
EU AI Act Experten in Frankfurt
, die mithilfe von KI in wenigen Minuten aus über 15.000 Lebensläufen vermittelt werdenBeauftragen Sie Experten, die Risiken von Machine-Learning-Systemen klassifizieren, algorithmische Transparenz prüfen und technische Compliance-Frameworks implementieren – schnell vermittelt mit geprüften und verfügbaren freiberuflichen Fachkräften.
Lerne FRATCH Experten in Frankfurt kennen, die kürzlich EU AI Act eingesetzt haben
Olaf S.
Letzte Position:
Trainer & Facilitator Digitale Souveränität bei ITSM-COLOGNE
Projekt: Digitale Souveränität – Toll Collect
Workshop: Digitale Souveränität Abhängigkeiten erkennen, Risiken reduzieren, handlungsfähig bleiben
Format
- Eintägiges Praxis-Seminar
Zielgruppe
- Geschäftsführung
- IT-Verantwortliche
- Datenschutzbeauftragte
- Compliance-Funktionen
Inhalte und Ziele
- Systematische Analyse digitaler Abhängigkeiten
- Bewertung rechtlicher und operativer Risiken
- Entwicklung eines konkreten Plans zur Steigerung der digitalen Souveränität
- Kartierung der gesamten IT-Infrastruktur durch die Teilnehmenden
- Identifikation kritischer Abhängigkeiten von nicht-europäischen Anbietern
- Erstellung einer priorisierten Risikomatrix auf Basis von:
- DSGVO
- NIS2
- EU AI Act
- Gemeinsame Erarbeitung von Handlungsoptionen – vom Hybridmodell bis zur vollständigen Migration auf europäische Lösungen
- Entwicklung einer individuellen Souveränitäts-Roadmap mit:
- Verantwortlichkeiten
- Meilensteinen
- Budgetrahmen
Agenda
- Vorab-Selbsteinschätzung (aktuelle Infrastruktur)
- Digitale Souveränität? Nichts als eine Illusion
- Digitale Souveränität 2026 – Deutschlands gefährliche Abhängigkeit im Fokus
- Digitale Souveränität & Open Source
- Was ist Digitale Souveränität?
- Drei Fragen, die Digitale Souveränität aufwirft
- Reflexion: Digitale Souveränität im eigenen Leben
- Warum ist Digitale Souveränität jetzt existenziell?
- Praxisbeispiele der digitalen Souveränität
- Schleswig-Holstein-Initiative
- Vorteile Digitaler Souveränität für Ihr Unternehmen
- Strategie-Optionen bewerten (Kosten-Nutzen-Matrix)
- Souveräner Anbieter? 10 Fragen
- Was bedeutet Digitale Souveränität konkret für Ihr Unternehmen?
- Wie gestalten Sie Digitale Souveränität?
- Digitale Souveränität und Psychologische Sicherheit
- Psychologische Sicherheit: Der Schlüssel zu High-Performing Teams
- Warum psychologische Sicherheit in Ihrem Unternehmen?
- Vorteile von psychologischer Sicherheit
- Einladung zur Gruppenarbeit: PsySafety-Check (PS-C)
- Das „Braintrust"-Experiment
- Risikomatrix erstellen
- Roadmap & Projektplan erstellen
- Europäische Alternativen zu US Big Tech
- 10-Punkte-Pläne:
- NIS2
- EU AI Act
- DSGVO
- ISO 27001
Dustin D.
Letzte Position:
Externer Berater bei Deutsche Leasing
2nd LoD/Change the Bank (CtB)
- CtB: Externer Berater und Workstream Lead zur Behebung von Feststellungen der BaFin nach einer Sonderprüfung im IT-Bereich in der 2nd LoD, Leitung des Arbeitspakets zur Überarbeitung des ICT Risk Management & ICT Asset Classification gemäß DORA Kapitel 2, der Prozesse für Strukturanalyse, Schutzbedarfe und Kontrollbewertungen (4 FTEs).
Eduard V.
Letzte Position:
Leiter Workshop „Einführung von KI Entwicklungstools“ bei Softwareunternehmen in Wiesbaden
- Vortrag zur Einführung in generische K.I. und Large Language Models
- Erläuterung rechtlicher Rahmenbedingungen (EU AI Act, US CLOUD Act, DSGVO)
- Systematische Betrachtung von KI-Tools entlang des SDLC und Holistische Systeme
- Vergleich On-Prem LLMs vs. cloudbasiert sowie Change-Management und Betriebsrat
- Moderation der Diskussion und Ableitung nächster Schritte für die Einführung von KI Entwicklungstools
Almaz A.
