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Disaster Recovery Experten in Deutschland

aus über 15.000 CVs mit der Kraft von KI

Beauftragen Sie Experten, die Recovery-Runbooks entwerfen, Backup- und Failover-Setups aufbauen und die Wiederherstellung kritischer Systeme, Datenbanken und Cloud-Workloads testen. Erhalten Sie schnelle, präzise Matches mit geprüften, verfügbaren Freelancern.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Disaster Recovery eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Frédéric Klein

Profil ansehen

IT Consultant, Architekt, Full Stack, DevOps

Walpertskirchen
Frédéric Klein

Letzte Position:

Projektleiter (Enterprise Cloud Governance) bei CompuGroup Medical SE & Co. KGaA

  • Kurze Beschreibung: Leitung eines konzernweiten Projektes zur Etablierung einer standardisierten Cloud-Governance für Microsoft Azure inkl. Richtlinien, Sicherheits- und Compliance-Controls, Automatisierung sowie Kosten- und Betriebssteuerung bei gleichzeitiger Wahrung der Autonomie dezentraler Business Units innerhalb regulatorischer Rahmenbedingungen.

  • Aufgaben und Tätigkeiten:

  • Gesamtverantwortung für Konzeption, Aufbau und Umsetzung einer unternehmensweiten Cloud-Governance-Struktur (Azure) inkl. Zielbild, Roadmap und Betriebsmodell.

  • Steuerung interner und externer Stakeholder (C-Level, IT, Security, Compliance, Cloud-Architektur, DevOps) inkl. Entscheidungs- und Eskalationsmanagement.

  • Planung und Moderation von Workshops zur Cloud-Strategie, Governance-Prinzipien und zur Ausgestaltung von Design Areas (Identity, Connectivity, Platform Management).

  • Definition, Implementierung und Rollout von Cloud Policies (Azure Policy / Custom Policies), Security-Standards und Compliance-Anforderungen (u. a. GDPR, ISO 27001, BSI C5).

  • Aufbau eines Cloud-Governance-Frameworks entlang des Azure Cloud Adoption Framework (CAF) inkl. Landing-Zone- und Guardrail-Konzepten.

  • Einführung von Automatisierungslösungen für Governance, Security und Kostenkontrolle (Policy-/Control-Automation, IaC, CI/CD-basierte Kontrollmechanismen).

  • Implementierung von Cloud-Security- und Compliance-Monitoring-Mechanismen sowie kontinuierlicher Verbesserungsprozesse (Continuous Improvement).

  • Etablierung und Operationalisierung von FinOps im Enterprise-Umfeld (zentrale und dezentrale FinOps-Teams) inkl. Kostenmanagement-Strategien, Reporting und Guardrails.

  • Integration von Governance-Policies in DevOps-Prozesse (z. B. CI/CD-Prinzipien für Security- und Compliance-Checks, GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD für CAF Landing Zones).

  • Umsetzung von Zugriffskonzepten inkl. RBAC-Design und „Breaking-Glass“-Mechanismen (Notfallzugriffe) sowie Zertifikatsautomatisierung (ACME / step-ca).

  • Erfolge:

  • Einheitliches, auditierbares Governance- und Kontroll-Set für Azure geschaffen (Policies, Standards, Compliance-Mapping) und damit die Grundlage für skalierbare Cloud-Nutzung im regulierten Umfeld gelegt.

  • Wiederholbare Automatisierung für Governance, Security und Kostenkontrolle etabliert (IaC + CI/CD), wodurch manuelle Aufwände und Umsetzungsrisiken reduziert wurden.

  • Betriebs- und Entscheidungsfähigkeit über zentrale und dezentrale Einheiten hinweg verbessert (klarere Rollen, Verantwortlichkeiten, Eskalationspfade, Balance zwischen Autonomie und Konzernvorgaben).

  • Signifikante Erhöhung der Compliance von Workloads bei Lift- und Shift-Migrationen.

  • Eingesetzte Technologien:

  • Microsoft Azure Policy, Custom Policies.

  • Terraform, OpenTofu, Terragrunt.

  • step-ca (ACME).

  • Entra ID.

  • Azure Firewall.

  • Azure Networking, Hub-&-Spoke-Architektur.

  • Azure vWAN (Evaluierung).

  • Azure Front Door, Azure Application Gateway.

  • Azure ExpressRoute.

  • Azure Key Vault.

  • NetBox.

  • GitLab (on-premises).

  • Eingesetzte Infrastruktur, Konzepte:

  • Cloud Shared Responsibility Model.

  • Hub-&-Spoke Connectivity / zentrale Shared Services (aus Hub-Spoke-Kontext).

  • Zentrale Governance bei dezentraler Delivery (Business-Unit-Autonomie mit Guardrails).

  • Eingesetzte Methoden:

  • Scrum.

  • Stakeholder-Management (C-Level bis Engineering).

  • Cloud Governance, Azure Cloud Adoption Framework (CAF).

  • DevOps, CI/CD.

  • Kosten- und FinOps-Ansätze: Tagging-/Chargeback-Modelle, Budget-/Alert-Konzepte, Reserved Instances/Savings Plans vs. On-Demand-Szenarien, Sensitivitätsanalysen.

  • RBAC, „Breaking Glass“-Konzepte.

  • ACME / Zertifikatsautomatisierung.

  • GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD Pipelines für CAF Landing Zones.

