
NoSQL-Experten
, um datenintensive Systeme mit geprüften, verfügbaren und per KI passenden Freelancern zu skalierenBeauftragen Sie Experten, die dokumentenbasierte, Schlüssel-Wert-, Wide-Column- und Graph-Datenlösungen entwickeln, NoSQL-Datenbanken mit modernen Anwendungen verbinden und Leistung, Ausfallsicherheit und Datenzugriff verbessern. FRATCH vermittelt Ihnen schnell und präzise geprüfte, verfügbare Freelancer.
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William N.
Letzte Position:
Power-BI-Lösungsarchitekt/-Engineer & KI-Berater bei AVERDUNG GmbH
- Neugestaltung der BI-Infrastruktur des Unternehmens: Ablösung einer fragmentierten Landschaft aus manuell gepflegten Excel-Lösungen und CSV-Importen durch eine zentralisierte Power-BI-Umgebung mit einem einheitlichen Datenmodell als unternehmensweiter Single Source of Truth
- Konsolidierung zuvor isolierter Reporting-Logiken in einem zentralen semantischen Modell – Eliminierung redundanter Dateien, manueller Datenübergaben und widersprüchlicher Kennzahlen zwischen den Fachbereichen
- Forecasting & Planung: Konzeption und Umsetzung einer unternehmensweiten Liquiditätsplanung in Power BI – von der fachlichen Logik bis zum vollautomatisierten, datenquellengetriebenen Planungsmodell als Ersatz für den bisherigen manuellen Excel-Prozess; ermöglicht rollierende Forecasts und laufend aktuelle Cashflow-Transparenz für die Geschäftsführung
- Optimierung bestehender Power-BI-Dashboards hinsichtlich Performance, Struktur und analytischem Mehrwert mittels AI-nativem Ansatz
- Analyse und Verbesserung des Datenmodells inkl. Datenqualitätsanalysen, Datenbereinigung und konsistenter Modellierung über Star Schema, DAX und Power Query
- Incident- & Anomalieanalyse: Identifikation, Untersuchung und Erklärung von Datenanomalien inkl. Root-Cause-Analyse und konkreten Handlungsempfehlungen
- KI-Lösungsarchitektur: Anbindung von Business Central und Power BI an LangDock via MCP (Model Context Protocol) für KI-gestützte Datennutzung
- Aufbau eines historischen Datenlayers als Basis für Trend- und Zeitreihenanalysen
- KI-gestützte Automatisierung: Konzeption und Entwicklung von KI-Skills, -Agenten, -Loops und -Prozessen zur automatisierten Analyse und Interpretation von Reports
- Automatisierter Reporting-Workflow: Einrichtung eines geplanten, automatisierten E-Mail-Versands KI-generierter Analysen und Empfehlungen an Stakeholder
- Erhebung und Dokumentation fachlicher Anforderungen sowie Abstimmung mit Fachbereichen und IT im Rahmen von Requirements Engineering / Product-Owner-Tätigkeiten
- Herunterbrechen der Gesamtanforderungen in klar definierte Arbeitspakete und Tasks
- Definition, Priorisierung und Steuerung von Meilensteinen über den gesamten Projektlebenszyklus
Tools: POWER BI, M365, Copilot Studio, MIRO, Microsoft Business Central, Microsoft Fabric, Claude AI, ChatGPT, LangDock, MS VS Code
Wolfgang O.
Letzte Position:
Projektmanager bei EnBW - Netze Südwest
- Neu- und Weiterentwicklung des bestehenden MS Dynamics CRM
IT-Systeme: Microsoft Dynamics Customer Service, SharePoint, DevOps, SAP IS-U
- Implementierung /Weiterentwicklung CRM
- Übernahme von bisherigem Dienstleister
- Geschäftsprozessanalyse
- Agile Projekt-Organisation
- Business Analyse / Requirements Engineering mit AI-Unterstützung
- Einsatz AI-Entwicklung
- Analyse Stammdatenprozesse
- CRM-Kundendatenverwaltung
- Anforderungsdokumentation
- Stakeholder Management
- Workshop-Moderation
Mirza K.
