
JFrog Artifactory Experten in Deutschland
einstellen, dank KI in wenigen Minuten vermitteltArbeiten Sie mit Spezialisten, die universelles Binärmanagement konfigurieren, sichere Lieferketten-Pipelines erstellen und mandantenfähige Enterprise-Registries optimieren – präzise vermittelt über unser geprüftes Talentnetzwerk.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich JFrog Artifactory eingesetzt haben
Ornel Franck W.
Letzte Position:
Vertriebspartner bei ERGO PRO
- Branche: Versicherung, Handel, IT
- Kunden & Projekte: Beratung und Verkauf von Versicherungen und ähnlichen Dienstleistungen
- Tätigkeitsschwerpunkte: Versicherungsberatung (Krankenversicherung, Altersvorsorge, Vermögensaufbau); kaufmännische Dienstleistungen, Vertrieb im Innen- und Außendienst; Verkaufsdatenanalyse und Prognoseerstellung; Kundenberatung und Support; Eröffnung einer neuen Vertriebszentrale für Privat- und Firmenkunden; Geschäftsfeldentwicklung & Innovationsmanagement; Entwicklung von Business-Use-Cases; Prozessoptimierung; Stakeholder-Management; Teamleitung und Weiterbildung; Vorbereitung und Durchführung von Schulungen;
- Verwendete Technologien: Microsoft Office 365, Microsoft Teams, Jira, Draw.IO, Camunda 8, Java (8, 17,21,25), Git, Spring Boot, Spring Batch, Spring Data REST, Spring Web, Spring Security, J-Unit, Playwright, Lombock, Vaadin, H2, PostgreSQL (16, 17 18), pgAdmin, Docker, LLMs, JasperSoft Studio, JasperReports
Ales L.
Letzte Position:
Senior DevOps Berater (Freelance) bei European Union Agency (via IBM)
- Arbeitete als freiberuflicher Senior DevOps Consultant vor Ort für IBM bei einer Agentur der Europäischen Union in einer hochsicheren, air-gapped Umgebung mit klassifizierten Systemen.
- Leitete Automatisierungs- und DevOps-Initiativen für eine große OpenShift-Plattform (>400 Nodes) und trieb die Deployment-Effizienz, GitOps-Einführung und operative Automatisierung mit Ansible, Python und Bash voran, während die Sicherheitsanforderungen eingehalten wurden.
- Übernahm die Automatisierung von Release- und Deployment-Workflows in einer Private-Cloud-Umgebung mit 400+ OpenShift-Nodes und verbesserte dadurch die Deployment-Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit deutlich.
- Migrierte bestehende Playbooks, Rollen und Templates von Ansible Tower zu Ansible Automation Platform (AAP), stellte die vollständige Einhaltung von Fully Qualified Collection Names (FQCN) sicher und bereitete eigene Execution Environments (EE) für containerisierte Automatisierung vor.
- Implementierte den GitOps-Agent für AAP Controller Configuration as Code und ermöglichte damit die automatische Synchronisierung (CRUD) von Ansible-Controller-Objekten auf Basis von im Repository gespeicherten Konfigurationsdefinitionen über GitHub-Webhooks.
- Entwarf und automatisierte komplexe mehrstufige Betriebsabläufe, darunter Environment Cleanup, die Neuerstellung von Helix-Clusterkomponenten, Kafka-Topic-Management und das Lifecycle-Management von OpenShift-Objekten über rund 100 Umgebungen hinweg.
- Erreichte durch Automatisierungsverbesserungen über mehrere AAP-Cluster und OpenShift-Umgebungen hinweg eine Reduzierung von mehrtägigen manuellen Tätigkeiten auf weniger als wenige Stunden.
- Integrierte Ansible Automation Platform über ein Lookup-Plugin mit Thycotic (Delinea) Secret Server, um das sichere Credential-Management in automatisierten Prozessen zu verbessern.
- Verwaltete Deployment-Aufgaben, Platform-Troubleshooting und Istio-Netzwerkkonfigurationen unter Einhaltung strenger EU-PSC-Sicherheits- und Compliance-Standards.
