
Process Engineering Experten in der Schweiz
, passend zu geprüften und verfügbaren freiberuflichen SpezialistenBeauftragen Sie Experten, die industrielle Prozesse entwerfen, verbessern und skalieren – von Anlagenlayouts und Strömungssimulationen bis hin zu Inbetriebnahme und Prozesssicherheit. Erhalten Sie durch schnelles KI-Matching präzisen Zugang zu geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in der Schweiz kennen, die kürzlich Process Engineering eingesetzt haben
Robert O.
Letzte Position:
Interim SQM Kunststoff bei thyssenkrupp Automotive, tkDC Dynamic Components
- Lieferantenmanagement
- Durchführung von SQI Audits
- Unterstützung von Nachhaltigkeitsaktivitäten
Eugen P.
Letzte Position:
Projektleiter / Programm Management bei SMART-INTERIM Management GmbH
- Entwicklung, Industrialisierung und Produktion von Hubschraubersitzen (militärisch)
- Verantwortung für ein innovatives Sitzsystem: Gewicht < 15 kg, 100 % Crash-Sicherheit gemäß EASA, seitliche Ausrichtung, von der Konzeptphase bis zum Serienstart
- Vollständige Wiederaufnahme eines seit zwei Jahren überfälligen Projekts: Konzeptfreigabe und Prototypentest in 4 Wochen, Zertifizierungstest in 8 Wochen, 100 % EASA-Zertifizierung
- Steuerung globaler BCC-Entwicklungsressourcen (Über 60 % Anteil) und Optimierung der Entwicklungszyklen inklusive FEM
- Straffung der Lieferkette, termingerechte EASA- und Serienfreigabe, Einhaltung des NRE-Budgets, fristgerechte Auslieferung inklusive FAI
Oliver W.
Letzte Position:
Spezialist Planer / Leiter Reinraumplanung bei Großer Flugzeughersteller
- Inbetriebnahme und Anlauf des Reinraums
- Zertifizierung des Reinraums
Marcel K.
Letzte Position:
Mitgründer & Inhaber, Principal Consultant bei Ancoma Professional Group GmbH
- Kommerzialisierung von Berufserfahrung und Aufbau eines Beratungsangebots für Infrastruktur, Engineering, Digitalisierung, M&A und Supply Chain.
- Aufbau eines Expertennetzwerks im Bereich IT-Optimierung, IT-Finanzmanagement, Benchmarking, Rollout-Management sowie Service Validation & Testing.
- Durchführung von Projektmanagement- und Interimsmandaten im Bereich IT & Telekommunikation für dezentrale oder internationale Organisationen aus den Bereichen IT, Industrie, Pharma, Finanzwesen, Versorger und öffentlicher Sektor.
- Transition Manager für Cloud Access, LAN-Services und SD-WAN-Rollout in Asien-Pazifik für Siemens (2023 bis heute).
- Topic Lead für den Digital-Backbone-Transition für Siemens (2023 bis heute).
- Projektmanager für den Umzug des R&D Lab IT und den Rollout des digitalen Laborarbeitsplatzes der nächsten Generation im pRED Center Basel für Roche Pharma (2023 bis 2024, 2025).
- TSA-Workstream-Verantwortlicher für IT-Infrastruktur-M&A-Carve-out und Vertragsentflechtung für Novartis / Sandoz (2023 bis 2025).
- Interims Lead Architect für das Redesign und das Transition-Projekt von Netzwerk und Rechenzentrum für ein Versorgungsunternehmen bei Bechtle (2023).
- Projektmanager für den IT-Infrastrukturaufbau einer neuen Engineering-Facility bei ABB (2022 bis 2024).
- Consultant für Prozessengineering, Go-to-Market für IoT-Services sowie Security-Incident-Event-Monitoring und Interims-Service Owner für Shopfloor-Netzwerke und Cyber Security bei Bystronic Group (2021 bis heute).
- Consultant für Vertragsmanagement für Software-ADM-Optimierung, Cloud-Services und globale WAN-Transformation bei Novartis (2020 bis 2022).
