JFrog Artifactory Experten in Frankfurt
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Lerne FRATCH Experten in Frankfurt kennen, die kürzlich JFrog Artifactory eingesetzt haben
Ornel Franck Wora Yeno
Letzte Position:
Einkaufsleiter, Logistik & IT Manager bei Onlinehandler
Proaktive Unterstützung der Geschäftsführung bei der Geschäftsfeldentwicklung & im Innovationsmanagement
Neuentwicklung einer Suite von Business-Anwendungen zur Analyse von Bewertungs-, P&L- und Marktpreisrisikodaten
Automatisierung aller internen und externen Geschäfts- und Arbeitsprozesse
Entwicklung von KI-basierten und KI-gestützten ETL-Prozessen sowie Datenauswertung
Entwicklung von Business-Use-Cases
Geschäfts- und Arbeitsprozessoptimierung
Enterprise-Architektur-Management
Verkaufsdatenanalyse, Prognoseerstellung sowie Erfassung
Bestandsmanagement & Nachbestellungen
Lieferantenmanagement sowie Kommunikation
Zollabwicklung & Verzollung
Versandabwicklung & Lagerkoordination
Schnittstellenverwaltung
Verwendete Technologien: Microsoft Office 365, Microsoft Teams, JTL-Wawi, JTL-WMS, OTTO Partner Connect (OPC), Amazon Seller Central, DHL Global Forwarding, Jira, Draw.IO, Java (8,17,21,25), Jenkins, SonarQube, Git, Gitea, Spring Boot, Spring Batch, Vaadin, H2, PostgreSQL, Docker, Local LLMs, Postman, JasperSoft Studio, JasperReports
Uday Vanaparthy
Letzte Position:
Full Stack JAVA Developer & DevOps Engineer bei Deutsche Börse (DBAG)
Projekt: SCS (Settlement / Clearing Services)
Settlement-Plattform für mehrere Handels- und Clearing-Plattformen — Absicherung des Kontrahentenrisikos, Reduzierung des Settlement-Volumens, zentrales Risikomanagement und Post-Trade-Anonymität.
Technologien: Java 17, Spring Boot 3, Microservices, Spring Data JPA, SonarQube, Fortify (SCST), Mockito, Jenkins, OpenShift, Maven, Podman, GitHub, JIRA, Liquibase, Swagger, AMQP, Apache Camel, Terraform, PostgreSQL, Instana, Graylog.
- CVEs in Drittanbieter-Bibliotheken mit SCA-Tools identifiziert und behoben, um die Sicherheit der Produktionskomponenten zu stärken.
- 90 % Codeabdeckung mit SonarQube gehalten, die Codequalität verbessert und Produktionsfehler reduziert.
- Helm-Charts und values.yaml-Konfigurationen für 3 Umgebungen (ACT, SIMU, PROD) erstellt und angepasst, um die Deployment-Flexibilität und -Konsistenz zu erhöhen.
- mTLS für die Datenbankauthentifizierung und Verbindungen zu Message Brokern aktiviert, um verschlüsselte und zertifikatsgeprüfte Kommunikation durchzusetzen.
- Microservices mit asynchroner, REST-basierter Kommunikation zwischen den Komponenten entworfen und bereitgestellt.
- Build- und Continuous-Integration-Pipelines mit Maven und Jenkins automatisiert.
- Podman und OpenShift für die Container-Orchestrierung sowie Liquibase für die Datenbankversionierung genutzt.
- Java-Code optimiert und EHCache-basiertes Caching implementiert, um die Performance der Anwendung zu verbessern.
- Anwendungsimages, JAR-Versionen und Abhängigkeiten über den DBAG Artifactory Repository Manager verwaltet.
Tan Pham
Letzte Position:
DevOps-Ingenieur im DevOps-Team bei Rise-World
- Implementierung der spezifizierten DevOps-Lösungen zur Automatisierung der Infrastruktur (Terraform, Bicep, CloudFormation, Ansible) im lokalen Rechenzentrum (Ovirt, Proxmox, Ceph-Cluster, MinIO) und in der Private Cloud.
- Verwaltung, Konfiguration und Umsetzung von CI/CD-DevOps-Pipelines (GitLab, GitFlow) zur Unterstützung des Entwicklungsprozesses (Artifactory, Prometheus, Istio, Service Mesh, Helm Charts, OpenShift (Red Hat Enterprise) / Kubernetes-Cluster), Red Hat Satellite.
