
E-Mobility Experten in Dortmund
aus über 15.000 Lebensläufen mit der Kraft von KI.Beauftragen Sie Experten, die Ladeinfrastruktur planen, EV-Flotten-Systeme verbinden und Batterie-, Software- und Integrationsarbeiten präzise umsetzen. FRATCH bringt Sie schnell mit geprüften, verfügbaren Fachkräften zusammen.
Lerne FRATCH Experten in Dortmund kennen, die kürzlich E-Mobility eingesetzt haben
Kersten L.
Letzte Position:
Leitender Architekt / Leitender Entwickler bei Bettles: Sportwettenplattform
- Vollständiger Greenfield-Neuaufbau über den gesamten Stack — AI-native umgesetzt: Backend in Go und NestJS, PostgreSQL (CNPG) auf K3s mit GitOps/Terraform; Frontend mit Angular 22, zonenlos.
- Coding-Agenten (z. B. Claude Code, Cursor) über den gesamten Lifecycle orchestriert — Architektur, Implementierung, Tests, Reviews und Dokumentation — auf Basis von Specification-Driven Development (SDD).
- „Bruno“ — LLM-Kommentator-Persona mit RAG und MCP für eine konsistente Persönlichkeit über alle Generierungen hinweg (Vorberichte, Nachberichte, eigene virtuelle Wetten).
Angular 22 (zoneless, ohne Zone.js), Claude Code, Claude Code Skills, CNPG, Cursor, Design Tokens (Spec for Code), Docker, Gherkin, Git, GitLab, GitOps, Go, Google Gemini, Grafana, Hetzner Cloud, K3s, Keycloak, Kubernetes, Lighthouse, LLM-Integration, Model Context Protocol (MCP), NestJS, Node.js, NPM, Playwright, PostgreSQL, Prometheus, RAG, REST, Specification-Driven Development (SDD), Structured Outputs, Terraform, TypeScript, Vitest
Sven R.
Letzte Position:
Projektleiter Großaufträge als Arbeitnehmerüberlassung bei Atlas Titan GmbH / ENGIE Deutschland GmbH
- Durchführung der Konzeption und Designplanung in der Akquisitionsphase (Energieerzeugung z. B. BESS und Industrieanlagen EPC-Vertrag)
- Bindeglied bei sämtlicher Kommunikation in Zusammenarbeit mit Vertrieb, Kunden, Lieferanten und Niederlassungen
- Kalkulation und Budgetermittlung von Industrieanlagen (Heißgaserzeuger, Batteriespeicher, Wasserkraftwerke, etc.) im Auftragswert (CAPEX) bis 100 Mio.€
Thomas G.
Letzte Position:
Senior .NET / Cloud Engineer bei Freiberuflich
Aufbau einer Observability- und Alerting-Lösung für Business Central Job Queue Monitoring
- Aufbau einer zentralen Monitoring-Lösung zur Überwachung der Business Central Job Queue in einer Multi-Organisations-Umgebung in Azure DevOps
- Integration von Azure Application Insights und Log Analytics zur strukturierten Erfassung und Auswertung von Job-Laufzeiten und Fehlerereignissen
- Entwicklung von KQL-Abfragen zur gezielten Analyse fehlgeschlagener Jobs und Erkennung von Fehlermustern
- Anbindung von Grafana und Power BI zur Visualisierung operativer Metriken und Job-Status in Echtzeit
- Implementierung eines automatisierten Alerting-Workflows mit Power Automate – bei fehlgeschlagenem Job wird unmittelbar eine Benachrichtigungsmail ausgelöst
- Sicherstellung der Transparenz über den Zustand produktiver Hintergrundprozesse im laufenden Betrieb
Ergebnis: Vollständige Transparenz über fehlgeschlagene Business Central Jobs · Deutliche Reduzierung der Reaktionszeit durch automatisiertes Alerting per Mail · Stabile Grundlage für proaktiven Betrieb produktiver Hintergrundprozesse
Technologien: Azure DevOps | Application Insights | Log Analytics | KQL | Grafana | Power Automate | Power BI | Business Central | Azure Monitor
Michael P.
Letzte Position:
Interim Manager & Prozessberater bei Pschibilla Consulting
- Entwicklung von Organisationen (Business Excellence, E2E Prozessmanagement, Lean Management, Agile Collaboration)
- Optimierung und Automatisierung von E2E Geschäftsprozessen
- Salesforce | CPQ, Sales- & Service Cloud, SAP Interface
- Themenschwerpunkte: Elektromobilität | Operations | Order Entry, Fulfillment, Billing, Service
Carlos B.
Letzte Position:
Task Force PM-Musterbeschaffung E-Mobilität bei R. Bosch GmbH
Jan-Niklas F.
Letzte Position:
Gründer bei Freundt Consulting GmbH
- Porsche AG (2018 – 12/2019): Konzeption und Entwicklung nativer iOS-Apps im Bereich Motorsport/Formel E (z. B. Travel-App und Enterprise-Lagerverwaltung mit SAP-Anbindung) und Elektromobilität (Porsche Taycan; Entwicklung eines nativen Microsoft-Excel-Datenexports).
- StarFinanz / Sparkasse (05/2019 – 07/2021): Mitarbeit an der Banking-App (FinTS, HBCI, PSD2, Apple Pay); Umsetzung von Apple Pay; Implementierung eines neuen TAN-Verfahrens; Arbeit mit dem FinTS-Backend (PSD2); Eröffnung von Bankkonten per App (eID, VideoID, Authada); Gestaltung eines neuen, modernen Banking-Erlebnisses.
- eBay Kleinanzeigen und Adevinta (07/2021 – 06/2023): Paketierung & Preisgestaltung (Premium-Funktionen für Geschäftskunden): z. B. Markdown; Unternehmensseite; Werbemöglichkeiten; mandantenfähiges Designsystem basierend auf SwiftUI und UIKit.
- Maschinensucher (07/2023 – 12/2023): Full-Stack-Entwicklung Mobile (Android, iOS) und Backend (PHP, Yii, Elastic Search); Implementierung von Suchagenten-Pushbenachrichtigungen, InstantSearch und Modernisierung des Designs.
- Bankverlag (02/2024 – Heute): Beratung und Full-Stack-Entwicklung von White-Label-Apps (iOS / Android / Java Spring Boot) für Privatbanken.
Dirk L.
Letzte Position:
Partner bei CAPITALENT Gmbh
- Executive Search im Energiemarkt
- Unterstützung von Unternehmen der Branche in Reorganisationsprojekten sowie bei der Besetzung der ersten und zweiten Führungsebene in Transformationsprozessen
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die E-Mobility einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
22 Jahre (Deutschland: 23 Jahre)