- Arbeitete mit Infrastruktur- und Anwendungsteams zusammen, um Deployment-Prozesse zu verfeinern, Namenskonventionen zu entwickeln und die Automatisierungsabdeckung in einer air-gapped, klassifizierten Umgebung kontinuierlich zu verbessern.
Boian V.
Letzte Position:
Solution Architect bei DB InfraGO AG
Die Basisdienste von DB InfraGO bilden einen zentralen Datenhub zwischen den IT-Systemen des Unternehmens. Es werden gemeinsame Datendienste entwickelt, die Daten aus Quellsystemen an eine Vielzahl nachgelagerter Systeme verteilen (über JMS) und bereitstellen (über REST-API). Die bestehende, auf TIBCO basierende Servicelandschaft wird auf die cloud-native Plattform von DB InfraGO migriert.
- Architekturdesign und Implementierung einer performanceoptimierten Massenverarbeitung von mehreren Millionen Datensätzen zu bestimmten Tageszeiten
- Technische Spezifikation und Dokumentation der Geschäftsanforderungen
- Integration verschiedener Subsysteme (einschließlich SAP und Salesforce) durch die Neuentwicklung von mehr als 40 auf Spring Boot basierenden Microservices
- Migration von TIBCO-basierten Microservices von der Enterprise Integration Platform auf die Cloud Native Platform mit Spring Boot
- Aufbau einer Deployment-Pipeline mit GitLab CI/CD und Artifactory sowie automatisiertes Deployment in eine Kubernetes-Umgebung mithilfe von ArgoCD
- Definition und Implementierung automatisierter Unit-, Integrations- und Regressionstests
Teamgröße: 9
Technologien/Tools: Java, Spring Boot, ActiveMQ(JMS), JUnit, Tibco Business Works, Gitlab (CI/CD), Kubernetes (Amazon AWS), ArgoCD, postgreSQL, Oracle, Postman, Hoppscotch, openAPI, Sonarqube
Christoph T.
Letzte Position:
Softwareentwickler Backend (Java) bei Deutscher Fußball-Bund (DFB) e. V.
- Auftraggeber: Prime Force Group GmbH
Eingesetzte Techniken: Java 25, Spring Boot 4, MapStruct, JSpecify, PostgreSQL, Redis, Liquibase, REST/OpenAPI, Apache Kafka, Apache Solr, OpenID Connect über IronGate/Keycloak, SAP Customer Data Cloud, JUnit, Testcontainers, Karate, Playwright, GitLab-Monorepo mit CI/CD, Jenkins, JFrog Artifactory, FluxCD, Docker, Kubernetes auf Azure, OpenTelemetry, arc42, Jira, Confluence
Das Team Management Center ist die neue zentrale Plattform des DFB für die Planung, Verwaltung und Durchführung von Teammaßnahmen der Nationalmannschaften – von der Kaderzusammenstellung über Lehrgänge und Trainingslager bis zur Kommunikation mit Spielern, Vereinen und Erziehungsberechtigten. Die Plattform ist mandantenfähig für DFB und Landesverbände ausgelegt; Spieler-, Vereins- und Stammdaten werden bewusst nicht kopiert, sondern zur Laufzeit über die DFBnet-APIs angebunden.
Ich bin seit der Architektur- und Konzeptphase (Sprint 0) durchgängig im Projekt und arbeite im verteilten Scrum-Team in zweiwöchigen Sprints. Neben der Implementierung liegen meine Schwerpunkte auf Architekturabstimmungen, der Anbindung der DFBnet-Schnittstellen sowie auf Code-Reviews und Test-Automatisierung als Qualitätssicherung im Team.
Schwerpunkte:
- Erarbeitung und Umsetzung des Mandantenfähigkeitskonzepts (Tenant-Modell für DFB und Landesverbände) inklusive Datenmodell, Zugriffsschicht und Liquibase-Migrationen.
- Konzeption des Personen-Services und des Suchkonzepts auf Basis von Apache Solr.
- Anbindung der DFBnet-APIs (Spieler-, Personen- und Vereinssuche, Club-Daten) inklusive Authentifizierung und synchroner Stammdaten-Synchronisation.
