
CompTIA Security+
-Profis in Germany ein, in Minuten aus 15.000 Lebensläufen mit der Kraft von KI passend gefunden.Security+ steht für praktisches Wissen in den Bereichen Bedrohungsabwehr, sicheres Netzwerkdesign, Identitäts- und Zugriffssteuerung sowie Incident Response. Es passt gut für Security-Support, Betrieb und Security-Rollen vom Junior- bis zum Mid-Level. Erhalten Sie schnelles, präzises Matching mit geprüften Freelancern, die die Zertifizierung haben.
Lerne FRATCH CompTIA Security+ in Germany kennen
Andreas R.
Letzte Position:
Freiberuflicher Berater für Informationssicherheit bei A-R-C Andreas Rühl Consulting
Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Informationssicherheitsstrategien
Einführung und Weiterentwicklung von ISMS nach ISO 27001, BSI-Grundschutz und anderen Standards
Risikomanagement und Erstellung von Sicherheitskonzepten
Beratung für KRITIS, PCI DSS, TISAX und VdS 3473/10000
Aufbau und Optimierung von Sicherheitsorganisationen
Erstellung und Implementierung von Leitlinien, Richtlinien, Arbeitsanweisungen und Prozessbeschreibungen
Auditbegleitung und Zertifizierungsvorbereitung
Durchführung von Schulungen, Workshops und Sensibilisierungskampagnen
Auswahl und Beratung zur Einführung von IT-Sicherheitslösungen wie SIEM, DLP, IDS/IPS, Firewalls und Verschlüsselungstechnologien
Durchführung von Penetrationstests und Schwachstellenanalysen
Beratung zur Auswahl, Integration und Management von Sicherheitsarchitekturen in komplexen IT-Landschaften
Beratung zu ITSM und Managed Security Services und SOC
Leitung und Steuerung komplexer Projekte zur Verbesserung der Informationssicherheit
Prozessanalyse, -optimierung und -management nach ITIL, ISO 27001 und Kybernetik
Einführung und Qualitätssicherung von Management-, Dokumentations- und Wissensmanagementsystemen
Unterstützung bei der Einhaltung regulatorischer Informationssicherheitsanforderungen (z. B. DSGVO, HIPAA, SOX, GMP, KRITIS)
Entwicklung und Umsetzung von Risikoanalyse-Verfahren
Organisation der Erstreaktion, forensischer Untersuchungen und organisatorische Maßnahmen bei Sicherheitsvorfällen
Konzeption und Durchführung zielgerichteter Workshops zu Themen wie ISMS, IT-Risiken und aktuelle Bedrohungsszenarien
Sensibilisierungskampagnen zur Förderung der Sicherheitskultur in Unternehmen
Spezielle Schulungen zu ISO 27001, BSI-Grundschutz, KRITIS und weiteren relevanten Standards
Simulationen und Übungen, um auf Informationssicherheitsvorfälle vorbereitet zu sein
Interimsmanagement für die Leitung von Informationssicherheitsprojekten oder IT-Sicherheitsorganisationen
Übernahme der Funktion eines externen CISO (Chief Information Security Officer)
Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung von IT-Sicherheits- und Unternehmensstrategien
Coaching und Mentoring von Führungskräften im Bereich Informationssicherheit
Aufbau und Leitung von Sicherheitsabteilungen sowie Rekrutierung und Qualifizierung von Mitarbeitern
Temporäre Übernahme von Managementverantwortung in kritischen Situationen
Alwin G.
Letzte Position:
IT Interim Manager & KI-Stratege
- Gründer CheironX: KI-gestütztes GRC-Management (ISO 27001, BSI IT-Grundschutz, TISAX, DORA)
- Strategische Vertiefung in Agentic AI und GenAI für modernes IT-Governance, Risk & Compliance Management
- IT-Interim-Management und strategische Beratung
Olaf S.
