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Disaster-Recovery-Experten in Deutschland

, die innerhalb von Minuten per KI vermittelt werden

Beauftragen Sie Experten, die belastbare Wiederanlaufpläne entwickeln, Backups und Failover automatisieren und die Geschäftskontinuität in Cloud- und On-Premises-Systemen testen. FRATCH verbindet Sie durch schnelles, präzises KI-Matching mit geprüften und verfügbaren Freelancern.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Disaster-Recovery-Experten eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Peter D.

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Projektkoordination, Beratung, IT-Security, ISMS, BCM, NIS2, KVP

Callenberg
Peter D.

Letzte Position:

Security-Consultant bei AöR der Stadtverwaltung

  • Anforderungsmanagement, Prozessplanung, Schnittstellenfunktion, ISMS Aufbau und Dokumentation
  • Aufbau und Etablierung eines ISMS nach ISO 27001 sowie Aufbau des Notfallmanagements / ITSCM
  • Abstimmung der Gegebenheiten mit dem behördennahen IT-Dienstleister
  • Berücksichtigung der KRITIS-Relevanz im Geltungsbereich und Umsetzung eines B3S
  • Erarbeitung von Vorgaben für eine Dokumentenlenkung und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP)
  • Erstellung der relevanten Projektdokumente
  • Analyse der bestehenden Prozesse und Erstellung von Leitlinien
  • Anforderungsaufnahme für ISMS und ITSCM sowie Abstimmung mit dem IT-Dienstleister inkl. Festlegung der Schnittstellen
  • Analyse der Kommunikationsprozesse und Eskalationspfade
  • Review der Dokumente für Risikomanagement, ISMS, Notfall-Vorsorge und Notfall-Bewältigung
  • Erarbeiten eines Neuaufbaus der gesamten Dokumentation und Erstellung neuer relevanter Dokumente
  • Erarbeiten notwendiger Regeln, Richtlinien und Konzepte
  • Schnittstellenfunktion zwischen Kunde und Serviceprovider zur Sicherstellung der Dokumentenqualität
  • Abstimmung des Schutzbedarfs mit Fachbereichen insbesondere bezüglich KRITIS-Relevanz sowie Planung resultierender Maßnahmen
  • Erarbeiten präventiver Maßnahmen zur Risikominimierung von Rechenzentrum-Ausfällen für diverse Szenarien wie Pandemie oder Ransomware-Angriffe
  • Festlegen der Teststrategie für IT-Notfall-Übungen
  • Initiierung notwendiger Schulungsmaßnahmen zur Awareness für Fachbereiche
  • ext. ISB
  • Einführen der Dokumentenlenkung
Verifizierter Experte

Jens R.

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Technischer Product Owner

Kerpen
Jens R.

Letzte Position:

Plattform-Architekt & Senior-Entwickler bei Direktkunde, industrielle Messtechnik, Mittelstand

  • Fachliche Führung über Hardware-, Firmware- und Software-Teams; Wirkungskreis Hardware-/Firmware-Team (4 Personen) und Führungskreis (5 Personen)
  • Eine über 15 Jahre gewachsene Produktfamilie architektonisch konsolidieren, dokumentieren und auf CRA-Konformität ausrichten — vom Bare-Metal-IO-Modul bis zur Cloud-Schnittstelle.
  • Das wichtigste Kundenprodukt binnen zwei Monaten mit der wesentlichen Anforderungs- und Architekturdokumentation versorgt — für eine über 15 Jahre gewachsene Firmware-Landschaft. Sie trägt heute die Modernisierungsstrategie des Kunden.
  • Binnen drei Monaten eine monatliche Berichtslinie an Aufsichtsrat und Vorstand etabliert: seit 12/2025 neun Termine. Der Bericht selbst ist versioniert und wird aus der CI-Pipeline gebaut; er stützt sich auf automatisiert erhobene Aktivitäts- und Release-Daten statt auf Einschätzung.
  • Container-basierte CI/CD-Infrastruktur von Grund auf gebaut: Cross-Compile, Host-Tests und Dokumentationsbau in einer durchgängigen Pipeline.
  • Deklarative QA-Barrieren für DevOps- und Entwicklungsartefakte eingeführt — von Beginn an mit lefthook statt über pre-commit, ausgeführt in einem dedizierten Container-Image.

Verwendete Technologien: arc42, req42, tpo42, docToolchain, PlantUML, ArchiMate, C4-Modell, ADR, C, C++ (GTest), CMake, Bare Metal (ARM Cortex-M3/M7), OCI-Container, Jenkins, lefthook, Prometheus, Grafana, SBOM, CRA, OPC, SCADA, SPS-Anbindung, IPv6-Migration, Zero Trust, Soziokratie 3.0, Cynefin

Verifizierter Experte

Christian F.

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Architekturmanagement

Waldesch
Christian F.