- Härtung der Integration durch Resilienzmuster: eigene Read-Timeouts je Suchpfad, Korrektur der Circuit-Breaker-Zählung, Begrenzung paralleler Aufrufe und Club-Cache zur Entlastung des Fremdsystems.
- Entwicklung der Self-Service-Endpunkte für Spieler (eigene Maßnahmen, Maßnahmendetails, Spiele) inklusive Zugriffskonzept für Teilnehmende sowie der Personendokumente und Datei-Uploads.
- Vereinheitlichung des API-Designs: OpenAPI-Annotationen, Nullability-Modell über einen eigenen ModelConverter, JSpecify-Migration der DTOs und dokumentierte API-Guidelines.
- Aufbau und Pflege der Karate-basierten API- und Integrationstests, Integrationstests mit Testcontainers, Test-Guidelines und Bug-Triage aus den Integrations- und Referenzumgebungen.
- Code-Reviews über Merge Requests, Architekturdokumentation nach arc42 und Architekturentscheidungen (ADRs) in Confluence.
- Automatisiertes Deployment auf Integrations- und Referenzumgebung, Analyse von Login- und OIDC-Problemen im Zusammenspiel mit IronGate.
Status: laufend – Stand 08/2026 in Sprint 17, rund 940 geleistete Personenstunden; alle zwei Wochen testbare Auslieferung auf die Integrationsumgebung.
Osman T.
Letzte Position:
Senior Architect, DevOps Engineer bei genPsoft GmbH
IT-Beratung, Analyse, Architekturgestaltung, Neu- und Weiterentwicklung, Code Review, Testautomatisierung, Continuous Integration, Continuous Delivery im Backend- und Frontend-Bereich für das Automotive-Projekt Instavalo.
Frontend:
- Implementierung von UI-Komponenten gemäß Vorgaben, insbesondere Style Guides und responsive Design mit React und Typescript
- Komponententests
- Codedokumentation
- CI/CD mit Gitlab Pipeline
Backend / IoT:
- Analyse und architektonische Gestaltung mit AWS Greengrass IoT auf Edge-Geräten
- Aufbau von Microservices-Containern mit Docker Compose auf Edge-Geräten mit AWS Greengrass und AWS IoT IAM, Token Exchange Service, Ansible
- CI/CD mit Gitlab Pipeline, Terraform, AWS ECR
- Logging mit Fluentbit und Lua für AWS Cloudwatch
- Python-Lambda für die AWS-Greengrass-Recipe-Deployment auf Edge-Geräten
- Umsetzung von Test Driven Development mit JUnit, Mockito und Code Coverage
- Jacoco
- Definition von REST-Schnittstellen mit OpenAPI / Swagger
- Entwicklung und Erweiterung von Software auf Basis von Java Quarkus, Typescript NestJs NodeJs und Python
- Authentifizierung und Autorisierung in AWS IAM
- Entwicklung von REST- und gRPC-Schnittstellen für Frontend und Backend
- Umsetzung von Maven-Abhängigkeiten mit DevSecOps OWASP
- Spring AI, Jetbrains AI Assistant, Junie, Github Copilot, Claude Code, Agents, Skills, Command, Hooks, Subagents
Salim C.
Letzte Position:
Cloud / Systemarchitekt
- Entwicklung und Einführung von Betriebsprozessen
- Erarbeitung vollständiger Dokumentationspakete (inkl. Notfallmanagement und Betriebsführung) zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben
- Einführung von Workshops zum Thema IaC (Infrastructure as Code)
- Fachliche Beratung für das Sicherheitskonzept des Projekts (ISMS)
- Installation und Betrieb von Kubernetes-Clustern auf AWS, On-Prem und Azure
- Design einer hybriden Cloud-Architektur (On-Prem, Hetzner, AWS)
- Problemanalyse und -behebung bei Incidents und Systemausfällen
- Netzwerkanpassungen an Firewall-Regeln, Gateways, OpenVPN-Einstellungen und IPsec-Tunneln (pfSense)
- Fachliche Beratung zum Thema BitBucket, Jenkins und GitLab CI/CD Pipelines
- Beratung zum Thema Ansible-Deployments und Infrastrukturautomatisierung
- Beratung beim Aufbau eines skalierbaren Systems in der Cloud (AWS / Azure)
- Technologien / Tools: Ansible, Terraform, AWS, Azure, VPN, pfSense, Jenkins, Bitbucket, Kubernetes, GitLab Runner, ISMS, Golang, Prometheus, Grafana, S3, Lambda, RDS, ECS, Cognito, OIDC, Harbor, MinIO, Postgres, Redis, Keycloak, Ceph, Proxmox, CloudFormation, PostgreSQL, Flux CD, Hetzner, IONOS, Sonatype Nexus Repository, Entra ID, Dex IdP, Pulumi
Thorsten M.
