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NoSQL-Experten in Deutschland

, um skalierbare Datensysteme mit geprüften, verfügbaren Spezialisten aufzubauen, die per KI vermittelt werden

Beauftragen Sie Experten, die Dokument-, Schlüssel-Wert-, Wide-Column- und Graph-Datenlösungen entwickeln, NoSQL mit Cloud-Services verbinden und Performance, Zuverlässigkeit sowie den Datenzugriff verbessern. FRATCH vermittelt Sie schnell und präzise mit geprüften, verfügbaren Freelancern.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich NoSQL-Experten eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Wolfgang O.

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Business Analyst

Freilassing
Wolfgang O.

Letzte Position:

Projektmanager bei EnBW - Netze Südwest

  • Neu- und Weiterentwicklung des bestehenden MS Dynamics CRM

IT-Systeme: Microsoft Dynamics Customer Service, SharePoint, DevOps, SAP IS-U

  • Implementierung /Weiterentwicklung CRM
  • Übernahme von bisherigem Dienstleister
  • Geschäftsprozessanalyse
  • Agile Projekt-Organisation
  • Business Analyse / Requirements Engineering mit AI-Unterstützung
  • Einsatz AI-Entwicklung
  • Analyse Stammdatenprozesse
  • CRM-Kundendatenverwaltung
  • Anforderungsdokumentation
  • Stakeholder Management
  • Workshop-Moderation
Verifizierter Experte

Mirza K.

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Agentische KI für ein DeepResearch-Projekt

München
Mirza K.

Letzte Position:

Agentische Automatisierung und ein RAG-System

  • In diesem Projekt wurden Informationsdaten extrahiert, um das Verfassen von Berichten für ein Unternehmen zu unterstützen, das geopolitische, globale und kommerzielle Informationen bereitstellt. Die Daten wurden aus verschiedenen Quellen gesammelt (Interviewtranskripte, Online-Daten, interne Dokumente) und anschließend zu einer Wissensbasis zusammengeführt. Diese bildete die Grundlage für ein komplexes RAG-System, das anhand eines Golden Dataset evaluiert wurde. Agenten wurden eingesetzt, um widersprüchliche Informationen und sich gegenseitig bestätigende Aussagen zu finden sowie das generierte Wissen wieder zu speichern.

Verwendet: Python, RAG, LangGraph, LangChain, deepeval, MCP

Verifizierter Experte

Ramazan C.

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Leitender Softwareentwickler, KI- und Daten-Enthusiast

Mainz
Ramazan C.

Letzte Position:

Fullstack-/DevOps Engineer bei BKA (Bundeskriminalamt)

Entwicklung und Weiterentwicklung einer internen Plattform zur Verwaltung und Bereitstellung technischer Ressourcen, virtueller Maschinen und infrastruktureller Services. Die Plattform unterstützt Self-Service-Prozesse und bildet Funktionen ab, die konzeptionell mit Cloud-Management-Lösungen wie Azure oder AWS vergleichbar sind.

  • Verantwortliche Mitarbeit an der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung neuer Backend- und Frontend-Funktionalitäten
  • Hands-on Entwicklung mit Java, Spring Boot, Python und Angular
  • Umsetzung von REST-Schnittstellen, Business-Logik, Validierungen und Integrationen in bestehende Systemlandschaften
  • Weiterentwicklung moderner Weboberflächen mit Angular, inkl. Anbindung an Backend-Services
  • Mitarbeit an Architektur- und Designentscheidungen im Team, insbesondere im Hinblick auf Skalierbarkeit, Wartbarkeit und saubere Schnittstellen
  • Containerisierung und Deployment von Anwendungen mit Docker, Kubernetes und Helm
  • Unterstützung bei CI/CD-Prozessen sowie beim Deployment in Kubernetes-basierte Umgebungen
  • Arbeit im Umfeld von vSphere, Broadcom, GitLab CI/CD, ArgoCD, Maven, npm und NuGet
  • Enge Zusammenarbeit mit Entwicklern, Fachbereich, DevOps und weiteren technischen Stakeholdern
  • Analyse technischer Anforderungen, Ableitung geeigneter Lösungen und eigenständige Umsetzung im agilen Team
  • Einsatz von GitHub Copilot zur Unterstützung bei Codegenerierung, Refactoring, Testfall-Erstellung und technischer Dokumentation

