
EU Data Act Experten in Deutschland
für konformen Datenzugriff mit präzisem KI-MatchingBeauftragen Sie Experten, die Pflichten zur gemeinsamen Datennutzung interpretieren, Prozesse für Zugriff und Übertragbarkeit gestalten und vernetzte Produkte an EU-Anforderungen ausrichten. FRATCH bringt Sie schnell mit geprüften, verfügbaren freiberuflichen Spezialisten zusammen, die zu Ihrem Projekt passen.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich EU Data Act eingesetzt haben
Jens R.
Letzte Position:
Plattform-Architekt & Senior-Entwickler bei Direktkunde, industrielle Messtechnik, Mittelstand
- Fachliche Führung über Hardware-, Firmware- und Software-Teams; Wirkungskreis Hardware-/Firmware-Team (4 Personen) und Führungskreis (5 Personen)
- Eine über 15 Jahre gewachsene Produktfamilie architektonisch konsolidieren, dokumentieren und auf CRA-Konformität ausrichten — vom Bare-Metal-IO-Modul bis zur Cloud-Schnittstelle.
- Das wichtigste Kundenprodukt binnen zwei Monaten mit der wesentlichen Anforderungs- und Architekturdokumentation versorgt — für eine über 15 Jahre gewachsene Firmware-Landschaft. Sie trägt heute die Modernisierungsstrategie des Kunden.
- Binnen drei Monaten eine monatliche Berichtslinie an Aufsichtsrat und Vorstand etabliert: seit 12/2025 neun Termine. Der Bericht selbst ist versioniert und wird aus der CI-Pipeline gebaut; er stützt sich auf automatisiert erhobene Aktivitäts- und Release-Daten statt auf Einschätzung.
- Container-basierte CI/CD-Infrastruktur von Grund auf gebaut: Cross-Compile, Host-Tests und Dokumentationsbau in einer durchgängigen Pipeline.
- Deklarative QA-Barrieren für DevOps- und Entwicklungsartefakte eingeführt — von Beginn an mit lefthook statt über pre-commit, ausgeführt in einem dedizierten Container-Image.
Verwendete Technologien: arc42, req42, tpo42, docToolchain, PlantUML, ArchiMate, C4-Modell, ADR, C, C++ (GTest), CMake, Bare Metal (ARM Cortex-M3/M7), OCI-Container, Jenkins, lefthook, Prometheus, Grafana, SBOM, CRA, OPC, SCADA, SPS-Anbindung, IPv6-Migration, Zero Trust, Soziokratie 3.0, Cynefin
Jens H.
Letzte Position:
Interim CTO (punktuelle Einsätze) bei Fujitsu / FSAS
Stabilisierung einer Azure-/.NET-Landschaft im laufenden Betrieb.
- Architektur, DevOps und Betriebsfähigkeit; technische Entscheidungen unter Zeitdruck
- Azure DevOps, Monitoring, ETL/ELT, Cloud Security, FinOps und Data-Mesh-nahe Themen
Technologien: Azure DevOps, .NET, CI/CD, Monitoring, FinOps
Henry H.
Letzte Position:
Interim Manager IT-Compliance bei Int. Fertigungsunternehmen
- Branche: Maschinenbau, Fahrzeugbau
- Regulierungen: Data Act
- Projektschwerpunkt: Datengovernance, rechtskonforme Maschinendatennutzung, Datenplattformen
- Beauftragt durch: CFO, Plattform Product Owner
Erfolge/Ergebnisse (Frühphase):
- Compliance-Begleitung des Aufbaus einer int. vereinheitlichten Datennutzungsplattform auf Basis Databricks.
- Schaffung der Voraussetzung für die rechtskonforme und effektive Maschinendatennutzung, u.a.:
- Technisch: Gap-Analyse und Schließen von Lücken in der Segmentierung und Pflege der erhobenen Maschinendaten.
- Technisch: Berücksichtigung von Datenausleitungen aus der Plattform an Nutzer und Dritte.
- Organisatorisch: Entwurf und Abschluss der erforderlichen Datennutzungsverträge.
Dirk W.
