
SAP PLM Experten in Deutschland
für schnellere Produktlebenszyklusprozesse – mit geprüften und verfügbaren Freelancern in wenigen Minuten vermitteltBeauftragen Sie Experten, die Produktdaten, technische Änderungen, Stücklisten und SAP-Geschäftsprozesse über S/4HANA oder SAP ERP hinweg verbinden. Erhalten Sie eine präzise und schnelle Vermittlung mit geprüften, verfügbaren Freelancern für Ihr SAP PLM-Projekt.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich SAP PLM eingesetzt haben
Farid A.
Letzte Position:
SAP-Datenmigrations- und Datenmanagement-Consultant für SAP GEMINI bei Montblanc
Die Verantwortlichkeiten und Tätigkeiten umfassten:
- Beratung zur Migration von Materialstamm- und PP-Stammdaten
- Vorbereitung der Artikellistenvorlage für die Cutover-Phase
- Umsetzung von Datenbereinigungsmaßnahmen mithilfe individueller und umfangreicher Änderungen
- Extraktion aller für das Geschäft erforderlichen Pflichtfelder aus SAP
- SAP-Migration, Cutover, Tests, BAT und UAT
- Abstimmung mit mehreren Stakeholdern zu Daten aus dem Legacy- und SAP-System
- Umsetzung von SAP-MM-Best-Practices (geführte Konfigurationen, bewährte Methoden und Roadmap für den Projektstart)
SAP ERP | SAP GEMINI | Koordination von SAP-Feldern | Dokumentation | SAP IDoc | SAP-Integration | SAP-End-to-End-Prozess | SAP MM (Materialwirtschaft) | SAP-Funktionsberatung | SAP-GAP-Analyse | SAP MDM (Stammdatenmanagement) | Datenmigration und -management
Rüdiger S.
Letzte Position:
Hersteller von Kastenschleifleitungen zur Leistungs- & Datenübertragung
- Sichtung und Bewertung der bestehenden Situation
- Feststellen und Definieren von Umsetzungsmaßnahmen zur Behebung bestehender Lücken
Martin H.
Letzte Position:
Lead Product Owner bei Energy
- Teamführung: Priorisierung und Koordination von vier funktionsübergreifenden Teams.
- Plattformstrategie: Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Optimierung bestehender IT-Plattformen.
- Stakeholder-Management: Aktive Steuerung von Erwartungen und Kommunikation mit internen und externen Stakeholdern.
- Programm- und Innovationsmanagement: Priorisierung und Koordination von abteilungsübergreifenden Projekten sowie Innovationsinitiativen.
- Product-Owner-Beratung: Beratung von Product Ownern mit Fokus auf Produktentwicklung und kontinuierliche Produktverbesserung.
- Organisationsentwicklung: Verbesserung von Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen auf allen Organisationsebenen.
- Change Management: Einsatz von Best-Practice-Methoden im Change Management, um kontinuierliche Optimierung und Innovation sicherzustellen.
- Qualitätssicherung: Sicherstellung hoher Qualitätsstandards in Prozessen, Services und Deliverables.
Andreas W.
Letzte Position:
Enterprise Architect bei Eigenentwicklung / IP der CAMCO Engineering UG
UEF 3.0 · Semantic Government Overlay (SGO) · Autonome Systeme (UAS / Dual-Use)
- Konzipiert: Semantic Government Overlay (SGO) – KI-geführte Verwaltung ohne Ablösung bestehender Fachverfahren. Lesender semantischer Layer über Registern und Fachverfahren auf Basis des Föderalen Informationsmanagements (FIM). Die Entscheidungshoheit verbleibt beim Sachbearbeiter (Architekturprinzip).
- Entwickelt: Referenzarchitektur mit quellenbelegten, abgeleiteten Aussagen (ausführbare Ontologien OWL/RDF/SHACL). Technisch garantierte Zweckbindung und Kein-Schreibpfad-Prinzip in Fachdaten – auditierbar, ohne zentralen Datenpool.