Verifizierter Experte

Halil Oeztoprak

Profil ansehen

Principal Cloud- und DevSecOps-Architekt (AWS / Azure / Terraform / Kubernetes / CI-CD)

Bonn
Halil Oeztoprak

Letzte Position:

Senior Cloud Operations- und DevSecOps-Ingenieur (Azure / Terraform / CI-CD) bei KfW Bankengruppe

  • Reguliertes Konzernumfeld einer deutschen Bankengruppe (ca. 8.500 Mitarbeiter, Hybrid Cloud-Strategie).

  • Verantwortlich für den Betrieb, die Bereitstellung und die kontinuierliche Absicherung geschäftskritischer Plattformen – darunter eine GenAI-Chat-Anwendung, eine Big-Data/AI-Plattform sowie Data-Science-Arbeitsplätze auf Basis von Azure Virtual Desktops und VMs. Ownership der AzureDevOps Projekte nach ShaiHulud und React2Shell sowie BSI-Warnungen – Security Operations Improvements im gesamten SDLC.

  • Deployment-Verantwortung für GenAI-Chat-Anwendung, Big-Data/AI-Plattform (BDAI) sowie Data-Science-Arbeitsplätze (AVD/VM-basiert) in den jeweiligen LZs.

  • Deployment & Release Management: End-to-End-Verantwortung für Deployments von Portal- und Service-Applikationen in mehreren Azure Landing Zones, inklusive technischer Freigaben, Approvals nach Deployment-Guidelines der Entwicklungsteams sowie Sicherstellung ITIL-basierter Change- und Release-Prozesse im laufenden Betrieb via ServiceNow.

  • Azure Landing Zones & Netzwerkarchitektur: Aufbau, Provisionierung und Betrieb von Azure Landing Zones für 3-Tier-Web-Applikationen mit verbesserter Netzwerksegmentierung, VNet-Peering, Hub-Spoke-Architekturen, Private Endpoints und Firewall-Integration in separaten Subscriptions und Tenants.

  • Azure DevOps Governance & Betrieb: Ownership der Azure-DevOps-Organisation inklusive Projekte, Repositories und CI/CD-Pipelines, Umsetzung von Governance-Vorgaben wie Branch-Policies, Approval-Gates, Berechtigungskonzepten und Audit-fähigen Betriebsstrukturen.

  • Infrastructure as Code (Terraform): Design, Implementierung und Betrieb einer modularen Terraform-Architektur zur standardisierten Bereitstellung von Cloud-Infrastruktur, inklusive State-Management, Provider-Versionierung, Wiederverwendbarkeit und Policy-as-Code-Ansätzen.

  • CI/CD Pipeline Engineering: Konzeption, Betrieb und Optimierung komplexer YAML-basierter CI/CD-Pipelines mit Multi-Stage-Deployments, Template-Standardisierung, Self-Hosted Agents, integriertem Secret-Management und automatisierten Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen.

  • Git-Migration & Plattformkonsolidierung: Planung und Umsetzung der Migration von Repositories und Pipelines von Azure DevOps zu GitLab CI/CD, inklusive automatisierter Skripte, Inklusive Git-History, Pipeline-Portierung und Konsolidierung der Entwicklungsplattformen.

  • Container- & Plattformbetrieb (AKS): Betrieb und sicherheitstechnische Bewertung containerbasierter Workloads auf Azure Kubernetes Service, Zentralisierung der On-Premises Container Registry für ACR. OpenShift (OCP) Security Reviews: Sicherheitsbewertung von Codebaselines, Build-Pipelines und Deployment-Prozessen für On-Premises-OpenShift-Cluster mit kritischen Anwendungen sowie Ableitung konkreter Hardening-Empfehlungen.

  • Shift-Left Security & DevSecOps Transformation: Einführung eines unternehmensweiten Shift-Left-Ansatzes zur frühzeitigen Integration von Sicherheit in Entwicklungs- und Deployment-Prozesse, Enablement der Entwickler zur eigenständigen Sicherheitsprüfung und nachhaltige Reduktion von Schwachstellen vor Produktivsetzung (IDE-Integrationen, Pre-Commit Hooks, lokale Scanner).

  • Software Supply-Chain Security: Analyse und Mitigation von Supply-Chain-Risiken in NPM- und Yarn-basierten Anwendungen durch Dependency-Audits, Absicherung von CI/CD-Pipelines, Token-Rotation und Einschränkung riskanter Build- und Lifecycle-Mechanismen.

  • Frontend- & Framework-Security (React / Next.js): Sicherheitsbewertung und Koordinierung der Behebung kritischer Schwachstellen in allen Plattform-Anwendungen und Web-Frameworks, inklusive Abstimmung und ergänzenden technischen Mitigationsmaßnahmen mit allen Teams nach BSI-Warnung.

  • Software Composition Analysis (SCA): Einführung und Betrieb automatisierter Schwachstellen-Scans für Container-Images, Pipelines/Artefakte und Third-Party-Dependencies inklusive SBOM Exports innerhalb der CI/CD-Pipelines.

  • SAST / DAST Integration: Konzeption und Pilotierung statischer und dynamischer Anwendungssicherheitstests in enger Zusammenarbeit mit Security-Architektur und Entwicklungsteams zur kontinuierlichen Verbesserung der Code- und Runtime-Security und Etablierung betrieblicher Abnahme-Tests (BATs).

