Experten für Künstliche Intelligenz in Dortmund
aus über 15.000 Lebensläufen – mit der Kraft von KIStellen Sie Experten ein, die KI-Use-Cases entwickeln, Machine-Learning-Modelle trainieren und anpassen sowie generative KI in echte Produkte integrieren. Erhalten Sie schnelle, präzise Treffer mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Dortmund kennen, die kürzlich Experten für Künstliche Intelligenz eingesetzt haben
Oliver Kierepka
Letzte Position:
Founder & Manager bei ThinkForm Studio – AI Product Design & Innovation
Entwicklung KI-nativer digitaler Produkte durch die Kombination von Produktstrategie, UX-Forschung, Interaction Design, Software Engineering und modernen KI-Workflows. Leitung von Projekten von der Discovery bis zur Umsetzung, wobei KI über den gesamten Produktentwicklungszyklus hinweg integriert wird.
Hauptaufgaben
- → Product Discovery, Stakeholder-Workshops, Jobs-to-be-Done und Nutzerforschung
- → User-Journey-Mapping, Informationsarchitektur und Interaction Design
- → Wireframes, High-Fidelity-UI, Prototypen und skalierbare Design Systems in Figma und Penpot
- → KI-gestützte Oberflächengenerierung und schnelle Konzeptentwicklung mit Figma AI, Figma Make und generativen Design-Workflows
- → Design-to-Code-Workflows mit KI-gestützter Frontend-Generierung und Zusammenarbeit mit Engineering
- → Aufbau barrierefreier Oberflächen nach WCAG 2.2 und Enterprise-Design-Standards
- → Usability-Tests, iterative Validierung und KPI-getriebene Produktoptimierung
- → Entwicklung von KI-Wissenssystemen, MCP-gestützten Design-Workflows und Human-in-the-Loop-Review-Prozessen
- → Enge Zusammenarbeit mit Engineering-Teams, um eine produktionsreife Umsetzung sicherzustellen
Nemanja Milenković
Letzte Position:
AI Engineer / Senior Backend Engineer bei Intelycx
Manufacturing-Intelligence-Plattform mit Enterprise-Workflows, RAG, Echtzeit-Funktionen für AI-Assistenten und Backend-Architektur über mehrere Repositories.
- Entwickelte und erweiterte produktive AI-/Backend-Services mit Django, DRF, FastAPI, GraphQL, Celery, PostgreSQL, MySQL, Redis und WebSockets über eine modulare Plattform mit mehreren Repositories.
- Mitgewirkt an ARIS V2, einem Echtzeit-AI-Assistenten für die Fertigung mit LangChain, LangGraph, MCP-Tool-Orchestrierung, Planungs-/Ausführungs-Workflows, OpenAI, AWS Bedrock, Qdrant sowie Retrieval auf Basis von Elasticsearch/OpenSearch.
- Unterstützte die Rollout-Erweiterung von ARIS V1 in 4 von 17 Kunden-Produktionswerken auf ARIS V2, das aktuell in 13 von 17 Werken aktiv ist, und steigerte so die reale Abdeckung auf mehr als 50 % der Kundenumgebung.
- Arbeitete an dokumentengestützter RAG-Funktionalität inklusive Ingestion, OCR, Chunking, Embeddings, Indexing, Retrieval, Reranking und geerdeter Antwortgenerierung für industrielle Workflows.
Stack: Python, Django, DRF, FastAPI, LangChain, LangGraph, GraphQL, Celery, WebSockets, OpenAI, AWS Bedrock, Qdrant, Elasticsearch/OpenSearch, PostgreSQL, MySQL, Redis, Docker.
Laurin Hagemann
Letzte Position:
Software Architect (Freelance) bei Care4Sure
- MVP-fokussierte Full-Stack-Architektur für einen Kunden im Gesundheitswesen bereitgestellt: Vite/React-Frontend, Backend-Services auf Google Cloud Run und Supabase für Datenbank sowie IAM/Authentifizierung.
- Produktanforderungsanalyse unterstützt und eine kostenoptimierte Workload-Platzierung priorisiert, indem Browser-/Edge-Berechnungen umgesetzt wurden, wo möglich, bevor Logik in die Backend-Services verschoben wurde.
Ashwin Parthasarathy
Letzte Position:
Freiberuflicher Data Scientist bei Mercor Intelligence
- Konzipierte und entwickelte End-to-End-Machine-Learning-Pipelines für Klassifikations- und Vorhersagedaten und implementierte sie unter Einsatz von MLOps-Best Practices, um Robustheit und Reproduzierbarkeit zu gewährleisten.
