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Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland

Beauftragen Sie Experten, die Echtzeitsimulationen konfigurieren, elektronische Steuergeräte verbinden und Regressionstests in der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt sowie in industriellen Systemen automatisieren. FRATCH vermittelt Ihnen schnell geprüfte, verfügbare Freelancer, deren Kompetenzen zu Ihrem Projekt passen.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Hardware-in-the-Loop eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Muhammad Tanveer B.

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Eingebettete Systeme | ADAS | HF-Systeme | Quantenoptik | F&E sowie Validierung & Integration

Siegen
Muhammad Tanveer B.

Letzte Position:

Berater eingebettete Systeme/Architekt | Integration und Validierung Ingenieur/Manager bei Ingenieurbüro Baig

  • Leitung der Hardware-Entwicklung und Validierung eines sicherheitskritischen 400-V-Batteriemanagementsystems (BMS) für das TOGG SUV-Programm; Durchführung von Systemarchitektur-Reviews, Schaltplanvalidierungen, EMV- und Zuverlässigkeitstests sowie Ursachenanalysen (Root-Cause Analysis) unter Einhaltung relevanter Automobilstandards (ECE-R10, CISPR25, ISO-26262). Koordination länderübergreifender EU-Engineering-Teams, Kunden-Reviews und technischer Dokumentationen zur Bereitstellung eines serienreifen, validierten Systems.

  • Architektur und Integration von 22 hochmodernen ADAS-Validierungsfahrzeugen für BMW ADCAM- und LIDAR-Programme bei Magna Electronics; Synchronisation von bis zu 26 heterogenen Sensoren (LIDAR, RADAR, Kameras, GNSS/INS) mittels PTP-basierter Timing-Architekturen. Definition der Systemarchitektur, HW/SW-Schnittstellen für Wiederaufbereitung Hardware-in-the-Loop (HIL), Sensorintegrationsstrategien und Datenerfassungs-Frameworks. Dies ermöglichte eine skalierbare Validierung auf Fahrzeugebene, verbesserte die Validierungseffizienz um 25 % und reduzierte die Projektkosten um 1,45 Mio. €.

  • End-to-End-Validierung und Integration von Automotive-Radarplattformen für ein Daimler-Projekt bei Continental. Entwicklung automatisierter Open-Loop Hardware-in-the-Loop (HIL)-Umgebungen zur präzisen Prüfung von Zielverfolgungs-KPIs, Sichtfeldgrenzen (Field of View) sowie thermischen und spannungsbezogenen ECU-Zustandsautomaten. Versierter Einsatz einer hochkomplexen Toolchain bestehend aus CANoe, Lauterbach Trace32, RADAR-Zielsimulatoren und EMV-Abschirmkabinen zur HF- und Systemvalidierung. Synchronisation globaler, interdisziplinärer Teams zur Beschleunigung der Fehlerbehebung und Schließung kritischer technischer Lücken.

  • Rekonstruktion und Validierung der Produktarchitektur eines elektromechanischen E-Bikes durch Integration und Fehlersuche in kritischen Subsystemen (BMS, Motorsteuerung, Sensorik, HMI, elektronische Schließsysteme). Aufbau eines umfassenden Teststands auf Systemebene für Funktionsprüfungen, Fehlerreproduktion und Leistungsanalysen; Koordination von Lieferanten und Umsetzung von Korrekturmaßnahmen zur Erhöhung von Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.

  • Definition der Systemarchitektur und Validierungsstrategie für eine in Kooperation mit Elmos Semiconductor entwickelte LIDAR-Plattform; Evaluierung optischer Messkonzepte, SPAD-Detektorintegration und Systemanforderungen sowie Erstellung technischer Empfehlungen für Produktentwicklung und Verifikation.

  • Entwicklung LabVIEW-basierter Automatisierungs- und Verifikationssoftware für ein hochpräzises hydraulisches und elektromechanisches Prüfsystem für FTE Automotive; Integration von NI DAQ-Hardware zur hochfrequenten Echtzeiterfassung physikalischer Messgrößen. Entwicklung automatisierter Testabläufe, programmierbarer Dauertests, Fehlersuchroutinen, Datenprotokollierungs- und Analyse-Tools zur Steigerung der Testeffizienz und Rückverfolgbarkeit.

  • Erfolgreiche Abwicklung kompletter Engineering-Lebenszyklen für namhafte Industriekunden (Magna, Continental, Farasis, FTE Automotive, BMW, Daimler, TOGG) – von Requirements Engineering und Proof-of-Concept über Systemintegration und Validierung bis hin zu technischer Dokumentation, Lieferantenkoordination und Anwenderschulungen.

Verifizierter Experte

Ljubomir O.