Letzte Position:
Agentische Automatisierung und ein RAG-System
- In diesem Projekt wurden Informationsdaten extrahiert, um das Verfassen von Berichten für ein Unternehmen zu unterstützen, das geopolitische, globale und kommerzielle Informationen bereitstellt. Die Daten wurden aus verschiedenen Quellen gesammelt (Interviewtranskripte, Online-Daten, interne Dokumente) und anschließend zu einer Wissensbasis zusammengeführt. Diese bildete die Grundlage für ein komplexes RAG-System, das anhand eines Golden Dataset evaluiert wurde. Agenten wurden eingesetzt, um widersprüchliche Informationen und sich gegenseitig bestätigende Aussagen zu finden sowie das generierte Wissen wieder zu speichern.
Verwendet: Python, RAG, LangGraph, LangChain, deepeval, MCP
Ramazan C.
Letzte Position:
Fullstack-/DevOps Engineer bei BKA (Bundeskriminalamt)
Entwicklung und Weiterentwicklung einer internen Plattform zur Verwaltung und Bereitstellung technischer Ressourcen, virtueller Maschinen und infrastruktureller Services. Die Plattform unterstützt Self-Service-Prozesse und bildet Funktionen ab, die konzeptionell mit Cloud-Management-Lösungen wie Azure oder AWS vergleichbar sind.
- Verantwortliche Mitarbeit an der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung neuer Backend- und Frontend-Funktionalitäten
- Hands-on Entwicklung mit Java, Spring Boot, Python und Angular
- Umsetzung von REST-Schnittstellen, Business-Logik, Validierungen und Integrationen in bestehende Systemlandschaften
- Weiterentwicklung moderner Weboberflächen mit Angular, inkl. Anbindung an Backend-Services
- Mitarbeit an Architektur- und Designentscheidungen im Team, insbesondere im Hinblick auf Skalierbarkeit, Wartbarkeit und saubere Schnittstellen
- Containerisierung und Deployment von Anwendungen mit Docker, Kubernetes und Helm
- Unterstützung bei CI/CD-Prozessen sowie beim Deployment in Kubernetes-basierte Umgebungen
- Arbeit im Umfeld von vSphere, Broadcom, GitLab CI/CD, ArgoCD, Maven, npm und NuGet
- Enge Zusammenarbeit mit Entwicklern, Fachbereich, DevOps und weiteren technischen Stakeholdern
- Analyse technischer Anforderungen, Ableitung geeigneter Lösungen und eigenständige Umsetzung im agilen Team
- Einsatz von GitHub Copilot zur Unterstützung bei Codegenerierung, Refactoring, Testfall-Erstellung und technischer Dokumentation
Methoden/ Werkzeuge/ Technologien: Sprachen & Frameworks: Java (21), Spring Boot (4.x), Python, AngularRobot Framework, Kubernetes, Helm Persistenz: PostgreSQL, MongoDB, Hibernate, Liquibase, Architektur & Kommunikation: REST, gRPC, GraphQL, Apache-Kafka, OpenAPI, Microservices, Event Driven, Domain Driven Design Cloud & Infrastruktur: Terraform, Docker, Rancher, Helm, Ansible Security: OAuth2, MS (Entra-ID), Websecurity, Keycloak (Extensions für detaillierte Gruppenrechte) DevOps: GitLab CI/CD, Ansible, Maven, Gradle, Grafana, Prometheus, Git, GitHub Copilot Testing & QM: JUnit, Robot Framework, automatisierte Komponenten- & Integrationstests, E2E Tests mit Playwright, Testcontainers, Easymock Methodik & Vorgehen: Kanban, JIRA, Confluence, Clean Code
Niko S.
Letzte Position:
Entwicklungsarchitekt, Technischer Leiter "gridlytics" bei HH Energienetze
- Aufbau einer Datenintegrationsplattform für Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-Assets zur kontextuellen Analyse von Zeitreihen mit Stammdaten aus dem SCADA-Leitsystem (IEC 60870 104), INIS und SAP.
- Verantwortung für Architektur und Implementierung der Lösung sowie Sparringpartner für den Product Owner.
- Einsatz von Kotlin, Spring Boot, Maven, TimescaleDB, PostgreSQL, liquibase, Elements IoT, Docker, Kubernetes, Grafana, Python, Jupyter und verschiedenen API-Gateways.
Sabahattin K.