Letzte Position:
Trainer & Facilitator Digitale Souveränität bei ITSM-COLOGNE
Projekt: Digitale Souveränität – Toll Collect
Workshop: Digitale Souveränität Abhängigkeiten erkennen, Risiken reduzieren, handlungsfähig bleiben
Format
- Eintägiges Praxis-Seminar
Zielgruppe
- Geschäftsführung
- IT-Verantwortliche
- Datenschutzbeauftragte
- Compliance-Funktionen
Inhalte und Ziele
- Systematische Analyse digitaler Abhängigkeiten
- Bewertung rechtlicher und operativer Risiken
- Entwicklung eines konkreten Plans zur Steigerung der digitalen Souveränität
- Kartierung der gesamten IT-Infrastruktur durch die Teilnehmenden
- Identifikation kritischer Abhängigkeiten von nicht-europäischen Anbietern
- Erstellung einer priorisierten Risikomatrix auf Basis von:
- DSGVO
- NIS2
- EU AI Act
- Gemeinsame Erarbeitung von Handlungsoptionen – vom Hybridmodell bis zur vollständigen Migration auf europäische Lösungen
- Entwicklung einer individuellen Souveränitäts-Roadmap mit:
- Verantwortlichkeiten
- Meilensteinen
- Budgetrahmen
Agenda
- Vorab-Selbsteinschätzung (aktuelle Infrastruktur)
- Digitale Souveränität? Nichts als eine Illusion
- Digitale Souveränität 2026 – Deutschlands gefährliche Abhängigkeit im Fokus
- Digitale Souveränität & Open Source
- Was ist Digitale Souveränität?
- Drei Fragen, die Digitale Souveränität aufwirft
- Reflexion: Digitale Souveränität im eigenen Leben
- Warum ist Digitale Souveränität jetzt existenziell?
- Praxisbeispiele der digitalen Souveränität
- Schleswig-Holstein-Initiative
- Vorteile Digitaler Souveränität für Ihr Unternehmen
- Strategie-Optionen bewerten (Kosten-Nutzen-Matrix)
- Souveräner Anbieter? 10 Fragen
- Was bedeutet Digitale Souveränität konkret für Ihr Unternehmen?
- Wie gestalten Sie Digitale Souveränität?
- Digitale Souveränität und Psychologische Sicherheit
- Psychologische Sicherheit: Der Schlüssel zu High-Performing Teams
- Warum psychologische Sicherheit in Ihrem Unternehmen?
- Vorteile von psychologischer Sicherheit
- Einladung zur Gruppenarbeit: PsySafety-Check (PS-C)
- Das „Braintrust"-Experiment
- Risikomatrix erstellen
- Roadmap & Projektplan erstellen
- Europäische Alternativen zu US Big Tech
- 10-Punkte-Pläne:
- NIS2
- EU AI Act
- DSGVO
- ISO 27001
Mohammed N.
Letzte Position:
IT-Systemmanager bei Corporate Network Solution Provider
- Planung, Bereitstellung und Betreuung gehosteter E-Mail-Lösungen in Linux- und Windows-Umgebungen mit Anti-Spam- und Sicherheitsarchitekturen auf Unternehmensniveau für Service-Provider-Umgebungen.
- Verwaltung von Microsoft-Azure-Umgebungen einschließlich virtueller Maschinen, VNets, Speicher, VPN- und Firewall-Konfiguration.
- Administration von Microsoft Exchange Server (2010-2019), Microsoft Exchange Server SE, Active Directory, PKI, Hyper-V und Zimbra mit Disaster-Recovery-Planung und operativer Betreuung.
- Leitung von Microsoft-365-Onboarding- und Migrationsprojekten von Exchange-, IMAP- und Zimbra-Plattformen zu Microsoft 365.
- Vorbereitung von Sicherheit und Compliance zur Unterstützung von Microsoft 365 Copilot.
- Implementierung von Informationsschutz und Verhinderung von Datenverlust mit Microsoft Purview.
- Implementierung von Aufbewahrung, eDiscovery und Kommunikations-Compliance in Microsoft Purview.
- Integration von Active Directory Domain Services (AD DS), Active Directory Certificate Services (AD CS) und Active Directory Federation Services (AD FS).
- Bereitstellung sicherer hybrider Infrastrukturlösungen durch Integration von Microsoft-Windows-Servern und Linux-basierten Unternehmensumgebungen.
- Unterstützung von Integrationsprojekten für Unternehmen mit Debian, Ubuntu, CentOS, Red Hat, Barracuda ESG, Qmail und Zimbra-Plattformen.
Sven L.