Letzte Position:

Architekturmanagement bei Behörde

  • Experte für den Bereich Architekturmanagement des Hauses

  • Unterstützung der Standardisierung der IT-Landschaft des Hauses

  • Weiterentwicklung des Architekturmanagements

  • Gestaltung der Geschäftsarchitektur des Hauses

  • Umstrukturierung, Verwaltung und Pflege aller IT-Assets

  • Unterstützung bei der Schaffung eines einheitlichen Software-Asset-Managements und einer CMDB

  • Schaffung eines einheitlichen Dokumentenmanagements (E-Akte)

  • Übergang von Dokumenten in eine zentrale Struktur des DMS

  • Bindeglied zwischen dem Architekturmanagement und dem referatsinternen Geschäftsprozessmanagement

  • Unterstützung bei der Ausarbeitung von strategischen und taktischen Bebauungsplänen

  • Organisation der Kommunikation mit wichtigen Stakeholdern

  • Unterstützung bei der Konzeption, Organisation und Koordinierung des aufzubauenden Architekturbüros

  • Begleitung und Beratung des gesamten Prozesses des Architekturmanagements

  • Beratung der Fachbereiche des Hauses bei architektonischen Themen und deren Rahmenbedingungen

  • MS Office, Windows 10, VBA

  • ITIL, TOGAF, Power BI, Kanban, Scrum

  • Behördeninterne Tools

  • Open Touch Conversation, Webex, wire, bdbos

  • MS SharePoint, JIRA, Confluence

  • ARIS, Archimate, BPMN

Verifizierter Experte

Collin K.

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Lead Fullstack Developer

Kempen
Collin K.

Letzte Position:

Software Architekt / Fullstack Developer bei Equity Bytes

Aufbau einer internationalen E-Commerce-Plattform für einen Multi-Vendor-Marktplatz für digitale Assets von Grund auf. Konzeption und Betrieb von Cloud-Native-Architekturen im Enterprise-Maßstab.

  • Konzeption und Betrieb einer hochskalierbaren Microservice- und Serverless-Architektur
  • Aufbau der gesamten Cloud-Infrastruktur mit Terraform + AWS CDK in AWS
  • Bereitstellung von ECS/EKS-Clustern (Fargate), Application Load Balancern (Reverse Proxy) und Lambda Functions
  • Observability & Tracing mit CloudWatch, DataDog, Prometheus & Grafana
  • Ganzheitliches Setup aus DataDog (vorher AWS CloudWatch), Prometheus und individuellen Grafana-Dashboards
  • Integration von Advanced Metrics (u.a. ORM-Mapper) und Distributed Tracing mit Jaeger
  • Robuste Backup- und Disaster-Recovery-Strategien
  • RDS-Postgres-Backups und stündliche Snapshots
  • Schreibgeschützte, asynchron synchronisierte Replikate mit automatischem Master-Failover im Notfall
  • Rollback-Fähigkeit innerhalb von Minuten über versionierte Docker-Images auf ECS und Git-gestützte CI/CD-Pipelines
  • Erstellung von CI/CD-Pipelines mit GitHub Actions für automatisierte Multi-Stage-Deployments (Dev, Testing, Prod)
  • Integration von Stripe zur Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs
  • Aufbau eines Marktplatz-Payment-Systems mit mehreren Parteien und Auszahlungsroutinen
  • Einsatz von Algolia für hochperformante Echtzeitsuche nach digitalen Assets auf der Plattform
  • Föderation von Services mit GraphQL und Hasura
  • Spätere Migration auf GraphQL Mesh
  • Test Driven Development (TDD) - Unit-, Integrations- & E2E-Testing mit Jest, Vitest und Playwright
  • Einsatz von Next.js / React für moderne Frontend-Anwendungen im nx Monorepo
  • Enterprise-Security-Architektur & Access Control
  • Integration von JWT-Token mit Auth0, OAuth, OIDC, IP Guards, BOLA Protection und Secret Vaults
  • Autorisierungskonzepte über RBAC, ABAC sowie native Postgres Row-Level-Security (RLS)
  • Erstellung von internen Microfrontends mit Retool für schnelles Prototyping und operative Fachbereichsprozesse

Technologien: ABAC, AWS CDK, AWS CloudWatch, AWS ECS, AWS EKS, AWS Fargate, AWS RDS, AWS S3, Algolia, Auth0, DataDog, Docker, GitHub Actions, Grafana, GraphQL, GraphQL Mesh, Hasura, JWT, Jaeger, Java, JavaScript, Jest, Kotlin, Kubernetes, Monorepo, Next.js, OIDC, Playwright, Postgres, Postgres RLS, Prometheus, RBAC, Redis, Retool, Serverless, Stripe, Terraform, TypeScript, Vitest

Verifizierter Experte

Ales L.

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Senior DevOps Berater (Freelance)

Munich
Ales L.

