
ISO 27001 Experten in München
, die in wenigen Minuten vermittelt werdenBeauftragen Sie Experten, die Informationssicherheits-Managementsysteme einführen, Auditnachweise vorbereiten und Zertifizierungsprojekte in Cloud-, Software- und regulierten Umgebungen koordinieren. FRATCH verbindet Sie schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern, deren Fähigkeiten genau zu Ihren Anforderungen passen.
Lerne FRATCH Experten in München kennen, die kürzlich ISO 27001 eingesetzt haben
Paul W.
Letzte Position:
Enterprise Architect bei ePrimo GmbH
Leitung der durchgängigen Integrations- und Migrationsarchitektur für die Stilllegung der SAP-IS-U-Marktkommunikation und den Übergang zu Salesforce Marketing Cloud (SFMC) mit E.ON IT Services — einschließlich regulierter EDIFACT-Marktnachrichten, einer dreiphasigen Datenmigration (Übernahme Marktnachrichtenbestand nach Cutover), der Neugestaltung der Marktkommunikationsprozesse sowie der vollständigen Einhaltung der DSGVO und der deutschen Energiemarktanforderungen.
- Entwicklung der dreistufigen Zielarchitektur (SAP IS-U → NScale B2B gateway → SFMC) zur Verarbeitung von 50.000–100.000 EDIFACT-Nachrichten täglich innerhalb von SLAs unter 5 Minuten.
- Konzeption der dreiphasigen Datenmigration: 36 Monate historische Daten, verlustfreier Cutover laufender Marktnachrichten und nahezu Echtzeit-CDC-Synchronisierung.
- Umsetzung einer sicheren, BDEW-/DSGVO-konformen Integration (AS2/OFTP2, RFC/IDoc, REST APIs, OAuth 2.0, Azure AD, AWS S3) mit >99.5% Verfügbarkeit, <0.1% Migrationsabweichung und RTO <4 Stunden.
- Einsatz von BPMN zur Modellierung und Optimierung der Marktkommunikationsprozesse.
Technologien: SAP IS-U, NScale, Salesforce Marketing Cloud, EDIFACT, OAuth 2.0, Azure AD, AWS S3, BPMN, Jira, Confluence, Draw.io
Andreas T.
Letzte Position:
Transformationsberater bei Bankenreguliertes Umfeld (NDA)
Teilprojektleitung – Nearshoring-Transformation
Projektkontext: Unterstützung eines Transformationsprogramms zur Verlagerung operativer Leistungen in ein internationales Nearshore-Modell
- Teilprojektleitung
- Bewertung bestehender Organisations- und Betriebsmodelle
- Durchführung von GAP-Analysen
- Entwicklung eines Sourcing-Readiness-Modells
- Koordination verschiedener Fachbereiche
- Steuerung externer Partner
- Dokumentation organisatorischer Veränderungen
- Monitoring des Dienstleistungserbringers / Nearshoring-Partners
Martin R.
Letzte Position:
Fractional CIO - IT-Carve-out & Post-Merger-Integration bei XTRONIC GmbH & iinovis GmbH (Accursia Capital)
Carve-out und Post-Merger-Integration zweier Automotive-Engineering-Unternehmen unter Accursia Capital, 6 Standorte in Deutschland und Spanien, 250+ Mitarbeitende nach dem Carve-out. Berichtslinie direkt an den Investor, IT-Gesamtverantwortung für beide Gesellschaften.
- ERP-Konsolidierung auf eine Instanz (Ablösung SAP-Legacy)
- TISAX-Zertifizierung
- M365-, Identity- und Rechenzentrums-Migration
- Ablösung der End-of-Life-Infrastruktur
- Wöchentliches Investor-Reporting
Ergebnisse:
- Kritisches Infrastrukturrisiko beseitigt, Backup und Plattform stabilisiert
- Eine IT-Organisation für beide Gesellschaften aufgebaut
- Investor-Reporting wöchentlich etabliert
Rallis T.