Letzte Position:
Projektcontroller bei Iqony
- Tätigkeit als Projektcontroller für das STEAM-Teilprojekt im langfristigen Modernisierungsprogramm von Iqony für eine industrielle Wasserentsalzungsanlage am Raffineriestandort BP in Gelsenkirchen-Scholven, parallel zum WATER-Teilprojekt
- Steuerung der Kostenkontrolle, Sicherstellung der Datenintegrität in SAP PS und Projektverfolgung in einem anspruchsvollen Datenumfeld
Jürgen K.
Letzte Position:
Interim Management / Unternehmensnachfolge – Prozessanalyse & Stakeholder-Management
Im Rahmen der Vorbereitung und operativen Begleitung einer Unternehmensnachfolge:
- Unternehmensanalyse: Analyse der wirtschaftlichen, organisatorischen und strukturellen Gesamtsituation (Ist-Zustand, Stärken/Schwächen, Risikopotenziale)
- Prozessanalyse: Aufnahme und Dokumentation aller relevanten Geschäftsprozesse (BPMN, UML) in den Bereichen Management, Finanzen, Einkauf, Vertrieb und Operations
- Prozessoptimierung: Identifikation von Schwachstellen und Ineffizienzen, Erarbeitung und operative Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen
- Stakeholder-Management: Identifikation und Analyse aller relevanten internen und externen Stakeholder; strukturierte Kommunikation und Abstimmung mit bisherigen und zukünftigen Inhabern, Gesellschaftern, Mitarbeitern
- Change-Management: Begleitung der Belegschaft und des Managements durch den Übergabeprozess; Aufbau von Akzeptanz und Vertrauen bei allen Beteiligten
- Governance & Dokumentation: Erstellung und Übergabe strukturierter Betriebshandbücher, Prozessdokumentationen und Organisationshandbuch für den neuen Geschäftsinhaber
- Risiko- & Schwachstellenanalyse: Bewertung operativer und strategischer Risiken im Übergabeprozess sowie Erarbeitung von Handlungsempfehlungen
- Operative Unterstützung: Kommissarische Übernahme von Führungsaufgaben; Sicherstellung der Betriebskontinuität während der Übergangsphase
Shamaila M.
Letzte Position:
Founder/Kubernetes and Cloud Architect bei Kubekanvas
- Browserbasierte Plattform für die codefreie Bereitstellung und Verwaltung von Kubernetes-Clustern entwickelt
- CLI in Typescript entwickelt, um Ressourcen im Cluster bereitzustellen, ohne die Browser-Oberfläche zu verlassen.
- DevSecOps-Pipelines implementiert: Image-Scanning, SBOM, Richtliniendurchsetzung und Supply-Chain-Sicherheit sowie Kyverno eingesetzt. IAM-Integration für das Befehlszeilen-Tool implementiert.
- Rollen- und Berechtigungsmodelle für Keycloak, oAuth/OIDC und Social-Login-Abläufe entworfen.
- LLM verwendet, um Benutzerabsichten in Diagramme umzuwandeln.
- An der Integration mehrerer Sovereign-Clouds wie stackIt, Hetzner, CIVO und UpCloud sowie öffentlicher Clouds wie AWS, GCP und Azure gearbeitet
- Der Technologie-Stack umfasst Java, SpringBoot, Kubernetes, OpenAI, Kubernetes-Multi-Tenancy mit vCluster, Karpenter, RBAC für CLI, Helm und React
Paul W.
Letzte Position:
Enterprise Architect bei ePrimo GmbH
Leitung der durchgängigen Integrations- und Migrationsarchitektur für die Stilllegung der SAP-IS-U-Marktkommunikation und den Übergang zu Salesforce Marketing Cloud (SFMC) mit E.ON IT Services — einschließlich regulierter EDIFACT-Marktnachrichten, einer dreiphasigen Datenmigration (Übernahme Marktnachrichtenbestand nach Cutover), der Neugestaltung der Marktkommunikationsprozesse sowie der vollständigen Einhaltung der DSGVO und der deutschen Energiemarktanforderungen.
- Entwicklung der dreistufigen Zielarchitektur (SAP IS-U → NScale B2B gateway → SFMC) zur Verarbeitung von 50.000–100.000 EDIFACT-Nachrichten täglich innerhalb von SLAs unter 5 Minuten.
- Konzeption der dreiphasigen Datenmigration: 36 Monate historische Daten, verlustfreier Cutover laufender Marktnachrichten und nahezu Echtzeit-CDC-Synchronisierung.
