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EU Cyber Resilience Act Experten in Deutschland

aus über 15.000 CVs mit der Kraft von KI

Beauftragen Sie Experten, die den Cyber Resilience Act, CRA und Produktsicherheitsregeln in klare Compliance-Arbeit, technische Dokumentation und freigabereife Kontrollen übersetzen. Erhalten Sie schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich EU Cyber Resilience Act eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Matthias Lachmann

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Systemischer Stratege für Softwarehersteller | Ich baue Produkt-Organisationen auf – Portfolio, Roadmap, Operating Model

Diepholz
Matthias Lachmann

Letzte Position:

Entwicklung produktbasiertes Operating Modell bei Event Destinations GmbH

  • Neue Rollen
  • Führungsmethoden
  • Governance
  • Operating Modell
  • Mitarbeiterbeteiligung und Training
Verifizierter Experte

Andreas Winters

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Senior Solution Architect | Enterprise Architect

Clenze
Andreas Winters

Letzte Position:

Enterprise Architect bei Eigenentwicklung / IP der CAMCO Engineering UG

UEF 3.0 · Semantic Government Overlay (SGO) · Autonome Systeme (UAS / Dual-Use)

  • Konzipiert: Semantic Government Overlay (SGO) – KI-geführte Verwaltung ohne Ablösung bestehender Fachverfahren. Lesender semantischer Layer über Registern und Fachverfahren auf Basis des Föderalen Informationsmanagements (FIM). Die Entscheidungshoheit verbleibt beim Sachbearbeiter (Architekturprinzip).
  • Entwickelt: Referenzarchitektur mit quellenbelegten, abgeleiteten Aussagen (ausführbare Ontologien OWL/RDF/SHACL). Technisch garantierte Zweckbindung und Kein-Schreibpfad-Prinzip in Fachdaten – auditierbar, ohne zentralen Datenpool.
  • Verankert: Regulatorik als Designprinzip: EU AI Act (Hochrisiko-Pflichten für Behörden-KI, Grundrechte-Folgenabschätzung nach Art. 27), DSGVO, NIS2 und verwaltungsrechtliche Automatisierungsgrenzen (§ 35a VwVfG, § 31a SGB X) als technische Kontrollpunkte in der Architektur.
  • Erstellt: Methodisches Werkzeug für Pilotträger: Datenpipeline-Assessment (Phase 0), Compliance-Blueprint und Management Summary als entscheidungsreifes Paket für die öffentliche Verwaltung.
  • Spezifiziert: UEF 3.0 als Nachfolge-Architektur zu TOGAF – Decision Paper kanonische Ontologie, Sechs-Schichten-Architektur, Read/Actuate-Grenze, Federation-Registry, Terminologie-Konkordanz und Release-Delta als geschlossener Spezifikationsstand.
  • Architektiert: KI-natives Missions-OS für autonome UAS und Bodenrobotik als taktische Schicht über einem separat zugelassenen Autopiloten. Run-Time Assurance nach ASTM F3269-21 (Simplex-Muster): Der verifizierte Sicherheits-Controller behält die Autorität, die KI-Funktion liefert Vorschläge.
  • Ausgelegt: Drei-Tier-Architektur – Tier 0 Autopilot mit 650-Hz-Flugregelung auf RTOS, Tier 1 KI-OS mit semantischem Weltmodell und Multi-Agenten-Cluster, Tier 2 Schwarm- und Boden-Mesh. Zenoh als primäre Fabric, MAVLink als einziger authentifizierter Kommandopfad (Single-Writer). Ergebnis: graceful degradation – Verlust der Mission, nicht des Fluggeräts.
  • Abgesichert: Zwei-Gate-Kette auf der Read/Actuate-Grenze – Governance-Gate (Darf-Frage: AI-Act-Risikoklasse je Aktuierung, erzwungene menschliche Aufsicht nach Art. 14, unveränderliches Log) vor RTA-Safety-Monitor (Richtig-Frage: Flugenveloppe, Geofence, Energiereserve) mit Revert auf den Baseline-Controller.
  • Verankert: Dual-Use-Architektur mit Common Core und Build-Time-Fork statt Runtime-Umschalter. Drei getrennte Rechtsstufen: Zivilvariante – UAS unter der EASA-Grundverordnung (EU) 2018/1139 mit der nach Art. 2 Abs. 2 AI Act eingeschränkten Anwendbarkeit, Bodenrobotik unter der Maschinenverordnung 2023/1230 mit voller Hochrisiko-Pflichtenkette, Cyber Resilience Act für beide; unbewaffnete Trägervariante als Rüstungsgut unter AWG/AWV und Dual-Use-VO 2021/821 (BAFA-Genehmigung); bewaffnete Variante unter KrWaffKontrG. Jede Ausprägung lebt unter genau einem dominanten Rechtsregime. Nachweisfundament: AI-BOM, SBOM und lückenlose Data-Lineage.
  • Analysiert: Systemanalyse und Neuausrichtung gewachsener Engineering-Systemlandschaften. Vorgehenskonzept Konsolidierung ohne Migration – semantischer Layer über den Bestandsquellen statt Datenumzug. Ergebnis: entscheidungsreifes Vorgehenskonzept inklusive Bewertungsmodell für die Zielarchitektur.
Verifizierter Experte

