
EU AI Act Experten in Berlin
für konforme KI mit schneller, präziser VermittlungBeauftragen Sie Experten, die KI-Systeme klassifizieren, Konformitätsdokumentation vorbereiten und Governance-Kontrollen im Rahmen des EU AI Act etablieren. FRATCH verbindet Sie mit geprüften, verfügbaren Freelancern, deren Erfahrung zu Ihren Compliance-Anforderungen passt.
Lerne FRATCH Experten in Berlin kennen, die kürzlich EU AI Act eingesetzt haben
Nikolai G.
Letzte Position:
Clinical Data Manager bei Dr. Falk Pharma
- Nutzung von OpenCode und AI-gestützter Softwareentwicklung zur Konzeption, Implementierung, Überarbeitung, Prüfung und Dokumentation einer durchgängigen RAW/SDTM/ADaM-Pipeline in R für Dr. Falk Pharma (07/2026), einschließlich metadatenbasierter Transformationen, automatisierter Validierungsregeln und QC, Rückverfolgbarkeit sowie reproduzierbarer klinischer Outputs.
Piet Q.
Letzte Position:
IT Projekt Manager bei keine Freigabe
Branche: Verlagswesen, Medien Projektsteuerung für Konzeption einer RAG-basierten Archiv-Erschließung: souveräne On-Prem- oder Hybrid-Compute-Architektur für LLM- und Embedding-Betrieb, Pipeline für Transkription und automatische Verschlagwortung, semantische Suche über Audio-/Video-Bestände. Use-Case-Bewertung und Make-or-Buy gemeinsam mit Redaktion, Archiv und Justiziariat unter Berücksichtigung von Urheberrecht, Rundfunkstaatsvertrag und KI-VO. Differentiator: praktische LLM-Infrastruktur-Erfahrung aus zwei eigenen produktiven Plattformen kombiniert mit C-Level- Programmsteuerung in regulierten Branchen.
Jeet P.
Letzte Position:
Globaler SAP-Programmmanager bei Aldi Süd
- Pionierarbeit bei der ersten Enterprise-KI-SAP-Integration bei ALDI SÜD, Einführung KI-gesteuerter Automatisierung in einem der größten SAP S/4HANA-Programme im Einzelhandel, wodurch 50 % der manuellen Pre-Cycle-Validierungen entfallen sind und ein reproduzierbares Automatisierungs-Framework in 11 Ländern geschaffen wurde
- Verantwortlich für das gesamte SAP-Projekt-Lifecycle-Management für Implementierungen in SAP S/4HANA und Manhattan Systems, Unterstützung von über 7.300 ALDI SÜD-Filialen in Europa und Australien
- Hauptansprechpartner für C-Level-Stakeholder in 11 Ländern für strategische SAP-Transformationsprogramme
- Orchestrierung von Automatisierungs-, Performance- und Volumentests für kritische Releases mit 99,9 % SLA-Einhaltung während der umsatzstärksten Phasen
- Führung funktionsübergreifender internationaler Teams mit über 15 Spezialisten, Lieferung von Projekten 20 % schneller als Branchendurchschnitt
- Standardisierung von SAP-Prozessen in 11 Ländern als Teil einer der größten SAP-Einführungen im Einzelhandel
- Direkte Verwaltung eines Budgets von 2 Mio. € mit einer Budgettreue von 98 % über 12 gleichzeitige Projekte
- Reduzierung der SAP S/4HANA-Migrationskosten um 18 % durch strategische Vertragsnachverhandlungen und Optimierung
Ottavio B.
Letzte Position:
Semantisches Testframework für LLMs
Amogha S.
Letzte Position:
Senior Product Manager - OS, Plattform, IAM bei Aleph Alpha GmbH
- Verantwortlich für den Produktlebenszyklus der souveränen KI-Plattform und Betriebssystem-Teams für Enterprise- und Regierungskunden sowie interne Stakeholder (Infra, Lösungslieferung, Support, Umsatz)
- Plattform von einer 200-Nutzer-Beta auf einen vollständigen Rollout mit über 70.000 Mitgliedern bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) aufgebaut und dabei ISO 42001- und EU-KI-Verordnungskonformität sichergestellt
- Die Umstellung auf eine mandantenfähige Shared Inference-Architektur entworfen, wodurch die GPU-Cluster-Auslastung von 20 % auf 85 % stieg und die Infrastrukturkosten pro Kunde für SaaS um 40 % sanken