Letzte Position:
Leiterin Innovation KI
In meiner aktuellen Position trage ich die End-to-End-Verantwortung für KI-Produkte: von der Identifikation und Priorisierung von Use Cases über belastbare Business Cases, AI-Roadmaps sowie Kapazitäts- und Ressourcenallokation bis zur skalierbaren Umsetzung über Länder- und Bereichsgrenzen hinweg.
Dabei gestalte ich Operating Models, Delivery-Standards und Betriebskonzepte, mit denen KI-Produktentwicklung nicht nur zuverlässig läuft, sondern nachhaltig skaliert – stets ausgerichtet an Strategie, Zielen, Kapazitäten und Geschäftsnutzen.
Die fachliche Führung und Weiterentwicklung interdisziplinärer Teams aus Data-Science- und Produktrollen im agilen Arbeitsmodell ist für mich Kern der Aufgabe – aktuell führe ich ein Team von drei Mitarbeitenden.
Ich bewege mich sicher im Stakeholder-Management auf Senior-Management-Ebene und in internationalen Strukturen und übersetze komplexe technische Sachverhalte adressatengerecht in konkrete geschäftliche Handlungsempfehlungen.
Governance denke ich von Anfang an mit: Ich richte KI-Initiativen konsequent an regulatorischen Anforderungen (u. a. EU AI Act), an Risikomanagement sowie an Datenschutzanforderungen aus.
Christine M.
Letzte Position:
Unternehmensberaterin bei Freiberuflich
Durchführung von IKT- / DORA-Management-Trainings nach DORA Artikel 5(4) bei verschiedenen Bankinstituten
Vermittlung der wesentlichen Inhalte der DORA-Anforderungen mit Fokus auf IKT-Risiken, Drittparteienrisikomanagement, Incident- und Problemmanagement sowie Informationsregister
Ableitung von Umsetzungsmaßnahmen und Handlungsempfehlungen für Management und Fachbereiche
Firas J.
Letzte Position:
Interims-Management Gruppenleiter IT-Governance & IAM bei Französisch-Deutsche Privatbank
- Leitung der gruppenweiten, internationalen und funktionsübergreifenden IT-Governance-&-IAM-Abteilung in der zentralen IT-Division eines großen deutsch-französischen Privatbankkonzerns. Disziplinarische Führung von rund 30 Mitarbeitenden an fünf Standorten (Frankfurt, Paris, Tunis, Saarbrücken, Düsseldorf). Vorsitzender in IT-Komitees und zentrale Rolle in der direkten Kommunikation mit der Geschäftsführung, dem Aufsichtsrat, externen Stakeholdern und Aufsichtsbehörden.
- Definition und Implementierung eines modernen IT-Strategieprozesses sowie der zugehörigen IT-Governance-Strukturen für die IT-Abteilung mit über 600 Mitarbeitenden (bestätigt durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und die ACPR) und erfolgreichem Ablauf.
- Aufbau eines zukunftsorientierten Prozessrahmens für IT und der notwendigen Governance-Strukturen (Process Squads) zur kontinuierlichen Verbesserung der IT-Prozesse im Hinblick auf neue regulatorische Anforderungen (einschließlich DORA, EU AI Act usw.).
- Einführung strenger Prozesse zum Abbau eines historischen Rückstands an Prüfungsfeststellungen (> 100 IT-Feststellungen, 40 überfällige Feststellungen in 2022) von internen und externen Prüfern (WP, ACPR, BaFin). Erfolgreiche Reduzierung der überfälligen Feststellungen auf 0 Ende 2025.
- Unterstützung von mehr als 20 IT-Prüfungen pro Jahr und Aufbau von Prozessen zur regulatorischen Überwachung. Einführung von ServiceNow zur Revolutionierung der Prozesse für regulatorische Änderungen und IT-Compliance mit erweiterten KI-Funktionen.
- Neuausrichtung der IT-Kontrollprozesse in Verbindung mit der neu gegründeten ICT-Risiko-Funktion nach DORA und dem Drei-Linien-Modell mit der TopEase GRC-Lösung.
- Reduzierung der Anwendungslandschaft durch systematische Analyse der Funktionen gemeinsam mit Anwendungs- und Fachverantwortlichen, Identifikation von Doppelungen und Umsetzung einer One-Tool-Strategie im gesamten Konzern. Erfolgreiche Reduzierung eines Drittels der Anwendungen in der CMDB.