Positionsdauer
2,1 Jahre (Deutschland: 3,3 Jahre)

Positionen pro Freelancer
10 (Deutschland: 12)

Häufigste Fachbereiche
Produktentwicklung, Betrieb, Projektmanagement

Häufigste Branchen
Automotive, Energie, Informationstechnologie (IT)
Bachelor-Abschluss oder höher
60% (Deutschland: 87%)
Master-Abschluss oder höher
20% (Deutschland: 50%)

Zertifizierungen pro Freelancer
1 (Deutschland: 2)

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 96%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Dortmund verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Dortmund, die E-Mobility einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der E-Mobility Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Automotive (71%)
- Energie (57%)
- Informationstechnologie (IT) (57%)
- Fertigung (57%)
- Medien, Unterhaltung und Druck (43%)
- Versorgungsdienstleistungen (43%)
- Bildung (29%)
- Professionelle Dienstleistungen (29%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was E-Mobility umfasst
E-Mobility umfasst die Systeme, die elektrischen Verkehr unterstützen. Dazu gehören Ladestationen, Backend-Software, Flotten-Tools, Energiemanagement und die Verbindungen zwischen Fahrzeugen, Netzen und Zahlungsströmen. Gute Experten machen daraus ein zuverlässiges Setup, das im Alltag funktioniert.
Typische Projektarbeiten
- Rollouts von Ladestationen und Vorbereitung der Standorte
- Planung und operative Unterstützung für EV-Flotten
- Backend-Integration für Ladepunktdaten
- OCPP- und Roaming-Setup
- Logik für Energieverbrauch und Tarife
Unternehmen holen sich außerdem Spezialisten für Konzeptarbeit, Abstimmung mit Anbietern und Abnahmetests, wenn ein neuer Ladeservice oder ein EV-Flottenprozess live gehen soll.
Wichtige Fähigkeiten
Starke Fachkräfte kennen die Protokolle, Hardware- und Software-Ebenen rund um E-Mobility. Sie arbeiten mit OCPP, OCPI, Zahlungsströmen, Benutzerzugriff, Monitoring und APIs, die Ladegeräte, Apps und Operatorsysteme verbinden. Außerdem wissen sie, wie man Systeme unter realen Bedingungen stabil hält.
Wann freiberufliche Hilfe passt
Freiberufliche Expertise ist sinnvoll, wenn ein Projekt schnell vorankommen muss, ohne lange Einstellungsprozesse. Das passt gut für Migrationsarbeiten, technische Audits, kurzfristige Engpässe in der Umsetzung und Unterstützung während einer Ausschreibungs-, Rollout- oder Integrationsphase. In Dortmund ist das besonders relevant für Unternehmen, die lokale Abstimmung mit Vor-Ort-Terminen wollen, aber trotzdem Spezialisten für die Software-Seite brauchen.
Was gute Spezialisten liefern
Gute Experten dokumentieren klar, testen sorgfältig und erkennen Schwachstellen, bevor sie zu Serviceproblemen werden. Sie können zwischen Hardware-, Backend-, Mobile- und Betriebsteams arbeiten und wissen, wie Ladeservices Fahrer, Anlagen und Energieverbrauch beeinflussen. Für E-Mobility- und EV-Ladeprojekte zählt diese Mischung mehr als nur reine technische Tiefe.
Typische Einsatzbereiche
- Öffentliche und private Ladenetze
- Depotladen für gewerbliche Flotten
- Überwachung von Ladegeräten und Störungsbearbeitung
- Integration mit Mobilitäts-Apps und Abrechnung
- Unterstützung für Energie-, Logistik- und Immobilienteams
Das macht das Feld breit und praxisnah. Die besten Spezialisten halten das technische Setup an den Geschäftsprozess angepasst, egal ob es um einen neuen Rollout, die Bereinigung alter Systeme oder den Ausbau einer bestehenden EV-Ladeumgebung geht.
Häufig gestellte Fragen
Unsicher, wo du bei E-Mobility anfangen sollst? Diese Antworten decken das Wichtigste ab.