- Verwaltung, Einrichtung, Überwachung und Einspielung von Patches der Linux-Infrastruktur auf Basis von Red Hat Enterprise für Dev, Test und QA.
- Einsatz von Scrum- und Kanban-Methoden.
- Verwaltung, Konfiguration und Umsetzung von Sicherheitsstandards für die Bereitstellung in den Dev-, Test-, QA- und Produktionsphasen der neuen ePA-Anwendungen.
- Entwicklung neuer Plugins und Add-ons für die bestehende Infrastruktur.
- Datenbankunterstützung.
- Unterstützung der Datenanalyse (Python, Spark, Pandas, Power BI, Splunk Enterprise).
- Umsetzung von Best Practices für DevSecOps und BizDevOps unter Einsatz von GitOps (ArgoCD), Streamlit-Framework und Semaphore Ansible UI.
- Konfiguration und Test von iperf, uperf, sysbench mit dem Benchmark-Operator für externe Quelldaten und IoT/MDM-Geräte, Erstellung von Berichten über ELK/OpenSearch.
- Aufbau einer neuen Databricks-Plattform zur Sammlung und Analyse von Big Data aus verschiedenen Quellen und IoT-Geräten im Hadoop-Framework (Python, Pandas, PySpark, Power BI, Apache Airflow).
- Aufbau der Backend-Datenaggregation und -verarbeitung zur Automatisierung der Bereitstellung von Konfigurationen zwischen verschiedenen OpenShift-Clustern und dem Big-Data-Framework (Python, Pandas, PySpark, Apache Spark, PostgreSQL, Django 2, Ansible Automation, Jira JSM).
- Aufbau einer neuen ML-Pipeline-Plattform unter Verwendung von Kubeflow, TensorFlow, KServe.
- Extraktion, Transformation und Laden von Daten aus verschiedenen Quellen, einschließlich strukturierter und unstrukturierter Daten, in ein analytisches DWH bzw. Big-Data-Cluster mit Python, Pandas, Polars, Power BI, Django-Backend und PostgreSQL.
- Einrichtung eines neuen DevOps-Test- und QA-HashiCorp-Vault-Clusters für PKI und IAM.
- Konfiguration und Test automatisierter Patches basierend auf CVSS-Bewertungen und SIEM-integrierten CVEs.
- Einsatz von Nexpose und InsightVM zum Scannen von Schwachstellen in Netzwerken, Hosts, Containern und Anwendungen.
- Planung und Umsetzung sicherer und skalierbarer AWS-Architekturen einschließlich VPC, EC2, S3, RDS und Route53 sowie ähnlicher Umgebungen auf Azure und GCP.
- Automatisierte Systembereitstellung und -deployment mit CloudFormation-Vorlagen.
- Konfiguration von IAM-Rollen, Richtlinien und Berechtigungen zur Gewährleistung einer sicheren Zugriffskontrolle.
- Patch-Management, Backup-Automatisierung und Einrichtung der Notfallwiederherstellung in der AWS-Infrastruktur.
- Überwachung und Optimierung der Systemleistung mit AWS CloudWatch und AWS Trusted Advisor.
- Unterstützung von VMware-Diensten (vSphere, Aria, Horizon) und der virtuellen Desktop-Umgebung.
- Entwicklung und Wartung von CI/CD-Pipelines mit Jenkins, GitLab CI/CD und AWS CodePipeline mit Schnittstelle zu Nutanix.
- Konfiguration von AWS CloudWatch zur Überwachung der Anwendungsleistung und Systemereignisse.
- Planung und Durchführung der Migration von On-Premises-Anwendungen zu AWS-Cloud-Plattformen.
- Bereitstellung containerisierter Anwendungen mit Docker und Kubernetes in AWS-Umgebungen.
- Bereitstellung interner Softwarepakete zwischen Verfügbarkeitszonen mit AWS CodeDeploy.
- Erstellen und Bereitstellen von ML-Modellen mit Scikit-Learn, XGBoost und Spark MLlib einschließlich Hyperparameter-Tuning, Modellevaluation und Produktivsetzung.
