
Industry 4.0 Experten in der Schweiz
aus über 15.000 Lebensläufen – mit KI.Stellen Sie Experten ein, die Maschinen, Sensoren und Software in Smart Factories sowie in MES- und SCADA-Umgebungen und datengesteuerten Produktionsabläufen verbinden. Erhalten Sie schnelle, präzise Matches mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in der Schweiz kennen, die kürzlich Industry 4.0 eingesetzt haben
Michael R.
Letzte Position:
Projektmanager, Hustler, & Hound „Projekt-Kennzahlen im Internet“ bei Global-KPI
- Projektmanagement, Hustler (Ermittlung des vollständigen Finanzwesens einschliesslich Vertrieb, Pitching, Finanzanalyse & Geschäftsmodelle) sowie Hound (Ermittlung echter Kundebedürfnisse einschliesslich Recherche & Analyse) zum Aufbau eines Projekt-Kennzahlensystems im Internet.
- Das System ermöglicht es Anwendern, fundierte Entscheidungen zu treffen, um Projekte entsprechend der Eckdaten auf Kurs zu halten oder bei negativen Abweichungen vom Plan wieder auf Kurs zu bringen.
- Bereitstellung einer Prognose neben dem aktuellen Status.
- Automatische Errechnung und Anzeige von Kennzahlen basierend auf vom Nutzer eingegebenen Projekteckdaten.
- Kompetenzen: Projekt-Management, Projekt-Kennzahlen.
- Problem-Raum: Co-Innovation Builder (CIB), Corporate Innovation Team Set Up, Teamprofil/ Team-Canvas, Design Thinking, Hervorhebung der Menschen, Erstellen von Kunden-Personas, Erforschung des Marktes, Definieren des Problems.
- Lösungs-Raum: Das Problem eingrenzen, wie man Ideen in Lösungen umwandelt, wie man Lösungen in ein Konzept umwandelt, Kundenreise, Geschäftsmodell-Canvas, Wertversprechen-Leinwand, Prototyping, Feinabstimmung des Prototyp- und Geschäftsmodell-Canvas, Endgültiger Pitch.
Eugen P.
Letzte Position:
Projektleiter / Programm Management bei SMART-INTERIM Management GmbH
- Entwicklung, Industrialisierung und Produktion von Hubschraubersitzen (militärisch)
- Verantwortung für ein innovatives Sitzsystem: Gewicht < 15 kg, 100 % Crash-Sicherheit gemäß EASA, seitliche Ausrichtung, von der Konzeptphase bis zum Serienstart
- Vollständige Wiederaufnahme eines seit zwei Jahren überfälligen Projekts: Konzeptfreigabe und Prototypentest in 4 Wochen, Zertifizierungstest in 8 Wochen, 100 % EASA-Zertifizierung
- Steuerung globaler BCC-Entwicklungsressourcen (Über 60 % Anteil) und Optimierung der Entwicklungszyklen inklusive FEM
- Straffung der Lieferkette, termingerechte EASA- und Serienfreigabe, Einhaltung des NRE-Budgets, fristgerechte Auslieferung inklusive FAI
Rainer T.
Letzte Position:
Geschäftsführer bei Tolksdorf.digital GmbH
- Unabhängige Beratung für digitale Transformation, Schnelldurchläufe und Business-Case-Entwicklung
- Bereitstellung von Systemen und Digital Engineering, Industrie 4.0, Workflow & KI-Agenten
- Implementierung von digitalen Vertriebs- und Service-Lösungen, Einführung von KMU-Open-Source, Datenmigration, Hosting und Wartung von Kunden-IT-Systemen
- Eingesetzte Methoden: Lean Innovation, ISO 9001:2015, Scrum; Leitung von Teams mit 2–80 Personen und Projektvolumen bis zu 22 Mi0 USD
David B.
Letzte Position:
Externer Projektleiter im Supply Chain Netzwerk bei DEUTZ AG
- Projektleitung (SAP BN (Ariba) Onboarding, Unterstützung SAP ECC und SAP TM für Lieferanten Themen)
- Standardisierung globaler Wertschöpfungsprozesse
- Grundschulung sowie zentraler Ansprechpartner für Lieferanten und Unterstützung der Disponenten
Sam L.
