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EU AI Act Experten in Frankfurt

mit präzisem KI-Matching aus über 15.000 Lebensläufen

Beauftragen Sie Experten, die Pflichten nach dem EU AI Act interpretieren, KI-Systeme nach Risiko klassifizieren und Governance-Dokumentation erstellen – mit schnellem, präzisem Matching zu geprüften und verfügbaren Freelancern.

Lerne FRATCH Experten in Frankfurt kennen, die kürzlich EU AI Act eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Dustin D.

Profil ansehen

Regulatorisches Risiko-Management Executive | Risikosteuerung & 2nd LoD im Banking | EU AI Act, DORA, MaRisk, NFR | CEO Secori

Bad Homburg
Dustin D.

Letzte Position:

Externer Berater bei Deutsche Leasing

2nd LoD/Change the Bank (CtB)

  • CtB: Externer Berater und Workstream Lead zur Behebung von Feststellungen der BaFin nach einer Sonderprüfung im IT-Bereich in der 2nd LoD, Leitung des Arbeitspakets zur Überarbeitung des ICT Risk Management & ICT Asset Classification gemäß DORA Kapitel 2, der Prozesse für Strukturanalyse, Schutzbedarfe und Kontrollbewertungen (4 FTEs).
Verifizierter Experte

Marcus N.

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Gründer und Geschäftsführer

Frankfurt am Main
Marcus N.

Letzte Position:

Gründer und Geschäftsführer bei DR. NIEBUDEK CONSULTING GmbH

  • Betriebswirtschaftliche Beratung, Interimsmanagement und Coaching
  • Eigenverantwortliche Akquisition und Durchführung von Beratungsprojekten im Kontext Strategie & Innovation, Prozesse, Organisation sowie Business Transformation
Verifizierter Experte

Najat D.

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Datenschutzbeauftragte, Auditorin und IKT-Risikokontrollfunktion

Großkrotzenburg
Najat D.

Letzte Position:

Freiberufliche Beraterin Microsoft Purview bei Bechtlee IT-Systemhaus

  • Konzeption und globale Einführung von Sensitivity Labels (Vertraulichkeitskennzeichnungen) zur automatisierten Klassifizierung und Verschlüsselung geschäftskritischer Daten.
  • Definition und Rollout von Data Loss Prevention (DLP)-Richtlinien zum Schutz von IP und personenbezogenen Daten über Endgeräte, Exchange, SharePoint, Teams und Non-Microsoft-Clouds hinweg.
  • Einrichtung von Insider-Risk-Management-Richtlinien zur Erkennung und Eindämmung von exzessiven Datenabflüssen und riskantem Nutzerverhalten.
  • Umsetzung von DSGVO- und Aufbewahrungsanforderungen durch automatisierte Retention Policies und strukturiertes Records Management.
  • Technische Begleitung von Rechtsabteilungen bei internen und externen Untersuchungen mittels eDiscovery (Standard/Premium) und Content Search.
  • Kontinuierliche Optimierung des Sicherheits- und Compliance-Niveaus durch Auswertung des Microsoft Compliance Managers und Schließen von Lücken (Regelwerke wie ISO 27001, NIS-2)
Verifizierter Experte

Almaz A.

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Leiterin Innovation KI

Frankfurt
Almaz A.

Letzte Position:

Leiterin Innovation KI

  • In meiner aktuellen Position trage ich die End-to-End-Verantwortung für KI-Produkte: von der Identifikation und Priorisierung von Use Cases über belastbare Business Cases, AI-Roadmaps sowie Kapazitäts- und Ressourcenallokation bis zur skalierbaren Umsetzung über Länder- und Bereichsgrenzen hinweg.

  • Dabei gestalte ich Operating Models, Delivery-Standards und Betriebskonzepte, mit denen KI-Produktentwicklung nicht nur zuverlässig läuft, sondern nachhaltig skaliert – stets ausgerichtet an Strategie, Zielen, Kapazitäten und Geschäftsnutzen.

  • Die fachliche Führung und Weiterentwicklung interdisziplinärer Teams aus Data-Science- und Produktrollen im agilen Arbeitsmodell ist für mich Kern der Aufgabe – aktuell führe ich ein Team von drei Mitarbeitenden.

