Azure Container Registry Experten in Deutschland
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Niklas Witzel
Letzte Position:
AI Engineer bei Tensora GmbH
- Konzeption und Entwicklung einer Multi-Tenant-SaaS-Plattform, mit der Unternehmen ihre eigenen Wissensdatenbanken aufbauen und mit individuell gebrandeten KI-Assistenten chatten können (White-Label-Ansatz mit dynamischem Branding pro Organisation).
- Implementierung einer skalierbaren RAG-Architektur mit einer GPT-4o-Tool-Use-Loop, hybrider semantischer Suche und strikter Mandantentrennung auf Datenbank- und Suchindex-Ebene.
- Aufbau persistenter, projektähnlicher Chat-Sessions inklusive Streaming-API (SSE), mehrsprachiger Unterstützung sowie Sprach-Ein- und Ausgabe (STT/TTS).
- Bereitstellung der Cloud-Infrastruktur als Infrastructure-as-Code, vollständig automatisierte CI/CD-Pipelines pro Kunde und ein Onboarding-Prozess für neue Mandanten.
Verwendete Technologien: Python, FastAPI, Pydantic (v2 noted), Next.js, React, TypeScript, Tailwind CSS, OpenAI / LLMs (GPT-4o), Azure AI Search, Cosmos DB, Azure Blob Storage, Azure Cognitive Services Speech, Azure App Service, Azure Container Registry, Retrieval-Augmented Generation (RAG), Server-Sent Events (SSE), Docker, Terraform, GitHub Actions, REST, OpenID Connect (OIDC), Multi-Tenancy
Halil Oeztoprak
Letzte Position:
Senior Cloud Operations- und DevSecOps-Ingenieur (Azure / Terraform / CI-CD) bei KfW Bankengruppe
Reguliertes Konzernumfeld einer deutschen Bankengruppe (ca. 8.500 Mitarbeiter, Hybrid Cloud-Strategie).
Verantwortlich für den Betrieb, die Bereitstellung und die kontinuierliche Absicherung geschäftskritischer Plattformen – darunter eine GenAI-Chat-Anwendung, eine Big-Data/AI-Plattform sowie Data-Science-Arbeitsplätze auf Basis von Azure Virtual Desktops und VMs. Ownership der AzureDevOps Projekte nach ShaiHulud und React2Shell sowie BSI-Warnungen – Security Operations Improvements im gesamten SDLC.
Deployment-Verantwortung für GenAI-Chat-Anwendung, Big-Data/AI-Plattform (BDAI) sowie Data-Science-Arbeitsplätze (AVD/VM-basiert) in den jeweiligen LZs.
Deployment & Release Management: End-to-End-Verantwortung für Deployments von Portal- und Service-Applikationen in mehreren Azure Landing Zones, inklusive technischer Freigaben, Approvals nach Deployment-Guidelines der Entwicklungsteams sowie Sicherstellung ITIL-basierter Change- und Release-Prozesse im laufenden Betrieb via ServiceNow.
Azure Landing Zones & Netzwerkarchitektur: Aufbau, Provisionierung und Betrieb von Azure Landing Zones für 3-Tier-Web-Applikationen mit verbesserter Netzwerksegmentierung, VNet-Peering, Hub-Spoke-Architekturen, Private Endpoints und Firewall-Integration in separaten Subscriptions und Tenants.
Azure DevOps Governance & Betrieb: Ownership der Azure-DevOps-Organisation inklusive Projekte, Repositories und CI/CD-Pipelines, Umsetzung von Governance-Vorgaben wie Branch-Policies, Approval-Gates, Berechtigungskonzepten und Audit-fähigen Betriebsstrukturen.
Infrastructure as Code (Terraform): Design, Implementierung und Betrieb einer modularen Terraform-Architektur zur standardisierten Bereitstellung von Cloud-Infrastruktur, inklusive State-Management, Provider-Versionierung, Wiederverwendbarkeit und Policy-as-Code-Ansätzen.
CI/CD Pipeline Engineering: Konzeption, Betrieb und Optimierung komplexer YAML-basierter CI/CD-Pipelines mit Multi-Stage-Deployments, Template-Standardisierung, Self-Hosted Agents, integriertem Secret-Management und automatisierten Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen.
Git-Migration & Plattformkonsolidierung: Planung und Umsetzung der Migration von Repositories und Pipelines von Azure DevOps zu GitLab CI/CD, inklusive automatisierter Skripte, Inklusive Git-History, Pipeline-Portierung und Konsolidierung der Entwicklungsplattformen.
Container- & Plattformbetrieb (AKS): Betrieb und sicherheitstechnische Bewertung containerbasierter Workloads auf Azure Kubernetes Service, Zentralisierung der On-Premises Container Registry für ACR. OpenShift (OCP) Security Reviews: Sicherheitsbewertung von Codebaselines, Build-Pipelines und Deployment-Prozessen für On-Premises-OpenShift-Cluster mit kritischen Anwendungen sowie Ableitung konkreter Hardening-Empfehlungen.
Shift-Left Security & DevSecOps Transformation: Einführung eines unternehmensweiten Shift-Left-Ansatzes zur frühzeitigen Integration von Sicherheit in Entwicklungs- und Deployment-Prozesse, Enablement der Entwickler zur eigenständigen Sicherheitsprüfung und nachhaltige Reduktion von Schwachstellen vor Produktivsetzung (IDE-Integrationen, Pre-Commit Hooks, lokale Scanner).
Software Supply-Chain Security: Analyse und Mitigation von Supply-Chain-Risiken in NPM- und Yarn-basierten Anwendungen durch Dependency-Audits, Absicherung von CI/CD-Pipelines, Token-Rotation und Einschränkung riskanter Build- und Lifecycle-Mechanismen.