- Verankert: Regulatorik als Designprinzip: EU AI Act (Hochrisiko-Pflichten für Behörden-KI, Grundrechte-Folgenabschätzung nach Art. 27), DSGVO, NIS2 und verwaltungsrechtliche Automatisierungsgrenzen (§ 35a VwVfG, § 31a SGB X) als technische Kontrollpunkte in der Architektur.
- Erstellt: Methodisches Werkzeug für Pilotträger: Datenpipeline-Assessment (Phase 0), Compliance-Blueprint und Management Summary als entscheidungsreifes Paket für die öffentliche Verwaltung.
- Spezifiziert: UEF 3.0 als Nachfolge-Architektur zu TOGAF – Decision Paper kanonische Ontologie, Sechs-Schichten-Architektur, Read/Actuate-Grenze, Federation-Registry, Terminologie-Konkordanz und Release-Delta als geschlossener Spezifikationsstand.
- Architektiert: KI-natives Missions-OS für autonome UAS und Bodenrobotik als taktische Schicht über einem separat zugelassenen Autopiloten. Run-Time Assurance nach ASTM F3269-21 (Simplex-Muster): Der verifizierte Sicherheits-Controller behält die Autorität, die KI-Funktion liefert Vorschläge.
- Ausgelegt: Drei-Tier-Architektur – Tier 0 Autopilot mit 650-Hz-Flugregelung auf RTOS, Tier 1 KI-OS mit semantischem Weltmodell und Multi-Agenten-Cluster, Tier 2 Schwarm- und Boden-Mesh. Zenoh als primäre Fabric, MAVLink als einziger authentifizierter Kommandopfad (Single-Writer). Ergebnis: graceful degradation – Verlust der Mission, nicht des Fluggeräts.
- Abgesichert: Zwei-Gate-Kette auf der Read/Actuate-Grenze – Governance-Gate (Darf-Frage: AI-Act-Risikoklasse je Aktuierung, erzwungene menschliche Aufsicht nach Art. 14, unveränderliches Log) vor RTA-Safety-Monitor (Richtig-Frage: Flugenveloppe, Geofence, Energiereserve) mit Revert auf den Baseline-Controller.
- Verankert: Dual-Use-Architektur mit Common Core und Build-Time-Fork statt Runtime-Umschalter. Drei getrennte Rechtsstufen: Zivilvariante – UAS unter der EASA-Grundverordnung (EU) 2018/1139 mit der nach Art. 2 Abs. 2 AI Act eingeschränkten Anwendbarkeit, Bodenrobotik unter der Maschinenverordnung 2023/1230 mit voller Hochrisiko-Pflichtenkette, Cyber Resilience Act für beide; unbewaffnete Trägervariante als Rüstungsgut unter AWG/AWV und Dual-Use-VO 2021/821 (BAFA-Genehmigung); bewaffnete Variante unter KrWaffKontrG. Jede Ausprägung lebt unter genau einem dominanten Rechtsregime. Nachweisfundament: AI-BOM, SBOM und lückenlose Data-Lineage.
- Analysiert: Systemanalyse und Neuausrichtung gewachsener Engineering-Systemlandschaften. Vorgehenskonzept Konsolidierung ohne Migration – semantischer Layer über den Bestandsquellen statt Datenumzug. Ergebnis: entscheidungsreifes Vorgehenskonzept inklusive Bewertungsmodell für die Zielarchitektur.
Dominik P.
Letzte Position:
Leiter IT bei Aarsleff Spezialtiefbau GmbH
- Disziplinarische und fachliche Leitung des IT- und Serviceteams
- Definition und Dokumentation des Current Mode of Operation (CMO) in Confluence: Applikationslandschaft, Infrastruktur, Netzwerke, Backup & Storage
- Entwicklung des Future Mode of Operation (FMO) inkl. Prozessanalyse & Stakeholder-Interviews mit allen Fachbereichen mit Hilfe von BPMN und Flussdiagrammen
- Optimierung des Lizenzmanagements: Reduktion der laufenden Softwarekosten um ca. 17% p.a.
