
Basel III Experten in Deutschland
, die mithilfe von KI in wenigen Minuten aus über 15.000 Lebensläufen ausgewählt werdenBeauftragen Sie Experten, die Basel-III-Anforderungen in Risikodatenmodelle, regulatorisches Reporting und Kapitalplanung übersetzen. Arbeiten Sie mit Spezialisten zusammen, die Erfahrung mit Kredit-, Markt- und operationellem Risiko haben und präzise mit geprüften und verfügbaren Freelancern zusammengebracht werden.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Basel III eingesetzt haben
Onur K.
Letzte Position:
Projektleiter & Outsourcing Manager bei SENEC GmbH (EnBW-Gruppe)
- Aufbau eines skalierbaren Nearshore IT Developer Hubs (Kroatien, Tschechien, Polen) als eigenständige Gesellschaft über ein BOT-Modell (Build – Operate – Transfer)
- Identifikation, Auswahl und Steuerung von Full-Service-Agenturen; Einführung von Steuerungs- und Kontrollmechanismen inkl. KPIs, SLAs und regelmäßiger Service Reviews
- Erstellung und Prüfung von AVVs und Rahmenverträgen in Abstimmung mit Legal & Compliance; Integration regulatorischer Vorgaben (u. a. KRITIS) in die Prozessgestaltung
- Beratung zu Cloud-vs.-On-Premise-Strategien, Datenhaltung und Berechtigungskonzepten; Unterstützung des Einkaufs bei Vergabe- und Dienstleisterbewertungen
- Change Management und Prozessharmonisierung zwischen internen Teams und Nearshore-Partnern; Reporting an Geschäftsführung, CFO und CIO
Ergebnis: Skalierbarer IT Developer Hub mit revisionssicherem Governance-Modell, reduzierten Betriebskosten und beschleunigter Produktentwicklung.
Rudolf E.
Letzte Position:
Datacenter-Ingenieur, Netzwerk- und Sicherheitsadministrator bei Internationaler Versicherungskonzern
Betrieb und Weiterentwicklung der Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur.
Überwachung, Analyse und Behebung von Netzwerk- und Sicherheitsvorfällen.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen für Betrieb und Weiterentwicklung, Reporting.
Firewall-Schwachstellenanalyse.
Firewall-Freischaltungen.
Troubleshooting von IP-Kommunikationsproblemen auf der Netzwerk- und Firewall-Infrastruktur.
Sicherheitskritische IT-Infrastruktur, Verarbeitung von Personendaten, Beachtung der gesetzlichen Vorschriften.
Produkte: Palo Alto Networks Firewalls, Cisco ACI, Checkpoint Firewalls, F5
Technologien: SDN, SDWAN, Cisco EPIC, Cisco ACI
Philipp G.
Letzte Position:
Data Scientist & ML Engineer bei Data-Science Factory GmbH
- Aufbau, Implementierung und Vertrieb von automatisierten Data-Science-Lösungen wie Scorecard Factory und Prognose Factory
- Implementierung automatisierter End-to-End-Cloud-Prozesse
- Entwicklung von LLM- und NLP-Modellen
- Erstellung interaktiver Reports
- Betreuung nationaler und internationaler Großkonzerne sowie mittelständischer Firmen bei der Implementierung von ML-Projekten
Rainer D.
Letzte Position:
Enterprise Architektur Management / Softwareentwickler Backend bei Polizei Hamburg
- Mehrere Projekte im polizeilichen Kontext
- Polizeiliche Verfahren/Projekte mit Archimate modellieren und dokumentieren (Ist/Soll) im Kontext von P20 (BKA)
- Software-Architekturen erstellen mit Microservices
- POC-Entwicklungen mit Springboot/Docker/Kubernetes
- Projektgröße: 10 Personen
- Enterprise Architektur Management mit Togaf und Archimate
- Softwareentwicklung Backend Springboot
- Devops mit Kubernetes
- Realisiert mittels: Java 17/21, Springboot 3, P20-Architektur, Togaf, Archimate
Luca P.