Frontend- & Framework-Security (React / Next.js): Sicherheitsbewertung und Koordinierung der Behebung kritischer Schwachstellen in allen Plattform-Anwendungen und Web-Frameworks, inklusive Abstimmung und ergänzenden technischen Mitigationsmaßnahmen mit allen Teams nach BSI-Warnung.
Software Composition Analysis (SCA): Einführung und Betrieb automatisierter Schwachstellen-Scans für Container-Images, Pipelines/Artefakte und Third-Party-Dependencies inklusive SBOM Exports innerhalb der CI/CD-Pipelines.
SAST / DAST Integration: Konzeption und Pilotierung statischer und dynamischer Anwendungssicherheitstests in enger Zusammenarbeit mit Security-Architektur und Entwicklungsteams zur kontinuierlichen Verbesserung der Code- und Runtime-Security und Etablierung betrieblicher Abnahme-Tests (BATs).
Artefakt- & Registry-Konsolidierung: Analyse und Konsolidierung aller Paket- und Container-Repositories für Service-Applikationen und AKS-Workloads mit dem Ziel einer zentralisierten, abgesicherten Registry-Strategie inklusive zentralisierter Vulnerability-Scanning und Governance.
Dependency-Track & SBOM-Strategie: Beratung des Compliance-Boards zur Einführung einer zentralen SBOM- und Vulnerability-Management-Plattform zur konzernweiten Erhöhung der Transparenz über Abhängigkeiten und Beschleunigung der CVE-Reaktionsfähigkeit.
CI/CD Pipeline Hardening: Sicherheitsanalyse und Bereinigung der bestehenden Pipeline-Landschaft durch Entfernung ungenutzter Pipelines, Verbesserung der Secrets-Hygiene, Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips und Isolation von Build-Agent-Umgebungen.
Azure Web Application Firewall (WAF) Optimierung: Analyse und Optimierung bestehender Azure-WAF-Regelwerke (OWASP Top 10 Core Rule Set, DSR/SDC, Custom Rules) zur Abwehr bekannter Schwachstellen und Exploit-Patterns, inkl. Reduktion von False Positives und Verbesserung der Angriffserkennung.
Dokumentation & Stakeholder-Kommunikation: Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen, Runbooks und Architekturübersichten in Jira und Confluence sowie aktiver Wissenstransfer zwischen Operations, Development, Security und Compliance-Stakeholdern.
Tymofii Sukhachov
Letzte Position:
Senior Backend Developer bei Medavis
- Backend-Features für Modern RIS entwickelt, ein webbasiertes Radiologie-Informationssystem, das über WebView mit dem bestehenden Classic RIS integriert ist.
- An einem modularen Spring-Boot-Backend gearbeitet, das klinische Abläufe wie Termine, Untersuchungen, Patienten, Aufträge, Berichte, Abrechnung und Lagerbestand abdeckt.
- Zur ereignisgesteuerten Architektur beigetragen, indem Domänenereignisse genutzt wurden, um Workflows zwischen Backend-Modulen zu entkoppeln.
- REST/OpenAPI-Endpunkte, Business-Logik in der Service-Schicht, DTO-Mapping, Validierung und Integrationspunkte für das React-Frontend implementiert.
- Mit PostgreSQL-basierten Domänenmodellen, Liquibase-Datenbankänderungen, Trennung von Read-/Write-Modellen und alten RIS-Datenbankstrukturen gearbeitet.
- Authentifizierungs- und Autorisierungsflüsse mit Keycloak und OAuth2 integriert.
- Unit-/Integrationstests mit JUnit, Rest Assured, Testcontainers und projektspezifischen Test-Utilities hinzugefügt und gepflegt.
- CI/CD- und lokale Entwicklungs-Workflows mit Maven, Docker Compose, Jenkins und generierten OpenAPI-Clients unterstützt.
Tech-Stack: Java 21, Spring Boot 3.5, Maven, PostgreSQL, Liquibase, Keycloak, OAuth2, REST, OpenAPI/Springdoc, MapStruct, Lombok, Docker, Testcontainers, Jenkins.
Jorge Machado
Letzte Position:
Technical Lead / Fractional CTO bei Würth GmbH
Ich habe eine KI-gestützte Multi-Tenant-Plattform auf Azure entworfen und entwickelt, die SAP-Prozessaufzeichnungen in technische Dokumentation, Präsentationen und automatisierte Tests umwandelt und dabei über 15.000 Prozessaufzeichnungen für Unternehmenskunden wie Würth verarbeitet. Ich war verantwortlich für die Architektur, die produktiven Releases und das DevOps-Setup. Außerdem habe ich ein Multi-Tenant-System mit SSO und rollenbasierter Zugriffskontrolle auf Azure entworfen. MCP Server mit dynamischer OAuth-Authentifizierung implementiert.