Letzte Position:
Odoo Implementeur bei N.N.
Als Projektleiter für die Odoo-Implementierung bei einem kleinen Unternehmen war ich verantwortlich für die Konzeption, Umsetzung und Schulung eines vollständig integrierten CRM- und Buchhaltungssystems. Durch eine strukturierte Anforderungsanalyse, präzise Datenmigration und gezieltes Change-Management konnte ich die Einführung in nur acht Wochen realisieren. Das Projekt führte zu einer deutlichen Reduktion manueller Tätigkeiten, schnelleren Geschäftsprozessen und erhöhter Transparenz in Echtzeit.
Hauptaufgaben
Anforderungsanalyse und Prozess-Mapping Konfiguration der Odoo-Module CRM, Sales und Accounting Datenmigration (Excel/CSV → Odoo) und Qualitätskontrolle Erstellung von Workflows, automatisierten E-Mail-Regeln und Dashboards Durchführung von Trainings und Support nach Go-Live Projektkoordination (Budget, Zeitplan, Stakeholder-Kommunikation)
Wichtigste Erfolge
Volle Implementierung der Odoo-Suite innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens (8 Wochen) 30 % Reduktion der Buchhaltungszeit und 25 % Beschleunigung des Lead-Zu-Verkauf-Flows 100 % Kundenzufriedenheit nach dem Go-Live, basierend auf Umfrageergebnissen Erfolgreiche Migration von 100 % der bestehenden Stammdaten ohne Datenverlust Aufbau einer nachhaltigen Support-Infrastruktur (3-Monats-After-Go-Live-Support)
Auswirkungen
Verbesserte Entscheidungsfindung durch Echtzeit-Dashboards und automatisierte Berichte Erhöhte Effizienz und Kostenersparnis (≈ € 8 000/Monat) Skalierbarkeit für zukünftiges Wachstum (zusätzliche Module können nahtlos integriert werden) Stärkung der Vertriebs- und Finanzabteilungen durch nahtlose Prozessintegration Diese Zusammenfassung verdeutlicht, wie ich durch strukturierte Projektarbeit, technische Expertise und gezielte Schulung konkrete und messbare Mehrwerte für das Unternehmen geschaffen habe.
Yasin Y.
Letzte Position:
Enterprise Architect bei Bundesagentur für Arbeit
Tätigkeit:
- Design und Aufbau eines Proof-of-Concept (PoC) für eine zukunftsfähige Virtualisierungsplattform unter Berücksichtigung sicherer Systemarchitekturen
- Bewertung des Ist-Standes bestehender Infrastrukturen und Erarbeitung von Auswahl- und Bewertungskriterien für die geeignete OS-Virtualisierungsplattform
- Durchführung der Anforderungsanalyse mit nachfolgender Erstellung und Priorisierung von Tickets im Ticketsystem
- Fertigstellung und kontinuierliche Vervollständigung einer Tool-Bewertungsmatrix basierend auf PoC-Ergebnissen
- Unterstützung des Wissensaufbaus im Team durch nachvollziehbare Dokumentation der Vorgehensweise und Ergebnisse in Confluence
- Enterprise-Analyse der Bestandshardware (Erstellen verschiedener BoMs)
Technologien: Vmware, Vmware Aria Operations, Osism, Canonical OpenStack, FishOs, Linux, Terraform, Ansible, Confluence, Alma
Jorge P.