Methoden/ Werkzeuge/ Technologien: Sprachen & Frameworks: Java (21), Spring Boot (4.x), Python, AngularRobot Framework, Kubernetes, Helm Persistenz: PostgreSQL, MongoDB, Hibernate, Liquibase, Architektur & Kommunikation: REST, gRPC, GraphQL, Apache-Kafka, OpenAPI, Microservices, Event Driven, Domain Driven Design Cloud & Infrastruktur: Terraform, Docker, Rancher, Helm, Ansible Security: OAuth2, MS (Entra-ID), Websecurity, Keycloak (Extensions für detaillierte Gruppenrechte) DevOps: GitLab CI/CD, Ansible, Maven, Gradle, Grafana, Prometheus, Git, GitHub Copilot Testing & QM: JUnit, Robot Framework, automatisierte Komponenten- & Integrationstests, E2E Tests mit Playwright, Testcontainers, Easymock Methodik & Vorgehen: Kanban, JIRA, Confluence, Clean Code

Verifizierter Experte

Niko S.

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Entwicklungsarchitekt / Lösungsarchitekt

Hamburg
Niko S.

Letzte Position:

Entwicklungsarchitekt, Technischer Leiter "gridlytics" bei HH Energienetze

  • Aufbau einer Datenintegrationsplattform für Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-Assets zur kontextuellen Analyse von Zeitreihen mit Stammdaten aus dem SCADA-Leitsystem (IEC 60870 104), INIS und SAP.
  • Verantwortung für Architektur und Implementierung der Lösung sowie Sparringpartner für den Product Owner.
  • Einsatz von Kotlin, Spring Boot, Maven, TimescaleDB, PostgreSQL, liquibase, Elements IoT, Docker, Kubernetes, Grafana, Python, Jupyter und verschiedenen API-Gateways.
Verifizierter Experte

Sabahattin K.

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Senior Java Developer | Lead Developer | Architekt | Team Lead

Diedorf
Sabahattin K.

Letzte Position:

Alleinverantwortlich (Konzeption, Entwicklung, Infrastruktur, Betrieb) bei Eigenprojekt busik.ch

  • Mitfahr- und Busplattform, live erreichbar und funktionsfähig. Backend Spring Boot 4.1 auf Java 21, PostgreSQL mit Flyway, Testcontainers-Integrationstests. Betrieb im eigenen AWS-Konto (ECS Fargate, ALB, ECR, IAM Least-Privilege) mit CI/CD via GitHub Actions und OIDC-Federation ohne statische Zugangsdaten. Entwicklung durchgehend AI-gestützt mit Claude Code, inklusive eigener Skills und projektspezifischem Memory. Spring Boot · Java 21 · PostgreSQL · Flyway · Docker · AWS ECS/ALB/ECR · CI/CD · GitHub Actions · Claude Code
Verifizierter Experte

Gwen G.

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Senior Consultant

Leipzig
Gwen G.

Letzte Position:

Senior Ruby on Rails & DevOps Entwickler bei Sapiens

Weiterentwicklung einer Softwarelösung zur Verwaltung von Prüfanträgen und Prüfmitteilungen nach §106d SGB V für die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg.

  • Entwicklung zahlreicher Features, Performance-Optimierungen, Refactoring, Fehleranalyse
  • Refactoring des Dev-Container-Setups
  • Optimierung der Gitlab-CI Build-Pipeline
  • Einbringung von Optimierungen im Team-Workflow
Verifizierter Experte

Philipp G.

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Machine-Learning- & Data-Engineer

München
Philipp G.