Letzte Position:

Senior DevOps Berater (Freelance) bei European Union Agency (via IBM)

  • Arbeitete als freiberuflicher Senior DevOps Consultant vor Ort für IBM bei einer Agentur der Europäischen Union in einer hochsicheren, air-gapped Umgebung mit klassifizierten Systemen.
  • Leitete Automatisierungs- und DevOps-Initiativen für eine große OpenShift-Plattform (>400 Nodes) und trieb die Deployment-Effizienz, GitOps-Einführung und operative Automatisierung mit Ansible, Python und Bash voran, während die Sicherheitsanforderungen eingehalten wurden.
  • Übernahm die Automatisierung von Release- und Deployment-Workflows in einer Private-Cloud-Umgebung mit 400+ OpenShift-Nodes und verbesserte dadurch die Deployment-Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit deutlich.
  • Migrierte bestehende Playbooks, Rollen und Templates von Ansible Tower zu Ansible Automation Platform (AAP), stellte die vollständige Einhaltung von Fully Qualified Collection Names (FQCN) sicher und bereitete eigene Execution Environments (EE) für containerisierte Automatisierung vor.
  • Implementierte den GitOps-Agent für AAP Controller Configuration as Code und ermöglichte damit die automatische Synchronisierung (CRUD) von Ansible-Controller-Objekten auf Basis von im Repository gespeicherten Konfigurationsdefinitionen über GitHub-Webhooks.
  • Entwarf und automatisierte komplexe mehrstufige Betriebsabläufe, darunter Environment Cleanup, die Neuerstellung von Helix-Clusterkomponenten, Kafka-Topic-Management und das Lifecycle-Management von OpenShift-Objekten über rund 100 Umgebungen hinweg.
  • Erreichte durch Automatisierungsverbesserungen über mehrere AAP-Cluster und OpenShift-Umgebungen hinweg eine Reduzierung von mehrtägigen manuellen Tätigkeiten auf weniger als wenige Stunden.
  • Integrierte Ansible Automation Platform über ein Lookup-Plugin mit Thycotic (Delinea) Secret Server, um das sichere Credential-Management in automatisierten Prozessen zu verbessern.
  • Verwaltete Deployment-Aufgaben, Platform-Troubleshooting und Istio-Netzwerkkonfigurationen unter Einhaltung strenger EU-PSC-Sicherheits- und Compliance-Standards.
  • Arbeitete mit Infrastruktur- und Anwendungsteams zusammen, um Deployment-Prozesse zu verfeinern, Namenskonventionen zu entwickeln und die Automatisierungsabdeckung in einer air-gapped, klassifizierten Umgebung kontinuierlich zu verbessern.
Verifizierter Experte

Jens B.

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Senior Berater Informationssicherheit | ISMS | IT-GRC | DORA | NIS-2

Bochum
Jens B.

Letzte Position:

Senior Cyber-Sicherheitsberater bei Brennscheidt IT Consulting

WESENTLICHE PROJEKTE

Seit 05/2023 | Bank | Senior Cyber-Sicherheitsberater (extern)

  • Beratung und Anleitung der Systemverantwortlichen bei der Erstellung und Weiterentwicklung von IT-Sicherheitskonzepten
  • Koordination und Nachverfolgung der Behebung von Findings aus Prüfungen und Audits
  • Beratung bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen an die Informationssicherheit

10/2023 – 02/2024 | Fintech | Projektmanager (extern)

  • Projektmanagement zur Schließung verschiedener Audit-Gaps im Bereich Informationssicherheit
  • Konzeptioneller Aufbau und Implementierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems auf Basis der ISO/IEC 27001
  • Erstellung und Weiterentwicklung von ISMS-Dokumenten und -Prozessen
Verifizierter Experte

Günther E.

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Senior IT-Risiko- & GRC-Berater | DORA | IKT-Risiko | ISO 27001 | NIS2

Paderborn
Günther E.

Letzte Position:

Beratung zu IT-Sicherheit & Governance (DORA & NIS2): bei Freiberufliches Mandat

Strategische Beratung beim Aufbau und der Härtung von ISMS-Strukturen (ISO 27001 / BSI IT-Grundschutz) sowie Einarbeitung, Gap-Analysen und Vorbereitung der IT-Organisation auf DORA-Anforderungen (IKT-Drittparteienrisiko) und NIS2-Compliance. Auditierung von Compliance-Vorgaben im regulierten Umfeld.

Verifizierter Experte

Frédéric K.

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IT-Consultant, Architekt, Full Stack, DevOps

Walpertskirchen
Frédéric K.

Letzte Position:

Projektleiter (Enterprise Cloud Governance) bei CompuGroup Medical SE & Co. KGaA

  • Kurze Beschreibung: Leitung eines konzernweiten Projektes zur Etablierung einer standardisierten Cloud-Governance für Microsoft Azure inkl. Richtlinien, Sicherheits- und Compliance-Controls, Automatisierung sowie Kosten- und Betriebssteuerung bei gleichzeitiger Wahrung der Autonomie dezentraler Business Units innerhalb regulatorischer Rahmenbedingungen.

  • Aufgaben und Tätigkeiten:

  • Gesamtverantwortung für Konzeption, Aufbau und Umsetzung einer unternehmensweiten Cloud-Governance-Struktur (Azure) inkl. Zielbild, Roadmap und Betriebsmodell.

