
Adobe Experience Manager Experten in Deutschland
, die innerhalb von Minuten per KI gefunden werdenBeauftragen Sie Experten, die skalierbare Content-Plattformen erstellen, Adobe Experience Manager mit Commerce- und Analytics-Tools integrieren und mehrsprachige Veröffentlichungen optimieren. FRATCH vermittelt Ihnen schnell geprüfte, verfügbare Freelancer, deren Fähigkeiten zu Ihrem Projekt passen.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Adobe Experience Manager eingesetzt haben
Michael H.
Letzte Position:
Interim Manager (Chief Digital Officer) bei Führendes deutsches Unternehmen im technischen Großhandel
Agile Transformation – Einführung agiler Prinzipien und Umwandlung traditioneller IT-Abteilungen in Scrum- und Kanban-Teams
IT-Betriebsmodell – Neugestaltung der IT-Organisation und Einführung moderner Umsetzungsstrukturen und Rollen
Flight Levels – Einführung von Flight Levels zur Abstimmung von Strategie, Koordination und operativer Umsetzung
Führung & Coaching – Einstellung von Agile Coaches sowie Coaching von Scrum Mastern und IT-Führungskräften
ERP-Betrieb – Tätigkeit als Interim Product Owner für die bestehende ERP-Landschaft und Sicherstellung der Geschäftskontinuität
ERP-Transformation – Unterstützung bei der Migration von Microsoft Dynamics NAV zu Microsoft Dynamics 365 Business Central als Projektmanager
Operativer Kern (ERP) – Aufbau dedizierter Teams für ERP-Support, Feature-Entwicklung und ERP-Migration
Modern Workplace – Initiierung des Übergangs zu einer cloudbasierten Arbeitsplatzumgebung auf Basis von Microsoft 365
ConnectHub – Aufbau eines dedizierten Teams zur Förderung von Integrations- und Vernetzungsinitiativen
Lagerbetrieb – Aufbau eines funktionsübergreifenden Teams zur Unterstützung von Logistik- und Lagerfunktionen
Wartung & Betrieb (M&O) – Einführung eines dedizierten Teams mit Fokus auf stabilen Betrieb und kontinuierliche Verbesserung
KI-Initiativen – Identifizierung und Förderung praxisnaher Anwendungsfälle für künstliche Intelligenz in der gesamten IT-Abteilung
Als Interim Chief Digital Officer (CDO) für einen führenden Industrieanbieter mit starkem E-Commerce-Fokus, der häufig als „Amazon für Industriegüter“ bezeichnet wird, war ich für die Leitung der digitalen und organisatorischen Transformation verantwortlich und berichtete direkt an die Geschäftsführung.
Einführung agiler Prinzipien und Arbeitsweisen im gesamten Unternehmen sowie Umwandlung der traditionell strukturierten IT-Abteilung in funktionsübergreifende Scrum- und Kanban-Teams mit Fokus auf Transparenz, Zusammenarbeit und Kundennutzen.
Neugestaltung der gesamten IT-Organisation durch Einführung eines modernen Betriebsmodells, neuer Rollen wie Product Owner, Scrum Master und Solution Architect sowie Stärkung der Organisation durch strategische Einstellungen und gezielte Kompetenzentwicklung.
Einstellung und Einarbeitung von Agile Coaches zur Beschleunigung der Transformation sowie persönliche Führung und Betreuung von Scrum Mastern und IT-Führungskräften zur Förderung von Servant Leadership, Selbstorganisation und einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung.
Einführung von Flight-Level-Praktiken nach Klaus Leopold zur Abstimmung strategischer Ziele, funktionsübergreifender Koordination und operativer Umsetzung im gesamten Unternehmen.
Einführung eines Ticketsystems zur Steigerung der Transparenz und Ermöglichung datenbasierter Entscheidungen, flussbasierter Arbeitssteuerung und größerer Verantwortungsübernahme auf allen Ebenen.
Aufbau und Unterstützung mehrerer funktionsübergreifender Teams, darunter der Bereich Operativer Kern (ERP) mit eigenen Streams für Support, Feature-Entwicklung und ERP-Migration sowie Teams für Lagerbetrieb, Wartung & Betrieb (M&O), Modern Workplace und ConnectHub.