- Einführung und Etablierung von Jira als zentrales Tool für Projekt- und Servicemanagement
- Einführung und Ausbau der HR-Software MindKey zur Digitalisierung von Personalprozessen
- Einführung einer VoIP-Lösung mit Microsoft Teams inkl. PSTN-Anbindung zur Ablösung klassischer Telefonie
- Einführung der Produktions- und Planungssoftware OptiControl zur Digitalisierung operativer Abläufe
- Rollout von Intune als Mobile Device Management-Lösung für Windows, iOS und Android
- Aufbau von Power BI-Dashboards zur Maschinenpark-Überwachung und Finanzreporting
- Planung und Durchführung der IT-Konsolidierung von zwei Standorten für 170 User
- Einführung eines automatisierten Penetration Testings mit Pentera
- Coaching und Mentoring des Teams in agilen Methoden & Projektmanagement
- Operative Unterstützung im Tagesgeschäft: Administration, Incident & Change Management
- Steuerung externer Dienstleister und Sicherstellung der Qualität ausgelagerter IT-Leistungen
- Verantwortung für das IT-Budget inkl. Planung und Controlling
- Direkte Berichtslinie an die Geschäftsführung mit regelmäßigen Management-Reports zu IT-KPIs, Budget und Projektstatus
Yves W.
Letzte Position:
Programmdirektor, Projektmanager
- Senior Programmdirektor und Enterprise Architect mit fast 30 Jahren operativer Erfahrung in HR, ERP, Security, Risikomanagement, Finanzen, PLM und SLM.
- Expertise in IT-Programm- und Projektmanagement, Engineering, Prozessmanagement und Organisationsentwicklung.
- Erfahrung beim Weltmarktführer für Service-Management-Software, im Schienenverkehr und bei einem führenden Tier-1-Automobilzulieferer.
- Fachwissen in Finanzen, Automatisierungsprozessen, Logistik, ERP und PLM sowie Integration, inklusive zugehörigem End-to-End-Lifecycle-Datenmanagement und Enterprise Architecture.
- Spezialisiert auf die Steuerung großer und komplexer Engagements, Programme und Projekte von der Anforderung und Idee über Strategie bis zum Betrieb, einschließlich Stakeholder- und Change-Management.
- Fachgebiete: HR, ERP, SecOps, Integriertes Risikomanagement, Supply Chain und Operations, Finanzen, SLM, Produktstrategie, Lifecycle-Management, Shared Services, IT und PLM.
- Branchenerfahrung in Technologie, Tier-1-Automotive, Transport und Logistik, Fertigung, Hochtechnologie und Softwareindustrie, Banken und Versicherungen sowie Bahn.
- Erfahrung mit SecOps (Security Incident Response und Vulnerability Management), digitalem Portfoliomanagement, integriertem Risikomanagement, Service-Portfolio-Management und Business-Continuity-Planung.
- Erfahrung in der Definition und dem Design eines integrierten Risikomanagements inklusive Security und Operations (Response-Pläne), CMDB-Initiativen und Implementierung von Shared Services.
- Implementierung eines integrierten Risikomanagements inklusive digitaler Business-Continuity-Pläne, Disaster-Recovery-Plänen, digitaler Reifegradbewertungen und Security-Risk-Registern.
- Technische Kenntnisse: SAP, HR, Zeit- und Anwesenheitserfassung, ERP, PLM, ALM, ITSM- und CAD-Systeme.
- Erfahrung mit Cloud-basierten Services und Stammdatenmanagement.
- Vertraut mit TOGAF, IT4IT, SAFe und PPM.
- Projektkundenerfahrung mit Unternehmen wie Siemens, BMW, Daimler, BASF, Bayer, Bosch, DHL, DB Schenker, ServiceNow, Bombardier, KION, Johnson Controls, Schaeffler, Deutsche Telekom, SAP, FEMSA, CEMEX, Nestlé, Heineken, Air France/KLM, Airbus, Vodafone, Majorel, Virgin Trains, Equinor, ASML und Volvo.
- Hat einen Master in Informatik und einen Bachelor in Angewandter Volkswirtschaftslehre.