- Trug direkt zur Verbesserung der Ausgabegenauigkeit von LLM-Modellen bei, indem ich spezialisierte Prompts entwickelte, die auf der Logik von End-to-End-ML- und SciML-Pipelines basieren.
- Erstellte Trainingsdaten für Large Language Models, indem ich Programmieraufgaben formulierte, die die Modelle nicht lösen konnten, und anschließend die richtigen Lösungen dokumentierte.
Stefan Rest
Letzte Position:
Senior Product Owner bei Bosch & ETAS Automotive
- Product Owner für ein Digital Delivery Team
- Boschweites Digitalisierungsprojekt für Softwareauslieferungen
- Technologien: SAP EMS, JFrog, Revenera
- Durchführung von PI-Planungen
Daniel Wambua
Letzte Position:
Technischer Support Manager bei Verizon Connect
- Strukturierte Support-Workflows und Bewertungsverfahren entwickelt und optimiert und dabei konsequent Qualitätsstandards über hochvolumige operative Aufgaben hinweg angewendet.
- Leistungskennzahlen überwacht, um systemische Probleme zu erkennen und gezielte Verbesserungen voranzutreiben — eine Fähigkeit, die direkt auf die Analyse von LLM-Leistungskennzahlen übertragbar ist.
- Eskalationen betreut und hohe Genauigkeits- und Zufriedenheitsstandards in einer vollständig asynchronen, Remote-First-Umgebung aufrechterhalten.
Daniel Fenge
Letzte Position:
KI-Forscherin & LLM-Evaluation – Conventional Paradigm Test (CPT) bei Privat
Conventional Paradigm Test (CPT) – KI-Evaluation & LLM-Forschung
Entwicklung eines experimentellen Evaluationsansatzes zur Untersuchung von „paradigmatic closure“ in Large Language Models – also der Frage, inwieweit LLMs die grundlegenden Annahmen, Wertungen und Grenzen der Paradigmen erkennen können, innerhalb derer sie Antworten generieren.
Konzeption und Erprobung eines ergänzenden Ansatzes zu klassischen AI-Benchmarks, der nicht primär faktische Richtigkeit oder Task Performance misst, sondern die Fähigkeit von Modellen untersucht, alternative Perspektiven zu erkennen, implizite Annahmen offenzulegen und die Grenzen des eigenen Antwort- bzw. Deutungsrahmens zu reflektieren.
Schwerpunkte: Entwicklung von Evaluationskriterien und Testfragen · LLM Evaluation und Comparative Model Analysis · Prompt- und Response-Analyse · qualitative Klassifikation von Modellantworten · Untersuchung von epistemic compression und value leakage · Benchmark- und Literaturrecherche · Entwicklung strukturierter Bewertungs- und Analyseverfahren
Im Rahmen von CPT wurden u. a. bestehende AI-Evaluationsansätze und Benchmarks analysiert sowie ein minimalistisches Testprotokoll entwickelt, das Modellantworten nach Reaktionsmustern wie DIRECT, CLARIFY, PLURALIST, REFUSE und META-AWARE klassifiziert. TruthfulQA wurde dabei als Testgrundlage für die experimentelle Anwendung und den Vergleich mit bestehenden Referenzantworten eingesetzt.
Technologien & Methoden: Large Language Models (LLMs) · Generative AI · Prompt Engineering · AI Evaluation · TruthfulQA · Benchmark Analysis · Human-in-the-Loop Evaluation · Qualitative Content Analysis · Research & Literature Review
Nazrin Alili
Letzte Position:
Junior Projektmanagerin Marketing bei Eingenetzt Marketing Agentur
- Planung und Umsetzung integrierter 360°-Marketingkampagnen für B2B-Kunden im Mittelstand
- Stakeholder-Management mit internen Teams, Industriepartnern und externen Agenturen
- KPI-basiertes Performance-Reporting und Ableitung von Optimierungsmaßnahmen
- Steuerung von SEA-Budgets; Keyword-Recherchen und Wettbewerbsanalysen (ahrefs, Google Search Console)
- Termin- und Deadline-Management über mehrere parallele Kundenprojekte
- Tools: Google Ads, Google Search Console, ahrefs, WordPress, Trello, Canva, ChatGPT, Claude, Gemini
Adnan Urwani
Letzte Position:
Unabhängige KI- & Automatisierungsprojekte
- Entwicklung eines automatisierten Job-Scout-Workflows zur Aggregation und LLM-basierten Bewertung von Stellenanzeigen aus RSS-Feeds und APIs.