Mouad Oulad M’hand
Letzte Position:
Berater im Projektmanagement bei Joynext GmbH
- Planung und Steuerung der Qualifikationstests und der Lieferung der Software-Komponenten (SWC)
- Beratung und Unterstützung beim Stakeholder-Management
- Überprüfung der Arbeitspakete auf Konformität nach ISO29119
- Single Point of Contact (SPOC) für die Marken Porsche und Bentley
- Regelmäßiges Reporting an den Kunden und das interne Management
- Tools / Prozesse: KPM, Azure DevOps, JIRA, Confluence, MS Project, ISO26262
Werner Keil
Letzte Position:
Testkoordinator, Designer und Ingenieur bei IBM
- Testen des SekIDP und verwandter Komponenten
- Testdesign, -durchführung und -automation, Microservices, GitHub Enterprise, Eclipse, Katalon Test Platform, API-Tests, Confluence 8, JIRA/Xray, Draw.io, Swagger/OpenAPI, Postman, Docker, Kubernetes, Podman, PuTTY, E-Health, Telematik, Gematik-Standards, ePA, E-Rezept, sektoraler IDP, Verschlüsselung, XaDES, PaDES, DICOM, HL7, FHIR, IHE, ICD, SSO, SAML/Shibboleth, OAuth, Smartcards, JWT, Zwei-Faktor-Authentifizierung auf Android und iOS, Wireshark, BrowserStack, Cypress, gRPC, REST, SOAP, WS-Security, Linux-Shell, PowerShell, SSH/SSL, Java, Kotlin, Cordova, Gradle, Groovy, Python, TypeScript
Sven Koebnick
Letzte Position:
Allroundadmin bei Enbw
- Automatisierung der (Linux-basierten) Pflege der Weblandschaft.
- Einsatz von SALT, SuseManager, Wildfly, Scripting und Kybernetes.
- DevOps-Tätigkeiten und Nutzung von Jira.
- Management "besonderer" Applikationen sowie Erstellung und Mitwirkung an Konzepten.
- Fokus auf Security, Wartbarkeit, Integration und Tooling/Integration.
Martin Gross
Letzte Position:
Produktmanagement für Medizin-Portal bei MedTech Startup
- Produktstrategie und Roadmap-Entwicklung für digitales Gesundheitsportal
- Requirements Engineering und Priorisierung von Features
- Definition von User Stories und Backlog-Management
- Prototypen-Entwicklung
- Einführung von Continuous Delivery
- Suchmaschinenoptimierung
- Technologische Umgebung: Claude Code, Claude Sonnet 4.5, Agentic Coding, TypeScript, React, AstroJS, PostgreSQL, Jetbrains IntelliJ, Netlify, Supabase, GitHub Actions, git, DevOps, Continuous Delivery
Jochen Hinrichsen
Letzte Position:
DevSecOps-Experte bei DB InfraGO
- Zentrales Build und Bereitstellung für 20+ Anwendungen, 100+ Pipelines/Tag, 700+ GitLab-Projekte
- Build-Pipelines für Go, Java und JavaScript
- Provisionierung von 100+ Komponenten
- Qualitätssicherung über GitLab Code Quality und SonarQube
- Prüfung auf Abhängigkeiten, Lizenzierung und Schwachstellen
- Release-Bildung über Jira und ServiceNow
- SBOM, Lieferkettensicherheit, Distroless-Images
- PoC GitLab Runner: Nomad vs. Kubernetes
- Technologien: Artifactory, buildah, GitLab Premium, Go, Gradle, Jenkins, Mend, Podman
Karsten Gerigk
Letzte Position:
Softwareentwicklung bei Siemens Mobility GmbH
- Betreuung und Weiterentwicklung mehrerer bestehender Projekte im Bereich “KI-gestütztes Transportwesen” auf Basis von React, REST-APIs (Spring, Python) und verschiedener Design-Libraries
- Verantwortlich im Projekt für Build-Prozesse, JavaScript-Entwicklung, Architektur, Abstimmung und Austausch mit dem Design-Team
- Agile Softwareentwicklung (Scrum, Kanban)
- Technologien: React, TypeScript, Ant Design, Node.js, Yarn, Vite, i18n, Postgres, Keycloak, Jest, Cypress, Storybook
- Tools: IntelliJ, Git, GitLab CI, Docker, Confluence, Jira
Rashid Ibragimov
Letzte Position:
Java-Entwickler bei IT-Unternehmen
- Transformationen von Daten
- IT-Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern
- Softwareherstellung
- Datenaugmentierung und Normalisierung, Transformation von Bildern, Konvertierung von Formaten, Zusammenführung von Daten aus mehreren Quellen
- Werkzeugsatz: Java, Helm, Kubernetes, Kafka, OpenCV, IntelliJ IDEA, gradle, git, Docker, Containers, Scrum
Igor Propisnov
Letzte Position:
Senior Frontend Entwickler bei Objego GmbH
Im Rahmen des Projekts wurde mit Objego eine digitale Plattform für die Immobilienverwaltung weiterentwickelt.