Letzte Position:

Data Scientist & ML Engineer bei Data-Science Factory GmbH

  • Aufbau, Implementierung und Vertrieb von automatisierten Data-Science-Lösungen wie Scorecard Factory und Prognose Factory
  • Implementierung automatisierter End-to-End-Cloud-Prozesse
  • Entwicklung von LLM- und NLP-Modellen
  • Erstellung interaktiver Reports
  • Betreuung nationaler und internationaler Großkonzerne sowie mittelständischer Firmen bei der Implementierung von ML-Projekten
Verifizierter Experte

Yasin Y.

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DevOps-Architekt & Backend-Entwickler

Dortmund
Yasin Y.

Letzte Position:

Enterprise Architect bei Bundesagentur für Arbeit

Tätigkeit:

  • Design und Aufbau eines Proof-of-Concept (PoC) für eine zukunftsfähige Virtualisierungsplattform unter Berücksichtigung sicherer Systemarchitekturen
  • Bewertung des Ist-Standes bestehender Infrastrukturen und Erarbeitung von Auswahl- und Bewertungskriterien für die geeignete OS-Virtualisierungsplattform
  • Durchführung der Anforderungsanalyse mit nachfolgender Erstellung und Priorisierung von Tickets im Ticketsystem
  • Fertigstellung und kontinuierliche Vervollständigung einer Tool-Bewertungsmatrix basierend auf PoC-Ergebnissen
  • Unterstützung des Wissensaufbaus im Team durch nachvollziehbare Dokumentation der Vorgehensweise und Ergebnisse in Confluence
  • Enterprise-Analyse der Bestandshardware (Erstellen verschiedener BoMs)

Technologien: Vmware, Vmware Aria Operations, Osism, Canonical OpenStack, FishOs, Linux, Terraform, Ansible, Confluence, Alma

Verifizierter Experte

Alexandru G.

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Leiter Cloud-Infrastruktur

Munich
Alexandru G.

Letzte Position:

Principal Cloud DevOps Architect bei BP

In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.

Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.

Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.

Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.

Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.

Erfolge:

  • Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
  • Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
  • Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
  • Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
  • Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
  • Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
  • Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
  • On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
  • CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
  • Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
  • Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
  • Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
  • Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
  • Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.

Tech-Stack:

  • Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
  • Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
  • Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
  • Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
  • Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
  • Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
  • CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
  • Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
  • Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
  • ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
  • Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
  • Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Verifizierter Experte

Sofia R.

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B.Sc. in Informatik & M.Sc. in Produktionssysteme

Sofia R.

Letzte Position:

Projektmanager bei Schmiede & Metallbau Schrader

  • Koordination von Projektplanung und Organisation.
  • Optimierung von Aufgaben, Zeitplänen und Ressourcen, um operative Effizienz sicherzustellen.
  • Unterstützung bei internen Prozessverbesserungen und der Verwaltung der Unternehmenswebsite, was zu besserer Kommunikation und einer besseren Nachverfolgung des Projektfortschritts beigetragen hat.
Verifizierter Experte

Thomas H.

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Senior MLOps-, DevOps Engineer

Munich
Thomas H.

Letzte Position:

