
SBOM-Experten in Deutschland
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Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich SBOM-Experten eingesetzt haben
Shamaila M.
Letzte Position:
Founder/Kubernetes- und Cloud-Architekt bei Kubekanvas
- Browserbasierte Plattform für Kubernetes-No-Code-Deployment und Cluster-Management entwickelt
- CLI in TypeScript entwickelt, um Ressourcen im Cluster bereitzustellen, ohne die Browser-UI zu verlassen.
- DevSecOps-Pipelines implementiert: Image-Scanning, SBOM, Policy Enforcement, Supply-Chain-Security und Kyverno eingesetzt. IAM-Integration für das Kommandozeilen-Tool umgesetzt.
- Rollen- und Berechtigungsmodelle für Keycloak, OAuth/OIDC und Social-Login-Flows entworfen.
- LLM eingesetzt, um Nutzerabsichten in Diagramme umzuwandeln.
- An Integrationen mit mehreren Sovereign-Clouds wie StackIt, Hetzner, CIVO, UpCloud sowie öffentlichen Clouds wie AWS, GCP und Azure gearbeitet
- Der Technologie-Stack umfasst Java, Spring Boot, Kubernetes, OpenAI, Kubernetes-Multitenancy mit vCluster, Karpenter, RBAC für CLI, Helm, React
Jens R.
Letzte Position:
Plattform-Architekt & Senior-Entwickler bei Direktkunde, industrielle Messtechnik, Mittelstand
- Fachliche Führung über Hardware-, Firmware- und Software-Teams; Wirkungskreis Hardware-/Firmware-Team (4 Personen) und Führungskreis (5 Personen)
- Eine über 15 Jahre gewachsene Produktfamilie architektonisch konsolidieren, dokumentieren und auf CRA-Konformität ausrichten — vom Bare-Metal-IO-Modul bis zur Cloud-Schnittstelle.
- Das wichtigste Kundenprodukt binnen zwei Monaten mit der wesentlichen Anforderungs- und Architekturdokumentation versorgt — für eine über 15 Jahre gewachsene Firmware-Landschaft. Sie trägt heute die Modernisierungsstrategie des Kunden.
- Binnen drei Monaten eine monatliche Berichtslinie an Aufsichtsrat und Vorstand etabliert: seit 12/2025 neun Termine. Der Bericht selbst ist versioniert und wird aus der CI-Pipeline gebaut; er stützt sich auf automatisiert erhobene Aktivitäts- und Release-Daten statt auf Einschätzung.
- Container-basierte CI/CD-Infrastruktur von Grund auf gebaut: Cross-Compile, Host-Tests und Dokumentationsbau in einer durchgängigen Pipeline.
- Deklarative QA-Barrieren für DevOps- und Entwicklungsartefakte eingeführt — von Beginn an mit lefthook statt über pre-commit, ausgeführt in einem dedizierten Container-Image.
Verwendete Technologien: arc42, req42, tpo42, docToolchain, PlantUML, ArchiMate, C4-Modell, ADR, C, C++ (GTest), CMake, Bare Metal (ARM Cortex-M3/M7), OCI-Container, Jenkins, lefthook, Prometheus, Grafana, SBOM, CRA, OPC, SCADA, SPS-Anbindung, IPv6-Migration, Zero Trust, Soziokratie 3.0, Cynefin
Andreas W.
Letzte Position:
Enterprise Architect bei Eigenentwicklung / IP der CAMCO Engineering UG
UEF 3.0 · Semantic Government Overlay (SGO) · Autonome Systeme (UAS / Dual-Use)
- Konzipiert: Semantic Government Overlay (SGO) – KI-geführte Verwaltung ohne Ablösung bestehender Fachverfahren. Lesender semantischer Layer über Registern und Fachverfahren auf Basis des Föderalen Informationsmanagements (FIM). Die Entscheidungshoheit verbleibt beim Sachbearbeiter (Architekturprinzip).
- Entwickelt: Referenzarchitektur mit quellenbelegten, abgeleiteten Aussagen (ausführbare Ontologien OWL/RDF/SHACL). Technisch garantierte Zweckbindung und Kein-Schreibpfad-Prinzip in Fachdaten – auditierbar, ohne zentralen Datenpool.
