
Event-Driven Process Chain Experten in Deutschland
, die mithilfe von KI in wenigen Minuten aus über 15.000 Lebensläufen passend ausgewählt werdenBeauftragen Sie Experten, die Geschäftsprozesse modellieren, Ereignisse mit Funktionen verbinden und SAP-gesteuerte Workflows mit ARIS oder EPC-Notation dokumentieren. FRATCH vermittelt Ihnen schnell und präzise geprüfte, verfügbare Freelancer, die zu Ihrem Projekt passen.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Event-Driven Process Chain eingesetzt haben
Reinhold M.
Letzte Position:
Business Requirements Engineer, Proxy Product Owner, Tester bei AXA Konzern AG
Arbeitsumfeld
- Versicherung / Schadenmanagement (Sach, Haftpflicht, Kfz)
- REST-basierte ClaimAPI mit Guidewire ClaimCenter
Aufgabenbereich
- Weiterentwicklung der internen REST-basierten ClaimAPI mit Guidewire ClaimCenter als Backend und verschiedenen Portalen / Frontends als Clients mit folgenden Zielen: + stärker KI-gestützte Schadenbearbeitung außerhalb von Guidewire ClaimCenter + Unterstützung aller Sparten (Sach, Haftpflicht, Kfz).
- Weiterentwicklung der automatisierten Schadenbearbeitung
Tätigkeiten
- Schnittstelle zwischen IT und Business
- Design-Aktivitäten mit Dokumentation in Confluence und Jira: + Requirements Engineering (funktional und nicht-funktional) + Design von REST-Endpunkten und Abstimmung mit Interface-Partnern (insbesondere KI-Kollegen) + Identifikation, Design und Bewertung alternativer Lösungen (Abkehr vom monolithischen Ansatz hin zu fein granularen Endpunkten mit möglichst umfangreicher Code-Wiederverwendung über alle Sparten) + Erstellung / Verfeinerung von Product-Backlog-Items in Jira, d. h. Epics, User Stories und Tasks, einschließlich Abstimmung mit Entwicklern und POs während (Pre-)Refinement-Sessions + Nutzung von AXA Secure GPT bei der Erstellung / Verfeinerung von User Stories (Beschreibung, Abnahmekriterien) und beim Design von REST-Endpunkten + Schätzung und Priorisierung von User Stories und Tasks während Sprint-Planning-Sessions + Koordination und Unterstützung bei der Umsetzung von Product-Backlog-Items + Vorantreiben von Entscheidungen durch Vorbereitung und Präsentation von Entscheidungsunterlagen
- Qualitätssicherung: + Testmanagement einschließlich Erstellung von Testfällen mit Xray in Jira + Testdurchführung mit Bruno als REST-Client und in Guidewire ClaimCenter + Vorlage von Testartefakten zur Freigabe durch den PO + Analyse von Fehlern in der Produktion
Methoden Big Room Planning (auch PI-Planning in SAFe), Scrum, BPMN, EPK, UML, ERM, DDD
Tools / Tech Stack Teams, Confluence, Jira mit Xray, OpenAPI/Swagger, REST, JSON, XML, MS Office, Bruno, GitHub repository (Lesen), Guidewire ClaimCenter, AXA Secure GPT (AXA's hauseigene GenAI-Lösung auf Basis von Azure OpenAI)
Kossi A.
Letzte Position:
Projektmanager bei Deutsche Bank
Migration einer bestehenden Applikation in eine neue IT-Infrastruktur.
- Steuerte alle Projektaktivitäten (Infrastruktur, Applikationen, Daten, Security, Architektur)
- Planung komplexer Netzwerkarchitekturen mit Security-Anforderungen
- Konzipierte und stimmte Firewall-Konfigurationen ab
- Planung und Steuerung von Schnittstellen zwischen ERP-, Cloud- und Drittsystemen
- Koordination von Middleware-Lösungen (z. B. SAP Integration Suite, MuleSoft, Boomi)
- Definition von Datenflüssen, Mapping-Regeln und Integrationsarchitekturen
- Steuerung von Datenmigrationen und Stammdatenharmonisierung
- Abstimmung mit Fachbereichen, IT-Teams, Dienstleistern und externen Partnern
- Teamgröße: Internationales Team von 35 Mitarbeitern – Deutschland | Polen | Indien | USA
- Sprachen: Englisch
Tools: Microsoft Office (Word, Excel, PowerPoint, Project), Brainloop, Jira, Confluence, MS SharePoint
Ebru A.