Letzte Position:
General-Management-Berater bei Start-up e-Commerce Bereich
- Erstellung eines umfangreichen Business-Plans für Investorengespräche
- Strategieentwicklung, rechtliche Ausrichtung, Auswahl von Firmenpartnern sowie Planung der operativen Prozesse und Risiken mithilfe von KI-Tools
- Mediation zwischen Eigentümer und Team
Albrecht N.
Letzte Position:
Senior IT-Projektmanager bei HAYS Technology Solutions GmbH
- Leasing, Lifecycle- und Prozessmanagement für Apple iPhones, Pflege und Ausbau des MDM-Systems, Koordination des Leasing, Geräteintegration in DEP und MDM, darauf aufbauend ein Rollout und Hardware-Tauschprozess, zusätzlich eine BYOD- und Android-Option
- Umstellung des IT-Ticketsystems von ManageEngine ServeDesk Plus auf Atlassian Jira Service Management: Projektsteuerung, Definition der Tickettypen, nahtlose Umsetzung anhand detailliertem Zeitplan, Nutzerkommunikation, Abbau des Altsystems
- Projektleitung: SAP-Schnittstelle im Bereich Workforce Management zum automatisierten Lesen von Arbeitsstunden
- Teilprojektleitung Inventar-Software EZO AssetSonar: Bedarfsmanagement, Softwareauswahl, Beschaffung
Peter W.
Letzte Position:
Auditor ISO 27001 Archivsystem Krankenversicherung bei Krankenversicherung
- Die Ablösung des bisherigen Archivsystems (Dokumentenmanagementsystem – DMS) auf Host Basis ist weit vorangeschritten.
- Das interne Audit soll dazu dienen die Qualitätsansprüche des Hauses sicherzustellen.
- DSGVO
- ISO 27001 ff.
- BSI
- DORA
- Regulatorik Patientendaten
- Host / Cloud / S3 / Container / Hoch Skalierbar / Nuxeo
- Budget: 50.000
- Team: 1
Patrick U.
Letzte Position:
Interim Management | Beratung & Umsetzung | Datenlöschen in SAP bei BSR (Berliner Stadtreinigung)
- Themen: Business Analyse, Datenschutz, Datenmanagement, Stakeholder Management, Konzeption
- Das vorliegende Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung und Umsetzung eines strategischen Ansatzes für das Datenlöschen in SAP-Systemen. Ziel ist es, die relevanten Daten und Strukturen bei der Systemübernahme zu identifizieren, um sowohl den Datenschutz als auch die IT-Systemeffizienz zu gewährleisten. Gleichzeitig sollen Downtimedauern minimiert und regulatorische Anforderungen erfüllt werden.
- Entwicklung eines umfassenden Ansatzes zur Datenlöschung in SAP-Systemen unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher und geschäftlicher Anforderungen.
- Sicherstellung einer effizienten und strukturierten Datenüberführung in das neue System.
- Optimierung der Systemeffizienz und Reduktion von Downtimes während der Migration.
- Erstellung fachlicher und technischer Konzepte, um eine rechtskonforme und nachhaltige Datenverwaltung sicherzustellen.
- Themenvorbereitung: Detaillierte Untersuchung des Themenfelds „Datenlöschen", um die Grundlage für eine strukturierte Datenmigration zu schaffen.
- Definition der Projektstruktur: Festlegung von Rollen, Schnittstellen und der organisatorischen Projektstruktur.
- Regulatorische Anforderungen: Analyse von datenschutzrechtlichen Vorgaben und geschäftlichen Anforderungen, um die Löschkriterien zu definieren.
- Vorgehensweise: Entwicklung möglicher Szenarien und Vorgehensweisen für die Datenbereinigung und -löschung.
- Löschkonzepte: Erstellung von fachlichen und technischen Löschkonzepten, die die Implementierung strukturieren und klare Vorgaben liefern.
- Festlegung der Löschkriterien: Definition, welche Daten und Strukturen gelöscht oder übertragen werden.
- Verantwortlichkeiten: Klärung der Verantwortlichkeiten innerhalb des Projektteams sowie bei beteiligten Stakeholdern.
