Gradle Experten
, in Minuten aus über 15.000 Lebensläufen gematcht – mit der Kraft von KIStelle Experten ein, die Gradle-Builds vereinfachen, Multi-Projekt-Setups verwalten und Dependency- sowie Plugin-Workflows in Java- und Kotlin-Codebasen optimieren. Erhalte schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten kennen, die kürzlich Gradle eingesetzt haben
Ornel Franck Wora Yeno
Letzte Position:
Vertriebspartner bei ERGO PRO
- Branche: Versicherung, Handel, IT
- Kunden & Projekte: Beratung und Verkauf von Versicherungen und ähnlichen Dienstleistungen
- Tätigkeitsschwerpunkte: Versicherungsberatung (Krankenversicherung, Altersvorsorge, Vermögensaufbau); kaufmännische Dienstleistungen, Vertrieb im Innen- und Außendienst; Verkaufsdatenanalyse und Prognoseerstellung; Kundenberatung und Support; Eröffnung einer neuen Vertriebszentrale für Privat- und Firmenkunden; Geschäftsfeldentwicklung & Innovationsmanagement; Entwicklung von Business-Use-Cases; Prozessoptimierung; Stakeholder-Management; Teamleitung und Weiterbildung; Vorbereitung und Durchführung von Schulungen;
- Verwendete Technologien: Microsoft Office 365, Microsoft Teams, Jira, Draw.IO, Camunda 8, Java (8, 17,21,25), Git, Spring Boot, Spring Batch, Spring Data REST, Spring Web, Spring Security, J-Unit, Playwright, Lombock, Vaadin, H2, PostgreSQL (16, 17 18), pgAdmin, Docker, LLMs, JasperSoft Studio, JasperReports
Harold Tela
Letzte Position:
CPU Watcher — Cloud-Native Monitoring-Anwendung bei SEUYTEL
- Planung und Entwicklung einer CPU-Monitoring-Anwendung zur Überwachung von Systemleistung und Ressourcenauslastung.
- Entwurf und Implementierung eines Spring-Boot-Backends mit REST-API zur Verarbeitung und Bereitstellung von Monitoring-Daten.
- Entwicklung des React-Frontends zur übersichtlichen und benutzerfreundlichen Darstellung der Monitoring-Informationen.
- Integration von PostgreSQL für die persistente Speicherung und Verwaltung der Anwendungsdaten.
- Containerisierung der Anwendung und ihrer Dienste mit Docker Compose.
- Automatisierte Bereitstellung und Deployment der Infrastruktur mit Terraform auf AWS.
- Strukturierung der Anwendung als modernes, wartbares System mit REST-basierter Kommunikation zwischen Frontend und Backend.
- Entwurf und Entwicklung einer sicheren, skalierbaren CPU-Monitoring-Architektur (cpu-watcher) mit einer separaten Collector-Anwendung, die Monitoring-Daten an das Backend streamt und so die direkte Exposition von Systemressourcen reduziert.
- Entwurf einer sicheren Cloud-Infrastruktur mit in ein privates Netzwerk ausgelagerter Datenbank und OIDC-basierter Authentifizierung.
- Umsetzung von Infrastructure as Code mit Terraform und Integration versionskontrollierter CI/CD-Pipelines zur Automatisierung von Tests, Infrastrukturänderungen und Anwendungsdeployments.
- Entwurf und Implementierung der Frontend-Auslieferungsarchitektur mit AWS CloudFront.
Stack: Spring Boot · React · PostgreSQL · REST API · Docker Compose · Terraform · AWS
Matthias Spiller
Letzte Position:
Softwareentwickler und Berater bei CLADE GmbH
- Analyse der bestehenden CAN-Kommunikation zwischen Mikrocontrollern
- Analyse der verwendeten Sensoren, gesammelten Messwerte
- Planung der CAN-Botschaften zur Übertragung der Messwerte
- Iteratives Anpassen des Mikrocontroller-Codes auf die neuen CAN-Botschaften
- Cross-Compilierung von x64 auf arm64
Niko Schmuck
Letzte Position:
Entwicklungsarchitekt, Technischer Leiter "gridlytics" bei HH Energienetze
- Aufbau einer Datenintegrationsplattform für Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-Assets zur kontextuellen Analyse von Zeitreihen mit Stammdaten aus dem SCADA-Leitsystem (IEC 60870 104), INIS und SAP.
