Finden Sie in wenigen Minuten die perfekte IT-Sicherheitsbeauftragte in Deutschland aus 15.000 Lebensläufen – mit KI-Unterstützung.
Unterstützung bei ISO 27001, ISMS-Governance, Risikoanalysen und Sicherheitsrichtlinien, die zu Ihrem Unternehmen passen. Ergänzen Sie Incident-Handling, Lieferantenprüfungen und die Vorbereitung auf Audits und finden Sie geprüfte, verfügbare Freelancer schnell und präzise.
Über die Rolle
Sicherheitsumfang
Ein IT-Sicherheitsbeauftragter legt die Regeln fest, überwacht die Kontrollen und hilft dem Unternehmen dabei, Systeme, Daten und Zugriffe im Griff zu behalten. Die Arbeit umfasst oft die Erstellung von Richtlinien, Risikoüberprüfungen, Security Awareness, die Koordination von Vorfällen und Unterstützung bei Audits oder Zertifizierungen.
- Sicherheitsrichtlinien und Standards definieren und pflegen
- Risiken in Systemen, bei Lieferanten und in Prozessen prüfen
- Die Reaktion auf Vorfälle und die Nachverfolgung der Ursachen unterstützen
- Nachweise für interne und externe Audits vorbereiten
- Sicherheitsmaßnahmen mit IT- und Business-Teams abstimmen
Typische Ergebnisse
Ein guter Informationssicherheitsbeauftragter hinterlässt klare, direkt nutzbare Ergebnisse. Dazu können eine ISMS-Struktur, Risiko-Register, Kontrollübersichten, die Behandlung von Ausnahmen und praktische Leitlinien für Teams gehören, die sich an die Regeln halten müssen, ohne die Umsetzung zu bremsen.
- Sicherheitsrichtlinien und Leitfäden
- Pläne zur Risikobehandlung und Maßnahmenlisten
- Auditfähige Dokumentation und Nachweispakete
- Vorgehensweisen für Vorfälle und Eskalationswege
- Awareness-Material für Mitarbeitende und Führungskräfte
Kernkompetenzen
Für diese Rolle braucht es einen ruhigen Blick für technische Details und geschäftliche Auswirkungen. Gute Kandidat:innen kennen Identity and Access Management, Endpunkt- und Netzwerksicherheit, Cloud-Kontrollen, Logging und wissen, wie sich Richtlinien in den Arbeitsalltag übersetzen lassen.
- Vertrautheit mit ISO 27001 und verwandter Governance-Arbeit
- Fähigkeit, technische und organisatorische Risiken zu bewerten
- Klare Kommunikation mit IT, Recht, Compliance und Führungsebene
- Sorgfältige Dokumentation und strukturiertes Denken
- Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Auditoren, Lieferanten und internen Stakeholdern
Tools und Methoden
Ein IT-Sicherheitsberater oder Sicherheitsmanager arbeitet oft mit SIEM-, IAM-, Schwachstellenmanagement-, Ticket- und Dokumentationstools. Genauso wichtig sind Methoden wie Risiko-Workshops, Kontrollen-Reviews, Sicherheits-Baselines und Incident-Playbooks, die sich in gemischten Umgebungen einsetzen lassen.
Wann Sie jemanden hinzuziehen sollten
Unternehmen beauftragen meist freiberufliche Unterstützung, wenn Sicherheitsarbeit volle Aufmerksamkeit braucht, eine feste Stelle aber noch nicht die beste Lösung ist. In Deutschland ist das häufig bei mittelständischen Unternehmen, regulierten Branchen und projektstarken Teams der Fall, die vor einem Audit, nach einem Sicherheitsvorfall oder während Cloud- und Infrastrukturänderungen Unterstützung benötigen.
Woran gute Arbeit erkennbar ist
Die besten Profis schreiben nicht nur Richtlinien. Sie wissen, wie man Kontrollen praktikabel macht, Lücken früh erkennt und Menschen dazu bringt, auf Sicherheitsrisiken zu reagieren, ohne Verwirrung zu stiften. Starke IT-Sicherheitsbeauftragte halten die Botschaft praxisnah, die Dokumentation sauber und die Nachverfolgung konsequent.