Hauptaufgaben:
- Sprint-Planung und Feature-Vorbereitung
- Design der Multi-Tenant-Plattform-Architektur (FastAPI, SQLAlchemy, PostgreSQL Row-Level Security für Tenant-Isolation)
- Entwicklung von KI-Pipelines mit Prefect für Transkription (Azure Speech API), Dokumentengenerierung und SAP-Screen-Recording-Analyse (Claude, gpt-4-mini)
- Design und Implementierung eines MCP-Servers, um Tenant-Wissen für LLM-Clients (Claude) bereitzustellen, mit asynchronem Retrieval und Reranking
- Implementierung von LLM-Kosten-Tracking, Rate Limiting und Client-Pooling für Anthropic/OpenAI/Azure-OpenAI-Endpunkte
- Einrichtung von CI/CD: Docker-Images in Azure Container Registry, GitHub Actions, Azure Static Web Apps, Alembic-Migrationen in Containern
- Verwaltung von Produktions-Deployments und Durchführung von Live-Datenmigrationen für Unternehmenskunden
- Definition von Engineering-Standards und Architekturmustern für das Team
Umgebung: Azure / Azure Foundry / Python / FastAPI / Prefect / React / PostgreSQL
Johannes Knörzer
Letzte Position:
Softwareentwickler bei Hoffmann Engineering Services GmbH
- Softwareentwicklung
- Technische Konzeption von Softwarearchitektur und -design (Berücksichtigung funktionaler und nicht-funktionaler Anforderungen)
- Frontend und Backend
- Refaktorisierungen
- Code-Reviews
- Unit Tests
- Automatisierte Integrationstests
- E2E-Tests
Global Identity Services (GIS) ist der Identity Provider für die Digital Services Platform (DSP). Die GIS sind für die Authentifizierung und Autorisierung von Endnutzern und anderen DSP-Diensten durch die Ausgabe von Security Tokens verantwortlich. Hierzu zählen:
- Verwaltung von Identitäten (z.B. Benutzerregistrierung, Passwortzurücksetzung und -änderung, Benutzerprofile)
- Verwaltung von Rollen und Berechtigungen
- Single Sign-On (SSO) über DSP-Dienste hinweg
- Verwaltung von OAuth-Ressourcen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs)
Gyan Prakash
Letzte Position:
Senior DevOps- und Cloud-Architekt bei Bosch
- Architektur und Betrieb cloudbasierter Daten- und ML-Plattformen für autonomes Fahren und Parksysteme, die großangelegte (mehrere PB) Simulationen und Fahrzeugdaten-Ingestion unterstützen.
- Implementierung von Sicherheits-, Compliance- und Governance-Standards in Azure-Abonnements und Cloud-Ressourcen.
- Verwaltung von GitHub-Organisationen und CI/CD-Pipelines zur Verbesserung der Bereitstellungszuverlässigkeit und Entwicklerproduktivität.
- Mitwirkung bei der Einstellung und technischen Interviews als Teil des Recruiting-Teams.
Mohamed Ghassen Brahim
Letzte Position:
Lead / Principal Cloud-, KI- & Sicherheitsarchitekt bei Freiberufler / CC Conceptualise GmbH
Durchgeführte Projekte:
Projekt: RWE – Aufbau einer konzernweiten Zero-Trust-Cybersecurity-Architektur (CITADEL) Rolle: Senior Enterprise Cybersecurity-Architekt / Zero-Trust-Architekt Unternehmen: RWE AG Beschreibung: Konzeption und Umsetzung der strategischen Cybersecurity-Zielarchitektur CITADEL bei RWE, basierend auf dem Zero-Trust-Architekturprinzip und ausgerichtet an regulatorischen Anforderungen wie NIS2, ISO 27001 und konzernweiten Security-Governance-Vorgaben. Ziel war der Aufbau einer messbaren, auditierbaren und skalierbaren Sicherheitsarchitektur mit starkem Fokus auf Identity Governance, Compliance-Transparenz und operative Steuerbarkeit. Aufgaben & Erfolge:
- Zero-Trust-Architekturdesign: Entwicklung einer unternehmensweiten Zero-Trust-Referenzarchitektur (Identity, Device, Network, Application, Data) inkl. Trust-Zonen, Kontrollpunkten und Durchsetzungsmechanismen gemäß NIS2.
- Identity & Access Governance (IGA): Design und Einführung von IGA-Governance-Strukturen inkl. Rollenmodellen, Rezertifizierungsprozessen, Segregation of Duties (SoD) und Lifecycle-Management für Identitäten und Zugriffe.
- Security Governance & KPIs: Definition und Implementierung von Security-KPIs und Metriken zur Steuerung von Zero-Trust-Reifegrad, Identitätsrisiken und Compliance-Erfüllung auf Management-Ebene.
- Compliance & Reporting: Aufbau standardisierter Compliance-Reports und Dashboards zur Unterstützung interner Audits, externer Prüfungen und regulatorischer Nachweispflichten (u. a. NIS2).
- Architektur- & Stakeholder-Alignment: Enge Abstimmung mit Enterprise Architecture, IT-Betrieb und Fachbereichen zur Integration der CITADEL-Architektur in bestehende IT- und Security-Landschaften.
- Strategische Sicherheitsberatung: Beratung von Programmen und Projekten hinsichtlich Zero-Trust-Konformität, Identity-Zentrierung und regulatorischer Anforderungen im Energie- und KRITIS-Umfeld. Technologien & Methoden: Zero Trust Architecture, NIS2, Identity Governance & Administration (IGA), IAM, RBAC, SoD, Entra ID, Sailpoint, Zscaler, Terraform / IaC, Policy as Code, Security KPIs, Compliance Reporting, NIS2, NIST 2.0, ISO 27001, Enterprise Security Architecture, Governance Frameworks, Risk & Control Management
Projekt: Aufbau einer skalierbaren AI Workbench Plattform auf Microsoft Azure Rolle: Cloud-Architekt und -Ingenieur Unternehmen: Siemens Energy Beschreibung: Konzeption, Entwicklung und Betrieb einer sicheren, modularen Cloud-Infrastruktur zur Unterstützung von Data Science, Machine Learning und KI-Anwendungen für verschiedene Engineering-Teams bei Siemens Energy. Aufgaben & Erfolge:
- Cloud-Architektur: Entwurf und Implementierung einer Infrastructure-as-Code-Lösung (Terraform) zur automatisierten Bereitstellung von Azure-Ressourcen (Resource Groups, Storage Accounts, Cosmos DB, Application Insights, Netzwerk, PostgreSQL Flexible Server, Azure Container Apps, Azure Container Registry).
- Developer Portal: Um Self-Service und die Befähigung von Entwicklern, Data Scientists und KI/ML-Ingenieuren zu ermöglichen, wurde Backstage mit benutzerdefinierten Frontend- und Backend-Plugins (Node.js, TypeScript, React.js, PostgreSQL, Container-Apps) verwendet.
