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E-Mobility Experten in Österreich

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Hole dir Experten, die Ladeinfrastruktur planen, Flotten- und Energiesysteme integrieren und EV-Software, Backend-Services sowie Rollout-Arbeiten unterstützen. Erhalte schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.

Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich E-Mobility eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Sergiu M.

Profil ansehen

IT-Projektmanager & Transformationsleiter

Vienna
Sergiu M.

Letzte Position:

IT-Projektmanager & Transformationsleiter bei OMV

  • Programm-Delivery: Aufbau strategischer Initiativen von der Ideenfindung bis zur Umsetzung, Design bereichsübergreifender Operating-Modelle, die die Lieferung in 6 Geschäftsbereichen optimierten.
  • Großprojekte: IT-Projektleiter für die Entwicklung der eMobility-Mobile-App für den gesamten Konzern – länderübergreifend und mehrjährig –, mit Budgetverantwortung von über 2 Mio. und 20 FTE.
  • Produktlebenszyklusmanagement: Umsetzung des kompletten SDLC einer wichtigen B2B-Digital-Mobilitätsanwendung und erfolgreicher Rollout bei über 10.000 Nutzern, inklusive Steuerung von Lieferantenpartnerschaften und Systemarchitektur.
  • Lieferantenüberwachung: Erfolgreiche Verhandlung und Steuerung von Multi-Vendor-Verträgen mit 30 % Kosteneinsparung, ohne den Umfang zu beeinflussen.
  • Architekturdefinition: Festlegung von Systemarchitekturen zur Sicherstellung skalierbarer, kosteneffizienter Lösungen in den Bereichen Preisgestaltung, Logistik und Mobilität sowie Integration von 3 Backend-Systemen.
  • Digitale Transformation & Coaching: Unterstützung der konzernweiten agilen Reife als Coach, Schulung von über 40 Fachkräften im Produktmanagement zur Steigerung der Planbarkeit und Sicherstellung eines wertorientierten Ansatzes.
Verifizierter Experte

Christoph V.

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Projektmanager, Business-Analyst, Business-Developer

Villach
Christoph V.

Letzte Position:

Leitung der digitalen Transformation und Anforderungserstellung für Vertrieb, Marketing und Sortimentsmanagement

  • Projektleiter / Business-Anforderungsingenieur
  • Digitaler Businessentwickler
  • Konzepterstellung und Anforderungsmanagement
  • Prozessoptimierung
  • Werbewirkungsmessung
  • Statusberichtswesen und Stakeholder-Management gegenüber Eigentümern
  • Systeme: WordPress, sevDesk
Verifizierter Experte

Ilja P.

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Energiespeicherberatung und Geschäftsentwicklung

Vienna
Ilja P.

Letzte Position:

Inhaber bei Dr. Ilja Pawel Consulting

  • Technische Due-Diligence
  • Geschäftsentwicklung Energiespeicher
  • Investitionsberatung
  • Interim-Management
Verifizierter Experte

Julian V.

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Personalmanagement | Senior Technischer Recruiter

Vienna
Julian V.

Letzte Position:

Personalmanagement | Senior Technischer Recruiter bei Specific-Group Austria

Zahlen und Fakten:

  • über 200 Kolleginnen in Wien (über 80% Senior-Kolleginnen)
  • Insgesamt 450 technische Expert*innen
  • 26 Jahre am Markt tätig (19 Jahre mit verteilten Teams)
  • 12 internationale Niederlassungen
  • Kunden: KTM, Liebherr, Porsche, Santander, RBI...

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Statistiken von Experten, die E-Mobility einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

21 Jahre

E-Mobility Experten in Österreich verfügen im Durchschnitt über 21 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,3 Jahre

E-Mobility Experten in Österreich bleiben im Durchschnitt 2,3 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

22

E-Mobility Experten in Österreich haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 22 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Projektmanagement, Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung

E-Mobility Experten in Österreich haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Projektmanagement, Informationstechnologie (IT) und Produktentwicklung gesammelt.