Letzte Position:
ERP-Programmmanager bei Fiserv
Der Kunde befindet sich in einer umfassenden Transformation. Alle SAP-ECC-Landschaften weltweit werden auf SAP S/4HANA migriert, mit dem Ziel, weltweit ein Standard-Template einzuführen.
Im Rahmen des Programms wird auch das Migrations- und Modernisierungsprogramm „RISE with SAP“ berücksichtigt, das möglicherweise die Migration der Landschaften ausgewählter Länderinstallationen in die SAP Private Cloud vorsieht.
Auf Stakeholderseite erstreckt sich die Berichtslinie des Programms bis zum Vorstand des Unternehmens und des Implementierungspartners.
Die ERP-Landschaft von Fiserv Deutschland umfasst derzeit mehrere nicht standardmäßige SAP-Tools und -Anwendungen, die die Funktionen der ECC-Umgebung erweitern und sich häufig in nachgelagerte Systeme integrieren lassen. Im Rahmen der Umstellung auf SAP S/4HANA ist es unerlässlich, die Kernfunktionalität, Integrationspunkte und Zukunftsfähigkeit dieser Anwendungen zu bewerten, um ihre Übereinstimmung mit der Zielarchitektur zu bestimmen.
Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf der Bereitstellung von Expertenberatung und -bewertung, um Umfang, Strategie und Roadmap für die Umstellung des SAP-ECC-Systems von Fiserv Deutschland auf SAP S/4HANA zu definieren.
Dabei werden die empfohlenen Best Practices von SAP befolgt und ein strukturierter Ansatz genutzt, um einen reibungslosen Übergang mit minimalen Unterbrechungen bei gleichzeitiger Maximierung des Geschäftswerts zu gewährleisten.
Diese Bewertung bildet die Grundlage für eine erfolgreiche SAP-S/4HANA-Transformation und stellt die Übereinstimmung mit branchenüblichen Best Practices, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und die zukünftige Skalierbarkeit sicher.
Definition der Migrationsstrategie – Bewertung verfügbarer Übergangsansätze anhand von Geschäftszielen, technischer Machbarkeit und SAP Best Practices.
Bewertung der technischen Bereitschaft – Durchführung einer Systemanalyse zur Bewertung von Kompatibilität, Auswirkungen von benutzerdefiniertem Code, Datenvolumenmanagement, Integrationspunkten und Infrastrukturbereitschaft für SAP S/4HANA.
Analyse der Auswirkungen auf Geschäftsprozesse – Überprüfung der aktuellsten Geschäftsprozessdokumentation, um Umfang und Aufwand für die Implementierung der erforderlichen Funktionen in SAP S/4HANA zu definieren und Möglichkeiten zur Prozessoptimierung zu identifizieren.
Roadmap für Nicht-SAP-Systeme und -Anwendungen – Bewertung von Drittanbieter- und Legacy-Anwendungen hinsichtlich ihrer Integration mit SAP S/4HANA und Empfehlung von Konsolidierungs-, Migrations- oder Ersatzstrategien.
Bereitstellungs- und Implementierungsplanung – Definition eines stufenweisen Ansatzes für die Umsetzung, einschließlich Projektzeitplänen, Strategien zur Risikominimierung und wichtigen Meilensteinen, abgestimmt auf die Geschäftsprioritäten.
Diese Transformation erfolgt stufenweise: Die Discovery-Phase führt zur Explore-Phase, die anschließend zur Design-Phase und schließlich zur Implementierung führt.
Programmmanagement
Änderungsmanagement
Anforderungsmanagement
Übergangsmanagement
Stakeholder-Management
Risikomanagement
Umfassende Koordination
Eric B.