- Verantwortung für Architektur und Implementierung der Lösung sowie Sparringpartner für den Product Owner.
- Einsatz von Kotlin, Spring Boot, Maven, TimescaleDB, PostgreSQL, liquibase, Elements IoT, Docker, Kubernetes, Grafana, Python, Jupyter und verschiedenen API-Gateways.
Sabahattin Kunas
Letzte Position:
Alleinverantwortlich (Konzeption, Entwicklung, Infrastruktur, Betrieb) bei Eigenprojekt busik.ch
- Mitfahr- und Busplattform, live erreichbar und funktionsfähig. Backend Spring Boot 4.1 auf Java 21, PostgreSQL mit Flyway, Testcontainers-Integrationstests. Betrieb im eigenen AWS-Konto (ECS Fargate, ALB, ECR, IAM Least-Privilege) mit CI/CD via GitHub Actions und OIDC-Federation ohne statische Zugangsdaten. Entwicklung durchgehend AI-gestützt mit Claude Code, inklusive eigener Skills und projektspezifischem Memory. Spring Boot · Java 21 · PostgreSQL · Flyway · Docker · AWS ECS/ALB/ECR · CI/CD · GitHub Actions · Claude Code
Boris Solos
Letzte Position:
Generalistischer Experte für Softwareentwicklung bei Mercor
- Anlernen der KI-Modelle, Bilder und Texte sowie UI/UX bewerten, die bereitgestellten Daten in Insights umwandeln mittels OpenAI Feather im Ablauf des Machine Learnings
Technologien: OpenAI Feather
Osman Tartoussi
Letzte Position:
Senior Architect, DevOps Engineer bei genPsoft GmbH
IT-Beratung, Analyse, Architekturgestaltung, Neu- und Weiterentwicklung, Code Review, Testautomatisierung, Continuous Integration, Continuous Delivery im Backend- und Frontend-Bereich für das Automotive-Projekt Instavalo.
Frontend:
- Implementierung von UI-Komponenten gemäß Vorgaben, insbesondere Style Guides und responsive Design mit React und Typescript
- Komponententests
- Codedokumentation
- CI/CD mit Gitlab Pipeline
Backend / IoT:
- Analyse und architektonische Gestaltung mit AWS Greengrass IoT auf Edge-Geräten
- Aufbau von Microservices-Containern mit Docker Compose auf Edge-Geräten mit AWS Greengrass und AWS IoT IAM, Token Exchange Service, Ansible
- CI/CD mit Gitlab Pipeline, Terraform, AWS ECR
- Logging mit Fluentbit und Lua für AWS Cloudwatch
- Python-Lambda für die AWS-Greengrass-Recipe-Deployment auf Edge-Geräten
- Umsetzung von Test Driven Development mit JUnit, Mockito und Code Coverage
- Jacoco
- Definition von REST-Schnittstellen mit OpenAPI / Swagger
- Entwicklung und Erweiterung von Software auf Basis von Java Quarkus, Typescript NestJs NodeJs und Python
- Authentifizierung und Autorisierung in AWS IAM
- Entwicklung von REST- und gRPC-Schnittstellen für Frontend und Backend
- Umsetzung von Maven-Abhängigkeiten mit DevSecOps OWASP
- Spring AI, Jetbrains AI Assistant, Junie, Github Copilot, Claude Code, Agents, Skills, Command, Hooks, Subagents
Arkadius Sikora
Letzte Position:
AWS Pricing Platform / API- & Integrationsarchitektur bei Porsche Digital
Entwicklung und evolutionäre Weiterentwicklung einer hochverfügbaren, cloud-nativen Microservice- und Integrationsarchitektur für Dealer- und Retail-Prozesse im Porsche Car Configurator.
