
OpenAPI Experten in Deutschland
, die innerhalb weniger Minuten mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammengebracht werdenBeauftragen Sie Experten, die zuverlässige API-Verträge entwerfen, REST-Services mit der OpenAPI Specification dokumentieren und Swagger-Tools in Bereitstellungs-Workflows integrieren. Erhalten Sie schnell präzisen Zugang zu geprüften, verfügbaren Freelancern, die zu Ihrem Projekt passen.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich OpenAPI eingesetzt haben
Timo H.
Letzte Position:
Software-Entwickler bei Smiths Detection
- Erweiterung einer Swing-basierten UI zur Erfassung von Security Restricted Articles bei der Gepäckkontrolle.
- Einführung eines neuen Workflows zur Erfassung von Deboarding Events.
- Erweiterung des Berichtssystems für Security Restricted Articles und Deboarding Events.
- Implementierung erfolgt unter Einsatz von JBoss Wildfly, PostgreSQL, spring-boot 3.x, Java 8/21, Swing, JSF, JAX-RS/Resteasy, Docker, Maven, Kiro.
Reinhold M.
Letzte Position:
Business Requirements Engineer, Proxy Product Owner, Tester bei AXA Konzern AG
Arbeitsumfeld
- Versicherung / Schadenmanagement (Sach, Haftpflicht, Kfz)
- REST-basierte ClaimAPI mit Guidewire ClaimCenter
Aufgabenbereich
- Weiterentwicklung der internen REST-basierten ClaimAPI mit Guidewire ClaimCenter als Backend und verschiedenen Portalen / Frontends als Clients mit folgenden Zielen: + stärker KI-gestützte Schadenbearbeitung außerhalb von Guidewire ClaimCenter + Unterstützung aller Sparten (Sach, Haftpflicht, Kfz).
- Weiterentwicklung der automatisierten Schadenbearbeitung
Tätigkeiten
- Schnittstelle zwischen IT und Business
- Design-Aktivitäten mit Dokumentation in Confluence und Jira: + Requirements Engineering (funktional und nicht-funktional) + Design von REST-Endpunkten und Abstimmung mit Interface-Partnern (insbesondere KI-Kollegen) + Identifikation, Design und Bewertung alternativer Lösungen (Abkehr vom monolithischen Ansatz hin zu fein granularen Endpunkten mit möglichst umfangreicher Code-Wiederverwendung über alle Sparten) + Erstellung / Verfeinerung von Product-Backlog-Items in Jira, d. h. Epics, User Stories und Tasks, einschließlich Abstimmung mit Entwicklern und POs während (Pre-)Refinement-Sessions + Nutzung von AXA Secure GPT bei der Erstellung / Verfeinerung von User Stories (Beschreibung, Abnahmekriterien) und beim Design von REST-Endpunkten + Schätzung und Priorisierung von User Stories und Tasks während Sprint-Planning-Sessions + Koordination und Unterstützung bei der Umsetzung von Product-Backlog-Items + Vorantreiben von Entscheidungen durch Vorbereitung und Präsentation von Entscheidungsunterlagen
- Qualitätssicherung: + Testmanagement einschließlich Erstellung von Testfällen mit Xray in Jira + Testdurchführung mit Bruno als REST-Client und in Guidewire ClaimCenter + Vorlage von Testartefakten zur Freigabe durch den PO + Analyse von Fehlern in der Produktion
Methoden Big Room Planning (auch PI-Planning in SAFe), Scrum, BPMN, EPK, UML, ERM, DDD
Tools / Tech Stack Teams, Confluence, Jira mit Xray, OpenAPI/Swagger, REST, JSON, XML, MS Office, Bruno, GitHub repository (Lesen), Guidewire ClaimCenter, AXA Secure GPT (AXA's hauseigene GenAI-Lösung auf Basis von Azure OpenAI)
Karen M.
Letzte Position:
Persönliches KI-Entwicklungsprojekt — Croky AI bei Crocky AI
Produkt:
- Eine produktionsreife KI-Plattform entwickelt, die anhand von Produktdaten, Nutzeranforderungen und hochgeladenen Medien markengerechte Marketingbilder und -videos erstellt.
- Verantwortlich für Plattformarchitektur, technische Roadmap, API-Design, Sicherheit, Deployment-Abläufe, betriebliche Zuverlässigkeit und Strategie für Modellanbieter.