Letzte Position:
Qualitätssicherungverantwortliche (QSV) bei Bundesagentur für Arbeit
Unterstützung des Projekts Internationaler Webauftritt der BA (IntWeb) im Bereich Qualitätsmanagement mit dem Ziel die Verantwortung für die Qualität der Prozesse und Projektergebnisse unter Berücksichtigung der BA-Standards zu übernehmen. Kernziele des Projekts lauten: den Fachkräften im Ausland einen schnellen Überblick über ihre Chancen für den Weg nach Deutschland zu geben und sie durch den Zugang zu Dienstleistungen in die Lage zu versetzen, die dafür notwendigen Schritte konsequent & digital unterstützt gehen zu können.
Vorgaben der grundsätzlichen Richtlinien mit dem QS-Handbuch
Zusammenfassen der Prüfergebnisse in QS-Berichten für PLA
Analyse der Projektergebnisse auf Verbesserungsmöglichkeiten
Qualitätsmanagement der Anforderungsanalyse (insbesondere Prozesse, Methoden und Werkzeuge)
Sicherstellung der Einhaltung der SERA-Vorgaben
Erstellung eines Projektübergreifenden Testkonzepts
Vereinbarung von Sprintabschlussberichte
Formales Review von Arbeitsergebnissen gemäß Vorgaben und/oder Projektplan
Ansprechpartner für Innenrevision, externe Audits durch Wirtschaftsprüfer oder BRH (Bundesrechnungshof)
Technologien: JIRA, Confluence, MS Office, GitLab, Kubernetes
Wolfgang C.
Letzte Position:
Inhaber bei cremer consulting
- Konzeption, Einführung und Initialbefüllung mittels AI einer cloudbasierten groupweiten zentralen Vertragsmanagement-Datenbank bei der IT-Tochter eines führenden europäischen Handelsunternehmens inklusive verbundener IT-gestützter Vertragsprozesse
- Konzeptpapier (Vorstudie) zur Operationalisierung eines zentralen Providermanagements (DORA, Lieferkettengesetz, EU Lieferkettenrichtlinie CSDDD) im Rahmen der strukturellen Neuausrichtung eines Digitalisierungspartners der Sparkassen-Finanzgruppe
- Strategischer Aufbau einer neuen zentralen Unit inkl. Erstellung fachlicher Lastenhefte für die Themen Vertrags- und Prozessmanagement sowie eines Dokumentenmanagementsystems für einen Digitalisierungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe
- Strategische Organisationsuntersuchung im Public Sector zwecks Umsetzung des Reifegradmodells im Rahmen des ÖGD-Digitalpaktes (Prozessevaluierung, Aufgabenkritik, SWOT-Analyse, Personalbemessung)
- Interims-IT-Projektleitung für eine private Bausparkasse zwecks Restrukturierung der Projektorganisation im Rahmen der technischen sowie strategisch-prozessualen Neuentwicklung zentraler End-to-End-Prozesse an die neue Technologieplattform des Internet-Portals des größten bundesweiten Vermittlers für Baufinanzierungen
- Sicherstellung der strategisch-operativen Arbeitsfähigkeit der hessischen Impfstellen als Programm-Management-Berater im politisch sensitiven Projekt Impf-IT des Hessischen Ministeriums für Integration und Soziales
- Interims-Management des IT-Projektportfolios mit Verbundpartnern bei einer Rechenzentrale im Rahmen des mehrjährigen fachlichen Bebauungsplans sowie der IT-technischen Jahresplanung
- Bestandsdaten-Migration fusionierter Landesbanken in die Systemlandschaft und Lieferstrecke der Gesamtbank zur Kostenreduktion und Optimierung des Geschäftsportfolios
- Coaching einer Unternehmensberatung beim Aufbau und der Etablierung des Themas Kredit im Bereich Financial Services Banking unter Einbindung innovativer Blockchain-Technologie
- Strategisch-wirtschaftliche Neuausrichtung von Tagungshäusern im D-A-CH-Raum zur dauerhaften Tragfähigkeit unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeitsvorgaben inkl. Verhandlungsmandat für den Verkauf eines Tagungshauses bei einer Non-Profit-Organisation
Francesco D.