Janko B.
Letzte Position:
RTE, Agile Coach bei Haufe Group SE
Transformation der Programm-Organisation aus sechs Teilprojekten als RTE in eine skalierte agile Organisation zur Stabilisierung des Go-Live-Termins
Organisationsentwicklung durch Aufbau virtueller, agiler, crossfunktionaler Teams und Etablierung von Kennzahlen und Performance-Metriken
Coaching agiler Entwicklungs- und Rollout-Prinzipien einer SAP-Migration
Training interner Mitarbeiter in neuen Rollen und härten der Aufwandsschätzung gegenüber dem Steering-Board
Umstellung auf agile Steuerungs- und Reporting-Strukturen mit Fokus auf E2E-Geschäftsprozesse
Aufbau der Rolle der Product Owner und Förderung agiler Prinzipien im SAP-Development-Team
Reduktion der Lieferzeiten durch fachlichen Schnitt und kleinere Cycle Times
Stabilere Vorhersagen zu Lieferterminen und erhöhte Auslieferungsraten
Früheres und häufigeres Feedback in den Fachbereichen, gesteigertes Vertrauen und Kostensenkung durch Wegfall doppelter Strukturen
Martin M.
Letzte Position:
Anforderungsingenieur bei MCM Modern Engineering UG HB
- Analyse des IST-Prozesses
- Ausarbeiten der SOLL-Prozesse
- Support zur Umsetzung der Verbesserung in einem SAP-fähigen Programm
- Vereinfachung der Kundenkontaktaufnahme
- Straffung der internen Prozesse durch automatisierte Echtzeitüberprüfung auf Relevanz zu Reklamationsansprüchen
- Erstellung von Use Cases
Thorsten O.
Letzte Position:
Workstream-Leiter (WS) bei Bank-Verlag GmbH
- Einführung der Girokarte mit Visa-Debit-Kartenzahlungsfunktion (Combocard) für die Commerzbank
- Unterstützung des Card Processing Teams (Kartenverarbeitung; Clearing & Settlement inkl. Dispute-Management-Teams) bei Projekttätigkeiten
- Erstellung von Anforderungen an das Clearing- & Settlement-Team, das Autorisierungsteam (AZ) und das Kartenproduktionsteam (KP) als Teil eines Anforderungskatalogs
- Requirements Engineering (Anforderungsmanagement) mit fachlichem Ansprechpartner
- Teilnahme an Workstream-Gesprächen zwischen VISA Inc., SRC Security Research & Consulting GmbH, Commerzbank AG und Beratungshäusern (PwC und Senacor Technologies AG)
- Sprint-Planung mit Jira-Tickets vom Typ Aufgabe und Nutzung von Confluence
- Erstellung und Präsentation von wöchentlichen Statusberichten der Workstreams Clearing & Settlement, Dispute Management und Reporting & GUI
- Koordination mit Netzwerk- und File-Transfer-Teams bei Verbindungstests neuer Schnittstellen, z.B. Einrichtung von Host Keys, Nutzung von VPN oder Sipnet-Verbindungen
- Koordination der Anlieferung von Testdateien, z.B. Wechselkurse (FX-Rates; TC 56 von VISA-Kursen), VISA-Debit- und Credit-Transaktionen (Format Base II) und EANSS/ISS Base II Clearing-Dateien an das Debit Clearing System (DCS)
- Durchführung von Abstimmungsgesprächen zur Nutzung von Visanet Settlement Service- (VSS-) und PSD2-Reports sowie Zahlungsverkehrsstatistik (ZVS)
- Organisation von Workshops mit FiServ (First Data) zu Dispute Management und Reklamationsbearbeitung
- Aufbau und Pflege einer Open-Point-Liste (OPL) in Confluence
- Technologien/Methoden: Jira, Confluence, Girokarte, VISA Debit Karte, Zahlungsverkehr, Kanban Board, BIN, Routing, CIQ, VPAY, ScalaTest, Dispute Management
Serge D.
