
EU AI Act Experten in Deutschland
finden, in wenigen Minuten vermittelt durch geprüfte, verfügbare FreelancerBeauftragen Sie Experten, die KI-Systeme klassifizieren, Compliance-Pflichten zuordnen und Governance-Dokumentation im Rahmen des EU AI Act, der DSGVO und der ISO 42001 erstellen. Erhalten Sie eine schnelle, präzise Vermittlung mit geprüften, verfügbaren Freelancern für Ihr Projekt.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich EU AI Act eingesetzt haben
Alwin G.
Letzte Position:
IT Interim Manager & KI-Stratege
- Gründer CheironX: KI-gestütztes GRC-Management (ISO 27001, BSI IT-Grundschutz, TISAX, DORA)
- Strategische Vertiefung in Agentic AI und GenAI für modernes IT-Governance, Risk & Compliance Management
- IT-Interim-Management und strategische Beratung
Florian S.
Letzte Position:
AI Product Manager / Product Owner bei AI Product
- Generative KI-Produkte für Unternehmenskunden, von der Strategie über die Spezifikation bis zur Produktion end-to-end verantwortet.
- Zentrale Strategie, lokale Konfiguration: mandantenfähiger KI-Assistent für die betriebliche Altersversorgung (bAV), als interaktiver Avatar mit Text- und Sprachpfad umgesetzt. Drei Mandanten laufen auf einer Codebasis, jeweils mit eigenem Gesprächsleitfaden, während Wissensbasis, Schutzmechanismen und Eskalationspfade zentral bleiben
- Versionierte, KI-fähige Wissensbasis, die in einen mandantenunabhängigen Sprachkontext und mandantenspezifische Text-Prompts eingebunden wird — die Konfigurationsebene, die lokale Anpassungen ermöglicht, ohne das Produkt aufzuspalten
- Konversationsdesign: Antwortgrenzen, Umfang und Umgang mit themenfremden Fragen, Regeln gegen Halluzinationen, Eskalation und Übergabe von Leads an menschliche Berater
- Fünf Eval-Suites als Qualitätstor vor jeder Änderung an Prompt oder Modell (Anti-Halluzination, Fehlermuster des LLM-as-a-judge, Konsistenz über mehrere Gesprächsrunden, Sprach-KPIs, Aktionsvokabular mit Konfusionsmatrix); ein Nutzertest mit 10 Testern (Hamburg, 07/2026) führte zur Überarbeitung von Alpha zu Beta
- Externe Entwickler, Compliance und Kunden-Stakeholder koordiniert; DSGVO-konformer EU-Stack, IDD-konform, Klassifizierung nach EU AI Act dokumentiert
- Zweite Produktlinie: White-Label-Social-Media-Generator für die Beratung chilli mind (CH/DE) — eine Codebasis, kundenindividuelles Branding und Konfiguration
- Ergebnisse: mehr als 239 Deployments und ein Pilot mit Unternehmenskunden · mehr als 108 Deployments für das White-Label-Produkt · wiederverwendbares Muster für mandantenfähige KI-Produkte in einem regulierten Umfeld
Roland C.
Letzte Position:
Gründer, Agenten im Unternehmensalltag bei CXO AI OS
CXO AI OS ist ein Agenten-System aus sechs Bausteinen. Statt AI als Chat-Fenster zu nutzen, entsteht ein System, das den Kontext eines Unternehmens kennt, nach seinen Regeln urteilt und in seinem Auftrag handelt.
- Für den Mittelstand: geführter Sprint mit anschließendem Betrieb für ein Team, einen Bereich oder einen priorisierten Cluster, auf Basis einer AI-Diagnose
- Für Selbstständige: Programm, in dem die Teilnehmenden ihr eigenes Agenten-System bauen
- Sequenz im Unternehmen: Diagnose, Priorisierung, Sprint, Betrieb
- Umsetzung in Claude Cowork oder ChatGPT Work, ohne Programmierung
- Architektur: Stabschef, Ziele, Berater, Agenten, Kontext, Katalog
Jörg K.
