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CompTIA Security+

-Profis in Dortmund ein, in Minuten aus 15.000 CVs mithilfe von KI gematcht

Security+ steht für solides praxisnahes Wissen in Bedrohungserkennung, Risikomanagement, Netzwerksicherheit und Incident Response. Es passt gut zu Analysten, Support-Teams und Projektmitarbeitern, die eine praktische Sicherheitsgrundlage brauchen. Erhalten Sie schnelles, präzises Matching mit geprüften Freelancern, die diese Zertifizierung besitzen.

Lerne FRATCH CompTIA Security+ in Dortmund kennen

Verifizierter Experte

Tarek E.

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IT-Berater

Dortmund
Tarek E.

Letzte Position:

GRC-Associate bei Egerer Consulting

Carve-out-Projekt: Erstellung von Zertifizierungsstrategie, Umsetzungs- und Anforderungsplänen über mehrere Normen hinweg — ISO/IEC 27001, ISO 9001, ISO 14001, ISO 22301, ISO/IEC 20000-1, BSI IT-Grundschutz und BSI TR-RESISCAN

  • Normübergreifende Bestandsaufnahme und Risikobewertung
  • Abstimmung mit abteilungsübergreifenden Stakeholdern: ISB, Geschäftsleitung, Zertifizierungsstellen, Recht und Datenschutz
  • Beratung im Bereich Informationssicherheit, GRC und IT-Prüfung
Verifizierter Experte

Mohamad A.

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Systemingenieur für Netzwerksicherheit

Bochum
Mohamad A.

Letzte Position:

Systemingenieur für Netzwerksicherheit bei Bechtle AG

  • SD-WAN Lösung von Aruba – Schweizer Energieunternehmen (330 Standorte): Design und Implementierung einer SD-WAN Branch-Lösung mit Aruba 9004 Gateways, verschlüsseltem Overlay, Policy-Based Routing, WAN Load Balancing und zentralem Management über Aruba Central.
  • LAN/WLAN & Security – Schulen Deutschland (9 Standorte): Aufbau von Aruba Switches & AP-505, FortiGate 80F Firewalls; Einrichtung Checkmk Monitoring, Incident- und Change-Management sowie sichere Administrationszugänge (BeyondTrust).
  • Multi-Site Security – Energie-Abrechnungsunternehmen (20 Standorte): Aufbau einer Fortinet-Komplettlösung (FortiGate HA-Cluster, FortiSwitch PoE, FortiAP), IPSec Remote-Access VPN über FortiClient, zentrales Management via FortiCloud, IntraID Authentication, Betrieb und Incident-Management.
  • Datacenter-Umzug – Deutscher Kunde: Migration von Datacenter-Switches (Mellanox), Firewall-Cluster und OfficeConnect-Switches in ein neues Datacenter; Absicherung der Konfigurationen, Implementierung von HA-Designs, Testing, Monitoring sowie koordinierte Change- und Incident-Prozesse. Aufbau zwei neue Switche 6300 M VSX clustered.
  • Rechenzentrums-Security – Universitätsklinikum: Implementierung eines hochverfügbaren FortiGate 400F Firewall-Clusters für drei Rechenzentren; Security-Policy Design, Betriebssupport und Change-/Incident-Management.
  • Enterprise Campus & Network Access Control – Industrieunternehmen Deutschland: Einführung von Aruba ClearPass NAC, Aufbau einer VSX-basierten Switching-Architektur, sichere WLAN-Zugänge mit MPSK und Integration in bestehende Netzwerke.
  • EU-Kunde (Deutschland & Polen) – Sophos Firewalls: Betrieb, Incident- und Change-Management Sophos-Firewall inkl. IPSec-VPN; Troubleshooting und kontinuierliche Optimierung der Sicherheitskonfigurationen.
  • Netzwerkmodernisierung – Apothekenkunde Deutschland: Design und Rollout von Core- und Access-Switching (Mellanox, Aruba Instant On), Migration von Sophos auf Fortinet Firewalls, Netzwerksegmentierung und Security-Absicherung.
Verifizierter Experte

Oliver M.