- Die Kernplattform mit .NET entwickelt und unterstützende KI- und Workflow-Prototypen in Python erstellt. Dabei sprachunabhängige API-Verträge und strukturierte Schnittstellen zwischen Services und Modellanbietern eingesetzt.
- Zuverlässige Hintergrundverarbeitung mit RabbitMQ, gespeichertem Workflow-Zustand, idempotenter Verarbeitung, Wiederholungsversuchen, Fehlerbehebung, Logging, sicherer Speicherung, Autorisierung und Abrechnung von Credits umgesetzt.
- Pragmatische Entscheidungen zu Eigenentwicklung oder Zukauf sowie zum Routing von Modellen getroffen, basierend auf Zuverlässigkeit, Latenz, Kosten und Wartbarkeit statt auf Neuheit.
Agenten-Orchestrierung & RAG-Systeme
- Agenten-Workflows mit Microsoft Agent Framework, LangGraph und LangChain entwickelt und verglichen, darunter Tool-Nutzung, bedingte Weiterleitung, Klärungsschritte, Zustandsverwaltung und Übergaben zwischen Agenten.
- Wiederverwendbare .NET-Komponenten für Agenten, Prompts, Tools, Modellanbieter, strukturierte Antworten und Retrieval mit pyvector implementiert. So lassen sich KI-Anbieter einfacher wechseln, ohne den Kern-Workflow neu zu schreiben.
Onur K.
Letzte Position:
Projektleiter & Outsourcing Manager bei SENEC GmbH (EnBW-Gruppe)
- Aufbau eines skalierbaren Nearshore IT Developer Hubs (Kroatien, Tschechien, Polen) als eigenständige Gesellschaft über ein BOT-Modell (Build – Operate – Transfer)
- Identifikation, Auswahl und Steuerung von Full-Service-Agenturen; Einführung von Steuerungs- und Kontrollmechanismen inkl. KPIs, SLAs und regelmäßiger Service Reviews
- Erstellung und Prüfung von AVVs und Rahmenverträgen in Abstimmung mit Legal & Compliance; Integration regulatorischer Vorgaben (u. a. KRITIS) in die Prozessgestaltung
- Beratung zu Cloud-vs.-On-Premise-Strategien, Datenhaltung und Berechtigungskonzepten; Unterstützung des Einkaufs bei Vergabe- und Dienstleisterbewertungen
- Change Management und Prozessharmonisierung zwischen internen Teams und Nearshore-Partnern; Reporting an Geschäftsführung, CFO und CIO
Ergebnis: Skalierbarer IT Developer Hub mit revisionssicherem Governance-Modell, reduzierten Betriebskosten und beschleunigter Produktentwicklung.
Kiriakos K.
Letzte Position:
Tech Lead / Architect : OTTO API Platform bei OTTO
Reifung ihrer API-Praktiken sowohl auf Business- als auch auf Technologieebene. Meine Rolle umfasst Strategie, Architektur, Developer Advocacy sowie hands-on Software Engineering und ermöglicht es sowohl technischen Teams als auch dem Business-Management, API-zentrierte Prinzipien effektiv zu übernehmen und anzuwenden. Gleichzeitig etablieren wir mit diesem Projekt auch GitOps, DX und Platform Best Practices.
Highlights:
- Abstimmung mit Executives auf die Initiative durch Klarstellung der Strategie, Ersetzen von Missverständnissen und Mythen durch Fakten, Verdeutlichen des Werts bestehender Assets und Ermöglichen fundierter Entscheidungen
- Entwicklung eines Vorgehens für das API Lifecycle Management bei OTTO
- Vorantreiben des Plattformfortschritts und Förderung des Entwicklerengagements durch hands-on Engineering-Arbeit in Richtung strategischer Ziele
API Lifecycle Management, Team Topologies, Organizational Evolution, Regulatory, Platform Advocate, Developer Platform, Communities of Practice, Terraform, Kotlin, Kafka, Kong, WSO2, Apigee, Gravitee, Backstage, AsyncAPI, OpenAPI, API Design, AWS, React, Node.js, TypeScript, Redocly, Reactive Programming, CDC, Golang, Gin-Gonic, GitOps, DX (Developer Experience), Stakeholder Management, Roadmaps, Workshops, Discovery.
Sercan T.