Letzte Position:
Freiberuflicher Senior-Programmmanager bei LTM Mindtree-Germany
- Steuerung von Microsoft Cloud Accelerator Factory (CAF)-Programmen für globale Unternehmenskunden. Dabei wurde sichergestellt, dass Azure-Cloud-Implementierungen an Best Practices für Sicherheit, Governance und Compliance ausgerichtet sind, einschließlich an ISO 27001 ausgerichteter Kontrollen und Cloud-Sicherheitsframeworks.
- Steuerung komplexer globaler Transformationsprogramme für Unternehmen mit starkem Fokus auf Projektumsetzung, Finanz-Governance, Budgetkontrolle, Planung, Risikomanagement und Management-Reporting. Sicherstellung der Umsetzung innerhalb von Umfang, Zeitplan und Budget.
- Leitung der Implementierung von E-Invoicing-Lösungen für Nestlé, Koordination von Finanzwesen, IT, Fachbereichen und externen Anbietern zur erfolgreichen Integration, Prüfung, Einführung und Umsetzung elektronischer Rechnungsprozesse.
- Steuerung einer Datenbankmigration von Oracle zu PostgreSQL, Koordination technischer Teams, Anwendungsverantwortlicher, Testaktivitäten, Abhängigkeiten, Risiken und Cutover-Planung für einen kontrollierten und erfolgreichen Übergang.
- Leitung funktionsübergreifender Programme in den Bereichen Finanz- und zahlungsbezogene Prozesse, Unternehmensplattformen und Systemintegrationen mit umfassendem Stakeholder-Management über Fachbereiche, IT, Anbieter und Führungskräfte hinweg.
- Umsetzung von Transformationsprogrammen in FMCG-Umgebungen, einschließlich Nestlé, mit Steuerung komplexer internationaler Stakeholder-Strukturen, Drittanbieter, Governance, RAID-Management und geschäftskritischer Abhängigkeiten.
Kai Z.
Letzte Position:
Enterprise Program Manager / Program Lead bei YouGov Consumer Panel Services
Das Programm dient der umfassenden Neuausrichtung der deutschen Consumer Panel Services. Es verbindet einen erheblichen Panelboost mit der Neuverarbeitung historischer Datenbestände und der Integration neuer Receipt-Daten. Durch die deutliche Vergrößerung und Stabilisierung des Panels unter Einbindung externer Partner soll die Aussagekraft der Datenbasis verbessert und eine belastbare Grundlage für Methodologie, Gewichtung und Kundenreporting geschaffen werden. Parallel werden historisch gewachsene Prozesse für Datenlieferung, OCR, Matching, Item QC, Methodologie und Reporting harmonisiert, technologisch weiterentwickelt und organisatorisch neu ausgerichtet. Ziel ist eine skalierbare End-to-End-Landschaft mit höherer Datenqualität, klaren Verantwortlichkeiten, belastbarer Governance und nachhaltig steuerbaren Betriebsprozessen.
- Gesamtsteuerung des Restatement-Programms einschließlich der integrierten Roadmap sowie der Meilensteine, Abhängigkeiten, Risiken und Managemententscheidungen.
- Koordination des Panelboosts sowie Abstimmung der erforderlichen Datenlieferungen, Qualitätsanforderungen und Voraussetzungen für Methodologie, Gewichtung und Reporting.
- Ausrichtung von Business, Product, Data Science, Technology, Operations und externen Partnern auf ein gemeinsames Zielbild, abgestimmte Prioritäten und ein integriertes Vorgehen.
- Gestaltung des Organizational Change, der durch die grundlegende Neuausrichtung von Datenbasis, Methodologie und Steuerungslogik ausgelöst wird und etablierte Entscheidungs- und Zusammenarbeitsmuster nachhaltig beeinflusst.
- Aufbau und Weiterentwicklung von Governance-, Reporting- und Eskalationsstrukturen sowie von programmweiten Monitoring- und Betriebsprozessen für eine belastbare Steuerung und nachhaltige Übergabe.
- Steuerung kritischer Daten-, Technologie- und Providerabhängigkeiten einschließlich Reprocessing, OCR-Transition und der zeitlichen Synchronisation von Delivery, Testing, Methodologie und Reporting.