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Senior Testautomatisierungsingenieur | QA-Ingenieur

München
Ljubomir O.

Letzte Position:

Senior Software Test Ingenieur bei Keil KTM GmbH

Arbeitnehmerüberlassung

  • System-Black-Box-Integrationstests (BBIT, IVVQ): Durchführung von Regressions-, Freigabe-, Bestätigungs- und Konformitätstests für sicherheitskritische Bremssteuergeräte in Bahnindustrie
  • Softwaretest-Applikation & Integration: Runtime-Konfiguration von Software-Komponenten und Bibliotheken, Validierung von Schnittstellen, Konfigurationsabhängigkeiten und Komponenteninteraktionen
  • Testautomatisierung (FEAT-Framework): Mitentwicklung und Weiterentwicklung eines automatisierten Testframeworks für Testausführung, Reporting und Ergebnisanalyse
  • Funktionale Sicherheit (SiL4, FuSi): Sicherstellung der Einhaltung von Sicherheitsanforderungen, Traceability und Coverage sowie Normkonformität gemäß EN50126/28/29
  • Testautomatisierung für Kommunikationskomponenten: Konfiguration und Validierung der Feldbus-(CAN) und Ethernet-basierten TCMS Datenkommunikation-Schnittstellen (TRDP und CIP)
  • Anforderungsanalyse & Shift-Left (PTC Windchill ALM): Analyse von Software- und Systemartefakten zur Identifikation von Lücken, Mehrdeutigkeiten und Redundanzen im frühen SDLC
  • Testdesign & Testfallentwicklung: Ableitung von Testbedingungen, Abdeckungsstrategien und Implementierung datengetriebener Testfälle (DDT) inkl. wiederverwendbarer Testdaten-Fixtures
  • CI/CD & Automatisierung (Python, PowerShell, Jenkins, SVN): Automatisierung von Build-, Test- und HIL-Deployment-Prozessen sowie Integration in CI/CD-Pipelines
  • Testdaten & Konfigurationsmanagement (XML): Pflege und Anpassung von XML-Testvektoren und Systemkonfigurationen mit automatisierter Integration in Testumgebungen
  • Nicht-funktionales Testen: Durchführung von Performance- und Lasttests zur Bewertung von Stabilität und Systemverhalten
  • Agile Entwicklung & Defect Management (JIRA, Confluence): Mitarbeit in Scrum-Teams, Testkoordination, Review von Testartefakten sowie Defect Tracking und Root-Cause-Analyse
  • Fehleranalyse & Debugging (CANoe, CANalyzer): Analyse von Fehlern und Nachrichtenflüssen über mehrere Systemebenen (Applikation bis Bus)
  • Modellbasierte Analyse (UML, Enterprise Architect): Spezifikation von SUT/SOW und Unterstützung der systematischen Teststeuerung
  • Prozess- & Testdokumentation: Erstellung von Integrations- und Testdokumentation gemäß internen Qualitäts- und Zertifizierungsanforderungen
Verifizierter Experte

Yannide D.

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Entwicklungsingenieur Testautomatisierung

Biebesheim am Rhein
Yannide D.

Letzte Position:

Entwicklungsingenieur Testautomatisierung bei Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG

  • Projekt: Thermomix Online Mock
  • Manuelle Durchführung funktionaler Tests
  • Umsetzung automatisierter End-to-End-Tests
  • Durchführung von Regressionstests und Analyse der Ergebnisse
  • Weiterentwicklung der QA-Webseite vom Server unter Verwendung von Express.js, Handlebars und Node.js
  • Weiterentwicklung der Testumgebung
  • Technologien: Agile Softwareentwicklung Scrum, Robot Framework, Python, JavaScript, Git (GitLab), VS Code, Jira, Confluence, Express.js, Handlebars, Phoenix/Elixir
Verifizierter Experte

Olfa A.

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Embedded-Software-Ingenieur | Modellbasierter Softwareentwurf | HIL/SIL/MIL-Validierung

Hanover
Olfa A.

Letzte Position:

Senior Embedded-Software-Ingenieur / Funktionsentwickler bei Enginius GmbH (FAUN GROUP)

  • Entwicklung modellbasierter Software für Wasserstofftank-Steuergeräte mit MATLAB/Simulink gemäß den Anforderungen der funktionalen Sicherheit nach ISO 26262
  • Durchführung der Systemintegration und Softwareverifikation in MIL- und HIL-Umgebungen mit dSPACE- und Vector-Tools
  • Definition der Softwarearchitektur (SADS) mit Schnittstellenspezifikationen für CAN-, analoge und digitale Kommunikationsprotokolle
  • Generierung produktionsreifer Embedded-C-Codes mit Simulink Embedded Coder; Erstellung und Pflege von A2L-Kalibrierungsdateien mit CANape
  • Entwicklung und Durchführung von MIL/HIL-Testfällen zur vollständigen Abdeckung funktionaler und sicherheitsrelevanter Anforderungen
  • Implementierung von CODESYS-SPS-Anwendungen auf dem IFM ecomatController; Einsatz der Kommunikationsprotokolle CAN und Modbus TCP/IP
  • Mitwirkung an der HMI/UI-Entwicklung mit Qt/C++ unter Linux (Qt Creator)
  • Anwendung eines agilen Kanban-Workflows mit Git-basierter Versionsverwaltung (Bitbucket)