Letzte Position:
Mitgründer & Lead Software Architect bei Pflege-Pfad
- Schwerpunkt: Systemarchitektur, Cloud-native Plattformen, Microservices, API-Design
- Produkt: Pflege-Pfad ist eine digitale Vermittlungsplattform, die Angehörige pflegebedürftiger Personen direkt mit geprüften Pflegediensten und Betreuungskräften verbindet – ohne Agentur und ohne laufende Gebühren.
- Business-Analyse & Prozessdesign:
- Analyse des deutschen Pflegemarkts und Identifikation der zentralen Pain Points beider Zielgruppen.
- Modellierung der Kerngeschäftsprozesse: Registrierung, Verifikation, Pflegeanfrage, Bewerbung, Vermittlung und Bewertung.
- Definition des Geschäftsmodells als Freemium-/Premium-Modell mit optionaler Kontaktfreischaltung.
- Erstellung von User Stories und Anforderungsdokumentation für Angehörige, Pflegedienste und Administratoren.
- Konzeption von Vertrauens- und Qualitätssicherungsmechanismen mit Dokumenten-Upload, Admin-Prüfprozess und Bewertungssystem.
- Durchführung von Stakeholder-Abstimmungen und Validierung der Produktentscheidungen mit potenziellen Nutzern.
- Technische Umsetzung:
- Konzeption und Umsetzung der gesamten Plattformarchitektur als Alleinentwickler.
- Entwurf und Implementierung einer REST-API mit Spring Boot und Kotlin inklusive JWT-basierter Authentifizierung.
- Entwicklung des Frontends als Single Page Application mit Angular 17.
- Umsetzung der AWS-Infrastruktur mit EC2, RDS PostgreSQL, S3, CloudFront und IAM.
- Dokumenten-Upload mit AWS S3 über Presigned URLs zur Verifikation von Pflegediensten.
- E-Mail-Benachrichtigungen über Resend API.
- KI-gestützte Pflegedienst-Suche über OpenAI API.
- Implementierung vollständiger User-Flows wie Registrierung, Login, Passwort-Reset und Vermittlungsprozess.
- Aufbau eines Admin-Panels für Benutzer- und Pflegedienstverwaltung sowie Analytics.
- CI/CD mit GitHub Actions und containerisierte Deployments mit Docker.
- End-to-End-Tests mit Playwright.
Technologien: Kotlin, Spring Boot 3, Spring Security, JWT, JPA/Hibernate, PostgreSQL, Angular 17, TypeScript, RxJS, AWS (EC2, ECS, S3, CloudFront CDN, RDS PostgreSQL, IAM), nginx, GitHub Actions, Playwright, Maven, Git, OpenAI API, Resend API, Docker, Scrum, i18n (DE/EN/TR), Kiro, Feature-Flag-Architektur.
Toralf C.
Letzte Position:
IT Berater in der PKI Softwareentwicklung bei BWI
- Implementierung einer Full-Stack Anwendung mit Angular als Frontend-Framework und Java als Backend-Sprache
- Einsatz der Swagger OpenAPI Spezifikation für die REST-Kommunikation zwischen Frontend- und Backend-Anwendung
- Ansteuerung eines Kartendruckers über das Nexus Card SDK Framework
- Design und Implementierung einer Kartenverwaltungssoftware mit Weboberfläche und JavaFX-Modul für das Druckermonitoring
- Einsatz von Cucumber-Tests für die Testautomatisierung und Erstellung von Test-Artefakten zum Testen außerhalb der Entwicklungsumgebung
- Einsatz von Wireshark für Netzwerkuntersuchungen zur Analyse der API eines Drittproduktes und zur Kontrolle der REST-API der selbst entwickelten Software
Emre S.
Letzte Position:
IT-Projektmanager | SAP E-Invoicing Outbound bei Rohde & Schwarz
Projekt: Einführung gesetzeskonformer elektronischer Ausgangsrechnungen in Deutschland in SAP für einen internationalen Technologiekonzern.
- Projektmanagement: Planung, Steuerung und Reporting des Rollouts der Ausgangsrechnungen in allen betroffenen Geschäftsbereichen, einschließlich Budget- und Ressourcenkoordination.
- UAT: Strukturierter Benutzerakzeptanztest mit Key Usern je Geschäftsbereich, Testfällen für jedes Rechnungsszenario und konsolidierten Testergebnissen als Entscheidungsgrundlage.
