
Conceptboard Experten in Deutschland
mit präzisem KI-Matching, geprüften und verfügbaren FreelancernBeauftragen Sie Experten, die Conceptboard in strukturierte Bereiche für Workshops, Design-Reviews, agile Planung und Remote-Zusammenarbeit verwandeln. Arbeiten Sie mit Fachleuten, die visuelle Boards mit Recherche, Präsentationen und Projektabläufen verbinden und schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammengebracht werden.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Conceptboard eingesetzt haben
Olaf S.
Letzte Position:
Trainer & Facilitator Digitale Souveränität bei ITSM-COLOGNE
Projekt: Digitale Souveränität – Toll Collect
Workshop: Digitale Souveränität Abhängigkeiten erkennen, Risiken reduzieren, handlungsfähig bleiben
Format
- Eintägiges Praxis-Seminar
Zielgruppe
- Geschäftsführung
- IT-Verantwortliche
- Datenschutzbeauftragte
- Compliance-Funktionen
Inhalte und Ziele
- Systematische Analyse digitaler Abhängigkeiten
- Bewertung rechtlicher und operativer Risiken
- Entwicklung eines konkreten Plans zur Steigerung der digitalen Souveränität
- Kartierung der gesamten IT-Infrastruktur durch die Teilnehmenden
- Identifikation kritischer Abhängigkeiten von nicht-europäischen Anbietern
- Erstellung einer priorisierten Risikomatrix auf Basis von:
- DSGVO
- NIS2
- EU AI Act
- Gemeinsame Erarbeitung von Handlungsoptionen – vom Hybridmodell bis zur vollständigen Migration auf europäische Lösungen
- Entwicklung einer individuellen Souveränitäts-Roadmap mit:
- Verantwortlichkeiten
- Meilensteinen
- Budgetrahmen
Agenda
- Vorab-Selbsteinschätzung (aktuelle Infrastruktur)
- Digitale Souveränität? Nichts als eine Illusion
- Digitale Souveränität 2026 – Deutschlands gefährliche Abhängigkeit im Fokus
- Digitale Souveränität & Open Source
- Was ist Digitale Souveränität?
- Drei Fragen, die Digitale Souveränität aufwirft
- Reflexion: Digitale Souveränität im eigenen Leben
- Warum ist Digitale Souveränität jetzt existenziell?
- Praxisbeispiele der digitalen Souveränität
- Schleswig-Holstein-Initiative
- Vorteile Digitaler Souveränität für Ihr Unternehmen
- Strategie-Optionen bewerten (Kosten-Nutzen-Matrix)
- Souveräner Anbieter? 10 Fragen
- Was bedeutet Digitale Souveränität konkret für Ihr Unternehmen?
- Wie gestalten Sie Digitale Souveränität?
- Digitale Souveränität und Psychologische Sicherheit
- Psychologische Sicherheit: Der Schlüssel zu High-Performing Teams
- Warum psychologische Sicherheit in Ihrem Unternehmen?
- Vorteile von psychologischer Sicherheit
- Einladung zur Gruppenarbeit: PsySafety-Check (PS-C)
- Das „Braintrust"-Experiment
- Risikomatrix erstellen
- Roadmap & Projektplan erstellen
- Europäische Alternativen zu US Big Tech
- 10-Punkte-Pläne:
- NIS2
- EU AI Act
- DSGVO
- ISO 27001
Kathrin S.
Letzte Position:
Requirements Engineerin bei Governikus GmbH & Co. KG
- Ergebnis: Strukturierte Anforderungsanalyse und Qualitätssicherung als Grundlage für die Weiterentwicklung einer Softwarelösung.
- Analyse, Dokumentation und Abstimmung von Anforderungen. Durchführung von Stakeholderanalysen, Interviews und Workshops zur Anforderungserhebung und -validierung. Durchführung von Anforderungsreviews sowie enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen und Entwicklungsteams.