Letzte Position:
Leitender Berater – Digitale Strategie & Portfoliosteuerung bei Selbstständiger Berater
- Beratung globaler Organisationen zu Unternehmenstransformation, digitalen Betriebsmodellen und Portfoliosteuerung in sicherheitskritischen und stark regulierten Umgebungen.
- Leitete die Transformation von Engineering- und Lifecycle-Governance bei Alstom, Bombardier und Thales und stimmte digitale Engineering-Praktiken auf Enterprise-Ebene in globalen Entwicklungsprogrammen ab.
- Unterstützte die Transformation zu softwaredefinierten Fahrzeugen bei CARIAD (Volkswagen Gruppe) durch Design von Steuerungsstrukturen und Lifecycle-Ausrichtung für komplexe digitale Fahrzeugplattformen.
- Übersetzte die Industrie-4.0-Digitalisierungsstrategie bei FLSmidth in ein fähigkeitsbasiertes Transformationsportfolio und ermöglichte damit die Entwicklung von IoT-basierten Industrieplattformen.
- Wandte KI-gestützte Methoden zur Analyse und Validierung großer Engineering-Datensätze an und verkürzte so die Durchlaufzeiten für Berichterstellung und Compliance deutlich.
Martin A.
Letzte Position:
Martin Aicher
Tätigkeitsschwerpunkte ⋅ Martin Aicher
Fachbereiche
Medizintechnik
Sensorik
Technische Optik
Mechatronik
Mikrosystemtechnik
Biokompatible Werkstoffen
Implantate und Endoprothetik
Projektmanagement
Quality Management IPMA
Regulatory Affairs
Ausbildungen
Dr. Ing. Medizintechnik
M.Sc. Medizintechnik
Dipl. Ing. (FH) Medizintechnik
Chirurgiemechaniker, Feinmechaniker
Methodische Produktentwicklung
Seit 26 Jahre Forschung, Entwicklung, Verifikation und agile Produktentwicklung
5 Jahre handwerkliche Fertigung von mikromechanischen Instrumenten und Implantaten
Projekte
Entwicklung und Verifikation Technischer Optik
Mikroskopie
Endoskopie
Optische Systeme mit Immersion
Optische Sensorik
Lichtleiter
Geräteentwicklung ― Medizinische Elektronik, aktive Medizinprodukte
Elektromagnetische Therapiegeräte zur Mikrozirkulation Blutgefässe
Elektrische Antriebe, Feinmechanik-Motoren
Embedded Devices, Medizin 4.0 / Industrie 4.0
Machbarkeitsuntersuchung, Prototypenauslegung, elektromechanische, chemische und hydrodynamische Charakterisierung bis hin zur Serienreife
Konstruktive Integration von Motoren für Pumpensysteme
Integration von Motoren für Antriebe von Kathetern
Implantierbare Antriebssysteme mit Motoren
Knochensägen mit Maxon Motoren
Osteosynthese Implantat (Knochenimplantat) mit Linearantrieb
Elektromagnetische Therapiegeräte zur Mikrozirkulation von Blutgefässen
Gold- und Platin-Substitution für Elektroden
Elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS)
Charakterisierung und Weiterentwicklung von Batteriezellen und Li-Ionen-Akkus
Biokompatible Werkstoffe: Edelstahl, Titan, Nitinol, Polymere, Keramiken, Verbundwerkstoffe (Composite)
Vakuumgerät mit Pumpen zur Wundheilung
Braided Tubes (armierte Schläuche)
Rohrschaftinstrumente und Trokare
Chirurgische Instrumente, minimal invasive Instrumente (MIC)
Analytische Instrumente, Sensorik und Fluidaufbereitung
Monitoring Systeme
In Vivo Diagnostik (IVD)
Inline-Messsystem für Monitoring und Analytikgeräte
Machbarkeitsuntersuchung, Prototypenauslegung, elektrochemische und hydrodynamische Charakterisierung bis hin zur Serienreife
Elektrochemische Deionisation (EDI) als Monitor
Membrantechnologie
Messmethode und Regelung der Carbid-Sättigung von Kühlwasser
pH-Sensor
Optische Sensorik mit Laser-Dioden und LED
Gelöst O2-Sensor
CO2-Sensorik
Ionensensitiver Sensor (ISE)
Leitfähigkeitssensoren
Trübungssensor gemäss ISO 7027
Biosensoren
Fluss- und Drucksensoren