- Umsetzung einer sicheren, BDEW-/DSGVO-konformen Integration (AS2/OFTP2, RFC/IDoc, REST APIs, OAuth 2.0, Azure AD, AWS S3) mit >99.5% Verfügbarkeit, <0.1% Migrationsabweichung und RTO <4 Stunden.
- Einsatz von BPMN zur Modellierung und Optimierung der Marktkommunikationsprozesse.
Technologien: SAP IS-U, NScale, Salesforce Marketing Cloud, EDIFACT, OAuth 2.0, Azure AD, AWS S3, BPMN, Jira, Confluence, Draw.io
Christian F.
Letzte Position:
Projektleitung & Cyber Security Beratung bei Deutsche Börse Gruppe
- Aufbau eines Cyber-Resilience-Frameworks für KI-beschleunigte Bedrohungen im Programm Frontier AI Threat Endurance (FATE): Capability Assessments, Reifegradbewertungen und Gap-Analysen zu Cyber Security, operativer Resilienz, Incident Response, Recovery und Governance, daraus abgeleitete Zielkonzepte und Verbesserungsmaßnahmen
- Begleitung der Maßnahmenverantwortlichen von der Konkretisierung bis zur Umsetzung: Umsetzungs-Roadmaps, Entscheidungsvorlagen, Management-Präsentationen und Governance-Reporting sowie audit- und aufsichtsfeste Dokumentation; Steuerung der Stakeholder aus IT, Information Security, Risk Management, Operational Resilience, Business Continuity und den Fachbereichen
Geoffrey G.
Letzte Position:
Leitender Forscher bei York St John Business School
- Eigenständig konzipiertes, durchgeführtes und ausgewertetes Forschungsprojekt zur Untersuchung dynamischer Managementfähigkeiten (DMCs) bei der Umsetzung von HR-Praktiken auf verschiedenen Führungsebenen (Top-, Mittel- und Frontline-Management).
- Fokus auf der strategischen Rolle des Frontline-Managements bei der Umsetzung wirksamer HRM-Maßnahmen.
- Eigeninitiative mit akademischer Zusammenarbeit der York St John University, des Robert Kennedy College und der University of Cambridge.
Paul K.
Letzte Position:
Programmmanager – Multi-Projekt-Betriebsstabilisierung (Operational Excellence) bei ITDZ - IT Dienstleistungszentrum Berlin
- Übergeordnete Leitung mehrerer strategischer Betriebsprojekte mit Schwerpunkten in Workplace Services, SLA Framework, Berechtigungsmanagement, Zertifikatsmanagement, E-Learning, Backup & Recovery, Test Management und Capacity Management sowie der Einführung von System Monitoring und Machbarkeitsstudien bezüglich eines 24x7 Betriebs, teils inklusive der Implementierung in ServiceNow
- Erstellung verschiedener ServiceNow Betriebskonzepte in Bezug auf Schulungen, Berechtigungen und Notfallmanagement im Rahmen einer neuen Cloud-Hosting Initiative für die ServiceNow Plattform
- Vorstandsberichte und Leitung der Lenkungsausschüsse im Rahmen unternehmensstrategischer Zielsetzung sowie Etablierung neuer Balanced Scorecards für die KPI-Bemessung der optimierungsgetriebenen Projektergebnisse
Steffen H.
Letzte Position:
Interim CIO und IT- und Business Transformation Consultant bei Telelift GmbH
Einstieg als Business Transformation Consultant für IT- und Prozessanalyse, ab 09/2025 zusätzlich Interim CIO mit IT-Gesamtverantwortung.
- IT-Betriebskosten um 28 % gesenkt.
- IT- und Prozessanalyse, Zielbild und Roadmap; Governance mit SLA, RPO/RTO, RACI und TOMs.
- Einführung von Microsoft Dynamics 365 geleitet: Migration, Integration und Anbindung der Bestandssysteme.
- Reporting mit Power BI aufgebaut; Entscheidungsvorlagen und 30/60/90-Tage-Quick-Wins für die Geschäftsführung.
Frank J.
Letzte Position:
Senior Projektleiter / IT-Manager - E-Mail-Gateway-Migration & Informationssicherheit bei Landesbehörde
- Strategische Planung, fachliche Ausarbeitung und operative Steuerung der Migration eines E-Mail-Gateways in einem sicherheitskritischen Behördenumfeld.
