
Supply Chain Security Experten in Deutschland
, um die Softwarebereitstellung mit schnellem, präzisem KI-Matching zu schützenBeauftragen Sie Experten, die Build-Pipelines absichern, Software Bills of Materials erstellen und SLSA-, Sigstore- oder in-toto-Praktiken in modernen Bereitstellungsumgebungen anwenden. FRATCH bringt Sie schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, die zu Ihren technischen Anforderungen passen.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Supply Chain Security eingesetzt haben
Shamaila M.
Letzte Position:
Founder/Kubernetes- und Cloud-Architekt bei Kubekanvas
- Browserbasierte Plattform für Kubernetes-No-Code-Deployment und Cluster-Management entwickelt
- CLI in TypeScript entwickelt, um Ressourcen im Cluster bereitzustellen, ohne die Browser-UI zu verlassen.
- DevSecOps-Pipelines implementiert: Image-Scanning, SBOM, Policy Enforcement, Supply-Chain-Security und Kyverno eingesetzt. IAM-Integration für das Kommandozeilen-Tool umgesetzt.
- Rollen- und Berechtigungsmodelle für Keycloak, OAuth/OIDC und Social-Login-Flows entworfen.
- LLM eingesetzt, um Nutzerabsichten in Diagramme umzuwandeln.
- An Integrationen mit mehreren Sovereign-Clouds wie StackIt, Hetzner, CIVO, UpCloud sowie öffentlichen Clouds wie AWS, GCP und Azure gearbeitet
- Der Technologie-Stack umfasst Java, Spring Boot, Kubernetes, OpenAI, Kubernetes-Multitenancy mit vCluster, Karpenter, RBAC für CLI, Helm, React
Baris E.
Letzte Position:
Founder / Product & Security Architect bei Pirpirik
- Führe Secure Code Reviews durch und gebe Secure-Coding-Beratung für die Anwendungs- und Plattformarchitektur.
- Entwickle Sicherheitsarchitektur für die Infrastruktur sowie Sicherheitsmonitoring-Architektur, Incident-Response-Playbooks und Controls nach dem Security-by-Design-Prinzip.
Jens O.
Letzte Position:
Freiberuflicher Java-Entwickler / DevOps-Ingenieur bei Nicht veröffentlichte Rüstungsfirma
- Erweiterung von OSGi-Modulen in einer komplexen Kommunikationslösung
- Debugging der Kommunikation mit Wireshark und Remote in der Testumgebung JENS
- Migration der Tests von Testng nach Junit5 mit Mockito und AssertJ
- Aktualisierung verwundbarer Abhängigkeiten und Verbesserung der Code-Qualität
- Änderungen am Vaadin-Frontend
- Erhöhung der Testabdeckung
Olaf R.
Letzte Position:
DevOps-Architekt / Berater bei Authority with increased security requirements
- Ermittlung von Anforderungen (rechtlich, organisatorisch und technisch)
- Entwurf von Lösungsarchitekturen
- Bewertung von Konzepten und Technologien
- Erstellung von Entscheidungsvorlagen
- Architekturelle Entscheidungsaufzeichnungen (ADR)
- Koordination der Umsetzung
- Überprüfung der Implementierungen
- Dokumentation
Halil O.
Letzte Position:
Senior Cloud Operations- und DevSecOps-Ingenieur (Azure / Terraform / CI-CD) bei KfW Bankengruppe
Reguliertes Konzernumfeld einer deutschen Bankengruppe (ca. 8.500 Mitarbeiter, Hybrid Cloud-Strategie).
Verantwortlich für den Betrieb, die Bereitstellung und die kontinuierliche Absicherung geschäftskritischer Plattformen – darunter eine GenAI-Chat-Anwendung, eine Big-Data/AI-Plattform sowie Data-Science-Arbeitsplätze auf Basis von Azure Virtual Desktops und VMs. Ownership der AzureDevOps Projekte nach ShaiHulud und React2Shell sowie BSI-Warnungen – Security Operations Improvements im gesamten SDLC.
Deployment-Verantwortung für GenAI-Chat-Anwendung, Big-Data/AI-Plattform (BDAI) sowie Data-Science-Arbeitsplätze (AVD/VM-basiert) in den jeweiligen LZs.
Deployment & Release Management: End-to-End-Verantwortung für Deployments von Portal- und Service-Applikationen in mehreren Azure Landing Zones, inklusive technischer Freigaben, Approvals nach Deployment-Guidelines der Entwicklungsteams sowie Sicherstellung ITIL-basierter Change- und Release-Prozesse im laufenden Betrieb via ServiceNow.
