JFrog Artifactory Experten in Stuttgart
aus über 15.000 Lebensläufen mit der Kraft von KIHolen Sie sich Experten, die Artifactory-Repositories, Paketfreigaben, Zugriffskontrolle und CI/CD-Integration für Java, Docker, npm und andere Binärdateien verwalten. Erhalten Sie schnelle, genaue Matches mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Stuttgart kennen, die kürzlich JFrog Artifactory eingesetzt haben
Salim Chehab
Letzte Position:
Cloud / Systems Architekt
- Entwicklung und Einführung von Betriebsprozessen
- Erarbeitung vollständiger Dokumentationspakete (inkl. Notfallmanagement und Betriebsführung) zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben
- Einführung von Workshops zum Thema IaC (Infrastructure as Code)
- Fachliche Beratung für das Sicherheitskonzept des Projekts (ISMS)
- Installation und Betrieb von Kubernetes-Clustern auf AWS, On-Prem und Azure
- Design einer hybriden Cloud-Architektur (On-Prem, Hetzner, AWS)
- Problemanalyse und -behebung bei Incidents und Systemausfällen
- Netzwerkanpassungen an Firewall-Regeln, Gateways, OpenVPN-Einstellungen und IPsec-Tunneln (pfSense)
- Fachliche Beratung zum Thema BitBucket, Jenkins und GitLab CI/CD Pipelines
- Beratung zum Thema Ansible-Deployments und Infrastrukturautomatisierung
- Beratung beim Aufbau eines skalierbaren Systems in der Cloud (AWS / Azure)
- Technologien / Tools: Ansible, Terraform, AWS, Azure, VPN, pfSense, Jenkins, Bitbucket, Kubernetes, GitLab Runner, ISMS, Golang, Prometheus, Grafana, S3, Lambda, RDS, ECS, Cognito, OIDC, Harbor, MinIO, Postgres, Redis, Keycloak, Ceph, Proxmox, CloudFormation, PostgreSQL, Flux CD, Hetzner, IONOS, Sonatype Nexus Repository, Entra ID, Dex IdP, Pulumi
Achille Chimi
Letzte Position:
Backend/Frontend Entwickler bei ITZ-Bund
Entwicklung einer Microservice-Anwendung zur Berechnung von Buchungen auf Konten
Entwicklung von Backend-Komponenten mit Java bzw. JEE, Quarkus, Kafka, REST-API
Entwicklung der Testkomponente mit Mocking-Frameworks (Mockito)
Entwicklung von Integrationstest-Komponenten
Erstellung von OpenAPI-Spezifikationen
Konfiguration von CI/CD-Pipelines
Entwicklung von Frontend-Komponenten mit React
Konzeption, Weiterentwicklung und Optimierung von Systemstrukturen
Durchführung von Code-Reviews
Java Corretto 21, JEE, Quarkus, Golang
Reaktive Programmierung mit Spring WebFlux, Project Reactor
Git, Azure DevOps für CI/CD-Pipelines, YAML, JSON, Swagger UI, Postman, REST OpenAPI, Kafka Streams, Kafka Connect, Log4J
Microservices, Jira, Confluence, MySQL, Docker, Kubernetes (Deployment über Helm Charts)
Spring Security, OAuth 2, JWT, SonarQube
IntelliJ, Maven, Logging-Framework Splunk, agile Methode Scrum, Nexus, Vaadin V24, Build-Tool Vite
React, React.js, Node.js, JavaScript, Tailwind CSS, agile Methode Scrum, Barrierefreiheit BITV, Playwright
Marcel Schmidt
Letzte Position:
Technische Leitung / Lead-Entwickler bei REWE digital
- Bedingt durch eine organisatorische Neustrukturierung hin zu Produkt basierten Teams wurde die Realisierung eines Data Mesh im Bereich Digital Supplier Management (DSM) beschlossen.
- Hochverfügbares Data Mesh in Echtzeit zur Bereitstellung großer Datenmengen via Kafka und REST an andere Produkte.
- Neuentwicklung einer Kernsoftware für das Lieferantenmanagement in einer (Micro-)Service basierten Architektur mit aktuellem Technologiestack.