Letzte Position:
Leitender Coach / Consultant / Agilist bei HASOMED GmbH
Reparatur eines defekten „ScrumBan“-Prozesses, danach ein reines Kanban-System etabliert; Steigerung des Outputs im Kanban-Flow um 22 % in vier Wochen
Team-Autonomie und Entscheidungsfähigkeit durch Implementierung neuer Entscheidungsstrategien gesteigert; somit bis zu 25 % bessere Resultate
Neugestaltung von Retrospektiven (u. a. durch Einzelcoaching und Workshops), die zur konsequenten Umsetzung der resultierenden Action Items führten
Intensives Coaching von Product Ownern (POs) zur Entwicklung und Förderung von „Empowered Teams“ neben Führungskräfteentwicklung zur realistischen Einordnung („De-Illusionierung“) agiler Frameworks und Methoden
Begleitung von Change-Management-Prozessen zur Förderung einer agilen Firmenkultur bei Management und Teams, wobei die interne Kommunikation zur Erhöhung der Transparenz und Effektivität in agilen Prozessen verbessert wurde
Khalid E.
Letzte Position:
Lead Architect & Developer bei kem-consulting
Entwicklung einer agentengestützten Governance-Plattform zur automatisierten Sicherstellung der EU AI Act-Konformität sowie der ODA-konformen Orchestrierung von KI-Services in komplexen Enterprise-Umgebungen.
Design und Implementierung eines agentenbasierten "Mission Control"-Frameworks (Aletheia Conductor) zur autonomen Zustandsüberwachung und Prozesssteuerung.
Entwicklung von "Compliance-as-Code" (CaC)-Lösungen basierend auf OPA/Rego zur systemweiten Durchsetzung regulatorischer Leitplanken.
Integration von TM Forum ODA-Standards (TMF630, TMF622, TMF642) zur Gewährleistung der Interoperabilität und Standardisierung.
Aufbau einer hochverfügbaren Event-Driven Architecture mittels Redpanda und CloudEvents v1.0 zur echtzeitnahen Event-Verarbeitung.
Implementierung einer revisionssicheren "Evidence Chain" durch kryptographische Verkettung von Trace-Logs zur Vorbereitung automatisierter Audits.
Tech Stack: Java 21 (Quarkus Native), TypeScript (Next.js), Redpanda (Kafka API), CloudEvents v1.0, OPA (Open Policy Agent) & Rego, TimescaleDB, ZincSearch, Redis, TM Forum ODA, Git, GitHub, Clean Code Development, Like-C4.
Jens H.
Letzte Position:
Interim CTO (punktuelle Einsätze) bei Fujitsu / FSAS
Stabilisierung einer Azure-/.NET-Landschaft im laufenden Betrieb.
- Architektur, DevOps und Betriebsfähigkeit; technische Entscheidungen unter Zeitdruck
- Azure DevOps, Monitoring, ETL/ELT, Cloud Security, FinOps und Data-Mesh-nahe Themen
Technologien: Azure DevOps, .NET, CI/CD, Monitoring, FinOps
Hannah K.
Letzte Position:
Dozentin KI-Grundlagenkompetenzen für die digitale Arbeitswelt bei grandedu
- Dozentin in einer AZAV-zertifizierten, einmonatigen Weiterbildung zu KI-Grundlagen und Anwendungspraxis
- Konzeption und Durchführung der Module für Teilnehmende aus unterschiedlichen Berufsfeldern
- Vermittlung von Funktionsweise, Einsatzfeldern und Grenzen generativer KI sowie von Prompting- und Bewertungspraxis
- Erstellung der Schulungsunterlagen und Übungsformate
- Ausbildereignung nach AEVO
Henry H.
Letzte Position:
Interim Manager IT-Compliance bei Int. Fertigungsunternehmen
- Branche: Maschinenbau, Fahrzeugbau
- Regulierungen: Data Act
- Projektschwerpunkt: Datengovernance, rechtskonforme Maschinendatennutzung, Datenplattformen
- Beauftragt durch: CFO, Plattform Product Owner
Erfolge/Ergebnisse (Frühphase):
- Compliance-Begleitung des Aufbaus einer int. vereinheitlichten Datennutzungsplattform auf Basis Databricks.