  • Artefakt- & Registry-Konsolidierung: Analyse und Konsolidierung aller Paket- und Container-Repositories für Service-Applikationen und AKS-Workloads mit dem Ziel einer zentralisierten, abgesicherten Registry-Strategie inklusive zentralisierter Vulnerability-Scanning und Governance.

  • Dependency-Track & SBOM-Strategie: Beratung des Compliance-Boards zur Einführung einer zentralen SBOM- und Vulnerability-Management-Plattform zur konzernweiten Erhöhung der Transparenz über Abhängigkeiten und Beschleunigung der CVE-Reaktionsfähigkeit.

  • CI/CD Pipeline Hardening: Sicherheitsanalyse und Bereinigung der bestehenden Pipeline-Landschaft durch Entfernung ungenutzter Pipelines, Verbesserung der Secrets-Hygiene, Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips und Isolation von Build-Agent-Umgebungen.

  • Azure Web Application Firewall (WAF) Optimierung: Analyse und Optimierung bestehender Azure-WAF-Regelwerke (OWASP Top 10 Core Rule Set, DSR/SDC, Custom Rules) zur Abwehr bekannter Schwachstellen und Exploit-Patterns, inkl. Reduktion von False Positives und Verbesserung der Angriffserkennung.

  • Dokumentation & Stakeholder-Kommunikation: Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen, Runbooks und Architekturübersichten in Jira und Confluence sowie aktiver Wissenstransfer zwischen Operations, Development, Security und Compliance-Stakeholdern.

Verifizierter Experte

Kevin Fischer

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Senior-Consultant und Platform-Engineer

Frankfurt
Kevin Fischer

Letzte Position:

DevOps- und Platform-Engineer bei DB Systel GmbH

  • Fehleranalyse und -bereinigung inkl. Performance-Optimierung der eigenentwickelten Plattform API
  • Change- und Incidentmanagement im Tagesbetrieb
  • Verantwortlich für Einhaltung Security- und Compliancevorgaben
  • Dienstleistersteuerung für Software-Entwicklung und -Wartung
  • Planung und Durchführung Migration Legacy Services auf Cloud Native Plattform

Rolle im Projekt: Projektmitarbeiter Umsetzungsteam

Eingesetzte Skills: Anforderungsanalyse, IT-Service- und Anwendungsmanagement, IT-Betrieb, Fehleranalyse und Performance-Optimierung, Software-Wartung und Lifecyclemanagement

Projektumgebung: Cloud Native Platform (Kubernetes, Crossplane, AWS, ArgoCD, Grafana)

Verifizierter Experte

Alexander Zhirov

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Senior Data Architekt & Data Engineer

Berlin
Alexander Zhirov

Letzte Position:

Senior Data Solutions Engineer bei VMware Inc.

  • Private Cloud-Datenplattform auf VMware vSphere entworfen und implementiert, Greenplum MPP, Apache Kafka, Kubernetes und Apache Solr integriert und Echtzeit-Ingestion-Pipelines mit Kafka Connect und Schema Registry entwickelt.
  • Migration von Oracle Exadata zu Greenplum geleitet, Datenmodelle neu architektonisch aufgebaut, Speicher optimiert, RabbitMQ mit Debezium für CDC implementiert und VectorDB für Generative AI eingeführt.
  • PoC für Multi-Cloud-Migration über AWS, Azure und GCP entworfen und umgesetzt, KPIs für Durchsatz, Latenz und Kosteneffizienz definiert, Bulk-Datentransfers durchgeführt, Analytics- und Streaming-Workloads validiert und Architektur-Empfehlungen im großen Maßstab geliefert.
  • Legacy-On-Premises-Infrastruktur bewertet und moderne cloud-native Datenplattformen mit Greenplum und containerisierten Microservices entworfen, mit Beratung zu Skalierbarkeit, Disaster Recovery und High Availability.
Verifizierter Experte

Thorsten Matzner

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Senior Test Engineers für eine OpenShift Daten- und Analytics Plattform

Anröchte
Thorsten Matzner

Letzte Position:

Odoo Implementeur bei N.N.

Als Projektleiter für die Odoo-Implementierung bei einem kleinen Unternehmen war ich verantwortlich für die Konzeption, Umsetzung und Schulung eines vollständig integrierten CRM- und Buchhaltungssystems. Durch eine strukturierte Anforderungsanalyse, präzise Datenmigration und gezieltes Change-Management konnte ich die Einführung in nur acht Wochen realisieren. Das Projekt führte zu einer deutlichen Reduktion manueller Tätigkeiten, schnelleren Geschäftsprozessen und erhöhter Transparenz in Echtzeit.