Tools: MATLAB, Simulink, CANape, CANalyzer, PCAN-View, Embedded Coder, CODESYS, TTC2038/PXROS, Codebeamer, Jira, Git

Verifizierter Experte

Omar T.

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Senior Software Engineer & Technischer Berater — C++ · Echtzeitsysteme · ADAS & Robotik

Regensburg
Omar T.

Letzte Position:

Technischer Berater — KI-Produkte & Lösungen bei ProActive Integrated Solutions Global

  • Verantwortlich für die technische Ausrichtung mehrerer KI-Produkte in der Rolle eines Product Owners: Roadmaps gestalten, das interne Entwicklungsteam anleiten und die Umsetzung vom Konzept bis zur Auslieferung betreuen.
  • Technische Schnittstelle zwischen Stakeholdern, Endkunden und Anbietern bei einem Lösungsanbieter (Reseller und eigene Produkte): Anbieterlösungen anhand der Kundenanforderungen bewerten, Gespräche mit Anbietern führen und Vertrieb sowie Pre-Sales bei der technischen Lösungsentwicklung unterstützen.
Verifizierter Experte

Rajan K.

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Technischer Leiter/BTV

München
Rajan K.

Letzte Position:

Technischer Leiter/BTV bei BMW, Daimler (Mercedes), VW Group, Hella, Ficosa, Cariad (Audi/Porsche/Skoda)

  • Steuerung des gesamten Lebenszyklus eingebetteter Softwareprojekte einschließlich LiDAR-, BMS-, OCU- und Cybersicherheitssystemen.
  • Koordination interner und externer Stakeholder, einschließlich Lieferanten wie Bosch, Bertrandt, Magna, Continental und IAV.
  • Leitung länderübergreifender Teams mit 12–15 Ingenieuren sowie Durchführung von Projekteinarbeitungen und rollenspezifischen Schulungen.
  • Einführung von Änderungssteuerung und Risikoregistern für sicherheitskritische Automobilplattformen.
  • Überwachung von Projektplänen mit MS Project, JIRA und Azure DevOps zur Sicherstellung von Meilensteinabstimmung und Transparenz.
  • Umfassende praktische Erfahrung in Testplanung und -durchführung für ECUs gemäß Automotive SPICE (SWE.4–SWE.6) und ISO 26262.
  • Leitung eines Projekts zur digitalen Transformation mit einem bereichsübergreifenden Team von 15+ Personen und Sicherstellung der erfolgreichen Integration von Systemen und Arbeitsabläufen.
  • Pflege von Projektübersichten und Nachverfolgung in Tools wie Milestones (Daimler) und MS Project sowie Steuerung des Statusreportings an das Senior Management.
  • Koordination mit externen Transformationspartnern und Sicherstellung der termingerechten Lieferung von Entscheidungsvorlagen und Risikobewertungen.
  • Anwendung der PRINCE2-Methode für eine strukturierte Umsetzung; Moderation agiler Zeremonien und Pflege der Confluence-basierten Dokumentation.
  • Starke Führung in bereichsübergreifenden Teams und in agilen Umgebungen (SAFe, Scrum).
  • Erfolgreiche Leitung und Unterstützung von IT- und Transformationsprojekten, einschließlich Projekten in regulierten Bereichen (z. B. KRITIS oder Energiesektor).
  • Vertretung oder Unterstützung der Gesamtprojektleitung in groß angelegten Transformationsprogrammen.
  • Pflege und Aktualisierung komplexer Projektpläne (Gantt-Diagramme, Meilensteinverfolgung und Ressourcenplanung).
  • Koordination von Workstreams und interdisziplinären Teams; Sicherstellung der termingerechten Lieferung aller Arbeitspakete.
  • Zentrale Kommunikationsschnittstelle zwischen Projektteam, Senior Management, externen Lieferanten und Transformationspartnern.
  • Erstellung und Präsentation prägnanter Statusberichte, Präsentationen für Steuerungsausschüsse und Entscheidungsvorlagen.
  • Identifizierung von Projektrisiken, Pflege von Risikoregistern und Leitung der Maßnahmenplanung.
  • Bewertung des Ressourcenbedarfs und Unterstützung bei der Umverteilung auf Grundlage von Projektprioritäten und Einschränkungen.
  • Sicherer Umgang mit JIRA, Milestones, Confluence, MS Project, MS PowerPoint und Excel.
  • Anwendung sowohl agiler (Scrum) als auch von Wasserfall-Methoden (PRINCE2, PMI).
  • Erstellung und Nachverfolgung von Maßnahmenlisten, Besprechungsprotokollen und Backlog-Einträgen.
  • Durchführung kritischer Analysen des Projektfortschritts, von Ressourcenengpässen und Lieferzeitplänen.
  • Sicherstellung der Abstimmung von Transformationszielen mit der IT-Unternehmensarchitektur und den Geschäftszielen.
Verifizierter Experte

