GitLab Experten
aus über 15.000 Lebensläufen mit der Kraft von KIStelle Experten ein, die GitLab CI/CD einrichten, Repositories und Merge-Workflows verwalten und die DevSecOps-Bereitstellung mit sicheren Pipelines und runnerbasierter Automatisierung verbessern. Erhalte schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten kennen, die kürzlich GitLab eingesetzt haben
Ornel Franck Wora Yeno
Letzte Position:
Vertriebspartner bei ERGO PRO
- Branche: Versicherung, Handel, IT
- Kunden & Projekte: Beratung und Verkauf von Versicherungen und ähnlichen Dienstleistungen
- Tätigkeitsschwerpunkte: Versicherungsberatung (Krankenversicherung, Altersvorsorge, Vermögensaufbau); kaufmännische Dienstleistungen, Vertrieb im Innen- und Außendienst; Verkaufsdatenanalyse und Prognoseerstellung; Kundenberatung und Support; Eröffnung einer neuen Vertriebszentrale für Privat- und Firmenkunden; Geschäftsfeldentwicklung & Innovationsmanagement; Entwicklung von Business-Use-Cases; Prozessoptimierung; Stakeholder-Management; Teamleitung und Weiterbildung; Vorbereitung und Durchführung von Schulungen;
- Verwendete Technologien: Microsoft Office 365, Microsoft Teams, Jira, Draw.IO, Camunda 8, Java (8, 17,21,25), Git, Spring Boot, Spring Batch, Spring Data REST, Spring Web, Spring Security, J-Unit, Playwright, Lombock, Vaadin, H2, PostgreSQL (16, 17 18), pgAdmin, Docker, LLMs, JasperSoft Studio, JasperReports
Khalid El Mansouri
Letzte Position:
Lead Architect & Developer bei kem-consulting
Entwicklung einer agentengestützten Governance-Plattform zur automatisierten Sicherstellung der EU AI Act-Konformität sowie der ODA-konformen Orchestrierung von KI-Services in komplexen Enterprise-Umgebungen.
Design und Implementierung eines agentenbasierten "Mission Control"-Frameworks (Aletheia Conductor) zur autonomen Zustandsüberwachung und Prozesssteuerung.
Entwicklung von "Compliance-as-Code" (CaC)-Lösungen basierend auf OPA/Rego zur systemweiten Durchsetzung regulatorischer Leitplanken.
Integration von TM Forum ODA-Standards (TMF630, TMF622, TMF642) zur Gewährleistung der Interoperabilität und Standardisierung.
Aufbau einer hochverfügbaren Event-Driven Architecture mittels Redpanda und CloudEvents v1.0 zur echtzeitnahen Event-Verarbeitung.
Implementierung einer revisionssicheren "Evidence Chain" durch kryptographische Verkettung von Trace-Logs zur Vorbereitung automatisierter Audits.
Tech Stack: Java 21 (Quarkus Native), TypeScript (Next.js), Redpanda (Kafka API), CloudEvents v1.0, OPA (Open Policy Agent) & Rego, TimescaleDB, ZincSearch, Redis, TM Forum ODA, Git, GitHub, Clean Code Development, Like-C4.
Kiriakos Krastillis
Letzte Position:
Tech Lead / Architect : OTTO API Platform bei OTTO
Reifung ihrer API-Praktiken sowohl auf Business- als auch auf Technologieebene. Meine Rolle umfasst Strategie, Architektur, Developer Advocacy sowie hands-on Software Engineering und ermöglicht es sowohl technischen Teams als auch dem Business-Management, API-zentrierte Prinzipien effektiv zu übernehmen und anzuwenden. Gleichzeitig etablieren wir mit diesem Projekt auch GitOps, DX und Platform Best Practices.