Senior MLOps-, DevOps Engineer bei Trianel Energy

  • Aufbau und Betrieb einer End-to-End-MLOps-Plattform auf Azure ML und Kubernetes (Kubeflow) zur automatisierten Bereitstellung, Überwachung und Skalierung von Forecasting-Modellen (u. a. Temporal Fusion Transformer, Informer, Autoformer).
  • Implementierung von CI/CD-Pipelines in Azure DevOps für den vollständigen ML-Lifecycle – von Ressourcbereitstellung (Terraform), Datentransformation (Hugging Face Datasets, Pandas, PyTorch, CUDA-Cluster) über Training und Evaluation bis hin zu Model Registry und Endpoint-Deployment.
  • Integration von MLflow für Experiment-Tracking, Modellversionierung, Performance-Monitoring und automatisierte Registrierung in der Azure Model Registry.
  • Entwicklung und Containerisierung von PyTorch-Trainingsjobs (Azure Notebook, Jupyter Notebooks) für Preis- und Zeitreihenprognosen (PFC-Modelle) mit automatischem Rollout über Azure ML Endpoints und REST/gRPC-Schnittstellen, Docker-Containerisierung, Absicherung über OAuth 2.0.
  • Einrichtung von Monitoring- und Alerting-Mechanismen (Prometheus, MLflow Metrics), Log-Zentralisierung und Kostenüberwachung.
  • Automatisierung der Infrastruktur-Bereitstellung und Modellbereitstellung mittels Terraform, Helm und Azure CLI; Anbindung an bestehende Marktdatensysteme und Event-Pipelines.
  • Migration bestehender Workloads und Datenbanken (IONOS → Azure, MongoDB) mit Integration in zentrale MLOps-Workflows und interne Netzwerke.
  • Erweiterung der Plattform um LLM-basierte Tools (LangChain, LangServe) zur Integration von GPT-basierten Analysemodulen in bestehende Spring-Boot-Dienste für Marktanomalie-Erkennung und automatisierte Reports.
  • Analyse, Architektur einer Softwarelösung zur effizienten Verarbeitung von Massendaten (>3000 Nachrichten/Sek.) (Market Data Store).
  • Spring Boot / Java 21 Container-Entwicklung mit RabbitMQ zur Verteilung von Börsendaten über MongoDB (Kubernetes) mit Schnellspeicherung von Daten in Redis RMaps, Deduplizierung und Weiterleitung von Nachrichten an Read-Model-Queues, Aufbau von Read Models für die UI-Anzeige in MongoDB.
  • Einbindung von RESTHeart zur Erzeugung einer REST API gegen MongoDB.
  • Aufbau eines Angular-Frontends zur Vereinfachung der Datenabfrage und Stammdatenpflege.
  • Agentic Coding mit remote und local LLM (Claude Sonnet, Ollama Qwen) und MCP-Servern.
  • Entwicklung von Python-Skripten zur Transformation und Bereinigung eingehender Börsendaten (Pandas, scikit-learn).
Verifizierter Experte

Sascha M.

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Senior eCommerce- & KI-Ingenieur

Augsburg
Sascha M.

Letzte Position:

Senior eCommerce- & KI-Ingenieur bei UNIQBIT AG

Re-Platforming eines E-Commerce-Shops auf Microservice-Architektur

  • Ziel: Ablösung eines veralteten Shopware-Systems durch eine skalierbare, zukunftssichere Lösung auf Basis von Microservices und einer Headless-Architektur.
  • Führte eine umfassende Architekturberatung durch und definierte die Microservice-Grenzen auf Basis einer Headless-Architektur mit commercetools als PIM/OMS und Next.js als Frontend-Lösung.
  • Entwickelte und integrierte mehrere dezentrale Services (z. B. Internationalisierung, Personalisierung).
  • Übernahm die Konfiguration zentraler Drittanbietersysteme wie Contentstack und Algolia.
  • Realisierte eine stabile Cloud-Infrastruktur auf Google Cloud mit Monitoring über Grafana.

Technologien: commercetools, Next.js, Contentstack, Algolia, Google Cloud, Grafana, TypeScript, Shopware

Entwicklung einer internationalen E-Commerce-Plattform

  • Ziel: Entwicklung einer leistungsstarken, benutzerfreundlichen und internationalen E-Commerce-Plattform.
  • Definierte eine skalierbare, performante und wartbare Softwarearchitektur, die als Grundlage für die internationale Expansion der Plattform diente.
  • Wählte einen Best-of-Breed-Technologie-Stack, der die Entwicklung eines erstklassigen Shops ermöglichte und den Entwicklungsaufwand für neue Features um 30 % reduzierte.
  • Stellte die nahtlose Integration kritischer Drittanbieter-Systeme (PIM, CRM, ERP) sicher, um durchgängige Geschäftsprozesse und eine einheitliche Datenbasis zu gewährleisten.
  • Implementierte umfassende Tracking- und Analysetools zur kontinuierlichen Performanceüberwachung und Optimierung der Customer Journey.