Letzte Position:
Dozent für Telematik-Ingenieurwesen bei Polytechnic of Bari
Werner K.
Letzte Position:
Testkoordinator, Designer und Ingenieur bei IBM
- Testen des SekIDP und verwandter Komponenten
- Testdesign, -durchführung und -automation, Microservices, GitHub Enterprise, Eclipse, Katalon Test Platform, API-Tests, Confluence 8, JIRA/Xray, Draw.io, Swagger/OpenAPI, Postman, Docker, Kubernetes, Podman, PuTTY, E-Health, Telematik, Gematik-Standards, ePA, E-Rezept, sektoraler IDP, Verschlüsselung, XaDES, PaDES, DICOM, HL7, FHIR, IHE, ICD, SSO, SAML/Shibboleth, OAuth, Smartcards, JWT, Zwei-Faktor-Authentifizierung auf Android und iOS, Wireshark, BrowserStack, Cypress, gRPC, REST, SOAP, WS-Security, Linux-Shell, PowerShell, SSH/SSL, Java, Kotlin, Cordova, Gradle, Groovy, Python, TypeScript
Khaled A.
Letzte Position:
Chief Information Officer / Leiter der Digital Factory bei EY
- Aufbau, Führung und Steuerung eines globalen Teams von über 350 Mitarbeitenden in Luxemburg, Deutschland, Polen, Rumänien, Tunesien, auf den Philippinen und in Indien, um Lieferung und Transformation durch smarte Lösungen und Plattformen voranzutreiben.
- Verwaltung eines Produkt-/Plattformportfolios im Wert von über 25 Mio. €, das Investitionen mit messbaren Ergebnissen verknüpft.
- Bereitstellung von zwei kundenorientierten Plattformen: FMSP Financial Managed Services Platform (30+ Produkte für Steuern und Consulting) und Fund Audit Platform (Genesis).
- Einführung einer internen digitalen Plattform (für Mitarbeitende) mit über 15 Tools für interne Bereiche wie Finanzen, HR und QRM.
- Entwicklung und Umsetzung der KI-Strategie (Datenextraktion, -erzeugung, -analyse), um Produktivität freizusetzen und neue datengetriebene Lösungen und Chancen zu schaffen.
- Lokale Einführung von M365 Copilot, GitHub Copilot und Copilot Agents in Luxemburg für mehr als 40 % der EY Luxemburg-Nutzer.
- Leitung der Migration von EY Luxemburg von On-Premises zu Microsoft Azure Cloud zur Verbesserung von Skalierbarkeit, Resilienz und Sicherheit.
- Etablierung eines produktzentrierten Betriebsmodells (OKRs, Portfolio- & Demand-Management, Release-Governance) und von Lieferstandards (DevSecOps, SRE, QA-Automatisierung) mit InfoSec-Kennzahlen.
Peter B.
Letzte Position:
Data Warehouse Berater (Entwicklung und Analyse) bei Atruvia AG
- Entwicklung und Erweiterung von ETL-Datenbeladungsjobs mit IBM DataStage und SQL-Optimierung in einer IBM DB2 Umgebung im Rahmen der Agree21 Datenmigration
- Analyse der Datenqualität und Entwicklung von Testprozeduren
- Erstellung von Skripten in MS Powershell und Dokumentation von GIT-Deploymentprozessen
- Technologien: RedHat Linux, IBM DB2 mit DB Visualizer, IBM InfoSphere DataStage 11.7, JIRA, TortoiseGIT, TortoiseSVN, Powershell Skripts
Yevgeniy Ö.