- Fehlermanagement: Übergabe und Nachverfolgung von Fehlern in Jira, einschließlich der Prüfung erstellter Rechnungen anhand der gesetzlichen Schemata.
- Cutover, Go-live und Hypercare: Bereitschaftsprüfungen und Cutover-Planung im Einklang mit den gesetzlichen Fristen, Koordination des Go-live und Stabilisierung während des Hypercare.
- Stakeholdermanagement und Reporting: Abstimmung mit Finance, Tax, den Fachbereichen und der IT, Erstellung von Statusberichten und Entscheidungsvorlagen sowie konsequente Nachverfolgung offener Punkte.
- Change Management und Dokumentation: Vermittlung von Prozessänderungen an die Fachbereiche, Befähigung der Key User sowie Erstellung von Prozess- und Compliance-Dokumentation zur Sicherstellung der Nachvollziehbarkeit und Audit-Bereitschaft.
Saqib J.
Letzte Position:
KI-Entwickler / AI Engineer (Lead) bei KOM4TEC GmbH
- Konzeption und Umsetzung modularer KI-Assistenten für Vertriebs- und Geschäftsprozesse im Microsoft-Ökosystem (Agentic AI, Copilot-Erweiterungen)
- Frontend-Architektur und -Entwicklung mit React + TypeScript für eingebettete Chat- und Assistenten-Oberflächen (Streaming-UI, Hooks, React Query, OpenAPI-Clients)
- Entwicklung von Agenten auf Enterprise-Ebene: wiederverwendbare Skill-/Agent-Bibliothek, MCP-Server, Review- und Compliance-Prüfungen
- Integration von LLMs in die User Experience: Anthropic (Claude), OpenAI, Tool-Use, RAG-Pipelines, Prompt Engineering, Guardrails
- Beratung zu Architektur und Code-Reviews sowie Mentoring im KI-Entwicklungsteam
- Anbindung an Microsoft Graph, Power Platform und Azure-Dienste
- Technologien: React, TypeScript, Anthropic Claude, OpenAI, MCP, RAG, Microsoft Graph, Power Platform, Azure
Boian V.
Letzte Position:
Solution Architect bei DB InfraGO AG
Die Basisdienste von DB InfraGO bilden einen zentralen Datenhub zwischen den IT-Systemen des Unternehmens. Es werden gemeinsame Datendienste entwickelt, die Daten aus Quellsystemen an eine Vielzahl nachgelagerter Systeme verteilen (über JMS) und bereitstellen (über REST-API). Die bestehende, auf TIBCO basierende Servicelandschaft wird auf die cloud-native Plattform von DB InfraGO migriert.
- Architekturdesign und Implementierung einer performanceoptimierten Massenverarbeitung von mehreren Millionen Datensätzen zu bestimmten Tageszeiten
- Technische Spezifikation und Dokumentation der Geschäftsanforderungen
- Integration verschiedener Subsysteme (einschließlich SAP und Salesforce) durch die Neuentwicklung von mehr als 40 auf Spring Boot basierenden Microservices
- Migration von TIBCO-basierten Microservices von der Enterprise Integration Platform auf die Cloud Native Platform mit Spring Boot
- Aufbau einer Deployment-Pipeline mit GitLab CI/CD und Artifactory sowie automatisiertes Deployment in eine Kubernetes-Umgebung mithilfe von ArgoCD
- Definition und Implementierung automatisierter Unit-, Integrations- und Regressionstests
Teamgröße: 9
Technologien/Tools: Java, Spring Boot, ActiveMQ(JMS), JUnit, Tibco Business Works, Gitlab (CI/CD), Kubernetes (Amazon AWS), ArgoCD, postgreSQL, Oracle, Postman, Hoppscotch, openAPI, Sonarqube
Will O.
Letzte Position:
Solution Architekt bei Polizei Behörde Stuttgart
Entwicklung einer Strategie für die Migration von WLS-Anwendungen in die BKA Cloud und zu Stack IT
Aufbau einer hybriden Cloud für interne Tests und Entwicklung mit Kubernetes
Umwandlung der IT-Landschaft von einer veralteten monolithischen Architektur in eine cloudbasierte Architektur
Einführung neuer CI/CO-Prozesse durch Azure Pipelines
Vervierfachung des Durchsatzes bei der Bearbeitung von Personen-Sicherheitsprüfungen
Migration von Anwendungen für Personen-Sicherheitsüberprüfungen zu Docker-basierten Anwendungen
Einrichtung von CI-/Deploy-Pipelines durch Azure DevOps
Umgebung: Java Springboot, Kubernetes, Oracle Weblogic, OpenID, Camunda, JUnit, TOGAF
Maximilian B.