- Verankert: Regulatorik als Designprinzip: EU AI Act (Hochrisiko-Pflichten für Behörden-KI, Grundrechte-Folgenabschätzung nach Art. 27), DSGVO, NIS2 und verwaltungsrechtliche Automatisierungsgrenzen (§ 35a VwVfG, § 31a SGB X) als technische Kontrollpunkte in der Architektur.
- Erstellt: Methodisches Werkzeug für Pilotträger: Datenpipeline-Assessment (Phase 0), Compliance-Blueprint und Management Summary als entscheidungsreifes Paket für die öffentliche Verwaltung.
- Spezifiziert: UEF 3.0 als Nachfolge-Architektur zu TOGAF – Decision Paper kanonische Ontologie, Sechs-Schichten-Architektur, Read/Actuate-Grenze, Federation-Registry, Terminologie-Konkordanz und Release-Delta als geschlossener Spezifikationsstand.
- Architektiert: KI-natives Missions-OS für autonome UAS und Bodenrobotik als taktische Schicht über einem separat zugelassenen Autopiloten. Run-Time Assurance nach ASTM F3269-21 (Simplex-Muster): Der verifizierte Sicherheits-Controller behält die Autorität, die KI-Funktion liefert Vorschläge.
- Ausgelegt: Drei-Tier-Architektur – Tier 0 Autopilot mit 650-Hz-Flugregelung auf RTOS, Tier 1 KI-OS mit semantischem Weltmodell und Multi-Agenten-Cluster, Tier 2 Schwarm- und Boden-Mesh. Zenoh als primäre Fabric, MAVLink als einziger authentifizierter Kommandopfad (Single-Writer). Ergebnis: graceful degradation – Verlust der Mission, nicht des Fluggeräts.
- Abgesichert: Zwei-Gate-Kette auf der Read/Actuate-Grenze – Governance-Gate (Darf-Frage: AI-Act-Risikoklasse je Aktuierung, erzwungene menschliche Aufsicht nach Art. 14, unveränderliches Log) vor RTA-Safety-Monitor (Richtig-Frage: Flugenveloppe, Geofence, Energiereserve) mit Revert auf den Baseline-Controller.
- Verankert: Dual-Use-Architektur mit Common Core und Build-Time-Fork statt Runtime-Umschalter. Drei getrennte Rechtsstufen: Zivilvariante – UAS unter der EASA-Grundverordnung (EU) 2018/1139 mit der nach Art. 2 Abs. 2 AI Act eingeschränkten Anwendbarkeit, Bodenrobotik unter der Maschinenverordnung 2023/1230 mit voller Hochrisiko-Pflichtenkette, Cyber Resilience Act für beide; unbewaffnete Trägervariante als Rüstungsgut unter AWG/AWV und Dual-Use-VO 2021/821 (BAFA-Genehmigung); bewaffnete Variante unter KrWaffKontrG. Jede Ausprägung lebt unter genau einem dominanten Rechtsregime. Nachweisfundament: AI-BOM, SBOM und lückenlose Data-Lineage.
- Analysiert: Systemanalyse und Neuausrichtung gewachsener Engineering-Systemlandschaften. Vorgehenskonzept Konsolidierung ohne Migration – semantischer Layer über den Bestandsquellen statt Datenumzug. Ergebnis: entscheidungsreifes Vorgehenskonzept inklusive Bewertungsmodell für die Zielarchitektur.
Pierre G.
Letzte Position:
Ansible-Automatisierung, Windows Third Level Support bei DB InfraGO AG
- PRISMA-Projekt
- Ansible-Automatisierung
- Windows Third Level Support für Windows NT, Windows 2000, Windows 2013, Windows 2016, Windows 2019
Dimitri W.
Letzte Position:
Softwarearchitekt bei Umweltdienstleistungsunternehmen (Kooperation mit Sitegeist Media Solutions GmbH)
Konzeption und Umsetzung eines modular aufgebauten Kundenportals auf Basis von Laravel.