Verantwortlichkeiten
- Entwicklung Java-/Kotlin-basierter Backend-, API- und Integrationskomponenten (Spring Boot)
- Integration interner und externer Systeme über REST/OpenAPI, GraphQL, Apache Kafka und AWS SQS (synchron und asynchron)
- Umsetzung stabiler, performanter Kommunikations- und Datenflüsse in einer cloud-nativen Plattformarchitektur
- Verarbeitung strukturierter Datenformate (JSON, Protobuf, GraphQL-Schemas) auf Basis bestehender API-Pattern
- Performanceoptimierung verteilter Microservices mit reduzierten Antwortzeiten und höherer Betriebsstabilität
- Technische Tests (Unit-, Integrations- & API-Tests) sowie Fehleranalyse in produktionsnahen Umgebungen
- AWS Infrastructure as Code mit Terraform und AWS CDK
- CI/CD-Automatisierung (Build-, Test- & Deployment-Pipelines) mit GitHub Actions
- KI-gestützte Feature-Implementierung (GitHub Copilot Agent)
Label: Kotlin, Java 25, Spring Boot 4, Protobuf, TypeScript, AWS, Terraform, CDK, Apache Kafka, AWS SQS, REST/OpenAPI, GraphQL, JSON, PostgreSQL, Docker, GitHub Actions, Maven, Gradle, JUnit, Mockito, Testcontainers
Rüdiger Schulz
Letzte Position:
Full-Stack-Softwareingenieur / Berater für Digitalisierung bei ARTEVENT
Konzipiert, entwickelt und eingeführt eine interne Webanwendung zur Veranstaltungsplanung, die von über 100 Abteilungsleitern für eine große Veranstaltung genutzt wurde, obwohl keine dedizierte Testphase stattfand.
Einen reibungslosen und fehlerfreien Betrieb beim ersten Live-Einsatz sichergestellt, wodurch das Tool für zukünftige Veranstaltungen übernommen wurde.
Catering-Berechnungen und zugehörige Workflows automatisiert, wodurch E-Mail-Kommunikation und manueller Aufwand für die Essensplanung deutlich reduziert wurden.
Bereitstellung und Hosting auf einem Linux-Server mittels Coolify verwaltet, einschließlich Einrichtung der Anwendung und Laufzeitbetrieb.
Einen Kommunikationsdesigner im Bereich UX eingestellt und angeleitet und dabei alle technischen Entscheidungen und die Implementierung eigenständig verantwortet.
Stephan Giuliari
Letzte Position:
Senior Backend Software Developer bei Mercedes-Benz Tech Innovations
- Weiterentwicklung und Betrieb eines zentralen Backend-Services zur Bereitstellung des Fahrzeugbestands für internationale Mercedes-Benz Online-Shops
- Weiterentwicklung eines Reservierungsservices für Fahrzeuge als Bestandteil des Checkout-Prozesses
- Konzeption und Umsetzung einer hochskalierbaren Ende-zu-Ende-Testarchitektur mit Fokus auf Wartbarkeit, Wiederverwendbarkeit und einer hohen Anzahl automatisierter Testfälle
- Entwicklung einer mehrschichtigen Testinfrastruktur mit konsequenter Trennung von Testlogik und Zugriffsschichten
- Entwicklung einer Initialisierungs- und Caching-Architektur zur erheblichen Beschleunigung lokaler sowie CI/CD-basierter Testausführungen
- Entwicklung einer KI-gestützten Review-Architektur zur automatisierten Bewertung und Qualitätssicherung von Ende-zu-Ende-Tests
- Entwicklung eines Dashboards zur konsolidierten Darstellung eines Fahrzeugkontextes über mehrere Backend-Systeme hinweg inklusive KI-generierter Zusammenfassungen und komprimierter Fallanalysen
- Integration und Weiterentwicklung der Anbindung verschiedener Reservierungssysteme über Apache Kafka und Rest
- Konzeption neuer Microservices sowie Unterstützung bei Architekturentscheidungen
- Risikoanalyse und Konzeption von Microservice-Migrationen
- Technologien: Java, Spring, Spring Boot, Gradle, Maven, Apache Kafka, Rest, OpenAPI, Swagger, Github, Confluence, CI/CD, Microservices, AI, LLMs
Artyom Narimanyan
Letzte Position:
KI-Automatisierungsingenieur & Solution Architect bei Technology Research Project
Entwurf und Entwicklung einer KI-gestützten Automatisierungsplattform mit n8n, um Social-Media-Nischen zu analysieren, Zielgruppen zu erkennen und die Generierung von Marketingstrategien zu automatisieren. Die Lösung kombinierte KI-Agenten, Workflow-Orchestrierung und Datenanalyse, um Rechercheprozesse zu automatisieren und datenbasierte Erkenntnisse zu erzeugen.