Tätigkeit als Interim Product Owner für den Betrieb und die Weiterentwicklung der bestehenden ERP-Landschaft sowie Unterstützung der Migration von Microsoft Dynamics NAV zu Microsoft Dynamics 365 Business Central als Projektmanager.
Zusammenarbeit mit dem ausgewählten Implementierungspartner bei der Konzeption und dem Aufbau der Projektorganisation und des Zielbetriebsmodells für die ERP-Transformation sowie Einführung agiler Umsetzungsstrukturen und Arbeitsweisen.
Abstimmung zwischen Fachbereichen, IT und dem externen Dienstleister sowie maßgebliche Beteiligung an der Verhandlung des vertraglichen Rahmens und des Umsetzungsmodells, um eine nachhaltige Grundlage für das Transformationsprogramm zu schaffen.
Initiierung der strategischen Modernisierung der Arbeitsplatzumgebung durch Einführung von Microsoft-365-Cloud-Funktionen und Schaffung der Grundlage für bessere Zusammenarbeit, Skalierbarkeit und zukünftige digitale Services.
Start von KI-Initiativen zur Identifizierung praxisnaher Geschäftsanwendungsfälle und Förderung der verantwortungsvollen Einführung künstlicher Intelligenz in der gesamten IT-Abteilung.
Förderung von Selbstorganisation und Befähigung der Teams, Verantwortung für Entscheidungen, Umsetzung und kontinuierliche Verbesserung zu übernehmen.
Projektsprache: Deutsch
Thomas P.
Letzte Position:
Product Owner & KI Automatisierungsarchitekt (B2B) bei Ihre-Hygieneberatung
Entwicklung einer digitalen Audit-Anwendung für Begehungen in medizinischen Einrichtungen. Ziel ist es, Datenerfassung vor Ort, Sprachaufzeichnung, Dokumentation und nachgelagerte Prozesse in einem durchgängigen, KI-gestützten Workflow zu verbinden.
Konzeption und Entwicklung einer Flutter Audit App mit Claude Code zur strukturierten Durchführung und Dokumentation von Begehungen.
Verarbeitung der in der App erfassten Sprachaufzeichnungen durch automatische Transkription und KI-gestützte Erstellung strukturierter Begehungsprotokolle mit anschließendem Freigabeprozess
Anbindung verschiedener Datenquellen wie E-Mail, Odoo 19, Anwesenheitszeiten und Google Drive über n8n zur Automatisierung von Abrechnung und Folgeprozessen
Automatische Bereitstellung benötigter Dokumente und Versand per E-Mail über n8n gesteuerte Workflows sowie Einbindung von LLMs für die Texterstellung
Skills: Flutter, Claude Code, LLM Integration, n8n, Odoo 19, Google Drive, Prozessautomatisierung
Chris W.
Letzte Position:
Senior Strategy Advisor, Transformationsleiter – Neuausrichtung des Programms mit Zielbild, Governance und Prioritätensteuerung bei Sparkassen-Finanzgruppe | S-Communication Services
Interner Beratungsdienstleister und Treiber der Transformation im Verbund, Multi-Stakeholder-Umfeld und C-Level.
Neuausrichtung und Stabilisierung eines bereichsübergreifenden Transformations- und Skalierungsprogramms im Verbund. Schärfung von Zielbild, Prioritäten und Maßnahmenportfolio sowie Aufbau belastbarer Governance-, Planungs- und Steuerungsstrukturen. Strukturierung von Rollen, Verantwortlichkeiten und strategischen Vorhaben unter Einbezug von KI- und IT-Automatisierungsimpulsen.