- Consultant für Multi-Utility, Geschäftsentwicklung und Smart-Grid-Services sowie Einführung eines Vertragsmanagementsystems bei EBL (2014 bis 2024).
- Rollout Manager für SD-WAN bei SAG Derendinger (2021).
- Interims- & Projektmanagement in globaler IT-Kategorie, globalem SD-WAN-Rollout (600 Standorte) und Netzwerkintegration (Baxter/Shire), DHC, DNS, Server- und WiFi-Konsolidierung bei Takeda Pharma (2015 bis 2022).
- Projektmanager für globale technische Verhandlungen zu SD-WAN-MSA mit mehreren Anbietern sowie Consultant für globale Netztransformation und Benchmark-Prozess (800 Standorte) bei Unilever (2014 bis 2021).
- Beiratsmitglied und Sprecher auf der SD-WAN-Konferenz „WAN Summit“ bei Telegeography (2018 bis heute).
- Projektmanager für organisatorischen Wandel im IT-Bereich und Produktivitätsprogramm für Büroangestellte, Einführung der Governance für Produkt- & Materialstammdaten, M&A-PMO für den Power-Grids-Spin-off in das Joint Venture Hitachi-ABB bei ABB (2017 bis 2020).
- Consultant für Multi-Domain-IT-Benchmark und RFP-Vorbereitung für globale Netzwerk- und Carrier-Services bei Deutsche Bank (2018 bis 2020).
- Projektmanager für Rollout-Management und Prozessdesign eines globalen Web-Proxy-Systems (Zscaler) bei Munich Re (2018 bis 2020).
- Consultant für die Entwicklung einer Architektur für Cloud Access und WAN-Optimierung bei Implenia (2018 bis 2019).
- Consultant für die Abstimmung der globalen Geschäftsstrategie bei Swisscom (2019).
- Projektmanager für die globale Migration von TDM und Cisco IPT zu Skype for Business sowie für das Backup des Rechenzentrums in eine Public Cloud bei Richemont (2017 bis 2019).
- Consultant für Telekommunikations-Benchmark bei AXA Insurance (2018).
- Interims-CEO und Workforce Management in Business Engineering, Softwareintegration sowie Service Validation & Testing bei BIM (2014 bis 2015).
Dominic R.
Letzte Position:
Leiter Einkauf bei Guma AG
- Restrukturierung und Modernisierung der Einkaufsabteilung
- Verantwortung aller Einkaufsaktivitäten im Unternehmen
- Modernisierung und Automatisierung der Systemumgebung
- Konzeptionierung und Einführung der Einkaufsstrategie inklusive Bestandsoptimierung
- Profilschärfung der Einkaufsabteilung und Definition der Kernprozesse
Hans S.
Letzte Position:
Interim Manager, Berater, Facilitator bei Business Excellence Services GmbH
Interim Manager, Berater, Facilitator
Projektmanagement mit Fokus auf Troubleshooting & Customer Care und/oder Produktentwicklung/Reengineering; Regulatory Management
Supply Chain; Risiko- und Qualitätsmanagement; Personalführung
Erfahren in den Bereichen Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Verpackung, Klein- & Großgeräte, optische & elektrische Systeme, Metall & Kunststoff; freiberuflicher Auditor
Seit 2016 als freiberuflicher Auditor für verschiedene akkreditierte Organisationen für Systeme nach ISO 13485 und ISO 9001 tätig
2023-2024: Medizintechnik-Produktentwicklung, Supply-Chain- und Regulatory-Setup im Hinblick auf ein Re-Engineering/Launch und die Herstellung eines Medizinprodukts
2023-2024: Projekt-Troubleshooter & Customer Care in der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie in der Fertigung von Präzisionsoptik-Systemen; Projektrisiko- und Validierungsmanagement inklusive Softwarevalidierung