  • Steuerung interner und externer Stakeholder (C-Level, IT, Security, Compliance, Cloud-Architektur, DevOps) inkl. Entscheidungs- und Eskalationsmanagement.

  • Planung und Moderation von Workshops zur Cloud-Strategie, Governance-Prinzipien und zur Ausgestaltung von Design Areas (Identity, Connectivity, Platform Management).

  • Definition, Implementierung und Rollout von Cloud Policies (Azure Policy / Custom Policies), Security-Standards und Compliance-Anforderungen (u. a. GDPR, ISO 27001, BSI C5).

  • Aufbau eines Cloud-Governance-Frameworks entlang des Azure Cloud Adoption Framework (CAF) inkl. Landing-Zone- und Guardrail-Konzepten.

  • Einführung von Automatisierungslösungen für Governance, Security und Kostenkontrolle (Policy-/Control-Automation, IaC, CI/CD-basierte Kontrollmechanismen).

  • Implementierung von Cloud-Security- und Compliance-Monitoring-Mechanismen sowie kontinuierlicher Verbesserungsprozesse (Continuous Improvement).

  • Etablierung und Operationalisierung von FinOps im Enterprise-Umfeld (zentrale und dezentrale FinOps-Teams) inkl. Kostenmanagement-Strategien, Reporting und Guardrails.

  • Integration von Governance-Policies in DevOps-Prozesse (z. B. CI/CD-Prinzipien für Security- und Compliance-Checks, GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD für CAF Landing Zones).

  • Umsetzung von Zugriffskonzepten inkl. RBAC-Design und „Breaking-Glass“-Mechanismen (Notfallzugriffe) sowie Zertifikatsautomatisierung (ACME / step-ca).

  • Erfolge:

  • Einheitliches, auditierbares Governance- und Kontroll-Set für Azure geschaffen (Policies, Standards, Compliance-Mapping) und damit die Grundlage für skalierbare Cloud-Nutzung im regulierten Umfeld gelegt.

  • Wiederholbare Automatisierung für Governance, Security und Kostenkontrolle etabliert (IaC + CI/CD), wodurch manuelle Aufwände und Umsetzungsrisiken reduziert wurden.

  • Betriebs- und Entscheidungsfähigkeit über zentrale und dezentrale Einheiten hinweg verbessert (klarere Rollen, Verantwortlichkeiten, Eskalationspfade, Balance zwischen Autonomie und Konzernvorgaben).

  • Signifikante Erhöhung der Compliance von Workloads bei Lift- und Shift-Migrationen.

  • Eingesetzte Technologien:

  • Microsoft Azure Policy, Custom Policies.

  • Terraform, OpenTofu, Terragrunt.

  • step-ca (ACME).

  • Entra ID.

  • Azure Firewall.

  • Azure Networking, Hub-&-Spoke-Architektur.

  • Azure vWAN (Evaluierung).

  • Azure Front Door, Azure Application Gateway.

  • Azure ExpressRoute.

  • Azure Key Vault.

  • NetBox.

  • GitLab (on-premises).

  • Eingesetzte Infrastruktur, Konzepte:

  • Cloud Shared Responsibility Model.

  • Hub-&-Spoke Connectivity / zentrale Shared Services (aus Hub-Spoke-Kontext).

  • Zentrale Governance bei dezentraler Delivery (Business-Unit-Autonomie mit Guardrails).

  • Eingesetzte Methoden:

  • Scrum.

  • Stakeholder-Management (C-Level bis Engineering).

  • Cloud Governance, Azure Cloud Adoption Framework (CAF).

  • DevOps, CI/CD.

  • Kosten- und FinOps-Ansätze: Tagging-/Chargeback-Modelle, Budget-/Alert-Konzepte, Reserved Instances/Savings Plans vs. On-Demand-Szenarien, Sensitivitätsanalysen.

  • RBAC, „Breaking Glass“-Konzepte.

  • ACME / Zertifikatsautomatisierung.

  • GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD Pipelines für CAF Landing Zones.

Verifizierter Experte

Kevin F.

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Senior-Consultant und Platform-Engineer

Frankfurt
Kevin F.

Letzte Position:

DevOps- und Platform-Engineer bei DB Systel GmbH

  • Fehleranalyse und -bereinigung inkl. Performance-Optimierung der eigenentwickelten Plattform API
  • Change- und Incidentmanagement im Tagesbetrieb
  • Verantwortlich für Einhaltung Security- und Compliancevorgaben
  • Dienstleistersteuerung für Software-Entwicklung und -Wartung
  • Planung und Durchführung Migration Legacy Services auf Cloud Native Plattform

Rolle im Projekt: Projektmitarbeiter Umsetzungsteam

Eingesetzte Skills: Anforderungsanalyse, IT-Service- und Anwendungsmanagement, IT-Betrieb, Fehleranalyse und Performance-Optimierung, Software-Wartung und Lifecyclemanagement

Projektumgebung: Cloud Native Platform (Kubernetes, Crossplane, AWS, ArgoCD, Grafana)

Verifizierter Experte

Alexander Z.

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Senior Data Architekt & Data Engineer

Berlin
Alexander Z.