Programm-Neuausrichtung und Projekt-Portfolio-Management konzipiert
Strategie-Modell und Zielbild für IT-Projekte erarbeitet
Portfolio, Roadmap und Prioritäten strukturiert
Governance und Regeltermine etabliert
Operating Model für Leuchtturmprojekte ausgearbeitet
KI- und Automatisierungsimpulse eingeordnet
Rollen und Verantwortlichkeiten geschärft
Change-Maßnahmen umgesetzt
Workshops entwickelt, moderiert und ausgewertet
17 Initiativen in ein Steuerungsmodell überführt
Transparenz und Entscheidungsfähigkeit erhöht
Verbindlichkeit in der Steuerung gestärkt
Operating Model strukturell geschärft
Drei Top-5-Institute integriert
Über 80 % Stakeholder eingebunden
Governance
Portfolio-Steuerung (PPM)
Change Management
Künstliche Intelligenz
Workflow-Automatisierung
KI-Use-Case-Assessment
Confluence
Jira
Stakeholder-Management
Franz B.
Letzte Position:
Produktentwicklung (KI) bei Eigeninitiative
AI-Telefonassistent-Plattform
Claude Code, Google AI Studio, Python, LLM / Voice-AI, PostgreSQL
- Konzeption und Hands-on-Entwicklung einer KI-gestützten Telefonassistenten-Plattform (Voice-AI / LLM) – von der Idee über die Architektur bis zum MVP/Produkt.
- Aufbau agentischer Workflows und vollständiger Automatisierungen mit Claude Code und Google AI Studio.
- Darüber hinaus KI-gestützte Delivery in Kundenmandaten: Claude Code für Governance-Dokumentation, Anforderungsentwürfe und Automationen.
Christoph T.
Letzte Position:
Softwareentwickler Backend (Java) bei Deutscher Fußball-Bund (DFB) e. V.
- Auftraggeber: Prime Force Group GmbH
Eingesetzte Techniken: Java 25, Spring Boot 4, MapStruct, JSpecify, PostgreSQL, Redis, Liquibase, REST/OpenAPI, Apache Kafka, Apache Solr, OpenID Connect über IronGate/Keycloak, SAP Customer Data Cloud, JUnit, Testcontainers, Karate, Playwright, GitLab-Monorepo mit CI/CD, Jenkins, JFrog Artifactory, FluxCD, Docker, Kubernetes auf Azure, OpenTelemetry, arc42, Jira, Confluence
Das Team Management Center ist die neue zentrale Plattform des DFB für die Planung, Verwaltung und Durchführung von Teammaßnahmen der Nationalmannschaften – von der Kaderzusammenstellung über Lehrgänge und Trainingslager bis zur Kommunikation mit Spielern, Vereinen und Erziehungsberechtigten. Die Plattform ist mandantenfähig für DFB und Landesverbände ausgelegt; Spieler-, Vereins- und Stammdaten werden bewusst nicht kopiert, sondern zur Laufzeit über die DFBnet-APIs angebunden.
Ich bin seit der Architektur- und Konzeptphase (Sprint 0) durchgängig im Projekt und arbeite im verteilten Scrum-Team in zweiwöchigen Sprints. Neben der Implementierung liegen meine Schwerpunkte auf Architekturabstimmungen, der Anbindung der DFBnet-Schnittstellen sowie auf Code-Reviews und Test-Automatisierung als Qualitätssicherung im Team.
Schwerpunkte:
- Erarbeitung und Umsetzung des Mandantenfähigkeitskonzepts (Tenant-Modell für DFB und Landesverbände) inklusive Datenmodell, Zugriffsschicht und Liquibase-Migrationen.
- Konzeption des Personen-Services und des Suchkonzepts auf Basis von Apache Solr.
- Anbindung der DFBnet-APIs (Spieler-, Personen- und Vereinssuche, Club-Daten) inklusive Authentifizierung und synchroner Stammdaten-Synchronisation.
- Härtung der Integration durch Resilienzmuster: eigene Read-Timeouts je Suchpfad, Korrektur der Circuit-Breaker-Zählung, Begrenzung paralleler Aufrufe und Club-Cache zur Entlastung des Fremdsystems.
- Entwicklung der Self-Service-Endpunkte für Spieler (eigene Maßnahmen, Maßnahmendetails, Spiele) inklusive Zugriffskonzept für Teilnehmende sowie der Personendokumente und Datei-Uploads.