Weiterentwicklung diverser Softwaremodule innerhalb der Anwendung.
Kontinuierliche Verbesserung und Optimierung bestehender Funktionalitäten zur Steigerung von Performance und Benutzererfahrung.
Entwurf und Implementierung von Unit Tests zur Sicherstellung der Codequalität und -stabilität.
Enge Zusammenarbeit mit dem QA-Team zur raschen Behebung von Bugs.
Umsetzung neuer Features in Abstimmung mit Stakeholdern und Endnutzern.
Aktives Mitglied im Scrum-Team mit Fokus auf agile Methoden und kontinuierliche Verbesserung der Software.
Technologien: Angular 16/17, Material, Angular CDK, Angular Elements, Nx, NgRx, NgNeat, NgX-Translate, NgX-Charts, NgX-Lottie, NgX-Markdown, Sentry, Azure AI Form Recognizer, Lodash, Dayjs, Flatpickr, Lottie-Web, Mixpanel, RxJS, Prettier, ESLint, Webpack, Cypress, Playwright, Jest, Husky, TypeScript, Node.js, Zone.js, Docker, Spring Boot, Git, Figma, Figma Token, Storybook, Jira, Confluence, Atlassian, Gitlab CI/CD, Codecov, Custom Design System, Mockoon.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die JFrog Artifactory einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
23 Jahre (Deutschland: 22 Jahre)
Positionsdauer
2 Jahre (Deutschland: 1,9 Jahre)
Positionen pro Freelancer
19 (Deutschland: 15)
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Transport und Logistik
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Betrieb
Bachelor-Abschluss oder höher
78% (Deutschland: 90%)
Master-Abschluss oder höher
44% (Deutschland: 52%)
Doktortitel
11% (Deutschland: 10%)
Zertifizierungen pro Freelancer
5 (Deutschland: 3)
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 97%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Frankfurt verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Frankfurt, die JFrog Artifactory einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Artefaktkontrolle
JFrog Artifactory ist ein Repository-Manager für Softwarepakete, Build-Ergebnisse und Release-Artefakte. Unternehmen nutzen ihn, um Binaries über die gesamte Delivery-Kette zu speichern, zu versionieren, zu fördern und nachzuverfolgen. Starke Spezialisten sorgen dafür, dass Teams wissen, was gebaut wurde, wo es liegt und wie es sich bewegt.
Paket-Ökosysteme
Artifactory unterstützt die Paketformate, die moderne Teams jeden Tag ausliefern.
- Maven- und Gradle-Artefakte
- npm- und Yarn-Pakete
- Docker-Images und OCI-Inhalte
- Helm-Charts und andere Release-Bundles
- Allgemeine Dateien, Archive und interne Binaries
Delivery-Pipelines
Ein guter JFrog Artifactory-Spezialist verbindet Repositories mit Jenkins, GitLab CI, GitHub Actions oder anderen Delivery-Tools. Er richtet Build-Freigaben, Zugriffsregeln, Metadaten und Bereinigungsrichtlinien ein, damit Releases nachvollziehbar und sicher bleiben. Das ist wichtig in regulierten Umgebungen und in großen Produktteams in Frankfurt, die eine strenge Release-Kontrolle brauchen.
Wann man Hilfe dazuholt
Unternehmen holen sich freies Fachwissen dazu, wenn Builds langsamer werden, Repository-Strukturen unübersichtlich sind oder Teams von einem Altsystem migrieren müssen. Es hilft auch, wenn Artifactory über mehrere Squads, Cloud-Umgebungen oder gemischte Java-, JavaScript- und Container-Workloads hinweg standardisiert werden soll. Remote-Arbeit ist üblich, aber Abstimmung vor Ort in Frankfurt kann bei Migrationen und Zugriffsprüfungen helfen.
Was starke Spezialisten tun
Starke Profis machen mehr als nur Repos anzulegen. Sie entwerfen Namensregeln, Aufbewahrungsrichtlinien, Berechtigungen, Replikation und Disaster Recovery immer mit der gesamten Delivery-Kette im Blick. Außerdem dokumentieren sie, wie Entwickler, Release-Manager und Security-Teams Artefakte ohne Reibung veröffentlichen und nutzen.
Qualitätsmerkmale
Achte auf klare Arbeit an Repository-Struktur, Freigabe-Flows und Zugriffskontrolle in JFrog Artifactory und nicht nur auf das Basis-Setup.