Letzte Position:
Tester, Test- & Datenanalyst bei NORD/LB
- Analyse von Systemanforderungen und Mapping-Konzepten (ETL-Anforderungen) für Datenströme und Datentransformationslogiken im DWH der Bank
- Analyse von Daten in DB-Tabellen und -Views des DWH mittels SQL (DB2)
- Eigenständige Definition, Anlage und Ausführung von Testfällen in JIRA Xray (SIT)
- Schreiben von SQL-Abfragen in DB2 zur Verifizierung von Datenkonstellationen und Mappings
- Erstellung von Testkonzepten für SAP FSDP und parallellaufende Projekte
- Durchführung von Fehler- und Ursachenanalysen in Abstimmung mit Business-Analysten, Entwicklern, Test Managern und Infrastruktur-Team
- Ausführliche Dokumentation von Testergebnissen in JIRA Xray
- Koordination zwischen Business Analyse, Entwicklung, DB-Infrastruktur, Fachbereichen und externen Dienstleistern
Katarzyna G.
Letzte Position:
Manager für Regulatorisches Reporting bei Beratung eines Finanz- und Zahlungsdienstleisters
Überprüfung und Abgabe der regelmäßigen Meldungen an die Deutsche Bundesbank und BaFin (Forecast, IST-Monatsausweise, Zahlungsverkehrsstatistik, passivische Beteiligungen, Eigenmittelplanung)
Dokumentation der Abläufe im Rahmen der Meldungen und Überwachung sowie Aktualisierung des Meldekalenders gemäß dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG)
Fachliche Abstimmung mit den Bereichen Accounting und Controlling
Unterstützung bei aufsichtsrechtlichen Genehmigungs- und Erlaubnisverfahren im In- und Ausland sowie Koordination von Genehmigungs- bzw. Zulassungsverfahren mit Drittanbietern
Beschwerdemanagement mithilfe des im Konzern eingesetzten OCM-Tools
Eigenständige Erfassung von externen Bestellprozessen und Rechnungskontierung
Laufendes Monitoring der regulatorischen Anforderungen sowie der Bankenbuchhaltung (nach KWG und IFRS)
Erarbeitung von Konzepten und Maßnahmen zur Umsetzung der Anforderungen des Meldewesens
Beratung bei der Vor- und Nachbereitung (einschließlich Protokollierung) sowie Durchführung des monatlichen Operations- und Risikokomitees und des Organisationskomitees
Software: SAP S/4 HANA, Dynamics 365
Panagiotis T.
Letzte Position:
IT-Manager bei XCMG – XFL
- Erhebung der grundlegenden Anforderungen
- Projektplanung
- Erstellung des RfP und der Ausschreibung
- Interviews mit fünf Anbietern
- Prüfung von Angeboten und Verträgen
- Erstellung einer Anbietershortlist auf Basis von Hard Facts (Kriterienkatalog, Preis, Lizenzen) und Soft Facts (Qualität der Unterlagen, Benutzerfreundlichkeit der Software, Reputation sowie Referenzen)
- Begleitung in den Phasen Initialisierung sowie RfP und Anbieterauswahl
- Planung der Phasen Implementierung, GoLive und HyperCare für 2025
Gino P.
Letzte Position:
Compliance-Experte bei Cairo AG
- Entwicklung eines individuellen Maßnahmenplanes basierend auf TISAX-Anforderungen
- Begleitung bei der Einführung von Sicherheitsmaßnahmen
- Laufende Beratung zur Erstellung und Pflege eines ISMS
- Einführung von Intervalid als Workflow-Lösung für Zertifizierung, Audit & ISMS-Pflege
- Vorbereitung auf Zertifizierung
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Basel III einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
24 Jahre

Positionsdauer
3 Jahre

Positionen pro Freelancer
19

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Qualitätssicherung

Häufigste Branchen
Bank- und Finanzwesen, Informationstechnologie (IT), Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
81%
Master-Abschluss oder höher
69%

Zertifizierungen pro Freelancer
3

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Basel III einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Basel III Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Bank- und Finanzwesen (100%)
- Informationstechnologie (IT) (74%)
- Automotive (42%)
- Professionelle Dienstleistungen (42%)
- Versicherung (37%)
- Fertigung (37%)
- Energie (32%)
- Gesundheitswesen (32%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Basel III erklärt
Basel III ist ein globaler Rahmen zur Stärkung von Kapital, Liquidität und Risikomanagement von Banken. Es erweitert die Basler Akkorde um strengere Anforderungen an die Kapitalqualität, Leverage-Kontrollen, Liquiditätskennzahlen und einheitlichere Risikoberechnungen. Finanzinstitute nutzen es, um ihre Widerstandsfähigkeit und regulatorische Transparenz zu verbessern.