Lerne FRATCH IT-Sicherheitsbeauftragte kennen
Florian Schröder
Informationssicherheitsbeauftragter / IT-Security-Architekt / Awareness-Experte
Letzte Position:
Information Security Officer / bestellter ISB bei Mineralölkonzern
- Komplette Überarbeitung ISMS nach ISO27001
- Durchführung einer umfassenden GAP-Analyse
- Reduktion der ISMS-Dokumentation um 30% durch Konsolidierung und Prozessoptimierung
- Einführung eines vollständigen PDCA-Zyklus zur kontinuierlichen Verbesserung
- Etablierung des ISMS im Unternehmen
- Einführung der erforderlichen Prozesse
- Management und Durchführung von internen und externen Audits
- Aufbau und Implementierung eines unternehmensweiten Risikomanagements
- Einführung eines ISMS-Tools inkl. Prozessdesign und Schulung
- KRITIS Compliance: Vorbereitung und Durchführung der Nachweiserbringung, Kontakt mit den Aufsichtsbehörden, Planung, Dokumentation und Einführung eines Systems zur Angriffserkennung (SIEM), Teilprojektleitung Einführung BCMS/ITSCM
- NIS-2 Umsetzung: GAP-Analyse, Durchführung von Risiko-Analysen, Geschäftsführer- und Mitarbeiterschulung
- Leitung eines Cybersecurity Teams mit 3 Mitarbeitenden
- Durchführung diverser interner und externer Auditierungen, Providersteuerung, Einführung der kontinuierlichen Verbesserung
- Projektberatung: enge Abstimmung mit der Business- und Systemowner, Einführung eines Onlineshops, einer mobilen App und eines Kundenportals
- Überarbeitung der Security-Architektur mit Reduzierung der administrativen Aufwände um 20%
- Einführung von ITIL-Prozessen (z. B. Changemanagement)
- Überarbeitung der Serviceverträge bei internen und externen Dienstleistern
- Erarbeitung einer Security-Awareness-Strategie, Durchführung von Social-Engineering-Angriffen, Einführung und Monitoring von Phishing-Simulationen, Erstellung diverser Sensibilisierungsmaterialien, Vorträge
- Verantwortung für ein Budget von einer Million Euro
Kerstin Glawinski
IT-Sicherheitsbeauftragte:r mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation
Letzte Position:
Beratung für Informationssicherheit bei CAS AG
Michael Fitschen
Managing Consultant Informationssicherheit und Datenschutz
Letzte Position:
Projektleiter Implementierung B3S / ISO 27001 bei Krankenkasse
- Koordination des Projekts zur Einführung des B3S und ISO 27001 unter Berücksichtigung des anstehenden KRITIS-Nachweisverfahrens
- Beratungsdienstleistung in den Bereichen ISO 27001, B3S, KRITIS und IT-Grundschutz
- Zusammenarbeit mit dem Informationssicherheitsbeauftragten (ISB)
- Erfassung der Unternehmens-Assets für das IT-Risikomanagement
- Erstellung eines Zonenkonzepts für das IT-Risikomanagement
- Erstellung einer Maßnahmenplanung für B3S
- Erstellung eines Templates für Risikoanalysen
Andreas Ilias
Senior Cybersecurity Governance & ISMS Berater
Letzte Position:
Cybersecurity-Fachbegutachter bei Bundesnetzagentur
- Anerkennung von nationalen, notifizierenden Stellen
- Erstellung von Cybersecurity-Kompetenzgutachten
- EU-Funkanlagen-Richtlinie (Radio Equipment Directive)
Klaus Rheinwald
Senior-Projektmanager
Letzte Position:
Management-Berater Compliance/Datenschutz bei Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Beratung zu Compliance- und Datenschutzthemen im Telekommunikationsumfeld.
Arndt Schürg
Informationssicherheitsbeauftragter nach TISAX
Letzte Position:
Informationssicherheitsbeauftragter nach TISAX bei Automotiv-Zulieferer
Christoph Hennings
Senior IT/OT-Sicherheitsspezialist
Letzte Position:
Senior IT/OT-Sicherheitsspezialist bei Aurubis AG
- Entwicklung und Umsetzung von IT- und OT-Sicherheitsstrategien
- Durchführung von Risikoanalysen, Schwachstellenmanagement und Sicherheitsüberprüfungen
- Administration von Microsoft-Cloud- und Serverlösungen
- Aufbau und Pflege eines ISMS nach ISO 27001, NIS2, BSI und IEC 62443
- Planung und Steuerung von Sicherheitsprojekten in Industrie- und Produktionsumgebungen
- Sicherstellung der Einhaltung von Vorschriften durch Incident Response, Notfallmanagement und Sensibilisierung
- Zusammenarbeit mit Fachbereichen, der Geschäftsführung und externen Dienstleistern
- Vorbereitung der IT-Infrastruktur für Audits
Benno Zabel
Freiberuflicher Datenschutzbeauftragter
Letzte Position:
Freiberuflicher Datenschutzbeauftragter bei SUMTEC
- Erstellen des Datenschutzkonzeptes nach EU-DSGVO inkl. DSFA und Umsetzung der TOMs
Sebastian Lingenfelter
Spezialist für LLM-Antwortbewertung
Letzte Position:
Spezialist für LLM-Antwortbewertung bei Translated.com
- Erstellte und verfeinerte technische und compliance-orientierte Datensätze für KI und stellte eine hochwertige, strukturierte Dokumentation sicher.