Highlights:
- Abstimmung mit Executives auf die Initiative durch Klarstellung der Strategie, Ersetzen von Missverständnissen und Mythen durch Fakten, Verdeutlichen des Werts bestehender Assets und Ermöglichen fundierter Entscheidungen
- Entwicklung eines Vorgehens für das API Lifecycle Management bei OTTO
- Vorantreiben des Plattformfortschritts und Förderung des Entwicklerengagements durch hands-on Engineering-Arbeit in Richtung strategischer Ziele
API Lifecycle Management, Team Topologies, Organizational Evolution, Regulatory, Platform Advocate, Developer Platform, Communities of Practice, Terraform, Kotlin, Kafka, Kong, WSO2, Apigee, Gravitee, Backstage, AsyncAPI, OpenAPI, API Design, AWS, React, Node.js, TypeScript, Redocly, Reactive Programming, CDC, Golang, Gin-Gonic, GitOps, DX (Developer Experience), Stakeholder Management, Roadmaps, Workshops, Discovery.
Shamaila Mahmood
Letzte Position:
Founder/Kubernetes- und Cloud-Architekt bei Kubekanvas
- Browserbasierte Plattform für Kubernetes-No-Code-Deployment und Cluster-Management entwickelt
- CLI in TypeScript entwickelt, um Ressourcen im Cluster bereitzustellen, ohne die Browser-UI zu verlassen.
- DevSecOps-Pipelines implementiert: Image-Scanning, SBOM, Policy Enforcement, Supply-Chain-Security und Kyverno eingesetzt. IAM-Integration für das Kommandozeilen-Tool umgesetzt.
- Rollen- und Berechtigungsmodelle für Keycloak, OAuth/OIDC und Social-Login-Flows entworfen.
- LLM eingesetzt, um Nutzerabsichten in Diagramme umzuwandeln.
- An Integrationen mit mehreren Sovereign-Clouds wie StackIt, Hetzner, CIVO, UpCloud sowie öffentlichen Clouds wie AWS, GCP und Azure gearbeitet
- Der Technologie-Stack umfasst Java, Spring Boot, Kubernetes, OpenAI, Kubernetes-Multitenancy mit vCluster, Karpenter, RBAC für CLI, Helm, React
Collin Kempkes
Letzte Position:
Software Architekt / Fullstack Developer bei Equity Bytes
Aufbau einer internationalen E-Commerce-Plattform für einen Multi-Vendor-Marktplatz für digitale Assets von Grund auf. Konzeption und Betrieb von Cloud-Native-Architekturen im Enterprise-Maßstab.
- Konzeption und Betrieb einer hochskalierbaren Microservice- und Serverless-Architektur
- Aufbau der gesamten Cloud-Infrastruktur mit Terraform + AWS CDK in AWS
- Bereitstellung von ECS/EKS-Clustern (Fargate), Application Load Balancern (Reverse Proxy) und Lambda Functions
- Observability & Tracing mit CloudWatch, DataDog, Prometheus & Grafana
- Ganzheitliches Setup aus DataDog (vorher AWS CloudWatch), Prometheus und individuellen Grafana-Dashboards
- Integration von Advanced Metrics (u.a. ORM-Mapper) und Distributed Tracing mit Jaeger
- Robuste Backup- und Disaster-Recovery-Strategien
- RDS-Postgres-Backups und stündliche Snapshots
- Schreibgeschützte, asynchron synchronisierte Replikate mit automatischem Master-Failover im Notfall
- Rollback-Fähigkeit innerhalb von Minuten über versionierte Docker-Images auf ECS und Git-gestützte CI/CD-Pipelines
- Erstellung von CI/CD-Pipelines mit GitHub Actions für automatisierte Multi-Stage-Deployments (Dev, Testing, Prod)
- Integration von Stripe zur Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs
- Aufbau eines Marktplatz-Payment-Systems mit mehreren Parteien und Auszahlungsroutinen
- Einsatz von Algolia für hochperformante Echtzeitsuche nach digitalen Assets auf der Plattform
- Föderation von Services mit GraphQL und Hasura
- Spätere Migration auf GraphQL Mesh
- Test Driven Development (TDD) - Unit-, Integrations- & E2E-Testing mit Jest, Vitest und Playwright
- Einsatz von Next.js / React für moderne Frontend-Anwendungen im nx Monorepo
- Enterprise-Security-Architektur & Access Control