- Orchestrierung der internationalen Zusammenarbeit mit Teams und Stakeholdern in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Portugal und Rumänien sowie mit externen Lieferanten in Deutschland und Österreich.
Impact Areas und Expertise: Program & Delivery Leadership, Business & Technology Alignment, Organization & Transformation, Governance & Sustainable Operations, Strategy & Target, Methodic Leadership, Transformation & Change Leadership, Executive Advisory
Andreas Z.
Letzte Position:
Transformationsarchitekt / Business Analyst bei IT-Beratung
- Entwicklung eines ganzheitlichen Transformationsmodells für IT-Abteilungen und ITSM-Organisationen von der Betriebsstabilisierung über Strukturierung und Optimierung bis zur strategischen Weiterentwicklung
- Konzeption einer Transformationsmatrix, die Entwicklungsphasen mit den Umsetzungsaktivitäten Positionieren, Fokussieren, Modellieren, Befähigen, Verankern und Weiterentwickeln verbindet
- Entwicklung von Assessment-, Reifegrad- und Entscheidungslogiken zur Bestimmung der betrieblichen Ausgangslage, des geeigneten Einstiegspunkts und der priorisierten Handlungsfelder
- Strukturierung einer durchgängigen Vorgehenslogik von Standortbestimmung und Zielbild über Operating Model, Roadmap und Leistungsbausteine bis zur Umsetzung und Verankerung im Regelbetrieb
- Ableitung kombinierbarer Beratungs- und Umsetzungsmodule einschließlich Methoden, Ergebnisartefakten, Rollenmodellen, Governance-Strukturen und Transformationspfaden
- Erhebung, Strukturierung und Priorisierung fachlicher Anforderungen aus Sicht von IT-Leitung, Service Management und operativen Betriebsrollen
- Übersetzung der Anforderungen in Zielbilder, Prozess- und Rollenmodelle, Entscheidungskriterien sowie nachvollziehbare Ergebnisartefakte
Umfeld / Tools: ITIL 4, IT4IT, Operating Model Canvas, SIAM, Reifegradmodelle Kanban
Vicenco K.
Letzte Position:
ITSM Projektmanager (selbständig)
Einheitliches ITSM-Framework
- Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
- Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche
SLA- und OLA-Management
- Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
- Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
- Einführung von OLAs zwischen internen Teams
- Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
- Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche
Service Portfolio Management
- Definition von Servicebeschreibungen
- Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung
Ticketing & Prozesse
- Incident Management
- Einheitliche Ticketkategorien
- Standardisierte Priorisierung
- Eskalationsmatrix
- Automatisierungen
- Self-Service-Optimierung
Request Fulfillment
- Servicekatalog über alle Fachbereiche
- Genehmigungsworkflows
Problem Management
- Einführung von Root-Cause-Analysen
- Known-Error-Datenbank
- Problem-Review-Prozess
Vollständiges Asset-Management-Konzept
- Hardware-Lifecycle-Management
- Software-Lifecycle-Management
- Leasing-Lifecycle
- Mobile-Device-Lifecycle
- Monitor-Lifecycle
- Telefon-Lifecycle
Prozesse
- Beschaffung
- Wareneingang
- Inventarisierung
- Zuweisung
- Rückgabe
- Entsorgung
- Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets
CMDB-Design
- Definition aller Configuration Items:
- Workplace
- Notebooks
- Monitore
- Mobiltelefone
- Drucker
Infrastruktur
- Server
- Firewalls
- Switches
- WLAN
- Storage
- Backup-Systeme
Cloud
- Azure-Ressourcen
- Microsoft 365
- SaaS-Dienste
Beziehungen
- User ↔ Asset
- Asset ↔ Service
- Service ↔ Infrastruktur
- Standort ↔ Asset
- Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen
Software Asset & Lizenz Management
- Lizenzmanagement-Konzept
- Lizenzbilanzierung
- Compliance-Reporting
- Microsoft-Lizenzmanagement
- Adobe-Lizenzmanagement
- SaaS-Management
- Vertragsmanagement
- Renewal-Management
Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme
- Workday
- Joiner
- Mover
- Leaver
TESMA
- Leasingdaten
- Vertragsdaten
Matrix42
- Asset-Synchronisation
- Benutzersynchronisation
Active Directory / Entra ID
- User Management
Microsoft 365
- Lizenzzuweisung
- Gruppenmanagement
Dormakaba
Zutrittsprozesse
Lifecycle Services
Monitoring-Plattformen
- PRTG
- Palo Alto
- Cisco
Reporting & KPI Framework
- Definition eines Management-Dashboards
- KPIs
- Ticketvolumen
- SLA-Erfüllung
- MTTR
- Erstlösungsquote
- Asset Accuracy
- Lizenz-Compliance
- Change Success Rate
- Service Availability
- Automatisierungsgrad
Netzwerk-Redesign-Begleitung
- Governance
- Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
- Definition betroffener Services
- Change-Management-Struktur
- Kommunikationskonzept
CMDB-Integration
- Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
- Service Mapping
- Abhängigkeitsanalyse
Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln
- Netzwerkdokumentation
- Betriebsdokumentation
- Standard Changes
Monitoring & Event Management
- Zielbild
- Zentrales Monitoring-Konzept
- Event-Management-Prozess
- Alarmierungsstrategie
- Eskalationsmodell
Systeme
Cisco
Palo Alto
Fortinet
Rubrik
Veeam
Matrix42
Azure
Microsoft 365 Automatisierung
Ticketgenerierung aus Monitoring
Eskalationen
Standardmaßnahmen
Audit, Compliance & Informationssicherheit
- ISO-27001-Beratung
- TISAX-Beratung
- NIS2-Vorbereitung - Beratung
- Auditfähige Prozesse
- Dokumentationsstruktur
- Nachweisführung in Matrix42
Roadmap
- 12-Monats-Roadmap
- Priorisierung aller Maßnahmen
- Quick Wins
- Mittelfristige Projekte
- Langfristiges Zielbild
- Dokumentation
Mohamad D.
Letzte Position:
DevOps-Ingenieur & IT-Sicherheitsarchitekt bei BMW Group
- Aufbau von Azure-Kubernetes-Clustern (AKS) mit Network Policies, Security Groups und RBAC
- Terraform-basierte Infrastructure-as-Code für sichere, reproduzierbare Bereitstellungen in der BMW-Azure-Cloud
- Härtung der CI/CD-Pipelines mit Jenkins, SonarQube, Fortify SSC und Contrast AST
- Integration von SAP BTP/Kyma und ServiceNow GRC
Markus B.
Letzte Position:
Entwickler / DevOps, Beratung bei Eine Landesbehörde in Baden-Württemberg / FSAS Technologies GmbH
Oracle-Projektmanagement und Automatisierung
Im Rahmen des Projekts wurde die Automatisierung des Betriebs einer Oracle-Infrastruktur durch die Entwicklung und Weiterentwicklung von Puppet-Modulen sowie die Migration bestehender Bash-Skripte auf eine standardisierte Configuration-Management-Lösung unterstützt.
Ziel des Projekts war die Standardisierung und Automatisierung administrativer Prozesse, die Verbesserung der Wartbarkeit der Oracle-Plattform sowie die Erhöhung der Effizienz und Nachvollziehbarkeit des Infrastrukturmanagements durch den Einsatz von Infrastructure as Code.
- Analyse und Migration bestehender Bash-Shell-Skripte in eine Puppet-basierte Automatisierungslösung
- Entwicklung und Weiterentwicklung von Puppet-Modulen für Oracle-Umgebungen
- Automatisierung von Installations-, Konfigurations- und Betriebsprozessen mittels Infrastructure as Code
- Standardisierung und Optimierung des Configuration Managements für Oracle-Systeme
- Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen sowie Betriebsdokumentationen
- Planung, Koordination und fachliche Begleitung der Projektumsetzung
- Betrieb und Automatisierung von Oracle-Systemen auf x86-basierten Linux-Serverplattformen
- Durchführung von Tests und Qualitätssicherung der entwickelten Puppet-Module
- Analyse und Behebung technischer Fehler im Rahmen der Automatisierung und Migration
- Enge Abstimmung mit Fachbereichen und Infrastrukturteams zur Umsetzung der Automatisierungsanforderungen
Eingesetzte Technologien: Puppet 7/8, SLES 15, Oracle 19, Oracle Grid, SVN, Windows Server, Confluence, VS Code, Ruby, Bash, Pass
Peter S.