2022: Validierungsmanagement (FMEA, IQ OQ, PQ) beauftragt mit Design- und Prozessrisikobewertung komplexer elektrischer (IEC60601-1) Mechatronik-Roboter für die MDR-Zulassung nach ISO 14971
2022: Interim-Leiter QM bei der Prozessverbesserung im Aluminiumfolien-Tiefziehen; Personalverantwortung und internationales Nespresso-Lieferanten-Qualitätsmanagement
2021-2022: Cytiva Cell Therapy Greenfield-Projekt; beauftragt mit der Unterstützung bei Design und Implementierung einer Zertifizierungs-, Validierungs- und GMP-Inbetriebnahme-Strategie für die technische Infrastruktur, z. B. Reinräume
2020-2021: Interim QA-Leiter in Dänemark, zuständig für Software-Release, Herstellung und Vertrieb von Klasse-IIb-Lasergeräten für Candela, einschließlich Projekt zum Transfer an eine internationale Benannte Stelle und die Fertigung
2020: Qualitätsunterstützung und Interim-Qualitätsmanagement für einen Hersteller in der IVD-Testgeräte-Lieferkette und Dialysezubehör in Bayern
2018-2020: Experte/SME im Q-Management/Q-Engineering für die Produktion von orthopädischen und arthroplastischen Instrumenten und Werkzeugen: Drehen, Fräsen, Reinigen, Oberflächenbehandlung und Sterilverpackung
2017: Re-Engineering des Medela-Produktentwicklungsprozesses hinsichtlich cGMP 21CFR820.30/ISO 13485:2016 und MDR-Design-Control-Anforderungen für Soft- und Hardwaredesign von Klasse-IIb-Pumpen
2017: Unterstützung bei der MDSAP-Vorbereitung und Mock-Audit-Coaching
2016: Interim Senior QE-Experte für die Fertigung von Maquet-Geräten zur extrakorporalen Zirkulation als ISO 14971 Risiko- und Change-Management-Experte in einem Roche CAPA-Remediation- und Compliance-Projekt für die IVD-Blutanalysator-/Gassensor-Produktion
2016-2017: Review der Design History Files (DHF) für orthopädische und arthroplastische Implantate hinsichtlich der Einhaltung der Design-Control-Anforderungen nach 21 CFR 820.30
2015: Von Novartis mit Design Control für ein neues parenterales Wirkstoffabgabesystem beauftragt; Herstellbarkeitsbewertungen während der Designevaluierung; Bewertung potenzieller Auftragsfertiger für Kunststoffspritzguss und/oder Hochvolumenmontage in Europa und den USA
2014: Bewertung/Auditierung der Validierung metallurgischer Prozesse (IQ/OQ/PQ) von Zimmer-Vertragsherstellern in ganz Europa zur Vorbereitung auf FDA-Audits; Fachexperte (SME) bei Depuy-Synthes
2013-2014: Re-Engineering des CAPA-8D-Prozesses und Einführung/Schulung neuer EtQ-Software-Tools; Coaching von Projekt- und Produktmanagern bei der Bearbeitung einzelner CAPAs; Bereinigung globaler Legacy-CAPAs; Unterstützung des Reklamations- und Field-Action-Managements (FSCA)
2012-2013: QA/RA Manager bei der Sias AG für die Herstellung von Liquid-Handling-Robotern für die In-vitro-Diagnostik (IVD); Leitung eines kleinen Teams für CE/CB-Zulassungen zur elektrischen Sicherheit; QMS-, Change- und CAPA-Management
2011-2012: Site Quality Manager bei Medtronic für die Herstellung von medikamentenbeschichteten Ballons und Nitinol-Stent-Kathetern; Qualitätswesen einschließlich Q-Engineering und Kontrolle; Führung von 15 direkten und indirekten Mitarbeitern
2009-2010: Unterstützung von Qualitätsinitiativen in der Medizintechnikbranche; Assessments und Audits für Hersteller und Lieferanten als Berater bei Business Excellence Services
Steven H.
