
Event-Driven Process Chain Experten in Deutschland
, die dank KI in wenigen Minuten vermittelt werdenArbeiten Sie mit Spezialisten, die komplexe Geschäftsabläufe abbilden, ARIS-Modelle an unternehmensweite SAP-Landschaften anpassen und die Organisationsarchitektur mit geprüften, sofort verfügbaren Freelancern optimieren.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Event-Driven Process Chain eingesetzt haben
Kossi A.
Letzte Position:
Projektmanager bei Deutsche Bank
Migration einer bestehenden Applikation in eine neue IT-Infrastruktur.
- Steuerte alle Projektaktivitäten (Infrastruktur, Applikationen, Daten, Security, Architektur)
- Planung komplexer Netzwerkarchitekturen mit Security-Anforderungen
- Konzipierte und stimmte Firewall-Konfigurationen ab
- Planung und Steuerung von Schnittstellen zwischen ERP-, Cloud- und Drittsystemen
- Koordination von Middleware-Lösungen (z. B. SAP Integration Suite, MuleSoft, Boomi)
- Definition von Datenflüssen, Mapping-Regeln und Integrationsarchitekturen
- Steuerung von Datenmigrationen und Stammdatenharmonisierung
- Abstimmung mit Fachbereichen, IT-Teams, Dienstleistern und externen Partnern
- Teamgröße: Internationales Team von 35 Mitarbeitern – Deutschland | Polen | Indien | USA
- Sprachen: Englisch
Tools: Microsoft Office (Word, Excel, PowerPoint, Project), Brainloop, Jira, Confluence, MS SharePoint
Ebru A.
Letzte Position:
Product Analytics & App Tracking Consultant bei EnBW mobility+ AG & Co. KG
- Product Analytics, Mobile App Tracking & Tracking Governance (B2C Mobility App) – agile Projektsteuerung (Scrum/Kanban)
- Product Ownership für Product Analytics und Mobile App Tracking der EnBW mobility+ App; Aufnahme, Priorisierung und Übersetzung fachlicher Anforderungen in umsetzbare Konzepte und Azure DevOps User Stories mit Akzeptanzkriterien.
- Ableitung von Tracking-Anforderungen bei Einführung neuer App-Funktionen (u. a. Resilient Map), Definition von Tracking-Parametern (Screens, Events, Custom Definitions) sowie Sicherstellung eines datenschutzkonformen Trackings (Firebase, GA4, Adjust) entlang des Tracking-Konzepts.
- Konzeption und Anpassung von Dashboards sowie Funnel-Reporting für Kampagnen (GA4-Validierung, Onboarding- & Order-Flow-Analysen, Conversion Funnels, Ladestart-Flow) zur Identifikation von Abbruchpunkten und Optimierungspotenzialen.
- Steuerung des technischen Rohdatenexports (Adjust nach BigQuery) sowie der Anbindung an das Data Warehouse / Data Lakehouse inkl. Datenmapping; Zusammenarbeit mit internationalen Entwicklungsteams, Data Engineering, Marketing/Sales und Product Management.
- Aufbau standardisierter Tracking-Architektur, Namenskonventionen und Governance; Analyse und Ausbau des Trackings (neue Features & „blinde Flecken“), Testkonzeption, Übergabe an Tester sowie Qualitätssicherung und Abnahme vor Releases; Dokumentation auf Conceptboard.
Khalid E.
Letzte Position:
Lead Architect & Developer bei kem-consulting
Entwicklung einer agentengestützten Governance-Plattform zur automatisierten Sicherstellung der EU AI Act-Konformität sowie der ODA-konformen Orchestrierung von KI-Services in komplexen Enterprise-Umgebungen.
Design und Implementierung eines agentenbasierten "Mission Control"-Frameworks (Aletheia Conductor) zur autonomen Zustandsüberwachung und Prozesssteuerung.
Entwicklung von "Compliance-as-Code" (CaC)-Lösungen basierend auf OPA/Rego zur systemweiten Durchsetzung regulatorischer Leitplanken.
Integration von TM Forum ODA-Standards (TMF630, TMF622, TMF642) zur Gewährleistung der Interoperabilität und Standardisierung.
Aufbau einer hochverfügbaren Event-Driven Architecture mittels Redpanda und CloudEvents v1.0 zur echtzeitnahen Event-Verarbeitung.