Klajdo Fyraj

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Softwarearchitekt/Entwickler

Düsseldorf
Klajdo Fyraj

Letzte Position:

Selbstständiger Produktentwickler / Softwarearchitekt bei rastr.eu

  • Eine live B2B-Plattform für Geocoding und demografische Daten für Deutschland architektonisch entworfen und bereitgestellt, die Adresssuche mit bevölkerungsstatistischen Daten auf Basis von Volkszählungen über eine Webanwendung und REST-API kombiniert.
Verifizierter Experte

Alexander Sänn

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Inhaber und Geschäftsführer

Bayreuth
Alexander Sänn

Letzte Position:

Lead Audit Conformity & IT-SiKat bei DAX-Konzern Energieversorgung in der Sparte erneuerbare Energien

  • Unterstützung bei der Implementierung der Anforderungen des § 8a des BSI-Gesetzes für Kritische Infrastrukturen.
  • Systematische Vorbereitung und Begleitung von internen und externen Audits, Auflösung von vorherigen Abweichungen (HA, NA, VP)
  • Umsetzung der spezifischen Anforderungen des IT-Sicherheitskatalogs
  • Entwicklung von Trainings, Erstellung von Run Books und Durchführung von Assessments zur Sicherstellung der operativen Wirksamkeit.
Verifizierter Experte

Harald Kirsch

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Dozent

Rodenbach
Harald Kirsch

Letzte Position:

Dozent – Wirtschaftsinformatik & Betriebswirtschaftslehre bei Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Im Rahmen meiner Tätigkeit befasse ich mich mit drei zentralen Themenbereichen, die für die Innovations- und Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft maßgeblich sind: Unternehmensgründung, Digitalisierung & Automatisierung sowie Karriereplanung und persönliche Entwicklung.

Ein Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen und Chancen der Unternehmensgründung – insbesondere im Kontext akademischer Gründungen als Motoren regionaler und nationaler Innovation. Ich vermittle Kompetenzen für den gesamten Gründungsprozess: von der Ideenentwicklung und dem Aufbau tragfähiger Geschäftsmodelle bis hin zur Führung und Skalierung eines Unternehmens.

Der Themenkomplex Digitalisierung und Automatisierung umfasst technische, wirtschaftliche und soziale Dimensionen. Er deckt die Grundlagen der Digitalisierung, Automatisierungstechnologien, IIoT und intelligente Fertigung, Software- und IT-Infrastrukturen sowie Anwendungsfelder in verschiedenen Branchen ab. Darüber hinaus analysiere ich die Mensch-Maschine-Interaktion, wirtschaftliche Auswirkungen und zukünftige Trends, die Unternehmen nachhaltig beeinflussen.

Im Bereich Karriereplanung und persönliche Entwicklung unterstütze ich angehende Fach- und Führungskräfte dabei, ihr individuelles Stärkenprofil zu entwickeln, ihr unternehmerisches und intrapreneuriales Potenzial zu erkennen und eine persönliche Markt- und Karrierestrategie zu gestalten. Themen wie Personal Branding, persönliches Marketing und strategische Karriereplanung stehen hier im Fokus, um langfristige berufliche Orientierung und Handlungskompetenz zu fördern.