Saurabh H.

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Mechatronikingenieur

Ingolstadt
Saurabh H.

Letzte Position:

Masterarbeit, Simulation bei AVL in Deutschland

  • Ein vollständiges Thermomanagementsystem für ein Fahrzeug in einer MiL-Simulation entwickelt und validiert, mit 95 % Übereinstimmungsgenauigkeit gegenüber realen Fahrzeugmessungen, was die virtuelle Kalibrierung direkt unterstützt und die Abhängigkeit von physischen Prüfständen reduziert hat.
  • Die durchgängige Entwicklung einer Model-in-the-Loop-(MiL)-Simulation mit AVL CruiseM und MATLAB/Simulink geleitet, einschließlich Systemarchitektur, Parametrierung und Validierung.
  • Fahrzeug-Sensormessungen (Temperatur, Volumenstrom) mit dSpace MicroAutoBox (HiL) und IPEmotion erfasst und analysiert und die Rohdaten in verwertbare Kalibrierungsinformationen übersetzt.
  • Wichtige Aktoren und Thermokomponenten - Pumpen, Ventile, elektrische Heizungen, Wärmetauscher und Kältemittelkreisläufe - kalibriert und optimiert sowie zuvor fehlende physikalische Effekte identifiziert und integriert, um die Lücke zwischen Simulation und realer Fahrzeugleistung zu schließen.
  • Einen integrierten Aktorenregler entworfen und abgestimmt, mit präzise kalibrierten Parametern, wodurch ein hochgenaues virtuelles Modell entstand, das für die weitere Entwicklung übernommen wurde.
Verifizierter Experte

Vaibhav G.

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Entwicklungsingenieur

Neutraubling
Vaibhav G.

Letzte Position:

Experte für Software- und Funktionsentwicklung bei AVL Software & Functions GmbH

E-Drive-Steuerung

  • Durchführung der modellbasierten Entwicklung (MBD) von Anwendungssoftwarefunktionen (ASW) für die E-Drive-Steuerung unter Verwendung von AVL- und Kundentoolketten
  • Übertragung von Produktanforderungen in skalierbare, leistungsstarke Simulink-Modelle für Projekte mit hoher Sichtbarkeit unter Einhaltung von V-Model, AUTOSAR, ASPICE, ISO 26262, MAAB, MISRA, MXAM
  • Automatische Codegenerierung (.c, .h, .arxml) mit Embedded Coder
  • Analyse und Ableitung von System- und ASW-Anforderungen sowie Testfällen mit PTC Integrity, CodeBeamer & PikeTec TPT
  • Durchführung der Verifikation und Validierung von ASW mittels MIL/SIL/HIL, Modell-/Codeabdeckung, Ausnahmeberichten sowie Anforderungs- und Testfallrückverfolgbarkeit
  • Prüfung von Anforderungen, Testfällen und ASW sowie Bereitstellung von Feedback für Test- und Entwicklungsteams zur Behebung von Fehlern und Verbesserung der Produkte
  • Erstellung von Signalen in Visu-IT-ADD & Vector DaVinci Developer Classic
  • Dokumentation von ASW-Funktionen mit Visu-IT-FunDoc & Kundentool
  • Aktualisierung des Enterprise-Architecture-(EA)-Frameworks für System und ASW
  • Erstellung von Whitebox-Spezifikationen für das Inverter-Subsystem mit Visio
  • Inbetriebnahme und Test von Invertern auf Power HIL
  • Betreuung von Kollegen zur Förderung der Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs
Verifizierter Experte

Evrard A.

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Senior Embedded Software Engineer

Pforzheim
Evrard A.

