E-Mobility Experten in Dortmund
aus über 15.000 Lebensläufen.Holen Sie sich Experten für EV-Ladeprojekte, Pläne zur Elektrifizierung von Flotten, Batterie- und Energie-Integrationen sowie Backend-Systeme für die Elektromobilität. Erhalten Sie schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Dortmund kennen, die kürzlich E-Mobility eingesetzt haben
Sven Rösner
Letzte Position:
Projektleiter Großaufträge als Arbeitnehmerüberlassung bei Atlas Titan GmbH / ENGIE Deutschland GmbH
- Durchführung der Konzeption und Designplanung in der Akquisitionsphase (Energieerzeugung z. B. BESS und Industrieanlagen EPC-Vertrag)
- Bindeglied bei sämtlicher Kommunikation in Zusammenarbeit mit Vertrieb, Kunden, Lieferanten und Niederlassungen
- Kalkulation und Budgetermittlung von Industrieanlagen (Heißgaserzeuger, Batteriespeicher, Wasserkraftwerke, etc.) im Auftragswert (CAPEX) bis 100 Mio.€
Thomas Grevenkamp
Letzte Position:
Senior .NET / Cloud Engineer bei Freiberuflich
Aufbau einer Observability- und Alerting-Lösung für Business Central Job Queue Monitoring
- Aufbau einer zentralen Monitoring-Lösung zur Überwachung der Business Central Job Queue in einer Multi-Organisations-Umgebung in Azure DevOps
- Integration von Azure Application Insights und Log Analytics zur strukturierten Erfassung und Auswertung von Job-Laufzeiten und Fehlerereignissen
- Entwicklung von KQL-Abfragen zur gezielten Analyse fehlgeschlagener Jobs und Erkennung von Fehlermustern
- Anbindung von Grafana und Power BI zur Visualisierung operativer Metriken und Job-Status in Echtzeit
- Implementierung eines automatisierten Alerting-Workflows mit Power Automate – bei fehlgeschlagenem Job wird unmittelbar eine Benachrichtigungsmail ausgelöst
- Sicherstellung der Transparenz über den Zustand produktiver Hintergrundprozesse im laufenden Betrieb
Ergebnis: Vollständige Transparenz über fehlgeschlagene Business Central Jobs · Deutliche Reduzierung der Reaktionszeit durch automatisiertes Alerting per Mail · Stabile Grundlage für proaktiven Betrieb produktiver Hintergrundprozesse
Technologien: Azure DevOps | Application Insights | Log Analytics | KQL | Grafana | Power Automate | Power BI | Business Central | Azure Monitor
Michael Pschibilla
Letzte Position:
Interim Manager & Prozessberater bei Pschibilla Consulting
- Entwicklung von Organisationen (Business Excellence, E2E Prozessmanagement, Lean Management, Agile Collaboration)
- Optimierung und Automatisierung von E2E Geschäftsprozessen
- Salesforce | CPQ, Sales- & Service Cloud, SAP Interface
- Themenschwerpunkte: Elektromobilität | Operations | Order Entry, Fulfillment, Billing, Service
Carlos Barbancho Galindo
Letzte Position:
Task Force PM-Musterbeschaffung E-Mobilität bei R. Bosch GmbH
Jan-Niklas Freundt
Letzte Position:
Gründer bei Freundt Consulting GmbH
- Porsche AG (2018 – 12/2019): Konzeption und Entwicklung nativer iOS-Apps im Bereich Motorsport/Formel E (z. B. Travel-App und Enterprise-Lagerverwaltung mit SAP-Anbindung) und Elektromobilität (Porsche Taycan; Entwicklung eines nativen Microsoft-Excel-Datenexports).