Implementierung einer revisionssicheren "Evidence Chain" durch kryptographische Verkettung von Trace-Logs zur Vorbereitung automatisierter Audits.
Tech Stack: Java 21 (Quarkus Native), TypeScript (Next.js), Redpanda (Kafka API), CloudEvents v1.0, OPA (Open Policy Agent) & Rego, TimescaleDB, ZincSearch, Redis, TM Forum ODA, Git, GitHub, Clean Code Development, Like-C4.
Yashar S.
Letzte Position:
Consultant für Compliance bei RAS Reinhardt Maschinenbau GmbH
- Konzeption und Moderation eines NIS2-Vorbereitungsworkshops für die RAS Reinhardt Maschinenbau GmbH und deren IT-Dienstleister Catuno GmbH, in dem gemeinsam mit Geschäftsführung und IT-Leitung der Status quo aufgenommen, eine erste GAP-Analyse durchgeführt und Handlungsfelder auf Basis von ISO 27001 priorisiert wurden.
- Aufbau eines ISO-27001-basierten regulatorischen Rahmenwerks (ISMS) zur NIS2-Compliance mit strukturierter Ist-/Soll-GAP-Analyse, gezielter Steigerung des Sicherheits-Reifegrads und Vorbereitung der Organisation auf NIS2-Auditfähigkeit.
Ursula H.
Letzte Position:
Teilprojektleitung & Scrum Masterin bei DB Energie
Teilprojektleitung im agilen IT-Umfeld
Führung eines Softwareentwicklungsteams (10 Mitarbeiter)
- Leitung eines Softwareentwicklungsteams mit 10 Mitarbeitern
- Budgetverantwortung ca. 3 Mio. Euro pro Jahr
- Führung von Mitarbeiter- und Vorstellungsgesprächen
- Verantwortung für die Ressourcenplanung (Budget und Mitarbeiter)
- Digitalisierung einer Weboberfläche
- Regelmäßige Berichterstattung an Kunden und Stakeholder (C-Level)
- Produktmanagement: Produktstrategien entwickeln und umsetzen; Anforderungen definieren, um die Produktentwicklung zu steuern
- Produktentwicklung und kontinuierliches Testen effizient gestalten, Feedback- und Compliance-Punkte schnell berücksichtigen
- Enge Zusammenarbeit mit Stakeholdern und verschiedenen Teams, um Anforderungen zu verstehen, Prioritäten festzulegen, den Rollout zu gewährleisten und die Benutzerfreundlichkeit zu steigern
- Projekterfahrung in einem energiewirtschaftlichen Unternehmen, einschließlich der Funktionsweise von Energiemärkten, den Grundlagen der Energieerzeugung und -verteilung sowie den aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen in der Branche
- Projekterfahrung im Bahnwesen - darunter die Struktur und der Betrieb von Bahnsystemen
- Projekterfahrung innerhalb des 16,7-Hz-Bahnstrom-Bereichs inkl. Kenntnisse der regulatorischen Prozesse
- Formulierung des Teilprojektauftrags und des Projektsteckbriefs nach dem Projektstandard gemeinsam mit der Projektleitung
- Steuerung der Leistungserbringung gemäß Projektauftrag
- Planung und Steuerung personeller Ressourcen inklusive Budgetplanung für das Teilprojekt
- Sicherstellung der Arbeitsfähigkeit der Teilprojektbeteiligten, z. B. durch Beantragung von Zugängen und Dokumenten für das Teilprojektteam
- Planung und Steuerung für das jeweilige Teilprojekt (Zeit, Umfang, Budget) inklusive der Erstellung der notwendigen Dokumente
- Abstimmung mit dem Fachbereich und Product Ownern zur Planung des Teilprojektumfangs und der entsprechenden Implikationen
- Durchführung der Meilensteinplanung gemäß dem vereinbarten Vorgehensmodell
- Aufwandsschätzung und Unterstützung des Teilprojektcontrollings sowie des Gesamtprojektcontrollings bei der Vorschau und Planung
- Berichterstattung des Teilprojektstatus (gem. Statusfolienvorlage) inkl. Fortschritt (gem. Fortschrittsmessung)
- Analyse, Vorbereitung und Adressierung von Handlungs- und Entscheidungsbedarfen
- Eskalation von Teilprojektanliegen an die Projektleitung
- Erstellung und Steuerung von Change Requests (CR)
- Qualitätsbewertung der erbrachten Aufgabenpakete aus Projektmanagement-Perspektive (Zeit, Umfang und Budget)
- Umsetzungssteuerung der übergreifenden Vorgaben und Anforderungen im Teilprojekt. Dabei unterstützen die Querschnittsfunktionen auf fachlicher und technischer Seite.