- Onboarding aller Konzernanwendungen in die konzernweite IAM-Lösung von One Identity sowie Betrieb und Weiterentwicklung der Lösung in Verbindung mit Segregation of Duties (SoD), rollenbasierter Zugriffskontrolle (RBAC) usw.
Marcus N.
Letzte Position:
Gründer und Geschäftsführer bei DR. NIEBUDEK CONSULTING GmbH
- Betriebswirtschaftliche Beratung, Interimsmanagement und Coaching
- Eigenverantwortliche Akquisition und Durchführung von Beratungsprojekten im Kontext Strategie & Innovation, Prozesse, Organisation sowie Business Transformation
Kurt R.
Letzte Position:
Lead Solution Architect (AI HealthTech) / Interim-CTO & Produkt-Mitinhaber bei Physio-Agil Frankfurt
- Allgemeine CTO-Verantwortlichkeiten (Architekturdesign, operative Einrichtung, externe Laufzeitanalyse des Produkts, Investorenbeteiligung, regulatorische Compliance)
- Aufsicht der Softwareentwicklung (tiefgehende Implementierungsarbeit) sowie Workflow-Design
- Produkt-Mitinhaberschaft
- Technik/Tools/Frameworks: proprietäre Software (Java, JavaScript), Kubernetes, Postgres, MinIO, Ollama (intern), mehrere xAI-APIs (extern), OpenTofu (Terraform), Keycloak, Kafka, Prometheus, ELK Stack, GitHub, GitHub Workflows, Argo CD, ISO 27001, BSI-ISM, EU AI Act
Peter W.
Letzte Position:
Auditor ISO 27001 Archivsystem Krankenversicherung bei Krankenversicherung
- Die Ablösung des bisherigen Archivsystems (Dokumentenmanagementsystem – DMS) auf Host Basis ist weit vorangeschritten.
- Das interne Audit soll dazu dienen die Qualitätsansprüche des Hauses sicherzustellen.
- DSGVO
- ISO 27001 ff.
- BSI
- DORA
- Regulatorik Patientendaten
- Host / Cloud / S3 / Container / Hoch Skalierbar / Nuxeo
- Budget: 50.000
- Team: 1
Abdullah A.
Letzte Position:
Technischer Programmmanager - IT & Unternehmensverantwortung (CSR) bei Maxon Computer GmbH (ein Unternehmen der Nemetschek-Gruppe)
Leitete bereichsübergreifende Compliance- und IT-Programme für Infrastruktur, Sicherheit, Recht und Führungsebene und stellte Audit-Bereitschaft sowie regulatorische Übereinstimmung sicher.
Übernahm die Gesamtverantwortung für IT-Governance- und CSR-Programme, definierte den Umfang, Meilensteine, Risiken und Erfolgskriterien.
Arbeitete direkt mit dem VP of IT als Governance- und Kontrollpartner zusammen, unterstützte bei Sicherheitsvorfällen, Compliance-Status (ISO 27001, DSGVO, SOC 2) und im Management-Reporting.
Unterstützte die Organisation bei der Vorbereitung auf neue EU-Vorschriften, darunter den EU Cyber Resilience Act (CRA) und den EU AI Act, durch Analyse der Anforderungen, Identifikation von Governance- und Compliance-Auswirkungen sowie Anpassung interner Richtlinien und Kontrollprozesse.
Entwarf und skalierte Prozesse zur Datenerfassung und Berichterstattung für CSR- und regulatorische Reports auf Konzern- und Tochtergesellschaftsebene.
Setzte Prozessverbesserungen und Standardisierungen um, steigerte Transparenz, Vorhersehbarkeit und Audit-Bereitschaft.
Technologien und Tools: Office 365 Power BI, MS SharePoint, MS Word, MS Excel, MS Teams, Zendesk, Confluence, JIRA, Vanta.
Najat D.
Letzte Position:
Freiberufliche Beraterin Microsoft Purview bei Bechtlee IT-Systemhaus
- Konzeption und globale Einführung von Sensitivity Labels (Vertraulichkeitskennzeichnungen) zur automatisierten Klassifizierung und Verschlüsselung geschäftskritischer Daten.
- Definition und Rollout von Data Loss Prevention (DLP)-Richtlinien zum Schutz von IP und personenbezogenen Daten über Endgeräte, Exchange, SharePoint, Teams und Non-Microsoft-Clouds hinweg.
- Einrichtung von Insider-Risk-Management-Richtlinien zur Erkennung und Eindämmung von exzessiven Datenabflüssen und riskantem Nutzerverhalten.