Hauptaufgaben

Anforderungsanalyse und Prozess-Mapping Konfiguration der Odoo-Module CRM, Sales und Accounting Datenmigration (Excel/CSV → Odoo) und Qualitätskontrolle Erstellung von Workflows, automatisierten E-Mail-Regeln und Dashboards Durchführung von Trainings und Support nach Go-Live Projektkoordination (Budget, Zeitplan, Stakeholder-Kommunikation)

Wichtigste Erfolge

Volle Implementierung der Odoo-Suite innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens (8 Wochen) 30 % Reduktion der Buchhaltungszeit und 25 % Beschleunigung des Lead-Zu-Verkauf-Flows 100 % Kundenzufriedenheit nach dem Go-Live, basierend auf Umfrageergebnissen Erfolgreiche Migration von 100 % der bestehenden Stammdaten ohne Datenverlust Aufbau einer nachhaltigen Support-Infrastruktur (3-Monats-After-Go-Live-Support)

Auswirkungen

Verbesserte Entscheidungsfindung durch Echtzeit-Dashboards und automatisierte Berichte Erhöhte Effizienz und Kostenersparnis (≈ € 8 000/Monat) Skalierbarkeit für zukünftiges Wachstum (zusätzliche Module können nahtlos integriert werden) Stärkung der Vertriebs- und Finanzabteilungen durch nahtlose Prozessintegration Diese Zusammenfassung verdeutlicht, wie ich durch strukturierte Projektarbeit, technische Expertise und gezielte Schulung konkrete und messbare Mehrwerte für das Unternehmen geschaffen habe.

Verifizierter Experte

Dirk Peter

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Freiberuflicher Cyber-Defense-Leiter & KRITIS/NIS2-Berater | KI-Sicherheitsarchitekt

Stuttgart
Dirk Peter

Letzte Position:

Freiberuflicher Cyber-Defense-Leiter & KRITIS/NIS2-Berater | KI-Sicherheitsarchitekt bei Selbstständig

  • Ausgangssituation: Wachsender Bedarf an datenschutzkonformen KI-Lösungen für Mandanten im KRITIS- und Mittelstandsumfeld, die sensible Medieninhalte (Audio, Video, Dokumente) analysieren müssen, ohne Daten an Public-Cloud-LLMs weiterzugeben.

  • Aufgabe: Konzeption, Aufbau und sicherer Betrieb einer vollständig self-hosted AI-Infrastruktur inklusive eigenentwickelter Digital-Management-Plattform zur automatisierten Medienanalyse.

  • Maßnahme: Architektur und Implementierung einer Multi-Tier-Plattform auf gehärteter Proxmox-Infrastruktur mit Frontend (Nuxt 3, Vue 3, TypeScript, Tailwind 4), Backend (Laravel 13, PHP 8.4, Sanctum), Datenhaltung (PostgreSQL 16, MongoDB 7), Caching/Queuing (Redis 7, Laravel Queue), AI-Worker (Python 3.11, Whisper, DeepFace, Librosa), Scheduling (Laravel Scheduler/Cron) und lokalen LLMs (Gemma, DeepSeek, Qwen, Mistral, LLaMA, Phi) über OpenWebUI mit segmentiertem Netzwerkzugriff, API-Hardening und Audit-Logging nach BSI-Empfehlungen.

  • Ergebnis: Vollständig DSGVO-konforme, on-premises betriebene AI-Plattform ohne Datenabfluss an Dritte.

  • Aufgabe: Gesamtverantwortung als externer Head of Cyber Security / CISO-as-a-Service für Konzeption, Implementierung und kontinuierliche Verbesserung von ISMS nach ISO 27001, BSI-Grundschutz und NIS2.

  • Maßnahme: Aufbau und Steuerung von Cyber Defense Centern (CDC) mit SOC-Operations, Integration von SIEM-Lösungen (Splunk, Graylog), Etablierung eines Risk-Based Vulnerability Managements (Qualys, Nessus, OpenVAS) und Durchführung regelmäßiger Infrastruktur-, Applikations- und physischer Penetrationstests.

  • Ergebnis: Audit-Ready ISMS bei mehreren Mandanten und Reduktion kritischer Schwachstellen um 60 % innerhalb von 90 Tagen.

  • Aufgabe: Konzeption und Durchführung von NIS2-Assessments und operative Umsetzungsfahrpläne für KRITIS-Betreiber.

  • Maßnahme: Entwicklung eines Online-Assessment-Tools zur automatisierten Ermittlung individueller Schwächeprofile, operative Umsetzung von ISMS-Optimierung, Penetrationstests, Awareness-Programmen und GRC-Suite-Implementierung sowie C-Level-Präsentationen.

  • Ergebnis: Beschleunigung des Beratungsprozesses um 50 % und erfolgreiche NIS2-Konformitätsvorbereitung mehrerer Mandanten.

  • Aufgabe: Incident Commander für Krisenreaktion, Forensik und Business Recovery bei Ransomware-Angriffen und APT-Kampagnen.

  • Maßnahme: Koordination mit LKA und BKA, forensische Analysen (OSForensics, Wireshark, Kali Linux), Umsetzung von Disaster-Recovery- und BCM-Strategien, Entwicklung von Reaktionsstrategien bei BTC-Erpressung.

  • Ergebnis: 100 % Wiederherstellungsrate innerhalb definierter RTO-Fenster und nachhaltige Post-Incident-Sicherheitsarchitekturen.

  • Maßnahme: Planung, Aufbau und Betrieb einer gehärteten Multi-VM-Infrastruktur (Proxmox, 15+ VMs) mit Web- und Mailservern, Graylog, OPNsense-Firewalls, CRM/ERP und LLM-Instanzen, Netzwerksegmentierung, DDoS-Mitigation, automatisiertem Patch-Management und Backup-Strategien.

  • Ergebnis: > 99,5 % Verfügbarkeit über 20+ Jahre und null Kompromittierungen.

  • Maßnahme: Konzeption koordinierter Phishing-Kampagnen in fünf Härtegraden, abgeleitete E-Learnings und Webinare im PDCA-Zyklus, Aufbau und Leitung von Red- und Blue-Teams.