- Schaffung der Voraussetzung für die rechtskonforme und effektive Maschinendatennutzung, u.a.:
- Technisch: Gap-Analyse und Schließen von Lücken in der Segmentierung und Pflege der erhobenen Maschinendaten.
- Technisch: Berücksichtigung von Datenausleitungen aus der Plattform an Nutzer und Dritte.
- Organisatorisch: Entwurf und Abschluss der erforderlichen Datennutzungsverträge.
Sergei M.
Letzte Position:
Interim-Programmmanager bei parcIT
Zeitlich befristete Interim-Besetzung einer vakanten Programmleitungsposition: gemeinsame Leitung eines komplexen Softwareprojekts und Orchestrierung mehrerer agiler Teams (Fach-, Entwicklungs- und DevOps-Teams) sowie aktives Vorantreiben von Veränderungsprozessen.
- Programmsteuerung & Planung: Verantwortung für die Erstellung und Aktualisierung von Meilenstein-, Ressourcen- und Budgetplanungen zur Sicherstellung der Projektziele unter Anwendung agiler und hybrider Methoden.
- Cross-funktionale Zusammenarbeit: Förderung der teamübergreifenden Kooperation und des Wissensaustauschs; Lösung von Blockern durch proaktives Konfliktmanagement und zielgerichtete Moderation.
- Stakeholder-Management & Transparenz: Gewährleistung einer transparenten und adressatengerechten Kommunikation innerhalb und außerhalb der Projektorganisation unter Nutzung moderner Projektmanagement-Tools.
Matthias S.
Letzte Position:
Technology Lead & Co-Founder bei LegalMind GmbH
- Neugestaltung der Legal Operations: standardisierte Workflows, die den Routineaufwand um bis zu 80% reduzieren, mit Quellenangabe, Halluzinationsprüfung als Qualitätsgate, Rollenmodell, Protokollierung und Audit-Trail.
- Compliance-by-Design-Betriebsmodell (Bereitschaft für EU AI Act, DSGVO, eIDAS) mit dokumentierten und freigabefähigen Prozessschritten.
- Roadmap, Sprint-Planung und Release-Management für eine agentische RAG-Plattform mit Freigabe durch Counsel-in-the-loop, Audit-Trail und Hosting in Deutschland.
- Anforderungen aus EU AI Act, DSGVO und eIDAS als zentrale Projektergebnisse gesteuert; Go-to-Market für zwei Kundensegmente.
Marc H.
Letzte Position:
Eigenes KI-Produktprojekt & Weiterbildung KI bei Selbstständig
- SupportPiloten, einen KI-gestützten Content-Operations-Service, aufgebaut und validiert; ersten zahlenden Pilotkunden gewonnen
- Agentische Workflows mit Claude Code und Codex für Analyse, Recherche, Dokumentation und Prototyping erprobt
- Eigenes KI-Produkt weiterentwickelt; Weiterbildung: KI-Governance, KI-Compliance und EU AI Act (laufend)
Franz B.
Letzte Position:
Produktentwicklung (KI) bei Eigeninitiative
AI-Telefonassistent-Plattform
Claude Code, Google AI Studio, Python, LLM / Voice-AI, PostgreSQL
- Konzeption und Hands-on-Entwicklung einer KI-gestützten Telefonassistenten-Plattform (Voice-AI / LLM) – von der Idee über die Architektur bis zum MVP/Produkt.
- Aufbau agentischer Workflows und vollständiger Automatisierungen mit Claude Code und Google AI Studio.
- Darüber hinaus KI-gestützte Delivery in Kundenmandaten: Claude Code für Governance-Dokumentation, Anforderungsentwürfe und Automationen.
Michele H.