- Umsetzung von DSGVO- und Aufbewahrungsanforderungen durch automatisierte Retention Policies und strukturiertes Records Management.
- Technische Begleitung von Rechtsabteilungen bei internen und externen Untersuchungen mittels eDiscovery (Standard/Premium) und Content Search.
- Kontinuierliche Optimierung des Sicherheits- und Compliance-Niveaus durch Auswertung des Microsoft Compliance Managers und Schließen von Lücken (Regelwerke wie ISO 27001, NIS-2)
Sibi L.
Letzte Position:
Gründer (Produktinitiative) bei Regu-AI
- Gründete Regu-AI, eine Plattform für KI-Governance und Compliance auf Unternehmensniveau, die den EU AI Act sowie ESG- und CSRD-Rahmen integriert, um Organisationen dabei zu helfen, verantwortungsvolle KI umzusetzen.
- Entwickelte firmeneigene Module für KI-Reifegradbewertungen, Messbarkeit und Einhaltung des Battery Passports.
- Baute und skalierte die Produktarchitektur und entwarf einen KI-Governance-Index mit 45 KPIs, womit Regu-AI als Vorreiter in der Automatisierung von KI-Governance in Deutschland und der EU positioniert wurde.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die EU AI Act einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
17 Jahre (Deutschland: 19 Jahre)

Positionsdauer
1,6 Jahre (Deutschland: 2,1 Jahre)

Positionen pro Freelancer
14 (Deutschland: 13)

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Professionelle Dienstleistungen

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Strategie und Planung, Business Intelligence
Bachelor-Abschluss oder höher
100% (Deutschland: 94%)
Master-Abschluss oder höher
90% (Deutschland: 68%)
Doktortitel
20% (Deutschland: 13%)

Zertifizierungen pro Freelancer
8 (Deutschland: 6)

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 95%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Frankfurt verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Frankfurt, die EU AI Act einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der EU AI Act Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Bank- und Finanzwesen (83%)
- Professionelle Dienstleistungen (58%)
- Energie (42%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (42%)
- Einzelhandel (33%)
- Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (25%)
- Automotive (25%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Regulatorischer Rahmen und Geltungsbereich
Das Gesetz der Europäischen Union über künstliche Intelligenz schafft einen risikobasierten Rechtsrahmen für den Einsatz von Machine-Learning-Systemen. Es kategorisiert Software in Risikostufen mit unvertretbarem, hohem und minimalem Risiko. Unternehmen müssen technische Architekturen, Modellverhalten und betriebliche Protokollierung vor dem Einsatz in europäischen Binnenmarktgeschäften an strenge gesetzliche Vorgaben anpassen.
Technische Compliance und Governance
Die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen erfordert direkte Eingriffe in die Softwareentwicklung und Datenpipelines. Spezialisten implementieren Qualitätsmanagementsysteme, führen Grundrechts-Folgenabschätzungen durch und erstellen technische Dokumentationen.
- Einrichten automatisierter Prüfprotokolle und betrieblicher Telemetrie
- Bewerten von Verzerrungen und Repräsentativität der Trainingsdatensätze
- Durchsetzen von betrieblichen Schutzvorkehrungen mit Human-in-the-Loop
- Aufbau von Protokollen für die Überwachung nach der Markteinführung und die Meldung von Vorfällen
Branchenlandschaft in Frankfurt
In Frankfurt verarbeiten Finanzinstitute, Fintech-Unternehmen und multinationale Logistikzentren große Mengen sensibler Automatisierung. Kreditbewertungsmodelle, Betrugserkennungssysteme und automatisierte Kreditprüfung unterliegen strengen Anforderungen für Systeme mit hohem Risiko. Unternehmen in der Rhein-Main-Region benötigen Fachkräfte, die neben den Vorgaben der Europäischen Union auch die Governance-Erwartungen der BaFin verstehen.
Ökosystem für Tools und Verifizierung
Die technische Verifizierung stützt sich neben traditionellen MLOps-Stacks auf spezialisierte Governance-Tools. Spezialisten nutzen Modellregister-Plattformen, Toolkits zur Erkennung von Verzerrungen wie AIF360 sowie Frameworks für Erklärbarkeit wie SHAP und LIME. Sie integrieren automatisierte Testsuites in CI/CD-Workflows, um Systemgrenzen, Datenherkunft und Robustheit gegenüber Angriffen kontinuierlich zu validieren.