Gold- und Platin-Substitution für Elektroden
Elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS)
Biokompatible Werkstoffe: Edelstahl, Titan, Nitinol, Polymere, Keramiken, Verbundwerkstoffe (Composite)
Konstruktion von Kunststoffspritzgusskomponenten und Gehäusen
Berechnung und Konstruktion von Fluidkanälen
Konstruktion von Metalldruckgusskomponenten
Konstruktion von Blechformteilen
Implantate und Prothesen
Endoprothetik: Knie- und Hüftendoprotheesen
Bypassimplantate
Nitinol Stents
Knochenplatten
Dentalimplantate
Präzisionsgewebe
Instrumente für die Medizintechnik
Angioplastie: PTCA, perkutane transluminale Koronarangioplastie durch Ballonkatheter
Kathetersystem als minimalinvasive Herzpumpe
EN ISO 10555-4: Intravaskuläre Katheter
Braided Tubes (armierte Schläuche durch Präzisionsgewebe)
Thrombektomie durch Rotablation-Katheter
Trokare
Chirurgische Instrumente, minimal invasive Instrumente (MIC)
Endoskope ISO 8600-1, EN 60601-2-18, EN 62471
Regulatory Affairs Medizinprodukte
CE für Europa (Klasse II und III), EU Medical Device Regulation 2017/745 MDR (CE)
EU Regulation 2017/746 für In-vitro-Diagnostika (IVDR)
Sicherstellung der kompletten Dokumentation nach den aktuellen regulatorischen Anforderungen
FDA Registration and Approval 510(k) PMN, PMA, Class II, III
Design History Files (DHF), Device Master Record (DMR), Device History Record (DHR)
Interne und externe Audits
FDA- und CE-Audits
Mock-Audit
Requirement Engineering, Lastenheft, Pflichtenheft
Quality Management und einschlägige Standards Medizintechnik
EN ISO 9001:2015
EN ISO 13485:2021
USA FDA 21 CFR 820 Quality Management System
FDA 21 CFR §§ 803, 806, 807, 830
In-vitro-Diagnostikum (IVD, IVDR) FDA 21 CFR §§ 600, 610, 660
USA FDA Risikomanagement Medizinprodukte DIN EN ISO 14971:2019
P-FMEA für die Produktion
Gebrauchstauglichkeit Medizinprodukte EN 62366-1:2021
CAPA (Corrective and preventive action) und GMP
Medizinische elektrische Geräte EN 60601-1:2013
EMV Medizingeräte DIN EN 60601-1-2:2022
Medizingeräte-Software EN 62304:2018
Zellkulturtechnik im Reinraum mit unterschiedlichen Zelllinien zur Biokompatibilitätsanalysen von Polymeren und Legierungen
Biologische Beurteilung von Medizinprodukten EN ISO 10993
Klinische Prüfung von Medizinprodukten ISO 14155
Fertigungstechnologie und Prozesse
Prozessqualifikation und Prozessvalidierung
Spritzgusstechnologie
Mikromechanische Fertigung CNC
Mikrosystemtechnik, Printed Circuit Boards (PCB)
Fügetechnologien: Laserschweissen von Titan, Edelstahl, Kunststoffen sowie Kleben und Ultraschallschweissen
Evaluierung, Aufbau und Qualifizierung von Anlagen
Dünnschichttechnik
Beschichtung von Implantaten und tribologische Oberflächen mit Chemical Vapour Deposition (CVD) und Physical Vapour Deposition (PVD), Sputtering von Edelmetallen, Edelstählen, Nitinol, Titanlegierungen, Polymeren und Keramiken
Plasmatechnologie für funktionelle Beschichtungen: hydrophile und hydrophobe Oberflächen
Nanotechnologie: Oberflächenfunktionalisierung, Self Assembled Monolayers (SAM)
Product Life Cycle Management
Finite Elemente Methode
ANSYS FEM
Strukturmechanik, Statik
Fluidmechanik, Strömungsberechnungen
Elektrotechnik, elektromagnetische Felder
Charakterisierung und Testung von Mikroelektronik
PCB (Printed Circuit Board)
Sensorik
Mikrocontroller
CAN-Bus: ISO 11898, SAE
Ansteuerung und Data Management mit LabVIEW und Matlab
Programmiersprache
Python 3.14
CAD
Autodesk Inventor
Pro/ENGINEER, PTC Creo Parametric
Solid Works
Siemens NX
Solid Edge
Normkonforme Fachzeichnung