- StarFinanz / Sparkasse (05/2019 – 07/2021): Mitarbeit an der Banking-App (FinTS, HBCI, PSD2, Apple Pay); Umsetzung von Apple Pay; Implementierung eines neuen TAN-Verfahrens; Arbeit mit dem FinTS-Backend (PSD2); Eröffnung von Bankkonten per App (eID, VideoID, Authada); Gestaltung eines neuen, modernen Banking-Erlebnisses.
- eBay Kleinanzeigen und Adevinta (07/2021 – 06/2023): Paketierung & Preisgestaltung (Premium-Funktionen für Geschäftskunden): z. B. Markdown; Unternehmensseite; Werbemöglichkeiten; mandantenfähiges Designsystem basierend auf SwiftUI und UIKit.
- Maschinensucher (07/2023 – 12/2023): Full-Stack-Entwicklung Mobile (Android, iOS) und Backend (PHP, Yii, Elastic Search); Implementierung von Suchagenten-Pushbenachrichtigungen, InstantSearch und Modernisierung des Designs.
- Bankverlag (02/2024 – Heute): Beratung und Full-Stack-Entwicklung von White-Label-Apps (iOS / Android / Java Spring Boot) für Privatbanken.
Dirk Lindgens
Letzte Position:
Partner bei CAPITALENT Gmbh
- Executive Search im Energiemarkt
- Unterstützung von Unternehmen der Branche in Reorganisationsprojekten sowie bei der Besetzung der ersten und zweiten Führungsebene in Transformationsprozessen
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die E-Mobility einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
22 Jahre (Deutschland: 23 Jahre)
Positionsdauer
2,2 Jahre (Deutschland: 3,3 Jahre)
Positionen pro Freelancer
9 (Deutschland: 12)
Häufigste Fachbereiche
Produktentwicklung, Betrieb, Projektmanagement
Häufigste Branchen
Automotive, Energie, Informationstechnologie (IT)
Bachelor-Abschluss oder höher
60% (Deutschland: 87%)
Master-Abschluss oder höher
20% (Deutschland: 49%)
Zertifizierungen pro Freelancer
1 (Deutschland: 2)
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 96%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Dortmund verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Dortmund, die E-Mobility einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Was E-Mobility umfasst
E-Mobility bringt Elektrofahrzeuge, Ladehardware, Software und die dahinterliegenden Energiesysteme zusammen. Dazu gehören öffentliches Laden und Laden auf dem Betriebshof, die Umstellung von Flotten, Zahlungsabläufe, Nutzer-Apps und Backend-Services für den Betrieb von EVs. Gute Spezialisten verstehen, wie die gesamte Kette zusammenspielt.
Typische Projektarbeiten
- Planung und Rollout von Ladestationen
- Backendsysteme für Daten von Ladepunkten
- Elektrifizierung von Flotten und Routenplanung
- Lastmanagement und Energieintegration
- Mobile Apps und Portale für Fahrer
Ökosystem und Tools
E-Mobility Experten arbeiten oft mit OCPP, OCPI, ISO 15118, MQTT und API-basierten Plattformen. Sie kümmern sich außerdem um Cloud-Services, Telemetrie, Identität, Abrechnung und Monitoring. Die besten Profis wissen, wie Hardware, Firmware und Software im laufenden Betrieb zusammenpassen müssen.
Wann Unternehmen Hilfe holen
Unternehmen suchen meist freiberufliche Unterstützung, wenn ein Lade-Rollout schnell vorankommen muss, ein Backend stabilisiert werden soll oder Systeme verschiedener Anbieter verbunden werden müssen. In Dortmund ist das oft wichtig für Industrieflächen, Logistikflotten und energiebezogene Projekte, bei denen Vor-Ort-Arbeit und remote Abstimmung beide eine Rolle spielen.
