Prometheus Experten
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Lerne FRATCH Experten kennen, die kürzlich Prometheus eingesetzt haben
Ornel Franck Wora Yeno
Letzte Position:
Vertriebspartner bei ERGO PRO
- Branche: Versicherung, Handel, IT
- Kunden & Projekte: Beratung und Verkauf von Versicherungen und ähnlichen Dienstleistungen
- Tätigkeitsschwerpunkte: Versicherungsberatung (Krankenversicherung, Altersvorsorge, Vermögensaufbau); kaufmännische Dienstleistungen, Vertrieb im Innen- und Außendienst; Verkaufsdatenanalyse und Prognoseerstellung; Kundenberatung und Support; Eröffnung einer neuen Vertriebszentrale für Privat- und Firmenkunden; Geschäftsfeldentwicklung & Innovationsmanagement; Entwicklung von Business-Use-Cases; Prozessoptimierung; Stakeholder-Management; Teamleitung und Weiterbildung; Vorbereitung und Durchführung von Schulungen;
- Verwendete Technologien: Microsoft Office 365, Microsoft Teams, Jira, Draw.IO, Camunda 8, Java (8, 17,21,25), Git, Spring Boot, Spring Batch, Spring Data REST, Spring Web, Spring Security, J-Unit, Playwright, Lombock, Vaadin, H2, PostgreSQL (16, 17 18), pgAdmin, Docker, LLMs, JasperSoft Studio, JasperReports
Tobias Mönch
Letzte Position:
Power BI Experte bei MITTELSTÄNDISCHES HANDELSUNTERNEHMEN FÜR REINIGUNGSTECHNIK UND HYGIENEPRODUKTE
Reporting und Controlling mittels Power BI für produktives ERP-System
- Analyse der ERP-Daten und Schnittstellen für die Nutzung in Power BI Dashboards
- Bewertung und Migration bestehender Auswertungen (z. B. Excel) nach Power BI
- Entwicklung eines Berechtigungskonzepts für selektiven Datenzugriff
- Dokumentation und Schulung zur Nutzung und Anpassung der Power BI-Dashboards
Label: Power BI, Excel, SelectLine ERP, Microsoft SQL, SQL Server Management Studio
Collin Kempkes
Letzte Position:
Software Architekt / Fullstack Developer bei Equity Bytes
Aufbau einer internationalen E-Commerce-Plattform für einen Multi-Vendor-Marktplatz für digitale Assets von Grund auf. Konzeption und Betrieb von Cloud-Native-Architekturen im Enterprise-Maßstab.
- Konzeption und Betrieb einer hochskalierbaren Microservice- und Serverless-Architektur
- Aufbau der gesamten Cloud-Infrastruktur mit Terraform + AWS CDK in AWS
- Bereitstellung von ECS/EKS-Clustern (Fargate), Application Load Balancern (Reverse Proxy) und Lambda Functions
- Observability & Tracing mit CloudWatch, DataDog, Prometheus & Grafana
- Ganzheitliches Setup aus DataDog (vorher AWS CloudWatch), Prometheus und individuellen Grafana-Dashboards
- Integration von Advanced Metrics (u.a. ORM-Mapper) und Distributed Tracing mit Jaeger
- Robuste Backup- und Disaster-Recovery-Strategien
- RDS-Postgres-Backups und stündliche Snapshots
- Schreibgeschützte, asynchron synchronisierte Replikate mit automatischem Master-Failover im Notfall
- Rollback-Fähigkeit innerhalb von Minuten über versionierte Docker-Images auf ECS und Git-gestützte CI/CD-Pipelines
- Erstellung von CI/CD-Pipelines mit GitHub Actions für automatisierte Multi-Stage-Deployments (Dev, Testing, Prod)
- Integration von Stripe zur Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs
- Aufbau eines Marktplatz-Payment-Systems mit mehreren Parteien und Auszahlungsroutinen
- Einsatz von Algolia für hochperformante Echtzeitsuche nach digitalen Assets auf der Plattform
- Föderation von Services mit GraphQL und Hasura
- Spätere Migration auf GraphQL Mesh
- Test Driven Development (TDD) - Unit-, Integrations- & E2E-Testing mit Jest, Vitest und Playwright
- Einsatz von Next.js / React für moderne Frontend-Anwendungen im nx Monorepo
- Enterprise-Security-Architektur & Access Control
- Integration von JWT-Token mit Auth0, OAuth, OIDC, IP Guards, BOLA Protection und Secret Vaults
- Autorisierungskonzepte über RBAC, ABAC sowie native Postgres Row-Level-Security (RLS)
- Erstellung von internen Microfrontends mit Retool für schnelles Prototyping und operative Fachbereichsprozesse
Technologien: ABAC, AWS CDK, AWS CloudWatch, AWS ECS, AWS EKS, AWS Fargate, AWS RDS, AWS S3, Algolia, Auth0, DataDog, Docker, GitHub Actions, Grafana, GraphQL, GraphQL Mesh, Hasura, JWT, Jaeger, Java, JavaScript, Jest, Kotlin, Kubernetes, Monorepo, Next.js, OIDC, Playwright, Postgres, Postgres RLS, Prometheus, RBAC, Redis, Retool, Serverless, Stripe, Terraform, TypeScript, Vitest
Ales Loncar
Letzte Position:
Senior DevOps Berater (Freelance) bei European Union Agency (via IBM)
- Arbeitete als freiberuflicher Senior DevOps Consultant vor Ort für IBM bei einer Agentur der Europäischen Union in einer hochsicheren, air-gapped Umgebung mit klassifizierten Systemen.