- Erstellung der fachlichen Leistungsbeschreibung sowie Entwicklung technischer Konzepte und Migrationsansätze unter Berücksichtigung von BSI-Anforderungen.
- Technisches Anforderungsmanagement mit Fachbereichen, Informationssicherheit und Betrieb.
- Koordination externer Dienstleister, Integratoren und Umsetzungspartner; Pflege von Projektplänen, Meilensteinen, Ressourcen, Risiken und Abhängigkeiten.
- Regelmäßiges Reporting an Projektleitung, Programmumfeld und interne Stakeholder.
Falko M.
Letzte Position:
Anforderungsmanager bei Privates Unternehmen - für Umweltbundesamt
- Fachliches Anforderungsmanagement für DIVID, die Plattform des Umweltbundesamts zur Abwicklung des Einwegkunststofffonds. Schwerpunkt: Anspruchsberechtigte, Unteranspruchsberechtigte und Leistungsmeldungen.
- Konsolidierung und Analyse von Pflichtenheft, Jira, Confluence, Fachkonzepten und UX-Designs. Eigenständige Strukturierung und Abgrenzung von Anforderungen sowie Identifikation von Widersprüchen, Lücken und Abhängigkeiten.
- Erstellung und Qualitätssicherung umsetzbarer User Stories mit eindeutigen, testbaren Akzeptanzkriterien. Vorbereitung von Entscheidungsalternativen und Abstimmung mit Fachseite, Entwicklung, UX und QA bis zum Team-Refinement.
- Durchführung manueller und technisch-unterstützter Barrierefreiheits-Tests. Abstimmung der Befunde mit QA und Product Ownerin, zur weiteren Planung und Umsetzung.
- Ergebnis: konsistentere Anforderungen, klarer abgegrenzte Prozesse und Stories sowie transparente offene Entscheidungen. Trennung von Annahmen und bestätigten Anforderungen; bessere Grundlage für Umsetzung, Refinements und QA-Testfälle.
Eingesetzte Tools: Jira, Confluence
Peter D.
Letzte Position:
Security-Consultant bei AöR der Stadtverwaltung
- Anforderungsmanagement, Prozessplanung, Schnittstellenfunktion, ISMS Aufbau und Dokumentation
- Aufbau und Etablierung eines ISMS nach ISO 27001 sowie Aufbau des Notfallmanagements / ITSCM
- Abstimmung der Gegebenheiten mit dem behördennahen IT-Dienstleister
- Berücksichtigung der KRITIS-Relevanz im Geltungsbereich und Umsetzung eines B3S
- Erarbeitung von Vorgaben für eine Dokumentenlenkung und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP)
- Erstellung der relevanten Projektdokumente
- Analyse der bestehenden Prozesse und Erstellung von Leitlinien
- Anforderungsaufnahme für ISMS und ITSCM sowie Abstimmung mit dem IT-Dienstleister inkl. Festlegung der Schnittstellen
- Analyse der Kommunikationsprozesse und Eskalationspfade
- Review der Dokumente für Risikomanagement, ISMS, Notfall-Vorsorge und Notfall-Bewältigung
- Erarbeiten eines Neuaufbaus der gesamten Dokumentation und Erstellung neuer relevanter Dokumente
- Erarbeiten notwendiger Regeln, Richtlinien und Konzepte
- Schnittstellenfunktion zwischen Kunde und Serviceprovider zur Sicherstellung der Dokumentenqualität
- Abstimmung des Schutzbedarfs mit Fachbereichen insbesondere bezüglich KRITIS-Relevanz sowie Planung resultierender Maßnahmen
- Erarbeiten präventiver Maßnahmen zur Risikominimierung von Rechenzentrum-Ausfällen für diverse Szenarien wie Pandemie oder Ransomware-Angriffe
- Festlegen der Teststrategie für IT-Notfall-Übungen
- Initiierung notwendiger Schulungsmaßnahmen zur Awareness für Fachbereiche
- ext. ISB
- Einführen der Dokumentenlenkung
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
CompTIA Security+ – Statistiken
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
22 Jahre

Positionsdauer
3,1 Jahre

Positionen pro Freelancer
14

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Fertigung

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
87%
Master-Abschluss oder höher
52%
Doktortitel
9%

Zertifizierungen pro Freelancer
9

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
97%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 26 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten mit dieser Zertifizierung in Germany verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für CompTIA Security+:
Tagessatz-Einblicke entdeckenDurchschnittssätze für CompTIA Security+ in Germany
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 26 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der CompTIA Security+ Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (78%)
- Professionelle Dienstleistungen (54%)
- Fertigung (53%)
- Automotive (45%)
- Bank- und Finanzwesen (42%)
- Gesundheitswesen (32%)
- Energie (32%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (31%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Zertifizierung
Was Security+ bedeutet
CompTIA Security+ ist eine bekannte Cybersecurity-Zertifizierung auf Einsteiger- bis Fortgeschrittenen-Niveau. Sie zeigt, dass eine Fachkraft die zentralen Security-Konzepte versteht und mit den alltäglichen Maßnahmen arbeiten kann, die Systeme, Nutzer und Daten schützen. Für Unternehmen ist das ein klares Signal, dass ein Freelancer die Sprache moderner Security-Arbeit spricht.