- Komplexe Automatisierungs-Workflows mit n8n entworfen und umgesetzt
- KI-gestützte Analyse-Agenten für Markt- und Zielgruppenrecherche entwickelt
- Mehrere APIs und KI-Services in automatisierte Workflows integriert
- Automatisierte Analyse-Pipelines für Markt, Wettbewerber und Zielgruppen aufgebaut
- Large Language Models (LLMs) für Zusammenfassung, Klassifizierung und Priorisierung von Informationen genutzt
- Plattform mit Docker containerisiert und bereitgestellt
Technologien: n8n, AI Agents, OpenAI APIs, Prompt Engineering, LLMs, Docker, Linux, REST APIs, Webhooks
Markus Steffen
Letzte Position:
Fullstack-Developer bei VRM Digital / RYZE
- Entwicklung und Wartung eines Nachrichtenportal-CMS mit Schnittstellen.
- PHP-Entwicklung mit HTML, CSS, SCSS, JavaScript, MySQL, Laravel, Dokumentation der Schnittstellen und des Systems.
- Weiterentwicklung des SSO-Systems auf Basis von Laravel mit einer großen API und Anbindungen an AWS, SAP, ERPS.
- Reorganisation und Entwicklung der Nachrichtenportale auf Basis einer Publish-Plattform, Services und Schnittstellen zu Google, Facebook, Twitter, SSO, SAP, technisch umgesetzt mit NodeJS, TypeScript und AWS.
- Technologien: PHP, Laravel, MySQL, JavaScript, Vue.js, NodeJS, TypeScript, jQuery, CSS, SCSS, SASS, Unix, Jira, Confluence, Git, Apache, Nginx, AWS.
Jorge Machado
Letzte Position:
Technical Lead / Fractional CTO bei Würth GmbH
Ich habe eine KI-gestützte Multi-Tenant-Plattform auf Azure entworfen und entwickelt, die SAP-Prozessaufzeichnungen in technische Dokumentation, Präsentationen und automatisierte Tests umwandelt und dabei über 15.000 Prozessaufzeichnungen für Unternehmenskunden wie Würth verarbeitet. Ich war verantwortlich für die Architektur, die produktiven Releases und das DevOps-Setup. Außerdem habe ich ein Multi-Tenant-System mit SSO und rollenbasierter Zugriffskontrolle auf Azure entworfen. MCP Server mit dynamischer OAuth-Authentifizierung implementiert.
Hauptaufgaben:
- Sprint-Planung und Feature-Vorbereitung
- Design der Multi-Tenant-Plattform-Architektur (FastAPI, SQLAlchemy, PostgreSQL Row-Level Security für Tenant-Isolation)
- Entwicklung von KI-Pipelines mit Prefect für Transkription (Azure Speech API), Dokumentengenerierung und SAP-Screen-Recording-Analyse (Claude, gpt-4-mini)
- Design und Implementierung eines MCP-Servers, um Tenant-Wissen für LLM-Clients (Claude) bereitzustellen, mit asynchronem Retrieval und Reranking
- Implementierung von LLM-Kosten-Tracking, Rate Limiting und Client-Pooling für Anthropic/OpenAI/Azure-OpenAI-Endpunkte
- Einrichtung von CI/CD: Docker-Images in Azure Container Registry, GitHub Actions, Azure Static Web Apps, Alembic-Migrationen in Containern
- Verwaltung von Produktions-Deployments und Durchführung von Live-Datenmigrationen für Unternehmenskunden
- Definition von Engineering-Standards und Architekturmustern für das Team
Umgebung: Azure / Azure Foundry / Python / FastAPI / Prefect / React / PostgreSQL
Tezcan Dilshener
Letzte Position:
Solution Architekt / Projektleiter bei Deutscher Fußball-Bund
- Gesamtverantwortung für den Projektlebenszyklus von der Umfangsdefinition bis zum Abschluss
- Enge Zusammenarbeit mit Plattform-Teams, IT-Führungskräften und externen Dienstleistern
- Anwendung von SAFe-Prinzipien und strukturierte Sprint-Arbeit
- Erstellung eines Migrationsfahrplans mit klaren Meilensteinen
- Überwachung des Lifecycles: Onboarding, Repository-Migration, Replikation von Berechtigungen und Systemtests
- Visualisierung der Architektur mit PlantUML und Gliffy sowie Dokumentation in Confluence
- Regelmäßige Statusberichte und Durchführung von Wissenstransfer-Sessions
Kyu-Wang Lee
Letzte Position:
Softwarearchitekt & Lead Software Engineer bei Landesamt für Steuern Niedersachsen
Ziel von BIENE ist es, ein einheitliches Programm zur Steuererhebung für alle Länder zur Verfügung zu stellen.