- Leitete Automatisierungs- und DevOps-Initiativen für eine große OpenShift-Plattform (>400 Nodes) und trieb die Deployment-Effizienz, GitOps-Einführung und operative Automatisierung mit Ansible, Python und Bash voran, während die Sicherheitsanforderungen eingehalten wurden.
- Übernahm die Automatisierung von Release- und Deployment-Workflows in einer Private-Cloud-Umgebung mit 400+ OpenShift-Nodes und verbesserte dadurch die Deployment-Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit deutlich.
- Migrierte bestehende Playbooks, Rollen und Templates von Ansible Tower zu Ansible Automation Platform (AAP), stellte die vollständige Einhaltung von Fully Qualified Collection Names (FQCN) sicher und bereitete eigene Execution Environments (EE) für containerisierte Automatisierung vor.
- Implementierte den GitOps-Agent für AAP Controller Configuration as Code und ermöglichte damit die automatische Synchronisierung (CRUD) von Ansible-Controller-Objekten auf Basis von im Repository gespeicherten Konfigurationsdefinitionen über GitHub-Webhooks.
- Entwarf und automatisierte komplexe mehrstufige Betriebsabläufe, darunter Environment Cleanup, die Neuerstellung von Helix-Clusterkomponenten, Kafka-Topic-Management und das Lifecycle-Management von OpenShift-Objekten über rund 100 Umgebungen hinweg.
- Erreichte durch Automatisierungsverbesserungen über mehrere AAP-Cluster und OpenShift-Umgebungen hinweg eine Reduzierung von mehrtägigen manuellen Tätigkeiten auf weniger als wenige Stunden.
- Integrierte Ansible Automation Platform über ein Lookup-Plugin mit Thycotic (Delinea) Secret Server, um das sichere Credential-Management in automatisierten Prozessen zu verbessern.
- Verwaltete Deployment-Aufgaben, Platform-Troubleshooting und Istio-Netzwerkkonfigurationen unter Einhaltung strenger EU-PSC-Sicherheits- und Compliance-Standards.
- Arbeitete mit Infrastruktur- und Anwendungsteams zusammen, um Deployment-Prozesse zu verfeinern, Namenskonventionen zu entwickeln und die Automatisierungsabdeckung in einer air-gapped, klassifizierten Umgebung kontinuierlich zu verbessern.
Martin Hermann
Letzte Position:
Lead Product Owner bei Energy
- Teamführung: Priorisierung und Koordination von vier funktionsübergreifenden Teams.
- Plattformstrategie: Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Optimierung bestehender IT-Plattformen.
- Stakeholder-Management: Aktive Steuerung von Erwartungen und Kommunikation mit internen und externen Stakeholdern.
- Programm- und Innovationsmanagement: Priorisierung und Koordination von abteilungsübergreifenden Projekten sowie Innovationsinitiativen.
- Product-Owner-Beratung: Beratung von Product Ownern mit Fokus auf Produktentwicklung und kontinuierliche Produktverbesserung.
- Organisationsentwicklung: Verbesserung von Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen auf allen Organisationsebenen.
- Change Management: Einsatz von Best-Practice-Methoden im Change Management, um kontinuierliche Optimierung und Innovation sicherzustellen.
- Qualitätssicherung: Sicherstellung hoher Qualitätsstandards in Prozessen, Services und Deliverables.
Alejandro Prieto
Letzte Position:
Devops Consultant bei Freelance
- Kubernetes: EKS-Management, Cluster-Upgrades und Verbesserungen der Stabilität, Reviews und Updates von Infrastructure as Code, AWS-Support und Kostenoptimierung.