- Saubere Trennung von lokalen, entfernten und virtuellen Repositories
- Zuverlässige Migration von Nexus oder älteren Artifactory-Setups
- Artefakt-Signierung, Checksummen-Verarbeitung und Nachverfolgbarkeit
- Praktische Kenntnisse von JFrog CLI, REST-APIs und Integrationen
- Sicherheitsbewusster Umgang mit Secrets, Tokens und Berechtigungen
Häufig gestellte Fragen
Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu JFrog Artifactory.
JFrog Artifactory wird genutzt, um Software-Artefakte wie Bibliotheken, Container-Images und Release-Bundles zu verwalten. Es gibt Teams einen zentralen Ort, um Paketflüsse über Build- und Deployment-Phasen hinweg zu speichern, freizugeben und zu steuern. Damit ist es ein Kernstück für wiederholbare Releases und die Nachverfolgbarkeit der Lieferkette.
Artifactory ist JFrogs Repository-Manager, während JFrog der Anbietername und die breitere Produktfamilie ist. Im Alltag bei der Besetzung werden JFrog Artifactory und Artifactory oft gleich verwendet. Ein Spezialist sollte sowohl das Produkt selbst als auch seinen Platz im größeren JFrog-Ökosystem verstehen.
JFrog Artifactory und Nexus Repository lösen ein ähnliches Problem: die Verwaltung interner Paket- und Binär-Repositories. Artifactory wird oft gewählt, wenn Teams breitere Ökosystem-Unterstützung, umfangreichere Freigabe-Flows und mehr Kontrolle über Metadaten wollen. Die richtige Wahl hängt von den Pakettypen, den Governance-Anforderungen und dem vorhandenen Delivery-Stack ab.
Ein starker JFrog Artifactory-Experte kennt in der Regel CI/CD-Tools, Docker, Kubernetes und gängige Paketmanager wie Maven, npm und Helm. Auch Sicherheitswissen ist wichtig, vor allem bei Berechtigungen, Tokens und der Nachverfolgbarkeit von Artefakten. Wenn dein Setup Cloud oder Git-basierte Delivery umfasst, ist diese Erfahrung ebenfalls hilfreich.
Für ein einfaches Repository-Setup kann ein fokussierter Artifactory-Spezialist reichen. Für Migrationen, Governance über mehrere Teams oder das Design von Enterprise-Release-Flows willst du jemanden, der Build-Freigaben, Replikation und Zugriffskontrolle schon einmal umgesetzt hat. Je mehr Paketformate und Umgebungen beteiligt sind, desto wichtiger wird nachgewiesene Erfahrung.
Die meiste JFrog Artifactory-Arbeit kann remote erledigt werden, weil die Hauptaufgaben Konfiguration, Pipeline-Integration und Dokumentation sind. Zeit vor Ort in Frankfurt kann bei Migrations-Workshops, Zugriffsprüfungen oder der Release-Planung über mehrere Teams hinweg nützlich sein. Viele Unternehmen nutzen eine Mischung aus Remote-Arbeit und kurzen Terminen vor Ort.
Prüfe, ob der Artifactory-Spezialist Repository-Design, Bereinigungsregeln, Freigabepfade und Wiederherstellungsschritte in klaren Worten erklären kann. Gute Zeichen sind praktische Migrationsarbeit, sichere Berechtigungshandhabung und saubere Dokumentation für Entwickler- und Betriebsteams. Wenn jemand nur die Oberfläche kennt, aber keinen Release-Flow entwerfen kann, solltest du weitersuchen.
Teams fragen meist nach JFrog Artifactory-Hilfe, wenn Builds schwer nachverfolgbar werden, die Artefaktablage inkonsistent ist oder der Paketzugriff über Teams hinweg unübersichtlich wird. Auch Migrationen von Nexus, älteren Artifactory-Setups oder manuellen Dateifreigaben sind häufige Auslöser. Ein weiteres Zeichen ist, wenn Release-Arbeit langsamer wird, weil die Repository-Regeln unklar sind.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 92 €, was einem Tagessatz von etwa 738 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 78% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 44% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.
Freelancer in Frankfurt, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 23 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (27%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (82%) und Transport und Logistik (64%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Frankfurt, Deutschland, die JFrog Artifactory in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (91%), Produktentwicklung (91%) und Qualitätssicherung (82%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich JFrog Artifactory eingesetzt haben
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