Schwerpunkte waren die Definition einer wartbaren Systemarchitektur unter weitgehender Anwendung von Domain-Driven-Design-Prinzipien (im Rahmen der Laravel-Architektur), die Einführung automatisierter Qualitätssicherungsprozesse (Teststrategie, CI-Integration) sowie die Vorbereitung eines auditierbaren Betriebs (Logging, Nachvollziehbarkeit von Änderungen) in einer AWS-basierten Infrastruktur unter Berücksichtigung von IT-Sicherheitsstandards nach NIST und Prozessanforderungen nach ISO 9001.
Leistungen:
- Analyse und Strukturierung fachlicher Anforderungen in enger Abstimmung mit den Stakeholdern
- Dokumentation der Systemarchitektur und Infrastruktur inkl. Change- und Release-Management
- Konzeption und Umsetzung einer Schnittstelle zur Integration von SAP-Systemen
- Planung und Implementierung automatisierter Tests zur Qualitätssicherung
- Umsetzung von Security- und Compliance-Anforderungen, u. a. SBOM-Generierung, Software-Lizenzmanagement und QS-Prozesse
- Technische Beratung und Unterstützung des internen IT-Teams
- Einführung und Etablierung KI-gestützter Entwicklungsprozesse (Spec-Driven Development) inkl. KI-lesbarer Spezifikationen, Integration von KI-Anweisungen in die Entwicklungsumgebung sowie Schulung der Entwickler im produktiven Einsatz
Techniken und Tools: SAP, Docker, ddev, PHP 8.4, Laravel, Filament, C4 Model, Architecture Decision Records (ADR), Mermaid, PlantUML, Spec-Driven Development, Claude, GitHub Copilot, Codex
Manuel E.
Letzte Position:
Externer fachlicher Leiter für CI/CD, Architektur & technische Governance bei Versicherung
- Fachliche Leitung der CI/CD-Modernisierung im System „Konzern Archiv 4.0“
- Architektur- und Steuerungsverantwortung gemäß Leistungsbeschreibung
- Aufbau moderner Erstellungs- und Bereitstellungsprozesse
- CI/CD-Schulung und Befähigung des internen Entwicklerteams
- Integration moderner DevOps-, Sicherheits- und Compliance-Standards
- Sicherstellung technischer Governance inklusive Zusammenarbeit mit Revision & BaFin
- Eigenverantwortliche Durchführung der Modernisierungsmaßnahmen
- Begleitung des Teams bei der Einführung neuer Technologien und Methoden
Halil O.
Letzte Position:
Senior Cloud Operations- und DevSecOps-Ingenieur (Azure / Terraform / CI-CD) bei KfW Bankengruppe
Reguliertes Konzernumfeld einer deutschen Bankengruppe (ca. 8.500 Mitarbeiter, Hybrid Cloud-Strategie).
Verantwortlich für den Betrieb, die Bereitstellung und die kontinuierliche Absicherung geschäftskritischer Plattformen – darunter eine GenAI-Chat-Anwendung, eine Big-Data/AI-Plattform sowie Data-Science-Arbeitsplätze auf Basis von Azure Virtual Desktops und VMs. Ownership der AzureDevOps Projekte nach ShaiHulud und React2Shell sowie BSI-Warnungen – Security Operations Improvements im gesamten SDLC.
Deployment-Verantwortung für GenAI-Chat-Anwendung, Big-Data/AI-Plattform (BDAI) sowie Data-Science-Arbeitsplätze (AVD/VM-basiert) in den jeweiligen LZs.
Deployment & Release Management: End-to-End-Verantwortung für Deployments von Portal- und Service-Applikationen in mehreren Azure Landing Zones, inklusive technischer Freigaben, Approvals nach Deployment-Guidelines der Entwicklungsteams sowie Sicherstellung ITIL-basierter Change- und Release-Prozesse im laufenden Betrieb via ServiceNow.
Azure Landing Zones & Netzwerkarchitektur: Aufbau, Provisionierung und Betrieb von Azure Landing Zones für 3-Tier-Web-Applikationen mit verbesserter Netzwerksegmentierung, VNet-Peering, Hub-Spoke-Architekturen, Private Endpoints und Firewall-Integration in separaten Subscriptions und Tenants.