Letzte Position:
Product Analytics & App Tracking Consultant bei EnBW mobility+ AG & Co. KG
- Product Analytics, Mobile App Tracking & Tracking Governance (B2C Mobility App) – agile Projektsteuerung (Scrum/Kanban)
- Product Ownership für Product Analytics und Mobile App Tracking der EnBW mobility+ App; Aufnahme, Priorisierung und Übersetzung fachlicher Anforderungen in umsetzbare Konzepte und Azure DevOps User Stories mit Akzeptanzkriterien.
- Ableitung von Tracking-Anforderungen bei Einführung neuer App-Funktionen (u. a. Resilient Map), Definition von Tracking-Parametern (Screens, Events, Custom Definitions) sowie Sicherstellung eines datenschutzkonformen Trackings (Firebase, GA4, Adjust) entlang des Tracking-Konzepts.
- Konzeption und Anpassung von Dashboards sowie Funnel-Reporting für Kampagnen (GA4-Validierung, Onboarding- & Order-Flow-Analysen, Conversion Funnels, Ladestart-Flow) zur Identifikation von Abbruchpunkten und Optimierungspotenzialen.
- Steuerung des technischen Rohdatenexports (Adjust nach BigQuery) sowie der Anbindung an das Data Warehouse / Data Lakehouse inkl. Datenmapping; Zusammenarbeit mit internationalen Entwicklungsteams, Data Engineering, Marketing/Sales und Product Management.
- Aufbau standardisierter Tracking-Architektur, Namenskonventionen und Governance; Analyse und Ausbau des Trackings (neue Features & „blinde Flecken“), Testkonzeption, Übergabe an Tester sowie Qualitätssicherung und Abnahme vor Releases; Dokumentation auf Conceptboard.
Khalid E.
Letzte Position:
Lead Architect & Developer bei kem-consulting
Entwicklung einer agentengestützten Governance-Plattform zur automatisierten Sicherstellung der EU AI Act-Konformität sowie der ODA-konformen Orchestrierung von KI-Services in komplexen Enterprise-Umgebungen.
Design und Implementierung eines agentenbasierten "Mission Control"-Frameworks (Aletheia Conductor) zur autonomen Zustandsüberwachung und Prozesssteuerung.
Entwicklung von "Compliance-as-Code" (CaC)-Lösungen basierend auf OPA/Rego zur systemweiten Durchsetzung regulatorischer Leitplanken.
Integration von TM Forum ODA-Standards (TMF630, TMF622, TMF642) zur Gewährleistung der Interoperabilität und Standardisierung.
Aufbau einer hochverfügbaren Event-Driven Architecture mittels Redpanda und CloudEvents v1.0 zur echtzeitnahen Event-Verarbeitung.
Implementierung einer revisionssicheren "Evidence Chain" durch kryptographische Verkettung von Trace-Logs zur Vorbereitung automatisierter Audits.
Tech Stack: Java 21 (Quarkus Native), TypeScript (Next.js), Redpanda (Kafka API), CloudEvents v1.0, OPA (Open Policy Agent) & Rego, TimescaleDB, ZincSearch, Redis, TM Forum ODA, Git, GitHub, Clean Code Development, Like-C4.
Nicole F.
Letzte Position:
Projektleiterin Datalake und Payment-Service-Provider bei EnBW Energie Baden-Württemberg AG
- Umsetzung / Neustrukturierung diverser digitaler Payment-Anwendungsfälle
- Leitung und Management des Projektes, einschließlich Zeitplanung, Ressourcenplanung, Budgetierung
- Implementierung der Verbuchungsprozesse im SAP in den Nebenbüchern und Verarbeitung der Kontoauszüge für die Rechnungskontrolle
- Definition des zukünftigen Betriebs und der Betriebsprozesse
- Zusammenarbeit mit Stakeholdern, um Geschäftsanforderungen zu definieren und sicherzustellen, dass die Projektlösungen diesen entsprechen
- Identifizierung und Management von Projektrisiken und -problemen, einschließlich der Entwicklung von Risikominderungs- und Problemlösungsstrategien
- Förderung der Benutzerakzeptanz durch effektive Kommunikation, Schulung und Supportstrategien
- Beratung bei der praxisnahen Umsetzung von diversen DSGVO-Rechtsprechungen in die IT- und Geschäfts-Prozesse
Wolfgang T.