- Vereinheitlichung des API-Designs: OpenAPI-Annotationen, Nullability-Modell über einen eigenen ModelConverter, JSpecify-Migration der DTOs und dokumentierte API-Guidelines.
- Aufbau und Pflege der Karate-basierten API- und Integrationstests, Integrationstests mit Testcontainers, Test-Guidelines und Bug-Triage aus den Integrations- und Referenzumgebungen.
- Code-Reviews über Merge Requests, Architekturdokumentation nach arc42 und Architekturentscheidungen (ADRs) in Confluence.
- Automatisiertes Deployment auf Integrations- und Referenzumgebung, Analyse von Login- und OIDC-Problemen im Zusammenspiel mit IronGate.
Status: laufend – Stand 08/2026 in Sprint 17, rund 940 geleistete Personenstunden; alle zwei Wochen testbare Auslieferung auf die Integrationsumgebung.
Stephan G.
Letzte Position:
Senior Backend Software Developer bei Mercedes-Benz Tech Innovations
- Weiterentwicklung und Betrieb eines zentralen Backend-Services zur Bereitstellung des Fahrzeugbestands für internationale Mercedes-Benz Online-Shops
- Weiterentwicklung eines Reservierungsservices für Fahrzeuge als Bestandteil des Checkout-Prozesses
- Konzeption und Umsetzung einer hochskalierbaren Ende-zu-Ende-Testarchitektur mit Fokus auf Wartbarkeit, Wiederverwendbarkeit und einer hohen Anzahl automatisierter Testfälle
- Entwicklung einer mehrschichtigen Testinfrastruktur mit konsequenter Trennung von Testlogik und Zugriffsschichten
- Entwicklung einer Initialisierungs- und Caching-Architektur zur erheblichen Beschleunigung lokaler sowie CI/CD-basierter Testausführungen
- Entwicklung einer KI-gestützten Review-Architektur zur automatisierten Bewertung und Qualitätssicherung von Ende-zu-Ende-Tests
- Entwicklung eines Dashboards zur konsolidierten Darstellung eines Fahrzeugkontextes über mehrere Backend-Systeme hinweg inklusive KI-generierter Zusammenfassungen und komprimierter Fallanalysen
- Integration und Weiterentwicklung der Anbindung verschiedener Reservierungssysteme über Apache Kafka und Rest
- Konzeption neuer Microservices sowie Unterstützung bei Architekturentscheidungen
- Risikoanalyse und Konzeption von Microservice-Migrationen
- Technologien: Java, Spring, Spring Boot, Gradle, Maven, Apache Kafka, Rest, OpenAPI, Swagger, Github, Confluence, CI/CD, Microservices, AI, LLMs
Stefan B.
Letzte Position:
Evaluierung und Auswahl einer Endpoint-Management-Plattform bei Liebherr
Evaluierung und Auswahl einer neuen Endpoint-Management-Plattform für eine Umgebung mit ca. 50.000 Clients. Unterstützung eines Produktionsunternehmens bei der Evaluierung einer zukünftigen Endpoint-Management-Plattform zur möglichen Ablösung der bestehenden Client-Management-Lösung. Durchführung eines strukturierten Software-Auswahlprozesses inklusive Proof of Concept sowie Vorbereitung der Entscheidungsgrundlagen für das Enterprise Architecture Board (EAM). Ausarbeitung der technischen Anforderungen und Bewertungskriterien sowie Erstellung einer Shortlist möglicher Lösungen (Tanium, Baramundi, Microsoft Intune / MECM). Planung und Begleitung des technischen Proof of Concept sowie Bewertung der Architektur- und Betriebsaspekte der verschiedenen Plattformen. Zusätzlich Evaluierung von Werkzeugen für die Migration bestehender Softwarepakete aus der Ivanti-DSM-Umgebung. Vergleich und Test von IDERI Move und PACE zur automatisierten Überführung der bestehenden Paketstruktur in die neue Plattform, mit dem Ziel, den Migrationsaufwand deutlich zu reduzieren. Unterstützung bei der Auswahl der benötigten Tanium-Module sowie Vorbereitung der Entscheidungsunterlagen für das Enterprise Architecture Board.