- Technologien/Werkzeuge:
- Java 21
- Spring Boot
- Angular
- TypeScript
- Golang
- MapR
- Kafka
- Docker
- Google Cloud Platform (GCP)
- Kubernetes
- Helm
- GitLab CI
- Maven
- JUnit
- Mockito
- WireMock
- Cypress
- Keycloak
- OAuth 2.0 & OpenID Connect
- Humio
- Nexus
- Artifactory
- SonarQube
- Renovate
- Git
- Postman
- IntelliJ
Alexander Zubok
Letzte Position:
Fullstack-Entwickler und DevOps Ingenieur bei Freiberufler
- Entwickeln die Infrastruktur und fördern existierende Infrastruktur: Jenkins, GitLab Pipeline, OpenShift, Docker, Helm Chart, Kubernetes, Artifactory, CodePipeline, CodeArtifact, Python
- Dokumentation der Lösungen in Jira/Confluence
- Unterstützung anderer Kollegen in verschiedenen technischen Bereichen
Alban Tchuinkou
Letzte Position:
C/C++-Entwickler auf AIX-Systemen für die SAP-Kernel-Systemintegration bei IBM Research and Development
- AIX/Linux-Systemadministrator: Bereitstellung von LPARs (Logical Partitions) für die SAP-Kernel-Entwicklung
- C/C++-SAP-Kernel-Entwicklung und Integration in die SAP HANA-Datenbank
- C/C++-Programmierung und Softwareintegration, Unterstützung für den SAP-Kernel auf AIX-Systemen; Entwicklung und Test auf der SAP-VDI
- Beispiel: Entwicklung des ABEC-Tools (AIX Build Environment Checker), um SAP-Build-Umgebungen für Debugging-Prozesse und Benchmarking zu erstellen
- Benchmarking und Testausführung von SAP-Kerneln (Test von der Kommunikation zur SAP HANA-Datenbank und zu SAP NetWeaver) auf AIX
- Automatisierung des SAP-Kernel-Builds über Jenkins und Benchmarking über crontab-Jobs
- Neues C/C++-Compiler-Design und Tests (basierend auf Clang++ und LLVM)
- Bearbeitung von Kundentickets zur Behebung von SAP-Kernel-Bugs und Build-Fehlern
- SAP-Kernel-Entwicklung mit der Programmiersprache Rust, Migration einiger Sub-Kernel-Projekte von C/C++ nach Rust wegen des Speichersicherheitsmodells, des Ownership-Systems und der Concurrent-Features von Rust
- Refactoring ausgewählter Komponenten in Rust und Integration in die bestehende C++-Codebasis über FFI
Okan Altay
Letzte Position:
Teamleiter/Projektleiter bei OEM im Raum Stuttgart
- Entwicklung, Aufbau und Einsatz eines maßgeschneiderten HIL-Systems für Komponenten im Bereich Aerodynamik
- Anpassung der Systemspezifikation und Erstellung der Testspezifikation
- Abstimmung und Planung von Testfällen sowie Spezifikation der Komponenten- und K-HIL-Tests auf Systemebene und im Verbund
- Planung, Spezifikation und Durchführung von Schnittstellentests
- Teilnahme an Fahrzeugerprobungen
- Führung eines Teams von 10 Mitgliedern nach klassischen und agilen A-Spice Standards mit Entwicklung nach V-Modell
- Genutzte Tools: Jira, MS Project, GitTea, Gox, Confluence, KPM, MoveIT, DOORS, PTC Integrity, Intense, JFrog
Divij Wadhawan
Letzte Position:
Datenwissenschaftler bei Daimler R&D, Daimler AG
- Mercedes Me ist eine App, die dein Handy mit mehreren Funktionen im Auto verbindet
- Implementierte analytische KPIs für die Fahrtenbuch-Funktion (Digital Drivers Log)
- Verwendete PySpark auf Databricks
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die JFrog Artifactory einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
16 Jahre (Deutschland: 22 Jahre)
Positionsdauer
1,8 Jahre (Deutschland: 1,9 Jahre)
Positionen pro Freelancer
13 (Deutschland: 15)
Häufigste Fachbereiche
Produktentwicklung, Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung
Häufigste Branchen
Automotive, Bank- und Finanzwesen, Informationstechnologie (IT)
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Personalwesen
Bachelor-Abschluss oder höher
100% (Deutschland: 90%)
Master-Abschluss oder höher
71% (Deutschland: 52%)
Zertifizierungen pro Freelancer
1 (Deutschland: 3)
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 97%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Stuttgart verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Stuttgart, die JFrog Artifactory einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Was es ist
JFrog Artifactory ist ein Binary-Repository-Manager zum Speichern, Absichern und Bereitstellen von Build-Artefakten. Teams nutzen es als zentrale Quelle für Pakete, Container-Images und Release-Dateien. Es macht Versionen nachvollziehbar und sorgt für eine kontrolliertere Softwarebereitstellung.
Wo es passt
- Maven- und Gradle-Bibliotheken
- Docker- und OCI-Images
- npm, NuGet, PyPI und andere Paketformate
- Release-Freigaben über Dev, Test und Produktion hinweg
Es sitzt oft zwischen Quellcodeverwaltung und Deployment-Tools. In Stuttgart ist es in technisch anspruchsvollen Umgebungen üblich, die eine zuverlässige interne Verteilung und klare Artefakt-Governance brauchen.
Zentrale Fähigkeiten
Starke Spezialisten kennen Repository-Strukturen, Berechtigungsmodelle und Bereinigungsrichtlinien. Sie richten lokale, Remote- und virtuelle Repositories ein und binden sie dann in Pipelines ein, damit Builds jedes Mal die richtigen Versionen holen. Außerdem verstehen sie Metadaten, Replikation und Regeln für den Artefakt-Lebenszyklus.
