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Forscher:innen in der Schweiz

in Minuten aus 15.000 CVs mit KI-Matching

Holen Sie sich Unterstützung für Desk Research, Markt- und Wettbewerbsanalysen, wissenschaftliche Literaturrecherchen sowie Lead- oder Unternehmensrecherchen. Holen Sie freiberufliche Forscher:innen dazu, wenn Sie saubere Belege, strukturierte Ergebnisse und schnelle Lieferung von geprüften, verfügbaren Expert:innen brauchen.

Lerne FRATCH Forscher:innen in der Schweiz kennen

Verifizierter Experte

Mike B.

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User-Experience-Designer / Design-Thinking-Coach

Bottighofen
Mike B.

Letzte Position:

Freiberuflicher UX-Researcher, Designer bei Bodensee Schiffsbetriebe; Labhard-Medien

  • UX-Research, UX-Konzept und UX-Design für ein KI-Dialogsystem mit Events, Locations, ÖV-Fahrplan- und Sonderfahrtenauskunft. Beobachtungen, Remote-Benutzertests, Sitzungsaufzeichnungen, Analytics-Auswertungen, RapidUser-Tests usw., Prototyping usw., Figma/Figma Make, Claude Design, OpenAI Codex (Design)
Verifizierter Experte

Gwang Jin K.

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Data Scientist / Forscher für angewandte KI, Automatisierung und Datensysteme

Zürich
Gwang Jin K.

Letzte Position:

Data Scientist / Forscher für angewandte KI, Automatisierung und Datensysteme bei Selbstständig

  • Entwicklung und Erprobung von Prototypen in den Bereichen angewandte GenAI, RAG, GraphRAG, lokale LLM, agentische KI und Dokumentenintelligenz für strukturierte Analysen, Extraktion von Befunden, semantische Suche, technisches Reasoning und entscheidungsrelevantes Reporting
  • Aufbau privater lokaler-LLM-Workflows und KI-Systemmuster mit Fokus auf Datenschutz, Reproduzierbarkeit, Prüfbarkeit, kostengünstige Inferenz und praktische Nutzerkontrolle
  • Erstellung reproduzierbarer Python-/R-Workflows für Datenanalyse, Automatisierung, API-gesteuerte Tools, Validierungslogik, technische Dokumentation und KI-gestützte Softwareentwicklung
  • Gestaltung von Workflows auf Basis expliziter Annahmen, nachverfolgbarer Eingaben, prüfbarer Ausgaben und Bewusstsein für Fehlermodi statt Black-Box-"sieht gut aus"-Demos
  • Unterstützung der RAHN AG in einem chemischen/Regulierungsumfeld bei der Datenextraktion und -verarbeitung rund um WERCS, einer Regulierungsanwendung für Chemieprodukte und Compliance-Daten
  • Analyse komplexer Anwendungs-/Datenbankschemata und Erstellung verschachtelter SQL-Abfragen zur Informationsgewinnung für Mischungsberechnungen, Komponentenbeziehungen, regulatorische Regeln und Reporting-Logik
  • Fortführung der praktischen Arbeit in Git/GitHub/GitLab/Bitbucket, Docker-/Linux-Deployment-Mustern, REST-/API-Workflows, Fehlerbehandlung, technischem Schreiben und schneller KI-gestützter Prototypentwicklung
  • Aufbau von Workflows für technische Dokumentation, die komplexe Systeme in klare Runbooks, Checklisten, Entscheidungsnotizen und nutzerorientierte Erklärungen überführen
Verifizierter Experte

Kawahya T.

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Experte für öffentliche Gesundheit - Vertrag

Geneva
Kawahya T.