Häufigste Branchen

Professionelle Dienstleistungen, Energie, Informationstechnologie (IT)

E-Mobility Experten in Österreich sind in den Branchen Professionelle Dienstleistungen, Energie und Informationstechnologie (IT) am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Produktentwicklung, Informationstechnologie (IT), Projektmanagement

E-Mobility Experten in Österreich erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Produktentwicklung, Informationstechnologie (IT) und Projektmanagement.

Bachelor-Abschluss oder höher

100%

100% der E-Mobility Experten in Österreich haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

50%

50% der E-Mobility Experten in Österreich haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

25%

25% der E-Mobility Experten in Österreich haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

3

E-Mobility Experten in Österreich besitzen im Durchschnitt 3 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch

E-Mobility Experten in Österreich sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Spanisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der E-Mobility Experten in Österreich sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 1 2 3 4
Einer der E-Mobility Experten in Österreich verlangt weniger als 800 € pro Tag.
2 der E-Mobility Experten in Österreich verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
Einer der E-Mobility Experten in Österreich verlangt 1440 € oder mehr pro Tag.
<€800 €800-​960 €1440+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die E-Mobility einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 984 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 860 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der E-Mobility Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Professionelle Dienstleistungen (100%)
  • Energie (80%)
  • Informationstechnologie (IT) (80%)
  • Automotive (60%)
  • Versicherung (40%)
  • Fertigung (40%)
  • Einzelhandel (40%)
  • Tourismus und Gastgewerbe (40%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Ladesysteme

E-Mobility umfasst die Systeme, die Strom in Fahrzeuge und Flotten bringen. Dazu gehören AC- und DC-Laden, Wallboxen, Depot-Laden, Roaming und die Software, die Stationen mit Nutzern und Energiediensten verbindet. Starke Spezialisten machen aus Hardware, Backend und Betrieb ein funktionierendes Gesamtsystem.

Kern-Stack

  • OCPP-Ladegeräteskommunikation und Backend-Integration
  • Zahlungs-, Zugriffs- und Nutzerverwaltungsabläufe
  • Flottenladen und Lastmanagement
  • Energiedaten, Tarife und Smart-Charging-Logik

Diese Experten arbeiten auch mit APIs, Telemetrie, Geräteüberwachung und Cloud-Services. Sie halten das System stabil, wenn Stationen, Fahrzeuge und Betreiber Daten in Echtzeit austauschen müssen.

Wo es passt

E-Mobility-Arbeit findet sich in öffentlichen Ladenetzen, Firmenflotten, Logistikflächen, Parkraumbetreibern und Energieversorgern. In Österreich brauchen Unternehmen oft Spezialisten, die technische Umsetzung mit lokalen Abläufen, Installationspartnern und deutschsprachigen Stakeholdern abstimmen können. Die besten Freelancer können zwischen Produkt, Außeneinsatz und Backend-Details wechseln, ohne den Kontext zu verlieren.

Wann man jemanden beauftragt

Hole dir freiberufliche Expertise dazu, wenn ein Projekt schnell starten muss, ein Lade-Rollout ansteht oder Hilfe bei einer schwierigen Integration gebraucht wird. Das ist auch typisch, wenn interne Teams Unterstützung bei Ausschreibungen, Anbieterauswahl, Pilotprogrammen oder beim Skalieren von einem einzelnen Standort auf viele Orte brauchen. Klare Dokumentation und saubere Schnittstellen sind ab der ersten Woche wichtig.

Was starke Experten machen

Ein starker Spezialist versteht Hardware-, Software- und Energieanforderungen zusammen. Er weiß, wie man Ladeverhalten debuggt, verlässliche Backend-Abläufe gestaltet und Nutzerwege für Fahrer und Flottenteams einfach hält. Gute Umsetzung bedeutet meist weniger Supportanfragen, bessere Verfügbarkeit und eine reibungslosere Übergabe an den Betrieb.