  • Ich bewege mich sicher im Stakeholder-Management auf Senior-Management-Ebene und in internationalen Strukturen und übersetze komplexe technische Sachverhalte adressatengerecht in konkrete geschäftliche Handlungsempfehlungen.

  • Governance denke ich von Anfang an mit: Ich richte KI-Initiativen konsequent an regulatorischen Anforderungen (u. a. EU AI Act), an Risikomanagement sowie an Datenschutzanforderungen aus.

Verifizierter Experte

Christine M.

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Freiberufliche Spezialistin für Regulatorik & IT in Banken

Frankfurt am Main
Christine M.

Letzte Position:

Unternehmensberaterin bei Freiberuflich

  • Durchführung von IKT- / DORA-Management-Trainings nach DORA Artikel 5(4) bei verschiedenen Bankinstituten

  • Vermittlung der wesentlichen Inhalte der DORA-Anforderungen mit Fokus auf IKT-Risiken, Drittparteienrisikomanagement, Incident- und Problemmanagement sowie Informationsregister

  • Ableitung von Umsetzungsmaßnahmen und Handlungsempfehlungen für Management und Fachbereiche

Verifizierter Experte

Kurt R.

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CTO / Projektleiter & Produkt-Mitinhaber

Eschborn
Kurt R.

Letzte Position:

Lead Solution Architect (AI HealthTech) / Interim-CTO & Produkt-Mitinhaber bei Physio-Agil Frankfurt

  • Allgemeine CTO-Verantwortlichkeiten (Architekturdesign, operative Einrichtung, externe Laufzeitanalyse des Produkts, Investorenbeteiligung, regulatorische Compliance)
  • Aufsicht der Softwareentwicklung (tiefgehende Implementierungsarbeit) sowie Workflow-Design
  • Produkt-Mitinhaberschaft
  • Technik/Tools/Frameworks: proprietäre Software (Java, JavaScript), Kubernetes, Postgres, MinIO, Ollama (intern), mehrere xAI-APIs (extern), OpenTofu (Terraform), Keycloak, Kafka, Prometheus, ELK Stack, GitHub, GitHub Workflows, Argo CD, ISO 27001, BSI-ISM, EU AI Act
Verifizierter Experte

Peter W.

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Programm und Projekt Manager / Interner Auditor / CISO

Frankfurt am Main
Peter W.

Letzte Position:

Auditor ISO 27001 Archivsystem Krankenversicherung bei Krankenversicherung

  • Die Ablösung des bisherigen Archivsystems (Dokumentenmanagementsystem – DMS) auf Host Basis ist weit vorangeschritten.
  • Das interne Audit soll dazu dienen die Qualitätsansprüche des Hauses sicherzustellen.
  • DSGVO
  • ISO 27001 ff.
  • BSI
  • DORA
  • Regulatorik Patientendaten
  • Host / Cloud / S3 / Container / Hoch Skalierbar / Nuxeo
  • Budget: 50.000
  • Team: 1
Verifizierter Experte

Eduard V.

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Leiter Workshop „Einführung von KI Entwicklungstools“

Frankfurt
Eduard V.

Letzte Position:

Leiter Workshop „Einführung von KI Entwicklungstools“ bei Softwareunternehmen in Wiesbaden

  • Vortrag zur Einführung in generische K.I. und Large Language Models
  • Erläuterung rechtlicher Rahmenbedingungen (EU AI Act, US CLOUD Act, DSGVO)
  • Systematische Betrachtung von KI-Tools entlang des SDLC und Holistische Systeme
  • Vergleich On-Prem LLMs vs. cloudbasiert sowie Change-Management und Betriebsrat
  • Moderation der Diskussion und Ableitung nächster Schritte für die Einführung von KI Entwicklungstools
Verifizierter Experte

Abdullah A.

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Technischer Programmmanager - IT & Unternehmensverantwortung (CSR)

Frankfurt am Main
Abdullah A.

Letzte Position:

Technischer Programmmanager - IT & Unternehmensverantwortung (CSR) bei Maxon Computer GmbH (ein Unternehmen der Nemetschek-Gruppe)

  • Leitete bereichsübergreifende Compliance- und IT-Programme für Infrastruktur, Sicherheit, Recht und Führungsebene und stellte Audit-Bereitschaft sowie regulatorische Übereinstimmung sicher.