Letzte Position:
Alleinverantwortlich (Konzeption, Entwicklung, Infrastruktur, Betrieb) bei Eigenprojekt busik.ch
- Mitfahr- und Busplattform, live erreichbar und funktionsfähig. Backend Spring Boot 4.1 auf Java 21, PostgreSQL mit Flyway, Testcontainers-Integrationstests. Betrieb im eigenen AWS-Konto (ECS Fargate, ALB, ECR, IAM Least-Privilege) mit CI/CD via GitHub Actions und OIDC-Federation ohne statische Zugangsdaten. Entwicklung durchgehend AI-gestützt mit Claude Code, inklusive eigener Skills und projektspezifischem Memory. Spring Boot · Java 21 · PostgreSQL · Flyway · Docker · AWS ECS/ALB/ECR · CI/CD · GitHub Actions · Claude Code
Ankit H.
Letzte Position:
Analyst für KI-Bewertungen bei Turing
Qualität von KI-Modellen im großen Maßstab vorantreiben – Bewertung der Prompt-Antwort-Genauigkeit, Erkennung von Randfällen und Einhaltung SLA-konformer Workflows über verteilte globale Teams hinweg.
- Analyse von KI-Prompts und nebeneinander gestellten Modellausgaben zur Bewertung der Antwortqualität, Sachgenauigkeit, Relevanz, Konsistenz und Einhaltung der Projektbewertungsrichtlinien.
- Durchführung von Faktenprüfungen, Datenvalidierung, Fehlerbehebung, Identifizierung von Problemen und Überprüfung von Randfällen zur Verbesserung der Qualitätsstandards in den KI-Trainingsunterstützungs-Workflows.
- Verwendung von Google Sheets, Google Docs und browserbasierten Tools zur Dokumentation von Ergebnissen, Führung von Bewertungsprotokollen, Verfolgung von Problemmustern und Unterstützung der Workflow-Optimierung in einer Remote-Umgebung.
- Erstellung klarer schriftlicher Begründungen, Review-Zusammenfassungen und KPI-orientierter Berichte mit Fokus auf Genauigkeit, Durchlaufzeit, Vollständigkeit der Dokumentation, Fehlererkennungsrate und SLA-Einhaltung.
Yasin Y.
Letzte Position:
Enterprise Architect bei Bundesagentur für Arbeit
Tätigkeit:
- Design und Aufbau eines Proof-of-Concept (PoC) für eine zukunftsfähige Virtualisierungsplattform unter Berücksichtigung sicherer Systemarchitekturen
- Bewertung des Ist-Standes bestehender Infrastrukturen und Erarbeitung von Auswahl- und Bewertungskriterien für die geeignete OS-Virtualisierungsplattform
- Durchführung der Anforderungsanalyse mit nachfolgender Erstellung und Priorisierung von Tickets im Ticketsystem
- Fertigstellung und kontinuierliche Vervollständigung einer Tool-Bewertungsmatrix basierend auf PoC-Ergebnissen
- Unterstützung des Wissensaufbaus im Team durch nachvollziehbare Dokumentation der Vorgehensweise und Ergebnisse in Confluence
- Enterprise-Analyse der Bestandshardware (Erstellen verschiedener BoMs)
Technologien: Vmware, Vmware Aria Operations, Osism, Canonical OpenStack, FishOs, Linux, Terraform, Ansible, Confluence, Alma
Philipp G.
Letzte Position:
Data Scientist & ML Engineer bei Data-Science Factory GmbH
- Aufbau, Implementierung und Vertrieb von automatisierten Data-Science-Lösungen wie Scorecard Factory und Prognose Factory
- Implementierung automatisierter End-to-End-Cloud-Prozesse
- Entwicklung von LLM- und NLP-Modellen
- Erstellung interaktiver Reports
- Betreuung nationaler und internationaler Großkonzerne sowie mittelständischer Firmen bei der Implementierung von ML-Projekten
Arkadius S.
Letzte Position:
AWS Pricing Platform / API- & Integrationsarchitektur bei Porsche Digital
Entwicklung und evolutionäre Weiterentwicklung einer hochverfügbaren, cloud-nativen Microservice- und Integrationsarchitektur für Dealer- und Retail-Prozesse im Porsche Car Configurator.