- Integration von JWT-Token mit Auth0, OAuth, OIDC, IP Guards, BOLA Protection und Secret Vaults
- Autorisierungskonzepte über RBAC, ABAC sowie native Postgres Row-Level-Security (RLS)
- Erstellung von internen Microfrontends mit Retool für schnelles Prototyping und operative Fachbereichsprozesse
Technologien: ABAC, AWS CDK, AWS CloudWatch, AWS ECS, AWS EKS, AWS Fargate, AWS RDS, AWS S3, Algolia, Auth0, DataDog, Docker, GitHub Actions, Grafana, GraphQL, GraphQL Mesh, Hasura, JWT, Jaeger, Java, JavaScript, Jest, Kotlin, Kubernetes, Monorepo, Next.js, OIDC, Playwright, Postgres, Postgres RLS, Prometheus, RBAC, Redis, Retool, Serverless, Stripe, Terraform, TypeScript, Vitest
Kathrin Siegmann
Letzte Position:
Requirements Engineer bei Governikus GmbH & Co. KG
- Analyse, Dokumentation und Abstimmung von Anforderungen. Durchführung von Stakeholderanalysen, Interviews und Workshops zur Anforderungserhebung und -validierung. Durchführung von Anforderungsreviews sowie enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen und Entwicklungsteams.
Techniken & Tools: Requirements Engineering, Stakeholdermanagement, Workshop-Moderation, Systemkontextmodellierung, Anforderungsreviews, Qualitätsszenarien, Miro, Jira, Confluence
Ales Loncar
Letzte Position:
Senior DevOps Berater (Freelance) bei European Union Agency (via IBM)
- Arbeitete als freiberuflicher Senior DevOps Consultant vor Ort für IBM bei einer Agentur der Europäischen Union in einer hochsicheren, air-gapped Umgebung mit klassifizierten Systemen.
- Leitete Automatisierungs- und DevOps-Initiativen für eine große OpenShift-Plattform (>400 Nodes) und trieb die Deployment-Effizienz, GitOps-Einführung und operative Automatisierung mit Ansible, Python und Bash voran, während die Sicherheitsanforderungen eingehalten wurden.
- Übernahm die Automatisierung von Release- und Deployment-Workflows in einer Private-Cloud-Umgebung mit 400+ OpenShift-Nodes und verbesserte dadurch die Deployment-Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit deutlich.
- Migrierte bestehende Playbooks, Rollen und Templates von Ansible Tower zu Ansible Automation Platform (AAP), stellte die vollständige Einhaltung von Fully Qualified Collection Names (FQCN) sicher und bereitete eigene Execution Environments (EE) für containerisierte Automatisierung vor.
- Implementierte den GitOps-Agent für AAP Controller Configuration as Code und ermöglichte damit die automatische Synchronisierung (CRUD) von Ansible-Controller-Objekten auf Basis von im Repository gespeicherten Konfigurationsdefinitionen über GitHub-Webhooks.
- Entwarf und automatisierte komplexe mehrstufige Betriebsabläufe, darunter Environment Cleanup, die Neuerstellung von Helix-Clusterkomponenten, Kafka-Topic-Management und das Lifecycle-Management von OpenShift-Objekten über rund 100 Umgebungen hinweg.
- Erreichte durch Automatisierungsverbesserungen über mehrere AAP-Cluster und OpenShift-Umgebungen hinweg eine Reduzierung von mehrtägigen manuellen Tätigkeiten auf weniger als wenige Stunden.
- Integrierte Ansible Automation Platform über ein Lookup-Plugin mit Thycotic (Delinea) Secret Server, um das sichere Credential-Management in automatisierten Prozessen zu verbessern.
- Verwaltete Deployment-Aufgaben, Platform-Troubleshooting und Istio-Netzwerkkonfigurationen unter Einhaltung strenger EU-PSC-Sicherheits- und Compliance-Standards.
- Arbeitete mit Infrastruktur- und Anwendungsteams zusammen, um Deployment-Prozesse zu verfeinern, Namenskonventionen zu entwickeln und die Automatisierungsabdeckung in einer air-gapped, klassifizierten Umgebung kontinuierlich zu verbessern.