- Analyse laufender Aktivitäten: Identifikation und Erhebung bereits laufender Aktivitäten im Themenfeld „Datenlöschen".
- Aufwands-, Kosten- und Zeitplanung: Erstellung von Schätzungen für Ressourcen, Zeitaufwand und Budget.
- Umsetzungsinitiativen: Entwicklung und Umsetzung konkreter Maßnahmen, um die definierten Löschstrategien umzusetzen.
- IT-Systemeffizienz: Analyse der vorhandenen IT-Infrastruktur, um Optimierungspotenziale für die Löschung und Überführung von Daten zu identifizieren.
- Technologietrends: Bewertung neuer Technologien und Tools, die den Prozess der Datenbereinigung unterstützen können.
- Kosten-Nutzen-Analyse: Bewertung der finanziellen Auswirkungen der Datenbereinigung und der Einführung neuer Lösungsansätze.
- Risikomanagement: Identifikation potenzieller Risiken während der Umsetzung und Entwicklung geeigneter Maßnahmen zur Minimierung.
- Dieses Projekt legt die Grundlage für eine nachhaltige und rechtskonforme Datenüberführung in ein neues SAP-System. Mit einem klar definierten Ansatz zur Datenlöschung werden Datenschutzanforderungen erfüllt, Downtimes reduziert und die Effizienz des neuen Systems gesteigert. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen werden Unternehmen dabei unterstützen, eine zukunftssichere Datenstrategie zu entwickeln, die gleichzeitig den gesetzlichen und geschäftlichen Anforderungen entspricht.
Michael V.
Letzte Position:
KI Projektmanagement und Aufbau Governance bei Geno Verband Neu-Isenburg
- Erstellen der KI Governance insbesondere unter Einbindung des Betriebsrats
- Erstellen der KI Rahmen-Betriebsvereinbarung, MS Copilot-Betriebsvereinbarung und KI-Prüfschemata
Tamara S.
Letzte Position:
Werkstudentin Vertragsrecht bei SITA Airport IT GmbH
- Mitwirkung bei der Erstellung, Prüfung und Verhandlung von Verträgen und anderen rechtlichen Dokumenten (NDAs, Aufhebungsvereinbarungen, Kündigungen etc.)
- Recherche und Analyse rechtlicher Fragestellungen
- Umsetzung gesetzlicher und regulatorischer Vorgaben (DSGVO, NIS2, DORA, Data Act, AI Act)
- Unterstützung bei der Einhaltung von rechtlichen Vorgaben und internen Richtlinien (KI-Verordnung, Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, Lieferkettengesetz, Hinweisgeberschutzgesetz)
- Dokumentation und Ablage wichtiger Vertragsunterlagen im digitalen System
- Verhandlung und Bewertung individueller Vertragsklauseln
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die EU Data Act einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
14 Jahre

Positionsdauer
1,8 Jahre

Positionen pro Freelancer
12

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Rechtswesen, Projektmanagement

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Energie, Bank- und Finanzwesen

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Rechtswesen, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
83%
Master-Abschluss oder höher
50%

Zertifizierungen pro Freelancer
4

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
89%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die EU Data Act einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der EU Data Act Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Energie (78%)
- Bank- und Finanzwesen (67%)
- Gesundheitswesen (67%)
- Professionelle Dienstleistungen (67%)
- Einzelhandel (67%)
- Automotive (56%)
- Fertigung (44%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was der EU Data Act abdeckt
Der EU Data Act legt Regeln für den Zugriff auf und die Nutzung von Daten fest, die von vernetzten Produkten und zugehörigen Diensten erzeugt werden. Er stärkt die Rechte der Nutzer, Daten zu erhalten und zu teilen, und definiert zugleich Pflichten für Hersteller, Dienstanbieter und Dateninhaber. Die Verordnung befasst sich außerdem mit fairen Vertragsbedingungen, dem Zugriff öffentlicher Stellen in Ausnahmefällen, dem Wechsel zwischen Cloud-Diensten und dem Schutz von Geschäftsgeheimnissen.