Letzte Position:

Senior Data Solutions Engineer bei VMware Inc.

  • Private Cloud-Datenplattform auf VMware vSphere entworfen und implementiert, Greenplum MPP, Apache Kafka, Kubernetes und Apache Solr integriert und Echtzeit-Ingestion-Pipelines mit Kafka Connect und Schema Registry entwickelt.
  • Migration von Oracle Exadata zu Greenplum geleitet, Datenmodelle neu architektonisch aufgebaut, Speicher optimiert, RabbitMQ mit Debezium für CDC implementiert und VectorDB für Generative AI eingeführt.
  • PoC für Multi-Cloud-Migration über AWS, Azure und GCP entworfen und umgesetzt, KPIs für Durchsatz, Latenz und Kosteneffizienz definiert, Bulk-Datentransfers durchgeführt, Analytics- und Streaming-Workloads validiert und Architektur-Empfehlungen im großen Maßstab geliefert.
  • Legacy-On-Premises-Infrastruktur bewertet und moderne cloud-native Datenplattformen mit Greenplum und containerisierten Microservices entworfen, mit Beratung zu Skalierbarkeit, Disaster Recovery und High Availability.
Verifizierter Experte

Thorsten M.

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Senior Test Engineers für eine OpenShift Daten- und Analytics Plattform

Anröchte
Thorsten M.

Letzte Position:

Odoo Implementeur bei N.N.

Als Projektleiter für die Odoo-Implementierung bei einem kleinen Unternehmen war ich verantwortlich für die Konzeption, Umsetzung und Schulung eines vollständig integrierten CRM- und Buchhaltungssystems. Durch eine strukturierte Anforderungsanalyse, präzise Datenmigration und gezieltes Change-Management konnte ich die Einführung in nur acht Wochen realisieren. Das Projekt führte zu einer deutlichen Reduktion manueller Tätigkeiten, schnelleren Geschäftsprozessen und erhöhter Transparenz in Echtzeit.

Hauptaufgaben

Anforderungsanalyse und Prozess-Mapping Konfiguration der Odoo-Module CRM, Sales und Accounting Datenmigration (Excel/CSV → Odoo) und Qualitätskontrolle Erstellung von Workflows, automatisierten E-Mail-Regeln und Dashboards Durchführung von Trainings und Support nach Go-Live Projektkoordination (Budget, Zeitplan, Stakeholder-Kommunikation)

Wichtigste Erfolge

Volle Implementierung der Odoo-Suite innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens (8 Wochen) 30 % Reduktion der Buchhaltungszeit und 25 % Beschleunigung des Lead-Zu-Verkauf-Flows 100 % Kundenzufriedenheit nach dem Go-Live, basierend auf Umfrageergebnissen Erfolgreiche Migration von 100 % der bestehenden Stammdaten ohne Datenverlust Aufbau einer nachhaltigen Support-Infrastruktur (3-Monats-After-Go-Live-Support)

Auswirkungen

Verbesserte Entscheidungsfindung durch Echtzeit-Dashboards und automatisierte Berichte Erhöhte Effizienz und Kostenersparnis (≈ € 8 000/Monat) Skalierbarkeit für zukünftiges Wachstum (zusätzliche Module können nahtlos integriert werden) Stärkung der Vertriebs- und Finanzabteilungen durch nahtlose Prozessintegration Diese Zusammenfassung verdeutlicht, wie ich durch strukturierte Projektarbeit, technische Expertise und gezielte Schulung konkrete und messbare Mehrwerte für das Unternehmen geschaffen habe.

Verifizierter Experte

Alicja W.

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Rechtsanwältin • Externe Datenschutzbeauftragte • IT-Sicherheitsbeauftragte

Düsseldorf
Alicja W.

Letzte Position:

Integrierte Sicherheits- und Notfalldokumentation für 24/7-Logistikunternehmen bei Mittelständisches Logistikunternehmen

  • Erstellung einer vollständigen zweisprachigen (DE/EN) Sicherheits- und Notfalldokumentation: Business Continuity Plan / Disaster Recovery Plan, Incident Response Plan v2.0 mit vier fallspezifischen Playbooks (PICERL), Zugriffskontrollrichtlinie, Vulnerability Management Policy, Business Resilience Programme, Risk Governance Plan
  • Konsolidierung zu einem integrierten Notfallhandbuch (12 Kapitel) mit Sofort-Checklisten für sechs Notfallszenarien, priorisierter Maßnahmentabelle und formaler Freigabestruktur
  • Aufarbeitung eines Penetrationstest-Berichts (Greenbone) mit vollständiger Remediation aller Findings und formaler Risikoakzeptanz eines Restrisikos mit dokumentierter kompensierender Kontrolle
  • Prüfung und Dokumentation der NIS2- und HinSchG-Anwendbarkeit einschließlich rechtlicher Begründung der Nicht-Betroffenheit
Verifizierter Experte

Dirk P.

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Freiberuflicher Cyber-Defense-Leiter & KRITIS/NIS2-Berater | KI-Sicherheitsarchitekt

Stuttgart
Dirk P.