Letzte Position:

Senior Embedded Software Tester bei Bosch GmbH

  • Sicherstellung der Systemreife und der operativen Einsatzbereitschaft über den gesamten Lebenszyklus von Automobilprodukten gemäß ASPICE und internen Qualitätsprozessen
  • Analyse des Systemverhaltens und der Systemperformance zur Identifikation von Ineffizienzen, Integrationsproblemen sowie Lücken in der Diagnoseabdeckung
  • Unterstützung von Meilensteinen im Entwicklungszyklus durch die Validierung von Systeminteraktionen, Konfigurationen und Randbedingungen
  • Ableiten von Testspezifikationen aus Software- und Systemanforderungen
  • Implementierung von Testfällen mit RobotFramework und Python
  • Enge Zusammenarbeit mit System-, Software-, Hardware- und Kalibrierungsteams zur Sicherstellung eines stabilen und performanten Systemverhaltens vor der Freigabe
  • Durchführung von End-to-End-System-Performance-Analysen mittels Dauerlauf-/Endurance-Tests sowie automatisierter Auswertung der Ergebnisse mit Python und RobotFramework
  • Einführung einer KPI-basierten Systemüberwachung und Performance-Analyse sowie Aufbau automatisierter Auswertungs- und Feedback-Pipelines
  • Organisation und Moderation funktionsübergreifender Debugging- und Integrationsworkshops
  • Erfolgreiche Integration und Validierung der System- und Softwarekomponenten für Serien-Lkw-Plattformen sowie nachhaltige Verbesserungen der Performance-Qualität, der Testqualität und der Integrationsstabilität
Verifizierter Experte

Ananthraj N.

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Gründer

Munich
Ananthraj N.

Letzte Position:

Founder bei sprhava

Leitung der End-to-End-Entwicklung von Edge-AI-gestützten Smart Glasses für sehbehinderte Menschen, Abstimmung der Produktvision mit den Nutzerbedürfnissen und Führung eines cross-funktionalen Teams aus Data Scientists, Android-Entwicklern, AWS-Ingenieuren und Hardware-Spezialisten.

  • Produkt-Roadmap für Edge-AI-Smart-Glasses definiert und MVP-Features durch Nutzerforschung, Stakeholder-Interviews und Wettbewerbsanalyse festgelegt, mit Fokus auf Barrierefreiheit und Praxistauglichkeit.
  • Einen PoC für die KI-gestützte Erkennung von Krebszellen in PET/CT-Scans entwickelt und validiert, in Zusammenarbeit mit medizinischen Experten zur Optimierung von Diagnosegenauigkeit und klinischer Relevanz.
  • Ein multidisziplinäres Team von über 75 Ingenieuren, Praktikanten und Designern in Deutschland und Indien aufgebaut und skaliert, um grenzüberschreitende Zusammenarbeit und iteratives Prototyping voranzutreiben.
  • Strategische Partnerschaften mit NGOs, Gesundheitsdienstleistern und Interessenverbänden aufgebaut, um Inklusion und Patientenfeedback in das Produktdesign einzubinden.
  • Praktische Hardware-Software-Integration mit Raspberry Pi und Jetson Nano von KI-Modellen vorangetrieben. Beziehungen zu Lieferanten, Herstellern und Partnern im Ökosystem initiiert und gepflegt, um skalierbare Go-to-Market-Pläne aufzubauen.
  • Wichtige Produktentscheidungen verantwortet, von der Prototypenentwicklung bis zur Finanzierungsstrategie, mit datenbasiertem und wirkungsorientiertem Ansatz.
  • Eine lernorientierte Kultur gefördert, indem Brainstorming-Sessions und kontinuierliche Feedback-Schleifen zwischen Engineering und Produkt moderiert wurden.

Erfolge:

  • Redner: Auto.Ai 2025 (Berlin), Wearable Technologies 2025 (München und Bangalore), MEDICA 2024 (Düsseldorf)
  • WMF, Bologna, Italien (Juni 2024): Einziges KI-Startup aus Deutschland, das als EBV-Hero ausgewählt wurde, um sprhava auf einer globalen Plattform zu vertreten
  • Medica, Deutschland (2024): Vortrag über KI-Smart-Glasses auf der größten Healthcare-Messe der Welt gehalten.
  • Wearable Technologies, Bengaluru, Indien (Dez. 2024): Ich war Sprecher und habe sprhava und sein Produkt vorgestellt.
  • Venturise Global Challenge (GIM 2025, Bengaluru Palace, Karnataka): sprhava wurde als eines der 16 Top-Startups (ESDM) ausgewählt, um auf dieser globalen Plattform zu präsentieren
  • Wearable Technologies Conference 2025 EUROPE, München, Deutschland (Mai 2025): Vortrag über Edge AI auf Europas größtem Wearable-Tech-Event gehalten.
  • InsurNext Köln, Deutschland (2025): sprhava wurde von der Stadt Köln mit einem Stand geehrt.
Verifizierter Experte

Tamás N.

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JAVA Entwicklung für Thermodrucker Testprogram

Kaufbeuren
Tamás N.