Letzte Position:
Chief Digital Officer bei DAT Vermögensmanagement GmbH
- Projektmanagerin für die Analyse, Implementierung und Optimierung digitaler Prozesse
- Konzeption, Betreuung und Optimierung umfassender Marketingkampagnen zur Leadgenerierung via Paid Social (u.a. MetaAds, TikTokAds)
- Konzeption und Umsetzung von Content-Produktion und Marketingmaßnahmen
- Projektmanagement im Bereich Omnichannel-Marketing und Prozessautomatisierung
- Implementierung digitaler Tools zur Optimierung der Kundenakquise und -betreuung
- Internes Stakeholder-Management und Koordination externer Dienstleister
Dennis O.
Letzte Position:
Mitgründer & Geschäftsführer bei Connect AI
KI-Agenten-SaaS
Gründung und Aufbau eines KI-Agenten-SaaS für automatisierten Kundensupport und Lead-Qualifizierung, inkl. Implementierung bei Pilotkunden.
- Transformation Service → Produkt: Produktisierung aus der Agentur heraus zu einem eigenständigen KI-Agenten-SaaS. Ausgangspunkt war das konkrete Problem eines Kunden; das produkt entstand gemeinsam mit ihm.
- Entwicklung und Einführung von KI-Agenten für Website-Inbound, Lead-Qualifizierung und Kundenservice mit 8K€ MRR.
- Remote-Team aus Engineering, LLM-Ops und Customer Enablement strukturiert und geführt.
- Case PTC Auto (E-Commerce auf Shopify): KI-Support-Agent an den Shop angebunden, automatisierte Produktdaten- & Support-Workflows, ~10–15h/Woche weniger Aufwand pro Support-Mitarbeiter.
- Datenverarbeitung der KI-Agenten DSGVO-konform aufgesetzt: Auftragsverarbeitung, Löschkonzepte, Speicherorte der Kundendaten.
- Agenten gegen den EU AI Act eingeordnet (Risikoklasse, Transparenzpflichten) und danach gebaut.
- Compliance- und Sicherheitsanforderungen von Kunden beantwortet (Fragebögen, Nachweise, Verträge), um überhaupt verkaufen zu können.
- Technische Leitplanken im Produkt gegen Fehlverhalten der Agenten: Halluzinationen, Eskalation an Menschen, Protokollierung.
Firas J.
Letzte Position:
Interims-Management Gruppenleiter IT-Governance & IAM bei Französisch-Deutsche Privatbank
- Leitung der gruppenweiten, internationalen und funktionsübergreifenden IT-Governance-&-IAM-Abteilung in der zentralen IT-Division eines großen deutsch-französischen Privatbankkonzerns. Disziplinarische Führung von rund 30 Mitarbeitenden an fünf Standorten (Frankfurt, Paris, Tunis, Saarbrücken, Düsseldorf). Vorsitzender in IT-Komitees und zentrale Rolle in der direkten Kommunikation mit der Geschäftsführung, dem Aufsichtsrat, externen Stakeholdern und Aufsichtsbehörden.
- Definition und Implementierung eines modernen IT-Strategieprozesses sowie der zugehörigen IT-Governance-Strukturen für die IT-Abteilung mit über 600 Mitarbeitenden (bestätigt durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und die ACPR) und erfolgreichem Ablauf.
- Aufbau eines zukunftsorientierten Prozessrahmens für IT und der notwendigen Governance-Strukturen (Process Squads) zur kontinuierlichen Verbesserung der IT-Prozesse im Hinblick auf neue regulatorische Anforderungen (einschließlich DORA, EU AI Act usw.).
- Einführung strenger Prozesse zum Abbau eines historischen Rückstands an Prüfungsfeststellungen (> 100 IT-Feststellungen, 40 überfällige Feststellungen in 2022) von internen und externen Prüfern (WP, ACPR, BaFin). Erfolgreiche Reduzierung der überfälligen Feststellungen auf 0 Ende 2025.
- Unterstützung von mehr als 20 IT-Prüfungen pro Jahr und Aufbau von Prozessen zur regulatorischen Überwachung. Einführung von ServiceNow zur Revolutionierung der Prozesse für regulatorische Änderungen und IT-Compliance mit erweiterten KI-Funktionen.
- Neuausrichtung der IT-Kontrollprozesse in Verbindung mit der neu gegründeten ICT-Risiko-Funktion nach DORA und dem Drei-Linien-Modell mit der TopEase GRC-Lösung.