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Interim Projektleiter Automation / PRINCE2 Practitioner

Werne
Oliver M.

Letzte Position:

Interim Projektleiter Automation / PRINCE2 Practitioner bei Secure-Partner

  • Automotive SPICE (ASPICE)
  • Cybersecurity
  • Projektmanagement Automatisierung
  • Operative Projektdurchführung
  • Anforderungsabstimmung mit Kunden und Stakeholdern
  • Projektierung der Anforderungen zur Modernisierung
  • Zeit- und Ressourcenplanung
Verifizierter Experte

Manfred L.

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Senior Consultant Informationssicherheit

Dortmund
Manfred L.

Letzte Position:

Senior Consultant Informationssicherheit bei Creditplus Bank AG

  • Gestaltung des Informationssicherheits-Prozesses auf Basis ITIL-4
  • Gestaltung der ITIL-4 Incident- und Change-Management-Prozesse
  • Erstellung von Informationssicherheitsrichtlinien für die Bank
  • Unterstützung im Projekt interner Audit-Feststellungen
  • Beratung beim Aufbau interner Kontrollsysteme (IKS) der Bank
  • Beratung zum Aufbau der IKS-Prozesse
  • Beratung und Unterstützung bei der Sicherheitsarchitektur und Risikoanalyse der bestehenden IT-Landschaft inklusive IT-Sicherheitsarchitektur, Datenmanagement, Daten-Compliance und Gebäudeschutz
  • Beratung und Projektleitung bei der Sicherheitskonzeption der Assets der Bank
  • Beratung und Unterstützung bei Verträgen mit externen Dienstleistern zur Einhaltung der regulatorischen (BAIT; MaRisk; DORA; NIS2; DSGVO) und informationssicherheitsrelevanten Anforderungen der Bank
  • Unterstützung bei der Planung und Umsetzung eines SOC/SIEM und des Risikomanagements
  • Unterstützung des SPAM-Mail-Teams bei der Analyse und Bearbeitung von Vorfällen

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

CompTIA Security+ – Statistiken

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

15 Jahre (Deutschland: 22 Jahre)

CompTIA Security+ Experten in Dortmund verfügen im Durchschnitt über 15 Jahre Berufserfahrung. Das sind 7 Jahre weniger als in Deutschland, wo der Durchschnitt 22 Jahre beträgt.

Positionsdauer

3,2 Jahre (Deutschland: 3,1 Jahre)

CompTIA Security+ Experten in Dortmund bleiben im Durchschnitt 3,2 Jahre in einer Position. Das sind 0,1 Jahre mehr als in Deutschland, wo der Durchschnitt 3,1 Jahre beträgt.

Positionen pro Freelancer

5 (Deutschland: 14)

CompTIA Security+ Experten in Dortmund haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 5 Positionen abgeschlossen. Das sind 9 weniger als in Deutschland, wo der Durchschnitt 14 beträgt.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung, Betrieb

CompTIA Security+ Experten in Dortmund haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung und Betrieb gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Fertigung, Professionelle Dienstleistungen

CompTIA Security+ Experten in Dortmund sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Fertigung und Professionelle Dienstleistungen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung, Revision

CompTIA Security+ Experten in Dortmund erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung und Revision.

Bachelor-Abschluss oder höher

100% (Deutschland: 88%)

100% der CompTIA Security+ Experten in Dortmund haben mindestens einen Bachelor-Abschluss. Das sind 12% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 88% beträgt.

Master-Abschluss oder höher

67% (Deutschland: 53%)

67% der CompTIA Security+ Experten in Dortmund haben mindestens einen Master-Abschluss. Das sind 14% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 53% beträgt.