Was sie bestätigt
- Bedrohungen, Angriffe und typische Angriffspfade
- Sichere Netzwerk- und Cloud-Grundlagen
- Identität, Authentifizierung und Zugriffssteuerung
- Risikobewusstsein, Richtlinien und Grundlagen der Governance
- Incident Response und Security-Operations
- Grundlagen von Kryptografie und Datenschutz
Die Zertifizierung ist bewusst breit angelegt. Sie ist nützlich, wenn Sie jemanden brauchen, der ein Security-Team unterstützen, etablierte Kontrollen befolgen und Schwachstellen erkennen kann, bevor daraus Vorfälle werden.
Typisches Profil von Inhabern
Security+ haben oft Personen, die in Support, Betrieb, Infrastruktur oder frühen Security-Rollen arbeiten. Sie ist auch unter Freelancern üblich, die bei Hardening, Awareness, Dokumentation oder Security-Aufgaben in größeren IT-Projekten helfen. In Germany kann sie sowohl für Remote-Arbeit als auch für die Zusammenarbeit vor Ort relevant sein, wenn Englisch die Hauptsprache des Projekts ist.
Wissensbereiche hinter dem Nachweis
Ein Security+-Inhaber sollte sich mit Folgendem wohlfühlen:
- Sichere Konfiguration und grundlegendes Hardening
- Umgang mit Schwachstellen und Priorisierung von Risiken
- Security-Monitoring und Auswertung von Logs
- Authentifizierungsmethoden und Zugriffsmanagement
- Grundlagen von Business Continuity und Resilienz
- Sichere Verfahren für Endgeräte, Netzwerke und Cloud-Services
Das ist keine Zertifizierung für spezialisiertes Penetration Testing oder Architektur. Es ist ein praktisches Fundament für Security-Arbeit in vielen Umgebungen.
Was es einem Unternehmen sagt
Wenn Sie einen Freelancer mit CompTIA Security+ beauftragen, bekommen Sie meist jemanden, der bei Security-Aufgaben mitarbeiten kann, ohne eine komplette Einführung in die Grundlagen zu brauchen. Das ist wichtig bei Assessments, operativer Unterstützung, Rollout-Arbeiten und internen Projekten, die verlässliche Security-Gewohnheiten brauchen. Die Zertifizierung hilft, Unsicherheit zu verringern, wenn Sie jemanden brauchen, der typische Bedrohungen und Standard-Abwehrmaßnahmen versteht.
Wo sie am besten passt
Security+ ist relevant für Projekte wie Zugriffsprüfungen, Richtlinien-Updates, Endpunktschutz, Unterstützung bei der Bearbeitung von Vorfällen, Cloud-Security-Setup und Awareness-Arbeit. Sie passt auch gut in Teams, die einen allgemeinen Security-Beitrag brauchen statt eines Nischenspezialisten. Für deutsche Unternehmen kann sie besonders nützlich sein, wenn die Rolle die Abstimmung mit internationalen Teams, Security-Anbietern oder Shared-Service-Centern umfasst.
Häufig gestellte Fragen
Brauchst du Klarheit? Das sind die Fragen, die uns zu CompTIA Security+ am häufigsten gestellt werden.