Verantwortlichkeiten
- Entwicklung Java-/Kotlin-basierter Backend-, API- und Integrationskomponenten (Spring Boot)
- Integration interner und externer Systeme über REST/OpenAPI, GraphQL, Apache Kafka und AWS SQS (synchron und asynchron)
- Umsetzung stabiler, performanter Kommunikations- und Datenflüsse in einer cloud-nativen Plattformarchitektur
- Verarbeitung strukturierter Datenformate (JSON, Protobuf, GraphQL-Schemas) auf Basis bestehender API-Pattern
- Performanceoptimierung verteilter Microservices mit reduzierten Antwortzeiten und höherer Betriebsstabilität
- Technische Tests (Unit-, Integrations- & API-Tests) sowie Fehleranalyse in produktionsnahen Umgebungen
- AWS Infrastructure as Code mit Terraform und AWS CDK
- CI/CD-Automatisierung (Build-, Test- & Deployment-Pipelines) mit GitHub Actions
- KI-gestützte Feature-Implementierung (GitHub Copilot Agent)
Label: Kotlin, Java 25, Spring Boot 4, Protobuf, TypeScript, AWS, Terraform, CDK, Apache Kafka, AWS SQS, REST/OpenAPI, GraphQL, JSON, PostgreSQL, Docker, GitHub Actions, Maven, Gradle, JUnit, Mockito, Testcontainers
Benjamin F.
Letzte Position:
Freiberuflicher Product Manager, Product Owner, Scrum Master & Agile Coach bei Freiberuflich
Freiberuflicher Product Owner, Scrum Master und Agile Coach in verschiedenen Projekten von lokalen Agenturen bis hin zu multinationalen Konzernen in diversen Branchen.
Letzte Projekte:
Adevinta: Technischer Projektmanager, verantwortlich für die Koordination mehrerer Teilprojekte zur Erstellung der weltweit größten Multi-Tenant-Plattform für Kleinanzeigen.
Aroundhome (ein Unternehmen der ProSiebenSat.1): Product Manager, der auf Unternehmensseite ein Konzept zur digitalen Qualifizierung von Nutzeranfragen für passende Dienstleister umsetzt und überprüft.
Peek & Cloppenburg Düsseldorf: Product Manager Mobile, Beratung und Begleitung beim Neuaufbau der Android- und iOS-Apps.
Visual Meta GmbH (ein Unternehmen der Axel Springer SE), Berlin: Director Product, gemeinsame Leitung der Abteilung Produkt & Engineering zusammen mit dem Director Engineering.
Verantwortlichkeiten bei Visual Meta GmbH:
Definition und Umsetzung einer Produktstrategie mit 3–5-Jahres-Horizont inklusive Produktvision und Mission im Einklang mit der Unternehmensstrategie und Strategien angrenzender Abteilungen.
Weiterentwicklung eines bestehenden OKR-Prozesses zusammen mit dem OKR-Master und Abteilungsleitern, um Fokus und Ergebnisse zu steigern.
Unterstützung des Director Engineering bei der Erstellung einer Plattform-Transformationsstrategie, um einen monolithischen On-Premise-Tech-Stack in eine serviceorientierte, cloudbasierte Architektur zu überführen und eine domainbasierte Organisationsstruktur aufzubauen.
Verantwortung für ein motiviertes und talentiertes Team von 5 Führungskräften auf Head-Level und 17 operativen Teammitgliedern aus Produktmanagement, Daten und UX/UI-Design.
Wichtige Erfolge bei Visual Meta GmbH:
Definition und Umsetzung einer Produktstrategie mit 3–5-Jahres-Horizont inklusive Produktvision und Mission.
Erhöhter Fokus im OKR-Prozess durch Reduzierung von 10 unternehmensweiten Zielen auf 2 und von mehreren hundert teambezogenen Key Results auf einige Dutzend.
Erstellung eines Karrierepfad-Frameworks für das Produktteam mit Festlegung von Rollen und Verantwortlichkeiten von Junior- bis Head-Level.
Alexandru G.
Letzte Position:
Principal Cloud DevOps Architect bei BP
In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.
Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.
Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.
Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.
Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.
Erfolge:
- Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
- Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
- Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
- Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
- Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
- Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
- Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
- On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
- CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
- Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
- Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
- Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
- Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
- Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.
Tech-Stack:
- Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
- Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
- Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
- Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
- Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
- Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
- CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
- Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
- Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
- ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
- Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
- Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Sofia R.
Letzte Position:
Projektmanager bei Schmiede & Metallbau Schrader
- Koordination von Projektplanung und Organisation.
- Optimierung von Aufgaben, Zeitplänen und Ressourcen, um operative Effizienz sicherzustellen.