Azure DevOps Governance & Betrieb: Ownership der Azure-DevOps-Organisation inklusive Projekte, Repositories und CI/CD-Pipelines, Umsetzung von Governance-Vorgaben wie Branch-Policies, Approval-Gates, Berechtigungskonzepten und Audit-fähigen Betriebsstrukturen.
Infrastructure as Code (Terraform): Design, Implementierung und Betrieb einer modularen Terraform-Architektur zur standardisierten Bereitstellung von Cloud-Infrastruktur, inklusive State-Management, Provider-Versionierung, Wiederverwendbarkeit und Policy-as-Code-Ansätzen.
CI/CD Pipeline Engineering: Konzeption, Betrieb und Optimierung komplexer YAML-basierter CI/CD-Pipelines mit Multi-Stage-Deployments, Template-Standardisierung, Self-Hosted Agents, integriertem Secret-Management und automatisierten Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen.
Git-Migration & Plattformkonsolidierung: Planung und Umsetzung der Migration von Repositories und Pipelines von Azure DevOps zu GitLab CI/CD, inklusive automatisierter Skripte, Inklusive Git-History, Pipeline-Portierung und Konsolidierung der Entwicklungsplattformen.
Container- & Plattformbetrieb (AKS): Betrieb und sicherheitstechnische Bewertung containerbasierter Workloads auf Azure Kubernetes Service, Zentralisierung der On-Premises Container Registry für ACR. OpenShift (OCP) Security Reviews: Sicherheitsbewertung von Codebaselines, Build-Pipelines und Deployment-Prozessen für On-Premises-OpenShift-Cluster mit kritischen Anwendungen sowie Ableitung konkreter Hardening-Empfehlungen.
Shift-Left Security & DevSecOps Transformation: Einführung eines unternehmensweiten Shift-Left-Ansatzes zur frühzeitigen Integration von Sicherheit in Entwicklungs- und Deployment-Prozesse, Enablement der Entwickler zur eigenständigen Sicherheitsprüfung und nachhaltige Reduktion von Schwachstellen vor Produktivsetzung (IDE-Integrationen, Pre-Commit Hooks, lokale Scanner).
Software Supply-Chain Security: Analyse und Mitigation von Supply-Chain-Risiken in NPM- und Yarn-basierten Anwendungen durch Dependency-Audits, Absicherung von CI/CD-Pipelines, Token-Rotation und Einschränkung riskanter Build- und Lifecycle-Mechanismen.
Frontend- & Framework-Security (React / Next.js): Sicherheitsbewertung und Koordinierung der Behebung kritischer Schwachstellen in allen Plattform-Anwendungen und Web-Frameworks, inklusive Abstimmung und ergänzenden technischen Mitigationsmaßnahmen mit allen Teams nach BSI-Warnung.
Software Composition Analysis (SCA): Einführung und Betrieb automatisierter Schwachstellen-Scans für Container-Images, Pipelines/Artefakte und Third-Party-Dependencies inklusive SBOM Exports innerhalb der CI/CD-Pipelines.
SAST / DAST Integration: Konzeption und Pilotierung statischer und dynamischer Anwendungssicherheitstests in enger Zusammenarbeit mit Security-Architektur und Entwicklungsteams zur kontinuierlichen Verbesserung der Code- und Runtime-Security und Etablierung betrieblicher Abnahme-Tests (BATs).
Artefakt- & Registry-Konsolidierung: Analyse und Konsolidierung aller Paket- und Container-Repositories für Service-Applikationen und AKS-Workloads mit dem Ziel einer zentralisierten, abgesicherten Registry-Strategie inklusive zentralisierter Vulnerability-Scanning und Governance.
Dependency-Track & SBOM-Strategie: Beratung des Compliance-Boards zur Einführung einer zentralen SBOM- und Vulnerability-Management-Plattform zur konzernweiten Erhöhung der Transparenz über Abhängigkeiten und Beschleunigung der CVE-Reaktionsfähigkeit.
CI/CD Pipeline Hardening: Sicherheitsanalyse und Bereinigung der bestehenden Pipeline-Landschaft durch Entfernung ungenutzter Pipelines, Verbesserung der Secrets-Hygiene, Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips und Isolation von Build-Agent-Umgebungen.