Letzte Position:
Rollout-Manager bei Siemens Healthineers
- Cisco SDA LAN-Netzwerk
- Überführung und Transformation
Eduard D.
Letzte Position:
Gastdozent bei Politehnica University Bucharest
"Reasoning Models: Von den Grundlagen der LLMs zur NOC-Automatisierung."
Alexandru G.
Letzte Position:
Principal Cloud DevOps Architect bei BP
In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.
Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.
Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.
Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.
Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.
Erfolge:
- Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
- Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
- Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
- Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
- Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
- Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
- Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
- On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
- CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
- Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
- Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
- Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
- Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
- Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.
Tech-Stack:
- Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
- Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
- Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
- Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
- Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
- Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
- CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
- Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
- Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
- ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
- Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
- Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Florian K.
Letzte Position:
LAN-Planer bei Global Network AG
- IST-Aufnahme der aktuellen Netzwerkinfrastruktur und deren Dokumentation inklusive Vor-Ort-Begehung
- Eigenverantwortliche Planung von neuen Verteiler- und Hauptverteilerräumen in den einzelnen Bezirksämtern (eingesetzte Komponenten, Schranklayout, Anbindung) unter Berücksichtigung des BSI IT-Grundschutzes und Vorgaben von InfoSic
- Planung der neuen Kupfer- und LWL-Verkabelung inklusive Patchpanel
- Abstimmung mit TGA (Technische Gebäudeausrüstung) zur Einhaltung entsprechender Vorgaben in den Räumlichkeiten
- Erarbeitung von Ausführungsplänen und Grobkonzepten für den Rollout der neuen Infrastruktur
- Zusätzliche Unterstützung nach dem Produktionsstart der Komponenten (Hypercare-Phase)
- Regelmäßiger Austausch mit der Projektleitung und den Verantwortlichen auf Kundenseite
Anton L.
Letzte Position:
Senior Solution Architect
Interne Systeme mit regulatorischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen konnten nicht direkt durch KI-Tools für Incident-Triage, Fehlersuche und Dokumentationssuche genutzt werden. Ziel war die sichere Integration dieser Systeme über MCP unter Beibe...
Siegfried-Thor B.
Letzte Position:
Unabhängiger KI-Risikoauditor & Prüfer von Softwarearchitekturen bei Vertraulicher Kunde
Durchführung einer unabhängigen technischen Bewertung einer KI-gestützten Softwareplattform, wobei KI-Risikoaudit, Cybersicherheitsanalyse und Prüfung der Softwarearchitektur kombiniert wurden. Prüfung von Anwendungskomponenten, APIs, Datenflüssen, LLM-Integrationen, Retrieval-Augmented Generation, Multi-Agenten-Orchestrierung, Authentifizierung, Mandantentrennung, Abhängigkeitsschwachstellen, KI-Governance und Kontrollen des Modelllebenszyklus. Erstellung eines technischen Auditberichts mit strukturiertem Risikoregister, Quellcodebelegen, regulatorischen Referenzen, Korrekturmaßnahmen, Inventar der KI-Systeme, Risikoklassifizierung, Maßnahmenplan und Key Risk Indicators.