- Rollenbasierte Zugriffskontrolle: Umsetzung von Azure RBAC, um Engineering-Gruppen (z. B. AI Engineers) gezielten Zugriff (z. B. Storage Blob Data Contributor, Reader) auf relevante Ressourcen zu ermöglichen.
- Datenplattform-Engineering: Aufbau und Konfiguration einer mehrstufigen Storage-Landschaft (Raw, Curated, Vektordaten) inkl. automatisierter Container-Erstellung und Zugriffssteuerung für fortgeschrittene Analyse- und KI-Workloads.
- DevOps-Integration: Anbindung von Azure DevOps für CI/CD-Pipelines zur automatisierten Bereitstellung, Überwachung und Einhaltung von Sicherheitsstandards.
- Sicherheit & Compliance: Implementierung von Private Endpoints, Netzwerkrichtlinien und Managed Identities zur Sicherstellung von Datenschutz und regulatorischer Konformität.
- Zusammenarbeit: Enge Abstimmung mit interdisziplinären Teams zur Ausrichtung der Cloud-Infrastruktur an geschäftlichen und technischen Anforderungen und zur Förderung der digitalen Transformation bei Siemens Energy. Technologien: Azure, Terraform, Azure DevOps, Cosmos DB, Application Insights, Azure Storage, Private Endpoints, Azure Synapse, Azure Machine Learning, Azure Entra ID, RBAC, Backstage, Node.js, React.js, PostgreSQL, Python (Automatisierung), Git
Projekt: Aufbau einer skalierbaren Data Plattform POC auf Azure Kubernetes Service (AKS) Rolle: Cloud-Architekt und -Ingenieur Unternehmen: Hannover Rück SE Beschreibung: Entwicklung und Bereitstellung einer modularen, containerisierten KI-Plattform auf Microsoft Azure zur Unterstützung von Data Engineering und Data Science Teams bei der Hannover Rück SE. Die Plattform basiert auf AKS und integriert JupyterHub, Spark, Kafka, Airflow sowie eine zentrale Benutzeroberfläche zur Verwaltung. Ziel war es, eine wiederverwendbare, sichere Umgebung für datengetriebene Anwendungen und Experimente bereitzustellen. Aufgaben & Erfolge:
- Cloud- und Plattformarchitektur: Aufbau einer Kubernetes-basierten Infrastruktur mittels Terraform und Helm, unterstützt durch Azure Container Registry (ACR) für die Bereitstellung containerisierter Komponenten.
- Workbench-Design: Integration von JupyterHub (Bitnami Helm Chart), Spark-Cluster, Kafka-Streaming, Apache Airflow und Redpanda in ein konsistentes System mit rollenbasierter Steuerung.
- DevOps-Automatisierung: Entwicklung von PowerShell-Skripten und CI/CD-Prozessen für Image-Vorbereitung, Chart-Deployment und Secrets-Management mit Helm.
- Self-Service & Skalierbarkeit: Ermöglichung einer standardisierten, reproduzierbaren Bereitstellung für Data Science Umgebungen auf Mandantenbasis. Katalog und Entwicklerportal wurden über Backstage mit einer benutzerdefinierten Integration mit Azure DevOps bereitgestellt, um Pipelines auszulösen und zu überwachen (Node.js, TypeScript, React.js, Spotify Backstage mit Custom Plugins, gehostet auf AKS).
- Netzwerk & Sicherheit: Einsatz privater Endpunkte, Netzwerkrichtlinien, Key Vault und RBAC zur Sicherstellung von Sicherheit und Governance-Vorgaben im Versicherungskontext.
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Enge Abstimmung mit Data Scientists, DevOps-Teams und Security Offices zur Integration von Anforderungen in Design und Betrieb. Technologien: Azure, AKS, Helm, Terraform, Azure Container Registry, PowerShell, Apache Spark, JupyterHub, Airflow, Kafka, Redpanda, Azure Key Vault, Azure Monitor, RBAC, Kubernetes Secrets, Backstage, Node.js, React.js, PostgreSQL
Projekt: Data & AI Plattform Engineer Unternehmen: Allianz Technology Beschreibung:
- Befähigung und Unterstützung der Nutzer der Allianz Data Platform (ADP) – insbesondere Data Engineers, Data Scientists und Machine Learning Engineers – zur optimalen Nutzung der Plattform auf Basis von Azure Synapse und Azure Machine Learning, um ihre geschäftlichen Ziele effizient zu erreichen.
- Beratung zu Architektur, Best Practices und effizientem Einsatz der ADP für End-to-End-Anwendungsfall-Pipelines – von der Datenaufnahme über Datenverarbeitung bis hin zu Softwarebereitstellung und Feedbackschleifen.
- Erklärung von Vor- und Nachteilen vorgeschlagener Plattformlösungen gegenüber internen und externen Stakeholdern, um fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.
- Definition und Implementierung von Best Practices (insbesondere in PySpark) sowie kontinuierliche Verbesserung des ADP-Stacks und der finalen Produktionsumgebung.
- Identifikation und Umsetzung von Optimierungsmöglichkeiten zur Steigerung von Leistung, Zuverlässigkeit und Automatisierung der Plattform.
- Erstellung technischer Dokumentation sowie interner Ankündigungen und Blogbeiträge, um Neuerungen, Funktionen und Best Practices der ADP zu kommunizieren.
Projekt: OneTenant – Post-Merger Azure & M365 Consolidation Rolle: Projektleiter / Azure Workstream Lead Unternehmen: Alliance Healthcare Deutschland / GEHE
- Post-Merger Tenant-Konsolidierung: Migration und Zusammenführung von zwei bestehenden Microsoft-Tenants in einen neuen Ziel-Tenant im Rahmen eines M&A-Projekts, inkl. Azure, Entra ID (Azure AD) und Microsoft 365.