  • Ergebnis: Reduktion der Phishing-Klickrate von 35 % auf unter 5 % innerhalb von drei Kampagnenzyklen.

Verifizierter Experte

Panagiotis Tsafaridis

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IT-Berater

Norderstedt
Panagiotis Tsafaridis

Letzte Position:

Senior Data Engineer Consultant bei GOLDNER GmbH

  • Einarbeitung sowie umfassende Dokumentation und Systemanalyse durchgeführt, um die bestehende Dateninfrastruktur zu bewerten und eine schnelle Integration sowie Zusammenarbeit zwischen den fachlichen Datenteams (Modellierung, Verarbeitung, Reporting) zu ermöglichen.
  • Gemeinsam die Architektur und die Projektstruktur für ein zentrales Data-Pipeline-Repository definiert, inklusive hierarchischer Standards, Wissensmanagement-Strategien und rollenbezogener Verantwortlichkeiten, um die Wartbarkeit und die Einarbeitung zu verbessern.
  • Open-Source-Tools für Data Routing (Airbyte, Apache NiFi, Dragster) für Ingest- und Sync-Anforderungen in der Retail-Analyse bewertet und validiert, inklusive lokalem Benchmarking und Tests von Fehlersituationen.
  • Die Konzeption und Bereitstellung von Airbyte in Kubernetes geleitet, eigene Helm-Charts erstellt, den Umgang mit Secrets abgesichert und Ingress mit TLS sowie internem DNS-Routing konfiguriert, sodass API und UI vollständig erreichbar waren.
  • Probleme mit dem Ingress-Controller analysiert und behoben, dabei mehrere Debugging- und Testphasen durchlaufen und die Setup- sowie Replikationsschritte für eine skalierbare Wiederverwendung dokumentiert.
  • Datenmodelle an den ARTS-Standard angepasst, die Schema-Ausrichtung für ERP- und Reporting-Use-Cases unterstützt und Review-Schleifen koordiniert, um die zukünftige Datenverarbeitungslogik abzustimmen.
  • Strategische One-Pager zu MinIO, Pub/Sub und Routing-Architekturen erstellt und technische Orientierung für Architekturentscheidungen sowie Investitionsplanung gegeben.
  • Sicheren Zugriff und Authentifizierungsmechanismen ermöglicht, darunter die erste Bewertung einer SAML-Integration, Reviews der Cluster-Konfiguration und Verbesserungen bei Service-Annotations.
Verifizierter Experte

Alicja Wilczek

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Rechtsanwältin • Externe Datenschutzbeauftragte • IT-Sicherheitsbeauftragte

Düsseldorf
Alicja Wilczek

Letzte Position:

Integrierte Sicherheits- und Notfalldokumentation für 24/7-Logistikunternehmen bei Mittelständisches Logistikunternehmen

  • Erstellung einer vollständigen zweisprachigen (DE/EN) Sicherheits- und Notfalldokumentation: Business-Continuity-Plan / Disaster-Recovery-Plan, Incident-Response-Plan v2.0 mit vier fallspezifischen Playbooks (PICERL), Zugriffskontrollrichtlinie, Vulnerability-Management-Policy, Business-Resilience-Programm, Risk-Governance-Plan
  • Konsolidierung zu einem integrierten Notfallhandbuch (12 Kapitel) mit Sofort-Checklisten für sechs Notfallszenarien, priorisierter Maßnahmentabelle und formaler Freigabestruktur
  • Aufarbeitung eines Penetrationstest-Berichts (Greenbone) mit vollständiger Behebung aller Findings und formaler Risikoakzeptanz eines Restrisikos mit dokumentierter kompensierender Kontrolle
  • Prüfung und Dokumentation der NIS2- und HinSchG-Anwendbarkeit einschließlich rechtlicher Begründung der Nicht-Betroffenheit
Verifizierter Experte

Parthiban Mohanraj

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Qualitätssicherungsingenieur

Bad Homburg vor der Höhe
Parthiban Mohanraj

Letzte Position:

Qualitätssicherungsingenieur bei Hanon Systems GmbH

  • QA-Strategie und -Plan für das oben erwähnte OEM-Projekt definieren.

  • Anwendbare Prozesse, Methoden und Standards (z. B. GS_95014, KGAS, ISO/IEC 15504, ISO 26262, ISO 21434 usw.) identifizieren.

  • Reviews, Audits und Bewertungen gemäß Strategie planen.

  • Prüfen, ob das Projekt die definierten Prozesse (System, Software, Mechanik, Hardware, Test, Change, Konfiguration, Problem, Risiko usw.) gemäß Strategie einhält.

  • QA-Unterstützung im Softwareprozess bieten: Softwareanforderungsanalyse, Softwarearchitekturentwurf, Softwaredetailentwurf und Unit-Erstellung, Verifikation von Software-Units, Verifikation von Softwarekomponenten und Integrationsverifikation, Softwareverifikationsprozesse.

  • Einhaltung organisationsweiter und projektspezifischer Standards überwachen.

  • Verifizieren, dass Abweichungen dokumentiert und eskaliert werden.

  • Arbeitsergebnisse prüfen (Anforderungen, Entwurfsdokumente, Testfälle, Code, Berichte (MISRA, C0, C1, Coding-Standards) usw.).