Tools: Tanium, Baramundi, Microsoft Intune, Microsoft MECM, Ivanti DSM, IDERI Move, Pace, Windows 10, Windows 11, Windows Server. VDI
Gregor A.
Letzte Position:
Frontend-Entwickler - Style-Entwickler bei Finanzinformatik GmbH & Co. KG
- Neu- und Weiterentwicklungen der Oberflächen im Frontend für den Investorenkreis, unter Verwendung von HTML5, JavaScript, CSS, React, Material UI, JSTL
Carolin K.
Letzte Position:
Kampagnenmanagement CRM Loyalty bei REWE Markt GmbH
Planung und Umsetzung zielgruppenübergreifender CRM- und Loyalty-Kampagnen für das REWE Bonus Programm über digitale und Offline-Kanäle. Koordination funktionsübergreifender Stakeholder sowie Analyse der Kampagnenperformance zur gezielten Optimierung von Kundenengagement, Neukundengewinnung und Kundenbindung.
Dieter M.
Letzte Position:
Product Developer, Design Systems & UX bei Miele
Produktentwicklung für die Miele App — Design System, UX und End-to-End-Produktverantwortung.
- Design System aufgebaut und erweitert — Komponenten, Design Tokens, Dev-Handoff
- User Flows und Customer Journeys für Core-Features der App (Gerätesteuerung, Rezepte, Wartung)
- Usability Testing und iterative UX-Verbesserungen
- KI-gestützte Personalisierung — smarte Programmempfehlungen basierend auf Nutzungsverhalten
- KI-Tools im Design-Workflow: automatisierte Accessibility-Checks, Figma AI, Rapid Prototyping
- User Research mit KI synthetisiert — Interviews, Feedback und Usability-Daten zu strukturierten Insights verdichtet
Alexandru G.
Letzte Position:
Principal Cloud DevOps Architect bei BP
In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.
Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.
Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.
Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.
Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.
Erfolge:
- Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
- Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
- Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
- Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
- Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
- Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
- Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
- On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
- CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
- Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
- Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
- Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
- Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
- Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.
Tech-Stack:
- Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
- Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
- Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
- Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
- Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
- Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
- CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
- Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
- Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
- ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
- Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
- Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Harald S.
Letzte Position:
IT Product Owner – E-Commerce – Maschinenbau bei Selbstständig
- Verantwortlich für die Weiterentwicklung des Webshops speziell hinsichtlich Stabilität, Sicherheit und Skalierung
- Unterstützung des Business bei der Erstellung und Bewertung von Anforderungen
- Technologie: SAP Commerce Cloud, Adobe Experience Manager CMS (AEM), Solr Search, Adyen Payment Service Provider
- Tools: Confluence, Jira, Miro, ServiceNow
Julia W.
Letzte Position:
Externe Kampagnenmanagerin CRM & E-Mail-Marketing Natüür bei Natüür
- Strategischer Neuaufbau und Erstintegration des B2B-CRMs als Grundlage für einen skalierbaren und nachhaltig automatisierten Lead-Management-Prozess