Ali Aminian
Letzte Position:
Platform Engineer & Software Architekt bei Yatta GmbH
- Die Yatta Integration Layer entworfen – eine konfigurationsgetriebene Integrationsplattform auf Java 25, Spring Boot 4 (WebFlux), Temporal, gRPC und Kafka, die neue Third-Party-Integrationen (z. B. AVS Fulfillment) über deklarative JSON-Konfigurationen ohne Codeänderungen ermöglicht.
- Tink-Integration entworfen und umgesetzt mit 0Auth-IBAN-Verifizierung, um Betrugsprävention und Kontovalidierungs-Workflows mit Adyen payByBank zu verbessern.
- Ein auf OpenFGA basierendes Berechtigungsmodell entworfen und umgesetzt für die zentrale Verwaltung von Benutzern, Gruppen und fein granularer Zugriffskontrolle im Vendor-Portal.
- Die Yatta API-Gateway-Plattform mit GraphQL Federation entworfen und die Umsetzung geleitet, um eine einheitliche Enterprise-API-Schicht über verteilte Microservices mit zentraler Authentifizierung, Autorisierung und Request-Orchestrierung bereitzustellen.
- NGINX + NLB durch Istio Service Mesh und AWS ALB ersetzt; WAF, OAuth (Cognito), IP-Whitelisting und RBAC über alle Umgebungen ausgerollt.
- CDC von Confluent-Cloud-Connectors auf einen selbst gehosteten Kafka-Connect- + Debezium-Stack migriert, wodurch die Betriebskosten über mehrere Umgebungen um rund 80 % gesenkt wurden.
- Das Transactional-Outbox-Pattern mit Debezium umgesetzt für zuverlässiges Event-Publishing mit genau-einmal-Zustellung nach Kafka mit Avro und Schema Registry.
- Dunning-/Payment-Recovery-Workflows von Airflow zu Temporal migriert, wodurch 99,9 % Zuverlässigkeit für die Abwicklung erreicht wurden.
- Apache Airflow optimiert mit deferrable Sensors, um 1000+ gleichzeitige DAG-Runs ohne Skalierung des Worker-Pools zu verarbeiten.
- Eine monolithische Terraform-Codebasis in 3 modulare Projekte refaktoriert, wodurch die Deploy-Zeit um rund 45 % verkürzt wurde.
- Vollständige Observability aufgebaut mit OpenTelemetry, Tempo, Prometheus und Loki; Dev/Staging/Prod mit ArgoCD, Image Updater und Helm automatisiert.
- Mit Produkt-, Operations- und Engineering-Stakeholdern zusammengearbeitet, um eine skalierbare Plattformarchitektur und Integrationsstandards zu definieren, die auf langfristige Geschäfts- und Betriebsziele abgestimmt sind.
Osman Tartoussi
Letzte Position:
Senior Architect, DevOps Engineer bei genPsoft GmbH
IT-Beratung, Analyse, Architekturgestaltung, Neu- und Weiterentwicklung, Code Review, Testautomatisierung, Continuous Integration, Continuous Delivery im Backend- und Frontend-Bereich für das Automotive-Projekt Instavalo.
Frontend:
- Implementierung von UI-Komponenten gemäß Vorgaben, insbesondere Style Guides und responsive Design mit React und Typescript
- Komponententests
- Codedokumentation
- CI/CD mit Gitlab Pipeline
Backend / IoT:
- Analyse und architektonische Gestaltung mit AWS Greengrass IoT auf Edge-Geräten
- Aufbau von Microservices-Containern mit Docker Compose auf Edge-Geräten mit AWS Greengrass und AWS IoT IAM, Token Exchange Service, Ansible
- CI/CD mit Gitlab Pipeline, Terraform, AWS ECR
- Logging mit Fluentbit und Lua für AWS Cloudwatch
- Python-Lambda für die AWS-Greengrass-Recipe-Deployment auf Edge-Geräten
- Umsetzung von Test Driven Development mit JUnit, Mockito und Code Coverage
- Jacoco
- Definition von REST-Schnittstellen mit OpenAPI / Swagger
- Entwicklung und Erweiterung von Software auf Basis von Java Quarkus, Typescript NestJs NodeJs und Python
- Authentifizierung und Autorisierung in AWS IAM
- Entwicklung von REST- und gRPC-Schnittstellen für Frontend und Backend
- Umsetzung von Maven-Abhängigkeiten mit DevSecOps OWASP
- Spring AI, Jetbrains AI Assistant, Junie, Github Copilot, Claude Code, Agents, Skills, Command, Hooks, Subagents
Frédéric Klein
Letzte Position:
Projektleiter (Enterprise Cloud Governance) bei CompuGroup Medical SE & Co. KGaA
Kurze Beschreibung: Leitung eines konzernweiten Projektes zur Etablierung einer standardisierten Cloud-Governance für Microsoft Azure inkl. Richtlinien, Sicherheits- und Compliance-Controls, Automatisierung sowie Kosten- und Betriebssteuerung bei gleichzeitiger Wahrung der Autonomie dezentraler Business Units innerhalb regulatorischer Rahmenbedingungen.