Technologien: TypeScript, JavaScript, React, Next.js, Node.js, REST APIs, MongoDB, Redis, AWS serverless services, OAuth 2.0 / OpenID Connect, LLM APIs, RAG, vector search, multi-agent orchestration, Model Context Protocol, C4 architecture modelling, threat modelling, NIST AI RMF, ISO/IEC 42001, ISO/IEC 23894, OWASP guidance, MITRE ATLAS
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die ISO 27001 einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
22 Jahre

Positionsdauer
2,1 Jahre (Deutschland: 2,6 Jahre)

Positionen pro Freelancer
15 (Deutschland: 14)

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Qualitätssicherung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Professionelle Dienstleistungen

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Qualitätssicherung
Bachelor-Abschluss oder höher
86% (Deutschland: 87%)
Master-Abschluss oder höher
52% (Deutschland: 53%)

Zertifizierungen pro Freelancer
6

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
97%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in München, die ISO 27001 einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der ISO 27001 Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Bank- und Finanzwesen (72%)
- Professionelle Dienstleistungen (66%)
- Automotive (59%)
- Fertigung (55%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (48%)
- Telekommunikation (41%)
- Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (34%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was ISO 27001 abdeckt
ISO/IEC 27001 ist der internationale Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem, kurz ISO 27001. Er bietet Organisationen eine strukturierte Möglichkeit, Informationsrisiken zu erkennen, geeignete Maßnahmen anzuwenden, die Leistung zu überwachen und die Sicherheit kontinuierlich zu verbessern. Die Zertifizierung bestätigt, dass das Managementsystem anhand des Standards bewertet wurde.
Zentrale Arbeitsbereiche
Ein ISO 27001-Programm verbindet Governance mit dem täglichen Sicherheitsbetrieb. Spezialisten legen den Geltungsbereich fest, bewerten Risiken, wählen Maßnahmen aus und erstellen Nachweise, die zeigen, wie Richtlinien in der Praxis funktionieren.
- Geltungsbereich, Kontext und interessierte Parteien des ISMS festlegen
- Prozesse für Risikobewertung und Risikobehandlung aufbauen
- Maßnahmen Richtlinien, Verantwortlichen und Nachweisen zuordnen
- Interne Audits und Managementbewertungen vorbereiten
- Die Bereitschaft für das Zertifizierungsaudit koordinieren
Ökosystem und Tools
Die Arbeit umfasst häufig Sicherheitsrichtlinien, Anlagenregister, Lieferantenprüfungen, Zugriffskontrollen, Reaktion auf Vorfälle und Geschäftskontinuität. Fachkräfte verbinden ISO 27001 möglicherweise mit den Leitlinien von ISO 27002, SOC 2-Programmen, GDPR-Anforderungen, der Vorbereitung auf NIS2 und etablierten GRC-Tools. Cloud-Umgebungen erfordern außerdem praktische Nachweise aus Identitäts-, Protokollierungs-, Backup- und Endpoint-Systemen.
Wann Unternehmen Unterstützung benötigen
Unternehmen greifen häufig auf freiberufliche Expertise zurück, wenn sie eine Zertifizierung vorbereiten, ein ISMS neu gestalten, einen umfangreichen Kunden-Due-Diligence-Zyklus durchführen oder von informellen Maßnahmen zu einem gesteuerten System wechseln. Organisationen in München aus den Bereichen Software, Fertigung, Finanzen und Gesundheitswesen können von Workshops vor Ort profitieren, während sich Dokumentation, Interviews und Nachweisprüfungen remote bearbeiten lassen.
- Der Geltungsbereich für eine Erstzertifizierung wird festgelegt
- Auditfeststellungen erfordern einen strukturierten Maßnahmenplan
- Sicherheitsverantwortlichkeiten sind zwischen Teams oder Lieferanten unklar
- Bestehende Maßnahmen müssen den Anforderungen von ISO 27001 zugeordnet werden
Wichtige Fähigkeiten
Starke Fachkräfte verbinden die Auslegung des Standards mit praktischem Urteilsvermögen in der Informationssicherheit. Sie können Prozessverantwortliche interviewen, eine nützliche Maßnahme von reiner Dokumentation unterscheiden, klare Richtlinien verfassen und technische Nachweise in auditfähige Unterlagen überführen. Nützliche ergänzende Fähigkeiten sind Cloud-Sicherheit, Identitäts- und Zugriffsmanagement, Datenschutz, Risikomanagement, Lieferantenprüfung und interne Audits.
Merkmale guter Qualität
Achten Sie auf Spezialisten, die erklären können, warum eine Maßnahme zu den Risiken der Organisation passt, statt nur Klauseln aufzusagen. Sie sollten realistische Erwartungen an Nachweise setzen, Entscheidungen dokumentieren, vertrauliche Informationen schützen und klar mit Führungskräften, technischen Teams und externen Auditoren kommunizieren. Ein gutes Projekt hinterlässt ein nutzbares ISMS, auch nachdem die Zertifizierung abgeschlossen ist.