- Reduzierung der Anwendungslandschaft durch systematische Analyse der Funktionen gemeinsam mit Anwendungs- und Fachverantwortlichen, Identifikation von Doppelungen und Umsetzung einer One-Tool-Strategie im gesamten Konzern. Erfolgreiche Reduzierung eines Drittels der Anwendungen in der CMDB.
- Onboarding aller Konzernanwendungen in die konzernweite IAM-Lösung von One Identity sowie Betrieb und Weiterentwicklung der Lösung in Verbindung mit Segregation of Duties (SoD), rollenbasierter Zugriffskontrolle (RBAC) usw.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die EU AI Act einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
18 Jahre

Positionsdauer
2,2 Jahre

Positionen pro Freelancer
12

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Bank- und Finanzwesen

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung
Bachelor-Abschluss oder höher
95%
Master-Abschluss oder höher
67%
Doktortitel
16%

Zertifizierungen pro Freelancer
5

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
95%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für EU AI Act:
Tagessatz-Einblicke entdeckenDurchschnittssätze von Experten in Deutschland, die EU AI Act einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der EU AI Act Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (88%)
- Professionelle Dienstleistungen (67%)
- Bank- und Finanzwesen (45%)
- Automotive (37%)
- Fertigung (35%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (31%)
- Einzelhandel (29%)
- Gesundheitswesen (28%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was der EU AI Act abdeckt
Der EU AI Act ist der risikobasierte Rahmen der Europäischen Union für künstliche Intelligenz. Er legt Pflichten für Anbieter, Betreiber, Importeure und Händler von KI-Systemen fest, wobei die Regeln je nach Risikostufe variieren. Die Verordnung umfasst verbotene Praktiken, Hochrisikosysteme, Transparenzpflichten und KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck.
Risikoklassifizierung
Unternehmen nutzen den Act, um zu bestimmen, ob eine KI-Anwendung verboten ist, ein begrenztes Risiko oder ein hohes Risiko darstellt oder leichteren Pflichten unterliegt. Die Einstufung hängt vom Zweck, Kontext und der Rolle des Systems in einem Produkt oder Prozess ab, nicht einfach von der Modelltechnologie. Spezialisten bewerten die geplante Nutzung, betroffene Personen, Datenflüsse und die menschliche Aufsicht.
- KI-Systeme und ihre Anbieter erfassen
- Anwendungsfälle den Risikokategorien des Act zuordnen
- Transparenz- und Dokumentationspflichten identifizieren
- Risiken durch verbotene Praktiken prüfen
Compliance-Arbeitsbereiche
EU AI Act-Projekte führen häufig zu einem KI-Inventar, einer Risikobewertung, technischer Dokumentation, Gebrauchsanweisungen und Governance-Verfahren. Fachkräfte etablieren außerdem Überwachung, Vorfallbearbeitung, Aufzeichnungen und menschliche Aufsicht. Bei Hochrisikosystemen koordinieren sie möglicherweise Konformitätsbewertung, Qualitätsmanagement und Überwachung nach dem Inverkehrbringen.
Ökosystem und angrenzende Kompetenzen
Die Verordnung überschneidet sich mit der DSGVO, Produktsicherheit, Cybersicherheit und branchenspezifischen Vorschriften. Nützliche Kompetenzen umfassen Datenschutz-Folgenabschätzungen, Modellrisikomanagement, Beschaffungskontrollen und Informationssicherheit. Spezialisten arbeiten möglicherweise mit ISO 42001, ISO 27001, NIST AI RMF, MLOps-Teams, Rechtsberatern und internen Auditfunktionen.
Wann Unternehmen Spezialisten benötigen
Externe Expertise ist wertvoll, wenn ein Unternehmen ein KI-Governance-Programm aufbaut, ein reguliertes Produkt auf den Markt bringt oder bereits eingesetzte Systeme überprüft. Sie kann auch bei Lieferantenbewertungen und der Vorbereitung auf Audits oder behördliche Anfragen unterstützen.