Letzte Position:
Gesamtprojektleiter bei itzbund
Projektinhalt: Der Einsatz von Technologien der „Generative Pretrained Transformer“ (GPT) wird die Arbeitswelt in den kommenden Jahren massiv verändern. Das ITZBund entwickelt hierfür einen Basisdienst, den seine 200 Kunden nutzen können. Dieser Basisdienst wird als On-Prem- und als Cloud-Variante angeboten. Das Projekt startete in 12/23. Bereits ab 05/24 konnten für mehrere Behörden und Bundesministerien erfolgreich Produktivsysteme (auf Basis MVP) ausgerollt und betrieben werden.
Projektkennzahlen:
- Budget in 2024 ca. 20 Mio €
- ca. 70 Personen im engeren Projektkontext
- Regelmäßiger (indirekter) Kontakt zu ca. 80 Personen im weiteren Projektumfeld
Meine Haupttätigkeiten:
- Gesamtverantwortlicher externer Projektleiter
- Projektdefinitionsphase/ Projekteinrichtung und Aufbau der Projektorganisation
- Strategische und operative Projektplanung sowie Ausgestaltung und laufende Anpassung des Projekts
- Laufende Abstimmungen mit Projekteigner und Stakeholdern im ITZBund
- Laufende Abstimmungen mit Teilprojektleitern, agilen Rollen und weiteren Projektmitarbeitern
- Verantwortung für Projektcontrolling, Qualitätsmanagement, Risikomanagement und Changemanagement
- Verantwortung für die Bereitstellung und laufende Weiterentwicklung des Basisdienstes in On-Prem- und Cloud-Umgebungen
- Planung und Leitung mehrerer Hypercare-Phasen
- Zusammenarbeit und laufende Abstimmung mit einem Partnerprojekt eines Bundesministeriums sowie Bereitstellung eines MVP
- Abstimmung mit den agilen Teams
- Abstimmung mit Betrieb, Release und Deployment
- Verantwortung für die Umsetzung erster Kundenprojekte
- Verantwortung für die Erstellung einer KI-Governance
- Sicherstellung der Barrierefreiheit (BITV)
- Verantwortung für den Aufbau eines Teilprojekts für Marketingaktivitäten
- Unterstützung beim Aufbau eines effizienten Angebotsprozesses
- Stakeholdermanagement
Vorgehensmethode:
- V-Modell XT ITZBund
- Scrum
Eingesetzte Werkzeuge:
- Microsoft Office, Skype, MS Project, Confluence, Jira, Sharepoint, Miro
Yashar S.
Letzte Position:
Consultant für Compliance bei RAS Reinhardt Maschinenbau GmbH
- Konzeption und Moderation eines NIS2-Vorbereitungsworkshops für die RAS Reinhardt Maschinenbau GmbH und deren IT-Dienstleister Catuno GmbH, in dem gemeinsam mit Geschäftsführung und IT-Leitung der Status quo aufgenommen, eine erste GAP-Analyse durchgeführt und Handlungsfelder auf Basis von ISO 27001 priorisiert wurden.
- Aufbau eines ISO-27001-basierten regulatorischen Rahmenwerks (ISMS) zur NIS2-Compliance mit strukturierter Ist-/Soll-GAP-Analyse, gezielter Steigerung des Sicherheits-Reifegrads und Vorbereitung der Organisation auf NIS2-Auditfähigkeit.
Ursula H.