- End-to-End-Migrationssteuerung: Planung, Koordination und Durchführung von Cloud-to-Cloud- und On-Prem-to-Cloud-Migrationen unter Berücksichtigung von Business Continuity, regulatorischen Anforderungen (u. a. Datenschutz, IT-Compliance) und Cutover-Strategien.
- Azure Plattform-Setup: Design, Aufbau und Härtung der neuen Azure-Landing-Zone inkl. Subscription-Struktur, Netzwerk-Topologie, Identity-Architektur, Security-Baseline und Governance-Framework (RBAC, Policies, Blueprints).
- IAM & Security-Integration: Konsolidierung und Neustrukturierung von Entra ID (Azure AD), Rollenmodellen, Conditional Access, Privileged Identity Management (PIM) und Identity-Governance für eine sichere Post-Merger-Zielarchitektur.
- Microsoft 365 Migration: Durchführung der mandantenübergreifenden M365-Migration (Exchange Online, OneDrive, SharePoint, Teams) mit AvePoint Fly, inkl. Benutzer-, Daten- und Berechtigungsübernahme.
- Problem- & Cutover-Management: Identifikation, Priorisierung und Lösung technischer und organisatorischer Risiken während der Migrationswellen, inkl. Go-Live-Vorbereitung und Hypercare-Phase.
- Stakeholder- & Programmsteuerung: Enge Abstimmung mit IT, Security, Compliance, Business Units und externen Migrationspartnern zur Sicherstellung einer stabilen und revisionssicheren Post-Merger-IT-Plattform.
- Service Transition: Überführung von Applikationen, Plattformen und Betriebsmodellen in eine konsolidierte Zielorganisation.
- Kommunikation: Steuerung internationaler Projektteams in Deutsch und Englisch in einem unternehmenskritischen Post-Merger-Transformationsprogramm.
- Technologien: Azure Cloud: Aufbau und Betrieb einer M&A-fähigen Cloud-Plattform mit Azure Networking, Compute, Storage, Entra ID, Security Center und Governance-Services; Microsoft 365 & AvePoint Fly: Tenant-to-Tenant Migration von Collaboration-, Mail- und Identitätsdaten.
Projekt: Aufbau einer Azure KI & Analytics Plattform für Single Risk Reporting Unternehmen: Hannover Rück SE
- Entwickelte eine skalierbare und leistungsstarke Azure Data & AI Analytics Plattform für das Single Risk Reporting.
- Implementierte die Infrastruktur automatisiert mit Infrastructure as Code (IaC) mittels Tools wie PowerShell/Bicep.
- Entwickelte und optimierte Datenpipelines für die Verarbeitung und Validierung großer Datenmengen.
- Setzte eine Self-Hosted Integration Runtime auf, um eine sichere Verbindung zu SAP-Systemen zu gewährleisten.
- Integrierte die aufbereiteten Daten in MicroStrategy und erstellte interaktive Dashboards und Berichte für datenbasierte Entscheidungen.
- Sicherstellte Datenschutzkonformität und Sicherheitsanforderungen durch rollenbasierte Zugriffskontrolle und Compliance-Maßnahmen. Technologien: Azure Synapse Analytics, Azure Machine Learning, RAG, LLMs, Infrastructure as Code (IaC), Azure Data Pipelines, Self-Hosted Integration Runtime, SAP, MicroStrategy
Integrations-Engineering Azure / CI/CD Unternehmen: Mercedes-Benz Tech Innovation Tätigkeiten & Verantwortlichkeiten:
- Systemanalyse & Anforderungsdefinition: Bewertung geplanter Systemlandschaften zur Identifikation von Integrations- und Sicherheitsanforderungen.
- Integrationsarchitektur & Design: Definition und Umsetzung von Anforderungen zur Integration von Microsoft Dynamics 365 in bestehende Azure-basierte Infrastrukturen.
- Architektur & Infrastruktur: Aufbau sicherer, skalierbarer Azure Landing Zones, Design von Cloud-Architekturen und Implementierung von Infrastructure-as-Code (IaC) mittels Bicep, YAML und PowerShell.
- Entwicklung von KI-Lösungen: Design & Implementierung einer RAG-Lösung (Retrieval Augmented Generation) auf Basis von Azure OpenAI, Azure AI Search, Cosmos DB, Data Lake und Azure Machine Learning Workspace.
- Programmierung & Services: Entwicklung und Integration von Lösungen mit C#, TypeScript, PowerShell und X++ sowie Einsatz von Azure Functions, Azure Logic Apps, Power Platform und weiteren Services.
- API-Management: Verwaltung und Sicherstellung des sicheren Datenflusses durch Azure API Management und Implementierung von RESTful APIs.
- DevSecOps: Aufbau und Betrieb sicherer DevSecOps-Pipelines in Azure DevOps und GitHub, inklusive automatisierter Security- und Compliance-Checks.
- Fehlerbehebung & Optimierung: Identifizierung, Analyse und Behebung von Integrationsproblemen in Echtzeit sowie kontinuierliche Optimierung von Prozessen für Performance und Effizienz.
- Dokumentation & Wissenstransfer: Erstellung umfassender technischer Dokumentation (inkl. IaC) sowie Schulung von Teammitgliedern und Endanwendern. Eingesetzte Technologien & Tools: Microsoft Azure (Landing Zones, Data Lake, API Management, Logic Apps, Functions, Cosmos DB, Machine Learning Workspace), Microsoft Dynamics 365 Finance & Operations (ERP in der Public Cloud), C#, TypeScript, PowerShell, YAML, Bicep, Azure DevOps, GitHub Actions, Security- und Compliance-Tools.
Projekt: Sirius: Weiterentwicklung von Single Risk Solution Unternehmen: Hannover Rück SE
- Weiterentwicklung des Systems: Verbesserung der bestehenden Module für die Erfassung, Verarbeitung und Administration von Policydaten.