Technologien: React.js, Next.js, commerceTools, Algolia, Salesforce, Heroku, CI/CD, PHP, Google Analytics

KI-gestützte Personalisierung und Customer-Data-Plattform im E-Commerce

  • Ziel: Ablösung statischer Inhalte durch eine dynamische, KI-basierte Personalisierungsstrategie zur Steigerung der Nutzerrelevanz und Automatisierung von Marketingprozessen.
  • Konzipierte und baute eine Customer-Data-Plattform zur Aggregation und Zusammenführung von Kunden- und Analyticsdaten aus verteilten Quellen.
  • Implementierte eine automatisierte Kategorisierung von Kundenprofilen als Grundlage für die Ausspielung personalisierter Inhalte und Produktempfehlungen im Shopware-Frontend.
  • Entwickelte einen Semantic-Similarity-Algorithmus auf Basis von Python und OpenAI zur Berechnung von Produkt- und Inhaltsähnlichkeiten aus Nutzerprofilen.
  • Realisierte die technische Anbindung von Retail-Media-Plattformen zur Steuerung externer Werbeplatzierungen entlang der Customer Journey.

Technologien: Shopware 6, Python 3, OpenAI, Elasticsearch, PHP, Symfony, Twig

Shopware-Tracking- & Consent-Architektur (DSGVO) für 4 Onlineshops

  • Ziel: Aufbau einer einheitlichen, DSGVO-konformen und shopübergreifenden Tracking-Infrastruktur mit zentralem Consent Management über mehrere Shopware-Instanzen.
  • Definition eines umfassenden Tracking-Guides und Entwicklung einer modularen Architektur, kompatibel über mehrere Shopware-Versionen hinweg.
  • DSGVO-konforme Integration von Usercentrics und Adobe Launch über einen zentralen Tag Manager.
  • Vollständiges Tracking-Setup (Page, Order, Product, User) inkl. partnerspezifischem Tracking (Emarsys, Channelpilot u.a.).
  • Detailliertes Event- und Error-Tracking zur proaktiven Identifikation technischer Abbrüche.

Technologien: Shopware, Adobe Analytics, Usercentrics, Tag Manager, PHP, MySQL, DSGVO

KI-/LLM-Suchmaschine mit RAG und Hybrid Search (Python, Elasticsearch)

  • Ziel: Aufbau einer KI-gestützten Suchmaschine mit RAG-Architektur und Hybrid Search zur präzisen Vermittlung von Dienstleistern aus über 500.000 Unternehmensdatensätzen.
  • Entwicklung einer automatisierten Daten-Pipeline (Web Scraping + LLM), die Unternehmensdaten kontinuierlich crawlt und mittels LLMs in strukturierte Formate überführt.
  • Implementierung eines RAG-Workflows inkl. Vektorisierung für semantische Suche zur Steigerung von Suchgenauigkeit und Relevanz.
  • Konfiguration und Fine-Tuning von Elasticsearch für Hybrid Search (Vektor- + Keyword-Suche).
  • End-to-End-Entwicklung von Backend-API, Frontend und Deployment auf Live-Servern.

Technologien: Python, FastAPI, Elasticsearch, LLM, RAG, React, Docker, Web Scraping

KI-/Computer-Vision-System (Python, ML) – Objekterkennung unter schwierigen Bedingungen

  • Ziel: Entwicklung eines KI-gestützten Erkennungssystems mit zuverlässiger Performance auch bei Regen, Nebel, Schnee und Dunkelheit.
  • Aufbau und Annotation eines umfangreichen Trainingsdatensatzes inkl. schwieriger Bedingungen.
  • Training eines YOLO-basierten Objekterkennungsmodells; systematische Fehleranalyse und Optimierung von Datenqualität und Preprocessing.
  • Stakeholder-Abstimmung über regelmäßige Status-Updates.