Azure Web Application Firewall (WAF) Optimierung: Analyse und Optimierung bestehender Azure-WAF-Regelwerke (OWASP Top 10 Core Rule Set, DSR/SDC, Custom Rules) zur Abwehr bekannter Schwachstellen und Exploit-Patterns, inkl. Reduktion von False Positives und Verbesserung der Angriffserkennung.
Dokumentation & Stakeholder-Kommunikation: Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen, Runbooks und Architekturübersichten in Jira und Confluence sowie aktiver Wissenstransfer zwischen Operations, Development, Security und Compliance-Stakeholdern.
Nils K.
Letzte Position:
Schwachstellenmanagement und sicherer SDLC bei DB InfraGO AG
- Erfolgreiche Implementierung des Schwachstellenmanagements mit DefectDojo
- Beratung und Umsetzung technischer und prozessualer Aspekte des Schwachstellenmanagements mit DefectDojo
- Beratung bei der Implementierung bezüglich sicherem Softwareentwicklungslebenszyklus
- Skills: GitLab, DefectDojo, Vulnerability Management, SCA, SAST, DAST, Python, Kubernetes, ArgoCD, Docker, AWS, Azure, Whitesource/Mend, Greenbone
Arndt M.
Letzte Position:
Projektleiter für ServiceNow Vulnerability Response bei Union Investment Services & IT GmbH
- Leitung des Teilprojekts Einführung von Vulnerability Response im Rahmen von DORA
- Aufnahme der aktuellen Prozesse im Bereich Compliance, Risiko und Sicherheit
- Erstellen des Fachkonzepts zur Einführung von Applikations-, Infrastruktur- und Cloud-Schwachstellen
- Agile Steuerung des Integrationsdienstleisters, der Fachabteilung sowie der Querschnittsfunktionen im Unternehmen
- Anbindung der V-Scanner Tennable, Qualys und Defender sowie von NVD und CISA/KEV
- Anbindung von GitLab Ultimate für den Import und die Verarbeitung der SBOMs
- Entwicklung von Automationsregeln zum Abgleich der Scanergebnisse mit CIs der CMDB, Zuweisung der Schwachstellen und Behebungsaufgaben, Genehmigungen (Falschpositive, Ausnahmen) und Schließungen
- Berechnung mehrerer Risikoscores und Prioritäten
- Definition von Dashboards und Reportings (Workspaces, Performance Analytics)
- Abstimmung der neuen Prozesse, insbesondere zur Erhöhung der Datenqualität der CMDB (nach CSDM)
Hichem B.
Letzte Position:
IT-Sicherheitsberater & Data Engineer / Freiberufler bei datadefend GmbH
- Analyse und Weiterentwicklung der Security-Architektur.
- Konzeption und Entwicklung von Splunk Apps sowie Technical Add-ons (TAs).
- Entwicklung und Implementierung von Security Use Cases im Splunk SIEM.
- Erstellung und Pflege von Incident Response Playbooks in Cortex XSOAR.
- Begleitung technischer Proof-of-Concepts zur Bewertung neuer Detection-Technologien.
- Lifecycle-Management und Betriebsunterstützung für Splunk- und Cribl-Systeme.
- Aufbau und Skalierung von Splunk-Indexern in hybriden Rechenzentrumsumgebungen.
- Wartung, Updateplanung und Optimierung von Cribl Stream & Edge für Log-Ingestion und Daten-Routing.
- Erstellung von Dashboards und Reports zur Visualisierung der Sicherheitslage und Systemverfügbarkeit.
- Technische Analyse zur Bewertung von Netzwerktopologien und Datenflüssen.
- Anbindung neuer Datenquellen über Cribl Stream/Edge sowie Heavy Forwarder in Cloud- und On-Prem-Umgebungen.
- Integration externer Security-Komponenten wie Cortex XSOAR (SOAR) und User Behavior Analytics (UBA).
- Umsetzung komplexer Korrelationsregeln in Splunk Enterprise Security (ES).