Letzte Position:
Solution Architekt Manufacturing (PS, PP, PEO, PLM, PM/EAM) bei EFW – Elbe Flugzeugwerke / Airbus
- Fokus auf Flugzeugumbau-, MRO- (Maintenance, Repair, Overhaul) & Produktionsprozesse.
- Anfertigung eines PEO Prototyps (Architektur, Customizing) mit Schwerpunkt auf Change Record und Manufacturing.
Peter P.
Letzte Position:
Berater CRM & Bid Management Projekt bei Globales Unternehmen im Maschinenbau
- Beratung CRM Prozesse und Features
- KI-Infusion-Workshops zur Einführung von KI-Apps für kritische Geschäftsprozesse
- Prototyping – Vibe Coding mit Lovable
- Entwicklung von mehreren Apps für das globale Bid Management im CPQ, Salesforce und SAP 4 Hana Umfeld
- Anforderungs- und Prozessmanagement
- Einführung eines neuen Data-Governance-Modells
- KI-Infusion – Unterstützung der Apps und Geschäftsprozesse durch KI-Anwendungen
- Portfoliomanagement von KI-Ideen: Identifikation und Auswahl von KI-Projekten im Bid Management
- Prototyping von KI-Projekten mit Lovable.dev
- Aufbau einer KI-Datenbasis in Snowflake
- Blueprint für verschiedene Business Units und globaler Rollout
- Ein agiler Prototype-First-Ansatz mit Design Thinking und Vibe Coding zur Prototypenerstellung aller Anwendungen
- Vortrag auf globaler Konferenz zum Einsatz von KI im Business und zur Validierung von Ideen mit Design Thinking & Vibe Coding
- KI-Infusion-Workshops auf globalen Konferenzen zum Prototyping von Ideen mit den Business-Stakeholdern
Beserithan M.
Letzte Position:
SD-Entwicklung und CRM-Entwicklungen im Interaction Center bei Sanner GmbH
- Teilzeit 2-3 Tage/Woche
- Entwicklungen im SD-Modul und im CRM Interaction Center
- Beratung, Customizing im SD-Modul
- Anpassung von Fiori-Anwendungen im SD-Modul
- Genehmigungsworkflow für Gutschriften: Design, Konzept, Umsetzung, Customizing
- Gutschriftsanforderung: Objekttyp BUS2094
- Wert der Gutschriftsanforderung liegt unter einem bestimmten Schwellwert -> automatische Freigabe und Entfernung der Fakturasperre
- Wert der Gutschriftsanforderung liegt über einem bestimmten Schwellwert -> automatische Ermittlung des zuständigen Mitarbeiters
- Mitarbeiter erhält ein Workitem in seinem integrierten Eingangskorb oder in My Inbox (Fiori) -> Mitarbeiter kann die Gutschriftsanforderung ablehnen, freigeben oder bearbeiten
- UML-Modellierung in technische Dokumentation
- Aufbau einer Z-Tabelle für Kunden-Stichproben-Position
- Zusammenführung von COA1 (Auslieferung) und COA2 (CAQ)-Formularen und Ablage im Spoolauftrag als eine PDF
- Korrektur des Workflow-Titels laut NACE, Anpassung der Nachricht „ZBMA-Titel wird in SBWP (Workplace) falsch angezeigt“
- Empfang von PLM-Dokumenten aus einem externen PLM-System, Anlage eines RFC-Bausteins, Ablage der PLM-Dokumente im Materialstamm als GOS-Objekt
- Bei Freigabe eines Fertigungsauftrags: Lesen der PLM-Dokumente aus MM und Ablage im Shared Folder für das MES-System
- Anzeige der Prüfmengen im Popup bei Anlage eines Auftrags -> VA01/VA02
- Automatischer Bestandsabgleich per LVS-IDoc INVCON
- Durchführung von AQUA-Tests
- IDOC-Archivierung alter IDocs
- NL_PM_Zeichnungen und Druckbildablage sowie MES-Info via ZPPORDER-IDoc; Erstellung technischer Dokumente
- Einsatz von SD-User-Exits, BADIs für verschiedene Anforderungen
- Erweiterung der Screens für Kundenwünsche via Screen-Exits
- Anlegen von Nachrichtenarten für Kundenauftrag, Bestellungen und Fakturen
- CRM Interaction Center Business Partner -> Overview -> Kontrakt (Vertrag) erweitern um kundenspezifische Anforderungen
- Neue Fiori-Applikation „Abfahrkontrolle“ mit Daten aus Z-Tabelle und Standardtabellen aus Equipments, Darstellung als Kreisdiagramm, Berechnung „Fahrzeuge im Einsatz“
- Erweiterung Interaction Center Business Partner -> Übersicht -> neue Registerkarte Overview Page mit Listentabellen für Leistungsrückmeldungen, Anhänge aus GOS-Objekten
- Erweiterung Interaction Center Business Partner -> Übersicht -> neue Registerkarte Overview Page mit Listentabellen für Qualitätsmeldungen (PM), Anhänge aus GOS-Objekten
- Implementierung von BADIs in CRM
- Ablage von Dateien auf SAP-Server/UNIX-Server
- Einsatz der BOL/GENIL-Architektur bei der Entwicklung in CRM
- Projektsprache: Deutsch
Bernd P.