  • Übernahm die Gesamtverantwortung für IT-Governance- und CSR-Programme, definierte den Umfang, Meilensteine, Risiken und Erfolgskriterien.

  • Arbeitete direkt mit dem VP of IT als Governance- und Kontrollpartner zusammen, unterstützte bei Sicherheitsvorfällen, Compliance-Status (ISO 27001, DSGVO, SOC 2) und im Management-Reporting.

  • Unterstützte die Organisation bei der Vorbereitung auf neue EU-Vorschriften, darunter den EU Cyber Resilience Act (CRA) und den EU AI Act, durch Analyse der Anforderungen, Identifikation von Governance- und Compliance-Auswirkungen sowie Anpassung interner Richtlinien und Kontrollprozesse.

  • Entwarf und skalierte Prozesse zur Datenerfassung und Berichterstattung für CSR- und regulatorische Reports auf Konzern- und Tochtergesellschaftsebene.

  • Setzte Prozessverbesserungen und Standardisierungen um, steigerte Transparenz, Vorhersehbarkeit und Audit-Bereitschaft.

  • Technologien und Tools: Office 365 Power BI, MS SharePoint, MS Word, MS Excel, MS Teams, Zendesk, Confluence, JIRA, Vanta.

Verifizierter Experte

Sibi L.

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Gründer (Produktinitiative)

Frankfurt am Main
Sibi L.

Letzte Position:

Gründer (Produktinitiative) bei Regu-AI

  • Gründete Regu-AI, eine Plattform für KI-Governance und Compliance auf Unternehmensniveau, die den EU AI Act sowie ESG- und CSRD-Rahmen integriert, um Organisationen dabei zu helfen, verantwortungsvolle KI umzusetzen.
  • Entwickelte firmeneigene Module für KI-Reifegradbewertungen, Messbarkeit und Einhaltung des Battery Passports.
  • Baute und skalierte die Produktarchitektur und entwarf einen KI-Governance-Index mit 45 KPIs, womit Regu-AI als Vorreiter in der Automatisierung von KI-Governance in Deutschland und der EU positioniert wurde.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die EU AI Act einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

17 Jahre (Deutschland: 18 Jahre)

EU AI Act Experten in Frankfurt verfügen im Durchschnitt über 17 Jahre Berufserfahrung. Das sind 1 Jahr weniger als in Deutschland, wo der Durchschnitt 18 Jahre beträgt.

Positionsdauer

1,6 Jahre (Deutschland: 2,2 Jahre)

EU AI Act Experten in Frankfurt bleiben im Durchschnitt 1,6 Jahre in einer Position. Das sind 0,6 Jahre weniger als in Deutschland, wo der Durchschnitt 2,2 Jahre beträgt.

Positionen pro Freelancer

13 (Deutschland: 12)

EU AI Act Experten in Frankfurt haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 13 Positionen abgeschlossen. Das sind 1 mehr als in Deutschland, wo der Durchschnitt 12 beträgt.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

EU AI Act Experten in Frankfurt haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Betrieb gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Professionelle Dienstleistungen

EU AI Act Experten in Frankfurt sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Professionelle Dienstleistungen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Strategie und Planung, Business Intelligence

EU AI Act Experten in Frankfurt erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Strategie und Planung und Business Intelligence.

Bachelor-Abschluss oder höher

100% (Deutschland: 95%)

100% der EU AI Act Experten in Frankfurt haben mindestens einen Bachelor-Abschluss. Das sind 5% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 95% beträgt.

Master-Abschluss oder höher

89% (Deutschland: 67%)

89% der EU AI Act Experten in Frankfurt haben mindestens einen Master-Abschluss. Das sind 22% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 67% beträgt.

Doktortitel

22% (Deutschland: 16%)

22% der EU AI Act Experten in Frankfurt haben einen Doktortitel (PhD). Das sind 6% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 16% beträgt.