- Modellquantisierung eingeführt, sodass Kunden fortschrittliche LLMs auf älterer Hardware (A100-GPUs) statt auf H100 ausführen können, wodurch über 70 % der Kosten pro Abfrage eingespart werden
- Komplexe Helm-Konfigurationen in einen dynamischen Modellmanager überführt, wodurch sich die Zeit für Installation oder Austausch von Modellen um rund 80 % verkürzte
- Eine teure Eigenentwicklung eines Dashboard-Services gestoppt, stattdessen auf eine API-first-Datenstrategie umgeschwenkt, die Kunden direkt nutzen können, und so €100.000+ an Opex und Capex eingespart
- Ein sicherheitsorientiertes Agenten-Marktplatz- und Control-Plane-Leuchtturmprojekt für eine Tier-1-Bank aufgebaut, das internen Teams die Bereitstellung autonomer Agenten innerhalb strenger regulatorischer Vorgaben ermöglicht
Daniel C.
Letzte Position:
KI-/ML-Ingenieur bei EMLI GmbH
- Entwicklung und Deployment von KI-/ML-Modellen zur Unterstützung von Forschungs-, Produktions- und QC-Prozessen in GxP-regulierten Life-Science-Umfeldern
- Aufbau skalierbarer MLOps-Infrastrukturen für den produktiven Einsatz von KI-Lösungen in regulierten Bereichen, inkl. Cloud-Architekturen und Datenpipelines
- Regulatorische Compliance & Validierung gemäß GAMP 5, EU AI Act und Data Integrity-Anforderungen inkl. Audit-Trail-konformer Dokumentation
- Interdisziplinäres Projektmanagement in KI- und Digitalisierungsprojekten: Koordination von Stakeholdern, Budgetverantwortung, Kundenkommunikation
- Datenengineering & Datenintegration: Analyse heterogener Produktionsdaten, Sicherstellung von Datenqualität und Integration in validierte Systeme
Agnieszka K.
Letzte Position:
Beraterin für KI-Ethics & Governance bei Freelance
- KI Governance Expertise: Entwicklung ethischer KI-Standards und Governance-Frameworks für Organisationen
- Responsible AI Expertise: Erfahrung in der Anwendung von Ethical Impact- und What-If-Analysen in Design Thinking Workshops, Bias Auditing Tools (IBM AIF360, Microsoft Fairlearn, Google’s What-If-Tool), Fairness Metrics und Risikomanagement (z.B. via MIT risk repository)
- Regelwerke (EU, DE): Fachwissen in Bezug auf EU-AI-Act, DSGVO, ISO 42001, ISO 23894 und ethische Standards
Katharina S.
Letzte Position:
KI-Ingenieur
- Entwickelte und implementierte durchgängige automatisierte Workflows zur Extraktion strukturierter Daten aus semi-strukturierten PDF-Dokumenten wie Rechnungen und medizinischen Berichten
- Setzte Optical Character Recognition (OCR)-Technologie und große Sprachmodelle ein, um Dokumente zu analysieren und validierte JSON-Schemata zu erstellen
- Entwickelte Strategien zur Prompt-Optimierung und regelbasierte Klassifikationshierarchien, um die Parsergenauigkeit bei unterschiedlichen Dokumentenlayouts zu verbessern
- Etablierte ein Qualitätssicherungs-Framework mit Evaluationsmetriken, um die Ergebnisse mit Ground-Truth-Datensätzen mit 96 % Genauigkeit zu validieren
Markus W.
Letzte Position:
Berater KRITIS bei Mineralöl-Unternehmen
- Vorbereitung eines Mineralöl-Unternehmens auf die KRITIS-Auditierung
- KRITIS-Beratung
- Erstellung der notwendigen Richtlinien, Prozesse und Vorgaben gemäß KRITIS-Anforderungen
- Verwendete Tools und Methodiken: ISO/IEC 27001, BSI IT-Grundschutz, KRITIS-V
Tilman M.
Letzte Position:
PMO-Leiter bei Enterprise AI Governance Program
- Aufbau PMO
- Entwicklung von KPI-Framework
- Implementierung von Governance-Prozessen für über 600 Nutzer in internationalen Teams
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die EU AI Act einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
17 Jahre (Deutschland: 18 Jahre)