Letzte Position:
Aufbau von Produkt-Konfiguratoren in SAP-ECC zur Verwendung in 4DE bei ZEBROS GmbH
- Side-by-Side-Kühlschrank, Feuerwehrfahrzeug, LEICA-Kamera
- Aufbau und Dokumentation Produktdatenstrukturen, Stammdaten, Bewertungsmerkmale und Bewertungsregeln
- SAP-Anwenderschulung: LO-VC-Grundlagen, Klassifizierung, Materialstammdatenanlage (KMAT), Konfigurationsmodelle (PMEVC)
- Räumliche Visualisierung von Objektumgebungen für räumliche Konfiguratoren
- Erfassung von Kundenumgebungen mit 3D-Scans
- Definition eines Workflows zur Datenerfassung
- S/4 HANA - AVC: Erstellung von AVC-Demokonfiguratoren, Schnittstellendefinition zu webbasierten und App-basierten 4DE-Konfiguratoren, Harmonisierung von Merkmalen zur Schnittstellenbeschreibung, Abstimmung von JSON-Formaten, Dokumentation und Test
- SAP-ERP (ECC, S/4), CA-CL, LO-VC, AVC, MM, SD, Confluence, JIRA, Polycam, Magicplan
Matthias O.
Letzte Position:
Freiberufliche Mitarbeit bei Etengo (für Syna AG)
Beratung im SAP Modul EAM im Rahmen der Migration ins S/4 HANA oneERP System von EON
Begutachtung und Kostenschätzung kundeneigener Entwicklungen (z.B. Cockpit zu EAM Aufträgen, Darstellung des Belegflusses)
Aufbereitung von EAM Klassifizierungsdaten zu technischen Objekten (Technische Plätze, Equipments) für die Migration in neue Klassen
Michael S.