Letzte Position:

Freiberuflicher Cyber-Defense-Leiter & KRITIS/NIS2-Berater | KI-Sicherheitsarchitekt bei Selbstständig

  • Ausgangssituation: Wachsender Bedarf an datenschutzkonformen KI-Lösungen für Mandanten im KRITIS- und Mittelstandsumfeld, die sensible Medieninhalte (Audio, Video, Dokumente) analysieren müssen, ohne Daten an Public-Cloud-LLMs weiterzugeben.

  • Aufgabe: Konzeption, Aufbau und sicherer Betrieb einer vollständig self-hosted AI-Infrastruktur inklusive eigenentwickelter Digital-Management-Plattform zur automatisierten Medienanalyse.

  • Maßnahme: Architektur und Implementierung einer Multi-Tier-Plattform auf gehärteter Proxmox-Infrastruktur mit Frontend (Nuxt 3, Vue 3, TypeScript, Tailwind 4), Backend (Laravel 13, PHP 8.4, Sanctum), Datenhaltung (PostgreSQL 16, MongoDB 7), Caching/Queuing (Redis 7, Laravel Queue), AI-Worker (Python 3.11, Whisper, DeepFace, Librosa), Scheduling (Laravel Scheduler/Cron) und lokalen LLMs (Gemma, DeepSeek, Qwen, Mistral, LLaMA, Phi) über OpenWebUI mit segmentiertem Netzwerkzugriff, API-Hardening und Audit-Logging nach BSI-Empfehlungen.

  • Ergebnis: Vollständig DSGVO-konforme, on-premises betriebene AI-Plattform ohne Datenabfluss an Dritte.

  • Aufgabe: Gesamtverantwortung als externer Head of Cyber Security / CISO-as-a-Service für Konzeption, Implementierung und kontinuierliche Verbesserung von ISMS nach ISO 27001, BSI-Grundschutz und NIS2.

  • Maßnahme: Aufbau und Steuerung von Cyber Defense Centern (CDC) mit SOC-Operations, Integration von SIEM-Lösungen (Splunk, Graylog), Etablierung eines Risk-Based Vulnerability Managements (Qualys, Nessus, OpenVAS) und Durchführung regelmäßiger Infrastruktur-, Applikations- und physischer Penetrationstests.

  • Ergebnis: Audit-Ready ISMS bei mehreren Mandanten und Reduktion kritischer Schwachstellen um 60 % innerhalb von 90 Tagen.

  • Aufgabe: Konzeption und Durchführung von NIS2-Assessments und operative Umsetzungsfahrpläne für KRITIS-Betreiber.

  • Maßnahme: Entwicklung eines Online-Assessment-Tools zur automatisierten Ermittlung individueller Schwächeprofile, operative Umsetzung von ISMS-Optimierung, Penetrationstests, Awareness-Programmen und GRC-Suite-Implementierung sowie C-Level-Präsentationen.

  • Ergebnis: Beschleunigung des Beratungsprozesses um 50 % und erfolgreiche NIS2-Konformitätsvorbereitung mehrerer Mandanten.

  • Aufgabe: Incident Commander für Krisenreaktion, Forensik und Business Recovery bei Ransomware-Angriffen und APT-Kampagnen.

  • Maßnahme: Koordination mit LKA und BKA, forensische Analysen (OSForensics, Wireshark, Kali Linux), Umsetzung von Disaster-Recovery- und BCM-Strategien, Entwicklung von Reaktionsstrategien bei BTC-Erpressung.

  • Ergebnis: 100 % Wiederherstellungsrate innerhalb definierter RTO-Fenster und nachhaltige Post-Incident-Sicherheitsarchitekturen.

  • Maßnahme: Planung, Aufbau und Betrieb einer gehärteten Multi-VM-Infrastruktur (Proxmox, 15+ VMs) mit Web- und Mailservern, Graylog, OPNsense-Firewalls, CRM/ERP und LLM-Instanzen, Netzwerksegmentierung, DDoS-Mitigation, automatisiertem Patch-Management und Backup-Strategien.

  • Ergebnis: > 99,5 % Verfügbarkeit über 20+ Jahre und null Kompromittierungen.

  • Maßnahme: Konzeption koordinierter Phishing-Kampagnen in fünf Härtegraden, abgeleitete E-Learnings und Webinare im PDCA-Zyklus, Aufbau und Leitung von Red- und Blue-Teams.

  • Ergebnis: Reduktion der Phishing-Klickrate von 35 % auf unter 5 % innerhalb von drei Kampagnenzyklen.

Verifizierter Experte

Panagiotis T.

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IT-Berater

Norderstedt
Panagiotis T.