- Identifikation, Steuerung, Dokumentation und Kommunikation von Chancen, Risiken und Abhängigkeiten im Teilprojekt und teilprojektübergreifend
- Unterstützung der Projektleitung bei der Erstellung des Gesamtprojektplans und der Gesamtstatusberichte
- Vorbereitung und Steuerung der Inbetriebnahme inkl. der erforderlichen Dokumente und Schutzbedarfsfeststellung
Scrum Masterin im agilen IT-Umfeld zur Unterstützung eines Softwareentwicklungsteams im Fullstack-Bereich (7 Leute)
- Enge Zusammenarbeit mit Stakeholdern und verschiedenen Teams, um Anforderungen zu verstehen, Prioritäten festzulegen, den Rollout zu gewährleisten und die Benutzerfreundlichkeit zu steigern
- Einführung der ausgewählten Scrum-Methode, inklusive der erforderlichen Events, Meetings, Artefakte (Product Backlog, Sprint Backlog, Burndown Charts), Metriken sowie die Durchführung von erforderlichen Trainings im agilen IT-Umfeld
- Vorbereitung von Scrum-Events wie Daily, Retrospektiven, Review, Sprint Planning, Estimation und Refinement (agile Arbeitsweise)
- Moderation von Retrospektiven und Eliminierung von Hindernissen, um Team und Produkt voranzubringen
- Aufbereitung von Maßnahmen und Retros via Whiteboard und Figma
- Anwendung und Verbesserung von agilen Methoden wie Kanban, Scrum, SAFe oder Scrum of Scrum
- Nachverfolgen der "Definition of Done" und "Definition of Ready" für alle Arbeitsergebnisse des Entwicklerteams
- Beratung zum Informationsfluss und zu Kommunikationsverbesserungen zwischen Product Owner und Projektteam
- Erfahrung mit Automatisierung, Validierung wie Pflichtfeldprüfung, Benachrichtigungsfunktionen, Erstellung von Filtern, Boards und Reports via JQL und Aufsetzen der Cycle Time
- Verwendung von Jira & Confluence
- Aufsetzen einer Fortschrittsmessung für das Projektmanagement, um Team-Plan- und Team-Ist-Kapazitäten sowie tatsächliche Aufwände für User Stories transparent abzubilden
- Messung des Teamfortschritts: Erstellung der Team-KPIs: "Velocity", "Burn-Down-Chart", "Throughput", "Kosten", "Quality", "Scope"
- Auswertung agiler Metriken, Prozessmanagement und Prozessmodellierungsmethoden (BPMN, EPK, UML)
- Kommunikations- und Moderations-Know-how
- Methodenkompetenz in Konfliktgesprächen unter Beweis gestellt
Christian F.
Letzte Position:
Abteilungsleiter (Interim) bei Städtisches Versorgungs- und Verkehrsunternehmen
- Definition und Aufbau der Themenbereiche
- Aufbau Governance-Modell für die Abteilung mit den Verantwortungsbereichen
- IT-Strategie, Projektmanagement, Prozessmanagement sowie Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement
- Ausarbeiten Kommunikationsstrategie in den Konzern
- Erstellen IT-Strategie
- Design von Templates, Guidelines und Prozessen für einheitliches Arbeiten
- Aufnahme strategischen Leitplanken und Gruppierung laufender Projekte – Ableitung Roadmap für strategische Planung
- Review laufende Projekte
- Erstellen Kalkulation Staffing-Mengengerüst
- Definition von Stellenprofilen
Matthias L.
Letzte Position:
Berater für Produktmanagement bei farpoint Solution UG
Ausgangslage: Der Geschäftsführer wollte vom Projekt- auf ein skalierbares Produktmodell umstellen. Produktideen waren vorhanden, der Weg zum produktorientierten Unternehmen nicht.
marktreifes, skalierbares Angebot entwickelt
Marktsegmentierung geschärft,
Angebotsstruktur und Pricing optimiert
Positionierung als Premiumprodukt
Durchgängiges Branding zwischen Produkt und Unternehmen
CI-Website und LinkedIn-Kampagne auf Produktkommunikation ausgerichtet.