Letzte Position:
Business Analyst & Product Owner bei Deutsche Vermögensberatung (DVAG)
- Product Owner für Stakeholder-Management, Backlog-Priorisierung und Sprint-Organisation (Refinements, Planung, Tests, Freigabe) in einem agilen Team (8 Entwickler, 2 Tester)
- Implementierung von SAFe durch Bildung von Sub-Teams und Leitung von Retrospektiven zur Teamentwicklung
- Entwicklung des zentralen DVAG-Provisionssystems von Batch- zu Near-Real-Time-Processing (Kafka) inklusive Datenmigration und Strukturhierarchie
- Spezifikation von funktionalen, technischen und Qualitätsanforderungen in enger Abstimmung mit Lead-Developern
- Modellierung komplexer Geschäftsprozesse (BPMN) und Schnittstellen (Kafka, REST, GraphQL)
- Unterstützung bei Authentifizierung (Keycloak), Frontend-Entwicklung (Angular) und Testautomatisierung (CI/CD, CDCT)
- Begleitung der Cloud-Migration von Microservices zu Azure; Erstellung von Workbooks, Dashboards und KQL-Abfragen für Systemmonitoring
- Analyse und Optimierung von Datenbanksystemen (CosmosDB, MongoDB, SQL) und Reporting über Power BI zur Steuerung von Provisionswettbewerben
- Einbringung von Branchenexpertise im Vertrieb und im strukturierten Vertriebsmodell einschließlich Begleitung von Finanzprodukten bis zur Markteinführung
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die SAP PLM einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
20 Jahre

Positionsdauer
3,9 Jahre

Positionen pro Freelancer
17

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Häufigste Branchen
Fertigung, Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
93%
Master-Abschluss oder höher
79%
Doktortitel
7%

Zertifizierungen pro Freelancer
2

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die SAP PLM einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der SAP PLM Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Fertigung (90%)
- Informationstechnologie (IT) (75%)
- Professionelle Dienstleistungen (60%)
- Automotive (50%)
- Einzelhandel (40%)
- Gesundheitswesen (35%)
- Transport und Logistik (35%)
- Energie (30%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Umfang des Produktlebenszyklus
SAP PLM, kurz für SAP Product Lifecycle Management, verwaltet Produktinformationen vom frühen Entwurf über Produktion und Service bis zur Ausmusterung. Es verbindet technische Daten mit Beschaffungs-, Fertigungs-, Qualitäts- und Logistikprozessen in SAP ERP und SAP S/4HANA. Unternehmen nutzen es, um Produktstrukturen, Spezifikationen und Änderungen im gesamten Unternehmen konsistent zu halten.
Kernfunktionen
Experten konfigurieren und verbessern die Prozesse, die Produktstammdaten und technische Entscheidungen steuern. Typische Aufgaben umfassen:
- Aufbau und Pflege von Stücklisten, Dokumenten und Klassifizierungen
- Verwaltung technischer Änderungen, Genehmigungen, Gültigkeiten und Freigabestatus
- Verbindung von CAD-Daten und Authoring-Systemen mit SAP-Datensätzen
- Unterstützung von Variantenkonfiguration, Materialien und Produktstrukturen
Ökosystem und Tools
SAP PLM arbeitet häufig mit Dokumentenverwaltung, Engineering Change Management, Klassifizierung und Materialstammdaten zusammen. Je nach Systemlandschaft ist es außerdem mit SAP ECTR, CAD-Anwendungen, SAP S/4HANA, SAP ERP und Manufacturing-Execution-Systemen verbunden. Gute Spezialisten verstehen sowohl die SAP-Konfiguration als auch die technischen Schnittstellen, die Produktdaten synchron halten.
Wann Expertise wichtig ist
Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise während S/4HANA-Umstellungen, Template-Rollouts, der Einführung in neuen Werken und der Harmonisierung von Produktdaten ins Haus. Spezialisten können auch Lücken in der Änderungssteuerung beheben, die Dokumentenverwaltung verbessern oder Integrationen nach einer Übernahme vorbereiten. In Deutschland kann die Zusammenarbeit lokale Teams aus Produktion, Automotive, Maschinenbau oder industrieller Fertigung einbeziehen, mit Remote-Arbeit und bei Bedarf Workshops vor Ort.
Projektergebnisse
Ein fokussierter Einsatz kann einen konfigurierten PLM-Prozess, ein gesteuertes Produktdatenmodell oder einen zuverlässigen Migrationspfad hervorbringen. Zu den üblichen Ergebnissen gehören Anforderungs- und Lösungsdesigns, SAP-Customizing, Integrationsspezifikationen, Testszenarien, Migrationsregeln, Benutzerdokumentation und Schulungen. Der passende Umfang hängt davon ab, ob der Schwerpunkt auf technischer Steuerung, Produktionskontinuität oder einer umfassenderen S/4HANA-Transformation liegt.