Letzte Position:

Experte für öffentliche Gesundheit - Vertrag bei Mercor

  • Wirkte bei Project Atlas als Fachexperte mit und unterstützte die Gestaltung realistischer, langfristiger beruflicher Aufgaben zur Bewertung von KI-Agenten. Entwickelte komplexe Workflows mit Bezug zur öffentlichen Gesundheit, die die Fähigkeit eines KI-Agenten testen, mit unklaren Prompts umzugehen, Informationen aus verteilten Dateien und Systemen zusammenzuführen, mehrstufige Abhängigkeiten zu steuern, Fehler zu behandeln und hochwertige professionelle Ergebnisse zu liefern.
  • Setzte Fachwissen im Bereich öffentliche Gesundheit ein, um Aufgabenszenarien zu Notfallvorsorge, operativer Einsatzbereitschaft, Stärkung von Gesundheitssystemen, Risikobewertung, Surveillance und politikorientierter Entscheidungsfindung zu entwerfen. Zu den Aufgaben gehörten das Erstellen von Aufgabenprompts, Goldlösungen, Rubriken und Bewertungskriterien, die an realen beruflichen Standards ausgerichtet waren. Gleichzeitig wurde sichergestellt, dass die Ergebnisse handlungsorientiert, ethisch fundiert und geeignet sind, die Leistung fortschrittlicher KI in realistischen Organisationsumgebungen zu bewerten.
Verifizierter Experte

Alejandro A.

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KI-Forscher & Ingenieur

Zürich
Alejandro A.

Letzte Position:

KI-Forscher & Ingenieur bei Tufa Labs

  • Habe den Inferenz-Stack auf einem Multi-Node-DGX-B200-Cluster über vLLM und SGLang bereitgestellt und optimiert (Serving, Durchsatz- und Latenz-Tuning).
  • Habe zusammen mit einem kleinen Team eine interne Python-Bibliothek für das LM-Pretraining gebaut, die den kompletten Trainings-Loop abdeckt: verteiltes Training mit PyTorch FSDP, Datenpipelines, Checkpointing, Config- und Hyperparameter-Management sowie Experiment-Tracking.
  • Habe Agenten-Gerüste auf interaktiven Game-Benchmarks ähnlich ARC-AGI-3 gebaut und ausgewertet, mit Metriken dafür, wie Modelle planen, erkunden und sich über mehrstufige Episoden anpassen; habe Modellfehler klassifiziert und die Erkenntnisse in das Gerüst- und Evaluationsdesign zurückgespielt.
  • Habe Loop-Transformer-Architekturen erforscht.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Forscher:innen – Statistiken

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

18 Jahre

Forscher:innen in der Schweiz verfügen im Durchschnitt über 18 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,5 Jahre

Forscher:innen in der Schweiz bleiben im Durchschnitt 2,5 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

14

Forscher:innen in der Schweiz haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 14 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Forschung und Entwicklung (F&E), Informationstechnologie (IT), Strategie und Planung

Forscher:innen in der Schweiz haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Forschung und Entwicklung (F&E), Informationstechnologie (IT) und Strategie und Planung gesammelt.

Häufigste Branchen

Bildung, Gesundheitswesen, Informationstechnologie (IT)

Forscher:innen in der Schweiz sind in den Branchen Bildung, Gesundheitswesen und Informationstechnologie (IT) am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Business Intelligence

Forscher:innen in der Schweiz erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Business Intelligence.

Bachelor-Abschluss oder höher

100%

100% der Forscher:innen in der Schweiz haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

83%

83% der Forscher:innen in der Schweiz haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

50%

50% der Forscher:innen in der Schweiz haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

3

Forscher:innen in der Schweiz besitzen im Durchschnitt 3 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Englisch, Deutsch, Französisch

Forscher:innen in der Schweiz sprechen am häufigsten Englisch, Deutsch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der Forscher:innen in der Schweiz sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 26 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
25 % der Forscher:innen in der Schweiz verlangen weniger als 800 € pro Tag.
25 % der Forscher:innen in der Schweiz verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
25 % der Forscher:innen in der Schweiz verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
25 % der Forscher:innen in der Schweiz verlangen 1440 € oder mehr pro Tag.
<€800 €800-​960 €960-​1120 €1440+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Rolle in der Schweiz verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für Forscher:innen:

Tagessatz-Einblicke entdecken

Durchschnittssätze für Forscher:innen in der Schweiz

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1200
900
600
300
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 1031 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1200
900
600
300
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 900 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 26 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Forscher:innen Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Bildung (67%)
  • Gesundheitswesen (67%)
  • Informationstechnologie (IT) (67%)
  • Bank- und Finanzwesen (50%)
  • Fertigung (50%)
  • Automotive (33%)
  • Biotechnologie (33%)
  • Versicherung (33%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Rolle

Was sie tun

Freiberufliche Forscher:innen machen aus offenen Fragen verlässliche Grundlagen für Entscheidungen. Sie sammeln, prüfen und strukturieren Informationen für Strategie, Vertrieb, Produkt, Politik und Content-Arbeiten. Eine starke Forschende sammelt nicht nur Quellen. Sie vergleichen sie, filtern Rauschen heraus und liefern Ergebnisse, die sofort genutzt werden können.

Typische Leistungen

  • Desk Research zu Märkten, Unternehmen, Personen und Themen
  • Wettbewerbs- und Benchmark-Analysen
  • Literaturrecherchen und Quellzusammenfassungen
  • Lead-Listen, Account-Recherchen und Prospect-Profile
  • Briefings, Evidence-Pakete und präsentationsreife Notizen
  • Vorbereitung von Interviews, Unterstützung bei Umfragen und Background-Checks

Fähigkeiten und Methoden

Gute Forscher:innen sind präzise, neugierig und methodisch. Sie wissen, wie man eine Frage sauber formuliert, eine Quellenhierarchie festlegt und schwache Belege erkennt. Viele arbeiten mit Google Search, LinkedIn, Unternehmenswebsites, öffentlichen Registern, Fachdatenbanken, Nachrichtenarchiven und internen Dokumenten. Für tiefere Aufgaben übernehmen sie auch mehrsprachige Recherchen, Quellenabgleich und strukturierte Synthesen.

Wann man sie beauftragt

Unternehmen holen sich freiberufliche Forscher:innen, wenn Geschwindigkeit wichtig ist, die Qualität aber nicht leiden darf. Das ist oft vor einem Markteintritt, einem Pitch, einem Produktlaunch, einer Due-Diligence-Prüfung oder einem Content-Projekt mit fachlicher Tiefe der Fall. In der Schweiz ist das besonders üblich für Beratungen, Startups, Fonds, öffentliche Stellen und internationale Teams, die deutsche, französische, italienische oder englische Quellen sorgfältig bearbeiten müssen.

Was starke Forscher:innen auszeichnet

  • Sie stellen vor dem Start präzise Fragen
  • Sie zeigen, woher jede Erkenntnis kommt
  • Sie trennen Fakten, Annahmen und offene Lücken
  • Sie liefern in einem Format, das andere ohne Nacharbeit nutzen können
  • Sie sind mit Remote-Arbeit und fokussierter Zusammenarbeit vertraut
  • Sie passen sich dem Branchenkontext an, von Gesundheit über Finanzen bis zu industriellen Themen

Warum freiberuflich gut passt

Ein:e Freiberufler:in ist die richtige Wahl, wenn der Bedarf projektbasiert, vertraulich oder zu ungleichmäßig für eine Festanstellung ist. Sie bekommen eine Person, die schnell einsteigen, eigenständig arbeiten und saubere Ergebnisse ohne lange Einarbeitung übergeben kann. Bei Projekten in der Schweiz hilft das auch, wenn Teams lokale Sprachabdeckung, Interviews vor Ort oder Remote-Support über verschiedene Regionen hinweg brauchen.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Details zu Forscher:innen, aus den Fragen, die uns am häufigsten erreichen.

Ein:e Forscher:in sammelt und prüft Informationen für eine konkrete geschäftliche Frage. Das kann Desk Research, Unternehmensprofile, Wettbewerbsanalysen, Literaturrecherchen, Lead-Recherche oder Hintergrundmaterial für einen Bericht oder Pitch umfassen. Die besten Forscher:innen ordnen die Ergebnisse auch so, dass Ihr Team ohne zusätzliche Bereinigung damit arbeiten kann.