Zertifizierungen pro Freelancer

6 (Deutschland: 9)

CompTIA Security+ Experten in Dortmund besitzen im Durchschnitt 6 berufliche Zertifizierungen. Das sind 3 weniger als in Deutschland, wo der Durchschnitt 9 beträgt.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch

CompTIA Security+ Experten in Dortmund sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Spanisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100% (Deutschland: 97%)

100% der CompTIA Security+ Experten in Dortmund sprechen zwei oder mehr Sprachen. Das sind 3% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 97% beträgt.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 15 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 1 2 3 4
2 der CompTIA Security+ Experten in Dortmund verlangen weniger als 720 € pro Tag.
2 der CompTIA Security+ Experten in Dortmund verlangen zwischen 720 € und 760 € pro Tag.
Einer der CompTIA Security+ Experten in Dortmund verlangt zwischen 800 € und 840 € pro Tag.
Einer der CompTIA Security+ Experten in Dortmund verlangt 920 € oder mehr pro Tag.
<€720 €720-​760 €800-​840 €920+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer mit dieser Zertifizierung in Dortmund verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze für CompTIA Security+ in Dortmund

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 730 €
Ø Deutschland 880 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 720 €
Median Deutschland 872 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 15 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der CompTIA Security+ Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (50%)
  • Fertigung (50%)
  • Professionelle Dienstleistungen (50%)
  • Bank- und Finanzwesen (33%)
  • Versicherung (33%)
  • Transport und Logistik (33%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (33%)
  • Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (17%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Zertifizierung

Was es belegt

CompTIA Security+ ist eine Cybersecurity-Zertifizierung für den Einstieg bis zur mittleren Ebene, die zeigt, dass ein Freelancer mit zentralen Sicherheitskontrollen arbeiten und die Sprache moderner IT-Risiken sprechen kann. Sie ist herstellerneutral und daher in gemischten Umgebungen sowie in Teams nützlich, die breite Sicherheitsgrundlagen statt eines einzelnen Produkt-Stacks brauchen.

Kernkompetenzen

  • Häufige Bedrohungen, Angriffe und Schwachstellen erkennen
  • Sicherheitskontrollen für Netzwerk, Endpunkte und Zugriff anwenden
  • Incident Response und einfache Forensik-Aufgaben unterstützen
  • Grundlagen zu Risiko, Governance und Compliance verstehen
  • Sichere Konfiguration und Sicherheitsüberwachung handhaben

Typische Profile

Security+ findet man oft bei Freelancern, die SOC-Arbeit, Junior Security Analysis, IT-Betrieb, Helpdesk-Sicherheits-Hardening oder Projektrollen mit einer Sicherheitskomponente unterstützen. In Dortmund kann das besonders relevant sein, wenn lokale Unternehmen jemanden brauchen, der an Workshops vor Ort teilnehmen kann, es passt aber auch zu Remote-Arbeit, bei der Englisch die wichtigste Arbeitssprache ist.

Was es für die Einstellung bedeutet

Ein Freelancer mit CompTIA Security+ bringt eine praktische Grundbasis mit, kein tiefes Spezialistenprofil. Für Unternehmen heißt das: weniger Erklärungsbedarf bei gängigen Sicherheitsbegriffen und mehr Sicherheit bei alltäglichen Aufgaben wie dem Prüfen von Alerts, dem Unterstützen sicherer Rollouts oder dem Verschärfen von Kontrollen in Windows-, Cloud- oder Hybrid-Setups. Es ist ein gutes Signal, wenn Sie verlässliches Sicherheitsbewusstsein brauchen, ohne für die Aufgabe zu viel einzustellen.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Details zu CompTIA Security+, aus den Fragen, die uns am häufigsten erreichen.

CompTIA Security+ bestätigt praktische Grundlagen der Cybersicherheit. Es zeigt, dass der Freelancer Bedrohungen erkennen, grundlegende Kontrollen anwenden und Sicherheitsarbeit über Netzwerke, Systeme und Betrieb hinweg unterstützen kann. Für Hiring-Teams ist das ein Zeichen dafür, dass die Person zentrale Sicherheitskonzepte versteht und ohne starke Aufsicht mitarbeiten kann.