Gute Fachleute
Gute SAP PLM-Fachleute übersetzen technische Anforderungen in umsetzbare SAP-Prozesse, ohne die Nachverfolgbarkeit zu verlieren. Sie fragen, wie Materialien, Dokumente, Stücklisten und Änderungen erstellt, genehmigt und in nachgelagerten Prozessen verwendet werden. Achten Sie auf Erfahrung mit dem relevanten SAP-Release, Integrationspunkten und Datenobjekten sowie auf einen klaren Ansatz für Tests, Berechtigungen, Go-live und Wissenstransfer.
Häufig gestellte Fragen
Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu SAP PLM.
SAP PLM wird zur Verwaltung von Produktdaten, Dokumenten, Stücklisten, Klassifizierungen und technischen Änderungen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg eingesetzt. Es verbindet Design- und technische Entscheidungen mit Beschaffungs-, Fertigungs-, Qualitäts- und Serviceprozessen in SAP.
SAP PLM ist eng in SAP ERP und SAP S/4HANA integriert, wodurch Übergaben zwischen Produktdaten und Geschäftsabläufen reduziert werden können. Spezialisierte Systeme wie Siemens Teamcenter oder Dassault Systèmes ENOVIA bieten in bestimmten technischen Umgebungen möglicherweise tiefere Spezialfunktionen. Die richtige Wahl hängt daher von den Anforderungen an Integration, CAD und Governance ab.
Ein guter SAP PLM Experte arbeitet häufig mit Materialstamm, Dokumentenverwaltung, Engineering Change Management, Klassifizierung und Variantenkonfiguration. Kenntnisse in SAP S/4HANA, CAD-Integration, SAP ECTR, Migration, Berechtigungen und Schnittstellentechnologien sind ebenfalls wertvoll.
Die erforderliche Tiefe für SAP PLM hängt vom Umfang ab. Eine fokussierte Konfigurationsänderung kann einen Spezialisten erfordern, der mit einem bestimmten Prozess vertraut ist, während ein globaler Rollout oder eine S/4HANA-Transformation umfassende Kenntnisse in Produktdaten, Integrationen, Migration, Tests und Änderungssteuerung voraussetzt.
SAP PLM-Arbeit kann häufig remote durch Workshops, Konfigurationssitzungen, Dokumentation und strukturierte Tests umgesetzt werden. Die Zusammenarbeit vor Ort kann dennoch bei der Analyse von Werken, der CAD- oder technischen Integration und der Abstimmung mit Stakeholdern hilfreich sein. Die Kommunikation auf Deutsch kann wichtig sein, wenn lokale Teams und operative Benutzer beteiligt sind.
Prüfen Sie, ob der SAP PLM Freelancer mit derselben SAP-Landschaft, denselben Produktstrukturen und Integrationspunkten wie im Projekt gearbeitet hat. Bitten Sie um Beispiele für Ergebnisse wie Prozessdesigns, Migrationsregeln, Testnachweise oder Änderungssteuerungen und besprechen Sie, wie Risiken und Wissenstransfer gehandhabt werden.
SAP PLM liefert strukturierte Produkt- und technische Informationen, die von Beschaffungs-, Produktions-, Qualitäts- und Serviceprozessen in SAP ERP genutzt werden können. Die Verbindung hängt vom Datenmodell, der Freigabestrategie, der Organisationsstruktur und den für das Unternehmen konfigurierten Schnittstellen ab.
Eine hochwertige SAP PLM-Implementierung sorgt für klare Verantwortlichkeiten, kontrollierte Änderungen und nachvollziehbare Produktdaten. Sie umfasst außerdem praxisgerechte Berechtigungen, zuverlässige Integrationen, aussagekräftige Tests, eine validierte Migration und Dokumentation, die Teams nach Projektende nutzen können.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die SAP PLM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 112 €, was einem Tagessatz von etwa 894 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die SAP PLM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 93% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 79% mindestens einen Master-Abschluss und 7% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die SAP PLM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,9 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die SAP PLM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (35%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die SAP PLM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Fertigung (90%), Informationstechnologie (IT) (75%) und Professionelle Dienstleistungen (60%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die SAP PLM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (95%) und Produktentwicklung (85%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich SAP PLM eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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