Letzte Position:

Embedded MISRA C Entwickler bei DEKRA Arbeit GmbH

Aufgabe: Test-Tool Entwicklung für Smart-Home IoT basierte Heizungsteuerung Test-Tool Entwicklung für Smart-Home HVAC Heizung und Lüftung. Beseitigen von Memoryleaks in C/C++ innerhalb der CAN Analyzer Anwendung. Überprüfen von Python und Tcl/Tk code. Überprüfen von C basierten Simulator-Code von der Cascade Heizungssteuerung von BOSCH Home Comfort mit Verwendung von Visual Studio Code und Conan/Conda. Überprüfen von Delphi-Anwendung: Umstellung auf 64-bit. Überprüfen von PyQt6 Benutzeroberfläche. SiL-Test von Brauchwasser-Vorbereiter Steuerung nach Memoryleak. Stabilitätstest und Dauerbetrieb. Umsetzung auf Windows 11 24H2. Entwickeln von Gerätekonnektivität mit WinSock2 (WSAAPI, recv, send, select) für EMS/CAN IoT Kommunikation mit C. Testen mit Virtuelle Maschine und Server Manager. Schreiben von Reports über die Testcases. Loggen mit RoboTT Framework. Erstellen von Testablauf-Dokumentation mit Docupedia. Bare Metal Programmierung von embedded STM32 Cortex-M und Simulation mit Renode.io. Tiefgehende Einarbeitung in SEGGER EmbOS Firmware-Framework und die dazu gehörende Systemcalls. Anschauen von MATLAB/Sinumerik .m Programdateien. Implementation von neugestalteten OS-Scheduler in der SEGGER EmbOS.Technologien: Embarcadero RAD Studio 10.2, Visual Studio Code, Sourcetree, Conan, Cmake, Conda, EmbOS, PyQt6, Qt6, Delphi VCL 32-bit, CAN, EMS, Powershell, MingW64, STM32 ARM-Cortex-M4F Renode.io, Windows Server 2022 Standard, RoboTT, IoT

Verifizierter Experte

S.r.k. C.

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Embedded Software Engineer | Classic AUTOSAR & Echtzeit-Embedded-Systeme

Coburg
S.r.k. C.

Letzte Position:

Senior Software Engineer bei STEPPS GmbH / Motherson Dr. Schneider

Projekt: Intelligente Lichtkommunikationssoftware — Audi

  • Analyse und Klärung von Systemanforderungen mit dem Kunden und Übersetzung in Softwarearchitektur- und Designentscheidungen
  • Architektur und Implementierung der CAN-FD- und SPI-Kommunikation auf NXP S32K312
  • Entwurf und Entwicklung von Flash-Bootloader, Flash-Treiber und Boot-Manager für sichere, OTA-fähige Updates
  • Konfiguration der AUTOSAR-BSW-Architektur (Dcm, Dem, NvM, BswM, Os, Mcu, Port, Com-Stack, Rtc) für Portabilität und Wartbarkeit
  • Entwurf des Crypto-Stacks (Csm, CryIf, Crypto) für sichere Flash- und Diagnosedaten; Integration des NXP-HSE-Cores und der Wrapper-Schicht
  • Integration kundenspezifischer Module (Sfd, Ivd, Npm) in den Vector-AUTOSAR-Stack
  • Definition der Speicherarchitektur: Memmap, CMake und Linker-Skript-Konfiguration
  • Leitung des Board-Bring-ups für die Audi-Licht-Demoplattform; Implementierung von Diagnoseroutinen und -kennungen
Verifizierter Experte

Kusay T.

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Ingenieur

Rülzheim
Kusay T.

Letzte Position:

Freiberuflicher System- & Softwarearchitekt - DNA-Extraktionsroboter bei QIAGEN GmbH

  • System- und Softwarearchitektur für den DNA-Extraktionsroboter QIA-symphony Connect in der Life-Science-/IVD-Automatisierung.
  • Entwicklung von Funktionen und Steuerlogik für Extraktions-, Pipettier-, Lyse- und Eluat-Module mit C++, SPS/ST (Beckhoff IPC / TwinCAT 3) und modellbasierten Konzepten.
  • Erstellung von ISO-13485-orientierten Anforderungen, Architektur, Unit-/Integrations-/Regressionstests sowie DHF/VEP/VER/TCL-Dokumentation.
  • Einsatz von Polarion, Jira, Confluence, Azure und KI-gestützter Dokumentation zur Verbesserung von Nachverfolgbarkeit und Engineering-Effizienz.
Verifizierter Experte

Sven R.

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Software Entwickler - Gebäude Automatisierung

Bremen
Sven R.