Produkte und Datenflüsse
Die Regeln sind überall relevant, wo Maschinen, Fahrzeuge, Geräte, Industrieausrüstung oder Software während der Nutzung Daten erzeugen. Unternehmen müssen verstehen, welche Daten erzeugt werden, wer darauf zugreifen kann, wie sie bereitgestellt werden und ob personenbezogene Daten enthalten sind. Gute Spezialisten bilden Datenflüsse über Geräte, APIs, Plattformen, Verträge und interne Systeme hinweg ab.
Compliance-Arbeitsbereiche
- Produkt- und Servicedaten nach der Verordnung klassifizieren
- Prozesse für Nutzerzugriff, gemeinsame Datennutzung und Übertragbarkeit definieren
- Verträge, Bedingungen und Vereinbarungen zur gemeinsamen Datennutzung prüfen
- Anforderungen an Cloud-Wechsel und Interoperabilität bewerten
- Geschäftsgeheimnisse schützen und gleichzeitig Zugriffspflichten erfüllen
Die Arbeit verbindet häufig rechtliche Auslegung mit Produkt-, Daten- und Technologieentscheidungen. Zu den Ergebnissen können Gap-Analysen, Betriebsmodelle, Vertragstexte, technische Anforderungen und Nachweise für Governance-Prüfungen gehören.
Ökosystem und angrenzende Kompetenzen
Die Arbeit am EU Data Act steht in Verbindung mit der DSGVO, dem Data Governance Act, dem Digital Markets Act und branchenspezifischen Regeln. Spezialisten arbeiten möglicherweise mit Identitäts- und Zugriffsmanagement, API-Design, Datenkatalogen, Einwilligungs- oder Berechtigungsmodellen, Cloud-Architektur und Informationssicherheit. Kenntnisse von IoT-Plattformen, industriellen Datenräumen und maschinell erzeugten Daten sind für Programme rund um vernetzte Produkte besonders hilfreich.
Wann Unternehmen Spezialisten benötigen
- Vernetzte Produkte für den EU-Markt einführen oder neu gestalten
- Prozesse für Datenzugriff und gemeinsame Datennutzung vorbereiten
- Vereinbarungen mit Lieferanten, Kunden oder Cloud-Anbietern prüfen
- Fragen zu Eigentum, Vertraulichkeit oder Interoperabilität klären
- Rechts-, Produkt-, Engineering- und Sicherheitsteams koordinieren
Freiberufliche Expertise hilft, wenn interne Teams eine gezielte Bewertung benötigen oder die Verordnung mehrere Geschäftsbereiche gleichzeitig betrifft. In Deutschland kann die Zusammenarbeit lokale Rechts- und Compliance-Teams ebenso einbeziehen wie verteilte Produkt- und Technologiegruppen.
Was gute Experten liefern
Ein guter Spezialist trennt rechtliche Pflichten von Annahmen und übersetzt beides in klare Maßnahmen. Er kann eine Anforderung von der Verordnung über eine Vertragsklausel, eine Systemkontrolle, eine Nutzererfahrung oder eine Governance-Entscheidung hinweg nachverfolgen. Außerdem erklärt er Zielkonflikte Führungskräften und technischen Teams, ohne Compliance als rein rechtliche Aufgabe zu behandeln.
Qualität zeigt sich in einem präzisen Umfang, nachvollziehbar dokumentierten Überlegungen, praktischen Umsetzungsschritten und einem sorgfältigen Umgang mit vertraulichen Informationen. Der passende Spezialist fragt, wie Daten erzeugt, abgerufen, übertragen und gelöscht werden, und überprüft die Antwort anschließend mit den Teams, die für den Betrieb des Produkts verantwortlich sind.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf EU Data Act? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
Der EU Data Act legt Regeln für den Zugriff auf und die Nutzung von Daten fest, die von vernetzten Produkten und zugehörigen Diensten erzeugt werden. Er hilft Nutzern, Daten zu erhalten, sie unter bestimmten Bedingungen mit Dritten zu teilen und zwischen Cloud-Diensten zu wechseln. Unternehmen nutzen ihn, um Produktdesign, Verträge, Datenprozesse und Compliance-Kontrollen zu gestalten.