- Integration neuer Features: Einführung neuer Funktionen, die den aktuellen geschäftlichen Anforderungen entsprechen.
- Optimierung der Benutzererfahrung: Verbesserung der Interaktion zwischen Benutzern und System, insbesondere durch Anpassungen in der UI/UX.
- Datenverwaltung: Entwicklung von Lösungen für die Verwaltung und Konsistenz von Single-Risk-Daten, inklusive automatisierter Validierung und Berichterstattung.
- Sicherstellung der Skalierbarkeit: Optimierung der Software-Architektur, um zukünftige Anforderungen und eine wachsende Datenmenge zu unterstützen.
- Technologien: Azure DevOps, C# und .NET Core, Angular, RabbitMQ
Projekt: Cloud Native Anwendung für Security und Compliance Management Unternehmen: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG
- Das Projekt entwickelt eine interne cloud-native Webanwendung für das Sicherheits- und Compliance-Management in der Azure Cloud.
- Architekturkonzeption, Prototyping, POC, MVP und vollständige Produktentwicklung. Bereitstellung der Azure-Infrastruktur.
- Aufbau von CI/CD-Pipelines mit Azure DevOps. Azure Cloud Verwaltung.
- Azure DevOps, Azure AD, App-Registrierung und Sicherheit. Entwicklung von Diensten in .NET Core.
- Selbstverwaltung und Onboarding von Anwendungen auf der Plattform über Spotify Backstage mit benutzerdefinierten Plugins zur Integration mit Azure DevOps und zur Automatisierung von Richtlinienbereitstellung und Überwachungstools.
- IaC mit YAML und Bicep / ARM-Vorlagen. SQL Server DB, App Services, Functions.
- Microsoft Graph API, Single Sign-On, Azure AD Services. Betrieb und Sicherheitsüberwachung der Dienste.
Projekt: Semis Rollout Unternehmen: GEA Gruppe
- OTSec - PSec Projektkombination aus Azure DevOps Pipeline, Terraform, Kubernetes, CAF.
Projekt: Entwicklung einer Cloud Native Data Platform Unternehmen: Carl Zeiss Digital Innovation GmbH Teil des Teams der Gesundheitsdatenplattform
- Konzeption, Prototyping, POC, MVP und Full-Product-Entwicklung. Bereitstellung von Azure-Infrastruktur, Sicherheit und Compliance, Serverless-Architektur, CI/CD und Qualitätssicherung.
- Terraform IaC und Bash-Scripting. TypeScript und Node.js für Azure Functions.
- Verwendung von Azure API Management, Azure Functions, Azure FHIR APIs, Azure Data Lake, DICOM, Azure Health Services, Azure Cosmos DB
Ahmed Fikri
Letzte Position:
Senior Lead Engineer (Freiberuflich) bei Atruvia AG
- Entwicklung einer Vermögensverwaltungsanwendung zur Anlage in Fremdwährungen
- Full-Stack-Entwicklung mit Angular, Spring Boot, OpenShift, Oracle DB, Kafka
- Konzeption und Implementierung einer Microservice-Architektur
- Integration in das BWS-System von Atruvia und Anbindung mehrerer Schnittstellen zwischen Atruvia und DZ Privatbank
- Greenfield-Entwicklung der Anwendung von Grund auf
- Technische Verantwortung für Architektur und Schnittstellendesign
- Enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen und externen Stakeholdern
Danijel Hrvaćanin
Letzte Position:
Leitender Engineering-Manager bei InstaMotion GmbH
- Führte die Entwicklung und Umsetzung der Engineering-Strategie über mehrere Teams (Engineering, DevOps, SysAdmin, QA), definierte vierteljährliche OKRs und Roadmaps zur Ausrichtung an den Unternehmenszielen.
- Etablierte ein umfassendes Framework für Engineering-Exzellenz, einschließlich Coding-Standards, Karrierepfaden und wichtigen betrieblichen Richtlinien.
- Führte erfolgreich technische Due-Diligence-Prüfungen während Finanzierungsrunden durch und präsentierte die technologische Infrastruktur potenziellen Investoren.
- Entwickelte und implementierte wichtige Organisationsrichtlinien wie Incident-Management, Bereitstellungsrichtlinien und Sicherheitsprotokolle.
- Straffte den Rekrutierungsprozess und leitete Leistungsbeurteilungen, was zu einer verbesserten Teamzusammensetzung und -kompetenz führte.
- Entwarf und implementierte Full-Stack-Lösungen mit TypeScript, Node.js im Backend und Next.js im Frontend mit Styled Components.
- Entwarf und optimierte eine serverlose Architektur unter Verwendung von AWS Lambda, Step Functions, State Machine, ECS, API Gateway und mehreren Datenbanken (DynamoDB, MongoDB, Postgres, MariaDB, OpenSearch).
- Implementierte GraphQL für Frontend-Anfragen und REST-APIs für Backend-Services, um die Systemkonnektivität und den Datenfluss zu verbessern.
- Etablierte robuste CI/CD-Pipelines mit GitHub Actions und Jenkins, inklusive Quality Gates und Sicherheitschecks.
- Integrierte SonarCloud für statische Code-Analyse und verbesserte so die Codequalität in allen Repositories.
- Leitete Initiativen zur Verbesserung der Infrastrukturstabilität und -sicherheit und optimierte dabei die Betriebskosten.
- Implementierte ein automatisiertes Testframework mit Jest für Backend/Frontend und Playwright für E2E-Tests.
- Erstellte wiederverwendbare Tooling-Module für Logging, Datenbankanbindung, Parameter-Store-Integration und Bibliotheken.
- Entwarf und implementierte eine Microservices-Architektur mit AWS ECS und dokumentierte diese mit OpenAPI-Spezifikationen.