Aufgaben und Tätigkeiten:
Gesamtverantwortung für Konzeption, Aufbau und Umsetzung einer unternehmensweiten Cloud-Governance-Struktur (Azure) inkl. Zielbild, Roadmap und Betriebsmodell.
Steuerung interner und externer Stakeholder (C-Level, IT, Security, Compliance, Cloud-Architektur, DevOps) inkl. Entscheidungs- und Eskalationsmanagement.
Planung und Moderation von Workshops zur Cloud-Strategie, Governance-Prinzipien und zur Ausgestaltung von Design Areas (Identity, Connectivity, Platform Management).
Definition, Implementierung und Rollout von Cloud Policies (Azure Policy / Custom Policies), Security-Standards und Compliance-Anforderungen (u. a. GDPR, ISO 27001, BSI C5).
Aufbau eines Cloud-Governance-Frameworks entlang des Azure Cloud Adoption Framework (CAF) inkl. Landing-Zone- und Guardrail-Konzepten.
Einführung von Automatisierungslösungen für Governance, Security und Kostenkontrolle (Policy-/Control-Automation, IaC, CI/CD-basierte Kontrollmechanismen).
Implementierung von Cloud-Security- und Compliance-Monitoring-Mechanismen sowie kontinuierlicher Verbesserungsprozesse (Continuous Improvement).
Etablierung und Operationalisierung von FinOps im Enterprise-Umfeld (zentrale und dezentrale FinOps-Teams) inkl. Kostenmanagement-Strategien, Reporting und Guardrails.
Integration von Governance-Policies in DevOps-Prozesse (z. B. CI/CD-Prinzipien für Security- und Compliance-Checks, GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD für CAF Landing Zones).
Umsetzung von Zugriffskonzepten inkl. RBAC-Design und „Breaking-Glass“-Mechanismen (Notfallzugriffe) sowie Zertifikatsautomatisierung (ACME / step-ca).
Erfolge:
Einheitliches, auditierbares Governance- und Kontroll-Set für Azure geschaffen (Policies, Standards, Compliance-Mapping) und damit die Grundlage für skalierbare Cloud-Nutzung im regulierten Umfeld gelegt.
Wiederholbare Automatisierung für Governance, Security und Kostenkontrolle etabliert (IaC + CI/CD), wodurch manuelle Aufwände und Umsetzungsrisiken reduziert wurden.
Betriebs- und Entscheidungsfähigkeit über zentrale und dezentrale Einheiten hinweg verbessert (klarere Rollen, Verantwortlichkeiten, Eskalationspfade, Balance zwischen Autonomie und Konzernvorgaben).
Signifikante Erhöhung der Compliance von Workloads bei Lift- und Shift-Migrationen.
Eingesetzte Technologien:
Microsoft Azure Policy, Custom Policies.
Terraform, OpenTofu, Terragrunt.
step-ca (ACME).
Entra ID.
Azure Firewall.
Azure Networking, Hub-&-Spoke-Architektur.
Azure vWAN (Evaluierung).
Azure Front Door, Azure Application Gateway.
Azure ExpressRoute.
Azure Key Vault.
NetBox.
GitLab (on-premises).
Eingesetzte Infrastruktur, Konzepte:
Cloud Shared Responsibility Model.
Hub-&-Spoke Connectivity / zentrale Shared Services (aus Hub-Spoke-Kontext).
Zentrale Governance bei dezentraler Delivery (Business-Unit-Autonomie mit Guardrails).
Eingesetzte Methoden:
Scrum.
Stakeholder-Management (C-Level bis Engineering).
Cloud Governance, Azure Cloud Adoption Framework (CAF).
DevOps, CI/CD.
Kosten- und FinOps-Ansätze: Tagging-/Chargeback-Modelle, Budget-/Alert-Konzepte, Reserved Instances/Savings Plans vs. On-Demand-Szenarien, Sensitivitätsanalysen.
RBAC, „Breaking Glass“-Konzepte.
ACME / Zertifikatsautomatisierung.
GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD Pipelines für CAF Landing Zones.