- Anbindung externer Ticket-Systeme über Mail-Gateways und REST APIs.
- Automatisiertes Deployment von Use Cases, Dashboards und Detection Rules via Git und Ansible.
Werner K.
Letzte Position:
Testkoordinator, Designer und Ingenieur bei IBM
- Testen des SekIDP und verwandter Komponenten
- Testdesign, -durchführung und -automation, Microservices, GitHub Enterprise, Eclipse, Katalon Test Platform, API-Tests, Confluence 8, JIRA/Xray, Draw.io, Swagger/OpenAPI, Postman, Docker, Kubernetes, Podman, PuTTY, E-Health, Telematik, Gematik-Standards, ePA, E-Rezept, sektoraler IDP, Verschlüsselung, XaDES, PaDES, DICOM, HL7, FHIR, IHE, ICD, SSO, SAML/Shibboleth, OAuth, Smartcards, JWT, Zwei-Faktor-Authentifizierung auf Android und iOS, Wireshark, BrowserStack, Cypress, gRPC, REST, SOAP, WS-Security, Linux-Shell, PowerShell, SSH/SSL, Java, Kotlin, Cordova, Gradle, Groovy, Python, TypeScript
Jürgen H.
Letzte Position:
Entwicklung von iOS-Apps (KI-basiert) bei Refreco GmbH
- Realisierung von Apps in Swift für iOS
- AI-gestützte SW-Entwicklung mittels Vibe Coding mit Claude Code
- Web-Applikationen durch Vibe Programming
- Einsatz von Swift, Xcode 15, Claude Code, Proxmox, GitLab, Visual Studio Code, Cursor, Doors, ClearCase
- Nutzung von MS Project, OpenShift, Docker, Project Server, PageMaker, CRM, MS-SQL Server
- SW-Technik: UML, BPMN 2.0, ERD, Client-/Server-Technik
Jochen H.
Letzte Position:
DevSecOps-Experte bei DB InfraGO
- Zentrales Build und Bereitstellung für 20+ Anwendungen, 100+ Pipelines/Tag, 700+ GitLab-Projekte
- Build-Pipelines für Go, Java und JavaScript
- Provisionierung von 100+ Komponenten
- Qualitätssicherung über GitLab Code Quality und SonarQube
- Prüfung auf Abhängigkeiten, Lizenzierung und Schwachstellen
- Release-Bildung über Jira und ServiceNow
- SBOM, Lieferkettensicherheit, Distroless-Images
- PoC GitLab Runner: Nomad vs. Kubernetes
- Technologien: Artifactory, buildah, GitLab Premium, Go, Gradle, Jenkins, Mend, Podman
Marc H.
Letzte Position:
Senior Architekt, Coach und Entwickler
Behebung von Problemen in der Programmlogik
Abdeckung der Anpassungen durch Komponententests
Analyse und Dokumentation der Datenstruktur der verschiedenen Applikationen
Analyse und Dokumentation der Parameter zur Konfiguration der Applikationen
Analyse und Dokumentation der notwendigen Maßnahmen zur Sicherstellung des Betriebs der Applikationen
Analyse und Konzeption der Trennung der einzelnen Datenbankstrukturen
Analyse und Aufwandschätzung für geplante Erweiterungen
Analyse, Wartung und Dokumentation einer heterogenen Legacy-Systemlandschaft für einen Print-Medien-Dienstleister
Technik: C#, VB.NET, C, Python, Microsoft SQL Server, Visual Studio 2010, JetBrains Rider, Visual Studio Code, arc42, Draw.io, Jira, GitLab
Kun P.