- Aufbau & Optimierung der CRM-Prozesse und des CRM-Kampagnenmanagements entlang des gesamten Customer Lifecycle
- Entwicklung, Planung und Umsetzung von Lead-Generierungsstrategien für Messen, Roadshows, Partner-Sites und weitere relevante B2B-Touchpoints
- Konzeption und Modellierung differenzierter Customer Journeys und Workflows für unterschiedliche Zielgruppen, Touchpoints und Phasen des Customer Lifecycle
- Konzeption von First-Touch- und Branding-Flows zur systematischen Überführung neuer Kontakte in automatisierte CRM-Strecken
- Aufbau von Lead-Nurturing-Prozessen zur automatisierten Qualifizierung, Aktivierung und Weiterentwicklung von Leads bis zur Vertriebsreife
- Konzeption und Implementierung von Marketing-Automatisierungen zur Reduktion manueller Prozesse und zur skalierbaren Ausspielung relevanter Inhalte
- Entwicklung und Optimierung automatisierter Lifecycle-Kampagnen auf Basis von Nutzerverhalten, Interaktionen, Interessen und Lead-Status
- Kampagnenmanagement für E-Mail-Marketing und B2B-Kommunikation, inklusive redaktioneller Newsletter, Trigger- und Automationsmails sowie Ad-hoc-Kampagnen
- Verantwortung für die Newsletter-Anmeldungen sowie Optimierung der zugrunde liegenden Prozesse und Consent-Strecken
- Consentmanagement und Optimierung der Opt-in-Prozesse als Basis für eine rechtskonforme und skalierbare CRM-Kommunikation
- Planung und Umsetzung von Ad-hoc-Kampagnen inklusive A/B-Testing sowie kontinuierlicher Optimierung von Inhalten, Versandlogiken und Conversion
- Analyse und Bewertung der CRM-Performance sowie Ableitung konkreter Maßnahmen zur Steigerung von Engagement, Lead-Qualität und Conversion
- CRM-Strategieberatung und Workflow-Modellierung mit Fokus auf Automatisierung, Skalierbarkeit und eine konsistente Customer Experience
- Technisches Aufsetzen und Strukturieren von Daten-Instanzen sowie Koordination und Begleitung von Datenmigrationen
- Optimierung der Daten- und Systemprozesse als Grundlage für automatisierte und zielgruppenspezifische CRM-Kommunikation
- Internes und externes Stakeholdermanagement sowie Koordination von Schnittstellen und externen Agenturen
- Technisches Projektmanagement von der strategischen Konzeption über die Implementierung bis hin zur Analyse und kontinuierlichen Optimierung
Christina A.
Letzte Position:
Freelancer bei Selbstständig
- Selbstständige und freiberufliche Projekte und IT-Dienstleistungen
- Konzeption und UX Design / Webdesign / Grafikdesign
- Kreatives, innovatives, responsives und barrierefreies Design für Webseiten und Landingpages
- Realisierung von Designs / Webseiten und Landingpages mit WordPress sowie WordPress-Multisite-Installationen und -Anwendungen
- Wartung und Pflege von WordPress-Webseiten
- WordPress-Pagebuilder: Elementor, WP Bakery, Gutenberg u.a. je nach Theme und Projektanforderung
- Mehrsprachigkeit - WordPress - Plugin WPML
- Performance-Optimierungen
- SEO-Analysen, technisches SEO und SEO-Onpage-Optimierungen
- SEO-Audits, SEO-Analysen und Auswertung, SEO Keyword Finding
- Software-Kenntnisse: Adobe Creative Cloud, Photoshop, InDesign, Illustrator, Adobe XD, Office und weitere Tools
Marc Z.
Letzte Position:
Founder & Managing Director / Interim CIO & Transformation Executive bei Collective Minds GmbH
- Aufbau von Collective Minds als AI-first-Unternehmen, mit KI fest im Betriebsmodell, in der Delivery und in den Kundenlösungen verankert.
- Aufbau und Leitung einer internationalen Offshore-Delivery-Organisation mit 25 Professionals, ergänzt durch Senior-Spezialisten in Deutschland.
- Tätigkeit als Interim-CDO für ALWITRA und Unterstützung der unternehmensweiten Digitalisierungsagenda über ERP, CRM, Enterprise-Knowledge, KI, Daten und Betriebsmodell hinweg.
- Beratung von Geschäftsführern, CIOs und IT-Leitern zu Transformationsstrategie, Target Operating Models, Governance, Priorisierung und Umsetzung.
- Verantwortung für Programmstrukturen, Budgets, Staffing, Vendor-Koordination, Risiken und die Kommunikation mit Executive-Stakeholdern.