- Unterstützung bei internen Prozessverbesserungen und der Verwaltung der Unternehmenswebsite, was zu besserer Kommunikation und einer besseren Nachverfolgung des Projektfortschritts beigetragen hat.
Thomas H.
Letzte Position:
Senior MLOps-, DevOps Engineer bei Trianel Energy
- Aufbau und Betrieb einer End-to-End-MLOps-Plattform auf Azure ML und Kubernetes (Kubeflow) zur automatisierten Bereitstellung, Überwachung und Skalierung von Forecasting-Modellen (u. a. Temporal Fusion Transformer, Informer, Autoformer).
- Implementierung von CI/CD-Pipelines in Azure DevOps für den vollständigen ML-Lifecycle – von Ressourcbereitstellung (Terraform), Datentransformation (Hugging Face Datasets, Pandas, PyTorch, CUDA-Cluster) über Training und Evaluation bis hin zu Model Registry und Endpoint-Deployment.
- Integration von MLflow für Experiment-Tracking, Modellversionierung, Performance-Monitoring und automatisierte Registrierung in der Azure Model Registry.
- Entwicklung und Containerisierung von PyTorch-Trainingsjobs (Azure Notebook, Jupyter Notebooks) für Preis- und Zeitreihenprognosen (PFC-Modelle) mit automatischem Rollout über Azure ML Endpoints und REST/gRPC-Schnittstellen, Docker-Containerisierung, Absicherung über OAuth 2.0.
- Einrichtung von Monitoring- und Alerting-Mechanismen (Prometheus, MLflow Metrics), Log-Zentralisierung und Kostenüberwachung.
- Automatisierung der Infrastruktur-Bereitstellung und Modellbereitstellung mittels Terraform, Helm und Azure CLI; Anbindung an bestehende Marktdatensysteme und Event-Pipelines.
- Migration bestehender Workloads und Datenbanken (IONOS → Azure, MongoDB) mit Integration in zentrale MLOps-Workflows und interne Netzwerke.
- Erweiterung der Plattform um LLM-basierte Tools (LangChain, LangServe) zur Integration von GPT-basierten Analysemodulen in bestehende Spring-Boot-Dienste für Marktanomalie-Erkennung und automatisierte Reports.
- Analyse, Architektur einer Softwarelösung zur effizienten Verarbeitung von Massendaten (>3000 Nachrichten/Sek.) (Market Data Store).
- Spring Boot / Java 21 Container-Entwicklung mit RabbitMQ zur Verteilung von Börsendaten über MongoDB (Kubernetes) mit Schnellspeicherung von Daten in Redis RMaps, Deduplizierung und Weiterleitung von Nachrichten an Read-Model-Queues, Aufbau von Read Models für die UI-Anzeige in MongoDB.
- Einbindung von RESTHeart zur Erzeugung einer REST API gegen MongoDB.
- Aufbau eines Angular-Frontends zur Vereinfachung der Datenabfrage und Stammdatenpflege.
- Agentic Coding mit remote und local LLM (Claude Sonnet, Ollama Qwen) und MCP-Servern.
- Entwicklung von Python-Skripten zur Transformation und Bereinigung eingehender Börsendaten (Pandas, scikit-learn).
Sascha M.
Letzte Position:
Senior eCommerce- & KI-Ingenieur bei UNIQBIT AG
Re-Platforming eines E-Commerce-Shops auf Microservice-Architektur
- Ziel: Ablösung eines veralteten Shopware-Systems durch eine skalierbare, zukunftssichere Lösung auf Basis von Microservices und einer Headless-Architektur.
- Führte eine umfassende Architekturberatung durch und definierte die Microservice-Grenzen auf Basis einer Headless-Architektur mit commercetools als PIM/OMS und Next.js als Frontend-Lösung.
- Entwickelte und integrierte mehrere dezentrale Services (z. B. Internationalisierung, Personalisierung).
- Übernahm die Konfiguration zentraler Drittanbietersysteme wie Contentstack und Algolia.
- Realisierte eine stabile Cloud-Infrastruktur auf Google Cloud mit Monitoring über Grafana.
Technologien: commercetools, Next.js, Contentstack, Algolia, Google Cloud, Grafana, TypeScript, Shopware
Entwicklung einer internationalen E-Commerce-Plattform
- Ziel: Entwicklung einer leistungsstarken, benutzerfreundlichen und internationalen E-Commerce-Plattform.