Technologien: Python, Machine Learning, TensorFlow, PyTorch, YOLO, OpenCV

Verifizierter Experte

Matthias W.

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DevOps-Ingenieur

Boms
Matthias W.

Letzte Position:

DevOps-Ingenieur bei Interhyp AG

  • Infrastrukturmanagement mit Puppet und Terraform für konsistente Umgebungen
  • Wartung und Anpassung von Terraform-Skripten für das Azure-Cloud-Deployment
  • Migration von Datenbanksystemen und Services in die Azure Cloud
  • Einführung von GitOps mit ArgoCD für vollständig automatisierte Deployments
  • Anpassung und Entwicklung von GitHub-Pipelines für CI/CD-Workflows
  • Erstellung von Helm Charts für standardisierte Deployments
  • Migration der Repositories von Bitbucket nach GitHub
  • Betrieb und Performance-Optimierung eines Oracle 19c Grid-Clusters (RAC, Dataguard)
  • Aufbau und Verwaltung von MongoDB-Instanzen (On-Premise und Azure Kubernetes)
  • Aufbau von PostgreSQL-Clustern in On-Premise- und Azure-Kubernetes-Umgebungen
  • Migration von Services, Datenbeständen und Stored Procedures von Oracle zu PostgreSQL
  • Fehleranalyse und Performance-Tuning komplexer Dateninfrastrukturen
  • Installation, Konfiguration und Upgrade von Tableau in der produktiven BI-Umgebung
  • Entwicklung von Sanity Checks zur Überwachung von Geschäftsprozessen und Anwendungslogik
  • Anpassung der Backup- und Recovery-Strategie an neue Anforderungen
  • Durchführung von Disaster Recovery und Point-in-Time Recovery
  • Eingesetzte Technologien: Oracle 19c RAC Grid Dataguard, PostgreSQL 16, MongoDB, MySQL Cluster, Kubernetes (Azure), Tableau, Puppet, Terraform, ArgoCD, GitHub/Bitbucket, CheckMK, Prometheus, Grafana, Icinga2, Ubuntu/RHEL
Verifizierter Experte

Julian M.

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Senior Cloud Consultant

Fehmarn
Julian M.

Letzte Position:

Senior Cloud Consultant bei Rewion

  • Kundenprojekte end-to-end geleitet — von der Grobplanung und Cloud-Strategie bis hin zu Sprint-Planung und Abstimmung mit Stakeholdern
  • Sichere Azure Landing Zones mit Infrastructure as Code geplant und umgesetzt
  • Governance-Frameworks und Cloud-Sicherheitskontrollen entwickelt, zugeschnitten auf Enterprise-Umgebungen
  • Cloud-Readiness-Assessments durchgeführt und Cloud-Migrationsinitiativen von der Bewertung bis zur Übergabe begleitet
  • Kundenworkshops und agile Zeremonien moderiert (Sprint Planning, Backlog Refinement, Standups)
  • Interne Cloud Competence Centers aufgebaut, um Wissensaustausch und Best Practices über Teams hinweg zu fördern
  • Entwicklung eines allgemeinen Cloud Service Portals

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die NoSQL-Experten einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

17 Jahre

NoSQL-Experten Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 17 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

5,2 Jahre

NoSQL-Experten Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 5,2 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

12

NoSQL-Experten Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 12 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

NoSQL-Experten Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Qualitätssicherung gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Fertigung

NoSQL-Experten Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Fertigung am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

NoSQL-Experten Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Projektmanagement.