Bei der Steuererhebung geht es darum, die festgesetzten Steuern einzunehmen. Dabei gilt es zum Beispiel Fälligkeiten zu berücksichtigen, Ein- und Auszahlungen zu dokumentieren, Mahnungen oder Erstattungen anzustoßen. Verjährungen und Zahlungserinnerungen spielen ebenso eine wichtige Rolle. Der gesamte Zahlungsverkehr mit den Banken und die Buchführung werden in BIENE abgebildet.
Aufsetzen der Architektur sowie Koordination der Bereitstellung von Entwicklungs- und Testumgebungen am Standort Hannover
Installation und Einrichtung der Umgebungen unter Linux Server (Apache Kafka, PostgreSQL)
Schnittstellentätigkeit: Koordination und Abstimmung für die Anbindung von Softwareprodukten aus anderen Abteilungen und deren Testdaten
Umstellung von Applikation Server, JDK, Maven-Projektstruktur
Umgebungskoordination und Build-Management
Implementierung der externen Schnittstellen
Umsetzung der fachlichen Anforderungen
Entwurf und Implementierung von RESTful APIs und OpenAPI-Spezifikationen
Entwurf und Implementierung von Microservice-Architektur
Einrichtung und Pflege von CI/CD-Pipelines
Bereitstellung von Anwendungen auf OpenShift
Erstellung von technischer Dokumentation und grafischer Darstellungen
Arbeit mit SQL-Datenbanken (Oracle und PostgreSQL)
Authentifizierung und Autorisierung für Anwendung & Nutzer
Containerisierung der Anwendung (automatisiertes Deployment durch CI/CD-Pipeline)
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Gradle einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
19 Jahre
Positionsdauer
1,8 Jahre
Positionen pro Freelancer
14
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
91%
Master-Abschluss oder höher
57%
Doktortitel
7%
Zertifizierungen pro Freelancer
2
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
96%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 6 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten, die Gradle einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 6 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Build-Setup
Gradle wird verwendet, um Builds, Testläufe, Packaging und das Veröffentlichen für Java- und Kotlin-Projekte zu automatisieren. Es unterstützt außerdem Multi-Module-Repositories, benutzerdefinierte Tasks und wiederholbare Delivery-Workflows. Starke Spezialisten halten Builds klar, schnell und einfach wartbar.
Was sie liefern
- Build-Skripte in Groovy oder Kotlin DSL
- Multi-Projekt-Struktur und gemeinsame Logik
- Dependency-Management und Versionsabgleich
- Task-Automatisierung für Tests, Packaging und Release-Schritte
- Veröffentlichen in interne oder öffentliche Repositories
Ökosystem-Skills
Ein guter Gradle-Spezialist arbeitet über das JDK, Maven-Repositories, Plugin-Entwicklung und CI-Pipelines hinweg. Er weiß, wie man den Gradle Wrapper verwendet, benutzerdefinierte Plugins verwaltet und Build-Caching sowie inkrementelle Ausführung handhabt. In vielen Teams unterstützen sie auch Android-, Spring Boot- und Kotlin-Projekte.
Wann Hilfe dazuholen
Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise, wenn Builds langsam, fehleranfällig oder schwer zu ändern werden. Das passiert oft bei der Migration von Maven, wenn ein Projekt auf viele Module wächst oder wenn die Release-Automatisierung aufgeräumt werden muss. Es ist auch hilfreich, wenn Teams vor einer großen Auslieferung ein Review der Build-Logik brauchen.
Zeichen für Qualität
Starke Profis tun mehr, als nur den Build zum Laufen zu bringen. Sie schreiben lesbare Skripte, halten Task-Logik wiederverwendbar und vermeiden versteckte Komplexität.