Der EU Data Act konzentriert sich hauptsächlich auf den Zugriff auf und die Nutzung von Daten aus vernetzten Produkten und Diensten, einschließlich nicht personenbezogener Daten. Die DSGVO regelt die Verarbeitung und den Schutz personenbezogener Daten. Für ein Projekt können beide Regelwerke erforderlich sein, da ein Datensatz sowohl personenbezogene als auch nicht personenbezogene Elemente enthalten kann.
Ein guter EU Data Act Spezialist verbindet häufig regulatorische Analyse mit DSGVO, Vertragsrecht, Data Governance und technologischer Umsetzung. Nützliches technisches Wissen umfasst APIs, Identitätsmanagement, Cloud-Portabilität, IoT-Plattformen und Datenkataloge. Erfahrung mit dem Schutz von Geschäftsgeheimnissen und Informationssicherheit ist ebenfalls wertvoll.
Der passende EU Data Act Spezialist sollte vergleichbare Aufgaben zu Datenzugriff, gemeinsamer Datennutzung oder digitaler Compliance bearbeitet haben und die Verordnung nicht nur studiert haben. Die erforderliche Tiefe hängt davon ab, ob die Aufgabe ein einzelnes Produkt, eine Vertragsprüfung oder ein unternehmensweites Betriebsmodell umfasst. Bitten Sie um Beispiele, die zeigen, wie rechtliche Anforderungen in umsetzbare Produkt- und Systemkontrollen überführt wurden.
Ja, ein großer Teil der EU Data Act Arbeit kann remote durch Dokumentenprüfungen, Workshops und strukturierte Interviews mit Stakeholdern erledigt werden. Vor-Ort-Termine können hilfreich sein, wenn Teams Industrieausrüstung, Betriebsprozesse oder sensible Datenflüsse abbilden müssen. Die Zusammenarbeit auf Deutsch kann für lokale Rechts-, Compliance- und Geschäftsteams wichtig sein, während Englisch in internationalen Programmen üblich ist.
Ziehen Sie einen EU Data Act Experten hinzu, bevor Sie ein vernetztes Produkt einführen, Bedingungen zur gemeinsamen Datennutzung ändern oder einen Ansatz für den Cloud-Wechsel auswählen. Eine frühe Einbindung kann Lücken bei Nutzerzugriff, Verträgen, Datenklassifizierung und technischer Architektur aufdecken. Spezialisten sind auch hilfreich, wenn Rechts-, Produkt-, Sicherheits- und Technologieteams unterschiedliche Verantwortlichkeiten sehen.
Ein kompetenter EU Data Act Spezialist erklärt die Verordnung im Zusammenhang mit Ihren Produkten, Diensten und Datenflüssen. Achten Sie auf eine klare Methode, nachvollziehbare Empfehlungen und Ergebnisse, die Teams umsetzen können. Prüfen Sie, ob der Spezialist Zugriffsrechte, Vertraulichkeit, personenbezogene Daten, Verträge und Cloud-Portabilität gemeinsam statt isoliert behandeln kann.
Die Arbeit mit dem EU Data Act erfordert eine kontinuierliche Abstimmung zwischen rechtlicher Auslegung und praktischer Umsetzung. Freelancer sollten sicher darin sein, Annahmen zu dokumentieren, Datenkategorien zu unterscheiden und Pflichten in Prozesse oder technische Anforderungen zu übersetzen. Außerdem müssen sie sorgfältig mit geschäftlich sensiblen Informationen umgehen und ihre Analyse am Produkt- und Marktkontext des Kunden ausrichten.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die EU Data Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 116 €, was einem Tagessatz von etwa 931 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die EU Data Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 83% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 50% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Deutschland, die EU Data Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 14 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,8 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die EU Data Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (89%) und Französisch (11%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die EU Data Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Energie (78%) und Bank- und Finanzwesen (67%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die EU Data Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (89%), Rechtswesen (78%) und Projektmanagement (78%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich EU Data Act eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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