- Definierte eine skalierbare, performante und wartbare Softwarearchitektur, die als Grundlage für die internationale Expansion der Plattform diente.
- Wählte einen Best-of-Breed-Technologie-Stack, der die Entwicklung eines erstklassigen Shops ermöglichte und den Entwicklungsaufwand für neue Features um 30 % reduzierte.
- Stellte die nahtlose Integration kritischer Drittanbieter-Systeme (PIM, CRM, ERP) sicher, um durchgängige Geschäftsprozesse und eine einheitliche Datenbasis zu gewährleisten.
- Implementierte umfassende Tracking- und Analysetools zur kontinuierlichen Performanceüberwachung und Optimierung der Customer Journey.
Technologien: React.js, Next.js, commerceTools, Algolia, Salesforce, Heroku, CI/CD, PHP, Google Analytics
KI-gestützte Personalisierung und Customer-Data-Plattform im E-Commerce
- Ziel: Ablösung statischer Inhalte durch eine dynamische, KI-basierte Personalisierungsstrategie zur Steigerung der Nutzerrelevanz und Automatisierung von Marketingprozessen.
- Konzipierte und baute eine Customer-Data-Plattform zur Aggregation und Zusammenführung von Kunden- und Analyticsdaten aus verteilten Quellen.
- Implementierte eine automatisierte Kategorisierung von Kundenprofilen als Grundlage für die Ausspielung personalisierter Inhalte und Produktempfehlungen im Shopware-Frontend.
- Entwickelte einen Semantic-Similarity-Algorithmus auf Basis von Python und OpenAI zur Berechnung von Produkt- und Inhaltsähnlichkeiten aus Nutzerprofilen.
- Realisierte die technische Anbindung von Retail-Media-Plattformen zur Steuerung externer Werbeplatzierungen entlang der Customer Journey.
Technologien: Shopware 6, Python 3, OpenAI, Elasticsearch, PHP, Symfony, Twig
Shopware-Tracking- & Consent-Architektur (DSGVO) für 4 Onlineshops
- Ziel: Aufbau einer einheitlichen, DSGVO-konformen und shopübergreifenden Tracking-Infrastruktur mit zentralem Consent Management über mehrere Shopware-Instanzen.
- Definition eines umfassenden Tracking-Guides und Entwicklung einer modularen Architektur, kompatibel über mehrere Shopware-Versionen hinweg.
- DSGVO-konforme Integration von Usercentrics und Adobe Launch über einen zentralen Tag Manager.
- Vollständiges Tracking-Setup (Page, Order, Product, User) inkl. partnerspezifischem Tracking (Emarsys, Channelpilot u.a.).
- Detailliertes Event- und Error-Tracking zur proaktiven Identifikation technischer Abbrüche.
Technologien: Shopware, Adobe Analytics, Usercentrics, Tag Manager, PHP, MySQL, DSGVO
KI-/LLM-Suchmaschine mit RAG und Hybrid Search (Python, Elasticsearch)
- Ziel: Aufbau einer KI-gestützten Suchmaschine mit RAG-Architektur und Hybrid Search zur präzisen Vermittlung von Dienstleistern aus über 500.000 Unternehmensdatensätzen.
- Entwicklung einer automatisierten Daten-Pipeline (Web Scraping + LLM), die Unternehmensdaten kontinuierlich crawlt und mittels LLMs in strukturierte Formate überführt.
- Implementierung eines RAG-Workflows inkl. Vektorisierung für semantische Suche zur Steigerung von Suchgenauigkeit und Relevanz.
- Konfiguration und Fine-Tuning von Elasticsearch für Hybrid Search (Vektor- + Keyword-Suche).
- End-to-End-Entwicklung von Backend-API, Frontend und Deployment auf Live-Servern.
Technologien: Python, FastAPI, Elasticsearch, LLM, RAG, React, Docker, Web Scraping
KI-/Computer-Vision-System (Python, ML) – Objekterkennung unter schwierigen Bedingungen
- Ziel: Entwicklung eines KI-gestützten Erkennungssystems mit zuverlässiger Performance auch bei Regen, Nebel, Schnee und Dunkelheit.
- Aufbau und Annotation eines umfangreichen Trainingsdatensatzes inkl. schwieriger Bedingungen.
- Training eines YOLO-basierten Objekterkennungsmodells; systematische Fehleranalyse und Optimierung von Datenqualität und Preprocessing.