Letzte Position:
Software Engineer – AWS and Kubernetes Specialist bei Citti
- Aufbau, Wartung und Härtung von Kubernetes-Clustern mit Ansible und ArgoCD
- Schlagwörter: Ansible, AWX, Kubernetes, NetApp, Prometheus, CI/CD ArgoCD, SSO, Fluent-bit, HAProxy, Calico, Keycloak, oauth2-proxy, SealedSecrets, kubeseal, Aqua kube-bench, CIS-Benchmarks, Aqua Trivy operator
Alexander Z.
Letzte Position:
Fullstack-Entwickler und DevOps-Ingenieur bei Freiberufler
- Entwickeln der Infrastruktur und Pflegen bestehender Infrastruktur: Jenkins, Gitlab Pipeline, OpenShift, Docker, Helm Chart, Kubernetes, Artifactory, CodePipeline, CodeArtifact, Python
- Dokumentation der Lösungen in Jira/Confluence
- Unterstützung anderer Kollegen in verschiedenen technischen Bereichen
Tezcan D.
Letzte Position:
Solution Architekt / Projektleiter bei Deutscher Fußball-Bund
- Gesamtverantwortung für den Projektlebenszyklus von der Umfangsdefinition bis zum Abschluss
- Enge Zusammenarbeit mit Plattform-Teams, IT-Führungskräften und externen Dienstleistern
- Anwendung von SAFe-Prinzipien und strukturierte Sprint-Arbeit
- Erstellung eines Migrationsfahrplans mit klaren Meilensteinen
- Überwachung des Lifecycles: Onboarding, Repository-Migration, Replikation von Berechtigungen und Systemtests
- Visualisierung der Architektur mit PlantUML und Gliffy sowie Dokumentation in Confluence
- Regelmäßige Statusberichte und Durchführung von Wissenstransfer-Sessions
Kyu-Wang L.
Letzte Position:
Softwarearchitekt & Lead Software Engineer bei Landesamt für Steuern Niedersachsen
Ziel von BIENE ist es, ein einheitliches Programm zur Steuererhebung für alle Länder zur Verfügung zu stellen.
Bei der Steuererhebung geht es darum, die festgesetzten Steuern einzunehmen. Dabei gilt es zum Beispiel Fälligkeiten zu berücksichtigen, Ein- und Auszahlungen zu dokumentieren, Mahnungen oder Erstattungen anzustoßen. Verjährungen und Zahlungserinnerungen spielen ebenso eine wichtige Rolle. Der gesamte Zahlungsverkehr mit den Banken und die Buchführung werden in BIENE abgebildet.
Aufsetzen der Architektur sowie Koordination der Bereitstellung von Entwicklungs- und Testumgebungen am Standort Hannover
Installation und Einrichtung der Umgebungen unter Linux Server (Apache Kafka, PostgreSQL)
Schnittstellentätigkeit: Koordination und Abstimmung für die Anbindung von Softwareprodukten aus anderen Abteilungen und deren Testdaten
Umstellung von Applikation Server, JDK, Maven-Projektstruktur
Umgebungskoordination und Build-Management
Implementierung der externen Schnittstellen
Umsetzung der fachlichen Anforderungen
Entwurf und Implementierung von RESTful APIs und OpenAPI-Spezifikationen
Entwurf und Implementierung von Microservice-Architektur
Einrichtung und Pflege von CI/CD-Pipelines
Bereitstellung von Anwendungen auf OpenShift
Erstellung von technischer Dokumentation und grafischer Darstellungen
Arbeit mit SQL-Datenbanken (Oracle und PostgreSQL)
Authentifizierung und Autorisierung für Anwendung & Nutzer
Containerisierung der Anwendung (automatisiertes Deployment durch CI/CD-Pipeline)
Olfa A.