Letzte Position:
Mitentwickler bei Nikan AI Solutions GmbH
Multi-Agenten-Plattform zur Dokumentenerstellung
Problem:
Aus einem einzelnen Prompt ein gut recherchiertes, strukturiertes und mit Quellen belegtes Dokument erstellen und dabei die Kontrolle beim Nutzer belassen: Jeder Schritt kann geprüft, korrigiert oder erneut aufgerufen werden, bevor das System fortfährt.
Architektur:
Ein Multi-Agenten-System, das von einer zentralen Steuerung koordiniert wird. Mehr als 20 spezialisierte pydantic-ai-Subagenten (Verstehen, Strukturieren, Planen, Recherchieren, Schreiben, Zusammenstellen, Querverweise prüfen, Glossar, Zitate, Referenztabelle und mehr) geben Ergebnisse anhand eines gemeinsamen, in Postgres gespeicherten Plans (asyncpg) weiter. Eine Runner-Schicht weist jede Aufgabe anhand ihres Namens einem Agenten zu. Mechanische Schritte wie Formatierung, Inhaltsverzeichnis und Abbildungsverzeichnis werden durch deterministischen Code statt durch LLM-Aufrufe erledigt. Der Anbieter (Anthropic oder OpenAI) wird über eine Konfiguration festgelegt, und Antworten werden über Server-Sent Events gestreamt.
Hosting & Infrastruktur:
Ein zustandsloser Container läuft als Scaleway Serverless Container in einem privaten Netzwerk mit verwaltetem PostgreSQL, Objektspeicher für fertige Dokumente und Assets sowie zentraler Protokollübertragung (Loki / Scaleway Cockpit). Bereitstellung mit OpenTofu-Modulen und Deployment über GitLab CI; die Nutzung wird pro API-Schlüssel abgerechnet.
Mein Beitrag und wichtige Entscheidungen:
- Zentrale Entscheidungssteuerung: Ein Zufriedenheitsklassifikator wandelt die Freitext-Rückmeldung des Nutzers in eine Entscheidung um (weiterarbeiten, fortfahren, abbrechen oder eine frühere Aufgabe überarbeiten). Eine Middleware wendet sie auf den Plan an. Der Plan kann zu früheren Aufgaben zurückspringen und die darauffolgenden Schritte erneut ausführen.
- Parallele Recherche und Texterstellung: Die Planung erstellt einen Plan, aus dem ein Recherche-Design-Agent einzelne Rechercheaufgaben und ein Schreib-Design-Agent einzelne Schreibaufgaben erstellt, die jeweils mit der benötigten Recherche verknüpft sind. Jede Aufgabe wird in einem eigenen Agenten mit eigenem Gesprächsverlauf ausgeführt.
- Selbstprüfung und Einbindung des Menschen: Nach jedem Schritt prüft ein Agent für kritisches Denken das Ergebnis. Bevor der Plan fortgesetzt wird, kann der Nutzer eine Kritik annehmen, überarbeiten oder Fragen dazu stellen.
- MCP-Integrationen: Zwei entfernte MCP-Server für die Websuche und die interne Dokumentensuche sind über pydantic-ai angebunden, mit Wiederholungsversuchen und Timeouts für lang laufende Tool-Aufrufe. Klassifikator-Agenten entscheiden für jede Aufgabe, ob eine Websuche nötig ist. Ein kleines Modell fasst rohe Suchergebnisse zu strukturierten Erkenntnissen zusammen, bevor sie die Schreibagenten erreichen.
Nutzungsabrechnung:
Kunden authentifizieren sich mit einem API-Schlüssel, der über einen Schlüsselverwaltungsdienst geprüft wird. Der Verbrauch wird in Credits abgerechnet, berechnet anhand der Token-Nutzung pro Modell zuzüglich eines Aufschlags. Bei ausgeschöpftem Kontingent wird HTTP 429 zurückgegeben.
Waseem S.
Letzte Position:
Solution Architect / Subject Matter Expert bei FRMCS-Endgerätehersteller
Mitarbeit im EU-geförderten Projekt MORANE-2 zur Validierung des Future Railway Mobile Communication System (FRMCS) in realen Einsatzszenarien: Erstellung der Anforderungsspezifikationen für TOBA sowie der zugehörigen Testspezifikationen.