Julius Herrera Glomm
Letzte Position:
Freelancer bei Freelancer — Pharma Industry
- Migration zu GCP mit Terraform, GKE und GitOps geleitet und damit die Konsistenz und Skalierbarkeit von Deployments verbessert
- Datadog-Observability-Stack über Terraform und datadog-operator implementiert
- Automatisierte End-to-End-Tests und On-Call-Prozesse eingeführt und dadurch die Reaktion auf Incidents sowie die Service-Zuverlässigkeit verbessert
- Migration vom NGINX Ingress Controller zur Kubernetes Gateway API (NGINX Gateway Fabric)
- Stateful Services (PostgreSQL und Redis) nach GCP migriert und dadurch Skalierbarkeit und operative Zuverlässigkeit verbessert
Sercan Tatar
Letzte Position:
Mitgründer & Leitender Softwarearchitekt bei Pflege-Pfad
- Schwerpunkt: Systemarchitektur, Cloud-native Plattformen, Microservices, API-Design
- Produkt: Pflege-Pfad ist eine digitale Vermittlungsplattform, die Angehörige pflegebedürftiger Personen direkt mit geprüften Pflegediensten und Betreuungskräften verbindet – ohne Agentur und ohne laufende Gebühren.
- Business-Analyse & Prozessdesign:
- Analyse des deutschen Pflegemarkts und Identifikation der zentralen Pain Points beider Zielgruppen.
- Modellierung der Kerngeschäftsprozesse: Registrierung, Verifikation, Pflegeanfrage, Bewerbung, Vermittlung und Bewertung.
- Definition des Geschäftsmodells als Freemium-/Premium-Modell mit optionaler Kontaktfreischaltung.
- Erstellung von User Stories und Anforderungsdokumentation für Angehörige, Pflegedienste und Administratoren.
- Konzeption von Vertrauens- und Qualitätssicherungsmechanismen mit Dokumenten-Upload, Admin-Prüfprozess und Bewertungssystem.
- Durchführung von Stakeholder-Abstimmungen und Validierung der Produktentscheidungen mit potenziellen Nutzern.
- Technische Umsetzung:
- Konzeption und Umsetzung der gesamten Plattformarchitektur als Alleinentwickler.
- Entwurf und Implementierung einer REST-API mit Spring Boot und Kotlin inklusive JWT-basierter Authentifizierung.
- Entwicklung des Frontends als Single-Page-Application mit Angular 17.
- Umsetzung der AWS-Infrastruktur mit EC2, RDS PostgreSQL, S3, CloudFront und IAM.
- Dokumenten-Upload mit AWS S3 über Presigned URLs zur Verifikation von Pflegediensten.
- E-Mail-Benachrichtigungen über Resend API.
- KI-gestützte Pflegedienst-Suche über OpenAI API.
- Implementierung vollständiger User-Flows wie Registrierung, Login, Passwort-Reset und Vermittlungsprozess.
- Aufbau eines Admin-Panels für Benutzer- und Pflegedienstverwaltung sowie Analytics.
- CI/CD mit GitHub Actions und containerisierte Deployments mit Docker.
- End-to-End-Tests mit Playwright.
Technologien: Kotlin, Spring Boot 3, Spring Security, JWT, JPA/Hibernate, PostgreSQL, Angular 17, TypeScript, RxJS, AWS (EC2, ECS, S3, CloudFront CDN, RDS PostgreSQL, IAM), nginx, GitHub Actions, Playwright, Maven, Git, OpenAI API, Resend API, Docker, Scrum, i18n (DE/EN/TR), Kiro, Feature-Flag-Architektur.
Carsten Rösner
Letzte Position:
Enterprise Product Owner bei opta data IT GmbH
- Produktverantwortung für die zentrale Plattform „one“ als gruppenweites webbasiertes Kundencenter
- Koordination der Anbindung von 20 Konzerngesellschaften an die Produktplattform
- Ableitung und Steuerung einer gruppenweiten Produktstrategie und Roadmap im Einklang mit den Unternehmenszielen
- Priorisierung und Bündelung strategischer Anforderungen aus den verschiedenen Konzerngesellschaften
- Harmonisierung unterschiedlicher Interessenlagen sowie Moderation komplexer Entscheidungsprozesse auf Managementebene
- Sicherstellung der technischen und fachlichen Integration des Produkts in bestehende Systemlandschaften, Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle
- Aufbau transparenter Governance- und Entscheidungsstrukturen für die gruppenweite Produktentwicklung
- Repräsentation des Produkts gegenüber internen und externen Stakeholdern auf Führungsebene
Vicenco Kenk
Letzte Position:
ITSM Projektmanager (selbständig)
Einheitliches ITSM-Framework
- Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
- Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche
SLA- und OLA-Management
- Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
- Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
- Einführung von OLAs zwischen internen Teams
- Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
- Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche
Service Portfolio Management
- Definition von Servicebeschreibungen
- Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung
Ticketing & Prozesse
- Incident Management
- Einheitliche Ticketkategorien
- Standardisierte Priorisierung
- Eskalationsmatrix
- Automatisierungen
- Self-Service-Optimierung
Request Fulfillment
- Servicekatalog über alle Fachbereiche
- Genehmigungsworkflows
Problem Management
- Einführung von Root-Cause-Analysen
- Known-Error-Datenbank
- Problem-Review-Prozess
Vollständiges Asset-Management-Konzept
- Hardware-Lifecycle-Management
- Software-Lifecycle-Management
- Leasing-Lifecycle
- Mobile-Device-Lifecycle
- Monitor-Lifecycle
- Telefon-Lifecycle
Prozesse
- Beschaffung
- Wareneingang
- Inventarisierung
- Zuweisung
- Rückgabe
- Entsorgung
- Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets
CMDB-Design
- Definition aller Configuration Items:
- Workplace
- Notebooks
- Monitore
- Mobiltelefone
- Drucker
Infrastruktur
- Server
- Firewalls
- Switches
- WLAN
- Storage
- Backup-Systeme
Cloud
- Azure-Ressourcen
- Microsoft 365
- SaaS-Dienste
Beziehungen
- User ↔ Asset
- Asset ↔ Service
- Service ↔ Infrastruktur
- Standort ↔ Asset
- Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen
Software Asset & Lizenz Management
- Lizenzmanagement-Konzept
- Lizenzbilanzierung
- Compliance-Reporting
- Microsoft-Lizenzmanagement
- Adobe-Lizenzmanagement
- SaaS-Management
- Vertragsmanagement
- Renewal-Management
Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme
- Workday
- Joiner
- Mover
- Leaver
TESMA
- Leasingdaten
- Vertragsdaten
Matrix42
- Asset-Synchronisation
- Benutzersynchronisation
Active Directory / Entra ID
- User Management
Microsoft 365
- Lizenzzuweisung
- Gruppenmanagement
Dormakaba
Zutrittsprozesse
Lifecycle Services
Monitoring-Plattformen
- PRTG
- Palo Alto
- Cisco
Reporting & KPI Framework
- Definition eines Management-Dashboards
- KPIs
- Ticketvolumen
- SLA-Erfüllung
- MTTR
- Erstlösungsquote
- Asset Accuracy
- Lizenz-Compliance
- Change Success Rate
- Service Availability
- Automatisierungsgrad
Netzwerk-Redesign-Begleitung
- Governance
- Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
- Definition betroffener Services
- Change-Management-Struktur
- Kommunikationskonzept
CMDB-Integration
- Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
- Service Mapping
- Abhängigkeitsanalyse
Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln
- Netzwerkdokumentation
- Betriebsdokumentation
- Standard Changes
Monitoring & Event Management
- Zielbild
- Zentrales Monitoring-Konzept
- Event-Management-Prozess
- Alarmierungsstrategie
- Eskalationsmodell
Systeme
Cisco
Palo Alto
Fortinet
Rubrik
Veeam
Matrix42
Azure
Microsoft 365 Automatisierung
Ticketgenerierung aus Monitoring
Eskalationen
Standardmaßnahmen
Audit, Compliance & Informationssicherheit
- ISO-27001-Beratung
- TISAX-Beratung
- NIS2-Vorbereitung - Beratung
- Auditfähige Prozesse
- Dokumentationsstruktur
- Nachweisführung in Matrix42
Roadmap
- 12-Monats-Roadmap
- Priorisierung aller Maßnahmen
- Quick Wins
- Mittelfristige Projekte
- Langfristiges Zielbild
- Dokumentation
Alexander Gottschlich
Letzte Position:
DevOps / Plattform Engineer bei Cologne Intelligence GmbH
- Aufbau und Weiterentwicklung einer AWS Landing Zone auf Basis von Terraform / OpenTofu (Multi-Account-Struktur, IAM-Baselines, Netzwerk- und Security-Standards)
- Design und Betrieb plattformorientierter AWS-Architekturen zur Standardisierung von Infrastruktur- und Betriebsprozessen
- Aufbau und Betrieb Kubernetes-basierter Plattformen (EKS) als gemeinsame Ausführungsumgebung für Applikationsteams
- Etablierung von GitOps-basierten Deployments mit Argo CD und FluxCD
- Entwicklung und Betrieb zentraler CI/CD-Plattformen (GitLab CI, GitHub Actions, Jenkins)
- Enablement von Entwickler- und Projektteams durch wiederverwendbare Plattform-Bausteine
- Einführung und Umsetzung von FinOps-Strukturen (AWS Cost Explorer, CUR + Athena, Infracost, Grafana-Dashboards)