Letzte Position:
Teilprojektleitung & Scrum Masterin bei DB Energie
Teilprojektleitung im agilen IT-Umfeld
Führung eines Softwareentwicklungsteams (10 Mitarbeiter)
- Leitung eines Softwareentwicklungsteams mit 10 Mitarbeitern
- Budgetverantwortung ca. 3 Mio. Euro pro Jahr
- Führung von Mitarbeiter- und Vorstellungsgesprächen
- Verantwortung für die Ressourcenplanung (Budget und Mitarbeiter)
- Digitalisierung einer Weboberfläche
- Regelmäßige Berichterstattung an Kunden und Stakeholder (C-Level)
- Produktmanagement: Produktstrategien entwickeln und umsetzen; Anforderungen definieren, um die Produktentwicklung zu steuern
- Produktentwicklung und kontinuierliches Testen effizient gestalten, Feedback- und Compliance-Punkte schnell berücksichtigen
- Enge Zusammenarbeit mit Stakeholdern und verschiedenen Teams, um Anforderungen zu verstehen, Prioritäten festzulegen, den Rollout zu gewährleisten und die Benutzerfreundlichkeit zu steigern
- Projekterfahrung in einem energiewirtschaftlichen Unternehmen, einschließlich der Funktionsweise von Energiemärkten, den Grundlagen der Energieerzeugung und -verteilung sowie den aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen in der Branche
- Projekterfahrung im Bahnwesen - darunter die Struktur und der Betrieb von Bahnsystemen
- Projekterfahrung innerhalb des 16,7-Hz-Bahnstrom-Bereichs inkl. Kenntnisse der regulatorischen Prozesse
- Formulierung des Teilprojektauftrags und des Projektsteckbriefs nach dem Projektstandard gemeinsam mit der Projektleitung
- Steuerung der Leistungserbringung gemäß Projektauftrag
- Planung und Steuerung personeller Ressourcen inklusive Budgetplanung für das Teilprojekt
- Sicherstellung der Arbeitsfähigkeit der Teilprojektbeteiligten, z. B. durch Beantragung von Zugängen und Dokumenten für das Teilprojektteam
- Planung und Steuerung für das jeweilige Teilprojekt (Zeit, Umfang, Budget) inklusive der Erstellung der notwendigen Dokumente
- Abstimmung mit dem Fachbereich und Product Ownern zur Planung des Teilprojektumfangs und der entsprechenden Implikationen
- Durchführung der Meilensteinplanung gemäß dem vereinbarten Vorgehensmodell
- Aufwandsschätzung und Unterstützung des Teilprojektcontrollings sowie des Gesamtprojektcontrollings bei der Vorschau und Planung
- Berichterstattung des Teilprojektstatus (gem. Statusfolienvorlage) inkl. Fortschritt (gem. Fortschrittsmessung)
- Analyse, Vorbereitung und Adressierung von Handlungs- und Entscheidungsbedarfen
- Eskalation von Teilprojektanliegen an die Projektleitung
- Erstellung und Steuerung von Change Requests (CR)
- Qualitätsbewertung der erbrachten Aufgabenpakete aus Projektmanagement-Perspektive (Zeit, Umfang und Budget)
- Umsetzungssteuerung der übergreifenden Vorgaben und Anforderungen im Teilprojekt. Dabei unterstützen die Querschnittsfunktionen auf fachlicher und technischer Seite.
- Identifikation, Steuerung, Dokumentation und Kommunikation von Chancen, Risiken und Abhängigkeiten im Teilprojekt und teilprojektübergreifend
- Unterstützung der Projektleitung bei der Erstellung des Gesamtprojektplans und der Gesamtstatusberichte
- Vorbereitung und Steuerung der Inbetriebnahme inkl. der erforderlichen Dokumente und Schutzbedarfsfeststellung
Scrum Masterin im agilen IT-Umfeld zur Unterstützung eines Softwareentwicklungsteams im Fullstack-Bereich (7 Leute)
- Enge Zusammenarbeit mit Stakeholdern und verschiedenen Teams, um Anforderungen zu verstehen, Prioritäten festzulegen, den Rollout zu gewährleisten und die Benutzerfreundlichkeit zu steigern
- Einführung der ausgewählten Scrum-Methode, inklusive der erforderlichen Events, Meetings, Artefakte (Product Backlog, Sprint Backlog, Burndown Charts), Metriken sowie die Durchführung von erforderlichen Trainings im agilen IT-Umfeld
- Vorbereitung von Scrum-Events wie Daily, Retrospektiven, Review, Sprint Planning, Estimation und Refinement (agile Arbeitsweise)
- Moderation von Retrospektiven und Eliminierung von Hindernissen, um Team und Produkt voranzubringen
- Aufbereitung von Maßnahmen und Retros via Whiteboard und Figma
- Anwendung und Verbesserung von agilen Methoden wie Kanban, Scrum, SAFe oder Scrum of Scrum
- Nachverfolgen der "Definition of Done" und "Definition of Ready" für alle Arbeitsergebnisse des Entwicklerteams
- Beratung zum Informationsfluss und zu Kommunikationsverbesserungen zwischen Product Owner und Projektteam
- Erfahrung mit Automatisierung, Validierung wie Pflichtfeldprüfung, Benachrichtigungsfunktionen, Erstellung von Filtern, Boards und Reports via JQL und Aufsetzen der Cycle Time
- Verwendung von Jira & Confluence
- Aufsetzen einer Fortschrittsmessung für das Projektmanagement, um Team-Plan- und Team-Ist-Kapazitäten sowie tatsächliche Aufwände für User Stories transparent abzubilden
- Messung des Teamfortschritts: Erstellung der Team-KPIs: "Velocity", "Burn-Down-Chart", "Throughput", "Kosten", "Quality", "Scope"
- Auswertung agiler Metriken, Prozessmanagement und Prozessmodellierungsmethoden (BPMN, EPK, UML)
- Kommunikations- und Moderations-Know-how
- Methodenkompetenz in Konfliktgesprächen unter Beweis gestellt
Christian F.