Verifizierter Experte

Isabel Mundet

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NIS-2-Compliance-Experte

Heidelberg
Isabel Mundet

Letzte Position:

NIS-2-Compliance-Experte bei SIEMENS Digital Industries Software

  • Einführung umfassender NIS-2-Compliance-Programme durch detaillierte Gap-Analysen gegenüber ISO 27001, Siemens-Richtlinien und -Kontrollen
  • Entwicklung messbarer Erfolgskriterien für nachhaltige Compliance-Strukturen
  • Analyse komplexer Lieferketten für systematische Bewertung von Drittanbieterrisiken
Verifizierter Experte

Arndt Schürg

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Informationssicherheitsbeauftragter nach TISAX

Ludwigshafen
Arndt Schürg

Letzte Position:

Informationssicherheitsbeauftragter nach TISAX bei Automotiv-Zulieferer

Verifizierter Experte

Pierre Gronau

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Ansible-Automatisierung, Windows Third-Level-Support

Cologne
Pierre Gronau

Letzte Position:

Ansible-Automatisierung, Windows Third-Level-Support bei DB InfraGO AG

  • PRISMA-Projekt
  • Ansible-Automatisierung
  • Windows-Third-Level-Support für Windows NT, Windows 2000, Windows 2013, Windows 2016, Windows 2019
Verifizierter Experte

Bernd Westermann

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Software Entwickler

Vogtsburg
Bernd Westermann

Letzte Position:

Software Entwickler bei NEURA Robotics GmbH

  • Entwicklung eines Visualisierungsmoduls auf Basis des Verdin iMX8M Plus von Toradex.

  • Erstellen eines projektspezifischen Yocto-BSP auf Basis des "Toradex Yocto Projekts" (scarthgap).

  • Anpassung und Erstellung von Kerneltreibern und Devicetree für den eingesetzten NXP i.MX8 Prozessor.

  • Support für die GO product app unter Linux / Yocto / systemd.

  • Einrichten eines WLAN-AP mit Hilfe von hostap und dnsmasq.

  • Produkte: Yocto, Embedded Linux.

  • Kenntnisse: C++, GO, Yocto, i.MX8.

  • Einsatzort: remote.

Verifizierter Experte

Abdullah Abdullah

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Technischer Programmmanager - IT & Unternehmensverantwortung (CSR)

Frankfurt am Main
Abdullah Abdullah

Letzte Position:

Technischer Programmmanager - IT & Unternehmensverantwortung (CSR) bei Maxon Computer GmbH (ein Unternehmen der Nemetschek-Gruppe)

  • Leitete bereichsübergreifende Compliance- und IT-Programme für Infrastruktur, Sicherheit, Recht und Führungsebene und stellte Audit-Bereitschaft sowie regulatorische Übereinstimmung sicher.

  • Übernahm die Gesamtverantwortung für IT-Governance- und CSR-Programme, definierte den Umfang, Meilensteine, Risiken und Erfolgskriterien.

  • Arbeitete direkt mit dem VP of IT als Governance- und Kontrollpartner zusammen, unterstützte bei Sicherheitsvorfällen, Compliance-Status (ISO 27001, DSGVO, SOC 2) und im Management-Reporting.

  • Unterstützte die Organisation bei der Vorbereitung auf neue EU-Vorschriften, darunter den EU Cyber Resilience Act (CRA) und den EU AI Act, durch Analyse der Anforderungen, Identifikation von Governance- und Compliance-Auswirkungen sowie Anpassung interner Richtlinien und Kontrollprozesse.

  • Entwarf und skalierte Prozesse zur Datenerfassung und Berichterstattung für CSR- und regulatorische Reports auf Konzern- und Tochtergesellschaftsebene.

  • Setzte Prozessverbesserungen und Standardisierungen um, steigerte Transparenz, Vorhersehbarkeit und Audit-Bereitschaft.

  • Technologien und Tools: Office 365 Power BI, MS SharePoint, MS Word, MS Excel, MS Teams, Zendesk, Confluence, JIRA, Vanta.