Dauerbelastungstests, mechanische, fluidmechanische, elektrische und chemische Charakterisierung
Verifikation, V-Modell, End of Line (EOL) Testing
Verfassung von Arbeitsanweisungen für die Produktion, englischen Zulassungsdokumenten und wissenschaftlichen Artikeln
Betreuung klinischer Studien
Datenverarbeitung, Digital Data Management und Statistikerstellung
Professioneller Umgang mit Microsoft Office Anwendungen: PowerPoint, Word und Makro-Programmierung für Excel
© 2026 M. Aicher
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Industry 4.0 einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
23 Jahre

Positionsdauer
3,8 Jahre

Positionen pro Freelancer
10

Häufigste Fachbereiche
Produktentwicklung, Projektmanagement, Business Intelligence

Häufigste Branchen
Fertigung, Professionelle Dienstleistungen, Bildung

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Personalwesen
Bachelor-Abschluss oder höher
100%
Master-Abschluss oder höher
67%
Doktortitel
33%

Zertifizierungen pro Freelancer
4

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in der Schweiz verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in der Schweiz, die Industry 4.0 einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Industry 4.0 Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Fertigung (83%)
- Professionelle Dienstleistungen (67%)
- Bildung (50%)
- Transport und Logistik (50%)
- Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (33%)
- Automotive (33%)
- Informationstechnologie (IT) (33%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (33%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Smarte Industrie
Industry 4.0 verbindet Produktionsanlagen, Software und Daten, damit Fabriken schneller reagieren und kontrollierter arbeiten können. Dazu gehören vernetzte Maschinen, Live-Monitoring, automatisierte Qualitätsprüfungen und Produktionsplanung auf Basis echter Shopfloor-Daten.
Kern-Stack
Typische Arbeit kombiniert PLCs, OPC UA, MES, SCADA, Edge-Geräte, Cloud-Services und Analysetools. Starke Profis verstehen, wie diese Teile zusammenwirken und wie Daten vom Maschinenlevel bis zu den Geschäftssystemen konsistent bleiben.
Typische Aufgaben
- Maschinen, Sensoren und Linien an einen gemeinsamen Datenfluss anbinden
- Dashboards für OEE-, Qualitäts- und Stillstandssignale einrichten
- Predictive Maintenance und Rückverfolgbarkeit unterstützen
- Produktionsdaten mit ERP- und MES-Systemen integrieren
Wann man Hilfe hinzuzieht
Unternehmen brauchen oft freies Expertenwissen, wenn ein Werk alte Anlagen modernisiert, neue digitale Ebenen ergänzt oder einen Pilotversuch an mehreren Standorten ausrollt. In der Schweiz ist das häufig dort der Fall, wo Präzisionsfertigung, Medizintechnik und Industriezulieferer zuverlässige Integration ohne lange interne Einstellungszyklen brauchen.
Was gute Spezialisten tun
Ein starker Profi übersetzt zwischen Betrieb, Instandhaltung und IT. Er oder sie dokumentiert Schnittstellen klar, testet mit Blick auf echte Produktionsbedingungen und achtet auf Sicherheits-, Latenz- und Verfügbarkeitsprobleme, die eine vernetzte Linie lahmlegen können.
Schweiz-Kontext
Industry 4.0 Projekte in der Schweiz brauchen oft klare Kommunikation, sorgfältige Planung und praktische Arbeit vor Ort an laufenden Anlagen. Remote-Support ist für Software-, Daten- und Integrationsaufgaben hilfreich, aber Inbetriebnahme und Fehlersuche profitieren weiterhin von Spezialisten, die bei Bedarf vor Ort sein können.
Häufig gestellte Fragen
Schnelle Antworten auf die Fragen, die rund um Industry 4.0 am häufigsten aufkommen.