Letzte Position:
Senior Embedded Software Engineer / Funktionsentwickler bei Enginius GmbH (FAUN GROUP)
- Entwickelte modellbasierte Software für Wasserstofftank-Steuergeräte mit MATLAB/Simulink, abgestimmt auf die Anforderungen der funktionalen Sicherheit nach ISO 26262
- Führte Systemintegration und Softwareverifikation in MIL- und HIL-Umgebungen mit dSPACE- und Vector-Tools durch
- Definierte die Softwarearchitektur (SADS) mit Schnittstellenspezifikationen für CAN-, analoge und digitale Kommunikationsprotokolle
- Erzeugte produktionsreifen Embedded-C-Code mit dem Simulink Embedded Coder; erstellte und pflegte A2L-Kalibrierungsdateien mit CANape
- Entwarf und führte MIL/HIL-Testfälle aus, um die vollständige Abdeckung der Funktions- und Sicherheitsanforderungen sicherzustellen
- Implementierte CODESYS-SPS-Anwendungen auf dem IFM ecomatController; setzte CAN- und Modbus-TCP/IP-Kommunikationsprotokolle ein
- Mitwirkung an der HMI/UI-Entwicklung mit Qt/C++ unter Linux (Qt Creator)
- Arbeitete mit einem agilen Kanban-Workflow und Git-basierter Versionsverwaltung (Bitbucket)
Tools: MATLAB, Simulink, CANape, CANalyzer, PCAN-View, Embedded Coder, CODESYS, TTC2038/PXROS, Codebeamer, Jira, Git
Stefan R.
Letzte Position:
Senior Product Owner bei Bosch & ETAS Automotive
- Product Owner für das Team für digitale Bereitstellung
- Boschweites Digitalisierungsprojekt für die Auslieferung von Software
- Technologien: SAP EMS, JFrog, Revenera
- Durchführung von PI-Plannings
Ananthraj N.
Letzte Position:
Founder bei sprhava
Leitung der End-to-End-Entwicklung von Edge-AI-gestützten Smart Glasses für sehbehinderte Menschen, Abstimmung der Produktvision mit den Nutzerbedürfnissen und Führung eines cross-funktionalen Teams aus Data Scientists, Android-Entwicklern, AWS-Ingenieuren und Hardware-Spezialisten.
- Produkt-Roadmap für Edge-AI-Smart-Glasses definiert und MVP-Features durch Nutzerforschung, Stakeholder-Interviews und Wettbewerbsanalyse festgelegt, mit Fokus auf Barrierefreiheit und Praxistauglichkeit.
- Einen PoC für die KI-gestützte Erkennung von Krebszellen in PET/CT-Scans entwickelt und validiert, in Zusammenarbeit mit medizinischen Experten zur Optimierung von Diagnosegenauigkeit und klinischer Relevanz.
- Ein multidisziplinäres Team von über 75 Ingenieuren, Praktikanten und Designern in Deutschland und Indien aufgebaut und skaliert, um grenzüberschreitende Zusammenarbeit und iteratives Prototyping voranzutreiben.
- Strategische Partnerschaften mit NGOs, Gesundheitsdienstleistern und Interessenverbänden aufgebaut, um Inklusion und Patientenfeedback in das Produktdesign einzubinden.
- Praktische Hardware-Software-Integration mit Raspberry Pi und Jetson Nano von KI-Modellen vorangetrieben. Beziehungen zu Lieferanten, Herstellern und Partnern im Ökosystem initiiert und gepflegt, um skalierbare Go-to-Market-Pläne aufzubauen.
- Wichtige Produktentscheidungen verantwortet, von der Prototypenentwicklung bis zur Finanzierungsstrategie, mit datenbasiertem und wirkungsorientiertem Ansatz.
- Eine lernorientierte Kultur gefördert, indem Brainstorming-Sessions und kontinuierliche Feedback-Schleifen zwischen Engineering und Produkt moderiert wurden.
Erfolge:
- Redner: Auto.Ai 2025 (Berlin), Wearable Technologies 2025 (München und Bangalore), MEDICA 2024 (Düsseldorf)
- WMF, Bologna, Italien (Juni 2024): Einziges KI-Startup aus Deutschland, das als EBV-Hero ausgewählt wurde, um sprhava auf einer globalen Plattform zu vertreten
- Medica, Deutschland (2024): Vortrag über KI-Smart-Glasses auf der größten Healthcare-Messe der Welt gehalten.