  • Einhaltung von Standards, Vorlagen und Checklisten prüfen.

  • Sicherstellen, dass bidirektionale Rückverfolgbarkeit existiert (z. B. Anforderungen ↔ Entwurf ↔ Tests).

  • Objektive Nachweise (unbeeindruckt von Lieferdruck) während Bewertungen liefern.

  • Nichtkonformitäten identifizieren (Prozess nicht befolgt, fehlende Freigaben, falscher Standard).

  • Abweichungen melden und bis zum Abschluss verfolgen.

  • Verifizieren, dass Korrekturmaßnahmen umgesetzt werden (5-Why, Ishikawa, 8D, FMEA, FTA, DFM, DRP, PCC, LLBP, PDCA).

  • QA-Statusberichte für Management und Projektbeteiligte erstellen.

  • Risiken im Zusammenhang mit Prozessabweichungen hervorheben.

  • Objektive Nachweise für Bewertungen/Audits liefern (z. B. ASPICE, ISO/IEC 15504, ISO 26262, ISO 21434, ISO_PAS_8800).

  • QA-Ergebnisse sammeln und analysieren.

  • Prozessverbesserungen vorschlagen.

  • Lessons-Learned-Aktivitäten unterstützen.

  • Erzielung von ASPICE Level 1 und Level 2 für mehrere Audi- und Mercedes-Benz-Projekte.

Verifizierter Experte

Tezcan Dilshener

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Solution Architekt / Projektleiter

München
Tezcan Dilshener

Letzte Position:

Solution Architekt / Projektleiter bei Deutscher Fußball-Bund

  • Gesamtverantwortung für den Projektlebenszyklus von der Umfangsdefinition bis zum Abschluss
  • Enge Zusammenarbeit mit Plattform-Teams, IT-Führungskräften und externen Dienstleistern
  • Anwendung von SAFe-Prinzipien und strukturierte Sprint-Arbeit
  • Erstellung eines Migrationsfahrplans mit klaren Meilensteinen
  • Überwachung des Lifecycles: Onboarding, Repository-Migration, Replikation von Berechtigungen und Systemtests
  • Visualisierung der Architektur mit PlantUML und Gliffy sowie Dokumentation in Confluence
  • Regelmäßige Statusberichte und Durchführung von Wissenstransfer-Sessions
Verifizierter Experte

Roland Bohlender

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Senior Technischer Lead

Hösbach
Roland Bohlender

Letzte Position:

Senior Technischer Lead bei RIS Raiffeisen Informations Systeme

  • Konzernweites Transformationsprogramm zur Ablösung einer historisch gewachsenen Lotus-Notes/Domino-Anwendungslandschaft durch eine standardisierte, mandantenfähige SharePoint-Online-Zielplattform für die italienische Raiffeisen-Banken-Gruppe.
  • Gesamtumfang:
  • 21 rechtlich eigenständige Banken
  • ca. 350 produktive Notes-Datenbanken
  • mehrere tausend Endanwender
  • paralleler Betrieb von Legacy- und Cloud-Plattform
  • hohe regulatorische Anforderungen (Revision, Nachvollziehbarkeit, Governance)
  • Programm als Applikations-, Organisations- und Plattform-Transformation konzipiert – nicht als reine technische Migration.
  • Definition der Multi-Tenant-Zielarchitektur auf Basis SharePoint Online
  • Konzeption der Mandantentrennung inkl. Security-, Berechtigungs- und Governance-Modell
  • Analyse und Klassifizierung der Notes-Anwendungen nach Kritikalität und Komplexität
  • Definition von Migrationsstrategien (Standardmigration, Redesign, Stilllegung)
  • Entwicklung eines mehrstufigen Migrationsvorgehens (Pilot, Test, Produktion)
  • Planung von Fallback-, Rollback- und Stabilisierungsmaßnahmen
  • Technische Begleitung und Qualitätssicherung der Migrationsläufe
  • Entwicklung von Automatisierungen (PowerShell, WebParts)
  • Zentrale technische Schnittstelle zwischen Zentral-IT, Banken-Mandanten, Fachbereichen und Dienstleistern
  • Unterstützung bei Eskalationen und kritischen Entscheidungssituationen
  • Technologien: SharePoint Online, Microsoft 365, Azure, PowerShell, Quest Notes Migrator
Verifizierter Experte

Matthias Weiss

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DevOps-Ingenieur

Boms
Matthias Weiss

Letzte Position:

DevOps-Ingenieur bei Interhyp AG

  • Infrastrukturmanagement mit Puppet und Terraform für konsistente Umgebungen
  • Wartung und Anpassung von Terraform-Skripten für das Azure-Cloud-Deployment
  • Migration von Datenbanksystemen und Services in die Azure Cloud
  • Einführung von GitOps mit ArgoCD für vollständig automatisierte Deployments
  • Anpassung und Entwicklung von GitHub-Pipelines für CI/CD-Workflows
  • Erstellung von Helm Charts für standardisierte Deployments
  • Migration der Repositories von Bitbucket nach GitHub
  • Betrieb und Performance-Optimierung eines Oracle 19c Grid-Clusters (RAC, Dataguard)
  • Aufbau und Verwaltung von MongoDB-Instanzen (On-Premise und Azure Kubernetes)
  • Aufbau von PostgreSQL-Clustern in On-Premise- und Azure-Kubernetes-Umgebungen
  • Migration von Services, Datenbeständen und Stored Procedures von Oracle zu PostgreSQL
  • Fehleranalyse und Performance-Tuning komplexer Dateninfrastrukturen
  • Installation, Konfiguration und Upgrade von Tableau in der produktiven BI-Umgebung
  • Entwicklung von Sanity Checks zur Überwachung von Geschäftsprozessen und Anwendungslogik
  • Anpassung der Backup- und Recovery-Strategie an neue Anforderungen
  • Durchführung von Disaster Recovery und Point-in-Time Recovery
  • Eingesetzte Technologien: Oracle 19c RAC Grid Dataguard, PostgreSQL 16, MongoDB, MySQL Cluster, Kubernetes (Azure), Tableau, Puppet, Terraform, ArgoCD, GitHub/Bitbucket, CheckMK, Prometheus, Grafana, Icinga2, Ubuntu/RHEL
Verifizierter Experte

Thomas Pätzold

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Unix/Linux-Administrator

Heiden
Thomas Pätzold

Letzte Position:

Unix/Linux-Administrator bei BDAV Verwaltungs GmbH

  • Beratung und Projektleitung zur Erstellung einer Automatisierungsplattform für Marktdatenanalyse KI-basiert
  • Finanzdaten automatisiert testen
  • Marktdaten-Automation mit Python und N8N
  • KI/AI-Datenintegration und KI-Learning
  • Einsatz von Ollama und Qwen
  • Datenorganisation und Datenbankmanagement
Verifizierter Experte

Marko Oršolić

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Systemadministrator in einem 6 Mann-Team

Stuttgart
Marko Oršolić

Letzte Position:

Systemadministrator in einem 6 Mann-Team bei FITS

  • Systemadministration von FreeBSD 11, 12 und 13.1 in einer Software Secure Cloud Lösung
  • Administration von Proxy-Servern für FITS und deren Kunden, Banken sowie Landesbanken
  • Administration von Secure-Internet-Lösungen
  • Administration von Secure-Mail-Lösungen und Mailgateways
  • Administration von Apache 2.4 Webservern
  • Planung und Pflege von Servern und Netzwerkkomponenten in FNT Command
  • Incident-, Change- und Ticketbearbeitung, insbesondere Entstörung bei Netzwerkproblemen mittels Splunk und ARS
  • Fehlersuche und Logfileanalyse mittels Splunk Enterprise
  • Monitoring mit Nagios
  • Bestellung, Bereitstellung und Einspielung von Zertifikaten auf Apache-Webservern, Nginx-Webservern und Loadbalancern
  • Hardware: HP ProLiant DL380 Gen 9 und 10, Cisco Catalyst
  • Software: FreeBSD 11, 12 und 13.2, FNT Command, Shell-Skripte, MySQL-Datenbanken, ServiceNow, ARS, Splunk Enterprise 8.15

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Disaster Recovery einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

22 Jahre

Positionsdauer

2,4 Jahre

Positionen pro Freelancer

16

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Revision

Bachelor-Abschluss oder höher

85%

Master-Abschluss oder höher

56%

Doktortitel

8%

Zertifizierungen pro Freelancer

7

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

99%

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.

Tagessatzverteilung

0 20 40 60 80
<€800 €800-​1200 €1200-​1600 €1600+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Disaster Recovery einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 913 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 880 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Über die Technologie

Grundlagen der Wiederherstellung

Disaster Recovery ist die Gesamtheit der Methoden, die Systeme nach Ausfällen, Datenverlust, Cybervorfällen oder Infrastrukturausfällen wiederherstellen. Dazu gehören Wiederherstellungspunkte, Failover, die Prüfung von Backups und die Reihenfolge, in der Dienste wieder online gehen. Gute Recovery-Arbeit ist praxisnah: Sie schützt die Geschäftsservices, auf die Menschen jeden Tag angewiesen sind.

Was dazu gehört

  • Planung von Backup und Wiederherstellung
  • Failover für Standort, Cloud und Region
  • Recovery-Runbooks und Eskalationsschritte
  • Tests für Datenbanken, Apps und Identitätssysteme
  • DRaaS-Setup und Prüfung

Oft wird das zusammen mit Business-Continuity-Planung eingesetzt, aber der Fokus ist enger: Technologie schnell und sauber wieder in den Betrieb zu bringen.

Typischer Stack

Ein solides Disaster Recovery-Setup umfasst oft Backup-Tools, Replikationsdienste, Infrastructure as Code und Monitoring rund um den Zustand der Wiederherstellung. Experten arbeiten möglicherweise mit Cloud-Recovery-Funktionen, SAN- oder Storage-Replikation, Datenbank-Snapshots sowie DNS- oder Load-Balancer-Umschaltungen. Die besten Profis verstehen, wie sich jede Schicht auf die Recovery Time und die Recovery Point Ziele auswirkt.

Wann Hilfe sinnvoll ist

Unternehmen holen sich meist freiberufliche Spezialisten dazu, wenn Recovery-Pläne veraltet sind, Failover nie getestet wurde oder ein Wechsel in die Cloud das bestehende Design verändert. In Deutschland ist das oft in regulierten Branchen, in der Fertigung, in der Logistik und in Enterprise-IT-Teams der Fall, die klare Dokumentation und eine verlässliche Übergabe brauchen. Remote-Support eignet sich gut für Planung und Tests; vor Ort hilft es bei Übungen oder sensiblen Umschaltungen.