- Verwendet den Wrapper konsequent
- Trennt Build-Logik vom Produktcode
- Hält Dependency-Regeln vorhersehbar
- Dokumentiert benutzerdefinierte Tasks und den Einsatz von Plugins
- Verbessert die Performance, ohne das Verhalten zu brechen
Häufige Projekttypen
Gradle-Arbeit findet man oft in Backend-Services, Libraries, Android-Apps und Plattform-Tools. Sie ist auch in Monorepos üblich, in denen mehrere Teams Dependencies und Release-Schritte gemeinsam nutzen. Gute Spezialisten machen diese Setups leichter testbar, auslieferbar und weiterentwickelbar.
Häufig gestellte Fragen
Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu Gradle.
Gradle wird verwendet, um Builds, Tests, Packaging und das Veröffentlichen zu automatisieren. Teams setzen darauf, wenn sie ein flexibles Build-Tool für Java-, Kotlin-, Android- und andere JVM-basierte Projekte brauchen. Es ist besonders nützlich, wenn Projekte benutzerdefinierte Tasks oder eine Multi-Module-Struktur benötigen.
Gradle wird meist für flexiblere Build-Logik und stärkere Unterstützung für benutzerdefinierte Workflows gewählt. Maven ist deklarativer, während Gradle Spezialisten erlaubt, den Build per Groovy- oder Kotlin-DSL im Code zu gestalten. Für komplexe Builds bevorzugen viele Teams Gradle; für einfachere Standard-Setups kann Maven aber weiterhin ausreichen.
Ein Unternehmen sollte Gradle-Expertise dazuholen, wenn Builds langsam, fehleranfällig oder schwer zu warten sind. Es ist auch ein guter Schritt bei einer Maven-Migration, beim Wechsel zu Kotlin DSL oder wenn ein Projekt auf viele Module wächst. Ein Spezialist kann die Build-Logik aufräumen, bevor sie die Lieferung ausbremst.
Ein starker Gradle-Profi kennt meist das JDK, Dependency-Management, CI-Pipelines und das Veröffentlichen in Repositories. Erfahrung mit dem Gradle Wrapper, benutzerdefinierten Plugins und Build-Caching ist ein großer Pluspunkt. In JVM-Projekten sind Kotlin- und Java-Kenntnisse meist ebenfalls wichtig.
Die meiste Gradle-Arbeit kann remote erledigt werden, weil sie sich auf Code, Build-Dateien und Pipeline-Änderungen konzentriert. Vor-Ort-Zeit kann helfen, wenn ein Team enge Zusammenarbeit bei einer Build-Migration oder gemeinsamen Release-Prozessen will. Für viele Unternehmen reicht ein Remote-Spezialist aus, wenn die Kommunikation klar ist.
Für einen kleinen Build kann ein Gradle-Spezialist mit solider praktischer Erfahrung ausreichen. Für ein großes Multi-Projekt-Setup braucht man jemanden, der schon einmal Build-Performance, Dependency-Konflikte und benutzerdefinierte Plugin-Logik gelöst hat. Je kritischer der Build für Releases ist, desto wichtiger wird tiefe praktische Erfahrung.
Achte auf saubere Build-Logik, klare Task-Namen und stabile Dependency-Regeln in der Gradle-Arbeit. Gute Spezialisten erklären, warum sie eine Lösung gewählt haben und wie sie sich auf Performance, Wartbarkeit und Releases auswirkt. Wenn sie einen Build vereinfachen können, ohne Verhalten zu verstecken, ist das ein starkes Zeichen.
Gradle ist in Android sehr bekannt, aber es ist deutlich breiter einsetzbar. Es ist auch eine gängige Wahl für Backend-Services, Libraries, Spring Boot-Projekte und interne Tools. Ein guter Spezialist kann es an viele JVM-basierte Delivery-Setups anpassen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die Gradle in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 95 €, was einem Tagessatz von etwa 757 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern, die Gradle in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 91% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 57% mindestens einen Master-Abschluss und 7% einen Doktortitel.
Freelancer, die Gradle in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 19 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,8 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die Gradle in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (98%), Englisch (96%) und Französisch (15%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die Gradle in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Bank- und Finanzwesen (56%) und Automotive (45%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die Gradle in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (96%) und Qualitätssicherung (62%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Gradle eingesetzt haben
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