- Wearable Technologies, Bengaluru, Indien (Dez. 2024): Ich war Sprecher und habe sprhava und sein Produkt vorgestellt.
- Venturise Global Challenge (GIM 2025, Bengaluru Palace, Karnataka): sprhava wurde als eines der 16 Top-Startups (ESDM) ausgewählt, um auf dieser globalen Plattform zu präsentieren
- Wearable Technologies Conference 2025 EUROPE, München, Deutschland (Mai 2025): Vortrag über Edge AI auf Europas größtem Wearable-Tech-Event gehalten.
- InsurNext Köln, Deutschland (2025): sprhava wurde von der Stadt Köln mit einem Stand geehrt.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die JFrog Artifactory einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
22 Jahre

Positionsdauer
1,8 Jahre

Positionen pro Freelancer
16

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
90%
Master-Abschluss oder höher
52%
Doktortitel
10%

Zertifizierungen pro Freelancer
3

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
97%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für JFrog Artifactory:
Tagessatz-Einblicke entdeckenDurchschnittssätze von Experten in Deutschland, die JFrog Artifactory einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der JFrog Artifactory Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (95%)
- Bank- und Finanzwesen (67%)
- Automotive (51%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (47%)
- Telekommunikation (45%)
- Gesundheitswesen (44%)
- Transport und Logistik (42%)
- Fertigung (41%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Universelles Management von Binär-Repositories
JFrog Artifactory dient als zentrale Quelle der Wahrheit für Software-Binärdateien über moderne Entwicklungslebenszyklen hinweg. Die Plattform unterstützt nativ Paketformate wie Maven, npm, PyPI, NuGet und Docker-Container und ermöglicht eine konsistente Nachverfolgung von Artefakten – vom Build bis zur Produktion.
Sicherheit der Software-Lieferkette mit Xray
Enterprise-Umgebungen integrieren den Repository-Manager mit JFrog Xray, um kontinuierliche Schwachstellen-Scans und Prüfungen der Lizenzkonformität von Open-Source-Software durchzuführen. Eine umfassende Binäranalyse untersucht Schichten und transitive Abhängigkeiten, um kompromittierte Komponenten vor der Bereitstellung zu blockieren und eine durchgängige Governance über komplexe Release-Pipelines hinweg sicherzustellen.
Zentrale Ergebnisse und Engineering-Aufgaben
- Einrichten hochverfügbarer Cluster und Replikation für die Notfallwiederherstellung
- Konfigurieren von Remote-, virtuellen und lokalen Repositories über verschiedene Geschäftsbereiche hinweg
- Implementieren automatisierter Richtlinien zur Artefaktbereinigung, um Speicherkosten zu verwalten
- Integrieren von Build-Tools und CI-Pipelines über die JFrog CLI und REST-APIs
- Einrichten rollenbasierter Zugriffskontrollen und Token-Verwaltung über SAML oder LDAP
Enterprise-Architektur und Tooling-Ökosystem
Artifactory steht im Zentrum moderner DevOps-Infrastrukturen und verbindet Versionskontrolle mit Produktionsclustern. Die Plattform verbindet sich nativ über Helm-Registries mit Kubernetes und lässt sich eng mit Jenkins, GitHub Actions, GitLab CI und Terraform integrieren, um die automatisierte Bereitstellung von Infrastrukturen zu ermöglichen.
Infrastrukturen mit hohen Compliance-Anforderungen in ganz Deutschland
Organisationen in ganz Deutschland setzen stark auf lokale, hybride und vom Netzwerk isolierte Instanzen der JFrog Platform. Branchen wie Automobilindustrie, Banken und industrielle Fertigung implementieren selbstverwaltete Topologien, um strenge europäische Standards zur Datensouveränität und interne Compliance-Vorgaben einzuhalten.
Profil eines Artifactory-Spezialisten
Erfahrene Fachkräfte verfügen über fundierte Kenntnisse im Metadatenmanagement, in AQL-Abfragen und in der Speicheroptimierung im großen Maßstab. Sie entwerfen standortübergreifende Föderationstopologien, die eine Binärverteilung mit geringer Latenz über verteilte Entwicklungszentren hinweg gewährleisten und gleichzeitig eine lückenlose Audit-Bereitschaft sicherstellen.