- Aufbau und Betrieb zentraler Observability-Plattformen (Prometheus, Grafana, Loki, Alertmanager, CloudWatch)
Ljubomir Obrenovic
Letzte Position:
Senior Software Test Ingenieur bei Keil KTM GmbH
Arbeitnehmerüberlassung
- System-Black-Box-Integrationstests (BBIT, IVVQ): Durchführung von Regressions-, Freigabe-, Bestätigungs- und Konformitätstests für sicherheitskritische Bremssteuergeräte in Bahnindustrie
- Softwaretest-Applikation & Integration: Runtime-Konfiguration von Software-Komponenten und Bibliotheken, Validierung von Schnittstellen, Konfigurationsabhängigkeiten und Komponenteninteraktionen
- Testautomatisierung (FEAT-Framework): Mitentwicklung und Weiterentwicklung eines automatisierten Testframeworks für Testausführung, Reporting und Ergebnisanalyse
- Funktionale Sicherheit (SiL4, FuSi): Sicherstellung der Einhaltung von Sicherheitsanforderungen, Traceability und Coverage sowie Normkonformität gemäß EN50126/28/29
- Testautomatisierung für Kommunikationskomponenten: Konfiguration und Validierung der Feldbus-(CAN) und Ethernet-basierten TCMS Datenkommunikation-Schnittstellen (TRDP und CIP)
- Anforderungsanalyse & Shift-Left (PTC Windchill ALM): Analyse von Software- und Systemartefakten zur Identifikation von Lücken, Mehrdeutigkeiten und Redundanzen im frühen SDLC
- Testdesign & Testfallentwicklung: Ableitung von Testbedingungen, Abdeckungsstrategien und Implementierung datengetriebener Testfälle (DDT) inkl. wiederverwendbarer Testdaten-Fixtures
- CI/CD & Automatisierung (Python, PowerShell, Jenkins, SVN): Automatisierung von Build-, Test- und HIL-Deployment-Prozessen sowie Integration in CI/CD-Pipelines
- Testdaten & Konfigurationsmanagement (XML): Pflege und Anpassung von XML-Testvektoren und Systemkonfigurationen mit automatisierter Integration in Testumgebungen
- Nicht-funktionales Testen: Durchführung von Performance- und Lasttests zur Bewertung von Stabilität und Systemverhalten
- Agile Entwicklung & Defect Management (JIRA, Confluence): Mitarbeit in Scrum-Teams, Testkoordination, Review von Testartefakten sowie Defect Tracking und Root-Cause-Analyse
- Fehleranalyse & Debugging (CANoe, CANalyzer): Analyse von Fehlern und Nachrichtenflüssen über mehrere Systemebenen (Applikation bis Bus)
- Modellbasierte Analyse (UML, Enterprise Architect): Spezifikation von SUT/SOW und Unterstützung der systematischen Teststeuerung
- Prozess- & Testdokumentation: Erstellung von Integrations- und Testdokumentation gemäß internen Qualitäts- und Zertifizierungsanforderungen
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Prometheus einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
17 Jahre
Positionsdauer
1,9 Jahre
Positionen pro Freelancer
11
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Betrieb
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
89%
Master-Abschluss oder höher
52%
Doktortitel
9%
Zertifizierungen pro Freelancer
3
Häufigste Sprachen
Englisch, Deutsch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
97%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 6 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten, die Prometheus einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 6 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Metriken und Alerts
Prometheus ist für die Überwachung von Zeitreihendaten gemacht. Teams nutzen es, um Metriken aus Services, Infrastruktur und Kubernetes-Clusters zu sammeln und diese Signale dann in Alert-Regeln und Dashboards umzuwandeln. Es hilft dabei, Lastspitzen, Latenzen, Fehler und Sättigung zu erkennen, bevor Nutzer sie merken.
Kern-Stack
Ein gutes Prometheus-Setup umfasst meist:
- Scrape-Ziele und Exporter
- PromQL-Abfragen für Analyse und Alerts
- Alertmanager für Routing und das Verwalten von Silences
- Grafana für Dashboards
- Service Discovery in Cloud- und Container-Umgebungen
Wann man Hilfe hinzuzieht
Unternehmen holen sich freiberufliche Prometheus-Spezialisten dazu, wenn das Monitoring laut, lückenhaft oder schwer vertrauenswürdig ist. Typische Aufgaben sind neues Metrik-Design, Bereinigung von Alerts, Cluster-Observability und das Beheben von Scrape- oder Retention-Problemen. Das ist auch bei Plattform-Neuaufbauten oder nach einer Kubernetes-Migration üblich.