CompTIA Security+ zeigt, dass der Freelancer die zentralen Konzepte der Cybersecurity gut versteht und praktisch anwenden kann. Das steht für Wissen über Bedrohungen, Zugriffskontrolle, Incident Response und sichere Abläufe. Für Unternehmen bedeutet das meist, dass bei grundlegenden Security-Themen weniger Einarbeitung nötig ist.
Security+ ist breiter und grundlegender als fortgeschrittene Zertifikate, die sich auf Architektur, Governance oder tiefes Spezialwissen konzentrieren. Sie soll praktische Security-Kompetenz bestätigen und nicht Senior-Design oder Führungskompetenz. Wenn Sie einen Freelancer für alltägliche Security-Aufgaben brauchen, ist Security+ oft das passendere Signal.
Security+ passt gut für Personen, die in die Cybersecurity wechseln, sowie für IT-Fachkräfte, die bereits Netzwerke, Systeme oder Cloud-Umgebungen unterstützen. Sie eignet sich für Freelancer, die Security-Aufgaben in unterschiedlichen Kundensetups übernehmen müssen. Arbeitgeber achten oft in Rollen darauf, die Betrieb und Security verbinden.
Die Vorbereitung auf CompTIA Security+ verbindet meist das Lernen der Kernkonzepte mit der praktischen Betrachtung typischer Szenarien. Eine Kandidatin oder ein Kandidat sollte Bedrohungen, Kontrollen, sicheres Netzwerken, Identitätsmanagement und Incident Handling auf Arbeitsniveau verstehen. Praxis in der IT hilft, aber die Zertifizierung ist so konzipiert, dass sie für motivierte Lernende gut zugänglich ist.
CompTIA sieht Security+ nicht als Zertifizierung mit strengen formalen Voraussetzungen. In der Praxis profitieren viele Kandidaten von Vorerfahrung in Netzwerken, Systemen oder Support-Arbeit. Dieser Hintergrund macht es leichter, Security-Begriffe und Szenarien in realen Projekten anzuwenden.
Wie andere CompTIA-Zertifizierungen wird Security+ über einen Erneuerungszyklus aufrechterhalten und ist kein einmaliger Erfolg. Inhaber halten sie in der Regel aktuell, indem sie die Continuing-Education-Anforderungen von CompTIA erfüllen oder bei Bedarf erneut die Prüfung ablegen. Unternehmen sollten daher trotzdem prüfen, wie aktiv der Freelancer zuletzt im Feld war.
Security+ ist am wichtigsten in Projekten, die praktische Security-Bewertung brauchen, ohne ein hochspezialisiertes Nischenwissen vorauszusetzen. Typische Beispiele sind Security Hardening, Zugriffsprüfungen, Endpunktschutz, Awareness-Trainings und Unterstützung bei Incident Response. Sie ist auch nützlich in Projekten, in denen ein Freelancer Security-Arbeit zwischen IT- und Business-Teams koordinieren soll.
Ja, besonders in internationalen Teams, Shared-Service-Umgebungen und Projekten, in denen englische Dokumentation und Zusammenarbeit üblich sind. In Germany kann sie nützlich sein, wenn ein Unternehmen einen Freelancer braucht, der schnell in Security-Arbeit einsteigen und klar mit technischen Ansprechpartnern kommunizieren kann. Die Zertifizierung ist ein hilfreiches Signal, aber der Bedarf an der lokalen Sprache hängt weiterhin vom Kunden und vom Projektaufbau ab.
Der durchschnittliche Stundensatz für Freelancer mit CompTIA Security+ in Germany liegt bei 109 €, was einem Tagessatz von etwa 873 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern mit CompTIA Security+ in Germany haben 87% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 52% mindestens einen Master-Abschluss und 9% einen Doktortitel.
Freelancer mit CompTIA Security+ in Germany haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,1 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern mit CompTIA Security+ in Germany sind Deutsch (99%), Englisch (96%) und Französisch (24%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern mit CompTIA Security+ in Germany sind Informationstechnologie (IT) (78%), Professionelle Dienstleistungen (54%) und Fertigung (53%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern mit CompTIA Security+ in Germany sind Informationstechnologie (IT) (86%), Projektmanagement (78%) und Betrieb (65%).
FRATCH CompTIA Security+ Hauptstandorte
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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