Bachelor-Abschluss oder höher

92%

92% der NoSQL-Experten Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

59%

59% der NoSQL-Experten Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

11%

11% der NoSQL-Experten Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

2

NoSQL-Experten Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 2 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Englisch, Deutsch, Französisch

NoSQL-Experten Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Englisch, Deutsch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

98%

98% der NoSQL-Experten Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 9 Okt 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
7 % der NoSQL-Experten Experten in Deutschland verlangen weniger als 400 € pro Tag.
48 % der NoSQL-Experten Experten in Deutschland verlangen zwischen 400 € und 800 € pro Tag.
41 % der NoSQL-Experten Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
3 % der NoSQL-Experten Experten in Deutschland verlangen zwischen 1200 € und 1600 € pro Tag.
1 % der NoSQL-Experten Experten in Deutschland verlangen 1600 € oder mehr pro Tag.
<€400 €400-​800 €800-​1200 €1200-​1600 €1600+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für NoSQL-Experten:

Tagessatz-Einblicke entdecken

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die NoSQL-Experten einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 749 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 760 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 9 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der NoSQL-Experten Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (93%)
  • Bank- und Finanzwesen (43%)
  • Fertigung (38%)
  • Einzelhandel (38%)
  • Automotive (37%)
  • Bildung (37%)
  • Professionelle Dienstleistungen (34%)
  • Gesundheitswesen (32%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was NoSQL abdeckt

NoSQL bezeichnet nicht-relationale Datenbanken, die für flexible Datenmodelle, verteilte Workloads und Zugriffe mit hohem Volumen entwickelt wurden. Statt sich ausschließlich auf feste Tabellen und Verknüpfungen zu stützen, nutzen Teams Dokument-, Schlüssel-Wert-, Wide-Column- oder Graph-Modelle, die zur Anwendung und ihren Zugriffsmustern passen. NoSQL ergänzt relationale Datenbanken häufig, anstatt sie zu ersetzen.

Wo es eingesetzt wird

  • Produktkataloge, Content-Plattformen und Kundenprofile
  • Personalisierung in Echtzeit, Empfehlungen und Sitzungsspeicherung
  • Event-Streams, Telemetrie, IoT-Daten und operative Analysen
  • Geodaten sowie relationale und sich schnell verändernde Datensätze

Das passende Modell hängt davon ab, wie Daten geschrieben, abgefragt, repliziert und aufbewahrt werden. Gute Spezialisten verbinden diese Entscheidungen mit messbaren Anforderungen der Anwendung, statt eine Datenbank allein aufgrund eines Trends auszuwählen.

Ökosystem und Tools

Zu den gängigen Technologien gehören MongoDB, Apache Cassandra, Amazon DynamoDB, Redis, Couchbase, Neo4j und Apache HBase. Fachleute arbeiten mit Abfragesprachen und APIs wie MongoDB Query Language, CQL und Cypher sowie mit Kafka, Spark, Kubernetes und großen Cloud-Services. Außerdem nutzen sie Migrationstools, Schema-Validierung, Observability-Stacks und Backup-Systeme.

Wann Expertise wichtig ist

Unternehmen holen freiberufliche Spezialisten hinzu, wenn ein neuer Service ein flexibles Datenmodell benötigt, ein bestehender Speicher Performance- oder Zuverlässigkeitsprobleme aufweist oder ein relationales System durch eine speziell entwickelte Datenbank ergänzt werden muss. Auch bei Cloud-Migrationen, Sharding, Replikation, Disaster Recovery oder Kostenkontrolle kann Unterstützung erforderlich sein. In Deutschland ist die Remote-Zusammenarbeit üblich, während regulierte oder operative Umgebungen weiterhin Workshops vor Ort erfordern können.

Umsetzung und Verantwortlichkeiten

Ein Spezialist kann Zugriffsmuster bewerten, ein passendes Datenmodell auswählen, Indizes und Partitionsschlüssel definieren und einen Migrationsplan erstellen. Er konfiguriert Replikation, Konsistenz, Backups und Sicherheit und testet anschließend Ausfallszenarien sowie die Produktionslast. Nützliche Ergebnisse sind Architekturentscheidungen, Deployment-Automatisierung, Datenmigrationsskripte, Runbooks und Monitoring-Dashboards.