Ursula Helfer
Letzte Position:
Teilprojektleitung & Scrum Masterin bei DB Energie
Teilprojektleitung im agilen IT-Umfeld
Führung eines Softwareentwicklungsteams (10 Mitarbeiter)
- Leitung eines Softwareentwicklungsteams mit 10 Mitarbeitern
- Budgetverantwortung ca. 3 Mio. Euro pro Jahr
- Führung von Mitarbeiter- und Vorstellungsgesprächen
- Verantwortung für die Ressourcenplanung (Budget und Mitarbeiter)
- Digitalisierung einer Weboberfläche
- Regelmäßige Berichterstattung an Kunden und Stakeholder (C-Level)
- Produktmanagement: Produktstrategien entwickeln und umsetzen; Anforderungen definieren, um die Produktentwicklung zu steuern
- Produktentwicklung und kontinuierliches Testen effizient gestalten, Feedback- und Compliance-Punkte schnell berücksichtigen
- Enge Zusammenarbeit mit Stakeholdern und verschiedenen Teams, um Anforderungen zu verstehen, Prioritäten festzulegen, den Rollout zu gewährleisten und die Benutzerfreundlichkeit zu steigern
- Projekterfahrung in einem energiewirtschaftlichen Unternehmen, einschließlich der Funktionsweise von Energiemärkten, den Grundlagen der Energieerzeugung und -verteilung sowie den aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen in der Branche
- Projekterfahrung im Bahnwesen - darunter die Struktur und der Betrieb von Bahnsystemen
- Projekterfahrung innerhalb des 16,7-Hz-Bahnstrom-Bereichs inkl. Kenntnisse der regulatorischen Prozesse
- Formulierung des Teilprojektauftrags und des Projektsteckbriefs nach dem Projektstandard gemeinsam mit der Projektleitung
- Steuerung der Leistungserbringung gemäß Projektauftrag
- Planung und Steuerung personeller Ressourcen inklusive Budgetplanung für das Teilprojekt
- Sicherstellung der Arbeitsfähigkeit der Teilprojektbeteiligten, z. B. durch Beantragung von Zugängen und Dokumenten für das Teilprojektteam
- Planung und Steuerung für das jeweilige Teilprojekt (Zeit, Umfang, Budget) inklusive der Erstellung der notwendigen Dokumente
- Abstimmung mit dem Fachbereich und Product Ownern zur Planung des Teilprojektumfangs und der entsprechenden Implikationen
- Durchführung der Meilensteinplanung gemäß dem vereinbarten Vorgehensmodell
- Aufwandsschätzung und Unterstützung des Teilprojektcontrollings sowie des Gesamtprojektcontrollings bei der Vorschau und Planung
- Berichterstattung des Teilprojektstatus (gem. Statusfolienvorlage) inkl. Fortschritt (gem. Fortschrittsmessung)
- Analyse, Vorbereitung und Adressierung von Handlungs- und Entscheidungsbedarfen
- Eskalation von Teilprojektanliegen an die Projektleitung
- Erstellung und Steuerung von Change Requests (CR)
- Qualitätsbewertung der erbrachten Aufgabenpakete aus Projektmanagement-Perspektive (Zeit, Umfang und Budget)
- Umsetzungssteuerung der übergreifenden Vorgaben und Anforderungen im Teilprojekt. Dabei unterstützen die Querschnittsfunktionen auf fachlicher und technischer Seite.