- Führte Supervised Fine-Tuning (SFT) und RLHF-Aufgaben durch und hielt strikte Vorgaben aus Industrie- und Sicherheitsrichtlinien ein.
- Erstellte detaillierte technische Berichte und Feedback für Audit- und QA-Teams.
- Arbeitete mit funktionsübergreifenden Teams an Dokumentationsstrategien für großangelegte KI-Bereitstellungen zusammen.
Gentrit Ajazi
Externer Informationssicherheitsbeauftragter
Letzte Position:
Externer Informationssicherheitsbeauftragter bei Großes Molkereiunternehmen
- Abstimmung der Informationssicherheitsziele mit der Geschäftsleitung
- Überwachung und Steuerung des Information Security Management Systems (ISMS) in Zusammenarbeit mit dem Informationssicherheitsteam
- Hauptansprechpartner für alle Informationssicherheitsangelegenheiten und Beratung von internen Mitarbeitern und Prozessverantwortlichen (z. B. Lieferantenmanagement, Personalwesen)
- Weiterentwicklung und Optimierung des ISMS und der Informationssicherheitspolicies
- Durchführung von Schulungen und Förderung der fortlaufenden Sensibilisierung der Mitarbeiter
- Durchführung monatlicher Koordinationsmeetings (Jour fixe)
- Durchführung von Risikoanalysen zusammen mit der Geschäftsleitung und den Prozessverantwortlichen
- Unterstützung bei Audits (z. B. ISO 27001) sowie kundenindividuellen Prüfungen
- Strukturierung der Bewertung und Bearbeitung von Informationssicherheitsvorfällen in Zusammenarbeit mit dem Informationssicherheitsteam
- Unterstützung bei der Erstellung des Jahresplans und Budgets für Informationssicherheitsmaßnahmen
- Planung und Durchführung interner Audits und Managementbewertungen
- Integration des ISMS mit anderen Managementsystemen
Jörg Hoffmann
Geschäftsführer; Datenschutzbeauftragter; Informationssicherheitsbeauftragter
Letzte Position:
Geschäftsführer; Datenschutzbeauftragter; Informationssicherheitsbeauftragter bei Datenschutz24 (Marke der Sovestro GmbH)
Ausarbeitung von Betriebsvereinbarungen mit Bezug zum Datenschutz
Mediator zwischen wirtschaftlichen Interessen und Betroffenenrechten im betrieblichen Kontext
Prozessanalyse und Bewertung hinsichtlich datenschutzrechtlicher und datensicherheitsrelevanter Implikationen nach DSGVO, BDSG, BSI-Grundschutz
Begleitung von Informationssicherheitsaudits nach ISO 27001
Implementierung von Change-Management Prozessen
Analyse der IT-Infrastruktur und Ableitung von Handlungsempfehlungen
Sachverständiger Begleiter bei gerichtlichen Verfahren sowie Kommunikation mit den Aufsichtsbehörden
Ausarbeitung von Datenschutzfolgeabschätzungen (DSFA) sowie Verfahrens- und Verarbeitungsdokumentation (VVZ)
Schulungen zum Thema betrieblicher Datenschutz und Informationssicherheit
Kooperation mit Anwaltskanzleien bei gerichtlichen Verfahren
Mirko Haucke
Cybersecurity-Manager
Letzte Position:
Cybersecurity-Manager bei Joynext GmbH
Cybersecurity für das RTCU-Projekt der Stellantis-Gruppe.
Das Management der Cybersecurity wurde vom Kunden Stellantis stark kritisiert, die Kompetenz wurde infrage gestellt. Anforderungen fehlten oder waren unvollständig, eine Architektur für Cybersecurity-Kontrollen gab es nicht, und Dokumente wie Cybersecurity-Pläne und -konzepte waren lückenhaft und formal fehlerhaft.