Letzte Position:
Abteilungsleiter (Interim) bei Städtisches Versorgungs- und Verkehrsunternehmen
- Definition und Aufbau der Themenbereiche
- Aufbau Governance-Modell für die Abteilung mit den Verantwortungsbereichen
- IT-Strategie, Projektmanagement, Prozessmanagement sowie Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement
- Ausarbeiten Kommunikationsstrategie in den Konzern
- Erstellen IT-Strategie
- Design von Templates, Guidelines und Prozessen für einheitliches Arbeiten
- Aufnahme strategischen Leitplanken und Gruppierung laufender Projekte – Ableitung Roadmap für strategische Planung
- Review laufende Projekte
- Erstellen Kalkulation Staffing-Mengengerüst
- Definition von Stellenprofilen
Henning K.
Letzte Position:
Management-Berater, Senior Enterprise Architekt bei Selbstständig
- Aufbau von Enterprise-Architekturmanagement in Organisationen, Enterprise-Architektur (Analyse, Zielarchitektur und Koordination) auf Business-, Informationssystem- und Infrastrukturebene
- Projektleitung
- Durchführung von Toolauswahlen
- Verwendung folgender Kenntnisse: Enterprise Architecture Management, EAM, TOGAF, ArchiMate, Capability Mapping, Application Portfolio Management, Architecture Governance, Target Architecture, Roadmap, LeanIX, Ardoq, Alfabet, BAIT, VAIT, DORA, IT Strategy, Cloud Transformation
Matthias L.
Letzte Position:
Berater für Produktmanagement bei farpoint Solution UG
Ausgangslage: Der Geschäftsführer wollte vom Projekt- auf ein skalierbares Produktmodell umstellen. Produktideen waren vorhanden, der Weg zum produktorientierten Unternehmen nicht.
marktreifes, skalierbares Angebot entwickelt
Marktsegmentierung geschärft,
Angebotsstruktur und Pricing optimiert
Positionierung als Premiumprodukt
Durchgängiges Branding zwischen Produkt und Unternehmen
CI-Website und LinkedIn-Kampagne auf Produktkommunikation ausgerichtet.
Unternehmer-Coaching
Dilara E.
Letzte Position:
Epic Owner bei Telefonica
Im Rahmen des Programs (RAITT Transformation/Inlife Tribe) effiziente Abwicklung aller Prozesse für Bestandskunden im laufenden Betrieb und im Kundenservice inklusive Zahlungen und Abrechnungen mit dem Ziel der Sicherstellung der Kundenzufriedenheit durch exzellenten Service und effiziente Problemlösungen
Führung des Value Stream Usage-to-Payments und der funktionsübergreifenden Teams als verantwortliche Epic Ownerin im strategischen RAITT-Transformationsprogramm
Steuerung, Priorisierung, fachliche Ausrichtung und Entscheidungsprozesse zwischen Business, Architektur, Entwicklung und Outsourcing-Partnern
Backlog-Priorisierung, strategische Roadmap-Ableitung sowie Release-Readiness-Entscheidungen
Etablierung von Governance, Qualitätssicherung und Delivery-Standards im Payment-Ökosystem
Kommunikation programmkritischer Entscheidungen an Sponsoren, Product Owner und technische Leitstellen
Sicherstellung reibungsloser Zahlungsprozesse, korrekte Abrechnung und Integration in Finanzsysteme
Optimierung von Bezahlmethoden, Steuerung von Payment Service Providern und effiziente Abwicklung von Bonitätsprüfungen, Mahnwesen und Inkasso
Schwerpunkt auf Postpaid-Geschäftsmodellen mit Bank Transfer, Lastschriften, Rücklastschriften und Auszahlungen
Verantwortung für alternative Bezahlmethoden wie Kreditkarten, PayPal und Anbindung von Payment Service Providern sowie Risikomanagement
Kyu-Wang L.