- Identifikation, Steuerung, Dokumentation und Kommunikation von Chancen, Risiken und Abhängigkeiten im Teilprojekt und teilprojektübergreifend
- Unterstützung der Projektleitung bei der Erstellung des Gesamtprojektplans und der Gesamtstatusberichte
- Vorbereitung und Steuerung der Inbetriebnahme inkl. der erforderlichen Dokumente und Schutzbedarfsfeststellung
Scrum Masterin im agilen IT-Umfeld zur Unterstützung eines Softwareentwicklungsteams im Fullstack-Bereich (7 Leute)
- Enge Zusammenarbeit mit Stakeholdern und verschiedenen Teams, um Anforderungen zu verstehen, Prioritäten festzulegen, den Rollout zu gewährleisten und die Benutzerfreundlichkeit zu steigern
- Einführung der ausgewählten Scrum-Methode, inklusive der erforderlichen Events, Meetings, Artefakte (Product Backlog, Sprint Backlog, Burndown Charts), Metriken sowie die Durchführung von erforderlichen Trainings im agilen IT-Umfeld
- Vorbereitung von Scrum-Events wie Daily, Retrospektiven, Review, Sprint Planning, Estimation und Refinement (agile Arbeitsweise)
- Moderation von Retrospektiven und Eliminierung von Hindernissen, um Team und Produkt voranzubringen
- Aufbereitung von Maßnahmen und Retros via Whiteboard und Figma
- Anwendung und Verbesserung von agilen Methoden wie Kanban, Scrum, SAFe oder Scrum of Scrum
- Nachverfolgen der "Definition of Done" und "Definition of Ready" für alle Arbeitsergebnisse des Entwicklerteams
- Beratung zum Informationsfluss und zu Kommunikationsverbesserungen zwischen Product Owner und Projektteam
- Erfahrung mit Automatisierung, Validierung wie Pflichtfeldprüfung, Benachrichtigungsfunktionen, Erstellung von Filtern, Boards und Reports via JQL und Aufsetzen der Cycle Time
- Verwendung von Jira & Confluence
- Aufsetzen einer Fortschrittsmessung für das Projektmanagement, um Team-Plan- und Team-Ist-Kapazitäten sowie tatsächliche Aufwände für User Stories transparent abzubilden
- Messung des Teamfortschritts: Erstellung der Team-KPIs: "Velocity", "Burn-Down-Chart", "Throughput", "Kosten", "Quality", "Scope"
- Auswertung agiler Metriken, Prozessmanagement und Prozessmodellierungsmethoden (BPMN, EPK, UML)
- Kommunikations- und Moderations-Know-how
- Methodenkompetenz in Konfliktgesprächen unter Beweis gestellt
Fred Hauschel
Letzte Position:
Software-Architekt und -Entwickler bei Eigenprojekt
Wiederkehrendes Problem in eigenen KI-gestützten Projekten: Anforderungsanalyse, Use Cases und Architekturentscheidungen entstehen mit KI-Unterstützung zwar schnell, bleiben aber wenig nachvollziehbar und über Markdown-Dateien verstreut – Wissen geht verloren, sobald es nicht mehr im Kontextfenster ist. arknet macht Requirements Engineering und Architekturwissen zu strukturierten, prüfbaren Daten statt Fließtext: Anforderungen, Use Cases und Architekturentscheidungen als durchgängig verknüpfter Wissensgraph, von der Anforderung bis zur Architekturentscheidung nachvollziehbar – für Menschen und KI-Agenten gleichermaßen abfragbar. Technisch auf RDF/OWL und einem eigenen MCP-Server aufgesetzt.
Ergebnis: MCP-Daemon lauffähig, Docker-Image automatisiert auf GHCR veröffentlicht, neun hexagonale Module, elf ADRs (u. a. Open-Core-Lizenzmodell). Requirements-Engineering- und Ubiquitous-Language-Hexagon aktiv. Seit 07/2026 als Community Edition unter Apache-2.0 öffentlich (github.com/kogn-io/arknet), zusammen mit dem Claude-Code-Plugin und dem GHCR-Image; Open-Core-Modell.
Label: Java, Maven, RDF, RDF4J, OWL, SPARQL, Model Context Protocol, Spring AI, Docker, GitHub, Git, Claude Code, Obsidian, DDD, Hexagonal Architecture, ArchUnit, JUnit, AssertJ, Schnittstellenentwicklung, Software Architecture, Continuous Integration, Knowledge Management
Marcus Biel
Letzte Position:
Java- und Quarkus-Experte bei Großer deutscher Energiedienstleister
- Modernisierung einer groß angelegten Java-Unternehmensanwendung*
Das Projekt modernisiert eine komplexe Unternehmensanwendung, die über viele Jahre gewachsen ist. Das bestehende Spring-basierte Legacy-System läuft auf Java 8, OSGi und Eclipse RCP und wird schrittweise auf eine moderne, wartbare Architektur mit Java 25 und Quarkus migriert.