Häufig gestellte Fragen
Schnelle Antworten auf die Fragen, die rund um JFrog Artifactory am häufigsten aufkommen.
JFrog Artifactory dient als zentraler universeller Repository-Manager, der alle proprietären Build-Ergebnisse, Pakete von Drittanbietern und Container-Images verwaltet. Die Plattform verhindert Ausfälle externer Abhängigkeiten, indem sie vorgelagerte Registries lokal zwischenspeichert, und erstellt unveränderliche Metadaten für jedes Release-Artefakt.
Während einfache Cloud-Registries einzelne Formate wie Docker oder npm verwalten, zeichnet sich Artifactory durch die universelle Paketunterstützung, eine fein abgestufte Zugriffssteuerung und leistungsstarke Suchfunktionen mit der Artifactory Query Language (AQL) aus. Im Vergleich zu Sonatype Nexus bietet die Plattform eine bessere Active-Active-Clustering-Unterstützung über mehrere Standorte hinweg sowie eine tiefgreifende Integration in die gesamte JFrog Platform.
Ein kompetenter JFrog Artifactory Spezialist versteht die Container-Orchestrierung mit Kubernetes, die Administration von Linux-Systemen und die automatisierte Infrastruktur mit Terraform. Erfahrung mit Pipeline-Orchestrierungstools wie GitLab CI oder Jenkins sowie mit Sicherheitsprüfungen durch JFrog Xray ist für eine durchgängige Umsetzung unerlässlich.
Unternehmen beauftragen einen externen JFrog Experten bei komplexen Versionsupgrades, der Migration von Gigabytes an Binärdateien zwischen Hosting-Umgebungen oder beim Entwurf föderierter Instanzen über mehrere Regionen hinweg. Externe Expertise ist außerdem entscheidend, wenn übermäßiges Speicherwachstum fortgeschrittene Regeln für die Speicherbereinigung und automatisierte Aufbewahrungsarchitekturen erfordert.
Die meisten JFrog Artifactory Aufgaben können vollständig remote über sichere VPN- oder Bastion-Verbindungen durchgeführt werden. Unternehmen in Deutschland aus dem Banken- oder Automobilsektor verlangen jedoch manchmal initiale Workshops vor Ort oder einen speziell freigegebenen Zugriff auf vom Netzwerk isolierte Produktionsumgebungen.
Technische Dokumentation und Pipeline-Code für Artifactory werden grundsätzlich auf Englisch verwaltet. In Deutschland arbeiten interne Engineering-Teams zwar häufig auf Englisch, doch gute Deutschkenntnisse werden oft bevorzugt, wenn direkt mit Verantwortlichen für Compliance, Sicherheit und Infrastruktur im Inland zusammengearbeitet wird.
Hochwertige Implementierungen von JFrog Artifactory verfügen über eine saubere Weiterleitung virtueller Repositories, automatisierte Berechtigungsstrukturen mit Zuordnung zu Verzeichnisdiensten und zuverlässige Backup-Verfahren. Die Speichernutzung sollte durch aktive Aufbewahrungsrichtlinien optimiert werden, und Builds sollten sich anhand nachverfolgter Metadaten zuverlässig reproduzieren lassen.
Die Verwaltung einer Enterprise-Migration auf eine hochverfügbare JFrog Platform erfordert fortgeschrittene Kenntnisse in Datenbank-Backends, Filestore-Sharding und der Optimierung des Netzwerkdurchsatzes. Freelancer, die solche Aufgaben übernehmen, sollten nachweisbare Erfolge bei der Migration von Datenmengen im Multi-Terabyte-Bereich ohne Ausfallzeiten vorweisen können.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 96 €, was einem Tagessatz von etwa 768 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 90% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 52% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,8 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (97%) und Französisch (22%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (95%), Bank- und Finanzwesen (67%) und Automotive (51%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Produktentwicklung (90%) und Qualitätssicherung (71%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich JFrog Artifactory eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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