- Entwicklung skalierbarer Technologie- und Delivery-Modelle für KI-, CRM-, IAM-, Integrations- und fertigungsnahe Initiativen.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Adobe Experience Manager einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
20 Jahre

Positionsdauer
2 Jahre

Positionen pro Freelancer
14

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Einzelhandel, Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
90%
Master-Abschluss oder höher
40%
Doktortitel
5%

Zertifizierungen pro Freelancer
3

Häufigste Sprachen
Englisch, Deutsch, Spanisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
96%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für Adobe Experience Manager:
Tagessatz-Einblicke entdeckenDurchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Adobe Experience Manager einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Adobe Experience Manager Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (81%)
- Einzelhandel (56%)
- Automotive (53%)
- Fertigung (53%)
- Medien, Unterhaltung und Druck (51%)
- Bank- und Finanzwesen (47%)
- Professionelle Dienstleistungen (47%)
- Werbung (43%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was Adobe Experience Manager leistet
Adobe Experience Manager, häufig AEM genannt, ist ein Enterprise-Content-Management-System zum Erstellen, Verwalten und Bereitstellen digitaler Erlebnisse. Es kombiniert Sites für Webinhalte, Assets für digitale Medien und Forms für dokumentenbasierte Interaktionen. Unternehmen nutzen es, um komplexe Websites, Portale, mobile Erlebnisse und Content-Prozesse aus einer zentralen Umgebung zu betreiben.
Zentrale Produkte und Architektur
AEM basiert auf wiederverwendbaren Komponenten, Vorlagen, Content Fragments und Experience Fragments. Zum Ökosystem gehören AEM Sites, Assets, Forms, Screens und Cloud Service sowie Integrationen mit Adobe Experience Cloud für Analytics-, Targeting- und Kampagnen-Workflows. Erfahrene Spezialisten verstehen die Grundlagen von Java und OSGi, Apache Sling, JCR, Dispatcher-Caching und die Headless-Bereitstellung über APIs.
Typische Projektaufgaben
- Komponentenbibliotheken und bearbeitbare Vorlagen für AEM Sites erstellen
- Große Content- und Asset-Repositories strukturieren, migrieren und verwalten
- AEM mit Commerce-, CRM-, Such-, Analytics- und Identitätsdiensten verbinden
- Mehrsprachige Veröffentlichungen, Workflows, Berechtigungen und Freigaben konfigurieren
- Headless-Content für Web, Mobile und andere digitale Kanäle bereitstellen
AEM-Experten modernisieren möglicherweise auch On-Premises-Installationen, planen Migrationen zu AEM as a Cloud Service oder verbessern die Performance bei Erstellung und Veröffentlichung.
Wann Unternehmen Spezialisten benötigen
Unternehmen holen sich häufig freiberufliche AEM-Expertise bei einer neuen globalen Website, einem Replatforming-Programm oder dem Wechsel von On-Premises-AEM zu Cloud Service. Unterstützung durch Spezialisten ist hilfreich, wenn die Inhaltserstellung langsam ist, Komponentenstandards uneinheitlich geworden sind, Content-Migrationen riskant sind oder Integrationen eine sorgfältige Release-Planung benötigen. In Deutschland können Projekte außerdem verteilte Teams, mehrsprachige Inhalte und eine enge Abstimmung zwischen lokalen Geschäftseinheiten und zentralen Digitalteams umfassen.
Was starke Experten mitbringen
Die besten Experten verbinden AEM-Implementierungskenntnisse mit praktischem Wissen über Content-Modellierung, Frontend-Bereitstellung, Java-Services, DevOps und Sicherheit. Sie können redaktionelle Anforderungen in wartbare Komponenten übersetzen, statt jede Seite individuell anzupassen. Achten Sie auf klare Deployment-Prozesse, disziplinierte Code-Reviews, testbare Integrationen und einen bewährten Ansatz für Dispatcher- und Cache-Design.
Zusammenarbeit und Projektpassung
AEM-Projekte verbinden Content-Verantwortliche, Designteams, Marketing Operations und technische Spezialisten. Daher ist Kommunikation ebenso wichtig wie Konfigurationskompetenz. Remote-Zusammenarbeit funktioniert gut, wenn Umgebungen, Release-Verantwortung und Zuständigkeiten bei der Inhaltserstellung dokumentiert sind; Workshops vor Ort können bei der Analyse oder Migrationsplanung helfen. Legen Sie vor der Beauftragung eines Freelancers die AEM-Version oder das Cloud-Service-Ziel, verbundene Adobe-Produkte, den Migrationsumfang, das Governance-Modell und die erwarteten Ergebnisse fest.