Ein starker E-Mobility Spezialist hilft dabei, die Systeme hinter dem elektrischen Verkehr zu entwerfen, zu verbinden und zu betreiben. Dazu können Ladehardware, Backend-Software, Flotten-Tools, Monitoring sowie Zahlungs- oder Zugriffslogik gehören. Die Arbeit ist praxisnah: Sie muss vor Ort und im täglichen Betrieb funktionieren.
E-Mobility ist breiter als EV Charging. Laden ist ein zentraler Teil davon, aber das Feld umfasst auch Flottenbetrieb, Energiemanagement, Roaming, Benutzer-Apps und Systemintegration. Wenn Ihr Projekt nur Ladegeräte betrifft, brauchen Sie möglicherweise trotzdem jemanden, der das gesamte Umfeld darum herum versteht.
Eine gute E-Mobility Fachkraft bringt oft API-Integration, Testing, Systemanalyse und Erfahrung mit Ladestandards wie OCPP und OCPI mit. Auch Kenntnisse in Hardware, Cloud-Backends und Energieflüssen sind hilfreich. Bei vielen Projekten können die besten Leute sowohl technisch als auch operativ gut sprechen.
Das richtige Niveau hängt vom Umfang ab, aber E-Mobility-Arbeiten passen selten zu Generalisten mit wenig Tiefe. Kleine Aufgaben brauchen vielleicht nur einen fokussierten Spezialisten, während ein Rollout, eine Backend-Migration oder eine Flottenintegration mehr Umsetzungserfahrung erfordert. Entscheidend ist nachweisliche Arbeit an ähnlichen Systemen, nicht nur Theorie.
E-Mobility überschneidet sich mit IoT, Energie und Flottensoftware, hat aber eigene Abläufe und Standards. Der Unterschied liegt im operativen Kontext: Ladegeräte, Fahrzeuge, Standorte und Fahrer müssen zusammen funktionieren. Wer diese Grenzen versteht, kann teure Integrationsfehler vermeiden.
Viele E-Mobility-Aufgaben können remote erledigt werden, vor allem Backend-Arbeiten, Integration, Dokumentation und Testing. Vor-Ort-Unterstützung bleibt trotzdem wichtig für die Inbetriebnahme von Ladegeräten, Feldtests und die Abstimmung mit Facility-Teams. Für Dortmund-Projekte ist oft eine Mischung aus Remote-Arbeit und lokalen Besuchen die effizienteste Lösung.
Achten Sie auf klare Beispiele für Systeme, die die Person umgesetzt hat, nicht nur auf allgemeine Aussagen über E-Mobility. Starke Fachkräfte können erklären, wie sie mit Protokollen, Fehlern, Tests und Rollout-Risiken umgegangen sind. Sie sollten außerdem gute Fragen zu Ihrem Lade-Setup, dem Betrieb und den Integrationspunkten stellen.
E-Mobility-Projekte umfassen oft mehrere Beteiligte, von technischen Teams bis hin zu Betrieb und Facility Management. Freelancer sollten mit wechselnden Anforderungen, Abhängigkeiten vor Ort und sorgfältiger Dokumentation rechnen. Klare Kommunikation ist wichtig, weil kleine Integrationsprobleme schnell Auswirkungen auf Nutzer haben können.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 110 €, was einem Tagessatz von etwa 879 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 60% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 20% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,1 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (29%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Automotive (71%), Energie (57%) und Informationstechnologie (IT) (57%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Dortmund, Deutschland, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Produktentwicklung (86%), Betrieb (71%) und Projektmanagement (71%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich E-Mobility eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Länder:
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