- Optimierte Erstellungs- und Deployment-Prozesse durch standardisierte Vorlagen und automatisierte Pipeline-Erstellung.
- Lieferte mehrere Projekte fristgerecht und unter Einhaltung hoher Qualitätsstandards und Best Practices.
- Führte regelmäßige 1:1-Gespräche und Mentoring-Sitzungen durch, um das Wachstum und die berufliche Entwicklung des Teams zu fördern.
- Nahm an abteilungsübergreifenden Management-Meetings teil und sorgte für die Abstimmung technischer Initiativen mit den Unternehmenszielen.
- Identifizierte Wissenslücken und schloss sie durch gezieltes Mentoring und Schulungsprogramme.
- Implementierte Atomic-Design-Prinzipien für die Frontend-Entwicklung und verbesserte so die Wiederverwendbarkeit und Wartbarkeit von Komponenten.
Patrick Seelemeyer
Letzte Position:
Senior Softwareentwickler bei Delivery Hero
- Leitete ein Team von 6 Softwareentwicklern zur Entwicklung und Wartung einer KI-gesteuerten Gesundheitsplattform, die automatisierte Diagnosen und Verschreibungen auf Basis von Echtzeit-EKG-Datenanalysen ermöglicht
- Entwarf und entwickelte ein robustes Revenue-Cycle-Management-(RCM)-System, das HL7- und FHIR-APIs integriert, um nahtlose Interoperabilität, Echtzeit-Datenaustausch und HIPAA-konforme Datenverarbeitung zu ermöglichen, wodurch die Abrechnungseffizienz, die Anspruchsbearbeitung und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Gesundheitswesen verbessert wurden
- Migrierte eine veraltete monolithische Anwendung zu einer skalierbaren Microservices-Architektur, steigerte die Systemmodularität, Skalierbarkeit und Wartbarkeit und setzte dabei wichtige Designmuster wie Strangler, Database-per-Service, API-Gateway, Saga und CQRS für eine effiziente Service-Kommunikation und Transaktionsverwaltung um
- Konzipierte und leitete ein C# 9/.NET 6 Microservices-Ökosystem für Hotelreservierungen, Zahlungen und Treueprogramme, das eine Verfügbarkeit von 99,99 % über mehr als 10 Dienste ermöglicht
- Definierte OpenAPI-/Swagger-Verträge und generierte automatisch Client-SDKs, wodurch die Integrationszeit zwischen Frontend und Backend um 50 % reduziert wurde
- Containerisierte jeden Service mit Docker und orchestrierte Bereitstellungen mit Kubernetes, wodurch die Release-Zeit von Tagen auf Stunden verkürzt wurde
- Entwarf PostgreSQL-Schemata, optimiert für hochvolumige Transaktionslasten, und implementierte Redis-Caching-Schichten, um leseintensive Endpunkte um 80 % zu beschleunigen
- Erstellte Kafka-Streaming-Pipelines für Echtzeit-Verfügbarkeitsupdates und Audit-Logs, verarbeitete über 2 Millionen Ereignisse pro Stunde mit Ende-zu-Ende-Zustellungsgarantie
- Implementierte Unit- und Integrationstests für React-Anwendungen mit Jest und React Testing Library, erreichte über 80 % Testabdeckung, verbesserte die Zuverlässigkeit der Komponenten und verhinderte Regressionen
- Definierte und implementierte AWS-Cloud-Infrastruktur mit Terraform, containerisierte und orchestrierte Microservices mit Docker und Kubernetes und verbesserte so die Automatisierung und Skalierbarkeit des Systems
- Entwickelte eine skalierbare Full-Stack-Buchungsanwendung mit React 18 und Django REST Framework, integrierte Celery und Redis für asynchrone Task-Verarbeitung und setzte die Anwendung auf GCP mit Cloud Run und Firestore ein, um Echtzeit-Planung, Zahlungsabwicklung und automatisierte Benachrichtigungen zu ermöglichen
- Betreute Junior-Entwickler durch Code-Reviews, Pair Programming und Wissensaustausch-Sessions, steigerte die Team-Effizienz um 30 % und pflegte gleichzeitig umfassende API-Dokumentation mit Swagger/OpenAPI
Andreas Grutz
Letzte Position:
Senior Fullstack .NET (Core) & Angular Entwickler bei IT Dienstleister
- Unterstützung eines agilen Teams bei der Produktneuentwicklung eines CRM-Tools
- Web-Frontend Entwicklung (Angular 17 mit MDB-Bootstrap, Microfrontends, DDD)
- Backend-Entwicklung (C# & .NET 7-9, MongoDB, MassTransit, RabbitMQ, ElasticSearch, Microservices, DDD)
- Abstimmung mit Stakeholdern & Product Ownern
- Unterstützung bei der Sprintplanung
André Gensler
Letzte Position:
Schaumann GmbH
- Vollständige Konzeption, Design, Implementierung und Operations eines Voice Chatbots
- Evaluation verschiedener Realisierungskonzepte (STT, TTS, Speech-to-Speech)
- Integration in Telefonplattformen
- Implementierung von Dashboards und KPIs
- Definition und Abstimmung der Kundenanforderungen
- Eingesetzte Technologien: FastAPI, Deepgram, Elevenlabs, langchain, langgraph, GitHub Actions, Streamlit, Vonage
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Statistiken von Experten, die Azure Container Registry einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
15 Jahre
Positionsdauer
1,7 Jahre
Positionen pro Freelancer
13
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Energie
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Business Intelligence, Personalwesen
Bachelor-Abschluss oder höher
90%
Master-Abschluss oder höher
50%
Doktortitel
10%
Zertifizierungen pro Freelancer
6
Häufigste Sprachen
Englisch, Deutsch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Azure Container Registry einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Was es macht
Azure Container Registry, oft ACR genannt, speichert und verwaltet Container-Images und zugehörige Artefakte in Azure. Es wird genutzt, um Anwendungs-Images nahe an den Systemen zu halten, die sie ausführen, mit Zugriffskontrolle, Image-Versionierung und sicherer Verteilung für Deployment-Teams.