Letzte Position:
Mechatroniker (Auszubildender) und Getriebemontagetechniker bei Daimler AG
- Ausbildung zum Mechatroniker bei der Daimler AG abgeschlossen
- Tätigkeit in der Getriebemontage
- Erfahrungen in Instandhaltung, Fertigung und Logistik gesammelt
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Process Engineering einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
29 Jahre

Positionsdauer
3,7 Jahre

Positionen pro Freelancer
12

Häufigste Fachbereiche
Lieferkettenmanagement, Betrieb, Produktentwicklung

Häufigste Branchen
Fertigung, Luft- und Raumfahrt und Verteidigung, Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Qualitätssicherung, Informationstechnologie (IT), Revision
Bachelor-Abschluss oder höher
71%
Master-Abschluss oder höher
29%

Zertifizierungen pro Freelancer
4

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in der Schweiz verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in der Schweiz, die Process Engineering einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Process Engineering Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Fertigung (71%)
- Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (43%)
- Automotive (43%)
- Bank- und Finanzwesen (43%)
- Gesundheitswesen (43%)
- Pharmazeutika (29%)
- Telekommunikation (29%)
- Versorgungsdienstleistungen (29%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was Process Engineering umfasst
Process Engineering verwandelt Rohstoffe, Energie und betriebliche Anforderungen in sichere, wiederholbare Produktionssysteme. Spezialisten definieren Prozessabläufe, Aufgaben der Ausrüstung, Betriebsfenster und Regelungskonzepte für Anlagen und Industrieeinrichtungen. Die Arbeit verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit praktischen Produktionszielen.
Typische industrielle Anwendungen
Process Engineering kommt überall dort zum Einsatz, wo Materialien umgewandelt, getrennt, erhitzt, gemischt oder verpackt werden. In der Schweiz unterstützen Spezialisten die Pharma-, Lebensmittel-, Chemie-, Energie- und fortschrittliche Fertigungsindustrie, einschließlich neuer Anlagen und der Modernisierung bestehender Werke.
- Prozessfließbilder und Massenbilanzen
- Auslegung von Anlagenkomponenten und Versorgungsplanung
- Hochskalierung von Pilotarbeiten bis zur Produktion
- Inbetriebnahme und betriebliche Verbesserung
Methoden, Tools und Ergebnisse
Ein starkes Process Engineering Projekt kann Prozessfließbilder, Rohrleitungs- und Instrumentierungsfließbilder, Wärme- und Stoffbilanzen, Anlagenspezifikationen sowie Gefährdungsanalysen umfassen. Fachleute nutzen neben CAD, Datenarchiven und Fertigungssystemen Simulations- und Berechnungstools wie Aspen HYSYS, Aspen Plus, gPROMS, MATLAB oder Excel.
Wann freiberufliche Expertise hilft
Unternehmen ziehen freiberufliche Spezialisten für Machbarkeitsstudien, Anlagenerweiterungen, Technologietransfers, die Analyse von Produktionsengpässen und dringende Unterstützung bei der Inbetriebnahme hinzu. Externe Expertise ist auch hilfreich, wenn ein internes Team Kapazitäten für Dokumentation, Validierung, Prozesssicherheit oder den Übergang vom Pilotmaßstab zum kommerziellen Betrieb benötigt.
- Ein neuer Prozess muss vor einer Investition bewertet werden
- Bestehende Produktionsmenge, Ausbeute oder Energieverbrauch müssen verbessert werden
- Eine Anlage benötigt technische Dokumentation oder Unterstützung bei der Einhaltung von Vorschriften
- Ein Projekt benötigt vor der Inbetriebnahme eine unabhängige Prüfung
Fähigkeiten, die Spezialisten auszeichnen
Die besten Fachleute verbinden Kenntnisse in Chemie, Thermodynamik, Strömungsmechanik, Wärmeübertragung und Reaktionstechnik mit fundiertem Projekturteil. Sie verstehen Instrumentierung, Automatisierung, Versorgungsanlagen, Instandhaltung und Produktionsanforderungen. Klare Dokumentation und praxisnahe Kommunikation helfen ihnen, Bedienpersonal, Anlagenlieferanten, Qualitätsteams und Management aufeinander abzustimmen.
Den richtigen Fachmann auswählen
Stimmen Sie den Spezialisten auf den Prozesstyp, die Projektphase und die erforderlichen Ergebnisse ab. Bitten Sie um vergleichbare Arbeiten mit den relevanten Materialien, Maßstäben, Vorschriften und Anlagen und klären Sie anschließend, wie Risiken, Annahmen und Designänderungen behandelt wurden. Bei Schweizer Projekten sollten Sie das Verhältnis von Remote-Analyse und Arbeit vor Ort sowie die von Anlagen- und Projektteams benötigten Arbeitssprachen klären.