Letzte Position:

Software Entwickler - Gebäude Automatisierung

  • Controller Steuergerät testen
  • Testumgebung implementieren
  • Virtuelle Knoten implementieren
  • CANopen Netz Inbetriebnehmen
  • Testfälle aufstellen und automatisieren
  • LSS Automat konzipieren und umsetzen
  • Datenaustausch zwischen Tools umsetzen
  • Anforderungen in XML-Format nach vTestStudio Portieren
  • Produkte: CANoe, vTestStudio, Playwright, Cypress, Robot, .NET
  • Kenntnisse: CAPL, C++, CANopen, Konzepterstellung, Python, JavaScript, XML, C#

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Hardware-in-the-Loop einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

18 Jahre

Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 18 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,2 Jahre

Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 2,2 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

10

Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 10 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Produktentwicklung, Qualitätssicherung, Informationstechnologie (IT)

Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Produktentwicklung, Qualitätssicherung und Informationstechnologie (IT) gesammelt.

Häufigste Branchen

Automotive, Fertigung, Informationstechnologie (IT)

Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland sind in den Branchen Automotive, Fertigung und Informationstechnologie (IT) am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Qualitätssicherung, Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung

Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Qualitätssicherung, Informationstechnologie (IT) und Produktentwicklung.

Bachelor-Abschluss oder höher

97%

97% der Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

67%

67% der Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

8%

8% der Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

3

Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 3 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
7 % der Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland verlangen weniger als 400 € pro Tag.
56 % der Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland verlangen zwischen 400 € und 800 € pro Tag.
28 % der Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
5 % der Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland verlangen zwischen 1200 € und 1600 € pro Tag.
4 % der Hardware-in-the-Loop Experten in Deutschland verlangen 1600 € oder mehr pro Tag.
<€400 €400-​800 €800-​1200 €1200-​1600 €1600+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Hardware-in-the-Loop einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 699 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 680 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Hardware-in-the-Loop Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Automotive (88%)
  • Fertigung (74%)
  • Informationstechnologie (IT) (51%)
  • Gesundheitswesen (32%)
  • Bildung (25%)
  • Energie (25%)
  • Telekommunikation (25%)
  • Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (22%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was HIL bedeutet

Hardware-in-the-Loop, oft HIL oder HiL genannt, testet echte elektronische Steuergeräte gegen eine simulierte Umgebung. Der physische Controller empfängt realistische Sensorsignale und sendet Befehle an das Echtzeitmodell zurück. Dadurch werden Fehler aufgedeckt, bevor eine vollständige Maschine, ein Fahrzeug oder ein Flugzeug für Tests verfügbar ist.

Systeme, die validiert werden

HIL-Aufbauten werden für elektronische Steuergeräte, Batteriemanagement, Leistungselektronik, Bremssysteme, Antriebsstränge, Flugsteuerungen und industrielle Automatisierung eingesetzt. Sie bilden Betriebsbedingungen nach, die im Feld kostspielig, gefährlich oder nur schwer herzustellen sind. Teams können normales Verhalten, Fehlerreaktionen und Grenzbedingungen in einer reproduzierbaren Laborumgebung testen.

Tools und Integration

Fachleute arbeiten mit Echtzeitsimulation, I/O-Konfiguration, Testautomatisierung und Messsystemen. Zu den gängigen Ökosystemen gehören dSPACE, NI, Speedgoat, Vector, MATLAB und Simulink sowie CAN, LIN, Automotive Ethernet und weitere Schnittstellen. Eine gute Integration verbindet Modelle, Hardware, Testfälle, Datenerfassung und Reporting ohne fehleranfällige manuelle Schritte.

Typische Projektaufgaben

  • Anlagenmodelle, Signalzuordnungen und Anforderungen an die Echtzeitausführung definieren
  • HIL-Prüfstände, I/O-Kanäle, Kommunikationsbusse und Fehlerinjektion konfigurieren
  • Automatisierte Testsequenzen für funktionales und diagnostisches Verhalten erstellen
  • Ergebnisse analysieren, Fehler zurückverfolgen und Regressionssuiten pflegen
  • Testnachweise für Reviews, Freigabeentscheidungen und Compliance-Aufgaben dokumentieren

Wann Freelance-Expertise hilft

Unternehmen beauftragen freiberufliche Spezialisten, wenn ein neuer Prüfstand schnell betriebsbereit werden muss, ein ECU-Programm in eine intensive Validierungsphase eintritt oder bestehende Automatisierung neu strukturiert werden muss. Externe Expertise hilft auch, wenn Simulationsmodelle, Hardwareschnittstellen und Testframeworks aus verschiedenen Teams stammen. In Deutschland kann der Zugang vor Ort für die Inbetriebnahme des Labors wichtig sein, während Remote-Arbeit oft für Skripterstellung, Modellentwicklung und Ergebnisanalyse geeignet ist.