Wichtige Fähigkeiten

  • Ladestandards und Geräteprotokolle
  • Backend-Integration und API-Design
  • Energiemanagement und Smart Charging
  • Fehleranalyse vor Ort und Rollout-Unterstützung

Starke Profis bringen auch Projektdisziplin mit. Sie schreiben klare Spezifikationen, stimmen sich mit Hardware-Anbietern ab und können Abwägungen in einfacher Sprache für Produkt-, Betriebs- und Infrastrukturteams erklären.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Unsicher, wo du bei E-Mobility anfangen sollst? Diese Antworten decken das Wichtigste ab.

Ein starker E-Mobility Spezialist arbeitet an Ladeinfrastruktur, Backend-Integration, Flottenladen und der Software, die Stationen, Fahrzeuge und Energiesysteme verbindet. In der Praxis kann das OCPP-Setup, Nutzerzugriffsabläufe, Lastverteilung und Rollout-Unterstützung für neue Standorte bedeuten.

Nein. E-Mobility umfasst auch die Elektrifizierung von Flotten, Energiemanagement, Roaming, Abrechnung und Überwachungstools. Viele Projekte drehen sich um den kompletten Service rund ums Laden, nicht nur um die Hardware selbst.

E-Mobility nutzt oft IoT-ähnliche Gerätekommunikation, aber das Feld bringt zusätzlich Fahrzeugverhalten, Ladestandards, Energieanforderungen sowie Zahlungs- und Zugriffslogik mit. Ein guter Spezialist versteht sowohl die Geräteseite als auch die operative Seite beim Betrieb von Ladegeräten in großem Maßstab.

Ein E-Mobility Freelancer ist oft besonders stark, wenn er auch APIs, Cloud-Backends, Netzwerke, Monitoring und Energiethemen kennt. Für technischere Projekte sind Kenntnisse in OCPP, Zahlungsabläufen und Gerätetelemetrie besonders wertvoll.

Das hängt vom Umfang ab, aber E-Mobility-Arbeit braucht meist jemanden, der schon reale Integrationen oder laufende Ladebetriebe betreut hat. Pilotaufbauten können einfacher sein, während Multi-Site-Rollouts, Flottenladen und Backend-Änderungen tieferes Systemwissen erfordern.

Ja, ein großer Teil der E-Mobility-Arbeit kann remote erledigt werden, vor allem Backend-, Integrations-, Spezifikations- und Testaufgaben. Vor-Ort-Zeit in Österreich ist trotzdem nützlich, wenn Hardware, Installationspartner oder Fehleranalyse im Feld Teil des Projekts sind.

Achte auf einen E-Mobility-Spezialisten, der Ladeverhalten klar erklären, Integrationen gut dokumentieren und beschreiben kann, wie er mit Fehlern und Sonderfällen umgeht. Gute Zeichen sind Erfahrung mit Live-Systemen, saubere Übergaben und praktische Entscheidungen zu Zuverlässigkeit und Support.

Frage, welche Standards, Hardware und Backend-Systeme bereits vorhanden sind und wo das größte Risiko liegt. Ein solider E-Mobility-Experte wird auch nach Standortaufbau, Betreiberprozessen, Support-Erwartungen und danach fragen, ob die Arbeit lokale Abstimmung in Österreich braucht.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 123 €, was einem Tagessatz von etwa 984 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Österreich, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 50% mindestens einen Master-Abschluss und 25% einen Doktortitel.

Freelancer in Österreich, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (20%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Professionelle Dienstleistungen (100%), Energie (80%) und Informationstechnologie (IT) (80%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die E-Mobility in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Projektmanagement (100%), Informationstechnologie (IT) (80%) und Produktentwicklung (80%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich E-Mobility eingesetzt haben

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

Länder:

Wien Graz

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Philipp Thomaschewski

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