Marcus arbeitet in Analyse, Architektur, Refactoring und Implementierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entflechtung historisch gewachsener Strukturen und Abhängigkeiten sowie dem Aufbau eines sauberen, nachhaltigen Java- und Quarkus-Technologiestacks.
Tools & Technologien: Java 8, Java 25, Quarkus, Hibernate ORM mit Panache, EclipseLink, OSGi, Eclipse RCP, Maven, JUnit, Mockito, REST, JSON, Git, Eclipse IDE, IntelliJ IDEA Ultimate, Jira, Confluence
Matthias Spiller
Letzte Position:
Softwareentwickler und Berater bei CLADE GmbH
- Analyse der bestehenden CAN-Kommunikation zwischen Mikrocontrollern
- Analyse der verwendeten Sensoren, gesammelten Messwerte
- Planung der CAN-Botschaften zur Übertragung der Messwerte
- Iteratives Anpassen des Mikrocontroller-Codes auf die neuen CAN-Botschaften
- Cross-Compilierung von x64 auf arm64
Hooman Behmanesh
Letzte Position:
Fullstack-Entwickler bei Möbel Roller GmbH
- Weiterentwicklung der bestehenden E-Commerce-Plattform auf Basis von SAP Commerce (Hybris), um den wachsenden Anforderungen des digitalen Handels gerecht zu werden.
- Sicherstellung der Skalierbarkeit und Performance des Backends, wodurch die Plattform auch bei hoher Benutzerlast stabil und effizient blieb.
- Entwicklung und Integration neuer OCC REST APIs und Services für modulare Erweiterungen und flexible Anpassungen, um neue Funktionen schnell zu implementieren.
- Optimierung von Datenflüssen und Schnittstellen, was die Effizienz der Plattform und die Systemleistung erheblich steigerte.
- Sicherstellung einer wartbaren und skalierbaren Codebasis durch den Einsatz von Clean Code-Prinzipien, bewährten Design Patterns und einer zukunftssicheren Architektur.
- Reduzierung der Fehlerquote durch umfangreiche Tests mit JUnit, Mockito und Lasttests mit Gatling, ergänzt durch die Einführung automatisierter Testprozesse.
- Verbesserte Systemleistung durch gezielte Refactoring-Maßnahmen und effiziente Datenbankabfragen, insbesondere zur Handhabung von Spitzenlasten.
- Einsatz moderner Cloud- und Monitoring-Tools wie Kubernetes, Google Cloud Platform (GCP) und Grafana, um eine stabile und überwachte Infrastruktur sicherzustellen.
- Deutliche Effizienzsteigerung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit der Plattform, die nun den Anforderungen eines dynamischen und wachsenden E-Commerce-Marktes gerecht wird.
Marijn Scholtens
Letzte Position:
Senior Software Engineer bei Puls Security GmbH
Optimierung und Beschleunigung unserer GitLab-CI-Pipeline
Konzeptarbeit für den PoC des Zero-Trust-Systems
Erweiterung des Policy-Engine-Backends in Go
Erweiterung des Policy-Testing-Mechanismus in Python
Architekturelle Gestaltung der PEP-Komponente von Zero Trust
Dokumentation des Produkts
Technologien: Zero Trust, Go, Python, GitLab CI, Docker, JWT, Domain-Driven Design
Goran Popovic
Letzte Position:
Test Manager & Analyst bei Festo / Questax GmbH
Projektziel: Durchführung von Systemtests und Validierung industrieller Kommunikations- und Steuerungssysteme einschließlich Anforderungsdefinition und -verifikation.