Technologien: 5GS (Radio & Core), FRMCS, MCx (MCPTT, MCData, MCVideo), MC Gateway UE, MCx Priority/Security/QoS Management, ETCS, SIP, IMS
Fred H.
Letzte Position:
Software-Architekt und -Entwickler bei Eigenprojekt
Wiederkehrendes Problem in eigenen KI-gestützten Projekten: Anforderungsanalyse, Use Cases und Architekturentscheidungen entstehen mit KI-Unterstützung zwar schnell, bleiben aber wenig nachvollziehbar und über Markdown-Dateien verstreut – Wissen geht verloren, sobald es nicht mehr im Kontextfenster ist. arknet macht Requirements Engineering und Architekturwissen zu strukturierten, prüfbaren Daten statt Fließtext: Anforderungen, Use Cases und Architekturentscheidungen als durchgängig verknüpfter Wissensgraph, von der Anforderung bis zur Architekturentscheidung nachvollziehbar – für Menschen und KI-Agenten gleichermaßen abfragbar. Technisch auf RDF/OWL und einem eigenen MCP-Server aufgesetzt.
Ergebnis: MCP-Daemon lauffähig, Docker-Image automatisiert auf GHCR veröffentlicht, neun hexagonale Module, elf ADRs (u. a. Open-Core-Lizenzmodell). Requirements-Engineering- und Ubiquitous-Language-Hexagon aktiv. Seit 07/2026 als Community Edition unter Apache-2.0 öffentlich (github.com/kogn-io/arknet), zusammen mit dem Claude-Code-Plugin und dem GHCR-Image; Open-Core-Modell.
Label: Java, Maven, RDF, RDF4J, OWL, SPARQL, Model Context Protocol, Spring AI, Docker, GitHub, Git, Claude Code, Obsidian, DDD, Hexagonal Architecture, ArchUnit, JUnit, AssertJ, Schnittstellenentwicklung, Software Architecture, Continuous Integration, Knowledge Management
Ramazan C.
Letzte Position:
Fullstack-/DevOps Engineer bei BKA (Bundeskriminalamt)
Entwicklung und Weiterentwicklung einer internen Plattform zur Verwaltung und Bereitstellung technischer Ressourcen, virtueller Maschinen und infrastruktureller Services. Die Plattform unterstützt Self-Service-Prozesse und bildet Funktionen ab, die konzeptionell mit Cloud-Management-Lösungen wie Azure oder AWS vergleichbar sind.
- Verantwortliche Mitarbeit an der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung neuer Backend- und Frontend-Funktionalitäten
- Hands-on Entwicklung mit Java, Spring Boot, Python und Angular
- Umsetzung von REST-Schnittstellen, Business-Logik, Validierungen und Integrationen in bestehende Systemlandschaften
- Weiterentwicklung moderner Weboberflächen mit Angular, inkl. Anbindung an Backend-Services
- Mitarbeit an Architektur- und Designentscheidungen im Team, insbesondere im Hinblick auf Skalierbarkeit, Wartbarkeit und saubere Schnittstellen
- Containerisierung und Deployment von Anwendungen mit Docker, Kubernetes und Helm
- Unterstützung bei CI/CD-Prozessen sowie beim Deployment in Kubernetes-basierte Umgebungen
- Arbeit im Umfeld von vSphere, Broadcom, GitLab CI/CD, ArgoCD, Maven, npm und NuGet
- Enge Zusammenarbeit mit Entwicklern, Fachbereich, DevOps und weiteren technischen Stakeholdern
- Analyse technischer Anforderungen, Ableitung geeigneter Lösungen und eigenständige Umsetzung im agilen Team
- Einsatz von GitHub Copilot zur Unterstützung bei Codegenerierung, Refactoring, Testfall-Erstellung und technischer Dokumentation
Methoden/ Werkzeuge/ Technologien: Sprachen & Frameworks: Java (21), Spring Boot (4.x), Python, AngularRobot Framework, Kubernetes, Helm Persistenz: PostgreSQL, MongoDB, Hibernate, Liquibase, Architektur & Kommunikation: REST, gRPC, GraphQL, Apache-Kafka, OpenAPI, Microservices, Event Driven, Domain Driven Design Cloud & Infrastruktur: Terraform, Docker, Rancher, Helm, Ansible Security: OAuth2, MS (Entra-ID), Websecurity, Keycloak (Extensions für detaillierte Gruppenrechte) DevOps: GitLab CI/CD, Ansible, Maven, Gradle, Grafana, Prometheus, Git, GitHub Copilot Testing & QM: JUnit, Robot Framework, automatisierte Komponenten- & Integrationstests, E2E Tests mit Playwright, Testcontainers, Easymock Methodik & Vorgehen: Kanban, JIRA, Confluence, Clean Code