Techniken & Tools: Requirements Engineering, Stakeholdermanagement, Workshop-Moderation, Systemkontextmodellierung, Anforderungsreviews, Qualitätsszenarien, Miro, Jira, Confluence
Ebru A.
Letzte Position:
Product Analytics & App Tracking Consultant bei EnBW mobility+ AG & Co. KG
- Product Analytics, Mobile App Tracking & Tracking Governance (B2C Mobility App) – agile Projektsteuerung (Scrum/Kanban)
- Product Ownership für Product Analytics und Mobile App Tracking der EnBW mobility+ App; Aufnahme, Priorisierung und Übersetzung fachlicher Anforderungen in umsetzbare Konzepte und Azure DevOps User Stories mit Akzeptanzkriterien.
- Ableitung von Tracking-Anforderungen bei Einführung neuer App-Funktionen (u. a. Resilient Map), Definition von Tracking-Parametern (Screens, Events, Custom Definitions) sowie Sicherstellung eines datenschutzkonformen Trackings (Firebase, GA4, Adjust) entlang des Tracking-Konzepts.
- Konzeption und Anpassung von Dashboards sowie Funnel-Reporting für Kampagnen (GA4-Validierung, Onboarding- & Order-Flow-Analysen, Conversion Funnels, Ladestart-Flow) zur Identifikation von Abbruchpunkten und Optimierungspotenzialen.
- Steuerung des technischen Rohdatenexports (Adjust nach BigQuery) sowie der Anbindung an das Data Warehouse / Data Lakehouse inkl. Datenmapping; Zusammenarbeit mit internationalen Entwicklungsteams, Data Engineering, Marketing/Sales und Product Management.
- Aufbau standardisierter Tracking-Architektur, Namenskonventionen und Governance; Analyse und Ausbau des Trackings (neue Features & „blinde Flecken“), Testkonzeption, Übergabe an Tester sowie Qualitätssicherung und Abnahme vor Releases; Dokumentation auf Conceptboard.
Jens R.
Letzte Position:
Plattform-Architekt & Senior-Entwickler bei Direktkunde, industrielle Messtechnik, Mittelstand
- Fachliche Führung über Hardware-, Firmware- und Software-Teams; Wirkungskreis Hardware-/Firmware-Team (4 Personen) und Führungskreis (5 Personen)
- Eine über 15 Jahre gewachsene Produktfamilie architektonisch konsolidieren, dokumentieren und auf CRA-Konformität ausrichten — vom Bare-Metal-IO-Modul bis zur Cloud-Schnittstelle.
- Das wichtigste Kundenprodukt binnen zwei Monaten mit der wesentlichen Anforderungs- und Architekturdokumentation versorgt — für eine über 15 Jahre gewachsene Firmware-Landschaft. Sie trägt heute die Modernisierungsstrategie des Kunden.
- Binnen drei Monaten eine monatliche Berichtslinie an Aufsichtsrat und Vorstand etabliert: seit 12/2025 neun Termine. Der Bericht selbst ist versioniert und wird aus der CI-Pipeline gebaut; er stützt sich auf automatisiert erhobene Aktivitäts- und Release-Daten statt auf Einschätzung.
- Container-basierte CI/CD-Infrastruktur von Grund auf gebaut: Cross-Compile, Host-Tests und Dokumentationsbau in einer durchgängigen Pipeline.
- Deklarative QA-Barrieren für DevOps- und Entwicklungsartefakte eingeführt — von Beginn an mit lefthook statt über pre-commit, ausgeführt in einem dedizierten Container-Image.
Verwendete Technologien: arc42, req42, tpo42, docToolchain, PlantUML, ArchiMate, C4-Modell, ADR, C, C++ (GTest), CMake, Bare Metal (ARM Cortex-M3/M7), OCI-Container, Jenkins, lefthook, Prometheus, Grafana, SBOM, CRA, OPC, SCADA, SPS-Anbindung, IPv6-Migration, Zero Trust, Soziokratie 3.0, Cynefin
Kristina S.