Wann Experten hinzugezogen werden sollten
Unternehmen holen freiberufliche Artifactory-Spezialisten hinzu, wenn Builds langsam werden, Pakete verschwinden oder sich die Repository-Landschaft so ausbreitet, dass Releases blockiert werden. Sie sind auch bei Migrationen von Nexus, älteren Dateifreigaben oder verstreuten Paketablagen hilfreich. Das Ziel ist ein Setup, dem Teams vertrauen können.
Gute Ergebnisse
Ein solider Einsatz umfasst meist:
- Repository-Design und Namensstandards
- CI/CD-Integration für Build- und Publish-Schritte
- Zugriffsregeln für Teams und Umgebungen
- Migrationspläne für vorhandene Artefakte
- Betriebsanleitungen und Übergabenotizen
Was starke Profis liefern
Gute JFrog Artifactory-Profis erstellen nicht nur Repositories. Sie reduzieren doppelte Pakete, halten Release-Abläufe sauber und machen den Zugriff für Software-, Plattform- und Betriebsteams planbar. Außerdem dokumentieren sie das Setup, damit die Arbeit remote oder vor Ort in Stuttgart auch nach Projektende wartbar bleibt.
Häufig gestellte Fragen
Die Fakten, nach denen Hiring-Teams bei JFrog Artifactory am häufigsten fragen.
JFrog Artifactory wird genutzt, um Build-Artefakte, Paketdateien und Container-Images kontrolliert zu speichern und zu verteilen. Es hilft Teams dabei, Abhängigkeiten von einem Ort aus zu veröffentlichen, zu versionieren und abzurufen, statt sie aus verstreuten Ordnern oder öffentlichen Registries zu verwalten. Dadurch werden Releases besser wiederholbar und leichter prüfbar.
Artifactory und Nexus Repository lösen ein ähnliches Problem: die Verwaltung von Binärdateien und Paketflüssen. Artifactory wird oft wegen der breiteren Unterstützung von Formaten, umfangreicheren Freigabe-Workflows und engeren Integration in CI/CD- und Release-Prozesse gewählt. Die bessere Wahl hängt von Ihrem Tooling, Ihren Governance-Anforderungen und dem Migrationspfad ab.
Ein JFrog Artifactory-Spezialist arbeitet oft mit Maven-, Gradle-, Docker-, npm-, NuGet- und PyPI-Ökosystemen. Dazu braucht er auch fundierte Kenntnisse in CI/CD-Tools, Build-Servern, Zugriffskontrolle und Richtlinien zur Artefakt-Bereinigung. In vielen Setups bindet er Artifactory an Automatisierung rund um Release-Freigaben und Deployment an.
Jedes Setup mit mehreren Teams, mehreren Paketformaten oder strenger Release-Kontrolle profitiert von einem erfahrenen JFrog Artifactory-Profi. Dasselbe gilt, wenn vorhandene Repositories migriert oder uneinheitliche Berechtigungen aufgelöst werden müssen. Kleine Installationen lassen sich leicht starten, aber der produktive Einsatz braucht meist sorgfältiges Design.
Ja. Die Arbeit mit JFrog Artifactory wird oft remote erledigt, weil die meisten Aufgaben Konfiguration, Pipeline-Integration und Repository-Design sind. Wenn Ihr Team in Stuttgart Workshops vor Ort für Migration oder Governance-Abstimmung wünscht, kann das helfen, ist aber nicht für jedes Projekt nötig.
Fragen Sie, ob der Artifactory-Spezialist Ihre Paketformate, Ihren CI/CD-Stack und Ihr Berechtigungsmodell schon einmal betreut hat. Fragen Sie auch nach Migrationen, Bereinigungsstrategie, hoher Verfügbarkeit und danach, wie die Übergabe dokumentiert wird. Gute Antworten sind konkret und auf Ihre Umgebung bezogen, nicht allgemein.
Wenn Builds fehlschlagen, weil Abhängigkeiten fehlen, Teams eigene Repositories anlegen oder niemand mehr vertraut, was für den Release freigegeben wird, braucht JFrog Artifactory Aufmerksamkeit. Ein weiteres Zeichen ist, wenn Zugriffsregeln und Bereinigungsaufgaben unklar sind. Ein Spezialist kann das Setup meist stabilisieren und den Betrieb vereinfachen.
Ein starker JFrog Artifactory-Profi versteht Repository-Topologie, Artefakt-Freigaben und paketspezifische Sonderfälle, nicht nur allgemeine Automatisierung. Er weiß, wie sich der Binärfluss über Teams und Umgebungen hinweg zuverlässig halten lässt. Dieser Fokus ist wichtig, wenn Ihr Bereitstellungsprozess von sauberem, wiederholbarem Artefakt-Handling abhängt.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Stuttgart, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 112 €, was einem Tagessatz von etwa 898 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Stuttgart, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 71% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Stuttgart, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 16 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,8 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Stuttgart, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (14%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Stuttgart, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Automotive (100%), Bank- und Finanzwesen (57%) und Informationstechnologie (IT) (57%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Stuttgart, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Produktentwicklung (100%), Informationstechnologie (IT) (86%) und Qualitätssicherung (57%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich JFrog Artifactory eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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