Verifizierter Experte

Stephan Johne

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Geschäftsführender Gesellschafter

Bietigheim-Bissingen
Stephan Johne

Letzte Position:

Verantwortlicher CRA-Risikoanalyse - Moderator (Cyber Resilence Act, Cyber-Secutity) bei DEUTA-Werke Bergisch Gladbach

Risiko-Analysen nach CRA für EE-Systeme mit Sicherheitslevel SIL2+3 nach IEC61508 & EN 50126 ff. im Bahnen-sektor, Funktion: Verantwortlicher CRA-Risikoanalyse - Moderator

Verifizierter Experte

Marga Martin Sanchez

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Direktor F&E&I

Marga Martin Sanchez

Letzte Position:

Direktor F&E&I bei DEKRA

  • Leitung der F&E&I-Strategie des Unternehmens, Abstimmung der Innovationsfahrpläne auf Unternehmensziele und EU-Fördermöglichkeiten in den Bereichen Mobilität (CCAM), KI, Cybersicherheit, Gesundheit, Standardisierung und Zertifizierung.
  • Akquise und Sicherung regionaler/EU-Kofinanzierung für den Aufbau eines Cybersicherheitslabors, einschließlich Bereitstellung strategischer Vertragsleistungen für ENISA im Zusammenhang mit dem Cyber Resilience Act und der EU-Digitalen Identitätsgeldbörse.
  • Verwaltung von Multi-Projekt-Portfolios, Budgets und funktionsübergreifenden Teams, um termingerechte Lieferung und beschleunigte Markteinführung sicherzustellen.
  • Aufbau und Leitung öffentlich-privater Partnerschaften zur Stärkung der Marktposition und kommerzieller Chancen.
  • Beratung des Vorstands und des oberen Managements mit strategischen Impulsen zu Innovation, Geschäftsentwicklung und Investitionen.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die EU Cyber Resilience Act einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

20 Jahre

Positionsdauer

1,6 Jahre

Positionen pro Freelancer

22

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Qualitätssicherung

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Fertigung, Automotive

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung, Revision

Bachelor-Abschluss oder höher

100%

Master-Abschluss oder höher

78%

Doktortitel

11%

Zertifizierungen pro Freelancer

6

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.

Tagessatzverteilung

0 2 4 6 8
<€640 €640-​720 €720-​800 €800-​880 €880-​960 €960+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die EU Cyber Resilience Act einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 890 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 896 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Über die Technologie

Was der CRA abdeckt

Der EU Cyber Resilience Act legt Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen fest, die in der EU verkauft werden. Er betrifft Produktdesign, den Umgang mit Schwachstellen, Dokumentation und Support über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Unternehmen nutzen ihn, um vernetzte Produkte, Software und eingebettete Systeme mit dem Cyber Resilience Act oder CRA in Einklang zu bringen.

Wo er gilt

Er ist wichtig für Teams, die Verbrauchergeräte, Industrieprodukte und Software mit Netzwerk- oder Update-Funktionen ausliefern. In Deutschland bedeutet das oft Arbeit in den Bereichen Fertigung, IoT, Industrietechnik und Unternehmenssoftware. Starke Spezialisten erfassen den Produktumfang früh, damit Compliance in die Release-Pläne eingebaut wird und nicht erst am Ende dazukommt.

Typische Projektarbeit

  • Produkte abgrenzen und prüfen, ob der CRA gilt
  • Sicherheitsanforderungen mit den vorhandenen Kontrollen abgleichen
  • Technische Dokumentation und Nachweise zur Konformität vorbereiten
  • Prozesse für den Umgang mit Schwachstellen und Updates definieren
  • Interne Teams bei Lücken in der Produktsicherheit unterstützen

Wichtige Fähigkeiten

Gute Fachleute kennen Produktsicherheit, sichere Entwicklung, Risikoanalyse und sorgfältige Dokumentation. Sie können mit Rechts-, Entwicklungs-, QA- und Produktteams zusammenarbeiten, ohne Verwirrung zu stiften. Außerdem verstehen sie, wie der CRA mit Standards, internen Richtlinien und den für Audits oder Bewertungen nötigen Nachweisen zusammenhängt.

Wann Unternehmen Hilfe holen

Unternehmen holen sich meist freiberufliche Unterstützung, wenn ein Start kurz bevorsteht, Anforderungen unklar sind oder die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen nicht zum Produktumfang passen. Das ist bei Teams in Deutschland häufig der Fall, die in die EU verkaufen und praktische Unterstützung auf Englisch oder Deutsch brauchen. Freelancer können bei Remote-Reviews, Workshops vor Ort oder hybrider Compliance-Arbeit helfen.