Letzte Position:
Agile Transformation Coach – SAP Program (Freelance) bei Sherpa X Digital Transformation SAP at Siemens
- Agile Transformation Coach in einem SAP-getriebenen End-to-End Lead-to-Cash-Programm, Unterstützung von Führung und Management bei der Einführung und Weiterentwicklung des Sherpa Way of Working, Stärkung agiler Praktiken, Rollenklärung und Verantwortlichkeiten (RACI) sowie der Delivery-Effektivität
- Mitglied des Leadership Core Teams für den Way of Working, Mitgestaltung und Weiterentwicklung agiler Betriebsmodelle, Hinterfragen bestehender Vorgehensweisen und Anstoßen pragmatischer Verbesserungen auf Systemebene
- Konzeption eines Polarion-basierten Scrum-Master-Dashboards als zentraler, rollenbasierter Einstiegspunkt für Sprint-Status, Abhängigkeiten, Risiken und Governance-Artefakte, Reduzierung des Reporting-Aufwands und Verbesserung der Transparenz
- Gezieltes 1:1-Coaching für den Master Scrum Master und die Scrum Master, Stärkung der Führungskompetenz, der Rolleneffektivität und der Unterstützung bei teamspezifischen Herausforderungen, einschließlich der Neugestaltung von Scrum-Master-Syncs und Kollaborationsformaten
- Zusammenarbeit mit Teams und Führung bei der Analyse und Dokumentation von End-to-End Lead-to-Cash-Prozessen in SAP Signavio, zur Unterstützung von Abstimmung, Transparenz und einem gemeinsamen Verständnis von Prozesserwartungen über alle Teams hinweg
Konstantinos T.
Letzte Position:
Projektmanager bei Frankfurt School of Finance
- Leitung von IT-/Digitalisierungsprojekte im zentralen PMO
- PMO-Wissensdokument & Management-Präsentation (Governance, Methoden)
- Requirements-Training & E-Rechnung-Steckbrief für Projekteinreicher
- Marktanalyse hybride Tools & PMO-Checklisten/Governance
- Stakeholder-Management (IT, Bibliothek, Management)
Andre K.
Letzte Position:
Nearshore Engagement Manager bei EnBW AG
- Aufbau eines starken Bewusstseins innerhalb des Unternehmens in Richtung Nearshoring
- Engagement Manager im Competence Center Nearshore
- Verantwortlich für Nearshore-Beratung, Partner-Screening und technisches Onboarding, Konzipierung und Umsetzung von Kooperationsszenarien, Change Management, Stakeholder-Management, Teilnahme an Steering Committees und Zusammenarbeit mit IT- und Fachbereichen
- Eingesetzte Tools: Microsoft Office 365, Microsoft Teams, Azure Devops, Microsoft Sharepoint, Conceptboard
- Kernergebnisse: Etablierung einer Nearshoring-Strategie, erfolgreiche Identifizierung und Implementierung von Outsourcing-Partnerschaften, Durchführung von Change Management und Stakeholder-Management auf höchstem Niveau
Patrick W.
Letzte Position:
Scrum Master / Agile Coach bei Waygate Technologies
- Wiederaufnahme & Optimierung des Scrum-Prozesses
- Reorganisation und Strukturierung des Produkt-Backlogs in Azure Devops
- Definition und Implementierung von agilen KPIs zur Messung der Teamleistung
- Einführung mittelfristiger Planungs-Iterationen zur Sicherstellung von Lieferterminen
- Coaching eines fortgeschrittenen Entwicklungsteams in der Flow-Findung
Mario K.
Letzte Position:
Senior Manager und Transitionsarchitekt bei Wavestone AG
- Design und Steuerung komplexer Transformationsprogramme in regulierten Branchen mit Zielbild, Operating Model und Governance.
- Führung und Coaching von Teams und Führungskräften zur Etablierung moderner Delivery-, Portfolio- und Organisationsstrukturen.
- Beratung von Vorständen und Bereichsleitern zu Roadmaps, Organisationsentwicklung und strategischen Transformationsentscheidungen.