- Entwicklung eines Telegram-Bots für Sprach- und Textnachrichten mit LLM-gestützter Verarbeitung, Zusammenfassung und strukturiertem JSON-Output.
- Umsetzung eines persönlichen Task-Planning-Assistenten mit n8n, OpenRouter und Supabase für die automatisierte tägliche Planung und Wissensorganisation.
- Entwicklung von LLM-Chatbots für strukturierte Wissensabfragen mit Prompt-Einschränkungen, Guardrails und erzwungenen Ausgabeformaten.
Patrik Garten
Letzte Position:
Technical Lead Conversational AI bei CANCOM
- Technische Leitung eines Teams zur Entwicklung agentischer Chatbot-Lösungen (React, TypeScript, Python, FastAPI)
- Architekturdesign für Multi-LLM-Dialogsysteme – Fokus auf Wartbarkeit, UX und autonome Ausführung
- Abstimmung mit Stakeholdern, CI/CD-Prozesse und AI-Integration auf Enterprise-Niveau
Felix Maas
Letzte Position:
KI Trainer bei AKIA Akademie für KI & Automation
- Leitung der 12-wöchigen Weiterbildung zum KI- und Automationsspezialisten
- Erstellen von Schulungsunterlagen & Videokursen zu den Themen „Grundlagen der KI“, „Umgang mit ChatGPT“, „Prompt Engineering“, „KI-Agenten mit N8N“, „Automationen mit Make.com“ & KI-generierter Marketingcontent (Bilder, Videos, Blogbeiträge & Social Media Posts)
- Durchführung von Workshops zu den o.g. Themen
- Tools: Loom, N8N, Make.com, ChatGPT, Midjourney, Gamma.app, Canva, Kling AI, Magnific AI
- Ergebnis: Selbstständige lernen das fachliche und betriebswirtschaftliche Know-how, um als KI- und Automationsspezialist erfolgreich ein Unternehmen aufzubauen
Derek Micallef
Letzte Position:
KI-Automationsmanager - Hardwareeinrichtung, Automatisierung & Voice-Agent bei Autohaus Mazda
- Einrichtung neuer Desktop-Rechner
- Einrichtung eines VPS für Automatisierung, Datenbanken und Chatinterface
- Anbindung an Azure AI Foundry
- Entwicklung diverser n8n-Workflows für E-Mail-, Social-Media- und Dokumentenmanagement
- Implementierung eines QM-Systems (Sicherungen, Fehlerbehandlung, HITL)
- Einrichtung und Optimierung eines Inbound-Voice-Agents
Christian Weinbörner
Letzte Position:
Interim Business Analyst / Product Owner bei Bundesdruckerei GmbH (über FourEnergy GmbH)
- Ersteinschätzung der Anforderungen anhand eines Business-Value-Priorisierungsframeworks
- Identifikation von Problemen sowie Anforderungsaufnahme und -bewertung durch Einsatz von UML, BPMN sowie Design-Thinking-Methoden zur iterativen Anforderungsanalyse über Interviews und Workshops
- Einsatz von User Story Mapping in Miro zur Visualisierung und Abstimmung funktionaler Anforderungen (z. B. korrekte Übermittlung aller Antragsdaten und deren Anhänge an das Fachverfahren) sowie nicht-funktionaler Anforderungen (z. B. vollständige und nachweisbare Löschung der Daten eines Antragstellers) mit den Stakeholdern
- Proaktives Stakeholder-Management von internen sowie externen Stakeholdern aus Behörden, Fachbereichen, Organisationen und Unternehmen
- Erstellung von Status-Reports zur transparenten Kommunikation des Projektfortschritts und der anstehenden Aufgaben
- Verantwortung für eine REST-basierte Integrationslösung (Middleware) zum sicheren Datenaustausch zwischen Kernsystemen und externen Fachanwendungen; Sicherstellung von Stabilität und Performance im laufenden Betrieb
- Unterstützung der Product Owner bei der Priorisierung von Anforderungen im Backlog sowie bei der Product Discovery
- Kommunikation der Planung an interne sowie externe Stakeholder sowie Interimsübernahme der Product-Owner-Tätigkeit und Verantwortlichkeiten während eines Personalwechsels
Gregor Hasert
Letzte Position:
Managing Partner – COO/CFO – Prokurist bei Livello GmbH
- Geschäftsführend verantwortlich für die strategische und operative Leitung des Unternehmens mit ganzheitlicher P&L-Verantwortung
- Ø 42 % jährliches Umsatzwachstum
- Reduktion der Burn Rate um 40 %
- Deutliche Steigerung der operativen Effizienz und Transparenz
- Strategische Neuausrichtung und Restrukturierung von Organisation, Kostenstruktur und Produktportfolio