Was starke Spezialisten liefern

  • Klare Produktabgrenzung und Analyse von Compliance-Lücken
  • Praktische Maßnahmen für sicheres Design und Reaktion auf Schwachstellen
  • Nutzbare Dokumentation für Produkt- und Rechtsteams
  • Empfehlungen, die sich auf das echte Produkt konzentrieren, nicht auf Theorie
Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Schnelle Antworten auf die Fragen, die rund um EU Cyber Resilience Act am häufigsten aufkommen.

Der EU Cyber Resilience Act legt Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen fest, die in der EU auf den Markt gebracht werden. Er dient dazu, sicheres Design, Dokumentation, den Umgang mit Schwachstellen und Support über den gesamten Produktlebenszyklus zu steuern. Unternehmen holen Spezialisten hinzu, wenn sie diese Regeln in konkrete Produktarbeit übersetzen müssen.

CRA ist die gängige Abkürzung für den Cyber Resilience Act. Menschen suchen auch nach dem vollständigen Namen, vor allem wenn sie Compliance-Hilfe oder eine Projektprüfung brauchen. Ein starker Freelancer sollte beide Begriffe kennen und sie in Dokumenten und Gesprächen einheitlich verwenden.

Der EU Cyber Resilience Act konzentriert sich auf die Sicherheit von Produkten mit digitalen Elementen und nicht nur auf das interne Sicherheitsprogramm einer Organisation. ISO 27001 betrifft ein Informationssicherheits-Managementsystem, während NIS2 die Netzwerk- und Informationssicherheit für wichtige und besonders wichtige Einrichtungen adressiert. Teams brauchen oft Hilfe dabei, diese Rahmenwerke zu verbinden, ohne ihre Zuständigkeiten zu vermischen.

Ein starker Cyber Resilience Act Spezialist hat in der Regel praktische Kenntnisse in Produktsicherheit, sicherer Entwicklung, Risikoanalyse und technischem Schreiben. Erfahrung mit Softwarestücklisten, Offenlegung von Schwachstellen und Konformitätsnachweisen ist ebenfalls hilfreich. Die besten Leute können mit Entwicklungs-, Rechts- und Compliance-Teams in klarer Sprache sprechen.

Cyber Resilience Act-Arbeit fällt oft bei vernetzten Geräten, Industrieanlagen, eingebetteten Systemen und Software an, die mit Sicherheitsanforderungen ausgeliefert wird. Sie ist auch wichtig für Produkte, die Updates erhalten, sich mit anderen Systemen verbinden oder Daten erfassen und verarbeiten. Wenn ein Produkt in der EU verkauft wird und digitale Funktionen hat, lohnt sich eine frühe Prüfung.

Der CRA ist kein Thema, bei dem nur allgemeine Compliance-Unterstützung reicht. Unternehmen brauchen meist jemanden, der bereits den Produktumfang abgegrenzt, Lücken identifiziert und Sicherheitsanforderungen in praktische Maßnahmen übersetzt hat. Bei komplexen Produkten ist ein Spezialist mit Erfahrung in der Umsetzung von Produktsicherheit deutlich hilfreicher als ein Generalist.

Cyber Resilience Act-Projekte können oft remote starten, weil Abgrenzung, Dokumentenprüfung und Gap-Analyse keinen Schreibtisch im Büro erfordern. Vor-Ort-Zeit hilft, wenn Teams Workshops, Architekturprüfungen oder eine schnelle Abstimmung zwischen Produkt- und Rechtsbereichen brauchen. Viele deutsche Unternehmen nutzen ein hybrides Setup.

EU Cyber Resilience Act-Qualität zeigt sich in praktischen Ergebnissen, nicht in vagen Versprechen. Achten Sie auf klare Abgrenzung, nützliche Dokumentation und Empfehlungen, die zum tatsächlichen Produkt und Release-Plan passen. Gute Spezialisten stellen die richtigen Fragen zu Produktgrenzen, Supportpflichten und dem Umgang mit Schwachstellen, bevor sie Maßnahmen vorschlagen.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die EU Cyber Resilience Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 111 €, was einem Tagessatz von etwa 890 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die EU Cyber Resilience Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 78% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die EU Cyber Resilience Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,6 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die EU Cyber Resilience Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (14%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die EU Cyber Resilience Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (86%), Fertigung (79%) und Automotive (64%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die EU Cyber Resilience Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (93%), Projektmanagement (86%) und Qualitätssicherung (86%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich EU Cyber Resilience Act eingesetzt haben

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

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Philipp Thomaschewski

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