Letzte Position:
Softwarearchitekt & Lead Software Engineer bei Landesamt für Steuern Niedersachsen
Ziel von BIENE ist es, ein einheitliches Programm zur Steuererhebung für alle Länder zur Verfügung zu stellen.
Bei der Steuererhebung geht es darum, die festgesetzten Steuern einzunehmen. Dabei gilt es zum Beispiel Fälligkeiten zu berücksichtigen, Ein- und Auszahlungen zu dokumentieren, Mahnungen oder Erstattungen anzustoßen. Verjährungen und Zahlungserinnerungen spielen ebenso eine wichtige Rolle. Der gesamte Zahlungsverkehr mit den Banken und die Buchführung werden in BIENE abgebildet.
Aufsetzen der Architektur sowie Koordination der Bereitstellung von Entwicklungs- und Testumgebungen am Standort Hannover
Installation und Einrichtung der Umgebungen unter Linux Server (Apache Kafka, PostgreSQL)
Schnittstellentätigkeit: Koordination und Abstimmung für die Anbindung von Softwareprodukten aus anderen Abteilungen und deren Testdaten
Umstellung von Applikation Server, JDK, Maven-Projektstruktur
Umgebungskoordination und Build-Management
Implementierung der externen Schnittstellen
Umsetzung der fachlichen Anforderungen
Entwurf und Implementierung von RESTful APIs und OpenAPI-Spezifikationen
Entwurf und Implementierung von Microservice-Architektur
Einrichtung und Pflege von CI/CD-Pipelines
Bereitstellung von Anwendungen auf OpenShift
Erstellung von technischer Dokumentation und grafischer Darstellungen
Arbeit mit SQL-Datenbanken (Oracle und PostgreSQL)
Authentifizierung und Autorisierung für Anwendung & Nutzer
Containerisierung der Anwendung (automatisiertes Deployment durch CI/CD-Pipeline)
David K.
Letzte Position:
IT Business Analyst bei REWE digital
LOIS ist die zentrale Integrationsplattform, um die Prozesse zwischen allen REWE-Anwendungen rund um die gesamte Supply Chain zu ermöglichen. Als IT Business Engineer unterstütze ich im Programm NEO bei der Erneuerung der Logistik-Integrationsplattform "LOIS" für REWE und Penny in Deutschland und Europa.
Matthias O.