Letzte Position:

Senior Data Engineer Consultant bei GOLDNER GmbH

  • Einarbeitung sowie umfassende Dokumentation und Systemanalyse durchgeführt, um die bestehende Dateninfrastruktur zu bewerten und eine schnelle Integration sowie Zusammenarbeit zwischen den fachlichen Datenteams (Modellierung, Verarbeitung, Reporting) zu ermöglichen.
  • Gemeinsam die Architektur und die Projektstruktur für ein zentrales Data-Pipeline-Repository definiert, inklusive hierarchischer Standards, Wissensmanagement-Strategien und rollenbezogener Verantwortlichkeiten, um die Wartbarkeit und die Einarbeitung zu verbessern.
  • Open-Source-Tools für Data Routing (Airbyte, Apache NiFi, Dragster) für Ingest- und Sync-Anforderungen in der Retail-Analyse bewertet und validiert, inklusive lokalem Benchmarking und Tests von Fehlersituationen.
  • Die Konzeption und Bereitstellung von Airbyte in Kubernetes geleitet, eigene Helm-Charts erstellt, den Umgang mit Secrets abgesichert und Ingress mit TLS sowie internem DNS-Routing konfiguriert, sodass API und UI vollständig erreichbar waren.
  • Probleme mit dem Ingress-Controller analysiert und behoben, dabei mehrere Debugging- und Testphasen durchlaufen und die Setup- sowie Replikationsschritte für eine skalierbare Wiederverwendung dokumentiert.
  • Datenmodelle an den ARTS-Standard angepasst, die Schema-Ausrichtung für ERP- und Reporting-Use-Cases unterstützt und Review-Schleifen koordiniert, um die zukünftige Datenverarbeitungslogik abzustimmen.
  • Strategische One-Pager zu MinIO, Pub/Sub und Routing-Architekturen erstellt und technische Orientierung für Architekturentscheidungen sowie Investitionsplanung gegeben.
  • Sicheren Zugriff und Authentifizierungsmechanismen ermöglicht, darunter die erste Bewertung einer SAML-Integration, Reviews der Cluster-Konfiguration und Verbesserungen bei Service-Annotations.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Disaster-Recovery-Experten einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

22 Jahre

Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 22 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,4 Jahre

Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 2,4 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

16

Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 16 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Betrieb gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Professionelle Dienstleistungen

Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Professionelle Dienstleistungen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Revision

Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Revision.

Bachelor-Abschluss oder höher

83%

83% der Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

55%

55% der Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

8%

8% der Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

7

Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 7 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

99%

99% der Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 20 40 60 80
21 der Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland verlangen weniger als 800 € pro Tag.
49 der Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
14 der Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland verlangen zwischen 1200 € und 1600 € pro Tag.
2 der Disaster-Recovery-Experten Experten in Deutschland verlangen 1600 € oder mehr pro Tag.
<€800 €800-​1200 €1200-​1600 €1600+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für Disaster-Recovery-Experten:

Tagessatz-Einblicke entdecken

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Disaster-Recovery-Experten einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 906 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 880 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Disaster-Recovery-Experten Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (96%)
  • Bank- und Finanzwesen (63%)
  • Professionelle Dienstleistungen (46%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (46%)
  • Automotive (43%)
  • Fertigung (41%)
  • Gesundheitswesen (40%)
  • Versicherung (39%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was Disaster Recovery abdeckt

Disaster Recovery umfasst die Wiederherstellung von Anwendungen, Daten, Infrastruktur und wichtigen Prozessen nach Ausfällen, Cyberangriffen, Hardwarefehlern oder anderen Störungen. Dabei werden Wiederherstellungsverfahren mit klaren Wiederherstellungszielen verbunden, damit ein Unternehmen Ausfallzeiten reduzieren und Datenverluste begrenzen kann. Die Arbeit kann einen einzelnen Service oder die gesamte Technologielandschaft umfassen.

Wiederherstellungsumgebungen

Fachleute entwickeln Wiederherstellungsumgebungen, die zu den geschäftlichen Risiken und zur technischen Landschaft passen. Zu den Optionen gehören ein zweites Rechenzentrum, Ressourcen in der Public Cloud, hybride Infrastruktur, Backup-Appliances und replizierte Produktionssysteme. Sie definieren Wiederherstellungs- und Wiederanlaufziele und verbinden diese anschließend mit praktischen Runbooks und klaren Verantwortlichkeiten.

Tools und Fähigkeiten

Das Ökosystem umfasst Backup, Replikation, Orchestrierung, Monitoring, Identitätsmanagement und Infrastrukturautomatisierung. Gute Spezialisten arbeiten mit Plattformen wie Veeam, Commvault, Rubrik, Zerto, Azure Site Recovery, AWS Elastic Disaster Recovery und VMware Site Recovery Manager. Sie verstehen außerdem Storage, Netzwerke, Datenbanken, Kubernetes, Sicherheitskontrollen und Cloud-Betrieb.