Was starke Experten tun

Starke Profis schreiben nicht nur ein Dokument. Sie analysieren Abhängigkeiten, entfernen schwache Wiederherstellungsschritte und weisen nach, dass Backups tatsächlich nutzbar sind.

  • Sie definieren Wiederherstellungsziele gemeinsam mit dem Business.
  • Sie testen Wiederherstellungen, nicht nur Backups.
  • Sie dokumentieren manuelle und automatisierte Failover-Schritte.
  • Sie prüfen einzelne Ausfallpunkte.
  • Sie halten den Plan für den nächsten Vorfall nutzbar.

Wie man die Passung bewertet

Suchen Sie nach Experten, die an derselben Art von Umgebung gearbeitet haben wie Sie, etwa virtualisierten Plattformen, Cloud-Workloads oder gemischten On-Prem- und Cloud-Landschaften. Ein guter DR-Spezialist kann Abwägungen zwischen Geschwindigkeit, Kosten und Komplexität erklären, ohne sich hinter Fachjargon zu verstecken. Er oder sie sollte sich auch mit DRaaS, Replikation und Wiederherstellungstests auskennen, denn das sind häufige Bestandteile moderner Recovery-Arbeit.

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Häufig gestellte Fragen

Neugierig auf Disaster Recovery? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.

Disaster Recovery wird genutzt, um Systeme, Daten und zentrale Dienste nach Ausfällen, Ransomware, Hardwarefehlern oder Standortverlust wiederherzustellen. Dazu gehören Backup-Design, Failover-Schritte, Recovery-Tests und die Abläufe, mit denen kritische Anwendungen in der richtigen Reihenfolge wieder hochgefahren werden. In der Praxis hilft das Teams, lange Serviceunterbrechungen und unsichere manuelle Wiederherstellungen zu vermeiden.

Disaster Recovery konzentriert sich auf die Wiederherstellung der Technologie. Business Continuity ist breiter und umfasst auch Mitarbeitende, Standorte, Lieferanten und Geschäftsprozesse. Viele Unternehmen brauchen beides, aber sie beauftragen zuerst einen Spezialisten für das technische Recovery-Design und stimmen es dann mit den Continuity-Plänen ab.

Disaster Recovery ist die übergeordnete Disziplin, während DRaaS für Disaster Recovery as a Service steht. DRaaS ist eine Möglichkeit, Recovery umzusetzen, meist mit verwalteter Replikation und Failover-Unterstützung. Das kann den Betriebsaufwand senken, braucht aber trotzdem gute Planung, Tests und klare Verantwortlichkeiten.

Ein starker Disaster Recovery-Spezialist kennt meist Backup-Systeme, Virtualisierung, Cloud-Recovery-Funktionen, Storage-Replikation und Infrastructure as Code. Wissen über DNS, Load Balancing, Datenbanken und Security-Incident-Response ist ebenfalls wertvoll. Diese Fähigkeiten sind wichtig, weil Recovery oft an den Übergängen zwischen Systemen scheitert und nicht in einem einzelnen Tool.

Disaster Recovery-Arbeit braucht jemanden, der Wiederherstellungen und Failover tatsächlich getestet hat und nicht nur eine Richtlinie geschrieben hat. Für eine einfache Backup-Prüfung kann ein allgemeiner Infrastruktur-Experte ausreichen. Für eine komplexe Umgebung mit mehreren Standorten, Cloud-Abhängigkeiten oder regulierten Workloads brauchen Sie einen Spezialisten, der End-to-End-Recovery-Übungen durchgeführt hat.

Ja, die meiste Disaster Recovery-Planung und Dokumentation kann remote erledigt werden. Dazu gehören die Prüfung der Architektur, das Entwerfen von Runbooks und die Vorbereitung von Testplänen. Vor-Ort-Zeit in Deutschland ist nützlich für Recovery-Übungen, Workshops mit Stakeholdern oder Umgebungen, in denen physischer Zugriff und lokale Abstimmung wichtig sind.

Achten Sie auf Nachweise für echte Wiederherstellungstests und nicht nur auf Backup-Administration. Ein guter DR-Freelancer kann Abhängigkeiten erklären, zeigen, wie Wiederherstellungspunkte ausgewählt werden, und beschreiben, was passiert, wenn der Primärstandort nicht verfügbar ist. Klare Dokumentation, praktische Testergebnisse und ruhige Kommunikation sind starke Qualitätsmerkmale.

Fragen Sie, welche Systeme die Person schon wiederhergestellt hat, wie sie Wiederherstellungen testet und wie sie Abhängigkeiten zwischen Anwendungs-, Datenbank-, Identitäts- und Netzwerkschichten handhabt. Bei Disaster Recovery hilft es auch zu fragen, wie Ownership dokumentiert wird und wie oft Übungen empfohlen werden. Wenn die Antworten konkret sind, ist der Spezialist wahrscheinlich in einem echten Vorfall nützlich.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 114 €, was einem Tagessatz von etwa 913 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 85% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 56% mindestens einen Master-Abschluss und 8% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,4 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (99%), Englisch (99%) und Französisch (19%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (93%), Bank- und Finanzwesen (63%) und Automotive (47%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Projektmanagement (84%) und Betrieb (80%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Disaster Recovery eingesetzt haben

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