Azure Landing Zones & Netzwerkarchitektur: Aufbau, Provisionierung und Betrieb von Azure Landing Zones für 3-Tier-Web-Applikationen mit verbesserter Netzwerksegmentierung, VNet-Peering, Hub-Spoke-Architekturen, Private Endpoints und Firewall-Integration in separaten Subscriptions und Tenants.
Azure DevOps Governance & Betrieb: Ownership der Azure-DevOps-Organisation inklusive Projekte, Repositories und CI/CD-Pipelines, Umsetzung von Governance-Vorgaben wie Branch-Policies, Approval-Gates, Berechtigungskonzepten und Audit-fähigen Betriebsstrukturen.
Infrastructure as Code (Terraform): Design, Implementierung und Betrieb einer modularen Terraform-Architektur zur standardisierten Bereitstellung von Cloud-Infrastruktur, inklusive State-Management, Provider-Versionierung, Wiederverwendbarkeit und Policy-as-Code-Ansätzen.
CI/CD Pipeline Engineering: Konzeption, Betrieb und Optimierung komplexer YAML-basierter CI/CD-Pipelines mit Multi-Stage-Deployments, Template-Standardisierung, Self-Hosted Agents, integriertem Secret-Management und automatisierten Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen.
Git-Migration & Plattformkonsolidierung: Planung und Umsetzung der Migration von Repositories und Pipelines von Azure DevOps zu GitLab CI/CD, inklusive automatisierter Skripte, Inklusive Git-History, Pipeline-Portierung und Konsolidierung der Entwicklungsplattformen.
Container- & Plattformbetrieb (AKS): Betrieb und sicherheitstechnische Bewertung containerbasierter Workloads auf Azure Kubernetes Service, Zentralisierung der On-Premises Container Registry für ACR. OpenShift (OCP) Security Reviews: Sicherheitsbewertung von Codebaselines, Build-Pipelines und Deployment-Prozessen für On-Premises-OpenShift-Cluster mit kritischen Anwendungen sowie Ableitung konkreter Hardening-Empfehlungen.
Shift-Left Security & DevSecOps Transformation: Einführung eines unternehmensweiten Shift-Left-Ansatzes zur frühzeitigen Integration von Sicherheit in Entwicklungs- und Deployment-Prozesse, Enablement der Entwickler zur eigenständigen Sicherheitsprüfung und nachhaltige Reduktion von Schwachstellen vor Produktivsetzung (IDE-Integrationen, Pre-Commit Hooks, lokale Scanner).
Software Supply-Chain Security: Analyse und Mitigation von Supply-Chain-Risiken in NPM- und Yarn-basierten Anwendungen durch Dependency-Audits, Absicherung von CI/CD-Pipelines, Token-Rotation und Einschränkung riskanter Build- und Lifecycle-Mechanismen.
Frontend- & Framework-Security (React / Next.js): Sicherheitsbewertung und Koordinierung der Behebung kritischer Schwachstellen in allen Plattform-Anwendungen und Web-Frameworks, inklusive Abstimmung und ergänzenden technischen Mitigationsmaßnahmen mit allen Teams nach BSI-Warnung.
Software Composition Analysis (SCA): Einführung und Betrieb automatisierter Schwachstellen-Scans für Container-Images, Pipelines/Artefakte und Third-Party-Dependencies inklusive SBOM Exports innerhalb der CI/CD-Pipelines.
SAST / DAST Integration: Konzeption und Pilotierung statischer und dynamischer Anwendungssicherheitstests in enger Zusammenarbeit mit Security-Architektur und Entwicklungsteams zur kontinuierlichen Verbesserung der Code- und Runtime-Security und Etablierung betrieblicher Abnahme-Tests (BATs).
Artefakt- & Registry-Konsolidierung: Analyse und Konsolidierung aller Paket- und Container-Repositories für Service-Applikationen und AKS-Workloads mit dem Ziel einer zentralisierten, abgesicherten Registry-Strategie inklusive zentralisierter Vulnerability-Scanning und Governance.
Dependency-Track & SBOM-Strategie: Beratung des Compliance-Boards zur Einführung einer zentralen SBOM- und Vulnerability-Management-Plattform zur konzernweiten Erhöhung der Transparenz über Abhängigkeiten und Beschleunigung der CVE-Reaktionsfähigkeit.