- Aufbau und Führung eines interdisziplinären Teams (Sales, Customer Service, Produktion, Finance; 8 FTE)
- Skalierung des Geschäftsmodells durch Einführung strukturierter B2B-Vertriebsprozesse
- Operative Exzellenz in der Produktion (Fehlerreduktion > 30 %)
- Aufbau eines professionellen Customer-Supports mit Ticketing-System und messbarer Verbesserung der Kundenzufriedenheit
- Einführung robuster Finanz-, Reporting- und Governance-Strukturen (Order-to-Cash, HGB-Abschlüsse)
Stefan Opitz
Letzte Position:
Geschäftsführender Teilhaber bei IAW Institut für Aus- und Weiterbildung UG
- Leitung des Unternehmens mit 5 – 10 Mitarbeitern
- Planung und Durchführung von AZAV-zertifizierten Weiterbildungen
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Experten für Künstliche Intelligenz einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
16 Jahre (Deutschland: 18 Jahre)
Positionsdauer
2,3 Jahre (Deutschland: 3,1 Jahre)
Positionen pro Freelancer
9 (Deutschland: 10)
Häufigste Fachbereiche
Produktentwicklung, Projektmanagement, Informationstechnologie (IT)
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bildung, Professionelle Dienstleistungen
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
91% (Deutschland: 92%)
Master-Abschluss oder höher
50% (Deutschland: 64%)
Doktortitel
14% (Deutschland: 11%)
Zertifizierungen pro Freelancer
2 (Deutschland: 3)
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 97%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Dortmund verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Dortmund, die Experten für Künstliche Intelligenz einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Was KI abdeckt
Künstliche Intelligenz wird genutzt, um Systeme zu bauen, die Sprache verstehen, Muster erkennen, Ergebnisse vorhersagen und Entscheidungen automatisieren. In der Praxis kann das Assistenten, Empfehlungssysteme, Dokumentenverarbeitung, Prognosen oder generative KI-Funktionen in Produkten und internen Tools bedeuten.
Typische Aufgaben
- Use-Case-Design und Modellauswahl
- Datenaufbereitung und Feature-Arbeit
- Prompting und Bewertung für generative KI
- Integration mit APIs, Suche und Geschäftssystemen
- Monitoring, Tests und Modellverbesserung
Wichtige Fähigkeiten
Starke Fachleute, die mit KI arbeiten, verbinden Datenverständnis mit Produktgefühl. Sie wissen, wann klassisches Machine Learning sinnvoll ist, wann große Sprachmodelle besser passen und wann ein einfacherer regelbasierter Ansatz die bessere Wahl ist. Außerdem achten sie auf Datenqualität, Latenz, Sicherheit und darauf, wie sich das System im Produktiveinsatz verhält.
Typische Toolchain
KI-Arbeit bewegt sich oft zwischen Python, Notebooks, Modell-APIs, Vektorsuche, MLOps-Tools und Cloud-Services. Je nach Stack arbeiten Experten auch mit Frameworks für Training, Retrieval, Orchestrierung oder Deployment. Das passende Setup hängt von den Daten, dem Risiko und der späteren Wartung der Anwendung ab.
Wann Unternehmen Experten hinzuziehen
Unternehmen brauchen meist externe KI-Spezialisten, wenn eine neue Idee schnell validiert werden muss, ein bestehender Prototyp in die Produktion überführt werden soll oder einem internen Team die Tiefe in der Modellarbeit fehlt. In Dortmund passt das oft zu Industrie-, Logistik-, Retail- und Software-Kontexten, in denen Teams praktische Systeme wollen und keine Experimente, die nur in einer Präsentation bleiben.
Wie gute Umsetzung aussieht
Gute KI-Spezialisten schreiben klare Problemstellungen, definieren messbare Ergebnisse und testen mit echten Daten. Sie dokumentieren Annahmen, machen Grenzen deutlich und bauen mit Blick auf Datenschutz, Sicherheit und Wartbarkeit. Bei Remote-Arbeit ist gute Kommunikation genauso wichtig wie technisches Know-how, besonders wenn Teams in Dortmund über Produkt, Daten und Betrieb hinweg zusammenarbeiten.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Kunden üblicherweise über Experten für Künstliche Intelligenz wissen wollen – kompakt an einem Ort.
