen zu MES, ERP und Datenplattformen
- OPC UA-, MQTT- und API-Konnektivität
- Dashboards, Alarme und Rückverfolgbarkeit
Typische Aufgaben
Unternehmen holen freiberufliche Fachleute für Anlagenkonnektivität, Datenfluss-Design, vorausschauende Wartung und Prozessüberwachung an Bord. Gute Arbeit umfasst auch digitale Zwillinge, die Verbesserung von OEE und die Migration von isolierten Maschinen hin zu vernetzten Abläufen.
Wann man beauftragen sollte
Holen Sie externe Experten hinzu, wenn Sie eine schnelle Einschätzung, eine Pilotanlage oder Unterstützung in Umgebungen mit gemischten Anbietern brauchen. Sie sind auch hilfreich, wenn interne Teams die Maschinen kennen, aber Unterstützung bei Integration, Architektur oder Veränderungen in Produktion und IT brauchen.
Was starke Experten tun
Starke Industrie 4.0 Spezialisten übersetzen Anforderungen aus der Fertigung in zuverlässige Systeme. Sie dokumentieren Schnittstellen klar, testen an realen Anlagen und behalten Sicherheit, Verfügbarkeit und Wartbarkeit im Blick. Außerdem arbeiten sie gut mit Teams aus Betrieb, Instandhaltung und Software zusammen.
Fokus bei der Umsetzung
- Modernisierung von Brownfield-Anlagen ohne Produktionsstopp
- sensorbasierte Überwachung und Qualitätskontrolle
- Fernsicht auf Anlagen und Alarmierung
- Datenmodelle für Produktionsanalysen
- Rollout-Pläne, die zu lokalen Werksvorgaben passen
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf Industrie 4.0? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
Industrie 4.0 wird genutzt, um Maschinen, Sensoren, Software und Produktionsdaten zu verbinden, damit Teams sehen, was passiert, und schneller handeln können. Es unterstützt Smart-Factory-Projekte wie Rückverfolgbarkeit, Zustandsüberwachung, vorausschauende Wartung und automatisierte Qualitätsprüfungen.
Industrie 4.0 und Smart Manufacturing hängen eng zusammen, werden aber nicht immer genau gleich verwendet. Smart Manufacturing beschreibt meist die praktische Fabrikumgebung, während Industrie 4.0 die breitere Idee ist, die auch Datenintegration, vernetzte Systeme und Prozessveränderungen über Werk und Unternehmen hinweg umfasst.
Ein starker Industrie 4.0 Spezialist verbindet in der Regel Automatisierungswissen mit Daten- und Integrationskompetenz. Achten Sie auf Erfahrung mit PLCs, SCADA, IIoT-Plattformen, OPC UA, MQTT, APIs und grundlegender Sicherheit für vernetzte Produktionssysteme.
Ein Industrie 4.0-Projekt braucht oft externe Hilfe, wenn das Werk viele Altsysteme, verschiedene Anbieter oder keinen klaren Datenfluss zwischen Fertigung und Business-Software hat. Freelance-Fachleute sind auch nützlich für Piloten, Audits und kurzfristige Lastspitzen in der Umsetzung.
Industrie 4.0 ist das breitere Betriebsmodell, während IIoT oder das Industrial Internet of Things einer der wichtigsten Bausteine darin ist. In der Praxis nutzen viele Projekte IIoT-Sensoren und Gateways, um die vernetzten Produktionssysteme zu ermöglichen, die Industrie 4.0 braucht.
Ja. Industrie 4.0 wird oft in Brownfield-Umgebungen eingeführt, in denen Anlagen zwar noch produktiv, aber nicht vernetzt sind. Gute Spezialisten wissen, wie man Sensoren, Gateways und Integrationsschichten ergänzt, ohne ein komplettes Ersetzen der funktionierenden Anlagen zu erzwingen.
Ein Industrie 4.0 Spezialist braucht oft etwas Zeit vor Ort, weil Werkzugang, Hardware-Prüfungen und Produktionsvorgaben wichtig sind. Viele Aufgaben können dennoch remote erledigt werden, etwa Architektur, Datenmodellierung, Dokumentation und Dashboard-Arbeit, sobald das System verstanden ist.
Ein starker Industrie 4.0 Freelancer erklärt, wie er echte Produktionsvorgaben gelöst hat, nicht nur Technologienamen. Fragen Sie nach Beispielen für Integrationsarbeit, Inbetriebnahme-Unterstützung, Reduzierung von Stillständen und Zusammenarbeit mit Betrieb, Instandhaltung und IT.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 124 €, was einem Tagessatz von etwa 989 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 95% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 62% mindestens einen Master-Abschluss und 13% einen Doktortitel.
Freelancer, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 25 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,5 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (95%) und Französisch (30%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Fertigung (92%), Informationstechnologie (IT) (64%) und Professionelle Dienstleistungen (55%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (79%), Produktentwicklung (77%) und Projektmanagement (77%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Industrie 4.0 eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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