Letzte Position:
IT-Projektmanager bei IT-Dienstleister
Umsetzung Geldwäsche-Anforderungen gem. AMLA/KYC für eine internationale Großbank in München
Erbrachte Leistungen:
- Auftragsklärung, Definition Arbeitspaket-Struktur für AMLA/KYC-Umsetzungsprojekt
- KI-gestützte Projektplanung mittels eigenem KI-Workflow für Projektmanagement
- Erstellung Projektmanagementplan
- Ressourcen- und Kapazitätsplanung
- Entwicklung von Zusammenarbeitsstrukturen IT-Dienstleister und Bankkunde
- Abstimmung Verantwortlichkeiten (RACI-Matrix)
- Führung von 5 Projektmitgliedern (Kernteam)
- Projektsteuerung, Projektmonitoring, Projekt Reporting
- Kommunikationsmanagement
- Eskalationsmanagement
- Stakeholdermanagement (11 Stakeholder)
- Ständiges Mitglied im Steering Committee (Lenkungsausschuss)
- Projektvertretung im Innen- und Außenverhältnis
- Projektberichtswesen, Steuerung von Entscheidungsgremien
- Projektvolumen: 506 Personentage (Entwicklungsaufwand)
- Risikomanagement
- Qualitätsmanagement
- Organisation und Durchführung von Workshops
Methoden: PMI PMBOK, EVM, GWG, DORA, BAIT, KANBAN, AML, AMLR, AMLA, GWG, KYC
IT-Umfeld: JIRA, Confluence, Sharepoint, Kantata Kimble, KI LLM Copilot, ChatGPT, Geldwäschesysteme (Eigenentwicklungen und SMARAGD)
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Event-Driven Process Chain einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
21 Jahre

Positionsdauer
2 Jahre

Positionen pro Freelancer
16

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Professionelle Dienstleistungen

Fokus der Zertifizierungen
Projektmanagement, Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung
Bachelor-Abschluss oder höher
91%
Master-Abschluss oder höher
62%
Doktortitel
2%

Zertifizierungen pro Freelancer
6

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
98%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Event-Driven Process Chain einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Event-Driven Process Chain Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (93%)
- Bank- und Finanzwesen (70%)
- Professionelle Dienstleistungen (52%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (45%)
- Versicherung (42%)
- Automotive (40%)
- Fertigung (40%)
- Einzelhandel (38%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Prozesslogik
Event-Driven Process Chain, kurz EPC genannt, ist eine Methode zur Modellierung von Geschäftsprozessen als Abfolge von Ereignissen und Funktionen. Ereignisse beschreiben einen Zustand oder eine Bedingung, während Funktionen die Arbeit zeigen, die diesen Zustand verändert. Logische Konnektoren wie AND, OR und XOR stellen Verzweigungen, parallele Abläufe und Entscheidungen dar.
Geschäftliche Anwendungen
EPC-Modelle helfen Unternehmen, komplexe Abläufe sichtbar zu machen, bevor sie Systeme oder Verantwortlichkeiten verändern. Sie werden für die Prozessdokumentation, SAP-bezogene Transformationen, interne Kontrollen, Compliance-Arbeiten und die Neugestaltung administrativer oder operativer Workflows eingesetzt. Typische Modelle decken Auftragsabwicklung, Beschaffung, Finanzen, Produktion und Serviceprozesse ab.
- Ist-Prozesse abteilungsübergreifend abbilden
- Soll-Prozesse für Transformationsprogramme gestalten
- Geschäftsschritte mit organisatorischen Rollen und Systemen verknüpfen
- Prozessdokumentation für Audits und Schulungen vorbereiten
Tools und Notation
Fachleute arbeiten häufig mit ARIS und verwandten Business-Process-Management-Suiten, in denen EPC-Diagramme mit Funktionen, Ereignissen, Daten, Anwendungen und Organisationseinheiten verknüpft werden können. Zur guten Praxis gehören außerdem Prozesshierarchien, Namenskonventionen, Modellierungsrichtlinien und die Governance von Repositories. Kenntnisse der SAP-Prozessstrukturen sind wertvoll, wenn EPC-Modelle das ERP-Design oder dessen Optimierung unterstützen.
Wann Expertise wichtig ist
Unternehmen holen freiberufliche Spezialisten hinzu, wenn Prozesswissen auf verschiedene Teams verteilt ist, die Dokumentation veraltet ist oder eine Transformation eine verlässliche Grundlage benötigt. Externe Expertise ist auch hilfreich, wenn Fachverantwortliche, SAP-Teams und Compliance-Stakeholder auf eine gemeinsame Prozesssprache ausgerichtet werden müssen.
- Prozessmodelle zwischen Abteilungen widersprechen sich
- Eine Fusion erfordert harmonisierte Workflows
- SAP-Änderungen benötigen eine Validierung der Geschäftsprozesse
- Workshops müssen klare, wartbare Modelle hervorbringen
Verwandte Kompetenzen
Nützliche Spezialisten verbinden EPC-Modellierung mit Business-Analyse, Anforderungsmanagement und Workshop-Moderation. Sie verstehen möglicherweise auch BPMN, UML, Wertstromanalyse, SAP Signavio, SAP Solution Manager oder Konzepte der Unternehmensarchitektur. Die richtige Kombination hängt davon ab, ob das Ergebnis ein Prozess-Repository, ein Transformationskonzept oder eine umsetzungsbereite Spezifikation sein soll.