Was gute Fachleute mitbringen

Ein kompetenter HIL-Spezialist versteht sowohl das physische System als auch die Testarchitektur. Er kann Modellannahmen hinterfragen, Probleme bei Timing und Signalqualität erkennen und einen Produktfehler von einem Prüfstandsfehler unterscheiden. Achten Sie auf klares Testdesign, disziplinierte Versionskontrolle, aussagekräftige Diagnosen und Erfahrung darin, Ergebnisse Hardware-, Software- und Systemteams zu erklären. Die Kommunikation auf Deutsch oder Englisch kann relevant sein, wenn lokale Labore und internationale Projektgruppen zusammenarbeiten.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

FRATCH GPT liefert in Minuten Freelancer-Vorschläge mit nachvollziehbarer Begründung und transparenten Preisen und hilft deiner Personalabteilung, schnell und regelkonform die besten Talente zu finden.

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Häufig gestellte Fragen

Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu Hardware-in-the-Loop.

Hardware-in-the-Loop wird eingesetzt, um einen echten Controller mit einer simulierten Anlage, Umgebung oder Gruppe verbundener Komponenten zu testen. Es ermöglicht eine reproduzierbare Validierung von Regelungslogik, Diagnosen, Timing, Fehlerbehandlung und Kommunikation vor dem Test des Gesamtsystems.

Bei HIL bleibt das Ziel-Steuergerät als physische Hardware erhalten, anders als bei einer reinen Softwaresimulation. Im Vergleich zu einem einfachen Prüfstand kann HIL das dynamische Systemverhalten nachbilden, kontrollierte Fehler einspeisen und eine umfassende Regression automatisieren, während die Bedingungen reproduzierbar bleiben.

Ein guter Hardware-in-the-Loop-Spezialist verbindet häufig Echtzeitmodellierung mit MATLAB und Simulink, Testautomatisierung, eingebetteter Kommunikation und Messtechnik. Erfahrung mit CAN, LIN, Automotive Ethernet, Python, CAPL, dSPACE, NI oder Speedgoat kann je nach Aufbau nützlich sein.

Die passende HIL-Erfahrung hängt vom System, den Sicherheitserwartungen und dem Reifegrad des Prüfstands ab. Ein Fachmann, der einen etablierten Aufbau konfiguriert, benötigt möglicherweise einen anderen Hintergrund als jemand, der die Echtzeitarchitektur entwirft, I/O integriert und die vollständige Teststrategie erstellt.

Hardware-in-the-Loop-Arbeit kann in Deutschland oft zwischen Remote- und Vor-Ort-Aktivitäten aufgeteilt werden. Modellentwicklung, Automatisierung und Ergebnisanalyse können remote erfolgen, während Verkabelung, Zugang zu Instrumenten, Inbetriebnahme und Fehleruntersuchung normalerweise den Zugang zum Labor erfordern.

Fragen Sie, wie der HIL-Fachmann Modell-, Kommunikations-, Timing- und Hardwarefehler voneinander unterscheidet. Prüfen Sie die Klarheit der Testfälle, die Nachverfolgbarkeit der Anforderungen, die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, die diagnostische Berichterstattung und die Dokumentation der Grenzen des Prüfstands.

Hardware-in-the-Loop ist in der Automobilindustrie und Mobilität, Luft- und Raumfahrt, im Schienenverkehr, in der Energiewirtschaft, Robotik und industriellen Automatisierung weit verbreitet. Besonders wertvoll ist es, wenn Controller sicher auf komplexes physisches Verhalten reagieren müssen und Tests des Gesamtsystems teuer oder schwer zu wiederholen sind.

Ein HiL-Freelancer kann einen konfigurierten Prüfstand, Echtzeit-Anlagenmodelle, Schnittstellenzuordnungen, automatisierte Testsequenzen und Szenarien zur Fehlerinjektion liefern. Zu einer nützlichen Übergabedokumentation gehören außerdem Einrichtungsunterlagen, Kalibrierungsdetails, Testberichte und Hinweise zur Pflege der Regressionsumgebung.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Hardware-in-the-Loop in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 87 €, was einem Tagessatz von etwa 699 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die Hardware-in-the-Loop in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 97% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 67% mindestens einen Master-Abschluss und 8% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die Hardware-in-the-Loop in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 18 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,2 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Hardware-in-the-Loop in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (95%) und Französisch (25%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Hardware-in-the-Loop in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Automotive (88%), Fertigung (74%) und Informationstechnologie (IT) (51%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Hardware-in-the-Loop in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Produktentwicklung (100%), Qualitätssicherung (98%) und Informationstechnologie (IT) (77%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Hardware-in-the-Loop eingesetzt haben

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