Was starke Spezialisten tun
- Geschäftsanforderungen in umsetzbare technische Konzepte übersetzen
- Integrationsprobleme früh erkennen
- Über Hardware, Software und Betrieb hinweg arbeiten
- Schnittstellen und Deployment-Schritte klar dokumentieren
- Systeme unter realer Last zuverlässig halten
Anzeichen, dass Sie E-Mobility-Expertise brauchen
Wenn Ladevorgänge fehlschlagen, Roaming unzuverlässig ist oder Abrechnungs- und Zugriffsregeln nicht zum Aufbau vor Ort passen, brauchen Sie Hilfe. Das gilt auch, wenn ein Projekt EV-Infrastruktur mit Energiemanagement, Flotten-Tools oder einem Service-Portal verbinden soll. Starke E-Mobility Spezialisten lösen diese Lücken, ohne die Lieferung auszubremsen.
Häufig gestellte Fragen
Unsicher, wo du bei E-Mobility anfangen sollst? Diese Antworten decken das Wichtigste ab.
Ein starker E-Mobility Spezialist hilft beim Aufbau von Ladeinfrastruktur, Backend-Services, Ladeprozessen für Flotten sowie der Software rund um Zugriff, Abrechnung und Monitoring. Viele Projekte umfassen außerdem Integrationen mit Energiesystemen, Fahrer-Apps und Roaming-Verbindungen über verschiedene Ladenetzwerke hinweg.
E-Mobility ist breiter als EV Charging. Laden ist ein zentraler Teil davon, aber die Arbeit umfasst auch den Betrieb elektrischer Flotten, Energiemanagement, Telematik, Zahlungsabläufe und die Systeme, die Fahrzeuge, Ladegeräte und Nutzer verbinden.
Ein guter E-Mobility Profi arbeitet oft mit OCPP, OCPI und ISO 15118. Je nach Projekt sind auch MQTT, REST-APIs, Identitätssysteme und Cloud-Monitoring-Tools wichtig, weil sie Geräte, Apps und Backends im Einklang halten.
E-Mobility verbindet Arbeit aus Automotive, Energie und internetnaher Software. Im Vergleich zu klassischer Fahrzeugssoftware geht es meist um mehr Live-Integrationen mit Ladegeräten, Cloud-Services, Zahlungen und nutzerseitigen Prozessen. Deshalb sind Systemdenken und der Umgang mit Schnittstellen besonders wichtig.
Die meisten Projekte brauchen einen E-Mobility Spezialisten, der bereits an echten Lade- oder Flottensystemen gearbeitet hat und nicht nur an Prototypen. Die genaue Tiefe hängt davon ab, ob es um einen Rollout, eine Integration, ein Recovery-Projekt oder ein neues Plattformdesign geht.
Ja, ein großer Teil der E-Mobility Arbeit kann remote erledigt werden, besonders Software-, Integrations- und Planungsaufgaben. Vor-Ort-Zeit in Dortmund oder Umgebung ist nützlich, wenn Hardware, Feldtests, Inbetriebnahmen oder Workshops mit Stakeholdern zum Projekt gehören.
Achten Sie auf klare Projektbeispiele, solides Wissen über Ladestandards und den Nachweis, dass die Person sowohl technische Details als auch die Abstimmung zwischen Teams beherrscht. Ein starker E-Mobility Experte erklärt Kompromisse klar, dokumentiert Entscheidungen gut und versteht, wie Systeme im täglichen Betrieb reagieren.
Nützliche angrenzende Fähigkeiten sind Backend-Entwicklung, Cloud-Betrieb, API-Design, Energiesysteme, IoT-Integration und Flottensoftware. Ein E-Mobility Spezialist mit diesen Fähigkeiten kann Ladegeräte, Fahrzeuge, Nutzerabläufe und Betriebs-Dashboards verbinden, ohne instabile Schnittstellen zu schaffen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 117 €, was einem Tagessatz von etwa 934 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 60% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 20% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (33%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Automotive (67%), Energie (50%) und Informationstechnologie (IT) (50%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Produktentwicklung (83%), Betrieb (67%) und Projektmanagement (67%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich E-Mobility eingesetzt haben
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