Typische Aufgaben

Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise ins Haus, wenn Wiederherstellungspläne fehlen, veraltet oder schwer zu validieren sind. Zu den häufigsten Aufgaben gehören:

  • Infrastruktur, Abhängigkeiten und Wiederherstellungsrisiken bewerten
  • Wiederherstellungsziele, Verfahren und Eskalationswege definieren
  • Backups, Replikation und automatisiertes Failover konfigurieren
  • Wiederherstellungstests durchführen und daraus gewonnene Erkenntnisse dokumentieren

Wann Unterstützung sinnvoll ist

Externe Spezialisten sind bei Cloud-Migrationen, Änderungen an Rechenzentren, Übernahmen, Sicherheitsvorfällen und Compliance-Prüfungen besonders hilfreich. Sie können eine Wiederherstellungsstrategie entwickeln, eine bestehende Lösung verbessern oder einen kontrollierten Test leiten, ohne den internen Teams die Verantwortung zu entziehen. In Deutschland kann die Zusammenarbeit remote erfolgen, ergänzt durch geplante Vor-Ort-Workshops für kritische Infrastruktur und die Abstimmung mit Stakeholdern.

Was gute Fachleute liefern

Die besten Fachleute verbinden technische Wiederherstellung mit geschäftlichen Prioritäten. Sie bilden Anwendungsabhängigkeiten ab, prüfen Annahmen unter Zeitdruck und machen Verfahren für die Menschen nutzbar, die sie befolgen müssen. Achten Sie auf klare Dokumentation, wiederholbare Automatisierung, Nachweise aus Wiederherstellungsübungen und die Fähigkeit, Zielkonflikte sowohl technischen als auch geschäftlichen Zielgruppen zu erklären.

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Häufig gestellte Fragen

Neugierig auf Disaster-Recovery-Experten? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.

Disaster Recovery wird eingesetzt, um kritische Systeme, Daten und Services nach einem Ausfall, Cyberangriff, Infrastrukturausfall oder einem anderen Störfall wiederherzustellen. Ein gut entwickelter Ansatz definiert Wiederherstellungsprioritäten, technische Verfahren, verantwortliche Personen und Validierungsschritte.

Disaster Recovery konzentriert sich auf die Wiederherstellung von Technologie und Daten, während die Geschäftskontinuität die umfassendere Fähigkeit abdeckt, wichtige Abläufe aufrechtzuerhalten. Backups liefern wiederherstellbare Kopien, definieren aber nicht automatisch Failover, Systemabhängigkeiten, Kommunikation oder die Wiederaufnahme von Services.

Ein guter Disaster-Recovery-Spezialist verbindet häufig Kenntnisse in Backup und Replikation mit Cloud-Infrastruktur, Netzwerken, Storage, Datenbanken, Identitätsmanagement, Sicherheit und Automatisierung. Erfahrung mit Monitoring, Incident Response und Geschäftskontinuität hilft dabei, einzelne Wiederherstellungstools in einen zuverlässigen Betriebsprozess zu integrieren.

Das passende Niveau für Disaster Recovery hängt von der Komplexität, Kritikalität und dem regulatorischen Kontext der Umgebung ab. Eine gezielte Backup-Prüfung kann spezialisierte Expertise erfordern, während ein Recovery-Programm über mehrere Clouds jemanden benötigt, der Abhängigkeiten abbilden, Stakeholder koordinieren und realistische Wiederherstellungsübungen leiten kann.

Disaster Recovery eignet sich häufig für die Remote-Zusammenarbeit, da Bewertung, Konfiguration, Dokumentation und Tests über sicheren Zugriff und gemeinsame Runbooks erfolgen können. Vor-Ort-Termine können dennoch bei Rechenzentrumsinspektionen, Hardwareänderungen, Workshops oder Wiederherstellungstests mit lokalen Teams hilfreich sein.

Bewerten Sie die Qualität von Disaster Recovery anhand dokumentierter Wiederherstellungsziele, Abhängigkeitsübersichten, getesteter Verfahren und Nachweisen, dass Backups wiederhergestellt werden können. Fragen Sie, wie der Fachmann mit fehlerhaften Annahmen, Zugriffsabhängigkeiten, Datenintegrität und Erkenntnissen aus Wiederherstellungsübungen umgeht.

Bei Disaster Recovery-Projekten können Veeam, Commvault, Rubrik, Zerto, Azure Site Recovery, AWS Elastic Disaster Recovery oder VMware Site Recovery Manager eingesetzt werden. Die beste Wahl hängt vom Standort der Workloads, den Wiederherstellungszielen, den Anwendungsabhängigkeiten, den Sicherheitsanforderungen und dem Betriebsmodell des Teams ab.

Klären Sie vor Beginn der Disaster Recovery-Arbeiten die kritischen Services, Wiederherstellungsprioritäten, Datenstandorte, Zugriffsrechte, vorhandenen Backups, Verantwortlichkeiten und akzeptablen Testfenster. Stimmen Sie außerdem ab, wie der Erfolg gemessen wird und wer Änderungen an Produktions- und Wiederherstellungsumgebungen genehmigt.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 113 €, was einem Tagessatz von etwa 906 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 83% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 55% mindestens einen Master-Abschluss und 8% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,4 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (99%), Englisch (99%) und Französisch (18%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (96%), Bank- und Finanzwesen (63%) und Professionelle Dienstleistungen (46%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Projektmanagement (85%) und Betrieb (79%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Disaster-Recovery-Experten eingesetzt haben

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Philipp Thomaschewski

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