Was gute Spezialisten auszeichnet

  • Klare Überlegungen zu Konsistenz, Verfügbarkeit, Partitionierung und Wiederherstellung nach Ausfällen
  • Praktische Erfahrung mit dem ausgewählten NoSQL-Produkt und seiner Cloud- oder On-Premise-Konfiguration
  • Sorgfältiger Umgang mit Datenqualität, Zugriffskontrolle, Aufbewahrung und Observability
  • Tests, die reale Abfragemuster, Änderungen im Datenverkehr und operative Vorfälle abbilden

Die besten Fachleute erklären Abwägungen in klarer Sprache. Sie dokumentieren Annahmen, beziehen Anwendungs- und Datenteams ein und hinterlassen ein wartbares System statt einer isolierten Datenbankkonfiguration.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Was Kunden uns zu NoSQL-Experten am häufigsten fragen – kurz beantwortet.

NoSQL wird für Anwendungen eingesetzt, die flexible Datenstrukturen, schnellen Zugriff, horizontale Skalierung oder einen verteilten Betrieb benötigen. Häufige Beispiele sind Kataloge, Profile, Event-Daten, Caching, IoT-Workloads und Empfehlungsfunktionen.

NoSQL bietet in der Regel Datenmodelle und Skalierungsansätze, die sich von relationalen Datenbanken unterscheiden. Es kann zugriffsintensive Verknüpfungen reduzieren und wechselnde Strukturen unterstützen, während relationale Systeme weiterhin bei strukturierten Daten, komplexen Transaktionen und ausgereiften SQL-Berichten stark sind.

NoSQL ist eine Kategorie und kein einzelnes Produkt. Daher hängt die Wahl von den Zugriffsmustern und betrieblichen Anforderungen ab. MongoDB eignet sich für Dokumentdaten, Redis unterstützt latenzarme Schlüssel-Wert-Anwendungsfälle, Cassandra verarbeitet verteilte Wide-Column-Workloads und Neo4j konzentriert sich auf Beziehungen.

Ein guter NoSQL-Spezialist sollte Datenmodellierung, verteilte Systeme, Cloud-Infrastruktur, APIs und Observability verstehen. Erfahrung mit Docker, Kubernetes, Kafka, Sicherheit, Backup-Konzepten und Anwendungsintegration ist ebenfalls wertvoll.

Der Bedarf eines NoSQL-Projekts hängt vom Risiko und der Komplexität des Systems ab. Eine fokussierte Anwendung benötigt möglicherweise einen Spezialisten für Datenmodellierung und Einrichtung, während Migrationen oder hochverfügbare Produktionssysteme umfassendere Kenntnisse in Partitionierung, Replikation, Wiederherstellung und Betrieb erfordern.

NoSQL-Arbeit eignet sich oft gut für die Remote-Zusammenarbeit, da Architekturprüfungen, Konfiguration, Tests und Dokumentation online stattfinden können. Vor-Ort-Termine können dennoch bei Workshops, der Analyse von Altsystemen oder bei Teams hilfreich sein, die deutschsprachige Kommunikation und enge Abstimmung benötigen.

Bitten Sie einen NoSQL-Fachmann, Entscheidungen zur Datenmodellierung, Abwägungen bei der Konsistenz, den Umgang mit Ausfällen und das erwartete Abfrageverhalten zu erklären. Prüfen Sie Architekturunterlagen, Migrationspläne und Testmethoden und achten Sie auf Belege für Monitoring, Backups und Wiederherstellungsverfahren statt nur auf Produktkenntnisse.

Ein NoSQL-Freelancer kann gezielte Expertise einbringen, wenn ein internes Team stark in der Anwendungsentwicklung ist, aber Erfahrung mit verteilten Datensystemen fehlt. Das ist bei Architekturprüfungen, dringenden Performance-Problemen, Cloud-Migrationen oder der Festlegung betrieblicher Standards hilfreich, die das Team anschließend selbst aufrechterhalten kann.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 94 €, was einem Tagessatz von etwa 749 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 92% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 59% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 5,2 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (98%), Deutsch (96%) und Französisch (17%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (93%), Bank- und Finanzwesen (43%) und Fertigung (38%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die NoSQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Produktentwicklung (89%) und Qualitätssicherung (46%).

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