- Business Development, Angebotsentwicklung, Pitch-Unterstützung und Ausbau belastbarer Kundenbeziehungen.
- Aufbau interner Methoden, Standards und Practice-Beiträge für Banking, Insurance und agile Transformation.
Predrag P.
Letzte Position:
Testentwickler | Testautomatisierer bei CreditReform
Technologien: Java 25, Selenium, Insomnia, SSO, Gitlab, Jenkins, Docker, Kubernetes, Jira, IntelliJ, Nexus, Oracle, MariaDB, SpringBoot, Grafana, Concept Board, Vue.js, OpenApi, Kotlin. Implementierung, Wartung und Erweiterung automatisierter End-to-End-Regressionstests für UI- und API-Schnittstellen. Angemessene und zielgerichtete Testautomatisierung im Zusammenspiel mehrerer Softwareprodukte, einschließlich Java-basierter Windows-Anwendungen. Automatisierung von Geschäftsprozessen mit Selenium, Reset-Jobs und DB-Import-Jobs sowie Erstellung von Testkonzepten, Testfallbeschreibungen und strukturiertem Fehlerreporting.
Marc L.
Letzte Position:
Senior Scrum Master bei Bundeszentralamt für Steuern
- Förderung einer Führungskultur
- Aufbau von Strukturen für die agilen Teams
- Schulung des Mindsets für eine produktzentrische Arbeitsweise
- Etablierung einer Definition of Done
- Verankerung der Team Verantwortung
- Nutzung von ConceptBoard als Tool für Workshops, Retrospektiven und Schulungen
Markus E.
- Entwicklung eines Klimaschutzkonzepts mit Dekarbonisierungsroadmap für eine kommunale Verwaltung, Schwerpunkt energetische Gebäudesanierung und Energieversorgung.
Jörg L.
Letzte Position:
Projekt Coach, PMO, Agile Coach, Scrum Master bei DVAG
- Projektcoach (hybrid) und End-to-End-Betrachtung des gesamten Projektes inklusive externer Managed Services
- Interim-Projektleitung wegen Besetzungswechsel
- Team-Coach für zwei agil agierende Entwicklungsteams nach Scrum
- Verbesserung der Kommunikationskultur und -struktur
- Initiierung und Moderation von Stakeholder-Workshops
- Moderation der agilen Events von Daily bis Scrum of Scrums (Smart SAFe®)
- Analyse und Verbesserung von Prozess- und Projektdokumentationen
- Koordination des Einsatzes von Atlassian-Applikationen (Confluence und Jira)
- Unterstützung der Product Owner im Backlog Tasking
- Organisation und Moderation von Retrospektiven auf unterschiedlicher Flughöhe
- Coaching des Projektleiters im hybriden Umfeld
- Intensive Kommunikation und Koordination mit dem Portfoliomanagement
- Werkzeuge und Methoden: Scrum, Scrum of Scrum, Smart SAFe®, Jira, Confluence, Salesforce, Concept Board, BPMN 2.0, MS 365, PRINCE2®
Lars S.
Letzte Position:
Scrum Master & Agile Coach bei Selbstständig
- Scrum Master & Agile Coach in der agilen Produktentwicklung
- Training, Beratung und Coaching von Projekt- und Produktteams hinsichtlich Scrum und Kanban sowie agilen Werten und Prinzipien
- Einführung von Scrum und anderen agilen Methoden
- Entwicklung eines agilen „Mindsets“ auf Organisationsebene
- Beratung beim Aufsetzen crossfunktionaler Teams
Kathrin M.