Unternehmer-Coaching
Kyu-Wang L.
Letzte Position:
Softwarearchitekt & Lead Software Engineer bei Landesamt für Steuern Niedersachsen
Ziel von BIENE ist es, ein einheitliches Programm zur Steuererhebung für alle Länder zur Verfügung zu stellen.
Bei der Steuererhebung geht es darum, die festgesetzten Steuern einzunehmen. Dabei gilt es zum Beispiel Fälligkeiten zu berücksichtigen, Ein- und Auszahlungen zu dokumentieren, Mahnungen oder Erstattungen anzustoßen. Verjährungen und Zahlungserinnerungen spielen ebenso eine wichtige Rolle. Der gesamte Zahlungsverkehr mit den Banken und die Buchführung werden in BIENE abgebildet.
Aufsetzen der Architektur sowie Koordination der Bereitstellung von Entwicklungs- und Testumgebungen am Standort Hannover
Installation und Einrichtung der Umgebungen unter Linux Server (Apache Kafka, PostgreSQL)
Schnittstellentätigkeit: Koordination und Abstimmung für die Anbindung von Softwareprodukten aus anderen Abteilungen und deren Testdaten
Umstellung von Applikation Server, JDK, Maven-Projektstruktur
Umgebungskoordination und Build-Management
Implementierung der externen Schnittstellen
Umsetzung der fachlichen Anforderungen
Entwurf und Implementierung von RESTful APIs und OpenAPI-Spezifikationen
Entwurf und Implementierung von Microservice-Architektur
Einrichtung und Pflege von CI/CD-Pipelines
Bereitstellung von Anwendungen auf OpenShift
Erstellung von technischer Dokumentation und grafischer Darstellungen
Arbeit mit SQL-Datenbanken (Oracle und PostgreSQL)
Authentifizierung und Autorisierung für Anwendung & Nutzer
Containerisierung der Anwendung (automatisiertes Deployment durch CI/CD-Pipeline)
Dilara E.
Letzte Position:
Epic Owner bei Telefonica
Im Rahmen des Programs (RAITT Transformation/Inlife Tribe) effiziente Abwicklung aller Prozesse für Bestandskunden im laufenden Betrieb und im Kundenservice inklusive Zahlungen und Abrechnungen mit dem Ziel der Sicherstellung der Kundenzufriedenheit durch exzellenten Service und effiziente Problemlösungen
Führung des Value Stream Usage-to-Payments und der funktionsübergreifenden Teams als verantwortliche Epic Ownerin im strategischen RAITT-Transformationsprogramm
Steuerung, Priorisierung, fachliche Ausrichtung und Entscheidungsprozesse zwischen Business, Architektur, Entwicklung und Outsourcing-Partnern
Backlog-Priorisierung, strategische Roadmap-Ableitung sowie Release-Readiness-Entscheidungen
Etablierung von Governance, Qualitätssicherung und Delivery-Standards im Payment-Ökosystem
Kommunikation programmkritischer Entscheidungen an Sponsoren, Product Owner und technische Leitstellen
Sicherstellung reibungsloser Zahlungsprozesse, korrekte Abrechnung und Integration in Finanzsysteme
Optimierung von Bezahlmethoden, Steuerung von Payment Service Providern und effiziente Abwicklung von Bonitätsprüfungen, Mahnwesen und Inkasso
Schwerpunkt auf Postpaid-Geschäftsmodellen mit Bank Transfer, Lastschriften, Rücklastschriften und Auszahlungen
Verantwortung für alternative Bezahlmethoden wie Kreditkarten, PayPal und Anbindung von Payment Service Providern sowie Risikomanagement
Reinhold M.