CI/CD Pipeline Hardening: Sicherheitsanalyse und Bereinigung der bestehenden Pipeline-Landschaft durch Entfernung ungenutzter Pipelines, Verbesserung der Secrets-Hygiene, Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips und Isolation von Build-Agent-Umgebungen.
Azure Web Application Firewall (WAF) Optimierung: Analyse und Optimierung bestehender Azure-WAF-Regelwerke (OWASP Top 10 Core Rule Set, DSR/SDC, Custom Rules) zur Abwehr bekannter Schwachstellen und Exploit-Patterns, inkl. Reduktion von False Positives und Verbesserung der Angriffserkennung.
Dokumentation & Stakeholder-Kommunikation: Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen, Runbooks und Architekturübersichten in Jira und Confluence sowie aktiver Wissenstransfer zwischen Operations, Development, Security und Compliance-Stakeholdern.
Mario P.
Letzte Position:
Senior IT Projektleiter / Programmverantwortlicher – Netzstrategie 2030 bei ALDB GmbH
- Ganzheitliche Verantwortung für Modernisierung und Erweiterung der Bundesnetze sowie Ertüchtigung kritischer RZ- und TK-Infrastruktur im Hochsicherheitsbehördenumfeld der BDBOS
- Planung und Steuerung der Erweiterung nationaler BOS-Netzinfrastruktur im VS-NfD/KRITIS-Umfeld mit technischer Entscheidungsverantwortung auf Architektur- und Komponentenebene (Cisco, Layer 2/3, WAN-Redundanz)
- Planung, Ausschreibung (EVB-IT/UVgO) und Steuerung der Ertüchtigung sicherheitskritischer TK-Infrastruktur für Notrufabfrage 110/112 (ACD)
- Kapazitätsplanung, Rack-Integration, strukturierte Verkabelung, Energieversorgung, Kühlkonzept (CRAC/Reihen-Kühlung) und DCIM-Monitoring für RZ-Erweiterung
- Aufbau der IT-Abteilung von Grund auf: Strukturen, Governance, Prozesse, Team-Rekrutierung, Lieferantenauswahl und langfristige IT-Strategie
- Planung und Steuerung von Infrastruktur- und Applikationsmigrationen: Migrationsstrategien, Chargenplanung, Hypercare-Stabilisierung und Rollback-Konzepte
- Erstellung anbieterneutraler Leistungsverzeichnisse (TK-Systeme, Signaturlösungen) nach EVB-IT und UVgO; Vergabe und Lieferantensteuerung
- Aufbau sicherer IT-Umgebung nach BSI-Grundschutz, ISO 27001 und VS-NfD; Erstellung von IT-Sicherheitskonzepten und CMDB-Analysen
- Praxisorientierte Programmleitung: Entscheidungsvorlagen für Geschäftsführung und Lenkungsgremien, Risikomanagement, Reporting und Steuerung von Änderungsanforderungen
Björn B.
Letzte Position:
Projektleiter NIS-2 bei Chemiekonzern
- Basisprüfung NIS-2-Betroffenheit
- Registrierung NIS-2
- Durchführung einer IST-Analyse
- Erstellung Pflichtenheft
- Kontrolle der Umsetzung der NIS-2-Konformität
- Etablierung des Meldewesens im Kontext NIS-2
- Risikoanalyse und Sicherheit für Informationssysteme
- Bewältigung von Sicherheitsvorfällen
- Aufrechterhaltung und Wiederherstellung, Backup-Management, Krisen-Management
- Sicherheit der Lieferkette, Sicherheit zwischen Einrichtungen, Dienstleister-Sicherheit
- Sicherheit in der Entwicklung, Beschaffung und Wartung, Management von Schwachstellen
- Bewertung der Effektivität von Cybersicherheit und Risiko-Management
- Schulungen zu Cybersicherheit und Cyberhygiene
- Kryptografie und Verschlüsselung
- Personalsicherheit, Zugriffskontrolle und Anlagen-Management
- Multi-Faktor-Authentisierung und kontinuierliche Authentisierung
- Sichere Kommunikation (Sprache, Video und Text)
- Sichere Notfallkommunikation
Jochen H.