Letzte Position:
Projektmanagerin QM-Produktion und Prozessoptimierung bei Evertaste GmbH
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Conceptboard einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
21 Jahre

Positionsdauer
2,1 Jahre

Positionen pro Freelancer
13

Häufigste Fachbereiche
Projektmanagement, Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Bank- und Finanzwesen

Fokus der Zertifizierungen
Projektmanagement, Personalwesen, Informationstechnologie (IT)
Bachelor-Abschluss oder höher
94%
Master-Abschluss oder höher
63%
Doktortitel
10%

Zertifizierungen pro Freelancer
7

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
96%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Conceptboard einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Conceptboard Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (80%)
- Professionelle Dienstleistungen (68%)
- Bank- und Finanzwesen (50%)
- Einzelhandel (45%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (41%)
- Fertigung (39%)
- Automotive (38%)
- Bildung (38%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was Conceptboard macht
Conceptboard ist ein browserbasierter visueller Kollaborationsarbeitsbereich für Teams, die Informationen auf einer offenen Fläche sammeln, anordnen und diskutieren möchten. Menschen nutzen es für Workshops, Design-Feedback, Projektplanung, die Zusammenführung von Rechercheergebnissen und Präsentationen. Boards können Text, Bilder, Dokumente, Zeichnungen, Kommentare und Vorlagen in einem gemeinsamen Bereich verbinden.
Zentrale Funktionen für die Zusammenarbeit
Conceptboard unterstützt Arbeit in Echtzeit und asynchron. Experten konfigurieren Board-Strukturen, Berechtigungen, Kommentarabläufe und wiederverwendbare Vorlagen, damit Teilnehmer beitragen können, ohne den Kontext zu verlieren. Sie nutzen außerdem Präsentationsmodi, Abstimmungen, Tags und Exportoptionen, um von einer unstrukturierten Diskussion zu klaren Entscheidungen und dokumentierten Ergebnissen zu gelangen.
Typische Projektarbeit
- Workshop-Boards für Discovery, Retrospektiven und Priorisierung einrichten
- Customer-Journey-Maps, Affinity-Maps und Recherche-Repositories erstellen
- Design-Reviews mit visuellen Anmerkungen und Feedback in Threads organisieren
- Planungsbereiche für agile Teams, Programme und Stakeholder-Gruppen aufbauen
- Gemeinsame Präsentationen für verteilte Meetings vorbereiten
Die richtige Konfiguration hängt von der Zielgruppe, der zu treffenden Entscheidung und dem benötigten Zugriffslevel jedes Teilnehmers ab.
Ökosystem und angrenzende Kompetenzen
Conceptboard-Arbeit ist häufig mit Nutzerforschung, Service Design, Product Discovery und agiler Umsetzung verbunden. Spezialisten bringen möglicherweise Erfahrung mit Journey Mapping, Canvas-Methoden, Workshop-Design, Informationsarchitektur und visueller Kommunikation mit. Nützliche angrenzende Tools sind Videokonferenzen, Dokumentenspeicher, Projektmanagementsysteme und Präsentationssoftware, auch wenn Conceptboard der zentrale Arbeitsbereich bleibt.
Wann Unternehmen Spezialisten beauftragen
Unternehmen holen sich typischerweise freiberufliche Unterstützung, wenn ein Board einen wichtigen Workshop, einen komplexen Stakeholder-Prozess oder eine große Menge an Recherche unterstützen muss. Ein Spezialist kann aus einem unklaren Briefing ein nutzbares Board machen, Anleitungen für Teilnehmer vorbereiten, den Ablauf moderieren und Ergebnisse dokumentieren. In Deutschland legen lokale Teams möglicherweise Wert auf deutschsprachige Workshop-Materialien und arbeiten dennoch remote mit internationalen Kollegen zusammen.
Was gute Fachleute liefern
Gute Conceptboard-Fachleute denken über ansprechende Layouts hinaus. Sie schaffen eine klare Board-Hierarchie, verringern die kognitive Belastung, schützen vertrauliche Inhalte durch passende Berechtigungen und machen jede Aktivität leicht verständlich. Sie testen den Ablauf für Teilnehmer, halten Sitzungen fokussiert und hinterlassen wiederverwendbare Vorlagen, Entscheidungen und Folgeaufgaben. Ihre Arbeit macht visuelle Zusammenarbeit praktisch statt dekorativ.