Zertifizierungen pro Freelancer

8 (Deutschland: 5)

EU AI Act Experten in Frankfurt besitzen im Durchschnitt 8 berufliche Zertifizierungen. Das sind 3 mehr als in Deutschland, wo der Durchschnitt 5 beträgt.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch

EU AI Act Experten in Frankfurt sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Spanisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100% (Deutschland: 95%)

100% der EU AI Act Experten in Frankfurt sprechen zwei oder mehr Sprachen. Das sind 5% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 95% beträgt.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 1 2 3 4
Einer der EU AI Act Experten in Frankfurt verlangt weniger als 640 € pro Tag.
Einer der EU AI Act Experten in Frankfurt verlangt zwischen 640 € und 800 € pro Tag.
2 der EU AI Act Experten in Frankfurt verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
3 der EU AI Act Experten in Frankfurt verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
2 der EU AI Act Experten in Frankfurt verlangen zwischen 1120 € und 1280 € pro Tag.
2 der EU AI Act Experten in Frankfurt verlangen 1280 € oder mehr pro Tag.
<€640 €640-​800 €800-​960 €960-​1120 €1120-​1280 €1280+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Frankfurt verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in Frankfurt, die EU AI Act einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1200
900
600
300
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 1004 €
Ø Deutschland 936 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1200
900
600
300
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 1000 €
Median Deutschland 960 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der EU AI Act Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (100%)
  • Bank- und Finanzwesen (82%)
  • Professionelle Dienstleistungen (55%)
  • Energie (36%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (36%)
  • Einzelhandel (36%)
  • Fertigung (27%)
  • Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (18%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Regulatorischer Geltungsbereich

Der EU AI Act ist der Rahmen der Europäischen Union zur Regulierung künstlicher Intelligenz nach ihrem Risiko. Er legt Pflichten für Anbieter, Betreiber, Importeure und Händler von KI-Systemen fest, darunter Transparenz, Dokumentation, menschliche Aufsicht und Überwachung. Sein Geltungsbereich kann über Unternehmen mit Sitz in der EU hinausgehen, wenn ihre Systeme Menschen auf dem europäischen Markt betreffen.

Risikoklassifizierung

Eine zentrale Aufgabe ist die Bestimmung, wie ein KI-Anwendungsfall nach der Verordnung behandelt wird. Experten prüfen, ob ein System verboten, hochriskant, Transparenzpflichten unterworfen ist oder außerhalb einer bestimmten Pflicht liegt. Sie verknüpfen diese Klassifizierung mit dem Zweck des Systems, seinen Nutzern, Daten, Auswirkungen auf Entscheidungen und seiner Position in der Lieferkette.

Compliance-Arbeit

EU AI Act-Projekte führen häufig zu praktischen Kontrollen statt zu einem einzelnen Rechtsgutachten. Typische Aufgaben sind:

  • Erfassung von KI-Systemen, Modellen, Anbietern und fachlich Verantwortlichen
  • Zuordnung von Anwendungsfällen zu Risikokategorien und geltenden Pflichten
  • Erstellung technischer Dokumentation, Richtlinien und nachvollziehbarer Nachweise
  • Entwicklung von Prozessen für menschliche Aufsicht, Vorfallbearbeitung und Überwachung
  • Vorbereitung von Transparenzhinweisen und internen Schulungsunterlagen

Fähigkeiten im Ökosystem

Starke Spezialisten verbinden regulatorische Auslegung mit technischem und operativem Wissen. Sie arbeiten möglicherweise mit Dokumentation zum maschinellen Lernen, Model Cards, Data Governance, Cybersicherheit, Datenschutzprüfungen, Beschaffungskontrollen und Qualitätsmanagementsystemen. Kenntnisse der DSGVO, ISO/IEC 42001, des NIST AI RMF und von Prozessen für Unternehmensrisiken helfen dabei, Anforderungen in Kontrollen zu übersetzen, die Teams nutzen können.

Wann Sie Unterstützung einbeziehen sollten

Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise, wenn sie generative KI einsetzen, Modelle von Drittanbietern integrieren, automatisierte Entscheidungssysteme einführen oder ein bestehendes KI-Inventar überprüfen. Organisationen in Frankfurt aus den Bereichen Finanzen, Gesundheitswesen, Mobilität, Fertigung und professionelle Dienstleistungen benötigen möglicherweise Unterstützung für Rechts-, Compliance-, Produkt- und Technologieteams. Die Zusammenarbeit aus der Ferne funktioniert gut, wenn Dokumentation und Verantwortlichkeiten klar sind; Workshops vor Ort können helfen, Beteiligte aufeinander abzustimmen.