Ein starker Experte für Künstliche Intelligenz baut Systeme, die Dokumente klassifizieren, Leads bewerten, Nachfrage vorhersagen, Chat-Erlebnisse ermöglichen oder wiederkehrende Entscheidungen automatisieren. Die Arbeit kann Modelltraining, Prompt-Design, Retrieval-Schichten und die Bereitstellung in bestehender Software umfassen. Gute Umsetzung beginnt immer mit einer klaren geschäftlichen Aufgabe, nicht mit dem Modell selbst.
KI ist das breitere Feld. Machine Learning ist ein wichtiger Teil davon, und viele praktische Projekte hängen davon ab, aber KI kann auch Regeln, Suche, Planung und generative Systeme umfassen. Beim Einstellen hilft es zu wissen, ob das Projekt Modelltraining, Sprachgenerierung oder eine Mischung aus beidem braucht.
Künstliche-Intelligenz-Projekte, die Textgenerierung, Zusammenfassungen oder dialogbasierte Oberflächen brauchen, profitieren oft von generativer KI. Wenn es um strukturierte Vorhersagen, Klassifizierung oder Scoring geht, kann klassisches Machine Learning einfacher und stabiler sein. Ein guter Spezialist hilft dabei, den Ansatz zu wählen, der zu den Daten und zum Risiko passt.
Ein starker KI-Freelancer bringt meist Python, Datenaufbereitung, API-Integration, Bewertungsdesign und etwas Cloud- oder MLOps-Erfahrung mit. Für Produktarbeit muss er auch an Sicherheit, Datenschutz und daran denken, wie Nutzer mit dem System interagieren. Wenn das Projekt Retrieval oder Suche nutzt, sind Vektordatenbanken und Information Retrieval ebenfalls wichtig.
Künstliche-Intelligenz-Arbeit gelingt selten allein mit Modellwissen. Die meisten Projekte brauchen jemanden, der mit unordentlichen Daten umgehen, Erfolgskriterien definieren und einen Prototyp in etwas Wartbares verwandeln kann. Wenn das Projekt Kundendaten oder Kernprozesse betrifft, braucht man einen Spezialisten, der schon einmal produktive Systeme ausgeliefert hat.
Ja. KI-Arbeit eignet sich oft sehr gut für die Zusammenarbeit aus der Ferne, weil vieles in Code, Notebooks und gemeinsamen Datensätzen passiert. Für Teams in Dortmund kann Präsenz am Anfang trotzdem helfen, wenn sich alle auf Umfang, Datenzugang und Prozessvorgaben abstimmen müssen.
Achten Sie darauf, wie der Experte für Künstliche Intelligenz über Datenqualität, Bewertung, Fehlerfälle und Deployment spricht. Starke Fachleute erklären Abwägungen in einfacher Sprache und zeigen Arbeit, die über eine Demo hinausging. Fragen Sie nach Beispielen für Produktivprobleme, die sie gelöst haben, nicht nur nach Modellen, die sie trainiert haben.
Die meisten KI-Spezialisten wollen wissen, welche Daten verfügbar sind, wie sensibel sie sind, wem das Ergebnis gehört und ob das Ziel ein Prototyp oder ein Produktivsystem ist. Außerdem fragen sie nach dem bestehenden Stack, dem Freigabeprozess und wie der Erfolg gemessen wird. Klare Antworten helfen ihnen, den Umfang von Anfang an genau einzugrenzen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Dortmund, Deutschland, die Artificial Intelligence in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 103 €, was einem Tagessatz von etwa 827 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Dortmund, Deutschland, die Artificial Intelligence in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 91% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 50% mindestens einen Master-Abschluss und 14% einen Doktortitel.
Freelancer in Dortmund, Deutschland, die Artificial Intelligence in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 16 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Dortmund, Deutschland, die Artificial Intelligence in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (15%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Dortmund, Deutschland, die Artificial Intelligence in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (78%), Bildung (63%) und Professionelle Dienstleistungen (63%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Dortmund, Deutschland, die Artificial Intelligence in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Produktentwicklung (74%), Projektmanagement (74%) und Informationstechnologie (IT) (70%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Experten für Künstliche Intelligenz eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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