Letzte Position:
DevSecOps-Experte bei DB InfraGO
- Zentrales Build und Bereitstellung für 20+ Anwendungen, 100+ Pipelines/Tag, 700+ GitLab-Projekte
- Build-Pipelines für Go, Java und JavaScript
- Provisionierung von 100+ Komponenten
- Qualitätssicherung über GitLab Code Quality und SonarQube
- Prüfung auf Abhängigkeiten, Lizenzierung und Schwachstellen
- Release-Bildung über Jira und ServiceNow
- SBOM, Lieferkettensicherheit, Distroless-Images
- PoC GitLab Runner: Nomad vs. Kubernetes
- Technologien: Artifactory, buildah, GitLab Premium, Go, Gradle, Jenkins, Mend, Podman
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Supply Chain Security einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
26 Jahre

Positionsdauer
1,4 Jahre

Positionen pro Freelancer
21

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Häufigste Branchen
Bank- und Finanzwesen, Informationstechnologie (IT), Energie

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Business Intelligence, Rechtswesen
Bachelor-Abschluss oder höher
83%
Master-Abschluss oder höher
50%
Doktortitel
17%

Zertifizierungen pro Freelancer
8

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Supply Chain Security einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Supply Chain Security Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Bank- und Finanzwesen (100%)
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Energie (75%)
- Versicherung (63%)
- Transport und Logistik (63%)
- Professionelle Dienstleistungen (63%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (63%)
- Gesundheitswesen (50%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was geschützt wird
Supply Chain Security schützt die Software, Abhängigkeiten, Tools und Prozesse, die an der Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen beteiligt sind. Sie begegnet Risiken wie manipulierten Paketen, veränderten Build-Artefakten, offengelegten Zugangsdaten und nicht autorisierten Änderungen in Quellcode-Repositories. Ziel ist nachvollziehbare und überprüfbare Software vom Quellcode bis zur Produktion.
Zentrale Praktiken
Leistungsfähige Programme verbinden sichere Entwicklungskontrollen mit Nachweisen darüber, wie Software erstellt und bereitgestellt wird. Experten definieren Verantwortlichkeiten, reduzieren Abhängigkeitsrisiken und verknüpfen Sicherheitsprüfungen mit den täglichen Arbeitsabläufen der Entwicklung.
- Software Bills of Materials (SBOMs) erstellen und pflegen
- Code, Images, Pakete und Build-Attestierungen signieren
- Abhängigkeiten, Container und Infrastrukturdefinitionen scannen
- Quellcodeverwaltung, CI/CD-Runner, Geheimnisse und Registries schützen
Ökosystem und Tools
Zum Ökosystem gehören SPDX und CycloneDX für SBOMs, SLSA für die Build-Provenienz sowie Sigstore, Cosign und Rekor für schlüsselloses Signieren und Transparenz. Experten arbeiten außerdem mit in-toto, OpenSSF-Leitlinien, Tools zur Aktualisierung von Abhängigkeiten, Artefakt-Registries und Policy-Engines wie OPA. Sie verbinden diese Kontrollen mit GitHub Actions, GitLab CI, Jenkins, Kubernetes und cloudnativen Bereitstellungssystemen.
Wann Unternehmen Unterstützung benötigen
Freiberufliche Expertise ist hilfreich, wenn ein Unternehmen auf cloudnative Bereitstellung umstellt, fragmentierte Pipelines konsolidiert oder auf einen Vorfall in der Software-Lieferkette reagiert. Sie hilft auch, wenn Sicherheitsteams praktische Kontrollen benötigen, ohne die Release-Teams zu verlangsamen.
- Eine Strategie für Supply Chain Security und ein Verantwortungsmodell etablieren
- Provenienz, Signierung und Verifizierung in bestehende Pipelines integrieren
- Verwundbare oder verdächtige Abhängigkeiten untersuchen
- Nachweise für Kunden-, Sicherheits- oder Beschaffungsprüfungen vorbereiten
Was gute Experten liefern
Gute Fachleute verstehen sowohl Anwendungssicherheit als auch Bereitstellungsprozesse. Sie können Abhängigkeiten abbilden, Build-Systeme einer Bedrohungsmodellierung unterziehen und Produkt- und Plattformteams die Auswirkungen von Kontrollen erklären. Zu ihren Ergebnissen können ein SBOM-Workflow, gehärtete CI/CD-Vorlagen, Signierungsrichtlinien, Incident-Playbooks und klare Hinweise zur Behebung gehören.