Nein. Security+ deckt breite Sicherheitsgrundlagen ab, während fortgeschrittenere Zertifizierungen wie CISSP auf tiefere Strategie, Governance und Sicherheitsführung auf Senior-Ebene ausgerichtet sind. Security+ passt oft besser zu praktischer technischer Unterstützung, Junior-Analystenarbeit und allgemeinem Sicherheitsbewusstsein in IT-Teams.

Security+ ist eine starke Wahl für Menschen, die in die Cybersicherheit einsteigen, für IT-Support-Mitarbeiter mit Sicherheitskenntnissen und für Freelancer, die sichere Abläufe in gemischten Umgebungen unterstützen. Es passt auch zu Fachkräften, die eine herstellerneutrale Qualifikation wollen, die in vielen Branchen verstanden wird. Unternehmen suchen sie oft, wenn sie praktische Sicherheitskompetenz statt einer Nischen-Tool-Zertifizierung brauchen.

CompTIA Security+ konzentriert sich auf Bedrohungen, Schwachstellen, Risiko, Zugriffskontrolle, Grundlagen der Kryptografie, Netzwerkverteidigung und Incident Response. Außerdem geht es um Governance und sichere Abläufe, damit der Inhaber in breiteren Sicherheitsrichtlinien arbeiten kann. Der Wert liegt in der Breite und im praktischen Verständnis, nicht in einem bestimmten Produkt oder einer einzelnen Plattform.

Die Vorbereitung auf Security+ bedeutet meist, die Sicherheitsbegriffe zu lernen, typische Angriffsmuster zu verstehen und zu üben, wie man auf Vorfälle reagiert und Systeme absichert. Die meisten Kandidaten profitieren von einer Mischung aus Lernmaterial und praktischem Labor-Training. Die Prüfung erwartet angewandtes Verständnis, reines Auswendiglernen reicht also nicht aus.

Für Security+ gibt es keine strengen formalen Voraussetzungen. Menschen mit etwas Erfahrung in IT-Support, Netzwerken oder Systemen fällt es aber meist leichter, die Konzepte mit der Praxis zu verbinden. Arbeitgeber sehen darin oft den Nachweis einer soliden Grundbasis, auch wenn der Freelancer noch am Anfang einer Sicherheitskarriere steht.

Security+ ist Teil des Continuing-Education-Modells von CompTIA. Inhaber halten die Zertifizierung aktuell, indem sie über die Zeit anerkannte Erneuerungsmaßnahmen absolvieren. Dazu können weiteres Lernen, höherwertige Zertifizierungen oder andere akzeptierte Weiterbildungen gehören. Für Unternehmen ist das wichtig, weil es zeigt, dass der Nachweis noch aktiv und relevant ist.

Security+ ist nützlich für Projekte, die sicherheitsbewusste Unterstützung im IT-Betrieb, beim Hardening von Endpunkten, beim Umgang mit Vorfällen oder bei Cloud- und Infrastruktur-Rollouts brauchen. In Dortmund hilft es, wenn lokale Teams jemanden suchen, der an der Planung vor Ort mitwirken oder eng mit deutschsprachigen Stakeholdern arbeiten kann, während viele Umsetzungsaufgaben trotzdem remote erledigt werden können. Es ist ein gutes Signal in Branchen, die sensible Daten oder regulierte Systeme verarbeiten.

Der durchschnittliche Stundensatz für Freelancer mit CompTIA Security+ in Dortmund liegt bei 91 €, was einem Tagessatz von etwa 730 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern mit CompTIA Security+ in Dortmund haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 67% mindestens einen Master-Abschluss.

Freelancer mit CompTIA Security+ in Dortmund haben im Durchschnitt 15 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,2 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern mit CompTIA Security+ in Dortmund sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (17%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern mit CompTIA Security+ in Dortmund sind Informationstechnologie (IT) (50%), Fertigung (50%) und Professionelle Dienstleistungen (50%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern mit CompTIA Security+ in Dortmund sind Informationstechnologie (IT) (67%), Qualitätssicherung (67%) und Betrieb (50%).

FRATCH CompTIA Security+ Hauptstandorte

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

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Philipp Thomaschewski

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