- Aufbau von Kundenvertrauen und Deeskalation
- Sprintplanung mit dem Kunden auf Basis von SAFe
- Management der Task-Force
- Umstellung von Planung und Steuerung auf einen agilen Ansatz
- Überarbeitung und Aktualisierung von Cybersecurity-Dokumenten
- Kommunikation und Problemlösung mit Zulieferern, insbesondere Rolling Wireless und Autocrypt
- Interne Workshops und Koordination über verschiedene Hierarchieebenen von Entwicklern bis zum CTO
- Koordination der Arbeitspakete und Umsetzung an den Standorten Dresden, Ningbo und Oborniki
- Reporting und Unterstützung bei Cybersecurity-Audits
- Coaching der Joynext Cybersecurity-Manager
- Deeskalation kritischer Kundenprobleme
- Beschleunigung der Anforderungserstellung und Freigabe um den Faktor 5
- Rechtzeitige Bereitstellung von Drittanbieter-Komponenten
- Reduzierung des Aufwands für Vulnerability-Management um den Faktor 3
- Erstellung von Cybersecurity-Dokumenten nach bestehenden Standards
- Technologien und Methoden: V-Modell, ASPICE, IREB, ISTQB, Scrum, Kanban, SAFe, PMP, IPMA, BPMN 2.0, Microsoft Office, Microsoft Project, Jira, Confluence, Siemens Polarion, Dependency Track
Friederike Balaz
Informationssicherheitsmanager
Letzte Position:
Informationssicherheitsmanager bei Johner Medical GmbH
Maxim Ribakowski
Informationssicherheitsbeauftragter
Letzte Position:
Informationssicherheitsbeauftragter bei Horváth AG
- Steuerung des Informationssicherheitsprogramms gemäß ISO 27001:2022, BAIT, BSI 200-1/4
- Erstellung und Anpassung von IT-Richtlinien und Anweisungen
- Kommunikation mit der Geschäftsführung und dem Vorstand (wöchentliche, monatliche, quartalsweise Berichte zu Sicherheitsvorfällen, Risiken, Maßnahmen, Audits, strategische und personelle Planungen)
- Koordinierung externer und interner Audits (JAP, BAIT, BaFin)
- Risikomanagement (Überwachung von Verbesserungsmaßnahmen, Bewertung neuer Risiken, Planung und Berichterstattung von Gegenmaßnahmen)
- Vorfallmanagement (Analyse sicherheitsrelevanter Vorfälle, Überwachung und Planung von Gegen- und Verbesserungsmaßnahmen)
- Schulung von Mitarbeitern zu Vorfällen, internen Richtlinien und Notfallverhalten
- Business-Continuity-Management (Überprüfung und Aktualisierung der BIA, Notfallpläne, Wiederherstellungskonzepte, Testergebnisse)
- Kommunikationssteuerung zwischen Fachabteilungen als Vermittler
- Steuerung und Prüfung externer Dienstleister (IT, Cloud-Services; SOC 1/2, ISAE 3402 Typ 1/2, C5 Reports, Vor-Ort-Audits)
Jörg Iffländer
Externer Informationssicherheitsbeauftragter
Letzte Position:
Externer Informationssicherheitsbeauftragter bei ilink Kommunikationssysteme GmbH
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
IT-Sicherheitsbeauftragte – Statistiken
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
21 Jahre
Positionsdauer
4,2 Jahre
Positionen pro Freelancer
13
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Qualitätssicherung
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Energie
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Revision, Rechtswesen
Bachelor-Abschluss oder höher
89%
Master-Abschluss oder höher
61%
Doktortitel
17%
Zertifizierungen pro Freelancer
7
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Rolle verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Durchschnittssätze für IT-Sicherheitsbeauftragte & Seniority-Verteilung
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf FRATCH? Finde die Antworten, die du brauchst
Ein IT-Sicherheitsbeauftragter übersetzt Sicherheitsanforderungen in den Arbeitsalltag. Er oder sie definiert Richtlinien, prüft Risiken, unterstützt das Incident-Handling und hilft Teams bei der Vorbereitung auf Audits oder Zertifizierungen. Die Rolle ist sowohl technisch als auch organisatorisch, daher ist klare Kommunikation genauso wichtig wie Kenntnisse der Frameworks.