Letzte Position:
Werkstudent - Open-Source-Compliance & Tooling bei SAP SE
- Interne Tools mit React, Node.js und Python entwickelt, um FOSS-Lizenzanalysen und Compliance-Workflows zu automatisieren
- Außerdem als IP-Analyst für IP-Scans und SBOM-Verwaltung gearbeitet
- Zum Open-Source-CI/CD-Projekt Piper (Golang) von SAP beigetragen und Entwicklungsteams dabei unterstützt, IP-Scan-Schritte in ihre Pipelines zu integrieren
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die SBOM-Experten einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
19 Jahre

Positionsdauer
1,8 Jahre

Positionen pro Freelancer
20

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Transport und Logistik

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Business Intelligence, Qualitätssicherung
Bachelor-Abschluss oder höher
77%
Master-Abschluss oder höher
46%

Zertifizierungen pro Freelancer
6

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
94%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die SBOM-Experten einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der SBOM-Experten Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Bank- und Finanzwesen (63%)
- Transport und Logistik (63%)
- Fertigung (63%)
- Gesundheitswesen (56%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (50%)
- Versicherung (44%)
- Automotive (38%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Aufzeichnungen der Software-Lieferkette
Eine SBOM, kurz für Software Bill of Materials, ist ein strukturiertes Verzeichnis der Komponenten innerhalb eines Anwendungs-, Service- oder Gerätesoftwarepakets. Sie erfasst direkte und transitive Abhängigkeiten, Versionen, Lizenzen und Beziehungen zwischen Komponenten. Unternehmen nutzen sie, um zu verstehen, was sie ausliefern, und schnell zu reagieren, wenn eine verwundbare Bibliothek entdeckt wird.
Formate und Standards
Zu den gängigen SBOM-Formaten gehören SPDX und CycloneDX. Experten wählen das Format, das zu bestehenden Sicherheits-, Beschaffungs- und Release-Prozessen passt, und erstellen anschließend Datensätze aus Quellcode, Paketmanifesten, Container-Images und Build-Pipelines. Sie validieren außerdem die Ausgabe, lösen doppelte Komponenten auf und bewahren die Herkunftsinformationen, damit nachgelagerte Teams den Daten vertrauen können.
Tools und Integrationen
SBOM-Arbeit verbindet Anwendungssicherheit mit Softwarebereitstellung und Governance. Spezialisten integrieren häufig Tools wie Syft, Trivy, Grype, Dependency-Track und sprachspezifische Paket-Scanner mit CI/CD-Systemen, Artefaktregistern und Datenbanken für Sicherheitslücken. Nützliche angrenzende Kenntnisse umfassen SCA, Containersicherheit, sicheres Build-Design, Signierung, Richtliniendurchsetzung und Lizenzanalyse.
- Verzeichnisse aus Quellcode, Binärdateien, Containern und Firmware erstellen
- SBOMs an Releases und Bereitstellungsartefakte anhängen
- Datensätze in Prozesse für Sicherheitslücken und Lizenzen importieren
- Validierung, Anreicherung und Richtlinienprüfungen automatisieren
Wann Unternehmen Fachwissen benötigen
Unternehmen beauftragen freiberufliche Spezialisten, wenn ein neues Produkt Kunden- oder Beschaffungsanforderungen erfüllen muss, wenn Übernahmen unbekannte Abhängigkeiten offenlegen oder wenn die Reaktion auf Sicherheitslücken eine bessere Sichtbarkeit der Komponenten erfordert. Sie können auch bei der Umstellung von manuellen Tabellen auf automatisierte Bestands-Pipelines unterstützen. In Deutschland schätzen Teams möglicherweise Fachkräfte, die auf Deutsch und Englisch mit Sicherheits-, Compliance- und Engineering-Gruppen zusammenarbeiten können.
Was gute Spezialisten liefern
Ein guter Profi versteht, dass eine SBOM nicht allein deshalb nützlich ist, weil eine Datei existiert. Gemeinsam mit den Teams, die die Daten verwenden, definiert er Verantwortlichkeiten, Aktualisierungsintervalle, Komponentenkennungen und Release-Gates. Zu den Ergebnissen können Erstellungspipelines, Formatzuordnungen, Validierungsregeln, Dashboards, Behebungsprozesse und klare Dokumentation für Lieferanten und Auditoren gehören.
Den richtigen Profi auswählen
Achten Sie auf praktische Erfahrung mit den verwendeten Build-Systemen, Programmiersprachen, Cloud-Umgebungen und Artefakttypen. Fragen Sie, wie der Spezialist mit unvollständigen Metadaten, transitiven Abhängigkeiten, Fehlalarmen, proprietären Komponenten und verwundbaren Versionen ohne zuverlässige Kennungen umgeht. Bei Remote-Arbeit sind klare Zugriffskontrollen, gemeinsame Dokumentation und vereinbarte Übergaben wichtig; die Zusammenarbeit vor Ort kann hilfreich sein, wenn sich die Verzeichnisse über regulierte Produkte oder komplexe Lieferantennetzwerke erstrecken.