Industry 4.0 wird genutzt, um Maschinen, Sensoren, Produktionssoftware und Geschäftssysteme zu verbinden, damit Teams in Echtzeit sehen können, was in der Produktion passiert. Es unterstützt Rückverfolgbarkeit, Qualitätskontrolle, Wartungsplanung und flexiblere Produktion. Unternehmen holen Spezialisten dazu, wenn sie mehr Kontrolle über komplexe Abläufe wollen.
Industry 4.0 geht über isolierte Automation hinaus, indem Anlagen, Daten und Entscheidungen über den gesamten Produktionsfluss hinweg miteinander verknüpft werden. Klassische Automation kann eine einzelne Maschine oder Linie gut steuern, während Industry 4.0 auf vernetzte Systeme, Datenaustausch und kontinuierliche Optimierung setzt. Das bedeutet meist mehr Integrationsarbeit und mehr Aufmerksamkeit für Schnittstellen.
Ein starker Industry 4.0 Spezialist kennt sich in der Regel mit industrieller Kommunikation, Steuerungssystemen, Datenintegration und Produktionsprozessen aus. Nützliche Zusatzkenntnisse sind PLC-Wissen, Erfahrung mit OPC UA, MES oder SCADA, Edge Computing und ein grundlegendes Bewusstsein für Cybersecurity. Die besten Profis können zwischen Betrieb und IT arbeiten, ohne den Blick für die Realität im Werk zu verlieren.
Für einen kleinen Pilotversuch reicht oft ein fokussierter Industry 4.0 Experte mit praktischer Integrationserfahrung. Größere Rollouts brauchen jemanden, der mit alten Anlagen, Datenmodellen und der Koordination mehrerer Standorte gearbeitet hat. Entscheidend ist nicht nur technisches Wissen, sondern die Fähigkeit, in einer laufenden Produktionsumgebung stabile Ergebnisse zu liefern.
Industry 4.0 ist die breitere Strategie, während IIoT meist enger auf vernetzte Geräte und Datenaustausch verweist. Smart Manufacturing ist ein eng verwandter Begriff, der sich oft mit beiden überschneidet. Beim Hiring hängt die richtige Wahl davon ab, ob es um Konnektivität, Prozesssichtbarkeit oder die vollständige Transformation der Produktion geht.
Ein großer Teil der Industry 4.0 Arbeit kann remote erledigt werden, vor allem Software-Integration, Datenmodellierung, Dashboarding und Analyse. Aber Inbetriebnahme, Fehlersuche an laufenden Anlagen und Änderungen an Linien erfordern oft Zeit vor Ort. In der Schweiz setzen viele Projekte deshalb auf ein hybrides Setup, weil der Zugang zur Anlage und eine sorgfältige Abstimmung wichtig sind.
Achten Sie auf klare Architektur, saubere Dokumentation, stabile Datenflüsse und Lösungen, die zur Produktionsumgebung passen. Ein starker Industry 4.0 Profi testet Sonderfälle, denkt an Sicherheit und Verfügbarkeit und vermeidet fragile Abkürzungen. Gute Arbeit sollte für technische Teams und das Personal im Werk verständlich sein.
Unternehmen vergleichen Industry 4.0 Spezialisten oft mit Personen, die sich auf reine Automation, MES, SCADA oder industrielle Datenplattformen fokussieren. Die richtige Wahl hängt vom Umfang ab: Ein Linien-Upgrade braucht vielleicht Steuerungswissen, während ein vernetztes Werksprogramm breitere Integrationsfähigkeiten verlangt. Viele Projekte brauchen eine Mischung aus beidem.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Schweiz, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 122 €, was einem Tagessatz von etwa 978 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Schweiz, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 67% mindestens einen Master-Abschluss und 33% einen Doktortitel.
Freelancer in Schweiz, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 23 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,8 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Schweiz, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (50%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Schweiz, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Fertigung (83%), Professionelle Dienstleistungen (67%) und Bildung (50%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Schweiz, die Industry 4.0 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Produktentwicklung (100%), Projektmanagement (83%) und Business Intelligence (67%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Industry 4.0 eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Länder:
- Deutschland
- Schweiz
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