Achten Sie auf Erfahrung mit Risikoanalysen, Zugriffskontrolle, Sicherheitsrichtlinien und Audit-Unterstützung. Ein starker Kandidat versteht außerdem Cloud, Logging, Schwachstellenmanagement und die Zusammenarbeit mit IT, Compliance und Management. Wenn Ihre Umgebung reguliert ist, fragen Sie nach direkter Erfahrung mit ISO 27001 oder ähnlicher Governance-Arbeit.
Ein Cybersecurity-Spezialist oder Security Engineer konzentriert sich oft stärker auf Tools und technische Abwehr. Ein IT-Sicherheitsbeauftragter hat in der Regel eine breitere Governance-Rolle: Regeln festlegen, Kontrollen koordinieren und sicherstellen, dass Sicherheit im ganzen Unternehmen umgesetzt wird. In vielen Unternehmen überschneiden sich die Titel, aber die Beauftragtenrolle ist meist der klarere Verantwortungsbereich für Richtlinien und Überwachung.
Ein freiberuflicher IT-Sicherheitsbeauftragter ist eine gute Wahl, wenn Sie für ein Projekt, ein Audit oder eine Lücke in der Abdeckung gezielte Expertise brauchen. Er passt auch gut, wenn sich Ihre Sicherheitsanforderungen verändern und Sie Flexibilität wollen, bevor Sie eine feste Stelle schaffen. Viele Unternehmen setzen Freelancer ein, um die Funktion zu stabilisieren und die nächsten Schritte zu definieren.
Die meiste Arbeit kann remote erledigt werden, da Richtlinien, Prüfungen und Abstimmungen in Dokumenten, Meetings und gemeinsamen Systemen stattfinden. Vor Ort hilft es, wenn Workshops, die Abstimmung mit Stakeholdern oder ein genauerer Blick auf lokale Infrastruktur und Teams nötig sind. Für Unternehmen in Deutschland ist eine Mischung aus remote und vor Ort üblich, besonders in größeren oder regulierten Umgebungen.
Erwarten Sie praktische Ergebnisse, nicht nur Beratung. Dazu gehören meist Richtlinien, Risiko-Register, Kontrollübersichten, Incident-Prozesse und Audit-Nachweise. Wenn der Freelancer stark ist, sind die Dokumente für Ihr Team direkt nutzbar und nicht nur irgendwo abgelegt.
Gute Arbeit zeigt sich an weniger offenen Risiken, klareren Zuständigkeiten und einer besseren Audit-Vorbereitung. Ein starker IT-Sicherheitsbeauftragter macht Sicherheit einfacher zu betreiben, nicht schwieriger, und hinterlässt Dokumentation, die Ihr Team weiter nutzen kann. Fragen Sie nach Beispielen dafür, wie die Person Richtlinien eingeführt, Vorfälle nachverfolgt oder Widerstände zwischen Teams gelöst hat.
In Deutschland schätzen Unternehmen oft Erfahrung in der Industrie, bei produzierenden Unternehmen, SaaS, Finanzdienstleistern und anderen Umgebungen, in denen Governance und Zugriffskontrolle wichtig sind. Deutsch- und Englischkenntnisse helfen beide, vor allem wenn lokale Abläufe und internationale IT-Teams zusammenarbeiten. Ein praktisches Verständnis interner Prozesse ist oft wertvoller als ein enger Fokus auf ein einzelnes Tool.
Der durchschnittliche Stundensatz für IT-Sicherheitsbeauftragte in Deutschland liegt bei 109 €, was einem Tagessatz von etwa 875 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern, die als IT-Sicherheitsbeauftragte in Deutschland arbeiten, haben 89% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 61% mindestens einen Master-Abschluss und 17% einen Doktortitel.
Freelancer, die als IT-Sicherheitsbeauftragte in Deutschland arbeiten, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 4,2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die als IT-Sicherheitsbeauftragte in Deutschland arbeiten, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (29%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die als IT-Sicherheitsbeauftragte in Deutschland arbeiten, sind Informationstechnologie (IT) (86%), Professionelle Dienstleistungen (76%) und Energie (43%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die als IT-Sicherheitsbeauftragte in Deutschland arbeiten, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (86%) und Qualitätssicherung (81%).
FRATCH IT-Sicherheitsbeauftragte Hauptstandorte
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Kostenlose Demo vereinbaren
Kontaktiere uns und das FRATCH-Team meldet sich innerhalb von 4 Stunden bei dir.
Möchtest du lieber direkt mit uns in Kontakt treten?
Wir haben immer Zeit für einen Anruf oder eine E-Mail!