Typische Aufgaben
- Private Registries für Anwendungs-Images einrichten
- Image-Push- und Pull-Abläufe für Pipelines konfigurieren
- ACR mit AKS, Azure DevOps oder GitHub Actions verbinden
- Aufbewahrung, Replikation und Zugriffsregeln für Images verwalten
- Scans und Supply-Chain-Prüfungen rund um Images unterstützen
Ökosystem
Starke Spezialisten arbeiten mit Docker, Kubernetes, Azure Kubernetes Service, Azure DevOps, GitHub Actions und Identitätskontrollen wie Azure AD. Sie verstehen auch Artifact-Namen, Tag-Strategien, Webhooks und wie Registry-Einstellungen die Release-Geschwindigkeit und die Sicherheit beim Ausrollen beeinflussen.
Wann Hilfe sinnvoll ist
Unternehmen holen sich meist freies Expertenwissen dazu, wenn die Container-Auslieferung unübersichtlich wird, Deployments an Image-Zugriff scheitern oder Teams einen saubereren Release-Prozess brauchen. In Deutschland kommt das oft bei Cloud-Migrationen, Plattform-Engineering und Produktteams vor, die mehr Kontrolle über interne und kundennahe Services wollen.
Was gute Spezialisten tun
Ein starker ACR-Spezialist erstellt nicht nur eine Registry. Er plant, wie Images vom Quellcode zur Registry und zur Laufzeit gelangen, hält Berechtigungen klar und stimmt das Setup auf Build-Pipelines und Cluster-Richtlinien ab. Außerdem erkennt er schwache Tags, veraltete Images und Registry-Wildwuchs, bevor daraus Betriebsaufwand wird.
Fokus bei der Lieferung
Gute Arbeit zeigt sich im täglichen Ablauf beim Ausliefern von Software.
- Zuverlässiger Registry-Zugriff für Build- und Laufzeitsysteme
- Klare Trennung zwischen Entwicklungs-, Test- und Produktions-Images
- Wiederholbare Pipeline-Schritte für Image-Build und Veröffentlichung
- Saubere Rollback-Pfade über getaggte Image-Versionen
- Einfache Übergabedokumentation für interne Teams und den Betrieb
Häufig gestellte Fragen
Schnelle Antworten auf die Fragen, die rund um Azure Container Registry am häufigsten aufkommen.
Azure Container Registry wird verwendet, um Container-Images und zugehörige Artefakte in Azure zu speichern, zu verwalten und bereitzustellen. Teams nutzen es, wenn sie einen privaten Ort für Build-Ergebnisse brauchen, die von Kubernetes, Azure Container Apps oder anderen Zielsystemen gezogen werden können.
ACR ist nicht dasselbe wie Docker Registry, erfüllt aber eine ähnliche Rolle für Container-Images. Der Unterschied ist, dass Azure Container Registry in Azure verwaltet wird und mit Azure-Identität, Netzwerk und Deployment-Tools integriert ist, während eine reine Docker Registry meist allgemeiner und selbst betrieben ist.
Ein starker Azure Container Registry-Spezialist sollte Container-Image-Workflows, Docker-Grundlagen, Kubernetes-Deployment-Abläufe und Azure-Zugriffskontrolle kennen. Nützliche Zusatzkenntnisse sind Azure DevOps oder GitHub Actions, Azure AD, Netzwerksicherheit und Release-Management.
Ein Projekt braucht senioriges ACR-Know-how, wenn Image-Zugriff, Releases über mehrere Umgebungen oder die Zuverlässigkeit von Pipelines wichtig werden. Es hilft auch, wenn Teams eine neue Plattform entwerfen, von manuellen Deployments umsteigen oder die Sicherheit beim Umgang mit Artefakten erhöhen.
Ja, Azure Container Registry wird häufig mit AKS verwendet, damit Cluster geprüfte Images aus einer privaten Registry ziehen können. Dafür sind in der Regel die richtige Identität, Rollenzuweisung und Netzwerkkonfiguration nötig, damit Deployments ohne manuelle Image-Behandlung funktionieren.
Bei Azure Container Registry zeigt sich Qualität in sauberem Tagging, vorhersehbaren Zugriffsregeln und einem Release-Ablauf, der sich leicht wiederholen lässt. Gute Arbeit hinterlässt außerdem klare Dokumentation, sinnvolle Aufbewahrungsregeln und keine Unklarheit darüber, welche Image-Version in welcher Umgebung läuft.
Ja, ACR eignet sich oft gut für Remote-Arbeit, weil die meisten Aufgaben aus Konfiguration, Pipelines und Release-Abstimmung bestehen. Für Teams in Deutschland klappt die Zusammenarbeit besonders gut, wenn der Spezialist auch lokale Anforderungen an Prozesse, Sicherheit und Sprache in der Dokumentation berücksichtigt.
Der gängige Azure-Dienst für Container-Images ist Azure Container Registry, oft kurz ACR genannt. Wenn jemand Azure Artifact Registry sagt, meint er möglicherweise allgemeinere Artefaktablage, aber für Container-Images und Laufzeit-Auslieferung ist Azure Container Registry der Standarddienst, nach dem man fragen sollte.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Azure Container Registry in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 103 €, was einem Tagessatz von etwa 821 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Azure Container Registry in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 90% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 50% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die Azure Container Registry in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 15 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,7 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Azure Container Registry in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (100%), Deutsch (92%) und Französisch (25%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Azure Container Registry in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (83%), Bank- und Finanzwesen (67%) und Energie (50%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Azure Container Registry in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (100%) und Projektmanagement (67%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Azure Container Registry eingesetzt haben
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