Häufig gestellte Fragen
Was Kunden uns zu Process Engineering am häufigsten fragen – kurz beantwortet.
Process Engineering wird eingesetzt, um Systeme zu entwerfen, zu skalieren, zu betreiben und zu verbessern, die Materialien in Produkte umwandeln. Es umfasst Prozessabläufe, Anlagenauswahl, Versorgungsanlagen, Regelungen, Sicherheit und Inbetriebnahme in Branchen wie Pharma, Lebensmittel, Chemie, Energie und Fertigung.
Process Engineering konzentriert sich darauf, wie sich Materialien und Energie durch ein Produktionssystem bewegen und darin verändern. Der Maschinenbau befasst sich stärker mit physischen Anlagen und Strukturen, während sich die Produktionstechnik häufig auf Fertigungsmethoden, Durchsatz und betriebliche Leistung konzentriert.
Ein kompetenter Process Engineering Spezialist verfügt häufig über Kenntnisse in Prozesssimulation, Prozesssicherheit, Instrumentierung, Automatisierung, Validierung, Qualitätssystemen und Projektdokumentation. Nützlich sind auch Kenntnisse in Tools wie Aspen Plus, Aspen HYSYS, gPROMS, MATLAB, CAD und Fertigungsdatensystemen.
Die passende Process Engineering Erfahrung hängt von der Projektphase und dem Risiko ab. Eine Machbarkeitsstudie kann fundierte Berechnungen und Modellierung erfordern, während Anlagenänderungen, gefährliche Prozesse oder die Inbetriebnahme einen Fachmann verlangen, der vergleichbare Betriebsbedingungen und Standortanforderungen bereits bearbeitet hat.
Ein großer Teil von Process Engineering kann remote durchgeführt werden, einschließlich Modellierung, Dokumentation, Berechnungen und Designprüfungen. Bei Schweizer Projekten können dennoch Besuche vor Ort für Bestandsaufnahmen, Inbetriebnahme, Workshops mit Bedienpersonal oder Fehlerbehebung erforderlich sein. Daher sollte die Verfügbarkeit für beide Arbeitsweisen frühzeitig vereinbart werden.
Bei Process Engineering Arbeiten in der Schweiz sollten Unternehmen die Erfahrung mit der relevanten Branche, dem Anlagentyp, der Ausrüstung und den Dokumentationsstandards prüfen. Außerdem sollten sie den Kommunikationsbedarf in deutsch-, französisch-, italienisch- oder englischsprachigen Teams bestätigen und festlegen, für welche Tätigkeiten die Anwesenheit vor Ort erforderlich ist.
Gute Process Engineering Arbeiten sind nachvollziehbar, technisch begründet und für Betriebs-, Instandhaltungs- und Sicherheitsteams nutzbar. Prüfen Sie beispielhafte Ergebnisse, fragen Sie, wie Annahmen und Abweichungen dokumentiert werden, und testen Sie, ob der Spezialist Risiken, Schnittstellen und Designentscheidungen klar erklären kann.
Process Engineering wird auch häufig als Prozessdesign oder Process Systems Engineering bezeichnet, insbesondere wenn die Arbeit auf Modellierung, Optimierung und anlagenweite Integration ausgerichtet ist. Die genaue Bezeichnung variiert je nach Branche, aber der Umfang umfasst normalerweise die Prozessdefinition, die Koordination der Anlagentechnik und die betriebliche Leistung.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Schweiz, die Process Engineering in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 141 €, was einem Tagessatz von etwa 1.132 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Schweiz, die Process Engineering in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 71% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 29% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Schweiz, die Process Engineering in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 29 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,7 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Schweiz, die Process Engineering in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (86%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Schweiz, die Process Engineering in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Fertigung (71%), Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (43%) und Automotive (43%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Schweiz, die Process Engineering in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Lieferkettenmanagement (100%), Betrieb (86%) und Produktentwicklung (71%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Process Engineering eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Länder:
- Deutschland
- Schweiz
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