Häufig gestellte Fragen
Fragen zu Conceptboard? Hier findest du die passenden Antworten.
Conceptboard wird für Online-Workshops, Design-Reviews, die Zusammenführung von Rechercheergebnissen, agile Planung und gemeinsame Präsentationen verwendet. Es bietet Teams einen gemeinsamen visuellen Raum für Ideen, Dokumente, Kommentare und Entscheidungen, unabhängig davon, ob die Teilnehmer live zusammenarbeiten oder asynchron beitragen.
Conceptboard überschneidet sich als Tool für visuelle Zusammenarbeit und Online-Whiteboards mit Miro und Mural. Die beste Wahl hängt von Faktoren wie Board-Struktur, Vorlagen, Berechtigungen, Teilnehmererfahrung, Integrationen und dem bestehenden Arbeitsablauf des Unternehmens ab. Ein Spezialist kann diese Punkte anhand der tatsächlichen Projektanforderungen vergleichen.
Ein guter Conceptboard-Spezialist kann auch Kenntnisse in Service Design, Nutzerforschung, agilen Methoden, Workshop-Planung und visueller Kommunikation haben. Erfahrung im Stakeholder-Management, Präsentationsdesign und in der Remote-Zusammenarbeit hilft dabei, ein Board in einen produktiven Arbeitsprozess zu verwandeln.
Das passende Maß an Conceptboard-Erfahrung hängt von der Aufgabe ab. Für die Einrichtung eines einfachen Boards kann ein Spezialist ausreichen, der Inhalte und Berechtigungen strukturieren kann, während ein komplexer Workshop oder ein Recherche-Repository tiefere Kenntnisse in Moderation, Informationsarchitektur und Ergebnisdokumentation erfordert.
Conceptboard eignet sich gut für Remote-Arbeit, da Teilnehmer über einen Browser auf gemeinsame Boards zugreifen und von verschiedenen Orten aus beitragen können. Vor-Ort-Sitzungen können für vertrauliche Workshops oder Gruppen, die vom direkten Austausch profitieren, dennoch sinnvoll sein. Deutsch- und Englischkenntnisse können wichtig sein, wenn Teams und Stakeholder verteilt arbeiten.
Bitten Sie einen Conceptboard-Fachmann, Beispiele für Board-Strukturen, Workshop-Abläufe oder Recherchebereiche zu zeigen, nicht nur ansprechende Screenshots. Prüfen Sie, wie klar er Ziele definiert, Teilnehmer anleitet, Zugriffe verwaltet, Entscheidungen dokumentiert und den Arbeitsbereich an unterschiedliche Zielgruppen anpasst.
Conceptboard kann viele physische Workshop-Materialien ersetzen und Teilnehmer unterstützen, die sich nicht im selben Raum befinden. Gute Vorbereitung, Moderation oder Entscheidungsfindung werden dadurch jedoch nicht automatisch ersetzt. Das Ergebnis hängt von einer klaren Agenda, einem zugänglichen Board-Design und aktiver Teilnahme ab.
Freelancer, die mit Conceptboard arbeiten, sollten vor dem Aufbau eines Boards das Projektziel, die Teilnehmergruppen, die Sprache, die Datenschutzanforderungen und die benötigten Ergebnisse klären. Sie sollten außerdem bestätigen, ob der Kunde einen Live-Workshop, einen asynchronen Arbeitsbereich, eine wiederverwendbare Vorlage oder einen dokumentierten Entscheidungsprozess benötigt.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Conceptboard in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 104 €, was einem Tagessatz von etwa 834 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Conceptboard in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 94% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 63% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die Conceptboard in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,1 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Conceptboard in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (93%) und Französisch (30%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Conceptboard in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (80%), Professionelle Dienstleistungen (68%) und Bank- und Finanzwesen (50%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Conceptboard in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Projektmanagement (95%), Informationstechnologie (IT) (84%) und Produktentwicklung (80%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Conceptboard eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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