Positionsdauer
2,1 Jahre (Deutschland: 2,2 Jahre)

Positionen pro Freelancer
15 (Deutschland: 12)

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Bank- und Finanzwesen

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
88% (Deutschland: 95%)
Master-Abschluss oder höher
63% (Deutschland: 67%)
Doktortitel
25% (Deutschland: 16%)

Zertifizierungen pro Freelancer
6 (Deutschland: 5)

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 95%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Berlin verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Berlin, die EU AI Act einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der EU AI Act Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Professionelle Dienstleistungen (80%)
- Bank- und Finanzwesen (50%)
- Gesundheitswesen (40%)
- Bildung (30%)
- Transport und Logistik (30%)
- Fertigung (30%)
- Medien, Unterhaltung und Druck (30%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was der EU AI Act abdeckt
Der EU AI Act ist der Rahmen der Europäischen Union zur risikobasierten Regulierung künstlicher Intelligenz. Er legt Pflichten für Anbieter, Betreiber, Importeure und Händler von KI-Systemen fest – von Transparenzpflichten bis hin zu strengen Kontrollen für Hochrisiko-Anwendungen. Unternehmen nutzen ihn, um rechtliche Anforderungen in praktische Entscheidungen zu Produkt, Beschaffung und Governance zu übersetzen.
Risikoklassifizierung
Ein Compliance-Programm beginnt damit, jedes KI-System, seinen Zweck, seine Nutzer, Datenflüsse und seine Rolle in einem Geschäftsprozess zu identifizieren. Spezialisten bewerten, ob ein System verboten ist, Transparenzregeln unterliegt, ein hohes Risiko darstellt oder unter weniger strenge Pflichten fällt. Sie unterscheiden außerdem ein reguliertes KI-System von gewöhnlicher Software, die feste Logik, Analysen oder Automatisierung ohne KI-Funktionalität nutzt.
- Ein Inventar der KI-Systeme und ein Modell für die Verantwortlichkeiten erstellen
- Anwendungsfälle den Risikokategorien des EU AI Act zuordnen
- Pflichten von Anbietern, Betreibern und der Lieferkette identifizieren
- Nachweise für Entscheidungen und laufende Überprüfungen dokumentieren
Governance und Nachweise
Die Arbeit verbindet rechtliche Auslegung mit operativen Kontrollen. Fachleute definieren Richtlinien für menschliche Aufsicht, Daten und technische Dokumentation, Protokollierung, Vorfallbearbeitung, Lieferantenprüfungen und Mitarbeiterschulungen. Sie können das Programm mit der DSGVO, dem Informationssicherheitsmanagement, Prozessen zur Produktsicherheit und bestehenden unternehmensweiten Risikokontrollen abstimmen.
Umsetzung und Tools
Projekte zum EU AI Act beziehen häufig Produktteams, Beschaffung, Sicherheit, Datenschutz und Compliance-Funktionen ein. Spezialisten prüfen Model Cards, technische Unterlagen, Gebrauchsanweisungen, Verträge und Materialien zur Konformitätsbewertung und übersetzen die Erkenntnisse anschließend in Workflows und Nachweisablagen. In Berlin kann die Zusammenarbeit Remote-Arbeit mit Workshops für deutsche und internationale Teams verbinden, die auf dem europäischen Markt tätig sind.
Wann Spezialisten hinzugezogen werden sollten
Freiberufliche Expertise ist hilfreich, wenn eine Organisation eine KI-Funktion einführt, ein Foundation Model kauft, ein reguliertes Produkt vorbereitet oder auf eine sich ändernde Auslegung ihrer Pflichten reagiert. Sie kann auch eine Lücke zwischen einer rechtlichen Bewertung und der Umsetzungsarbeit schließen.
- Ein Produktteam kann den vorgesehenen Zweck seines KI-Systems nicht erklären
- Lieferanten liefern unvollständige Informationen zu Compliance oder Transparenz
- Governance-Pflichten sind auf voneinander getrennte Funktionen verteilt
- Für einen Release werden dokumentierte Kontrollen zu Risiko, Aufsicht und Monitoring benötigt
Was gute Fachleute einbringen
Gute Fachleute für den EU AI Act verbinden regulatorisches Denken mit einem ausreichenden technischen Verständnis, um Systembeschreibungen, Datenangaben und Kontrolldesigns kritisch zu hinterfragen. Sie fragen, wer das System betreibt, welche Entscheidung es beeinflusst, wer es übersteuern kann und welcher Nachweis belegt, dass die Schutzmaßnahmen funktionieren. Die besten Spezialisten hinterlassen klare Verantwortlichkeiten, wiederverwendbare Vorlagen und einen Prüfprozess, der sich an die Weiterentwicklung von Systemen und Leitlinien anpassen kann.