Verantwortlichkeiten:
- Testplanung, Testdurchführung
- Teststrategie, Testfälle und Testspezifikationen
- Requirements-Analyse
- Sicherstellung der Traceability zwischen Anforderungen, Testfällen und Defects
- Durchführung von Regressions- und Integrationstests
- Defect-Analyse
- Simulation und Validierung
- NetSniffer Wireshark
- Unterstützung der Testautomatisierung (Python, CI/CD)
- Reporting
- Stakeholder-Koordination und agile Zusammenarbeit (Scrum / SAFe / Kanban)
- V-Modell
- Automatisierung CI/CD mit Python, Groovy und Frameworks (Selenium, PyTest)
Technologien:: CAN, Modbus, Ethernet, PLC, PROFINET, Codebeamer ALM, Scrum, SAFe, MS Teams, Git, CI/CD mit GitLab CI und TeamCity, Windows Batch, FAS, Wireshark, Python, Enterprise Architect (EA), KI-Tools (z.B. ChatGPT, Microsoft Copilot), VS-Code, Tia Portal, SCL, Python (Selenium, PyTest)
Niko Schmuck
Letzte Position:
Entwicklungsarchitekt, Technischer Leiter "gridlytics" bei HH Energienetze
- Aufbau einer Datenintegrationsplattform für Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-Assets zur kontextuellen Analyse von Zeitreihen mit Stammdaten aus dem SCADA-Leitsystem (IEC 60870 104), INIS und SAP.
- Verantwortung für Architektur und Implementierung der Lösung sowie Sparringpartner für den Product Owner.
- Einsatz von Kotlin, Spring Boot, Maven, TimescaleDB, PostgreSQL, liquibase, Elements IoT, Docker, Kubernetes, Grafana, Python, Jupyter und verschiedenen API-Gateways.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die GitLab einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
18 Jahre
Positionsdauer
5,1 Jahre
Positionen pro Freelancer
13
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
89%
Master-Abschluss oder höher
52%
Doktortitel
8%
Zertifizierungen pro Freelancer
3
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
97%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 6 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten, die GitLab einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 6 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
GitLab-Grundlagen
GitLab ist ein DevSecOps-Toolset für Quellcodeverwaltung, Code-Review, Issue-Tracking, CI/CD und Release-Automatisierung. Teams nutzen es, um Planung, Auslieferung und Bereitstellung an einem Ort zu bündeln. Gute Experten wissen, wie man GitLab an die Art anpasst, wie ein Unternehmen Software bereits ausliefert.
Was Teams bauen
- Repository-Strukturen für Produktteams und gemeinsame Services
- Merge-Request-Abläufe mit Freigaberegeln und Reviews
- Pipelines für Build, Test, Sicherheitsprüfungen und Deployment
- Release-Prozesse für selbst gehostete und Cloud-Setups
GitLab steht oft im Mittelpunkt davon, wie Engineering-Arbeit vom Ticket bis zur Produktion läuft.
Ökosystem und Tools
Gute Spezialisten arbeiten mit GitLab CI/CD, Runners, Container-Registries, Umgebungen und Zugriffskontrollen. Sie verbinden GitLab auch mit Issue-Trackern, Cloud-Zielen, Artefakt-Speichern und Tools für Sicherheits-Scans. Diese Mischung ist wichtig, wenn die Auslieferung wiederholbar und leicht prüfbar bleiben soll.
Wann externe Hilfe sich lohnt
Unternehmen holen freiberufliche GitLab-Profis dazu, wenn Workflows chaotisch sind, Pipelines langsam laufen oder Berechtigungen unklar sind. Sie helfen auch bei Migrationen von Jenkins, Bitbucket oder GitHub, wenn Teams einen saubereren Auslieferungsweg wollen. Bei größeren Gruppen umfasst die Arbeit oft auch Standards für Branching, Reviews und Release-Governance.
Was starke Experten gut können
Ein starker GitLab-Spezialist schreibt klare Pipeline-Logik, hält Jobs wartbar und vermeidet fragile Automatisierung. Er versteht Runners, Variablen, Secrets, Merge-Request-Richtlinien und den Unterschied zwischen kurzfristigen Fixes und einer belastbaren Auslieferungsarchitektur. Er sollte in der Lage sein, Abwägungen in klarer Sprache zu erklären.