Qualitätsmerkmale
Ein guter Profi unterscheidet Ereignisse von Aktivitäten, verwendet Konnektoren konsequent und hält Modelle sowohl für fachliche als auch für technische Zielgruppen verständlich. Er stimmt den Umfang mit den Stakeholdern ab, führt jedes Modell auf einen konkreten betrieblichen Bedarf zurück und dokumentiert Annahmen. Gute Ergebnisse umfassen klare Prozessverantwortung, definierte Schnittstellen und praxisnahe Empfehlungen statt bloßer Diagramme.
Häufig gestellte Fragen
Fragen zu Event-Driven Process Chain? Hier findest du die passenden Antworten.
Eine Event-Driven Process Chain wird verwendet, um darzustellen, wie Geschäftsereignisse Funktionen auslösen und zu weiteren Ergebnissen führen. Unternehmen nutzen EPC-Modelle, um Workflows zu dokumentieren, Verantwortlichkeiten zu analysieren, SAP-Initiativen zu unterstützen und Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen.
Event-Driven Process Chain konzentriert sich stark auf Geschäftsereignisse, Funktionen, Organisationseinheiten und die Unterstützung durch Anwendungen. BPMN bietet eine umfassendere, ausführungsorientierte Notation mit vielfältigeren Konstrukten für die technische Prozessautomatisierung. Welche Wahl besser ist, hängt daher davon ab, ob die Priorität auf Geschäftsdokumentation, SAP-Prozessarbeit oder Workflow-Implementierung liegt.
Ein kompetenter EPC-Spezialist sollte Business-Analyse, Anforderungsmanagement und Prozessworkshops verstehen. Erfahrung mit ARIS, SAP-Prozessstrukturen, SAP Signavio, BPMN oder Unternehmensarchitektur kann je nach Projekt ebenfalls wertvoll sein.
Die erforderliche Tiefe hängt vom Umfang, der Prozesskomplexität und der Stakeholder-Landschaft ab. Eine kleine Dokumentationsaufgabe erfordert möglicherweise eine solide Modellierungsdisziplin, während eine SAP-Transformation einen Profi voraussetzt, der Workshops leiten, ein Repository steuern und Prozessmodelle mit Systemanforderungen verknüpfen kann.
Ja, Event-Driven Process Chain-Arbeiten können remote durchgeführt werden, wenn Workshops, Repositories und Prüfverfahren klar eingerichtet sind. Vor-Ort-Termine können bei komplexen Abläufen, sensiblem Prozesswissen oder Stakeholder-Gruppen, die in Deutschland eine direkte Moderation benötigen, dennoch hilfreich sein.
Achten Sie auf Modelle mit einem logischen Ablauf, klarer Verantwortung, aussagekräftigen Ereignisdefinitionen und einer konsistenten Verwendung von Konnektoren. Fragen Sie, wie der Profi die Diagramme mit Prozessverantwortlichen validiert hat und ob die Ergebnisse Entscheidungen, Systemarbeit oder messbare Prozessveränderungen unterstützt haben.
ARIS ist eng mit Event-Driven Process Chains verbunden, aber die Notation kann auch in anderen Umgebungen für die Prozessmodellierung eingesetzt werden. Wichtiger als ein einzelnes Tool ist die Fähigkeit des Profis, die EPC-Semantik zu bewahren, die Modellqualität sicherzustellen und die Ergebnisse an die Repository- und Governance-Regeln des Unternehmens anzupassen.
Ein EPC-Profi sollte den Modellierungsumfang, die Zielgruppe, die Repository-Struktur, die Notationsregeln und die erwarteten Ergebnisse klären. Wichtig ist außerdem, die Verfügbarkeit der Stakeholder, Verknüpfungen zu SAP oder anderen Systemen, Spracherwartungen und die Dokumentation von Prüfentscheidungen zu verstehen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 110 €, was einem Tagessatz von etwa 882 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 91% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 62% mindestens einen Master-Abschluss und 2% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (97%) und Französisch (20%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (93%), Bank- und Finanzwesen (70%) und Professionelle Dienstleistungen (52%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Projektmanagement (90%) und Produktentwicklung (78%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Event-Driven Process Chain eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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