Häufig gestellte Fragen
Die wichtigsten Details zu EU AI Act, aus den Fragen, die uns am häufigsten erreichen.
Der EU AI Act hilft Unternehmen, KI-Systeme zu klassifizieren und zu bestimmen, welche Pflichten für die jeweilige Nutzung gelten. Ein Spezialist kann diese Pflichten in Inventare, Governance-Richtlinien, Lieferantenprüfungen, technische Dokumentation und operative Kontrollen übersetzen.
Der EU AI Act reguliert künstliche Intelligenz nach Systemrisiko, Rolle und vorgesehenem Verwendungszweck, während sich die DSGVO auf die Verarbeitung und den Schutz personenbezogener Daten konzentriert. Projekte erfordern häufig beides, da ein KI-System gleichzeitig KI-spezifische Pflichten auslösen und personenbezogene Daten verarbeiten kann.
Ein guter EU AI Act-Spezialist kennt sich in der Regel mit der DSGVO, Informationssicherheit, Beschaffung, Modellrisiken, Softwareentwicklung und technischer Dokumentation aus. Erfahrung mit Data Governance, Lieferantenmanagement und interner Revision kann ebenso wertvoll sein, wenn Compliance über mehrere Teams hinweg funktionieren muss.
Der erforderliche Arbeitsaufwand zum EU AI Act hängt von den beteiligten Systemen, der Rolle des Unternehmens und der regulatorischen Betroffenheit ab, nicht von einer festen Projektgröße. Achten Sie auf Nachweise abgeschlossener Klassifizierungen, dokumentierter Kontrollen, Lieferantenbewertungen oder umgesetzter Governance, die zu Ihrer Situation passen.
Ja, ein großer Teil der EU AI Act-Umsetzung kann remote über Interviews, Dokumentenprüfungen und gemeinsam genutzte Nachweisablagen erledigt werden. Workshops vor Ort in Berlin können helfen, wenn Teams Verantwortlichkeiten festlegen, Prozesse abbilden oder Unterschiede zwischen Produkt-, Rechts- und Compliance-Funktionen klären müssen.
Bitten Sie einen EU AI Act-Fachmann zu erklären, wie er ein konkretes System klassifizieren würde und welche Nachweise die Entscheidung stützen würden. Gute Antworten verbinden rechtliche Pflichten mit Systemarchitektur, Betriebsabläufen, menschlicher Aufsicht, Verantwortlichkeiten von Lieferanten und Auslösern für Überprüfungen, anstatt nur allgemeine Richtlinienformulierungen anzubieten.
Der EU AI Act kann auch Organisationen außerhalb der Europäischen Union betreffen, wenn ihre KI-Systeme auf dem EU-Markt angeboten, in der EU genutzt werden oder dort relevante Ergebnisse hervorbringen. Ein Spezialist sollte die Rolle der Organisation, das Vertriebsmodell, die Nutzer und die Lieferkette prüfen, bevor er eine Schlussfolgerung zieht.
Beginnen Sie mit einem EU AI Act-Inventar, das jedes System, den Verantwortlichen, den Zweck, den Anbieter, die Nutzer, die Daten und den Geschäftsprozess erfasst. Teams in Berlin und anderswo in Deutschland sollten außerdem die Arbeitssprache, die Verantwortung für Nachweise und die Koordination lokaler Geschäftsbereiche mit internationalen Produkt- und Rechtsteams festlegen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Berlin, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 125 €, was einem Tagessatz von etwa 1.002 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Berlin, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 88% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 63% mindestens einen Master-Abschluss und 25% einen Doktortitel.
Freelancer in Berlin, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,1 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Berlin, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (20%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Berlin, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Professionelle Dienstleistungen (80%) und Bank- und Finanzwesen (50%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Berlin, Deutschland, die EU AI Act in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (90%) und Produktentwicklung (70%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich EU AI Act eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Länder:
Kostenlose Demo vereinbaren
Kontaktiere uns und das FRATCH-Team meldet sich innerhalb von 4 Stunden bei dir.
Möchtest du lieber direkt mit uns in Kontakt treten?
Wir haben immer Zeit für einen Anruf oder eine E-Mail!

München
Köln
Frankfurt
Düsseldorf