Anzeichen für den Einsatz externer Spezialisten
Unternehmen setzen in kritischen Phasen der Produktentwicklung externe Spezialisten ein:
- Vorbereitung von Unternehmensmodellen mit hohem Risiko auf die verpflichtende CE-Kennzeichnung
- Prüfung von Foundation-Modellen und generativen KI-Systemen von Drittanbietern
- Behebung veralteter Datenpipelines vor dem Inkrafttreten regulatorischer Maßnahmen
- Aufbau unternehmensweiter Strukturen für algorithmische Governance
Technische Exzellenz erkennen
Top-Spezialisten verbinden angewandte Machine-Learning-Entwicklung mit präzisem juristischem Verständnis. Sie interpretieren Gesetzestexte nicht nur, sondern schreiben Validierungstests, entwerfen deterministische Ausweichverfahren und erstellen prüfungsbereite technische Unterlagen. Gute Praktiker überbrücken Kommunikationslücken zwischen Compliance-Beauftragten, Data-Science-Teams und Softwarearchitekten.
Häufig gestellte Fragen
Die Fakten, nach denen Hiring-Teams bei EU AI Act am häufigsten fragen.
Der EU AI Act gilt für Software, die Machine Learning, logikbasierte Ansätze und generative Systeme nutzt. Die Einstufung als System mit hohem Risiko gilt unmittelbar für biometrische Identifizierung, die Bewertung der Kreditwürdigkeit, das Management kritischer Infrastrukturen und Tools zur Prüfung von Bewerbern.
Während sich die Datenschutz-Grundverordnung auf Rechte und Datenschutz im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten konzentriert, reguliert der Artificial Intelligence Act die technische Sicherheit, Transparenz und betrieblichen Risiken automatisierter Systeme. Beide Rahmenwerke überschneiden sich häufig, wenn Systeme personenbezogene Informationen für prädiktive Profiling-Verfahren verarbeiten.
Erfahrene Spezialisten verfügen über fundierte Kenntnisse in MLOps, automatisierten Tests, der Nachverfolgung der Datenherkunft und Techniken für erklärbare KI. Erfahrungen mit regulatorischen Compliance-Standards wie ISO 42001 bieten beim Entwurf von Governance-Architekturen für Unternehmen einen unmittelbaren Vorteil.
Frankfurt beheimatet stark überwachte Bank-, Versicherungs- und Cloud-Hosting-Infrastrukturen, in denen Compliance-Fehler schwere Sanktionen nach sich ziehen. Die Einbindung eines erfahrenen EU AI Act-Experten bietet gezieltes Know-how für kurzfristige Prüfungen, Gap-Analysen und Architekturaktualisierungen ohne langfristigen Overhead.
Eine kompetente Fachkraft hat nachweisliche Erfahrung darin, den EU AI Act in reproduzierbare Code-Prüfungen, MLOps-Überwachungspipelines und umfassende technische Unterlagen zu übersetzen. Suchen Sie nach Personen, die Unternehmensmodelle erfolgreich durch formelle interne Governance-Prüfungen oder externe Audits geführt haben.
Die meisten Architekturprüfungen, das Erstellen von Dokumentationen und Modelltests lassen sich effektiv remote durchführen. Institutionen in Frankfurt verlangen jedoch häufig Vor-Ort-Termine zur Prüfung abgeschotteter Finanzsysteme, für interne Modellrisikoprüfungen oder Gespräche mit der lokalen Geschäftsleitung.
Technische Dokumentationen und Codebasen für die Modell-Governance werden überwiegend auf Englisch verfasst. Bei European Union AI Act-Projekten in Frankfurt sind jedoch fließende Deutschkenntnisse oft hilfreich, wenn es um den Austausch mit lokalen Aufsichtsbehörden, internen Rechtsteams und unternehmensinternen Risikoausschüssen geht.
Die Zeitpläne hängen von der Risikokategorisierung nach dem EU AI Act ab. Verbotene Anwendungen werden schrittweise sofort abgeschafft, während Anforderungen für Systeme mit hohem Risiko innerhalb festgelegter Übergangsfristen wirksam werden. Unternehmen sollten bestehende Produktionssoftware frühzeitig prüfen, um störende nachträgliche Architekturänderungen zu vermeiden.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 122 €, was einem Tagessatz von etwa 977 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 90% mindestens einen Master-Abschluss und 20% einen Doktortitel.
Freelancer in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,6 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (25%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (83%) und Professionelle Dienstleistungen (58%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (92%) und Produktentwicklung (75%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich EU AI Act eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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Möchtest du lieber direkt mit uns in Kontakt treten?
Wir haben immer Zeit für einen Anruf oder eine E-Mail!

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