Häufig gestellte Fragen
Schnelle Antworten auf die Fragen, die rund um SBOM-Experten am häufigsten aufkommen.
Eine SBOM listet die in einer Anwendung, einem Service oder einem Gerät enthaltenen Softwarekomponenten und Abhängigkeiten auf. Unternehmen nutzen sie, um Sicherheitslücken zu untersuchen, Open-Source-Lizenzen zu verwalten, Fragen von Kunden zur Sicherheit zu beantworten und die Risiken durch Lieferanten zu verstehen.
Eine SBOM besteht aus den Bestandsdaten, während Software Composition Analysis den umfassenderen Prozess des Scannens, Bewertens und Überwachens dieser Daten bezeichnet. Eine SBOM kann Tools wie Dependency-Track oder Prozesse für Sicherheitslücken speisen, ersetzt jedoch weder die Priorisierung von Risiken noch deren Behebung.
Ein guter Spezialist für Software Bill of Materials sollte mit SPDX und CycloneDX arbeiten und verstehen, wie deren Felder realen Komponenten zugeordnet werden. Zu den nützlichen Tools können Syft, Trivy, Grype, Dependency-Track, Scanner für Paketmanager sowie Integrationen mit CI/CD-Pipelines und Artefaktregistern gehören.
Ein SBOM-Profi benötigt häufig Kenntnisse in Software Composition Analysis, Datenbanken für Sicherheitslücken, Containersicherheit, Lizenz-Compliance und sicheren Build-Pipelines. Erfahrung mit Paketmanagern, der Herkunft von Artefakten, Signierung und CI/CD-Richtlinien-Gates ist ebenfalls wertvoll.
Ein SBOM-Projekt benötigt ausreichend praktische Erfahrung, um den gesamten Weg von der Erkennung der Komponenten bis zu nützlichen Behebungsprozessen abzudecken. Eine kleinere Umsetzung kann sich auf eine Build-Pipeline konzentrieren, während ein komplexes Programm Container, Firmware, proprietären Code, Lieferanten und mehrere Release-Prozesse umfassen kann.
Ein SBOM-Projekt kann normalerweise remote umgesetzt werden, wenn auf Repositories, Build-Systeme und Sicherheitstools mit geeigneten Kontrollen zugegriffen werden kann. Deutsche Unternehmen können sich bei regulierten Produkten, der Koordination mit Lieferanten oder der engen Abstimmung zwischen Sicherheits-, Compliance- und Lieferteams auch für Workshops vor Ort entscheiden.
Eine zuverlässige SBOM sollte für ihren vorgesehenen Zweck vollständig genug, für jedes Release aktuell und mit ausreichend Kennungen versehen sein, die Sicherheitstools zuordnen können. Bitten Sie einen Spezialisten zu erklären, wie er fehlende Komponenten, transitive Abhängigkeiten, doppelte Datensätze, nicht unterstützte Pakettypen und falsche Zuordnungen von Sicherheitslücken prüft.
Ein professionelles Ergebnis für eine Software Bill of Materials sollte das gewählte Format, die Erstellungsmethode, Komponentenkennungen, Abhängigkeitsbeziehungen und Verantwortlichkeitsregeln enthalten. Außerdem sollte es Aktualisierungsauslöser, Validierungsprüfungen, Speicherung, Zugriff, den Umgang mit Sicherheitslücken und die Verwendung der Datensätze durch Teams nach dem Release dokumentieren.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die SBOM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 108 €, was einem Tagessatz von etwa 861 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die SBOM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 77% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 46% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Deutschland, die SBOM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 19 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,8 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die SBOM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (94%) und Französisch (19%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die SBOM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (63%) und Transport und Logistik (63%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die SBOM in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (94%) und Projektmanagement (81%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich SBOM-Experten eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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