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die OpenAPI einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
19 Jahre

Positionsdauer
1,8 Jahre

Positionen pro Freelancer
14

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
89%
Master-Abschluss oder höher
51%
Doktortitel
11%

Zertifizierungen pro Freelancer
2

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
94%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für OpenAPI:
Tagessatz-Einblicke entdeckenDurchschnittssätze von Experten in Deutschland, die OpenAPI einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der OpenAPI Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (96%)
- Bank- und Finanzwesen (56%)
- Automotive (46%)
- Einzelhandel (42%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (41%)
- Fertigung (39%)
- Transport und Logistik (37%)
- Telekommunikation (33%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
API-Verträge
OpenAPI ist eine sprachunabhängige Spezifikation zur Beschreibung von HTTP-APIs. Sie definiert Endpunkte, Parameter, Request-Bodies, Antworten, Authentifizierungsschemata und Datenmodelle in einem maschinenlesbaren Format. Teams verwenden YAML- oder JSON-Dokumente als gemeinsamen Vertrag zwischen Service-Verantwortlichen, Client-Teams und der Qualitätssicherung.
Vom Design bis zur Bereitstellung
Ein OpenAPI-Dokument kann das API-Design bereits vor Beginn der Implementierung anleiten und während der gesamten Bereitstellung als Referenz dienen. Es unterstützt generierte Dokumentation, Client-Bibliotheken, Server-Stubs, Validierung und Contract-Tests. Experten helfen Teams dabei, die Spezifikation am tatsächlichen Verhalten auszurichten, anstatt sie als statisches Dokument zu behandeln.
Tools und Ökosystem
Das Ökosystem ist vor allem unter Swagger bekannt, dem früheren Namen und weiterhin weit verbreiteten Namen der Tool-Familie rund um die OpenAPI Specification. Zu den relevanten Tools gehören Swagger UI, Swagger Editor, Redoc, OpenAPI Generator und Validatoren, die in CI-Pipelines integriert sind. Gute Fachkräfte verbinden Spezifikationen außerdem mit API-Gateways, Testsuiten, Java, Kotlin, TypeScript, Python, .NET und Cloud-Services.
- Ressourcen, Operationen und wiederverwendbare Schemata modellieren
- OAuth 2.0, API-Schlüssel und andere Sicherheitsschemata konfigurieren
- Interaktive Dokumentation und Client-SDKs generieren
- Änderungen in Pull Requests und Release-Pipelines validieren
Wo Unternehmen OpenAPI einsetzen
OpenAPI kommt bei öffentlichen APIs, Partnerintegrationen, internen Servicenetzwerken und in Microservice-Umgebungen zum Einsatz. Die Spezifikation ist in der Finanzbranche, im produzierenden Gewerbe, in der Logistik, im Gesundheitswesen und bei Softwareprodukten hilfreich, wenn mehrere Systeme Daten konsistent austauschen müssen. In Deutschland nutzen verteilte Teams die Spezifikation häufig, um Unklarheiten zwischen lokalen Stakeholdern und Remote-Spezialisten in der Umsetzung zu reduzieren.
Wann Fachwissen gefragt ist
Unternehmen benötigen meist Unterstützung durch Spezialisten, wenn eine API-Landschaft wächst, die Dokumentation unzuverlässig ist oder mehrere Teams dieselben Services nutzen. Freelance-Expertise kann eine bestehende Swagger Specification klären, ein Contract-First-Design einführen oder eine Migration von informellen Endpunktnotizen vorbereiten.