Arbeit in Deutschland
Unternehmen in Deutschland benötigen oft Kontrollen für die Software-Lieferkette, die sowohl zu etablierten Unternehmensprozessen als auch zu cloudnativen Plattformen passen. Ein geeigneter Freelancer kann remote mit verteilten Teams arbeiten oder an Workshops vor Ort teilnehmen, wenn Zugriff, Architektur oder Sprachanforderungen eine engere Zusammenarbeit erfordern. Achten Sie auf nachweisbare Änderungen an sicheren Pipelines, reproduzierbare Builds, Governance für Abhängigkeiten und eine praktische Einführung in mehreren Teams.
Häufig gestellte Fragen
Unsicher, wo du bei Supply Chain Security anfangen sollst? Diese Antworten decken das Wichtigste ab.
Supply Chain Security wird eingesetzt, um Software vor Risiken zu schützen, die durch Quellcode, Open-Source-Abhängigkeiten, Build-Tools, CI/CD-Systeme und Artefakt-Repositories entstehen. Sie hilft Unternehmen zu überprüfen, woher Software stammt, wie sie erstellt wurde und ob sie vor der Bereitstellung verändert wurde.
Supply Chain Security konzentriert sich auf die Systeme und Komponenten, die an der Erstellung und Bereitstellung von Software beteiligt sind, während sich Anwendungssicherheit hauptsächlich auf Schwachstellen in der Anwendung selbst konzentriert. Beide Bereiche überschneiden sich bei Dependency Scanning, sicherer Entwicklung, Identitätskontrollen und Release-Verifizierung.
Supply Chain Security profitiert von angrenzenden Fähigkeiten in Anwendungssicherheit, Cloud-Sicherheit, DevSecOps, Kubernetes, Identitäts- und Zugriffsmanagement sowie Incident Response. Erfahrung mit SBOM-Formaten, CI/CD-Plattformen, Container-Registries, Signierung und Infrastructure as Code ist ebenfalls wertvoll.
Supply Chain Security-Projekte benötigen ausreichend Zeit für Analyse, Bedrohungsmodellierung, Pipeline-Änderungen und die Einführung durch die Bereitstellungsteams. Ein guter Freelancer sollte zunächst den aktuellen Prozess bewerten, dann eine praktische Roadmap definieren und Kontrollen in repräsentativen Pipelines nachweisen, statt voneinander losgelöste Scanner einzusetzen.
Supply Chain Security eignet sich häufig für die Remote-Zusammenarbeit, da Repositories, Pipelines, Cloud-Umgebungen und Policy-Tools sicher online geprüft werden können. Workshops vor Ort können bei regulierten Umgebungen, sensiblen Zugriffsverfahren oder Teams, die eine Kommunikation auf Deutsch bevorzugen, dennoch hilfreich sein.
Supply Chain Security verwendet häufig SPDX oder CycloneDX für SBOMs, SLSA für Provenienz sowie Sigstore oder Cosign für die Signierung von Artefakten. Experten arbeiten möglicherweise auch mit in-toto, OpenSSF-Tools, Dependency-Scannern, OPA, GitHub Actions, GitLab CI, Jenkins, Kubernetes und Cloud-Registries.
Die Qualität bei Supply Chain Security zeigt sich durch konkrete Nachweise: gehärtete Pipelines, nützliche SBOMs, überprüfbare Provenienz, klare Zugriffskontrollen und von Teams wartbare Prozesse zur Behebung. Fragen Sie, wie der Freelancer Risiken gemessen, mit Fehlalarmen umgegangen, Signierungszugangsdaten geschützt und Kontrollen integriert hat, ohne normale Releases zu blockieren.
Supply Chain Security umfasst Risiken durch Open-Source-Abhängigkeiten, deckt aber auch interne Quellcode-Repositories, Build-Runner, Plugins, Basis-Images, Bereitstellungsdefinitionen, Zugangsdaten und Dienste von Drittanbietern ab. Ein vollständiger Ansatz verfolgt Vertrauen und Integrität entlang des gesamten Softwarebereitstellungsprozesses.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Supply Chain Security in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 102 €, was einem Tagessatz von etwa 816 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Supply Chain Security in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 83% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 50% mindestens einen Master-Abschluss und 17% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die Supply Chain Security in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 26 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,4 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Supply Chain Security in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (13%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Supply Chain Security in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Bank- und Finanzwesen (100%), Informationstechnologie (IT) (100%) und Energie (75%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Supply Chain Security in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (100%) und Betrieb (75%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Supply Chain Security eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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