- Stakeholder-Abstimmung über regelmäßige Status-Updates.
Technologien: Python, Machine Learning, TensorFlow, PyTorch, YOLO, OpenCV
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die NoSQL-Experten einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
17 Jahre

Positionsdauer
5,2 Jahre

Positionen pro Freelancer
12

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Business Intelligence

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Fertigung

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
92%
Master-Abschluss oder höher
59%
Doktortitel
11%

Zertifizierungen pro Freelancer
2

Häufigste Sprachen
Englisch, Deutsch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
98%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 26 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten, die NoSQL-Experten einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 26 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der NoSQL-Experten Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (93%)
- Bank- und Finanzwesen (43%)
- Fertigung (38%)
- Einzelhandel (38%)
- Automotive (36%)
- Bildung (36%)
- Professionelle Dienstleistungen (33%)
- Gesundheitswesen (32%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
NoSQL-Grundlagen
NoSQL ist eine Gruppe nicht-relationaler Datenbanktechnologien, die für flexible Schemata, verteilte Workloads und den Zugriff auf große Datenmengen entwickelt wurden. Anstatt jeden Datensatz in feste Tabellen zu zwingen, verwenden NoSQL-Systeme häufig Dokumente, Schlüssel-Wert-Paare, Wide Columns oder Graphen. Welches Modell geeignet ist, hängt von Abfragemustern, Konsistenzanforderungen und der Skalierung der Anwendung ab.
Datenmodelle
Dokumentendatenbanken speichern verschachtelte, JSON-ähnliche Datensätze und eignen sich für sich verändernde Anwendungsdaten. Schlüssel-Wert-Speicher ermöglichen direkten Zugriff mit geringer Latenz, während Wide-Column-Datenbanken große verteilte Datensätze unterstützen. Graphdatenbanken konzentrieren sich auf Beziehungen zwischen Entitäten und sind daher für Empfehlungen, Netzwerkanalysen und Betrugserkennung nützlich.
- Sammlungen, Schlüssel, Partitionen und Beziehungen modellieren
- Zugriffsmuster festlegen, bevor eine Datenbank ausgewählt wird
- Regeln für Konsistenz, Replikation und Aufbewahrung definieren
Ökosystem und Werkzeuge
NoSQL-Arbeit kann MongoDB, Apache Cassandra, Amazon DynamoDB, Redis, Couchbase, Neo4j und cloudnative Datenbankdienste umfassen. Spezialisten verwenden neben Anwendungs-Frameworks Abfrage-Profiler, Migrationstools, Backup-Systeme, Change Streams und Observability-Stacks. Außerdem verbinden sie Datenbanken mit APIs, Event-Streaming, Containern und Public-Cloud-Infrastruktur.
Typische Projekte
Unternehmen holen sich NoSQL-Expertise für Systeme, bei denen relationale Schemata, Joins oder feste Skalierungsmuster Einschränkungen verursachen. Zu den üblichen Ergebnissen gehören Datenmodelle, Migrationspläne, Produktionscluster und Anwendungsintegrationen.
- Kataloge, Content-Systeme und Kundenprofile entwickeln
- Echtzeitsitzungen, Caches und ereignisgesteuerte Dienste erstellen
- Telemetrie-, Personalisierungs- und Empfehlungs-Workloads unterstützen
- Daten aus relationalen Datenbanken migrieren oder ungeeigneten Speicher ersetzen
Wann Expertise wichtig ist
Freiberufliche Spezialisten sind wertvoll, wenn ein Projekt ein neues Datenmodell, eine Migration ohne längere Ausfallzeit oder eine zuverlässige verteilte Umgebung benötigt. Sie können langsame Abfragen, Partitionierung, Indizierung, Replikation und Backup-Strategien prüfen, bevor diese Probleme Kunden beeinträchtigen. Das ist besonders relevant für Produkte mit ungleichmäßigem Datenverkehr, sich schnell verändernden Daten oder geografisch verteilten Nutzern.
Die Zusammenarbeit aus der Ferne funktioniert gut, wenn Dokumentation, Zugriffskontrollen und Verfahren für Zwischenfälle klar geregelt sind. Vor-Ort-Arbeit kann bei komplexen Migrationen, Architektur-Workshops oder regulierten Projekten hilfreich sein, während Kenntnisse der lokalen Sprache eine enge Zusammenarbeit mit Geschäfts- und Betriebsteams unterstützen können.