Zentrale Anforderungen
Der Rahmen umfasst Kreditrisiko, Marktrisiko, operationelles Risiko, Kapitalpuffer und aufsichtliche Überprüfung. Dazu gehören auch die Liquidity Coverage Ratio, die Net Stable Funding Ratio und die Leverage Ratio. Die Umsetzung hängt von den geltenden Regeln der jeweiligen Rechtsordnung und dem Geschäftsmodell des Instituts ab.
Daten und Tools
Die Arbeit mit Basel III verbindet regulatorische Auslegung mit Finanz-, Risiko- und Technologiesystemen. Spezialisten arbeiten häufig in folgenden Bereichen:
- Berechnungen risikogewichteter Aktiva und Kapitalquoten
- Regulatorisches Reporting und Datenherkunft
- Liquiditäts-, Finanzierungs- und Stresstestmodelle
- Data Warehouses, Reporting-Plattformen und Validierungskontrollen
Wann Unternehmen Unterstützung benötigen
Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise bei regulatorischen Änderungen, der Behebung von Reporting-Mängeln, Modellprüfungen und umfangreichen Datentransformationsprogrammen hinzu. Unterstützung ist auch hilfreich, wenn fragmentierte Quellsysteme den Abgleich von Exposure-Daten erschweren oder interne Teams Kapazität für eine Einreichung bei der Aufsicht benötigen. In Deutschland kann die Zusammenarbeit den lokalen regulatorischen Kontext, deutschsprachige Stakeholder und die Remote-Arbeit über europäische Standorte hinweg umfassen.
Kompetenzen rund um den Rahmen
Starke Fachkräfte verbinden Basel-III-Kenntnisse mit Bankprozessen, Rechnungswesen und quantitativen Risikomethoden. Nützliche ergänzende Kompetenzen sind SQL, Python, Data Governance, regulatorisches Reporting, Modellvalidierung und Vertrautheit mit den Erwartungen der Aufsicht. Sie können Richtlinientexte mit dokumentierten Kontrollen, zuverlässigen Berechnungen und Nachweisen verbinden, die Audit- und Compliance-Teams prüfen können.
Woran man Qualität erkennt
Ein kompetenter Spezialist erklärt Annahmen klar und kann jede gemeldete Zahl bis zu ihrer Quelle zurückverfolgen. Er versteht den Unterschied zwischen regulatorischem Kapital, ökonomischem Kapital und Rechnungslegungskennzahlen und prüft die Datenqualität, bevor er eine Berechnung ändert. Eine gute Umsetzung umfasst eine dokumentierte Methodik, reproduzierbare Kontrollen, klare Übergabeunterlagen und eine praxisnahe Kommunikation mit Risiko-, Finanz-, Technologie- und Compliance-Teams.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Kunden üblicherweise über Basel III wissen wollen – kompakt an einem Ort.
Basel III wird eingesetzt, um die Fähigkeit von Banken zu stärken, Verluste aufzufangen und Liquiditätsrisiken zu steuern. Es gibt die Angemessenheit des Kapitals, Leverage, Finanzierungsstabilität, Risikomessung und aufsichtsrechtliches Reporting vor. Unternehmen können einen Spezialisten beauftragen, um Anforderungen umzusetzen, Kontrollen zu prüfen oder die Daten für regulatorische Einreichungen zu verbessern.