- Ein Unternehmen kann keine eindeutigen Rollen nach dem EU AI Act zuweisen
- KI-Anbieter stellen unvollständige Compliance-Nachweise bereit
- Ein Produkt könnte als Hochrisikosystem eingestuft werden
- Teams benötigen praktische Kontrollen für die Bereitstellung
Was gute Fachkräfte liefern
Gute EU AI Act Fachkräfte verbinden rechtliche Anforderungen mit der Art und Weise, wie Modelle entwickelt, beschafft und eingesetzt werden. Sie dokumentieren Annahmen, trennen Pflichten von Anbietern und Betreibern und wandeln Anforderungen in umsetzbare Kontrollen um. In Deutschland kann die Zusammenarbeit deutschsprachige Stakeholder, EU-weite Teams und Remote-Arbeit über die Bereiche Recht, Produkt, Sicherheit und Daten hinweg umfassen.
Häufig gestellte Fragen
Was Kunden uns zu EU AI Act am häufigsten fragen – kurz beantwortet.
Der EU AI Act wird verwendet, um künstliche Intelligenz entsprechend ihrem potenziellen Risiko zu regulieren. Er definiert verbotene Praktiken, Anforderungen an Hochrisikosysteme, Transparenzpflichten und Verantwortlichkeiten entlang der KI-Lieferkette.
Der EU AI Act regelt die Sicherheit, Transparenz und Governance von KI-Systemen, während sich die DSGVO auf personenbezogene Daten und individuelle Rechte konzentriert. Beide können für dasselbe Projekt gelten, daher verbindet eine fundierte Bewertung die KI-Risikoklassifizierung mit Datenschutzpflichten.
Ein EU AI Act Spezialist sollte die DSGVO, Cybersicherheit, Produktsicherheit und KI-Governance verstehen. Erfahrung mit technischer Dokumentation, Lieferantenmanagement, Modellrisiken, ISO 42001 oder NIST AI RMF ist ebenfalls hilfreich.
Der EU AI Act verlangt kein einheitliches Maß an Projekterfahrung. Der richtige Spezialist sollte den jeweiligen Systemtyp und die relevante Risikokategorie bereits bearbeitet haben und regulatorische Pflichten in Nachweise, Kontrollen und verantwortbare Prozesse übersetzen können.
Der EU AI Act kann durch Remote-Zusammenarbeit umgesetzt werden, wenn Dokumentation, Workshops und der Zugang zu Systemverantwortlichen gut organisiert sind. Vor-Ort-Termine können bei sensiblen Produkten, deutschsprachigen Stakeholdern oder komplexen Governance-Entscheidungen hilfreich sein.
Ein guter EU AI Act Spezialist kann erklären, warum ein System in eine bestimmte Risikokategorie fällt, und zeigen, wie sich diese Schlussfolgerung auf die Kontrollen auswirkt. Bitten Sie um Beispiele für Inventare, technische Dokumentation, Lieferantenprüfungen und Prozesse zur menschlichen Aufsicht, während vertrauliche Informationen geschützt werden.
Der EU AI Act kann Organisationen außerhalb der EU betreffen, wenn ihre KI-Systeme auf dem Unionsmarkt angeboten, in der EU eingesetzt werden oder dort bestimmte Auswirkungen haben. Die Anwendbarkeit hängt von der Rolle der Organisation, dem System und der jeweiligen Tätigkeit ab.
Ein EU AI Act Freelancer kann ein KI-Systeminventar, eine Rollen- und Risikobewertung, eine Pflichtenmatrix, eine Governance-Richtlinie und eine Prüfung von Lieferantennachweisen erstellen. Für relevante Systeme können auch technische Dokumentation, Transparenzhinweise, Überwachungsverfahren und eine Roadmap zur Umsetzung dazugehören.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 117 €, was einem Tagessatz von etwa 936 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 95% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 67% mindestens einen Master-Abschluss und 16% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 18 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (95%) und Spanisch (17%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (88%), Professionelle Dienstleistungen (67%) und Bank- und Finanzwesen (45%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (94%), Projektmanagement (87%) und Produktentwicklung (67%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich EU AI Act eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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