Qualitätsmerkmale

Ein kompetenter Profi fragt vor der Empfehlung einer Kontrolle, was das System tut, wer es bereitstellt, wer es nutzt und welche Entscheidungen es beeinflusst. Er unterscheidet den EU AI Act von der DSGVO und behandelt nicht standardmäßig jedes Modell als hochriskant. Achten Sie auf klare Ergebnisse, nachvollziehbare Begründungen, praktische Governance-Prozesse und Erfahrung in der Kommunikation mit rechtlichen, technischen und geschäftlichen Zielgruppen in den für Ihr Projekt erforderlichen Sprachen.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Die Fakten, nach denen Hiring-Teams bei EU AI Act am häufigsten fragen.

Der EU AI Act legt Pflichten für Organisationen fest, die KI-Systeme für den europäischen Markt entwickeln, bereitstellen, einsetzen oder vertreiben. Er wird verwendet, um KI-Anwendungsfälle zu klassifizieren, unzulässige Praktiken einzuschränken und Kontrollen für Transparenz, Dokumentation, Aufsicht und Risikomanagement einzurichten.

Der EU AI Act reguliert KI-Systeme entsprechend ihren Risiken und Rollen in der KI-Lieferkette, während die DSGVO den Fokus auf personenbezogene Daten und die Rechte betroffener Personen legt. Beide können auf dasselbe Projekt anwendbar sein. Daher sollte ein Spezialist beide Regelwerke berücksichtigen, statt eines als Ersatz für das andere zu behandeln.

Der EU AI Act ist eine verbindliche europäische Verordnung, während ISO/IEC 42001 ein freiwilliger Standard für ein KI-Managementsystem ist. Sie werden häufig gemeinsam eingesetzt: Die Verordnung definiert rechtliche Pflichten, während der Standard wiederholbare Governance-Prozesse und Prüfungsnachweise liefern kann.

Ein EU AI Act-Spezialist sollte Datenschutz, Cybersicherheit, Beschaffung, Modellrisiken, technische Dokumentation und Lieferantenmanagement verstehen. Erfahrung mit der DSGVO, ISO/IEC 42001, dem NIST AI RMF und Kontrollen im Lebenszyklus des maschinellen Lernens ist besonders nützlich.

Der EU AI Act erfordert je nach beteiligten Systemen, Branchen und Verantwortlichkeiten unterschiedlich viel Erfahrung. Für ein fokussiertes Inventar kann gezielte regulatorische Unterstützung ausreichen, während ein Programm für Hochrisikosysteme, Lieferanten und Überwachung einen Profi benötigt, der rechtliche, technische und operative Arbeitsbereiche leiten kann.

Der EU AI Act eignet sich gut für die Arbeit aus der Ferne, da ein großer Teil der Ergebnisse aus Inventaren, Klassifizierungen, Richtlinien und Nachweisprüfungen besteht. Frankfurter Teams bevorzugen bei sensiblen Anwendungsfällen, Entscheidungen der Geschäftsleitung oder der Zusammenarbeit zwischen deutschen und internationalen Beteiligten möglicherweise dennoch Workshops vor Ort.

Ein guter EU AI Act-Profi verknüpft jede Schlussfolgerung mit dem Zweck, der Rolle, der Risikokategorie und den Nachweisen des Systems. Er erstellt nutzbare Register, Verantwortlichkeitsmodelle und Kontrollen, erklärt Unsicherheiten klar und unterscheidet regulatorische Anforderungen von optionalen Best Practices.

Eine Prüfung des European Union Artificial Intelligence Act sollte mit dem KI-Inventar des Unternehmens, seinen Lieferanten, dem Einsatzkontext und den betroffenen Personen beginnen. Der Spezialist sollte anschließend die Rolle der Organisation bestimmen, geltende Pflichten bewerten und Lücken priorisieren, die den Einsatz verhindern oder ein erhebliches Compliance-Risiko verursachen könnten.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 125 €, was einem Tagessatz von etwa 1.004 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 89% mindestens einen Master-Abschluss und 22% einen Doktortitel.

Freelancer in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,6 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (27%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (82%) und Professionelle Dienstleistungen (55%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (91%) und Betrieb (73%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich EU AI Act eingesetzt haben

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

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Philipp Thomaschewski

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