Häufig gestellte Fragen
Unsicher, wo du bei Adobe Experience Manager anfangen sollst? Diese Antworten decken das Wichtigste ab.
Adobe Experience Manager wird verwendet, um Websites, digitale Assets, Formulare und personalisierte Inhalte im Unternehmensmaßstab zu verwalten. Teams nutzen AEM Sites für strukturiertes Web-Publishing, Assets für die Verwaltung von Medien und Headless-Services, wenn Inhalte mehrere Kanäle erreichen müssen.
AEM wird meist in Betracht gezogen, wenn ein Unternehmen eine tiefe Integration mit Adobe Experience Cloud, eine komplexe Content-Governance und eine koordinierte Bereitstellung über Regionen oder Marken hinweg benötigt. Im Vergleich zu einfacheren CMS-Optionen erfordert es in der Regel mehr spezialisierte Implementierungs- und Betriebserfahrung.
Ein starker Adobe Experience Manager-Spezialist versteht häufig auch Java, OSGi, Apache Sling, JCR, Frontend-Komponentenmuster sowie die Bereitstellung über REST oder GraphQL. Erfahrung mit Adobe Analytics, Target, Commerce, DevOps-Pipelines, Identitätsdiensten und Cloud-Betrieb ist wertvoll, wenn das Projekt das gesamte Adobe-Ökosystem berührt.
AEM-Projekte profitieren von einem Experten, der mit derselben Art von Umgebung gearbeitet hat, etwa AEM Cloud Service, einer On-Premises-Installation, einer Migration oder einem Headless-Aufbau. Die erforderliche Tiefe hängt vom Umfang ab, aber Erfahrung mit Produktiv-Releases, Content-Modellierung, Integrationsverantwortung und Fehlerbehebung ist wichtiger als die Kenntnis einzelner isolierter Funktionen.
Adobe Experience Manager-Projekte können remote umgesetzt werden, wenn Zugriffe, Umgebungen, Release-Prozesse und redaktionelle Entscheidungen klar organisiert sind. Für Teams in Deutschland kann die Kommunikation auf Deutsch bei Business-Workshops und redaktionellen Schulungen hilfreich sein, während die technische Zusammenarbeit oft auf Englisch stattfinden kann.
AEM as a Cloud Service kann für Organisationen geeignet sein, die von Adobe verwaltete Infrastruktur, kontinuierliche Updates und ein cloudorientiertes Bereitstellungsmodell wünschen. Ein Spezialist sollte zunächst Custom Code, Dispatcher-Regeln, Integrationen, Deployment-Prozesse und den Bedarf für Content-Migrationen prüfen, bevor er einen Wechsel von einem On-Premises-Setup empfiehlt.
Bitten Sie einen AEM-Experten, eine vergleichbare Implementierung zu erläutern, einschließlich Komponentendesign, Content-Struktur, Caching, Sicherheit, Tests und Release-Steuerung. Gute Antworten verknüpfen technische Entscheidungen mit redaktioneller Benutzerfreundlichkeit, Wartbarkeit und messbaren Bereitstellungsrisiken, statt sich nur auf die Konfiguration von Funktionen zu konzentrieren.
Bei Migrationen zu Adobe Experience Manager geht es häufig um uneinheitliche Content-Modelle, Legacy-Komponenten, große Asset-Bibliotheken, Weiterleitungen, Berechtigungen und Integrationen, die nicht ausreichend dokumentiert wurden. Ein kompetenter Freelancer beginnt mit einer Bestandsaufnahme und einem Migrationsplan, validiert Inhalte und Vorlagen schrittweise und stellt die Kontinuität der Veröffentlichung während der Umstellung sicher.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Adobe Experience Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 95 €, was einem Tagessatz von etwa 758 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Adobe Experience Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 90% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 40% mindestens einen Master-Abschluss und 5% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die Adobe Experience Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Adobe Experience Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (99%), Deutsch (97%) und Spanisch (25%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Adobe Experience Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (81%), Einzelhandel (56%) und Automotive (53%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Adobe Experience Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (90%), Produktentwicklung (85%) und Projektmanagement (79%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Adobe Experience Manager eingesetzt haben
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