Letzte Position:
Business-Analyst, Proxy-PO, Epic-Owner, Qualitätssicherung bei Digital Charging Solutions
- Entwurf und Überwachung der Implementierung, Tests und Rollouts von End-to-End-Prozessen und Systemintegrationen (Frontend & Backend)
- Integration mit OEMs (Daimler, BMW/MINI) und CPOs (Ionity und andere)
- Einführung von CPO-Rabattpaketen mit Lifecycle-Prozessen
- Umsetzung des Einwilligungsprozesses für AGB- und Tarif-Updates sowie Marketing-Opt-ins via SAP Emarsys
- Automatisierung der Sperr-/Entsperrprozesse für Kunden und Integration von MS Dynamics CRM sowie eines proprietären Third-Level-Tools
- Koordination der Migration und des Go-Live des neuen Flottenportals
- Migration des PSP von Datatrans zu Adyen (Kreditkarte, PayPal) und Integration von SEPA/BACS in Adyen via Webhooks
- Unterstützung und Weiterentwicklung der OpenInformer-Abrechnungs-Engine: Oracle → PostgreSQL-Migration, PostgreSQL-Upgrade, Regressionstest-Suite, Performance-Troubleshooting, Verlagerung der Rechnungen zu Azure Storage
- Identifikation und Analyse von Betrugsfällen sowie Umsetzung von Gegenmaßnahmen
- Bereitstellung von Problemmanagement, Incident-Support und Hypercare nach größeren Rollouts
David K.
Letzte Position:
IT Business Analyst bei REWE digital
LOIS ist die zentrale Integrationsplattform, um die Prozesse zwischen allen REWE-Anwendungen rund um die gesamte Supply Chain zu ermöglichen. Als IT Business Engineer unterstütze ich im Programm NEO bei der Erneuerung der Logistik-Integrationsplattform "LOIS" für REWE und Penny in Deutschland und Europa.
Marco Z.
Letzte Position:
Product Owner IT Services; Solution Architect zentrale Serviceerbringung bei BWI
Erstellen Produktvision
Beauftragung von Scrum Teams
Erstellen Zeitplanung und Abstimmung mit PgL
Koordination und Abstimmung mit Stakeholdern
Prozessharmonisierung zwischen Initiativen
Präsentieren Projektinhalte auf C-Level
Erstellen Security Konzept für Verschlusssachen bis DEU GEHEIM und NATO SECRET unter Berücksichtigung von BSI GS, KRITIS, SÜG, VSA
Planung für Service Änderungen an Underpinning Services
Architekturgestaltung sicherer Infrastrukturen
Abhängigkeitsmanagement im Projektkontext
Risikomanagement
Anforderungsmanagement
Beauftragung und Steuerung von Schutzbedarfsanalyse und Informationssicherheitskonzept
Koordination der Service Design Aktivitäten
Matthias O.
Letzte Position:
IT-Projektmanager bei IT-Dienstleister
Umsetzung der Geldwäsche-Anforderungen gem. AMLA/KYC für eine internationale Großbank in München
Erbrachte Leistungen:
- Auftragsklärung, Definition der Arbeitspaket-Struktur für das AMLA/KYC-Umsetzungsprojekt
- KI-gestützte Projektplanung mittels eigenem KI-Workflow für das Projektmanagement
- Erstellung des Projektmanagementplans
- Ressourcen- und Kapazitätsplanung
- Entwicklung von Zusammenarbeitsstrukturen zwischen IT-Dienstleister und Bankkunde
- Abstimmung der Verantwortlichkeiten (RACI-Matrix)
- Führung von 5 Projektmitgliedern (Kernteam)
- Projektsteuerung, Projektmonitoring, Projekt-Reporting
- Kommunikationsmanagement
- Eskalationsmanagement
- Stakeholdermanagement (11 Stakeholder)
- Ständiges Mitglied im Steering Committee (Lenkungsausschuss)
- Projektvertretung im Innen- und Außenverhältnis
- Projektberichtswesen, Steuerung von Entscheidungsgremien
- Projektvolumen: 506 Personentage (Entwicklungsaufwand)
- Risikomanagement
- Qualitätsmanagement
- Organisation und Durchführung von Workshops
Methoden: PMI PMBOK, EVM, GWG, DORA, BAIT, KANBAN, AML, AMLR, AMLA, GWG, KYC
IT-Umfeld: JIRA, Confluence, SharePoint, Kantata Kimble, KI-LLM Copilot, ChatGPT, Geldwäschesysteme (Eigenentwicklungen und SMARAGD)
Olga B.