- Regeln für Benennung, Versionierung und Kompatibilität festlegen
- Schemata und Fehlerantworten auf Konsistenz prüfen
- API-Definitionen mit automatisierten Tests verbinden
- Dokumentation für externe Nutzer verbessern
Was gute Fachkräfte liefern
Die besten OpenAPI-Fachkräfte verstehen sowohl die Spezifikation als auch die dahinterliegenden Systeme. Sie fragen, wie Nutzer eine API verwenden, modellieren Sonderfälle, dokumentieren Fehlerpfade und unterscheiden zwischen inkompatiblen und kompatiblen Änderungen. Sie können mit dem gesamten Umsetzungsteam über REST-Einschränkungen, HTTP-Semantik, Identität, Observability und Deployment sprechen.
Qualität zeigt sich in präzisen Schemata, hilfreichen Beispielen, klaren Sicherheitsdefinitionen und einem Prozess, der Abweichungen früh erkennt. Bei der Zusammenarbeit vor Ort oder remote ist eine gute Kommunikation ebenso wichtig wie Tool-Kenntnisse: Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Prüfstandards müssen für jedes Team leicht nachvollziehbar bleiben.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf OpenAPI? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
OpenAPI beschreibt HTTP-APIs in einem strukturierten YAML- oder JSON-Dokument. Unternehmen nutzen die Spezifikation, um Design und Implementierung abzustimmen, interaktive Dokumentation zu veröffentlichen, Client-Bibliotheken zu generieren, Anfragen zu validieren und Contract-Tests zu unterstützen.
Swagger ist der ältere Name, der mit der Spezifikation verbunden ist, und weiterhin der Name mehrerer beliebter Tools, darunter Swagger UI und Swagger Editor. OpenAPI Specification ist der aktuelle Standardname, während Swagger-Tools weiterhin Teil eines modernen API-Workflows sein können.
Ein guter OpenAPI-Spezialist sollte REST, HTTP-Methoden und Statuscodes, Konzepte von JSON Schema, Authentifizierung, Versionierung und API-Lifecycle-Management verstehen. Erfahrung mit Swagger UI, OpenAPI Generator, CI-Validierung, API-Gateways und automatisierten Tests ist ebenfalls wertvoll.
Das passende Niveau hängt vom Umfang ab, nicht von einer festen Anzahl an Jahren. Eine gezielte Aktualisierung der Dokumentation kann Kenntnisse der Spezifikation und der Tools erfordern, während ein unternehmensweites API-Programm Erfahrung mit Governance, Kompatibilitätsregeln, Sicherheit und der Koordination mehrerer Serviceteams voraussetzt.
OpenAPI eignet sich gut für die Remote-Zusammenarbeit, weil der Vertrag Produkt-, Service- und Client-Teams eine gemeinsame Referenz bietet. Deutsche Unternehmen schätzen möglicherweise auch eine klare englische Dokumentation und bei Bedarf die Kommunikation auf Deutsch mit lokalen Stakeholdern.
Die OpenAPI Specification ist eine gute Wahl, wenn ein Team HTTP-APIs bereitstellt und umfassende Unterstützung für Dokumentation, Validierung und Codegenerierung benötigt. Für ereignisgesteuerte Systeme, GraphQL-Schemata oder hochspezialisierte Protokolle können Alternativen besser geeignet sein. Die Entscheidung sollte daher dem API-Stil und den Anforderungen der Nutzer folgen.
Bitten Sie die OpenAPI-Fachkraft zu erklären, wie sie mit wiederverwendbaren Schemata, Fehlerantworten, Sicherheitsschemata, Versionierung und inkompatiblen Änderungen umgeht. Prüfen Sie eine Beispiel-Spezifikation auf Klarheit, realistische Beispiele, konsistente Benennung und darauf, ob automatisierte Prüfungen Abweichungen von der implementierten API verhindern.
Ein typisches OpenAPI-Projekt kann eine neue oder überarbeitete Spezifikation, Governance-Regeln, generierte Dokumentation, Validierung in der Bereitstellungspipeline und Contract-Tests liefern. Je nach System erstellt der Spezialist möglicherweise auch Client-SDKs, Server-Stubs, Migrationsanleitungen und einen Prozess zur laufenden Aktualisierung des Vertrags.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 96 €, was einem Tagessatz von etwa 767 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 89% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 51% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 19 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,8 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (96%), Englisch (95%) und Französisch (16%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (96%), Bank- und Finanzwesen (56%) und Automotive (46%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (99%), Produktentwicklung (98%) und Qualitätssicherung (65%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich OpenAPI eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Länder:
- Deutschland
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- Schweiz
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