Gute Fachkräfte
Gute NoSQL-Fachkräfte gehen von geschäftlichen Abfragen und Ausfallszenarien aus, statt eine gerade angesagte Datenbank zu wählen. Sie können die Zielkonflikte zwischen Verfügbarkeit, Konsistenz, Latenz, Kosten und betrieblicher Komplexität erklären. Achten Sie auf Erfahrung mit Kapazitätsplanung, Sicherheit, Monitoring, Disaster Recovery und Richtlinien für den Datenlebenszyklus.
Ein zuverlässiger Spezialist testet außerdem realistische Workloads, dokumentiert Partitionsschlüssel und erklärt, wie sich das System bei Ausfällen verhält. Zu den Ergebnissen sollten wiederholbare Infrastruktur, validierte Migrationen, klare Runbooks und ein praktikabler Plan für die laufende Betreuung gehören.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf NoSQL-Experten? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
NoSQL-Datenbanken werden für flexible, verteilte Workloads mit hohem Durchsatz eingesetzt, etwa für Produktkataloge, Nutzerprofile, Echtzeitsitzungen, Telemetrie- und Empfehlungssysteme. Welche Lösung am besten passt, hängt von der Datenstruktur, den Zugriffsmustern und den Konsistenzanforderungen ab.
NoSQL bietet oft flexible Schemata und horizontale Skalierung, während relationale Datenbanken bei strukturierten Daten, Joins und transaktionaler Konsistenz stark sind. Die Wahl sollte sich nach den Abfragen und Geschäftsregeln der Anwendung richten, nicht nach einer grundsätzlichen Vorliebe für einen Datenbankstil.
Ein NoSQL-Spezialist sollte zunächst die Zugriffsmuster, Datenbeziehungen, Latenzziele, das Konsistenzmodell und die Betriebsumgebung bewerten. MongoDB kann für Dokumentdatensätze geeignet sein, Redis für schnellen Schlüssel-Wert-Zugriff, Cassandra für Wide-Column-Workloads und Neo4j für datenintensive Beziehungen.
Eine gute NoSQL-Fachkraft sollte Datenmodellierung, APIs, verteilte Systeme, Cloud-Infrastruktur, Sicherheit und Observability verstehen. Erfahrung mit Event-Streaming, Containern, Backup-Design und Anwendungs-Frameworks ist ebenfalls für die Umsetzung in der Produktion hilfreich.
Die erforderliche Tiefe hängt vom Risiko und Umfang der Arbeit ab. Eine einfache Integration kann gezielte Datenbankexpertise erfordern, während eine Migration oder ein verteiltes Produktionssystem eine NoSQL-Fachkraft braucht, die Kapazitätsplanung, Wiederherstellung nach Ausfällen und Datenvalidierung beherrscht.
Ja. NoSQL-Arbeit eignet sich gut für die Zusammenarbeit aus der Ferne, wenn Teams klare Schemata, Zugriffsregeln, Architekturdokumentation, Runbooks und Testdaten pflegen. Workshops oder Vor-Ort-Termine können bei größeren Migrationen und teamübergreifenden Designentscheidungen dennoch hilfreich sein.
Bitten Sie den NoSQL-Spezialisten, Partitionierung, Indizierung, Konsistenz, Replikation und Wiederherstellung anhand Ihres tatsächlichen Workloads zu erklären. Gute Antworten umfassen messbare Testmethoden, Ausfallszenarien, Monitoring-Pläne und klare Zielkonflikte statt einer Datenbankwahl, die nur auf Vertrautheit beruht.
Ziehen Sie einen NoSQL-Experten hinzu, wenn Datenwachstum, sich ändernde Schemata, langsamer Zugriff oder verteilte Abläufe die aktuellen Kapazitäten des Teams übersteigen. Freelancer können ein bestehendes Design prüfen, eine Migration leiten, Produktions-Workloads optimieren oder Vorgehensweisen etablieren, die das interne Team weiterführen kann.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 94 €, was einem Tagessatz von etwa 750 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 92% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 59% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.
Freelancer, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 5,2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (98%), Deutsch (96%) und Französisch (17%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (93%), Bank- und Finanzwesen (43%) und Fertigung (38%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Produktentwicklung (90%) und Business Intelligence (46%).
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