Letzte Position:
Projektleiterin, Business Analystin & KI-Expertin
Ziel: Auswahl und Einführung eines KI-Betriebssystems, Aufbau einer strukturierten Wissensdatenbank sowie Entwicklung von KI-Agenten und Skills zur Effizienzsteigerung des gesamten Unternehmens
- Anforderungsanalyse und Evaluierung geeigneter KI-Betriebssysteme anhand der spezifischen Unternehmensbedürfnisse
- Konzeption und Aufbau einer zentralen Wissensdatenbank als Grundlage für KI-gestützte Prozesse
- Entwicklung und Konfiguration von KI-Agenten und Skills für wiederkehrende Geschäftsprozesse
- Prompt Engineering für präzise, kontextbezogene Ausgaben der KI-Agenten
- Persönliches Coaching der Gründer und Mitarbeiter zur selbständigen und effektiven KI-Nutzung
- Gesamtprojektsteuerung inkl. Planung, Priorisierung und Fortschrittskontrolle
- Dokumentation der eingesetzten Lösungen und Erstellung von Nutzungskonzepten für nachhaltigen Betrieb
Tools: Langdock, SharePoint, Prompt Engineering, KI-Agenten, KI-Skills
Bernhard S.
Letzte Position:
Agiler Business Analyst und Requirements Engineer bei Deutsche Post DHL
- Agiles Projekt „PEPSi Jahresurlaubsplanung MVP Lite“ (Digitalisierungsprojekt).
- Definition der Zustandsübergänge für die Funktionalität JUP Lite.
- Erstellung von User Stories für Login/Logout und Registrierung.
- Qualitätssicherung der Konzeption der Fachseite.
- Voranalyse zur Transformation vom alten PersPlan in DigiPEP.
- Einsatz von Tools: Signavio, MS Office (Excel, Word, PowerPoint), Jira, Confluence, Mural, Miro, Conceptboard, MS Teams, Mattermost.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Event-Driven Process Chain einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
21 Jahre

Positionsdauer
1,9 Jahre

Positionen pro Freelancer
16

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Professionelle Dienstleistungen

Fokus der Zertifizierungen
Projektmanagement, Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung
Bachelor-Abschluss oder höher
91%
Master-Abschluss oder höher
62%
Doktortitel
2%

Zertifizierungen pro Freelancer
6

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
98%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Event-Driven Process Chain einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Event-Driven Process Chain Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (93%)
- Bank- und Finanzwesen (67%)
- Professionelle Dienstleistungen (51%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (48%)
- Automotive (41%)
- Versicherung (38%)
- Fertigung (38%)
- Einzelhandel (38%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Geschäftsprozessmodellierung mit EPC
Die Modellierung mit Event-Driven Process Chains bietet eine strukturierte Methode zur Dokumentation von Geschäftsabläufen. Eine EPC, die im ARIS-Framework entstanden ist, stellt Zustände, Funktionen und logische Konnektoren dar, um zu veranschaulichen, wie Aufgaben in einem Unternehmen ausgeführt werden. Unternehmen nutzen sie, um die operative Logik klar zu erfassen.
Zentrale Methodik und Syntax
Die Syntax verbindet abwechselnde Ereignisse und Funktionen, die durch Steuerungskonnektoren verknüpft sind. Ereignisse stellen Auslöser oder resultierende Zustände dar, während Funktionen konkrete Aktionen beschreiben. Logische Konnektoren steuern die Ausführungspfade zwischen den Prozessschritten:
- Wechselnde Strukturen aus Ereignis- und Funktionsabläufen
- Logische Aufteilungen und Zusammenführungen mit AND, OR und XOR
- Integration von Organisationseinheiten und Anwendungssystemen
- Zuordnung von Informationsobjekten durch erweiterte EPC-Notationen
Unternehmenswerkzeuge und Ökosystem
Die EPC-Modellierung konzentriert sich stark auf die Software AG ARIS Platform, die führende Umgebung für Prozessmanagement in Mitteleuropa. Fachleute nutzen außerdem Tools wie Signavio, Camunda und Microsoft Visio, um Prozessarchitekturen zu pflegen. Die Modelle dienen direkt als Grundlage für ERP-Einführungen, Risikoanalysen und Qualitätsprüfungen.
Bedeutung für deutsche Branchen
Deutsche Automobilhersteller, Energieversorger, Chemieunternehmen und Finanzinstitute greifen häufig auf EPC-Diagramme für die grundlegende Prozessdokumentation zurück. Diese Unternehmen schätzen die präzise formale Modellierung für SAP-ERP-Einführungen, ISO-Konformität und die bereichsübergreifende Standardisierung in globalen Teams.