Basel III baut auf Basel II auf und legt größeren Wert auf die Qualität und Höhe des Kapitals sowie auf Leverage und Liquidität. Außerdem verfeinert es die Berechnung risikogewichteter Aktiva und führt umfassendere Schutzmaßnahmen gegen systemische Risiken und Finanzierungsrisiken ein. Die genaue Umsetzung hängt vom jeweils geltenden nationalen oder regionalen Regelwerk ab.
Ein starker Basel III-Spezialist verbindet häufig regulatorisches Wissen mit Erfahrung in Kredit-, Markt- oder operationellem Risiko. Datenmodellierung, SQL, Python, regulatorisches Reporting, Rechnungswesen, Data Governance und Modellvalidierung sind ebenfalls wertvoll. Kenntnisse der Quellsysteme von Banken helfen dabei, Anforderungen in zuverlässige Prozesse zu übersetzen.
Das passende Erfahrungsniveau hängt vom Umfang und Risiko der Aufgabe ab. Eine Anpassung im Reporting kann fokussierte Kenntnisse eines bestimmten Datenflusses erfordern, während eine Transformation des Kapitalrahmens umfassende Erfahrung mit Modellen, Kontrollen und Governance voraussetzt. Bitten Sie um Nachweise vergleichbarer Basel-III-Ergebnisse, statt sich allein auf Titel zu verlassen.
Ja, ein großer Teil der Basel III-Arbeit kann remote erledigt werden, wenn Datenzugriff, Dokumentation und Abstimmungsroutinen gut organisiert sind. Vor-Ort-Termine können dennoch bei Workshops, Kontrollrundgängen und der Abstimmung zwischen Risiko, Finanzen und Compliance hilfreich sein. Die Kommunikation auf Deutsch kann wichtig sein, wenn lokale Teams oder aufsichtsrechtliche Dokumentation beteiligt sind.
Prüfen Sie, wie der Spezialist Annahmen dokumentiert, Quelldaten zuordnet und Berechnungen validiert. Ein hochwertiges Basel III-Ergebnis sollte nachvollziehbar, reproduzierbar und transparent hinsichtlich seiner Grenzen sein. Bitten Sie um Beispiele für Methodiken, Kontrolldesigns oder Arbeiten zur Behebung von Reporting-Mängeln und schützen Sie dabei vertrauliche Informationen.
Basel III-Projekte umfassen häufig Risiko-Engines, Finanzsysteme, Data Warehouses, Tools für regulatorisches Reporting und Abstimmungsprozesse. Typische Ergebnisse sind Berechnungen risikogewichteter Aktiva, Liquiditätsberichte, Datenkataloge, Kontrollrahmenwerke, Validierungsfeststellungen und Implementierungsdokumentationen. Der Spezialist sollte jedes Ergebnis mit seinem regulatorischen Zweck verknüpfen.
Freelancer, die in Deutschland mit Basel III arbeiten, sollten verstehen, wie globale Standards im geltenden europäischen und deutschen Aufsichtsrahmen umgesetzt werden. Projekte können Banken, Finanzgruppen oder Dienstleister betreffen und einen sorgfältigen Umgang mit Governance, Dokumentation und Prüfpfaden erfordern. Eine klare Kommunikation mit deutschen und internationalen Stakeholdern gehört häufig zur Arbeit.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Basel III in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 104 €, was einem Tagessatz von etwa 831 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Basel III in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 81% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 69% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Deutschland, die Basel III in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 24 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Basel III in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (26%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Basel III in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Bank- und Finanzwesen (100%), Informationstechnologie (IT) (74%) und Automotive (42%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Basel III in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (89%), Projektmanagement (84%) und Qualitätssicherung (74%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Basel III eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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