Anzeichen, dass du GitLab-Expertise brauchst
- Pipelines scheitern auf eine Weise, die das Team nicht erklären kann
- Runners sind schwer zu verwalten oder zu skalieren
- Sicherheitsprüfungen kommen spät dazu und verlangsamen Releases
- Teams brauchen einen einheitlichen Workflow über mehrere Produkte hinweg
- Die Migration von einer anderen Code-Plattform ist blockiert
Erfahrene GitLab-Profis reduzieren Reibung, ohne die Arbeitsweise der Engineers zu stören.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Kunden üblicherweise über GitLab wissen wollen – kompakt an einem Ort.
GitLab wird genutzt, um Quellcode, Reviews, Issues und Auslieferung in einem Workflow zu verwalten. Unternehmen setzen es für CI/CD, Release-Automatisierung und DevSecOps-Kontrollen ein. Es passt gut, wenn Teams alles an einem Ort für Planung und Auslieferung haben wollen.
GitLab wird oft wegen des integrierten CI/CD, der Runners und des breiteren Auslieferungsworkflows gewählt. GitHub ist stark bei der Code-Zusammenarbeit, während Bitbucket oft mit anderen Atlassian-Tools zusammen genutzt wird. Die richtige Wahl hängt davon ab, ob dein Schwerpunkt auf Repository-Hosting oder auf einem integrierten Auslieferungsprozess liegt.
Ein starker GitLab-Spezialist sollte CI/CD-Design, Runner-Setup, Berechtigungen, Variablen und Merge-Request-Workflows kennen. Nützliche ergänzende Fähigkeiten sind Docker, Kubernetes, Cloud-Auslieferung und Sicherheits-Scanning. Bei vielen Projekten sind klares Scripting und saubere Release-Pflege genauso wichtig wie das GitLab-Setup selbst.
Nicht immer, aber auch kleine GitLab-Aufgaben profitieren von jemandem, der schon Pipelines und Berechtigungen eingerichtet hat. Wenn du nur ein einfaches Repository oder eine grundlegende Pipeline brauchst, kann leichtere Unterstützung ausreichen. Bei Migrationen, Shared Runners oder sicherheitskritischer Auslieferung ist tiefere Erfahrung sicherer.
Ja. GitLab eignet sich gut für die Zusammenarbeit über Distanz, weil Code-Review, Issues und Pipeline-Status alle an derselben Stelle sichtbar sind. Für verteilte Teams sind klare Regeln für Merge Requests, Freigaben und Release-Verantwortung entscheidend.
Wähle GitLab selbst gehostet, wenn du mehr Kontrolle über Daten, Netzwerkzugriff oder interne Compliance-Regeln brauchst. GitLab.com ist oft besser, wenn du weniger Betriebsaufwand und ein schnelleres Setup willst. Ein Spezialist kann helfen, die Abwägungen für deine Umgebung zu vergleichen.
Gute GitLab-Pipeline-Arbeit ist lesbar, wiederverwendbar und stabil bei Änderungen. Sie sollte Build-, Test- und Deployment-Schritte klar trennen, sinnvolle Variablen nutzen und nur bei echten Problemen fehlschlagen, nicht wegen Nebengeräuschen. Wenn Jobs schwer zu debuggen sind, braucht das Design meist Aufmerksamkeit.
Ja. GitLab-Freelancer übernehmen oft Migrationen von Jenkins, Bitbucket oder gemischten Toolchains zu einem saubereren Workflow. Die besten von ihnen analysieren die bestehenden Jobs sorgfältig, halten das Release-Risiko niedrig und verbessern den Prozess, statt alte Komplexität einfach ins neue Setup zu kopieren.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die GitLab in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 96 €, was einem Tagessatz von etwa 767 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern, die GitLab in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 89% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 52% mindestens einen Master-Abschluss und 8% einen Doktortitel.
Freelancer, die GitLab in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 18 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 5,1 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die GitLab in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (98%), Englisch (97%) und Französisch (15%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die GitLab in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (95%), Bank- und Finanzwesen (45%) und Automotive (41%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die GitLab in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (99%), Produktentwicklung (87%) und Qualitätssicherung (59%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich GitLab eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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