Wann Unternehmen EPC-Spezialisten einsetzen
Unternehmen holen gezielt Fachkräfte hinzu, wenn sie nicht dokumentierte Arbeitsabläufe standardisieren oder eine umfassende Unternehmenstransformation vorbereiten. Externe Spezialisten stimmen operative Abteilungen aufeinander ab, lösen Engpässe in der Prozesssteuerung und stellen sicher, dass Prozessarchitekturen den täglichen Betrieb präzise abbilden.
Merkmale führender Prozessspezialisten
Erfahrene Fachleute verbinden präzise technische Modellierung mit starker Kommunikation mit Stakeholdern. Sie übersetzen komplexe operative Abläufe in gültige EPC-Schemata, setzen einheitliche unternehmensweite Modellierungskonventionen durch und verknüpfen die Prozessdokumentation direkt mit Ausführungsplattformen.
Häufig gestellte Fragen
Fragen zu Event-Driven Process Chain? Hier findest du die passenden Antworten.
Eine Event-Driven Process Chain stellt Geschäftsabläufe grafisch dar und zeigt, wie Ereignisse Funktionen innerhalb einer Organisation auslösen. Sie hilft Unternehmen dabei, Betriebsmodelle zu analysieren, den Systementwurf zu unterstützen und Aktivitäten über Geschäftsbereiche hinweg zu standardisieren.
Während BPMN 2.0 den Schwerpunkt auf die technische Workflow-Automatisierung und die Softwareausführung legt, eignet sich eine EPC besonders für das übergeordnete Geschäftsverständnis und die Organisationsgestaltung. Viele Unternehmen nutzen EPC-Modelle für Unternehmensarchitektur und SAP-Abstimmung und übertragen sie anschließend für die technische Ausführung in BPMN.
Die Methodik entstand aus der von August-Wilhelm Scheer geleiteten Forschung und wurde zur grundlegenden Notation des ARIS-Frameworks. Software AG integrierte erweiterte Event-Driven Process Chains in ARIS und machte sie zum Branchenstandard für die Modellierung in unternehmensweiten Prozessablagen.
Ein kompetenter Spezialist für EPC modeling versteht typischerweise Frameworks für Unternehmensarchitektur, SAP-Geschäftsprozesse und relationale Datenmodellierung. Kenntnisse in BPMN, Notationen für Risikomanagement und Tools für Process Mining bieten zusätzlichen Nutzen bei Transformationsvorhaben.
Die Notation ist tief im deutschen Unternehmensumfeld verwurzelt, insbesondere in großen Industrieunternehmen, Banken und öffentlichen Einrichtungen. Unternehmen in Deutschland pflegen weiterhin umfangreiche Event-Driven Process Chain-Dokumentationen in ARIS für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und die Migration von Unternehmenssoftware.
Modellierungsarbeiten, Diagrammprüfungen und die Steuerung von Notationen lassen sich problemlos remote durchführen. Erste Stakeholder-Interviews und Abstimmungsworkshops für komplexe EPC-Architekturen profitieren jedoch häufig von einer hybriden Zusammenarbeit vor Ort in Deutschland.
Da Event-Driven Process Chains das Fachwissen der Abteilungen erfassen, erfordern Workshops häufig eine klare Kommunikation auf Deutsch. Dokumentationskonventionen und Metadatenablagen folgen in deutschen und englischen Umgebungen oft zweisprachigen Standards.
Gute EPC-Diagramme halten sich strikt an die Grammatik aus abwechselnden Ereignissen und Funktionen, vermeiden Sackgassen in logischen Konnektoren und bewahren eine ausgewogene Detailtiefe. Qualitätsmodelle bleiben für Führungskräfte im operativen Bereich verständlich und bieten zugleich ausreichend Details für die Systemimplementierung.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 110 €, was einem Tagessatz von etwa 880 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 91% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 62% mindestens einen Master-Abschluss und 2% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,9 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (97%) und Französisch (20%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (93%), Bank- und Finanzwesen (67%) und Professionelle Dienstleistungen (51%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Event-Driven Process Chain in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Projektmanagement (90%) und Produktentwicklung (77%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Event-Driven Process Chain eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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