Häufig gestellte Fragen
Brauchst du Klarheit? Das sind die Fragen, die uns zu ISO 27001 am häufigsten gestellt werden.
ISO 27001 wird verwendet, um ein Informationssicherheits-Managementsystem aufzubauen, zu betreiben und kontinuierlich zu verbessern. Der Standard hilft einer Organisation, Informationsrisiken zu verwalten, Kunden die Wirksamkeit ihrer Kontrollen zu zeigen und sich auf unabhängige Zertifizierungsaudits vorzubereiten.
ISO 27001 zertifiziert ein Informationssicherheits-Managementsystem anhand eines internationalen Standards. SOC 2 ist ein Attestierungsbericht, der sich auf ausgewählte Trust-Service-Kriterien konzentriert. Welche Lösung besser passt, hängt daher von Kundenerwartungen, Märkten und den Nachweisen ab, die die Organisation erbringen muss.
Ein starker ISO 27001-Spezialist verbindet häufig Risikobewertung, interne Audits und das Verfassen von Richtlinien mit Cloud-Sicherheit, Identitätsmanagement, Datenschutz und Lieferantenprüfung. Erfahrung mit GRC-Tools und technischen Nachweisen aus Protokollierungs-, Backup- oder Zugriffssystemen ist ebenfalls nützlich.
Der richtige Umfang hängt vom Geltungsbereich des ISMS, den bestehenden Maßnahmen, dem regulatorischen Druck und dem Zeitplan für das Audit ab. ISO 27001-Projekte, die mehrere Geschäftsbereiche, Cloud-Dienste oder kritische Lieferanten umfassen, benötigen einen Spezialisten, der Governance und technische Nachweise steuern kann, nicht nur Dokumentation.
Ein großer Teil eines ISO 27001-Projekts kann remote durch Workshops, Dokumentenprüfungen, Interviews und die Nachverfolgung von Nachweisen bearbeitet werden. Vor-Ort-Termine in München können die Abstimmung mit Stakeholdern, Prüfungen der physischen Sicherheit und vertrauliche Gespräche unterstützen. Dabei können sowohl Deutsch als auch Englisch wichtig sein.
Ein kompetenter ISO 27001-Freelancer kann den ISMS-Geltungsbereich, Richtlinien zur Informationssicherheit, die Risikomethodik, das Risikoregister, die Anwendbarkeitserklärung, das Modell für die Verantwortlichkeit von Maßnahmen und den Auditplan liefern. Die Dokumente sollten den tatsächlichen Betrieb abbilden und klar mit überprüfbaren Nachweisen verknüpft sein.
Bitten Sie den Spezialisten zu erklären, wie er den Geltungsbereich des ISMS festlegen, Risiken bewerten und mit Maßnahmen umgehen würde, die nicht zur Organisation passen. Gute ISO 27001-Fachkräfte verbinden Anforderungen mit Geschäftsergebnissen, hinterfragen schwache Nachweise und versetzen Teams in die Lage, das System selbst zu pflegen.
ISO 27001 definiert die Anforderungen an ein Informationssicherheits-Managementsystem und ist der Standard, der für die Zertifizierung verwendet wird. ISO 27002 enthält Leitlinien für Informationssicherheitsmaßnahmen. Der Standard unterstützt daher die Umsetzung, ersetzt aber nicht die Zertifizierungsanforderungen von ISO 27001.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in München, Deutschland, die ISO 27001 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 111 €, was einem Tagessatz von etwa 887 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in München, Deutschland, die ISO 27001 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 86% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 52% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in München, Deutschland, die ISO 27001 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,1 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in München, Deutschland, die ISO 27001 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (97%), Englisch (93%) und Französisch (28%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in München, Deutschland, die ISO 27001 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (72%) und Professionelle Dienstleistungen (66%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in München, Deutschland, die ISO 27001 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (90%) und Qualitätssicherung (66%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich ISO 27001 eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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