Ein:e freiberufliche:r Forscher:in lohnt sich, wenn die Arbeit projektbasiert, dringend oder an einen kurzfristigen Bedarf gebunden ist. Oft ist das die bessere Wahl, wenn Sie spezialisierte Recherche, mehrsprachige Recherchen oder vorübergehende Unterstützung für ein ausgelastetes internes Team brauchen. Wenn das Arbeitsvolumen konstant und breit ist, passt eine Festanstellung möglicherweise besser.

Die Kernfähigkeiten sind sauberes Arbeiten mit Quellen, klares Denken und sorgfältiges Schreiben. Ein:e starke:r Forscher:in weiß, wie man Fakten prüft, Quellen vergleicht und Belege von Meinungen trennt. Genauigkeit ist genauso wichtig wie Tempo, denn schwache Inputs führen zu schwachen Entscheidungen.

Ein:e Forscher:in konzentriert sich darauf, Informationen zu finden, zu prüfen und zu strukturieren, oft aus vielen offenen Quellen. Ein:e Marktanalyst:in geht meist weiter in Richtung Interpretation und geschäftlicher Auswirkungen, während ein:e Datenanalyst:in stärker mit Datensätzen und quantitativen Modellen arbeitet. In der Praxis können sich diese Rollen überschneiden, aber die Recherche beginnt mit der Sammlung von Belegen und der Qualität der Quellen.

Ja, die Zusammenarbeit aus der Ferne ist üblich, besonders für Desk Research, Quellenprüfung und schriftliche Ergebnisse. Für Schweizer Kund:innen funktioniert Remote-Arbeit oft gut, wenn die Forscher:innen je nach Bedarf deutsche, französische, italienische oder englische Quellen bearbeiten können. Unterstützung vor Ort kann für Interviews, Workshops oder sensible interne Projekte sinnvoll sein.

Fragen Sie, wie die Person die Forschungsfrage definiert, welche Quellen sie nutzt und wie sie gefundene Informationen verifiziert. Sie sollten auch fragen, wie Quellen dokumentiert, Lücken behandelt und das Endergebnis präsentiert werden. Ein:e gute:r Forscher:in erklärt die Methode vor dem Start klar.

Achten Sie auf klare Quellenangaben, eine logische Struktur und Schlussfolgerungen, die zur Beweislage passen. Gute Recherche ist leicht nachzuvollziehen und leicht wiederzuverwenden. Wenn ein:e Forscher:in Ihnen gut formulierte Texte, aber schwache Quellen liefert, ist das Ergebnis für wichtige Entscheidungen nicht verlässlich genug.

Schweizer Kund:innen brauchen Forscher:innen oft in Beratung, Finanzen, Life Sciences, Technologie, Produktion und im öffentlichen Sektor. Sie unterstützen auch Teams, die lokales Marktverständnis oder mehrsprachige Quellenabdeckung brauchen. In der Schweiz ist ein:e freiberufliche:r Forscher:in besonders nützlich, wenn ein Projekt mehrere Regionen umfasst oder der Umgang mit unterschiedlichen Sprachquellen sorgfältig erfolgen muss.

Der durchschnittliche Stundensatz für Forscher:innen in der Schweiz liegt bei 129 €, was einem Tagessatz von etwa 1.031 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern, die als Forscher:innen in der Schweiz arbeiten, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 83% mindestens einen Master-Abschluss und 50% einen Doktortitel.

Freelancer, die als Forscher:innen in der Schweiz arbeiten, haben im Durchschnitt 18 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,5 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die als Forscher:innen in der Schweiz arbeiten, sind Englisch (100%), Deutsch (67%) und Französisch (67%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die als Forscher:innen in der Schweiz arbeiten, sind Bildung (67%), Gesundheitswesen (67%) und Informationstechnologie (IT) (67%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die als Forscher:innen in der Schweiz arbeiten, sind Forschung und Entwicklung (F&E) (100%), Informationstechnologie (IT) (83%) und Strategie und Planung (67%).

FRATCH Forscher:innen Hauptstandorte

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

Länder:

Zürich Genf Basel Bern

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Philipp Thomaschewski

FRATCH CEO

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