Was gute Spezialisten liefern
Starke Profis wissen, wie man sinnvolle Metriken modelliert, statt einfach nur mehr Daten zu sammeln. Sie verstehen Labels, Kardinalität, Recording Rules und gute Alert-Pflege. Sie können auch die Abwägungen zwischen Exportern, eigener Instrumentierung und Log- oder Trace-Tools erklären.
Häufige Anwendungsfälle
- Monitoring von Anwendungen und Services
- Kubernetes-Observability
- Monitoring von Infrastruktur und Nodes
- Design von SLOs und Alert-Regeln
- Kapazitäts- und Incident-Analyse
Worauf Teams achten
Achte auf klare PromQL-Kenntnisse, praktisches Alert-Design und Erfahrung mit Exportern wie node_exporter oder blackbox_exporter. Für größere Umgebungen sind Vertrautheit mit Remote Write, Langzeit-Speicherung und sauberer Umgang mit Labels sehr wichtig. In vielen Unternehmen, besonders in Deutschland, klappt die Zusammenarbeit aus der Ferne gut, weil die Arbeit vor allem systemnah und dokumentationslastig ist.
Häufig gestellte Fragen
Schnelle Antworten auf die Fragen, die rund um Prometheus am häufigsten aufkommen.
Prometheus wird genutzt, um Metriken aus Anwendungen, Containern, Datenbanken und Infrastruktur zu sammeln und abzufragen. Teams verlassen sich darauf für Alerts, Dashboards und Incident-Analysen. Es passt gut, wenn du klare Signale aus Betriebsdaten brauchst, besonders in Cloud- und Kubernetes-Umgebungen.
Prometheus ist die Metrik-Engine und das Alerting-System, während Grafana hauptsächlich zur Visualisierung der Daten genutzt wird. Datadog ist eine verwaltete Observability-Suite mit einem breiteren integrierten Funktionsumfang. Viele Teams nutzen Prometheus mit Grafana, statt es zu ersetzen, weil sie mehr Kontrolle über ihren Monitoring-Stack wollen.
Ein starker Prometheus-Spezialist sollte PromQL, Alert-Regeln, Exporter und Metrik-Design kennen. Praktische Erfahrung mit Kubernetes, Linux und Service Discovery ist oft ebenfalls wichtig. Wenn das System größer ist, werden Kenntnisse zu Retention, Remote Write und Langzeit-Speicherung nützlich.
Prometheus-Arbeit kann klein anfangen, aber Produktionsumgebungen brauchen jemanden, der versteht, wie sich Metriken unter Last verhalten. Saubere Alerts und Datenmodelle mit geringer Kardinalität sind wichtiger als ein grundlegendes Setup. Bei bestehenden Stacks mit lauten Alerts oder fehlenden Daten willst du einen Spezialisten, der echte Monitoring-Probleme schon gelöst hat.
Ja. Prometheus ist eine der häufigsten Lösungen für Kubernetes-Monitoring, weil es Ziele dynamisch entdecken und Pod-, Node- und Service-Metriken erfassen kann. Ein gutes Setup umfasst meist die richtigen Exporter, sinnvolle Scrape-Intervalle und Alert-Regeln, die Lärm vermeiden.
Die meiste Prometheus-Arbeit kann remote erledigt werden, weil sie sich auf Konfiguration, Query-Logik und Systemanalyse konzentriert. Zeit vor Ort kann bei Incident Response, Plattformänderungen oder wenn Teams schnelleren Zugang zu den Infrastrukturverantwortlichen brauchen, hilfreich sein. Für viele Unternehmen funktioniert eine Mischung am besten.
Ein gutes Prometheus-Setup ist leicht abzufragen, erzeugt sinnvolle Alerts und bleibt stabil, wenn das System wächst. Achte auf klare Benennung, möglichst wenig unnötige Label-Nutzung und Dashboards, die echte Fragen beantworten. Die besten Spezialisten können erklären, warum jede Metrik existiert und welche Aktion sie unterstützt.
Prometheus wird oft mit Alertmanager, Grafana, Exportern und Kubernetes kombiniert. Starke Profis arbeiten außerdem mit Instrumentierungsbibliotheken, Logging und Tracing, damit Teams Metriken mit breiterer Observability verbinden können. Wenn das Projekt Langzeit-Speicherung braucht, können Remote Write und kompatible Backends ebenfalls Teil des Setups sein.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die Prometheus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 98 €, was einem Tagessatz von etwa 780 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern, die Prometheus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 89% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 52% mindestens einen Master-Abschluss und 9% einen Doktortitel.
Freelancer, die Prometheus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,9 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die Prometheus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (98%), Deutsch (97%) und Französisch (13%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die Prometheus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Bank- und Finanzwesen (50%) und Automotive (38%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die Prometheus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (84%) und Betrieb (60%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Prometheus eingesetzt haben
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